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DE19837375A1 - Warnvorrichtung - Google Patents

Warnvorrichtung

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Publication number
DE19837375A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
warning
liquid crystal
warning display
display area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19837375A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19837375B4 (de
Inventor
Alfred Eckert
Peter Skotzek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Teves AG and Co OHG
Original Assignee
ITT Manufacturing Enterprises LLC
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Filing date
Publication date
Application filed by ITT Manufacturing Enterprises LLC filed Critical ITT Manufacturing Enterprises LLC
Priority to DE19837375A priority Critical patent/DE19837375B4/de
Publication of DE19837375A1 publication Critical patent/DE19837375A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19837375B4 publication Critical patent/DE19837375B4/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T17/00Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
    • B60T17/18Safety devices; Monitoring
    • B60T17/22Devices for monitoring or checking brake systems; Signal devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)

Abstract

Angegeben wird eine Warnvorrichtung mit einem Warnanzeigebereich (40) und einer elektrisch ansteuerbaren optischen Sperre (20-24), die im strombeaufschlagten Zustand den Warnanzeigebereich (20) verdeckt und ihn im stromlosen Zustand sichtbar werden läßt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Warnvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In zunehmendem Maße kommen beispielsweise bei Kraftfahrzeugen elektrische Komponenten zum Einsatz. Diese Komponenten können auch sicherheitsrelevante Funktionen übernehmen. Beispielsweise kann es sich bei den Komponenten um Stellglieder einer Bremsanlage handeln, wie etwa um den Elektromotor einer Feststellbremse. Die Komponenten müssen auf Funktionstüchtigkeit hin sorgfältig überprüft werden, da sie sicherheitsrelevante Funktionen übernehmen und nicht unbemerkt ausfallen dürfen. Unter anderem ist zu überprüfen, ob die Stromversorgung der Komponenten gewährleistet ist. An sich ist dies einfach möglich. Es treten jedoch dann Probleme auf, wenn die Überprüfung ihrerseits auf eine funktionierende Stromversorgung angewiesen ist. Insbesondere bei lokalen Stromversorgungsnetzen, wie etwa in einem Fahrzeug, kann es aber passieren, daß zusammen mit der Stromversorgung der zu überwachenden Komponente auch die Stromversorgung der überwachenden Komponente ausfällt. Dann ist die Überwachungsfunktion a priori nicht gewährleistet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Warnvorrichtung anzugeben, die bei Ausfall der Stromversorgung eben diesen Zustand als Warnung anzeigen kann.
Diese Merkmale werden mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst. Abhängige Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
Eine Warnvorrichtung weist einen Warnanzeigebereich 40 und eine elektrisch ansteuerbare optische Sperre 20-24 auf, wobei die Sperre im strombeaufschlagten Zustand den Warnanzeigebereich 20 verdeckt und ihn im stromlosen Zustand sichtbar werden läßt.
Eine solche Warnvorrichtung kann so verschaltet werden, daß die Ansteuerung der optischen Sperre nach Maßgabe der zu überwachenden Spannungsversorgung erfolgt. Ist die Spannungsversorgung gegeben, befindet sich die Sperre im strombeaufschlagten Zustand, so daß der Warnanzeigebereich 40 unsichtbar ist. Ist die Stromversorgung dagegen ausgefallen, befindet sich die optische Sperre im stromlosen Zustand, und der Warnanzeigebereich 40 wird sichtbar.
Die optische Sperre 20-24 kann ein Flüssigkristall sein, der Warnanzeigebereich 40 ein farbiges Feld, ein Schriftzug oder ähnliches hinter der Flüssigkristallanzeige.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen werden einzelne Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schnittbild der Warnvorrichtung, und
Fig. 2 ein Schaltbild der Verschaltung der erfindungsgemäßen Warnvorrichtung.
Fig. 1 zeigt als Bezugsziffer 10 eine erfindungsgemäße Warnvorrichtung. 40 ist der Warnanzeigebereich, 20 die optische Sperre. Der Warnanzeigebereich 40 kann ein flacher Bereich sein, der farbig gestaltet ist, beispielsweise rot oder orange. Er kann auch einen entsprechenden Schriftzug oder ein Symbol aufweisen. Die optische Sperre 20-24 ist elektrisch ansteuerbar und kann zumindest einen durchsichtigen und einen undurchsichtigen Zustand aufweisen. Hierzu weist sie Zuleitungen 50 auf. Die optische Sperre 20-24 kann beispielsweise eine Flüssigkristalleinrichtung sein. Fig. 1 zeigt mit 22 schematisch eine Flüssigkristallschicht, die zwischen Substraten mit Polarisatoren 21, 23 gehalten wird. Die Polarisatoren sind so angeordnet, daß ihre Polarisationsrichtungen zueinander gekreuzt sind. 24 sind schematische Abstandshalter zwischen den Substraten. 30 ist eine mechanische Halterung, die den Gesamtaufbau zusammenhält, beispielsweise ein Spritzgußteil.
Das Flüssigkristall 22 ist im strombeaufschlagten Zustand (Spannungsversorgung in Ordnung) so ausgerichtet, daß die Polarisationsebene, die durch den Polarisator 21 vorgegeben wird, nicht gedreht wird, so daß am zweiten Polarisator 23 das einfallende Licht wegen dessen gekreuzter Polarisationsrichtung gesperrt wird. Wenn dagegen das Flüssigkristall stromlos ist, bewirkt es eine Drehung der Polarisationsebene des durch den Polarisator 21 fallenden Lichts, so daß das Licht auch den Polarisator 23 passieren kann. Das gleiche gilt für das am Warnanzeigebereich 40 reflektierte Licht, so daß schließlich im stromlosen Zustand der Warnanzeigebereich 40 sichtbar wird.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Beschaltung fuhr die erfindungsgemäße Warnvorrichtung. 60 ist eine Stromquelle, beispielsweise eine 12-Volt-Batterie eines Stromnetzes eines Fahrzeugs. Sie führt elektrische Energie einer Komponente 80 zu, beispielsweise einer elektrischen Komponente wie einem Stellmotor für eine Fahrzeugbremse. Über Schalteinrichtungen 70 kann das Stellglied 80 betätigt werden. Beispielsweise können zwei Schalter parallelgeschaltet sein, ein Schalter 71 für manuelle Betätigung durch den Fahrer und ein zweiter Schalter 72 für automatische Betätigung durch Steuerungs- bzw. Regelungskomponenten. Über Leitungen 61 und 62 wird der Stromkreis zwischen Stromquelle 60 einerseits- und Schaltern 70 und Komponente 80 andererseits geschlossen. Die Warnvorrichtung 10 wird über ihre Anschlüsse 50 und Weiterleitungen 51, 52, 53 an den Stromkreis so angeschlossen, daß der Warnvorrichtung 10 letztendlich das Potential der Spannungsquelle 60 zugeführt wird. Die Funktion des optional vorgesehenen Schalters 11 wird später erläutert, normalerweise ist er geschlossen.
Wenn die Stromversorgung für die Komponente 80 gegeben ist (Batterie 60 hat Spannung, Leitungen 61 und 62 sind nicht unterbrochen), empfängt die Warnvorrichtung 10 das Potential der Batterie 60. Durch ihre Auslegung ist sichergestellt, daß die optische Sperre 20-24 dann den Warnanzeigebereich 40 verdeckt, so daß keine Warnung angezeigt wird. Wenn dagegen die Stromversorgung ausfällt (Batterie 60 hat keine Spannung oder ist ausgebaut, oder Leitungen 61, 62 sind unterbrochen), empfängt auch die Warnvorrichtung 10 keine Spannung, die optische Sperre 20-24 wird durchsichtig und gibt den Blick auf den Warnanzeigebereich 40 frei. Dadurch ist sichergestellt, daß die Warnung auch und gerade beim Ausfall der Spannungsversorgung angezeigt wird.
Der Schalter 11 kann nach Maßgabe externer Signale 12 betätigt und somit dazu verwendet werden, auch einen Betriebszustand durch die Warnvorrichtung anzeigbar zu machen, der nicht dem Ausfall der Stromversorgung von der Spannungsquelle 60 und den Leitungen 61, 62 her entspricht. Es ist dann eine geeignete Erfassungsvorrichtung für diesen Betriebszustand vorzusehen, die ggf. ein Signal 12 erzeugt, das den normalerweise geschlossenen Schalter 11 öffnet. Auch dann ist die optische Sperre stromlos, und die Warnung wird angezeigt. Anstelle eines Unterbrecherschalters 11 kann auch ein Umschalter vorgesehen sein, der beispielsweise die Leitung 52 wahlweise zwischen der Leitung 53 und 51 (Warnung anzeigen) und 53 (keine Warnung anzeigen) umschaltet.
Vorzugsweise erfolgen die Anbindungen 55a, b der Zuleitungen 51, 53 der Warnvorrichtung 10 an den zu überwachenden Stromkreis 60-62, 70-72, 80 räumlich nahe an den Komponenten 70-72, 80, beispielsweise an deren Anschlüssen, weil dann auch diejenigen Leitungsteile mit in der Überwachung stehen, die sich zwischen den Anbindungen 55a, b und der Spannungsversorgung 60 selbst befinden, also die Leitungen 61 und 62. Es kann auch wünschenswert sein, lediglich die Spannungsquelle 60 zu überwachen, dann können sich die Anbindungen 55a, b in der Nähe der Spannungsquelle 60 befinden, beispielsweise an deren Polen.
Die Warnvorrichtung 10 kann eine passive Beschaltung (ohne eigene Spannungsversorgung) aufweisen, beispielsweise Widerstandsnetzwerke oder Halbleitereinrichtungen, um Spannungen und andere elektrische Zustände bzw. Verläufe einzustellen.
Die zu überwachende elektrisch betätigbare Einrichtung kann eine elektrische Einrichtung einer Bremsanlage sein, beispielsweise ein Stellglied, beispielsweise ein Elektromotor.
Die erfindungsgemäße Warnvorrichtung weist dann, wenn die optische Sperre einen Flüssigkristall aufweist, einen geringen Strombedarf auf, so daß sie eine Batterie großer Kapazität nur in vernachlässigbarem Maße belastet.

Claims (7)

1. Warnvorrichtung, gekennzeichnet durch einen Warnanzeigebereich (40), und eine elektrisch ansteuerbare optische Sperre (20-24), die im strombeaufschlagten Zustand den Warnanzeigebereich (20) verdeckt und ihn im stromlosen Zustand sichtbar werden läßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Warnanzeigebereich (40) ein flaches gefärbtes Feld hinter der optischen Sperre (20-24) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre (20-24) eine flache Flüssigkristalleinrichtung aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkristalleinrichtung ein Flüssigkristall (22) aufweist, das sich zwischen Polarisatoren (21, 23) mit zueinander gekreuzten Polarisationsrichtungen befindet.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Sperre (20-24) ihre Ansteuerung durch die Stromversorgung (60, 61, 62) einer zu überwachenden elektrisch betätigbaren Einrichtung (70, 80) erhält.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch betätigbare Einrichtung (70, 80) eine elektrische Komponente (80) einer Bremsanlage einer Fahrzeugbremse aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponente ein Stellglied (80) einer Feststellbremse, einer Hilfsbremse oder einer Betriebsbremse aufweist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4310530A1 (de) * 1993-03-31 1994-10-06 Teves Gmbh Alfred Schaltungsanordnung zur Warnlampen-Ansteuerung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4310530A1 (de) * 1993-03-31 1994-10-06 Teves Gmbh Alfred Schaltungsanordnung zur Warnlampen-Ansteuerung

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