DE19838429A1 - Verfahren und Anordnung zum Nachweis von Stoffen - Google Patents
Verfahren und Anordnung zum Nachweis von StoffenInfo
- Publication number
- DE19838429A1 DE19838429A1 DE1998138429 DE19838429A DE19838429A1 DE 19838429 A1 DE19838429 A1 DE 19838429A1 DE 1998138429 DE1998138429 DE 1998138429 DE 19838429 A DE19838429 A DE 19838429A DE 19838429 A1 DE19838429 A1 DE 19838429A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- substance
- detection system
- signal
- sample
- detected
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12Q—MEASURING OR TESTING PROCESSES INVOLVING ENZYMES, NUCLEIC ACIDS OR MICROORGANISMS; COMPOSITIONS OR TEST PAPERS THEREFOR; PROCESSES OF PREPARING SUCH COMPOSITIONS; CONDITION-RESPONSIVE CONTROL IN MICROBIOLOGICAL OR ENZYMOLOGICAL PROCESSES
- C12Q1/00—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions
- C12Q1/66—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions involving luciferase
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12Q—MEASURING OR TESTING PROCESSES INVOLVING ENZYMES, NUCLEIC ACIDS OR MICROORGANISMS; COMPOSITIONS OR TEST PAPERS THEREFOR; PROCESSES OF PREPARING SUCH COMPOSITIONS; CONDITION-RESPONSIVE CONTROL IN MICROBIOLOGICAL OR ENZYMOLOGICAL PROCESSES
- C12Q1/00—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions
- C12Q1/02—Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions involving viable microorganisms
- C12Q1/04—Determining presence or kind of microorganism; Use of selective media for testing antibiotics or bacteriocides; Compositions containing a chemical indicator therefor
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Zoology (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Proteomics, Peptides & Aminoacids (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Microbiology (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Biotechnology (AREA)
- Biophysics (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Immunology (AREA)
- Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Genetics & Genomics (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Measuring Or Testing Involving Enzymes Or Micro-Organisms (AREA)
- Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie Anordnungen zum Nachweis von insbesondere mikrobiologischen Stoffen. DOLLAR A Das vorliegende Verfahren ergänzt die aus dem Stand der Technik bekannten Schnelltests um ein Referenzsignal zum Nachweis der Funktionsfähigkeit des Tests. Dieses Referenzsignal wird durch die Freisetzung einer ausreichenden Menge des nachzuweisenden Stoffes, beispielsweise des biologischen Energieträgers für die Nachweisreaktion, erzeugt. Dies erfolgt im Anschluß an den auf herkömmliche Weise durchgeführten Test für den Fall, daß dieser kein Signal geliefert hat. DOLLAR A Durch die erfindungsgemäße Vorgehensweise wird somit ein unbemerktes Versagen des einzelnen Testkits ausgeschlossen und eine hohe Nachweissicherheit erreicht.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie Anord
nungen zum Nachweis von Stoffen, insbesondere von
mikrobiologischen Stoffen wie beispielsweise Adenosin
triphosphat (ATP).
Der schnelle und unkomplizierte Nachweis von
bestimmten Stoffen in einem Volumen oder an einer Ober
fläche ist in vielen Bereichen von großer Bedeutung.
Ein Beispiel hierfür ist der Lebensmittel- oder Hygie
nesektor, auf denen der mikrobiologische Nachweis von
Bakterien oder Keimen einen wesentlichen Faktor dar
stellt. Dieser Nachweis sollte schnell durchführbar und
auch von Laien leicht handhabbar sein.
Es sind daher auf dem Markt Schnelltestsysteme,
sogenannte Testkits, verfügbar, mit denen diese Anfor
derungen erfüllt werden. Schnelltestsysteme zeichnen
sich durch wenige, einfach durchzuführende Verfahrens
schritte aus. Sie können von Laien bedient werden und
liefern in der Regel nur qualitative, keine quantita
tiven Ergebnisse. Eine exakte Kalibrierung solcher
Schnelltestsysteme wäre zu aufwendig.
Ein sehr kritisches Anwendungsgebiet solcher
Schnelltestsysteme ist der Nachweis bzw. die regel
mäßige Kontrolle von Vorrichtungen, wie beispielsweise
Produktionsanlagen in der Lebensmitteltechnologie, auf
krankheitserregende Bakterien oder Keime.
Für diesen Nachweis sind Verfahren bekannt, die
die Bakterien oder Keime über deren interzelluläre
Stoffwechselprodukte nachweisen. Bei einer häufig ein
gesetzten Nachweisreaktion erfolgt beispielsweise der
Nachweis von interzellulären Stoffwechselprodukten wie
z. B. ATP oder DNA/RNA, mit den nachfolgenden Verfah
rensschritten.
Das nachzuweisende Stoffwechselprodukt wird zu
nächst biochemisch oder physikalisch, beispielsweise
mit einem speziellen Extraktionsmittel, aus den Zellen
der Bakterien oder Keime in dem zu untersuchenden
Medium extrahiert. Die resultierende Extraktionslösung
muß anschließend neutralisiert werden, um die biochemi
schen Voraussetzungen für die anschließende Signal
erzeugung zu schaffen und somit Fehlmessungen zu ver
meiden. Dies ist gerade bei einfach zu handhabenden
Schnelltests ein sehr kritischer Verfahrensschritt. Die
biochemische Signalerzeugung erfolgt in der Regel durch
Zugabe eines Nachweisstoffes, der eine Reaktion mit dem
nachzuweisenden Stoff eingeht und hierbei ein Signal
erzeugt. Es erfolgen anschließend Schritte wie die
Signalerfassung und Auswertung sowie die Ausgabe bzw.
Anzeige des Nachweisergebnisses. Im Falle des Nach
weises von ATP wird beispielsweise ein Glühwürmchen
luciferasereagens als Nachweisstoff zugegeben, das bei
Anwesenheit von ATP eine Leuchtreaktion hervorruft. Die
hierbei emittierte Strahlung kann dabei über einen
Photodetektor als Signalerfassungseinrichtung nach
gewiesen werden.
Ein derartiger Schnelltest mit einem Verfahren zur
Extraktion von interzellulären Komponenten ist bei
spielsweise in der DE 692 21 604 T2 beschrieben. Die
hierbei verwendeten biochemischen Verfahren sind der
US-A-5705345 zu entnehmen, wobei der Schwerpunkt auf
der biochemischen Freisetzung der interzellulären Pro
dukte wie ATP, DNA oder RNA sowie dem besonders heiklen
anschließenden Neutralisationsschritt liegt.
Der Aufbau eines typischen Schnelltestsystems ist
exemplarisch in Fig. 1 dargestellt. Die Anordnung
besteht aus den Bestandteilen Küvette (1), Kappe (2),
Probenstab (3), Verschlußkappe (4) und Membran (5).
Der Test läuft in der folgenden Weise ab. Zunächst
wird das zu testende Medium (im folgenden auch als
Probe bezeichnet) mit dem Probenstab (1) aufgenommen
und mit der Verschlußkappe (4) in die Küvette (1) ein
gesteckt. In der Küvette befindet sich eine Extrak
tionslösung (6), die auf die Probe einwirkt. Nach Ab
lauf einer definierten Zeitspanne für die Extraktion
wird mit dem Probenstab (3) die Membran (5) durch
stochen, so daß der Reaktions- bzw. Nachweisstoff (7)
für die Signalerzeugung freigesetzt wird. Das Nach
weissignal wird mit einer nicht dargestellten Signal
erfassungseinrichtung detektiert.
Aufgrund der kritischen Anwendungsbereiche mancher
Testsysteme geht die Entwicklung in Richtung einer Er
höhung der Zuverlässigkeit der Schnelltests. Bei den
bisherigen Bemühungen lag hierbei der Schwerpunkt auf
der biochemischen Seite, insbesondere bei der Verbesse
rung der Neutralisation der jeweiligen Extraktions
lösung zur Vermeidung von Fehlmessungen.
Allerdings birgt auch der prinzipielle Aufbau der
bekannten Testsysteme je nach Verwendung und Test
prinzip Unsicherheiten. Dies liegt an der Problematik
einer doppelt-negativen Logik, die diese Testsysteme in
sich tragen.
Ein Beispiel hierfür ist der Nachweis der An
wesenheit von biologischen Elementen als Indiz für eine
biologische Verunreinigung einer Anlage, wenn das bio
logische Material bzw. das in ihm gebundene ATP als
Energieträger für die Nachweisreaktion verwendet wird.
Bei diesem Testverfahren wird sowohl in dem gewünschten
und damit wahrscheinlicheren Fall des Vorliegens keiner
Verunreinigung und somit keines biologischen Energie
trägers als auch im Fall eines nicht mehr funktions
fähigen Schnelltests kein Signal erzeugt. In letzterem
Fall kann daher eine vorhandene Verunreinigung nicht
erkannt werden. Dieser Versagensfall des Testes kann
z. B. bei einer Getränkeabfüllanlage zu katastrophalen
Folgen führen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Ver
fahren sowie Anordnungen zum Nachweis eines Stoffes an
zugeben, die die Zuverlässigkeit des Nachweises in
Fällen erhöhen, in denen bei Abwesenheit des Stoffes
kein Nachweissignal erzeugt wird.
Die Aufgabe wird mit dem Verfahren nach Anspruch 1
und mit den Anordnungen nach Anspruch 6 und 16 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens bzw. der
Anordnungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Nachweis
von Stoffen wird die Probe mit einem Nachweissystem in
Kontakt gebracht, das bei Vorliegen einer bestimmten
(geringen) Menge des Stoffes in der Probe ein Signal
erzeugt. Als Nachweissysteme können hierbei selbstver
ständlich neben bereits vorgestellten Nachweisstoffen
in Form von Lösungen oder löslichen Feststoffen auch
elektronische Nachweissysteme, beispielsweise aus der
Gruppe der CHEMFETs (chemisch sensitive Feldeffekt
transistoren), eingesetzt werden.
Das erzeugte Signal kann eine Vielzahl von Erschei
nungsformen haben, wie beispielsweise optische Emissio
nen oder Veränderungen (z. B. Farbwechsel), elektroni
sche Spannungen, Temperaturänderungen u.s.w. Bei Fehlen
eines Signals nach Durchführung der aus dem Stand der
Technik bekannten Verfahrensschritte wird eine Refe
renzstoffmenge des nachzuweisenden oder eines ver
gleichbaren Stoffes mit dem Nachweissystem in Kontakt
gebracht, um die Funktionsfähigkeit des Nachweissystems
zu verifizieren. Unter Referenzstoffmenge ist hierbei
eine Menge des nachzuweisenden Stoffes zu verstehen,
die ausreicht, um bei Kontakt mit dem Nachweissystem
ein Nachweissignal (als Referenzsignal) hervorzurufen.
Alternativ kann anstelle des nachzuweisenden Stoffes
ein vergleichbarer Stoff eingesetzt werden, der bei
Funktionsfähigkeit des Nachweissystems ein ent
sprechendes Nachweissignal hervorruft.
Die vorliegende Erfindung ergänzt somit die ein
leitend beschriebenen und vergleichbare bekannte Tests
um ein Referenzsignal zum Nachweis der Funktionsfähig
keit des Tests. Dieses Referenzsignal wird durch die
Freisetzung einer ausreichenden Menge des nachzuweisen
den Stoffes, beispielsweise des biologischen Energie
trägers für die Nachweisreaktion, erzeugt. Dies erfolgt
im Anschluß an den auf herkömmliche Weise durchgeführ
ten Test für den Fall, daß dieser kein Signal geliefert
hat.
Durch die erfindungsgemäße Vorgehensweise wird
somit ein unbemerktes Versagen des einzelnen Testkits
ausgeschlossen und eine hohe Nachweissicherheit er
reicht.
Bei Einsatz des Verfahrens bzw. der Anordnungen in
Form von lagerfähigen Testkits für den Handel, muß die
hier genannte ausreichende Menge des nachzuweisenden
Stoffes als Überschußmenge definiert werden, die ledig
lich bis zum Ablauf des Verfalldatums ein ausreichendes
Signal erzeugen muß. Dieses Signal muß allerdings nicht
für Kalibrierungszwecke sondern nur zum Funktionsnach
weis geeignet sein.
Obwohl das erfindungsgemäße Verfahren bzw. die
erfindungsgemäßen Anordnungen auf Basis der einleitend
beschriebenen mikrobiologischen Testsysteme entwickelt
wurden, sind diese in Verbindung mit allen bekannten
Verfahren einsetzbar, bei denen im Falle des Nicht-Vor
handenseins eines nachzuweisenden Stoffes in der Probe
kein Signal erzeugt wird. Insbesondere können die aus
dem Stand der Technik bekannten Verfahren herangezogen
und um den Referenzsignalschritt des kennzeichnenden
Teils des Anspruchs 1 erweitert werden, um das erfin
dungsgemäße Verfahren zur realisieren.
Mit dem Verfahren bzw. den Anordnungen ist durch
die Erzeugung des Referenzsignals die Sicherstellung
der Funktionsfähigkeit von Testsystemen gewährleistet.
Die erfindungsgemäße Vorgehensweise wird insbesondere
der Forderung nach möglichst wenigen Verfahrensschrit
ten sowie einer einfachen, auch für Laien geeigneten
Bedienung gerecht, wie sie speziell an Schnelltest
systeme gestellt wird.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist besonders als
Testkit für Schnelltests geeignet. Sie besteht aus
einem Träger, beispielsweise einer Platte oder einem
Behältnis in Form einer Küvette, zum Aufbringen bzw.
Einbringen der Probe, einer Probenaufnahmeeinrichtung
zum Aufnehmen und Abgeben der Probe sowie einem am
Träger vorliegenden Nachweissystem, das bei Kontakt mit
dem nachzuweisenden Stoff ein Signal erzeugt. Weiterhin
beinhaltet die Anordnung eine Referenzstoffmenge des
nachzuweisenden oder eines vergleichbaren Stoffes, die
getrennt vom Nachweissystem in einem abgeschlossenen
Volumen, vorzugsweise am Behältnis oder an der
Probenaufnahmeeinrichtung, so lagert, daß sie bei
Nichterzeugung eines Signals mit dem Nachweissystem in
Kontakt gebracht werden kann.
Gerade bei Testsystemen, die vor der Benutzung
über größere Zeitspannen gelagert werden, wird die
Größe der Referenzstoffmenge so gewählt, daß sie bei
Ablauf einer vorbestimmten Zeitperiode der regelmäßigen
Funktionsfähigkeit des Nachweissystems, d. h. bei Ablauf
des Verfalldatums, noch ausreicht, um ein Nach
weissignal auszulösen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausfüh
rungsbeispielen in Verbindung mit den Figuren näher
erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 ein Beispiel für den prinzipiellen Aufbau
eines Testkits des Standes der Technik;
Fig. 2 schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Anordnung;
Fig. 3 schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Anordnung; und
Fig. 4 schematisch ein drittes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Anordnung.
Für die Erzeugung des Referenzsignals bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren sind mehrere technische
Lösungsmöglichkeiten geeignet, von denen nachfolgend
drei als Beispiele skizziert werden. Allen technischen
Lösungen sind die folgenden prinzipiellen Schritte
gemeinsam.
Zunächst werden die aus dem Stand der Technik
bekannten Verfahrensschritte des jeweiligen Tests
durchgeführt. Erzeugt das Nachweissystem ein Signal, so
ist das Testsystem funktionsfähig. Erzeugt das Nach
weissystem kein Signal, so ist erfindungsgemäß ein
Referenzsignal notwendig. Zur Überprüfung der Funk
tionsweise des Testsystems in letzterem Fall wird daher
ein Referenzsignal erzeugt. Dies erfolgt durch Freiset
zen einer ausreichend Menge des nachzuweisenden Stoffes
im Testsystem direkt, so daß ein unmittelbarer Kontakt
bzw. eine Vermischung mit dem Nachweissystem bzw. dem
signalerzeugenden Medium entsteht. Wenn hierbei ein
Signal erzeugt wird, so ist das Testsystem funktions
fähig und der im ersten Verfahrensschritt gesuchte bzw.
nachzuweisende Stoff ist definitiv nicht vorhanden.
Wenn allerdings kein Signal erzeugt wird, so ist das
Testsystem nicht funktionsfähig und der Test muß mit
einem neuen Testkit wiederholt werden (100% -
Qualitätsüberprüfung).
Fig. 2 zeigt schematisch ein erstes Ausführungs
beispiel einer erfindungsgemäßen Anordnung (im folgen
den auch als Testkit bezeichnet), das eine technische
Realisierung zur Freisetzung der Referenzmenge des
nachzuweisenden Stoffes (Referenzstoff (8)) vorstellt.
Bei dieser und den folgenden Figuren wurden je
weils gleiche Bezugszeichen für die gleichen Elemente
wie bei der Anordnung der Fig. 1 verwendet. Ebenso
wird die in Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebene Ver
fahrensabfolge einschließlich des Schrittes der Frei
setzung des Nachweisstoffes auch beim Einsatz der nach
folgend dargestellten Anordnungen durchgeführt.
Der Testkit bestehend aus einer Küvette (1) als
Behältnis, dem Probenstab (3) und dem Nachweisstoff (7)
enthält gekapselt den Referenzstoff (8). Der Bediener
des Testsystems entnimmt den Testkit nach einem erfolg
ten Meßvorgang ohne Signalentstehung aus der (nicht
dargestellten) Signalmeßeinrichtung, setzt den Refe
renzstoff frei und bringt den Testkit wieder in die
Signalmeßeinrichtung ein. Das Freisetzen kann zum Bei
spiel durch das "Aufquetschen" einer am Probenstab
(siehe Fig. 2) oder an der Innenwandung der Küvette
vorgesehenen Kapsel erfolgen. Dies kann entweder durch
das Einwirken einer Kraft über die (beispielsweise
elastische) Küvette (1) oder ein "Ausdrücken" an der
durchbrochenen Membran (5) erfolgen.
Ein Beispiel für eine zweite Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Anordnung zeigt Fig. 3. Analog zum
ersten Ausführungsbeispiel ist auch hier der Referenz
stoff (10) in den Testkit integriert. Die Freisetzung
des Referenzstoffes im Anschluß an den durchgeführten
Test erfolgt durch mechanische Einwirkung, welche sich
auch einfach automatisieren läßt. Fig. 3 zeigt hierbei
ein Beispiel der Integration in einen Hohlraum des Pro
benstabes (3) oberhalb einer speziell vorgesehenen
Sollbruchstelle (9). Die Freisetzung des Referenzstof
fes (10) erfolgt durch einen mechanisch induzierten
Bruch dieser Sollbruchstelle (9), wodurch der Referenz
stoff mit dem Nachweisstoff (7) in Kontakt treten kann.
Auch hier sind neben der dargestellten zahlreiche
weitere Ausführungsvarianten möglich, die der Fachmann
aus der dargestellten Anordnung ableiten kann.
Eine dritte Ausführungsform einer erfindungsge
mäßen Anordnung basiert auf einer Speicherung bzw.
Lagerung des Referenzstoffes in oder bei einer Signal
meßeinrichtung zur Erfassung des Nachweissignals. Die
Signalmeßeinrichtung wird nicht nach jeder Messung
ersetzt, wie dies beim Testkit der Fall ist, und eignet
sich daher für die Lagerung einer größeren Menge des
Referenzstoffes.
Bei dieser Ausführungsform weist die Küvette (1),
wie in Fig. 4 dargestellt, eine Membran oder eine ver
dünnte Stelle (11) auf. Der Referenzstoff (10) wird
nach erfolgter Durchführung der herkömmlichen Test
schritte von außen in den Testkit eingebracht. Dies
kann z. B. mit Hilfe einer Spritze (12) erfolgen, die
durch die Membran oder verdünnte Stelle (11) in die
Küvette (1) eindringen kann.
Bei dieser Ausführungsform ist die Lagerung des
Referenzstoffes von den Testkits entkoppelt. Dies ist
vor allem dann zu bevorzugen, wenn der Referenzstoff
von den restlichen (chemischen oder biochemischen)
Komponenten im Testsystem abweichende Haltbarkeits
zeiten aufweist, seine Lagerung kritischer, die Kapse
lung im System schwierig oder der Stoff verhältnismäßig
teuer ist.
Die erfindungsgemäßen Schnelltestsysteme können,
wie auch der Testkit mit der Bezeichnung "HY-LITE®-Pen"
der Firma Merck, z. B. für Hygienemonitoring in der
Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. In diesem
Bereich ist durch die zunehmend kritischeren Verbrau
cher und eine Vielzahl an Lebensmittelskandalen (z. B.:
BSE) eine starke Verschärfung der Gesetze und Kontrol
len zu verzeichnen, welche auch in Zukunft mit Sicher
heit anhalten wird. Diesen Anforderungen wird ein
erfindungsgemäß um das beschriebene Referenzsignal
erweitertes Testsystem gerecht.
Gegenüber bekannten Testsystemen wird mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren bzw. den erfindungsgemäßen
Anordnungen eine 100% Qualitätssicherung durch den
individuellen Funktionsnachweis jedes einzelnen Test
kits erreicht. Die Erfindung läßt sich durch eine ein
fache Integration der zusätzlichen Referenzfunktion in
bestehende Testsysteme realisieren. Es sind also bei
spielsweise keine neuen Signalerfassungseinrichtungen
erforderlich. Bei der Zugabe des Referenzstoffes han
delt es sich zudem um einen unkritischen Verfahrens
schritt in der Mengenhandhabung, da eine Überdosierung
des Referenzstoffes in den bekannten Verfahren zulässig
ist.
Claims (17)
1. Verfahren zum Nachweis von Stoffen, insbesondere
mikrobiologischen Stoffen, bei dem eine Probe mit
einem Nachweissystem (7) in Kontakt gebracht wird,
das bei Vorliegen einer bestimmten Menge des nach
zuweisenden Stoffes in der Probe ein Signal
erzeugt, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Fehlen eines Signals eine Referenzstoff
menge (8, 10) des nachzuweisenden oder eines
vergleichbaren Stoffes mit dem Nachweissystem (7)
in Kontakt gebracht wird, um die
Funktionsfähigkeit des Nachweissystems zu
verifizieren.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der nachzuweisende Stoff ein Stoffwechsel
produkt, insbesondere ATP oder DNA/RNA ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Nachweissystem ein Nachweisstoff ist, der
eine Reaktion mit dem nachzuweisenden Stoff ein
geht.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Probe vor dem Kontakt mit dem Nachweis
system mit einem Extraktionsmittel (6) zur Extrak
tion des nachzuweisenden Stoffes aus biologischen
Zellen in Kontakt gebracht wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Signal ein optisches Signal oder elek
trisches Signal ist.
6. Anordnung zum schnellen Nachweis von Stoffen, ins
besondere mikrobiologischen Stoffen, mit
- 1. einem Träger (1) zum Einbringen oder Aufbringen einer Probe;
- 2. einer Probenaufnahmeeinrichtung (3) zum Aufneh men und Abgeben der Probe; und
- 3. einem an dem Träger vorliegenden Nachweissystem (7), das bei Kontakt mit dem nachzuweisenden Stoff ein Signal erzeugt;
7. Anordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das abgeschlossene Volumen am Träger (1) oder
an der Probenaufnahmeeinrichtung (3) vorgesehen
ist.
8. Anordnung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (1) ein Behältnis ist, das durch
eine Membran (5) in einen unteren und in einen
oberen Abschnitt geteilt ist, wobei das Nachweis
system (7) im unteren Abschnitt vorliegt.
9. Anordnung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Abschnitt des Behältnisses (1) ein
Extraktionsmittel (6) zur Extraktion des nachzu
weisenden Stoffes aus biologischen Zellen enthält.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Referenzstoffmenge (8, 10) so gewählt ist,
daß sie bei Ablauf einer vorbestimmten Zeitperiode
der regelmäßigen Funktionsfähigkeit des Nachweis
systems noch ausreicht, um ein Nachweissignal aus
zulösen.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Probenaufnahmeeinrichtung (3) eine
pipettenförmige Gestalt aufweist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Nachweissystem (7) ein Nachweisstoff ist,
der eine Reaktion mit dem nachzuweisenden Stoff
eingeht.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nachweisstoff (7) eine Glühwürmchen
luciferin/Luciferasereaktion auslöst.
14. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das abgeschlossene Volumen im Probenstab (3)
vorgesehen ist, wobei der Probenstab eine Soll
bruchstelle (9) aufweist, bei deren Bruch der
Referenzstoff (10) entweicht.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß das abgeschlossene Volumen eine Kapsel ist,
die durch äußere Krafteinwirkung geöffnet bzw.
ausgedrückt werden kann.
16. Anordnung zum schnellen Nachweis von Stoffen,
insbesondere mikrobiologischen Stoffen, mit
- 1. einem Behältnis (1) zum Einbringen einer Probe;
- 2. einer Probenaufnahmeeinrichtung (3) zum Auf nehmen und Abgeben der Probe; und
- 3. einem in dem Behältnis vorliegenden Nachweis system (7), das bei Kontakt mit dem nachzuweisen den Stoff ein Signal erzeugt;
17. Anordnung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der dünnwandige Bereich (11) durch eine
Membran gebildet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998138429 DE19838429C2 (de) | 1998-08-24 | 1998-08-24 | Anordnung zum schnellen Nachweis von mikrobiologischen oder biochemischen Stoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998138429 DE19838429C2 (de) | 1998-08-24 | 1998-08-24 | Anordnung zum schnellen Nachweis von mikrobiologischen oder biochemischen Stoffen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19838429A1 true DE19838429A1 (de) | 2000-03-09 |
| DE19838429C2 DE19838429C2 (de) | 2001-07-26 |
Family
ID=7878548
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998138429 Expired - Fee Related DE19838429C2 (de) | 1998-08-24 | 1998-08-24 | Anordnung zum schnellen Nachweis von mikrobiologischen oder biochemischen Stoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19838429C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006019349A1 (en) * | 2004-08-18 | 2006-02-23 | Foss Analytical Ab | Measurement system for determining analyte information of a test sample |
Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0093613A1 (de) * | 1982-05-04 | 1983-11-09 | Syva Company | Gleichzeitiges heterogenes Immuntest-Eichungsverfahren, Vorrichtung und diagnostischer Testsatz |
| DE8531960U1 (de) * | 1985-11-08 | 1985-12-19 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid | Vorrichtung zum Prüfen von Wirksamkeit von Abgassensoren |
| WO1986003589A1 (en) * | 1984-12-07 | 1986-06-19 | Pharmacia Ab | Method, apparatus and system for conducting biospecific affinity assay involving column with reference portion |
| EP0314293A2 (de) * | 1987-09-21 | 1989-05-03 | Cell Analysis Systems, Inc. | Ausrüstungssatz und Verfahren für Analysen von biologischen Proben |
| WO1991019196A1 (en) * | 1990-06-06 | 1991-12-12 | Novo Nordisk A/S | An assay method using internal calibration to measure the amount of analyte in a sample |
| WO1992014153A1 (en) * | 1991-02-12 | 1992-08-20 | Dynagen, Inc. | The use of reference sera in immunoassays for detecting antibodies against mycobacteria |
| GB2288232A (en) * | 1994-04-06 | 1995-10-11 | Brf International | Photosensitive derivatives of ATP as assay control standards |
| DE19708052A1 (de) * | 1996-04-13 | 1997-11-06 | Ust Umweltsensortechnik Gmbh | Vorrichtung zum automatischen Kalibrieren von Gassensoren |
| US5705345A (en) * | 1991-01-10 | 1998-01-06 | Amersham International Plc | Methods and kits for preparing nucleic acids using cyclodextrin |
| DE69220557T2 (de) * | 1991-11-25 | 1998-02-05 | Pasteur Sanofi Diagnostics | Satz zur schnellen Aufzählung von Granulocyten und Verfahren das diesen Satz verwendet |
| DE69221604T2 (de) * | 1991-01-10 | 1998-03-12 | Merck Patent Gmbh | Verfahren zur extraktion von intrazellulären komponenten |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS62231168A (ja) * | 1986-03-21 | 1987-10-09 | ハイブリテツク・インコ−ポレイテツド | アナライト−レセプタ−分析用内部標準を設けるための改良法 |
-
1998
- 1998-08-24 DE DE1998138429 patent/DE19838429C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0093613A1 (de) * | 1982-05-04 | 1983-11-09 | Syva Company | Gleichzeitiges heterogenes Immuntest-Eichungsverfahren, Vorrichtung und diagnostischer Testsatz |
| WO1986003589A1 (en) * | 1984-12-07 | 1986-06-19 | Pharmacia Ab | Method, apparatus and system for conducting biospecific affinity assay involving column with reference portion |
| DE8531960U1 (de) * | 1985-11-08 | 1985-12-19 | Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid | Vorrichtung zum Prüfen von Wirksamkeit von Abgassensoren |
| EP0314293A2 (de) * | 1987-09-21 | 1989-05-03 | Cell Analysis Systems, Inc. | Ausrüstungssatz und Verfahren für Analysen von biologischen Proben |
| WO1991019196A1 (en) * | 1990-06-06 | 1991-12-12 | Novo Nordisk A/S | An assay method using internal calibration to measure the amount of analyte in a sample |
| US5705345A (en) * | 1991-01-10 | 1998-01-06 | Amersham International Plc | Methods and kits for preparing nucleic acids using cyclodextrin |
| DE69221604T2 (de) * | 1991-01-10 | 1998-03-12 | Merck Patent Gmbh | Verfahren zur extraktion von intrazellulären komponenten |
| WO1992014153A1 (en) * | 1991-02-12 | 1992-08-20 | Dynagen, Inc. | The use of reference sera in immunoassays for detecting antibodies against mycobacteria |
| DE69220557T2 (de) * | 1991-11-25 | 1998-02-05 | Pasteur Sanofi Diagnostics | Satz zur schnellen Aufzählung von Granulocyten und Verfahren das diesen Satz verwendet |
| GB2288232A (en) * | 1994-04-06 | 1995-10-11 | Brf International | Photosensitive derivatives of ATP as assay control standards |
| DE19708052A1 (de) * | 1996-04-13 | 1997-11-06 | Ust Umweltsensortechnik Gmbh | Vorrichtung zum automatischen Kalibrieren von Gassensoren |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006019349A1 (en) * | 2004-08-18 | 2006-02-23 | Foss Analytical Ab | Measurement system for determining analyte information of a test sample |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19838429C2 (de) | 2001-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1933302C3 (de) | Anordnung zur Messung der Konzentration einer Flüssigkeitskomponente | |
| DE2554803C2 (de) | Elektrochemisches Analyseverfahren sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| WO1990013663A1 (de) | Verfahren zur feststellung biologischer aktivitäten in einer probe und vorrichtung zur durchführung des verfahrens | |
| DE69926845T2 (de) | Verfahren zum überwachen von gas(en) in einer dielektrischen flüssigkeit | |
| WO2010089112A1 (de) | Reinigungsindikator, zugehöriger prüfkörper sowie verfahren zur prüfung von reinigungsprozessen | |
| DE2632478A1 (de) | Verfahren zur erfassung und trennung von antigenen und antikoerperchen im blut und in anderen proben | |
| DE2804117A1 (de) | Verfahren zur bestimmung von bakterienkonzentrationen durch lumineszenz | |
| DE4427725A1 (de) | Meßeinrichtung zur Analyse von Fluiden | |
| DE2711288A1 (de) | Antigen-membran fuer die anwendung bei der diagnose der syphilis und vorrichtung fuer die syphilis-diagnose | |
| DE69024210T2 (de) | Vorrichtung zum nachweis von mikroorganismen | |
| WO1997000969A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der aktivität von enzymen in flüssigkeiten, beziehungsweise der konzentration und/oder aktivität von inhibitoren in flüssigkeiten | |
| DE102008016763A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum chromatographischen Nachweis einer Substanz | |
| DE4121493A1 (de) | Analysevorrichtung zur quantitativen, immunologischen bestimmung von schadstoffen | |
| DE102019130236A1 (de) | Verfahren und System zum Herstellen einer Lösung | |
| DE19838429C2 (de) | Anordnung zum schnellen Nachweis von mikrobiologischen oder biochemischen Stoffen | |
| DE2719286C2 (de) | Verfahren zur Entnahme von Harnproben und zur Bestimmung von Harn-Metaboliten und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102019120494A1 (de) | Verfahren zur Überprüfung, Verifizierung, Kalibrierung oder Justierung eines automatischen Analysegeräts | |
| EP2288916B1 (de) | Immunochromatographisches verfahren und testsystem zur bestimmung von wenigstens einem analyten in einer zu untersuchenden testlösung | |
| DE3412023A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur schnellbestimmung von schadstoffen in gewaessern | |
| DE102014106918B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatisierten Durchführung von affinitätsbasierten Assays | |
| EP1344058B1 (de) | Kit und verfahren zur bestimmung des redox-status im urin | |
| DE3213241A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum eichen von sensoren | |
| EP0979997A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Identifizieren einer von einem Lebewesen abgesonderten Flüssigkeit, insbesondere von Fruchtwasser | |
| DE2921662A1 (de) | Anordnung zur analyse einer probe, insbesondere zur feststellung der verunreinigung oder verseuchung durch lebende insekten, und verfahren zur durchfuehrung der analyse | |
| DE3024105A1 (de) | Probenroehrchen fuer die untersuchung von proben im klinischen bereich, insbesondere von urinproben |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |