DE19837866A1 - Elektrische Rotationsmaschine sowie Schleifringanordnung für eine elektrische Rotationsmaschine - Google Patents
Elektrische Rotationsmaschine sowie Schleifringanordnung für eine elektrische RotationsmaschineInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine elektrische Rotationsmaschine (20) mit einer entlang einer Hauptachse (9) gerichteten Welle (2), die eine Stirnseite (8), einen Innenschleifring (3) und einen zwischen Innenschleifring (3) und Stirnseite (8) angeordneten Außenschleifring (10) aufweist. Der Innenschleifring (3) weist eine sich in Hauptachsenrichtung (9) zur Stirnseite (8) erstreckende, elektrisch leitende Anordnung (4) auf, die zumindest bereichsweise zwischen der Welle (2) und dem Außenschleifring (10) angeordnet ist. Durch die Anordnung (4) kann ein auf den Innenschleifring (3) übertragener Erregerstrom (I) durch den Außenschleifring (10) hindurch zur Stirnseite (8) geleitet werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Rotationsmaschine,
insbesondere einen Turbogenerator. Die Erfindung betrifft
weiterhin eine Schleifringanordnung für eine elektrische Ro
tationsmaschine.
In dem Buch "Herstellung der Wicklungen elektrischer Maschi
nen" von H. Sequenz, Springer-Verlag Wien/New York, 1973 wird
auf Seite 198 die Zuführung von Erregerstrom zur Läuferwick
lung eines Generatorläufers beschrieben. Der Erregerstrom
wird der Läuferwicklung entweder über Schleifringe oder über
mitumlaufende Gleichrichter eines starr mit der Läuferwelle
gekuppelten Erregersatzes zugeführt. Die Leiter für die Zu-
und Ableitung des Erregerstromes sind in einer Wellenbohrung
angeordnet. Sie sind mehrere Meter lang und führen bis in den
Wickelkopfraum. Die radiale Verbindung zwischen den Erreger
stromleitern in der Wellenbohrung und der Läuferwicklung wird
durch Stromzuführungsbolzen bewerkstelligt, die entweder un
mittelbar am Ballenende oder im Hinblick auf bessere Zugäng
lichkeit vor dem Wickelkopf angeordnet sind. Die Erreger
stromleiter in der Wellenbohrung werden entweder als gekühlte
Kupferleiter oder als halbkreisförmige Massivleiter, die die
Bohrung voll ausfüllen, ausgeführt.
Aufgabe der Erfindung ist es eine elektrische Rotationsma
schine mit einer Schleifringanordnung anzugeben, die eine
einfache Konstruktion aufweist und einfach an der Welle mon
tierbar ist. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es eine
Schleifringanordnung anzugeben, die einfach an der Welle ei
ner elektrischen Rotationsmaschine montierbar ist.
Erfindungsgemäß wird die auf eine elektrische Rotationsma
schine gerichtete Aufgabe gelöst durch eine elektrische Rota
tionsmaschine mit einer entlang einer Hauptachse gerichteten
Welle, die eine Stirnseite, einen Innenschleifring und einen
zwischen Innenschleifring und Stirnseite angeordneten Außen
schleifring aufweist, wobei der Innenschleifring und der Au
ßenschleifring voneinander elektrisch isoliert sind und wobei
der Innenschleifring eine sich in Hauptachsenrichtung zur
Stirnseite erstreckende, elektrisch leitende Anordnung auf
weist, die zumindest bereichsweise zwischen der Welle und dem
Außenschleifring angeordnet ist. Über die Anordnung kann ein
über Bürsten auf den Innenschleifring übertragener Strom zur
Stirnseite der Welle geleitet werden. Von der Stirnseite kann
der Strom je nach Verwendungsart über entsprechendem elektri
sche Leiter weitergeleitet werden. Die Leiter können insbe
sondere in der Welle geführt sein. Der Innenschleifring ist
einfach an der Welle montierbar und einfach zu fertigen. Der
Außenschleifring ist gegebenenfalls gemeinsam mit dem Innen
schleifring montierbar oder demontierbar.
In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Außenschleifring
auf die elektrisch leitende Anordnung schrumpfbar. Dadurch
ist der Außenschleifring sehr einfach auf der elektrisch lei
tenden Anordnung und damit an der Welle montierbar.
Vorzugsweise ist zwischen der Anordnung und dem Außenschleif
ring eine elektrische Isolierung vorgesehen. Dadurch sind die
Anordnung und der Außenschleifring elektrisch voneinander
isoliert.
Weiter bevorzugt ist die Isolierung aus einem Glasfasermate
rial ausgebildet. Das Glasfasermaterial weist eine hohe
Durchschlagsfestigkeit und eine hohe mechanische Stabilität
auf, so daß es als Isolationsmaterial besonders gut geeignet
ist.
Nach einer vorzugsweisen Ausgestaltung weist die Anordnung
senkrecht zur Hauptachse eine Querschnittsfläche auf, die in
bezug auf die Hauptachse mindestens zweizählig symmetrisch
ist. Durch diese Ausgestaltung ist die Anordnung als solche
weitgehend unwuchtfrei, wodurch der Aufwand zur Wuchtung der
Welle nach einer Montage der Anordnung verringert ist, da die
Anordnung nicht zu einer Unwucht beiträgt.
Bevorzugtermaßen ist die Anordnung als Rohr ausgebildet. Da
durch ist die Anordnung rotationssymmetrisch und somit eben
falls als solche weitgehend unwuchtfrei.
Weiter bevorzugt ist der Innenschleifring auf die Welle ge
schrumpft. Dadurch ist der Innenschleifring ebenfalls einfach
an der Welle montierbar. Bereits durch die Schrumpfung ist
der Schleifring fest an der Welle gehalten. Zusätzliche Mit
tel zur Befestigung des Innenschleifrings an der Welle sind
daher nicht erforderlich.
Vorzugsweise ist die elektrische Rotationsmaschine als Gene
rator insbesondere als Turbogenerator ausgebildet. Bevorzug
termaßen weist die elektrische Rotationsmaschine einen Rotor
mit einer Erregerwicklung auf, wobei die Anordnung der Über
tragung eines Erregerstroms zur Erregerwicklung dient. Sowohl
der Innenschleifring als auch der Außenschleifring sind
leicht montier- und demontierbar, so daß gegebenenfalls ein
schneller und einfacher Austausch des Innenschleifrings
und/oder des Außenschleifrings möglich ist. Somit sind Stand
zeiten der elektrischen Rotationsmaschine zur Durchführung
eines Austauschs von Innenschleifring und/oder Außenschleif
ring gering.
Die auf die elektrische Rotationsmaschine gerichtete Aufgabe
wird erfindungsgemäß alternativ gelöst durch eine elektrische
Rotationsmaschine mit einer entlang einer Hauptachse gerich
teten Welle, die eine Stirnseite, einen Innenschleifring und
einen zwischen Innenschleifring und der Stirnseite angeordne
ten Außenschleifring aufweist, wobei der Innenschleifring und
der Außenschleifring elektrisch voneinander isoliert sind und
wobei der Innenschleifring eine sich in Hauptachsenrichtung
über den Außenschleifring zur Stirnseite erstreckende, elek
trisch leitende Anordnung mit einer Querschnittsfläche senk
recht zur Hauptachse aufweist, welche Querschnittsfläche in
bezug auf die Hauptachse mindestens zweizählig symmetrisch
ist. Mit einer solchen Anordnung ist ein elektrischer Strom
zur Stirnseite der Welle führbar. Von dort kann der Strom
durch dafür vorgesehene Leiter weitergeleitet werden. Die
elektrische Anordnung ist so ausgebildet, daß sie als solche
bereits weitgehend unwuchtfrei ist. Somit trägt eine solche
Anordnung nach einer Montage an der Welle allenfalls gering
zu einer Unwucht bei.
Die auf eine Schleifringanordnung gerichtete Aufgabe wird er
findungsgemäß gelöst durch eine Schleifringanordnung, die
entlang einer Hauptachse gerichtet ist, mit einem Innen
schleifring und einem Außenschleifring, wobei der Innen
schleifring eine sich in Hauptachsenrichtung erstreckende,
elektrisch leitende Anordnung aufweist, auf die der Außen
schleifring aufbringbar, insbesondere schrumpfbar, ist. Somit
ist ein elektrischer Strom über die leitende Anordnung ein
fach durch den Außenschleifring hindurch leitbar.
Erfindungsgemäß wird die auf eine Schleifringanordnung ge
richtete Aufgabe alternativ oder zusätzlich gelöst durch eine
Schleifringanordnung, die entlang einer Hauptachse gerichtet
ist, mit einem Innenschleifring und einem Außenschleifring,
wobei der Innenschleifring eine sich in Hauptachsenrichtung
erstreckende, elektrisch leitende Anordnung mit einer Quer
schnittsfläche in bezug auf die Hauptachse senkrecht zur
Hauptachse aufweist, welche Querschnittsfläche mindestens
zweizählig symmetrisch ist. Dadurch ist die elektrisch lei
tende Anordnung als solche weitgehend unwuchtfrei.
Die elektrische Rotationsmaschine und die Schleifringanord
nung werden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen schematisch und
nicht maßstäblich:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Welle mit einer Schleif
ringanordnung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Schleifringanordnung mit
einer ersten Ausgestaltung der Anordnung und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schleifringanordnung mit
einer als Rohr ausgebildeten Anordnung.
Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugszei
chen versehen.
In Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine Schleifringanordnung
1 dargestellt, die auf einer entlang einer Hauptachse 9 ge
richteten Welle 2 einer nur ausschnittsweise dargestellten
elektrischen Rotationsmaschine 20 angeordnet ist. Die elek
trische Rotationsmaschine 20 umfaßt einen Stator 22 mit einer
Statorwicklung 23 und einen Rotor 24 mit der Welle 2 und ei
ner Erregerwicklung 21. Die Welle 2 weist eine Wellenbohrung
6 auf, in der zwei jeweils elektrisch isolierte Massivleiter
7A und 7B angeordnet sind. Die Welle 2 weist weiterhin eine
Stirnseite 8 auf, an der die Massivleiter 7A und 7B enden.
Die Schleifringanordnung 1 weist einen Innenschleifring 3 und
einen zwischen dem Innenschleifring 3 und der Stirnseite 8
angeordneten Außenschleifring 10 auf. Der Innenschleifring 3
weist eine sich in Hauptachsenrichtung zur Stirnseite 8 er
streckende, elektrisch leitende Anordnung 4 auf, die fluch
tend mit der Stirnseite 8 endet.
Der Innenschleifring 3 ist auf die Welle 2 geschrumpft. Der
Außenschleifring 10 ist auf die elektrisch leitende Anordnung
4 geschrumpft. Bereits dadurch sind der Außenschleifring 10
und der Innenschleifring 3 mechanisch stabil miteinander und
die gesamte Schleifringanordnung 1 mit der Welle 2 verbunden,
ohne daß zusätzliche Befestigungsmittel erforderlich sind.
Somit ist die Montage oder Demontage der Schleifringe 3 und
10 durch Aufschrumpfen oder Abschrumpfen einfach durchführ
bar, ohne daß weitere Handgriffe zur Anbringung oder Entfer
nung von zusätzlichen Befestigungsmitteln, wie Schrauben und
Haltebolzen, erforderlich sind.
Zwischen der Welle 2 und dem Innenschleifring 3 mit der An
ordnung 4 ist eine elektrische Isolierung 5 angeordnet, wo
durch der Innenschleifring 3 von der Welle 2 elektrisch iso
liert ist. Zwischen der Anordnung 4 und dem Außenschleifring
10 ist eine weitere elektrische Isolierung 11 vorgesehen, die
der elektrischen Isolierung des Außenschleifrings 10 von der
Anordnung 4 dient. Die Isolierungen 5 und 11 können jeweils
aus Glasfasermaterial ausgeführt sein.
An der Stirnseite 8 sind zwei elektrische Leiterelemente 12
und 13 angeordnet, wobei durch das Leiterelement 12 die An
ordnung 4 und der Massivleiter 7A und durch das Leiterelement
13 der Außenschleifring 10 und der Massivleiter 7B miteinan
der elektrisch verbunden sind.
Die Massivleiter 7A und 7B sind mit der ausschnittsweise dar
gestellten, auf der Welle 2 angebrachten Erregerwicklung 21
verbunden.
Zur Erregung der Erregerwicklung 21 wird ein Erregerstrom I
über eine schematisch angedeutete Bürste 14 auf den Innen
schleifring 3 übertragen. Von dort wird der Erregerstrom I
über die Anordnung 4 durch den Außenschleifring 10 zum Leite
relement 12 geleitet. Durch das Leiterelement 12 gelangt der
Erregerstrom I zum Massivleiter 7A und dadurch zur Erreger
wicklung 21. Von der Erregerwicklung 21 wird der Erregerstrom
I über den Massivleiter 7B und über das Leiterelement 13 zum
Außenschleifring 10 abgeführt und an eine schematisch ange
deutete Bürste 15 abgegeben.
In Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Schleifringanordnung 1
durch den Außenschleifring 10 dargestellt. Die elektrisch
leitende Anordnung 4 weist zwei Leiter 16 und 17 auf, die je
weils als Rohrmantelsegment ausgebildet sind. Die Leiter 16
und 17 sind so angeordnet, daß die Querschnittsfläche 4A der
Anordnung 4 in bezug auf die Hauptachse 9 zweizählig symme
trisch ist. Dadurch ist die Anordnung 4 als solche und damit
die Schleifringanordnung 1 weitgehend unwuchtfrei. Bei einer
Drehung der Welle 2 ist somit eine durch die Schleifringan
ordnung 1 verursachte Unwucht gering.
Der Außenschleifring 10 ist auf die Anordnung 4 aufge
schrumpft, wobei die Leiter 16 und 17 durch die Isolierung 11
von dem Außenschleifring 10 elektrisch isoliert sind. Der Au
ßenschleifring 10 weist stegartige Elemente 18 und 19 auf,
mit denen er auf der Welle 2 aufsitzt. Dadurch ist der Außen
schleifring 10 mechanisch stabil mit der elektrischen Anord
nung 4 und mit der Welle 2 verbunden.
In Fig. 3 ist ein Schnitt durch den Außenschleifring 10 einer
weiteren Schleifringanordnung 1 dargestellt. Die Anordnung 4
ist als Kreisrohr ausgeführt. Die Querschnittsfläche 4A der
Anordnung 4 ist somit rotationssymmetrisch. Die Anordnung 4
ist somit ebenfalls als solche weitgehend unwuchtfrei. Dar
über hinaus sind sowohl der Innenschleifring 3 als auch der
Außenschleifring 10 geometrisch einfach ausgeführt und somit
einfach herstellbar.
Claims (12)
1. Elektrische Rotationsmaschine (20) mit einer entlang einer
Hauptachse (9) gerichteten Welle (2), die eine Stirnseite
(8), einen Innenschleifring (3) und einen zwischen Innen
schleifring (3) und Stirnseite (8) angeordneten Außenschleif
ring (10) aufweist, wobei der Außenschleifring (10) und der
Innenschleifring (3) voneinander elektrisch isoliert sind und
wobei der Innenschleifring (3) eine sich in Hauptachsenrich
tung (9) zur Stirnseite (8) erstreckende, elektrisch leitende
Anordnung (4) aufweist, die zumindest bereichsweise zwischen
der Welle (2) und dem Außenschleifring (10) angeordnet ist.
2. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach Anspruch 1, wobei
der Außenschleifring (10) auf die elektrisch leitende Anord
nung (4) aufgeschrumpft ist.
3. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach einem der Ansprü
che 1 oder 2, wobei zwischen der Anordnung (4) und dem Außen
schleifring (10) eine elektrische Isolierung (11) vorgesehen
ist.
4. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach Anspruch 3, wobei
die Isolierung (11) aus Glasfasermaterial ausgebildet ist.
5. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, wobei die Anordnung (4) senkrecht zur
Hauptachse (9) eine Querschnittsfläche (4A) aufweist, die be
züglich der Hauptachse (9) mindestens zweizählig symmetrisch
ist.
6. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, wobei die Anordnung (4) als Kreisrohr
ausgebildet ist.
7. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, wobei der Innenschleifring (3) auf die
Welle (2) aufgeschrumpft ist.
8. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, die als Generator, insbesondere Turboge
nerator ausgebildet ist.
9. Elektrische Rotationsmaschine (20) nach einem der vorher
gehenden Ansprüche, mit einem die Welle (2) umfassenden Rotor
(24), der eine Erregerwicklung (21) aufweist, wobei die An
ordnung der Übertragung eines Erregerstromes (I) zur Erreger
wicklung (21) dient.
10. Elektrische Rotationsmaschine (20) mit einer entlang ei
ner Hauptachse (9) gerichteten Welle (2), die eine Stirnseite
(8), einen Innenschleifring (3) und einen zwischen Innen
schleifring (3) und Stirnseite (8) angeordneten Außenschleif
ring (10) aufweist, wobei der Innenschleifring (3) eine sich
in Richtung der Hauptachse (9) zur Stirnseite (8) erstrecken
de, elektrisch leitende Anordnung (4) mit einer Querschnitts
fläche (4A) senkrecht zur Hauptachse (9) aufweist, welche
Querschnittsfläche (4A) in bezug auf die Hauptachse (9) min
destens zweizählig symmetrisch ist.
11. Schleifringanordnung (1), die entlang einer Hauptachse
(9) gerichtet ist, mit einem Innenschleifring (3) und einem
Außenschleifring (10), wobei der Innenschleifring (3) eine
sich in Richtung der Hauptachse (9) erstreckende, elektrisch
leitende Anordnung (4) aufweist, auf die der Außenschleifring
(10) aufgeschrumpft ist.
12. Schleifringanordnung (1), die entlang einer Hauptachse
(9) gerichtet ist, mit einem Innenschleifring (3) und einem
Außenschleifring (10), wobei der Innenschleifring (3) eine
sich in Richtung der Hauptachse (9) erstreckende, elektrisch
leitende Anordnung (4) mit eine Querschnittsfläche (4A) senk
recht zur Hauptachse (9) aufweist, welche Anordnung (4) der
Außenschleifring (10) zumindest bereichsweise umgibt, wobei
die Querschnittsfläche (4A) in bezug auf die Hauptachse (9)
mindestens zweizählig symmetrisch ist.
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|---|---|---|---|
| DE1998137866 DE19837866A1 (de) | 1998-08-20 | 1998-08-20 | Elektrische Rotationsmaschine sowie Schleifringanordnung für eine elektrische Rotationsmaschine |
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Publications (1)
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| DE19837866A1 true DE19837866A1 (de) | 2000-03-02 |
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Country Status (1)
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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