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DE19837177A1 - Verfahren zur Herstellung eines Hartbrennstoffes sowie Hartbrennstoff erhältlich durch das Verfahren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Hartbrennstoffes sowie Hartbrennstoff erhältlich durch das Verfahren

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DE19837177A1
DE19837177A1 DE19837177A DE19837177A DE19837177A1 DE 19837177 A1 DE19837177 A1 DE 19837177A1 DE 19837177 A DE19837177 A DE 19837177A DE 19837177 A DE19837177 A DE 19837177A DE 19837177 A1 DE19837177 A1 DE 19837177A1
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DE
Germany
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waste
waste materials
reaction device
gas
gas stream
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DE19837177A
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English (en)
Inventor
Elmar K Dr Wolff
Edzard Prof Hafner
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EUC EN und UMWELT CONSULT GmbH
TECCON INNOVATION TECHNOLOGIE
Original Assignee
EUC EN und UMWELT CONSULT GmbH
TECCON INNOVATION TECHNOLOGIE
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/34Other details of the shaped fuels, e.g. briquettes
    • C10L5/36Shape
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
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    • C10L5/46Solid fuels essentially based on materials of non-mineral origin on sewage, house, or town refuse
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Hartbrennstoffes gemäß Oberbegriff des Patent­ anspruchs 1 sowie ein Hartbrennstoff erhältlich nach dem erfin­ dungsgemäßen Verfahren.
Die EP-B-0 109 098 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von Briketts beliebiger Formgebung aus Müll, Klärschlamm und anderen organischen Stoffen oder Abfallprodukten. Schadstoffe, die in den Ausgangsstoffen zur Herstellung der dort beschriebenen Briketts enthalten sind, wie beispielsweise Chlor, Schwefel, Fluorid, Phosphat, Schwermetalle und dergleichen, werden in dem Hartbrennstoff gebunden und bei Verbrennung in dem entstehenden Feststoff eingeschlossen. Die Schadstoffbindung erfolgt gemäß EP-B-0 109 098 dadurch, daß den Produkten Calciumoxid, Magne­ siumoxid, Magnesiumcarbonat, Silicat und Aluminiumoxid zugegeben werden und die Mischung bei einem Preßdruck von mehr als 1000 bar verpreßt wird. Eine Wärmebehandlung mit Temperaturen über 100°C ist ebenfalls notwendig, wie auch die Zugabe mehrerer saurer mineralischer Katalysatoren. Das Verfahren gemäß dem Stand der Technik ist somit grundsätzlich geeignet, Hartbrenn­ stoffe zur Verfügung zu stellen und somit eine schonende Entsor­ gung auch von Problemmüll zu ermöglichen.
In der Praxis ergeben sich jedoch Probleme, die durch die in der EP-B-0 109 098 beschriebenen Verfahrensweise nicht lösbar sind. So kommen beispielsweise bei den Entsorgungsbetrieben nicht bereits vorsortierte Müllfrachten an, sondern Müllfrach­ ten, die die unterschiedlichsten Stoffe in einem unübersicht­ lichen Gemenge beinhalten. Es besteht somit das Bedürfnis, bei schwankenden Müllfrachten flexibel reagieren zu können, um die Beimengungen der oben genannten Art, die von Müllcharge zu Müllcharge unterschiedlich sind, so mischen zu können, daß stets ein Hartbrennstoff gleichbleibender Qualität hergestellt werden kann. Dies ist auch aus prozeßtechnischen Gründen bei der Ver­ wertung, insbesondere der thermischen Verwertung des Hartbrenn­ stoffes, wünschenswert. Des weiteren soll der Verbrennungswert des Hartbrennstoffes erhöht werden, um dessen ökologische Nut­ zung zu verbessern.
Auch die EP 0 498 911 A1 betrifft Briketts aus Müll und Ver­ fahren zu deren Herstellung. Auch hier wird ungezielt von Glas und Metall weitgehend befreiter geschrädderter Hausmüll durch Zusatz von Zusatzstoffen wie Spezialkalk, Rückstandsprodukte aus der Zuckerindustrie behandelt, um gutdeponierbare Müllbri­ ketts herzustellen. Die dort beschriebenen Müllbriketts können auch umweltfreundlich unter Einbindung der bei der Verbrennung entstehenden Schadstoffe in die Schlacke verbrannt werden.
Auch hier werden jedoch die Probleme, die sich, wie auch in der EP-B-0 109 098 beschrieben sind, nicht vermieden, sondern treten gleichermaßen auf. Das der Erfindung zugrundeliegende technische Problem besteht somit darin, ein Verfahren bereitzustellen, welches die im Stand der Technik vorhandenen Nachteile besei­ tigt. Es soll insbesondere eine kontrollierte Herstellung eines Hartbrennstoffes mit in engen Grenzen gleichbleibender Qualität erlauben.
Überraschenderweise wird das technische Problem gelöst durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Der mit dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbare Hartbrennstoffist Gegenstand des Patentanspruchs 18.
Erfindungsgemäß werden zur Herstellung eines Hartbrennstoffes Abfallstoffe, wie Hausmüll, vor oder nach ihrer Vermischung zerkleinert, die Abfallstoffe mit einem Katalysator, gegebenen­ falls Zuschlagstoffen versetzt und danach verpreßt. In Weiter­ bildung des Standes der Technik werden dabei die Abfallstoffe in eine Reaktionseinrichtung verbracht, in der den Abfallstoffen anhaftendes und/oder gebundenes Wasser entfernt wird. Durch die Entfernung des den Abfallstoffen anhaftenden oder gebundenen Wassers wird die Kapazität der im Müll selbst vorhandenen Schadstoffbindungspotentiale aktiviert. Es handelt sich bei der Wasserentnahme nicht lediglich um einen Trocknungsvorgang, sondern dieser Verfahrensschritt ermöglicht die Messung von Leitparametern, die Rückschlüsse auf den Zustand und die Zusam­ mensetzung des Mülls erlauben. Wird beispielsweise durch die Messung des mindestens ein Leitparameters festgestellt, daß die Intrinwäschebindungskapazität des geschrädderten Mülls nicht ausreicht, um Schadstoffe hinreichend sicher zu binden, werden solche Zuschlagstoffe gezielt zugeführt, die in der Lage sind, die fehlende Bindungskapazität auszugleichen. Wird beispielswei­ se Chlor oder andere Halogene als Leitparameter eingesetzt und festgestellt, daß dieser Schadstoff im abgetrennten Wasser zunimmt, kann mehr Kalk aus einem Vorratsbehälter in die Reak­ tionseinrichtung verbracht werden um dort mit dem geschrädderten und getrockneten Hausmüll vermischt zu werden.
Beispielsweise können adsorptive Zuschlagstoffe wie Kohle, insbesondere Aktivkohle, Zeolithe oder andere adsorptiv wirkende Substanzen zugefügt werden, wenn flüchtige Schadstoffe, wie Quecksilber, im abgetrennten Wasser erscheinen. Im übrigen wird durch die in der Reaktionseinrichtung vorgenommene Verschneidung des Hausmülls mit Zuschlagstoffen auch eine Dioxinbildung unter­ drückt. Die Prozeßparameter können so eingestellt werden, daß eine Dioxinbildung bei der Herstellung der Briketts bzw. beim Abbrennen der Briketts unterbleibt.
Als Zuschlagstoffe, die in die Reaktionseinrichtung verbracht werden, kommen beispielsweise auch Sondermüllfraktionen in Betracht, sofern die Bindungskapazität des Hausmülls entweder so eingestellt wird, daß solcher Sondermüll verkraftet oder die intrinsische Bindungskapazität des Hausmülls ausreicht, die Schadstoffe des Sondermülls zu binden. Auch Klärschlämme oder radioaktive Abfälle können in die Briketts verbracht werden, da diese nach Abbrennen eine mineralische Phase bilden und die Schadstoffe dauerhaft binden. Das entfernte Wasser wird entweder gasförmig oder in kondensierter Phase abgeleitet und die bei der Entfernung des Wassers anfallenden gasförmigen oder flüch­ tigen Komponenten der Abfallstoffe aufgefangen und gegebenen­ falls bei Anwesenheit schädlicher gasförmiger oder flüchtiger Komponenten diese abgetrennt und/oder abgebaut. Die wasser­ entziehende Vorbehandlung führt letzlich zu einer besseren Schadstoffbindung, da die Zuschlagstoffe in Abhängigkeit vom Zustand des Wassers zugegeben werden können und einem Hart­ brennstoff mit höherem thermischen Verwendungsgrad.
Vorzugsweise werden die Abfallstoffe nach Art und/oder Zusammen­ setzung vorsortiert und danach der Reaktionseinrichtung aus Vorratsbehältern zugeführt. Diese Arbeitsweise erleichtert eine kontinuierliche und kontrollierte Herstellung des Hartbrenn­ stoffes unter Beibehaltung gleicher oder sehr ähnlicher Zusam­ mensetzung des Rohmaterials der Hartbrennstoffherstellung und ermöglicht somit die erwünschte gleichmäßige Qualität des Hartbrennstoffes.
Zu diesem Zweck wird ein Leitparameter insbesondere online während des ganzen Verfahrens in den einzelnen Verfahrensschrit­ te gemessen. Als Beispiel für solch einen online Parameter kann insbesondere bei hohen Kunststofffrachten Chlor dienen.
In einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfah­ rens ist es möglich, einen Zusatzstoff nachträglich als bestimm­ baren Parameter hinzuzufügen. Der Zusatzstoff ist vorzugsweise so beschaffen, daß er eine analoge Beseitigungssituation erfährt, wie ein zu entsorgender Schadstoff. Insbesondere kommen halogenierte Aromaten oder anorganische Halogenverbindungen in Frage.
Im erfindungsgemäßen Verfahren können an verschiedenen Punkten Leitparameter aus den Müllfraktionen online im Prozeß bestimmt und mit deren Hilfe die Zusammensetzung der Briketts gesteuert werden, um somit die gleichbleibende Qualität des Brennstoffs zu sichern. Mit Hilfe von Onlineproben der verschiedenen Granu­ late aus den Zwischenspeichern kann z. B. Chlor im Abgas mit Hilfe der Kombination von Gaschromatographie und anschließender Photometrie bestimmt werden, aber auch andere Methoden der Onlineanalyse von Chlor können eingesetzt werden. Vorzugsweise werden an folgenden Stellen Proben gezogen:
  • 1. nach der Zerkleinerung, in dem Vorsortierbehälter
  • 2. im Abgasstrom des Trockners
  • 3. in den Granulatzwischenspeichern nach dem Trocknen
  • 4. im Abgasstrom aus der Presse
  • 5. direkt durch Analyse repräsentativer Hartbrennstoffproben, sowie Kombinationen davon.
Mit Hilfe dieser Leitparameter können dann sowohl die Konzentra­ tionen der Zuschlagsstoffe als auch die Zusammensetzung des Preßgranulats gesteuert werden. Da insbesondere die Halogenide im Abgas bei der Verbrennung der Briketts das Ausmaß der Abgas­ reinigung bestimmen, bietet sich Chlor als Parameter zur Steue­ rung eines Teils des Prozesses an. Andere Leitparameter hängen jeweils von den Müllzusammensetzungen ab.
In einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfah­ rens werden den Abfallstoffen in der Reaktionseinrichtung brenn­ bare Feststoffe wie Kohle, säurebindende Zuschlagstoffe wie Kalk und/oder ein Katalysator auf Aluminiumoxidbasis zugegeben.
Die Entfernung des den Abfallstoffen anhaftenden und/oder gebun­ denen Wassers erfolgt vorzugsweise durch thermische Einwirkung und/oder durch Verminderung des in der Reaktionseinrichtung herrschenden Druckes. Die Entfernung des den Abfallstoffen anhaftenden und/oder gebundenen Wassers erfolgt insbesondere durch einen Strom eines Gases, das vorzugsweise im Kreislauf geführt wird. Als Gase kommen hierbei Gase wie Kohlendioxid oder Kohlendioxid enthaltenden Gase in Betracht. Als Gase kommen weiterhin Inertgase in Betracht. Als Inertgase im Sinne der Erfindung sind solche Gase zu verstehen, die nicht unter Bildung von Stickoxiden oder anderen Schadgasen reagieren. So kommt z. B. N2 kaum in Betracht, da dieses mit Sauerstoff zu Stickoxiden reagieren kann. Jedoch sind Edelgase, insbesondere Argon, als Inertgase einsetzbar. Dabei kann das insbesondere im Kreislauf geführte Gas aufgeheizt werden. Vorzugsweise wird anfallende Prozeßwärme genutzt oder Energie, die aus einem Teil der herge­ stellten Hartbrennstoffe erzeugt wird. Der im Kreislauf geführte Gasstrom wird insbesondere durch Kondensationseinrichtungen geführt, um das beispielsweise als Wasserdampf im Gaskreislauf mitgeführte Wasser abzuscheiden. Dabei kann wahlweise ein Teil des Gasstroms entnommen werden und einer Analyseeinrichtung, z. B. einem Gaschromatographen, zugeführt werden. Dabei werden vorzugsweise analytische Mengen abgezweigt. Vorher kann zur Rei­ nigung des Wasserdampf enthaltenden Gasstromes dieser durch eine Gasbehandlungseinrichtung geführt werden, um beispielsweise störende Stoffe mit Filtereinrichtungen herauszufiltern, Schad­ stoffe durch Festkörperadsorption insbesondere an Zeolithen oder Aktivkohle zu adsorbieren und/oder andere Operationen durchzu­ führen.
Der den zerkleinerten Abfallstoffen zuzuführende Katalysator besteht vorzugsweise aus Bentonit, der in reiner Form oder gegebenenfalls neben Träger- und Hilfsstoffen zugeführt und den Abfallstoffen beigefügt werden kann. Der im Kreislauf geführte Gasstrom kann in der Gasbehandlungseinrichtung insbesondere oxidativen Einflüssen wie einer Ozonbehandlung oder UV-Bestrah­ lung ausgesetzt werden. Die beim Aufarbeiten der kondensierten Phase zurückbleibenden Rückstände und/oder kontaminierten Schlämme können in die Reaktionseinrichtung zurückgeführt werden, um im Prozeß zur Herstellung des Hartbrennstoffes in den Hartbrennstoff eingearbeitet zu werden, zwecks Konvertierung in ein ökologisch unbedenkliches Produkt. Auch die Rückstände aus der mindestens einen Filtereinrichtung können in die Reak­ tionseinrichtung zurückgeführt werden.
Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Verfahrensweise ist, daß die Abfallstoffe aus verschiedenen Abfallchargen stammen können, die vorsortiert in entsprechenden Behältern gelagert werden. Die in entsprechenden Vorratsbehältern bevorrateten Abfälle werden der Reaktionskammer je nach Bedarf zugegeben und gegebe­ nenfalls mit anderen Müllsorten vereinigt. Aus dem Granulat­ behälter werden Proben einer Online-Brennstoffanalyse zugeführt und mit Hilfe einer Analyseneinrichtung, wie der GC-gekoppelten Photometrie, die Konzentration der oder des Leitparameter(s) bestimmt. Die Abfallstoffe werden vor oder nach dem Verbringen in die Reaktionseinrichtung in zerkleinerter oder nicht zerklei­ nerter Form gemischt. Bevorzugt ist die Verwendung zerkleinerter Abfallstoffe, die während oder nach der Verbringung in die Reaktionseinrichtung nicht gemischt, sondern in entsprechenden Behältern gelagert werden, um danach aus den Behältern dem Verpressen zugeführt zu werden. Die Zuführung erfolgt dabei vorzugsweise automatisch gesteuert z. B. über eine Computeran­ lage. Auch bei der Analyse der Granulatzwischenspeicher wird analog zu den Vorspeichern wie oben beschrieben vorgegangen. Auf diese Art und Weise lassen sich die Konzentrationen der Leitparameter während des Prozesses in den einzelnen Chargen verfolgen. Auch in dieser Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist ein großes Maß an Flexibilität bei der Herstel­ lung des Hartbrennstoffes gewährleistet, unter Erhalt einer mög­ lichst gleichbleibenden Qualität des herzustellenden Hartbrenn­ stoffes.
Vorzugsweise wird nach dem Pelletieren sowohl der Gasstrom aus der Pelletpresse als auch Probepellets in der Brennstoffanalyse untersucht, um so den Leitparameter und seine Konzentration, bzw. die Bindefähigkeit des Verfahrens zu bestimmen. Es kann bevorzugt sein, die aus dem Pelletierungsprozeß austretenden Brennstoffpellets einige Zeit ruhen zu lassen, z. B. einige Stunden bis mehrere Tage, um den Anschluß der Schadstoffe zu optimieren.
Die Figur zeigt ein Fließschema des erfindungsgemäßen Verfah­ rens.
Die Rohmüllannahme 1 sammelt den ankommenden Abfallstoff, beispielsweise Hausmüll. In einem Trommelmagnet 2 werden Eisen­ metalle vom übrigen Metall aussortiert. Der verbleibende Abfall wird einem Schredder 3 zugeführt und dort zerkleinert. Der zerkleinerte Abfall, in Form eines Feinmülls, wird in Zwischen­ silos 4, 5, 6 gespeichert, dann in eine Reaktionseinrichtung 7 überführt und in der Reaktionseinrichtung 7 durch Erwärmung vom anhaftenden Wasser, und anderen flüchtigen Bestandteilen, befreit. Das Wasser gegebenenfalls inklusive anderer flüchtiger Bestandteile wird in einem Gasstrom nacheinander durch eine Analyseeinrichtung 8, 9, einen Wärmetauscher 10, eine Reaktions­ kammer 11, eine Filtereinrichtung 12 und einen Nacherhitzer 13 geführt. Im Wärmetauscher 10 wird das aus dem Müll stammende Wasser kondensiert, der vom Wasser gereinigte Gasstrom in der Reaktionskammer 11 mit Ozon oder UV-Licht oder Kombinationen davon behandelt und in der Filtereinrichtung 12 von Begleitstof­ fen befreit. Im Nacherhitzer 13 wird der Gasstrom, falls erfor­ derlich, auf die zur Entfernung des Wassers benötigte Temperatur gebracht und in die Reaktionseinrichtung 7 zurückgeführt. Das im Wärmetauscher 10 anfallende, aus dem Müll stammende Wasser wird von anhaftenden Schadstoffen, sofern bei einer Analyse eine derartige Belastung festgestellt wird, befreit und einer Kläran­ lage 14 zugeführt.
Zuschlagstoffe wie Kohle, Kalk und Katalysator werden aus entsprechenden Vorratsbehältern 15, 16, 17 in die Reaktionsein­ richtung 7 gegeben und mit dem behandelten Müll vermischt. Danach gelangt das so hergestellte und mit den Zuschlagstoffen angereicherte Material in Zwischenspeichern 18, 19, 20, deren Inhalt einer Leitparameteranalyse unterzogen wird, von dort in eine Presse 21 und wird bei 800 bis 1200, insbesondere 1000 bar zu Pellets gepreßt.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren erhältlichen Hart­ brennstoffe zeichnen sich durch einen hohen Brennwert aus.
Die erfindungsgemäße Verfahrensweise weist den Vorteil auf, daß durch Analytik und Steuerungselemente der Verfahrensablauf kontinuierlich gestaltet werden kann, indem beispielsweise in Abhängigkeit von der anfallenden Abfallart und -menge Abfall­ fraktionen und/oder Zuschlagstoffe gesteuert zugegeben werden können. Dies erfolgt vorzugsweise mit automatischen Steuerungs­ verfahren, bei denen die einzelnen Vorratsbehälter, insbesondere auch diejenigen, die angelieferten Müll nach Sorten getrennt beinhalten, angesteuert und - je nach Bedarf - der Reaktionsein­ richtung zugeführt werden. Im einzelnen weist das erfindungsge­ mäße Verfahren die folgenden Vorteile auf:
Pelletierung
Nach einer sorgfältigen Müllvorbearbeitung, wie zum Beispiel Zerkleinern, Einstellung einer definierten Siebfraktion, Abtren­ nung magnetischer Bestandteile nach den Zwischenspeichern, erfolgt die direkte Trocknung. Danach werden die Zuschlagstoffe zugemischt (ca. 20% Kohle, 4% Kalk, 2% Katalysatoren) und die Pellets erzeugt.
Die Pellets sind im Energiegehalt einstellbar, sie sind trans­ port- und lagerfähig, formstabil und bei der weiteren thermi­ schen Behandlung ökologisch unbedenklich. Gegenüber dem unbehan­ delten Müll ist eine Volumenreduzierung im Verhältnis 1 : 10 möglich.
Schadstoffbindung
Durch eine innige Vermischung der Zuschlagstoffe mit dem Müll wird erreicht, daß
  • - Halogenide und Schwefelverbindungen bei der Pelletlierstel­ lung und der nachfolgenden thermischen Behandlung im festen Rückstand (Asche und Flugasche) ausschließlich gebunden sind;
  • - durch die Einbindung der Halogenide die organischen Schad­ stoffe, insbesondere die Dioxine, weitgehend unterbunden werden (in den bisherigen Untersuchungen konnten keine Dioxine nachgewiesen werden);
  • - Schwermetalle mit Hilfe spezieller Zuschlagstoffe in der Asche nicht eluierbar eingebunden werden;
  • - die Nox-Emission wegen der erforderlichen geringen Sauer­ stoffmenge zur Verbrennung deutlich reduziert wird;
  • - durch den oben erwähnten geringen Luft (O2)-Durchsatz auch eine Reduzierung der Flugasche eintritt (die Flugasche besitzt bei allen thermischen Müllverarbeitungsverfahren einen höheren Schwermetallanteil);
Flexibilität des Verfahrens
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht eine sehr hohe Flexi­ bilität der thermischen Müllentsorgung, insbesondere hinsicht­ lich folgender Verfahrensweisen:
  • - Prinzipiell besteht für die Weiterverarbeitung des Hart­ brennstoffes ein hohes Maß an Flexibilität. Alle thermi­ schen Verfahren sind anwendbar (Pyrolyse, Verbrennung, Vergasung);
  • - Brikettierung und thermische Weiterverarbeitung können räumlich und zeitlich getrennt durchgeführt werden, so daß sowohl die Brikettierung und die thermische Behandlung aufeinanderfolgend sowohl an einem Ort als auch dezentral, z. B. Brikettierung bei der Kommune und die energetische Nutzung in Großanlagen, realisierbar sind.

Claims (21)

1. Verfahren zur Herstellung eines Hartbrennstoffes aus Ab­ fallstoffen wie Hausmüll durch Zerkleinerung der Abfall­ stoffe vor oder nach der Vermischung der Abfallstoffe, Versetzen der Abfallstoffe mit einem Katalysator, ggf. Zuschlagstoffen und Verpressen der zerkleinerten und mit dem Katalysator versetzten Abfallstoffe, dadurch gekenn­ zeichnet, daß
  • - vor oder nach ihrer Zerkleinerung in einer Zerkleine­ rungseinrichtung (3), aber vor dem Verpressen in einer Presse (21), die Abfallstoffe in eine Reaktionseinrich­ tung (7) verbracht werden, in der den Abfallstoffen an­ haftendes und/oder gebundenes Wasser entfernt wird,
  • - das entfernte Wasser abgeleitet wird und
  • - durch Zumischung von Zuschlagsstoffen in Abhängigkeit vom Zustand der Zusammensetzung des Mülls, der durch Messung mindestens eines Leitparameters definiert wird, eine Bindung der in dem Müll vorhandenen oder entstehen­ den Schadstoffe konditioniert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Verbringung der Abfallstoffe in die Reaktionseinrich­ tung (7), die Abfallstoffe nach Art und/oder Zusammenset­ zung vorsortiert werden oder die Abfallstoffe aus Vorrats­ behältern (4, 5, 6) der Reaktionseinrichtung (7) zugeführt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Leitparameter nach der Zerkleine­ rung, im Vorsortierbehälter (4, 5, 6), im Abgasstrom der Reaktionseinrichtung (7) in den Granulatzwischenspeichern nach der Reaktionseinrichtung (7) im Abgasstrom aus der Presse (21) und/oder aus Hartbrennstoffproben gemessen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitparameter ein in dem Abfall leicht bestimmbarer Parameter, wie Chlorid oder ein nachträglich beigefügtes Parameter, wie leicht analytisch erfaßbare Substanz, mittels an sich bekannter Methoden erfaßt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß den Abfallstoffen in der Reaktionseinrichtung brennbare Feststoffe, wie Kohle, säurebindende Zuschlag­ stoffe, wie Kalk, und/oder ein Katalysator auf Aluminium­ oxidbasis zugegeben werden.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Entfernung des den Abfall­ stoffen anhaftenden und/oder gebundenen Wassers durch ther­ mische Einwirkung und/oder durch Verminderung des in der Reaktionseinrichtung (7) herrschenden Drucks bewirkt wird.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Entfernung des den Abfall­ stoffen anhaftenden und/oder gebundenen Wassers durch einen im Kreislauf geführten Strom eines Gases, wie eines Edelga­ ses oder Kohlendioxid enthaltenden Gases oder Kohlendioxid, bewirkt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kreislauf geführte Gasstrom aufgeheizt ist.
9. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 7 und/oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kreislauf geführte Gasstrom durch eine Kondensationseinrichtung (10) geführt wird.
10. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß der im Kreislauf geführte Gas­ strom durch eine Gasbehandlungseinrichtung (11) geführt wird.
11. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der im Kreislauf geführte Gas­ strom durch mindestens eine Filtereinrichtung (12) geführt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Filtereinrichtung (12) Zeolithe auf­ weist.
13. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator Bentonit gegebenenfalls neben Träger- und Hilfsstoffen enthält.
14. Verfahren nach Ansprüchen 10 bis 13, dadurch gekennzeich­ net, daß der im Kreislauf geführte Gasstrom in der Gasbe­ handlungseinrichtung (11) oxidativen Einflüssen, wie einer Ozonbehandlung oder UV-Bestrahlung ausgesetzt wird.
15. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufarbeiten der konden­ sierten Phase zurückbleibende Rückstände und/oder kontami­ nierte Schlämme in die Reaktionseinrichtung (7) zurückge­ führt werden.
16. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß Rückstände aus der mindestens einen Filtereinrichtung (12) in die Reaktionseinrichtung (7) zurückgeführt werden.
17. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallstoffe aus verschie­ denen Abfallchargen stammen, die vorsortiert in entspre­ chenden Behältern (4, 5, 6) gelagert werden.
18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfallstoffe vor oder nach dem Verbringen in die Reaktionseinrichtung (7), in zerkleinerter oder nicht zerkleinerter Form, gemischt werden.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die zerkleinerten Abfallstoffe während oder nach der Verbringung in die Reaktionseinrichtung (7) nicht gemischt werden, sondern in entsprechenden Behältern gelagert werden, um danach aus den Behältern dem Verpressen zuge­ führt zu werden.
20. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartbrennstoffpellets eini­ ge Stunden bis Tage nach dem Verpressen gelagert werden.
21. Hartbrennstoff erhältlich nach dem Verfahren nach minde­ stens einem der Ansprüche 1 bis 20.
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