DE19837436A1 - Zerkleinerungseinrichtung für stengelige Pflanzen und Gehölze - Google Patents
Zerkleinerungseinrichtung für stengelige Pflanzen und GehölzeInfo
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Abstract
Eine spanende Zerkleinerung mit geringer Geräuschbildung liefert eine Schneidschnecke, die im Schneidwinkel delta den Rotor um die Spandicke a überragt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Zerkleinerungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Für die Zerkleinerung von stengeligen Pflanzen und Sträuchern, insbesondere voη
solchen Abfällen aus dem Garten, wird ein relativ feiner Aufschluß und ein möglichst
geräuscharmer Lauf gewünscht, der zudem eine geringe Antriebsleistung erfordern soll;
fein zerkleinertes Material ist Voraussetzung für eine schnelle Kompostierung.
Gehölze lassen sich bei geringem Geräusch mit einem langsam drehenden, kreisförmigen
Nockenrad zerkleinern, wobei die spitzen, scharfen Nocken die Stengel drehend gegen
eine Schale drücken und sie in gröbere Stücke zerlegen. Für einen weiteren Aufschluß
des stückigen Materials wäre eine Nachzerkleinerung notwendig.
Eine gleitende, geräuscharme Zerkleinerung bieten auch langsam umlaufende Schneid
schnecken. Die angeschärften Gänge dieser Schneidschnecken dringen gleitend in das
stengelige Material ein und schneiden mit sich verengenden Abstand zur Führungswand
den Stengel in Stücke. Die Länge des Stücke entspricht dem Abstand der
Schneckengänge voneinander; die minimale Länge der abgetrennten Stücke liegt im
Hinblick auf die Verstopfungsgefahr zwischen den Schneckengängen im Bereich von
einigen Zentimetern. Auch hier wäre für einen feinen Aufschluß eine Nachzer
kleinerung notwendig.
So läßt sich nach den vorbeschriebenen Prinzipien, die zwar einen geringen Geräusch
pegel aufweisen, keine feine Zerkleinerung des Materials vornehmen. Die für einen
geringen Geräuschpegel notwendige niedrige Drehzahl erfordert zudem einen hohen
baulichen Aufwand für die Drehzahluntersetzung.
Es sind auch Schneid- bzw. Förderschnecken verschiedener Steigung bekannt, wie diese
in G 93 12 028 und G 84 27 513.8 vorgestellt werden.
Die Lösung nach G 93 12 028 arbeitet mit einem feststehenden Schneidelement und
einem die Schnecken umgebenen Rost mit einer feststehenden, tangential anliegenden
Schneidleiste. Die festen Schneidelemente erfordern ebenfalls den Langsamlauf, soll die
Geräuschbildung vermieden werden.
Die Einrichtung nach G 84 27 513 besitzt einen Rotor mit einem Förderprofil und einer in
Längsrichtung verlaufenden Nut, der auf eine Schneidscheibe aufgesetzt ist. Diesem
Rotor fällt die Aufgabe zu, steifes Material einzuziehen und weiches Material, wie Gras,
vorzuzerkleinem. Eine geräuscharme Zerkleinerung liegt hier nicht vor.
Aufgabe der Erfindung ist es, stengelige Pflanzen, insbesondere Sträucher und Gehölze,
bei sehr geringem Geräusch in einer Stufe fein zu zerkleinern, wobei die Spandicke für
das Kompostieren im Millimeterbereich und für alternative Nutzung, z. B. das Verbrennen,
darüber liegen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einem, in seiner Mantel
fläche zylindrischen oder kegelförmigen Rotor eine Schneidschnecke oder
schneckenähnliche Schneidelemente angeordnet sind, die im Schnittwinkel δ diesen um
die gewünschte Spandicke a überragen. Für einen besseren Abfluß der Späne ist der
Mantel hinter der Schneide etwas ausgenommen.
Von dem an der Mantelfläche des Rotors anliegenden und vom Gehäuse abgestützten
Stengel wird so mit dem Schneidenüberstand a ein Span abgeschabt. Dieses Abspanen
oder Hobeln erfolgt im ziehenden Schnitt; damit tritt kein hartes Anschlagen mehr auf.
Der Schlageffekt und damit das Schlaggeräusch des Schnittes kann völlig vermieden
werden, wenn der Steigungswinkel α der Schneidschnecke kleiner ist als der
Reibungswinkel ρ der Reibpaarung Schneide /stengeliges Material; der Schnitt setzt
dann gleitend ein. Die Schneidschnecke kann aus dem Rotor ausgedreht oder als Band
aufgelegt bzw. in eine Nute eingelegt und mit dem Rotor fest verbunden sein, was den
Austausch erleichtert.
Die Schneide selbst kann glatt, feingeriffelt oder feingezahnt ausgeführt sein. Es ist auch
eine gröbere Verzahnung der Schneide möglich; die Zahnflanken, in Drehrichtung
gesehen, sollten dann für einen gleitenden Eingriff in vorteilhafterweise einen
Steigungswinkel α aufweisen, der möglichst kleiner ist als der Winkel ρ der gleitenden
Reibung.
Für einen sicheren und kontinuierlichen Einzug des Materials kann auf dem Rotor neben
der Schneidschnecke eine weitere Schnecke angeordnet sein, welche die
Schneidschnecke radial überragt. Diese Einzugsschnecke sticht in bekannter Weise quer
in den Stengel ein und bewirkt in Verbindung mit dem stützenden Gehäuse einen
formschlüssigen, kontinuierlichen Einzug. Die radial zurückgesetzte Schneidschnecke
schneidet vom Stengel einen Span der Dicke a ab, wobei die äußere Randzone der
Förderschnecke weiterhin in Eingriff mit dem Stengel bleibt. Für eine feine Zerspanung
weist die Einzugsschnecke eine geringere Steigung γ auf als die Schneidschnecke mit
dem Steigungswinkel α; die Einzugschnecke führt dann langsamer zu als die
Schneidschnecke abhobelt.
Beispiele der erfindungsgemäßen Zerspanungseinrichtung und zugehörigen Zuführung
zeigen die Ausführungen nach den Fig. 1 bis 17.
Die Zerspaneinrichtung nach Fig. 1 besteht aus dem Gehäuse 1, dem Zuführkanal 2 mit
der Weite w, der auch windschief angesetzt sein kann und dem zylindrischen Rotor 3 mit
der Schneidschnecke 4. Die Schneide 5 schabt im Schnittwinkel δ vom Stengel 6 einen
Span der Dicke a ab und drückt ihn nach unten gegen die Führungswand des
Zuführkanals. Der Stengel 6 stützt sich beim Schnitt auch gegen den Rotor 3 ab. Der
Rotor 3 besitzt der Schneide 5 gegenüberliegend eine Nute 7, die entsprechend
schneckenförmig um den Rotor verläuft, für die Aufnahme und Abführung der Späne. Die
Späne fallen nach unten vor die Wurfschaufel 9 und werden durch den Auslaß 10
abgeworfen.
In Fig. 2 ist der Rotor 3 kegelförmig ausgebildet, so daß der Zuführkanal 2 achsparallel
verlaufen kann.
Eine bogenförmige Schneidenausbildung zeigt die Fig. 3.
In Fig. 4 und 5 ist die Schneidschnecke als Band auf den Rotor 3 gelegt.
Eine in eine Nute des Rotors eingelegte übliche Sägekette 5' zeigt die Fig. 5b.
In Fig. 6 ist eine grob gezahnte Schneidschnecke 4 dargestellt. In Drehrichtung ist dabei
der Schneidwinkel der Zähne 8 kleiner als der Winkel der gleitenden Reibung ρ, damit
das Spanen ohne Schlag und damit ohne schlagendes Geräusch erfolgt. Die Zähne 8
sind nach außen ausgestellt. Damit kann für die Schneidschnecke ein einfaches Säge
band verwendet werden.
Der kegelförmige Rotor 3 in Fig. 7 besitzt eine Schneidschnecke 4 und eine diese radial
überragende Einzugsschnecke 11. Entsprechend der Neigung des Zuführkanals 2 und
dem Abstand der Gänge der Einzugsschnecke wird der Stengel 6 in die Schneckengänge
eingedrückt. Hier werden die Stengelabschnitte von der Schneidschnecke 4 erfaßt und in
der Dicke a abgespant. Die Randzone der Einzugsschnecke 11 bleibt im dauernden
Eingriff mit dem Stengel 6 und bewirkt eine kontinuierliche Zuführung.
Eine feinspanige Zerkleinerung läßt sich mit der Zerspaneinrichtung nach Fig. 8 mit einer
Einzugsschnecke 11 und einer Schneidschnecke 4 erreichen. Die Einzugsschnecke 11
besitzt einen geringen Steigungswinkel γ und führt so den Stengel 6 langsam zu. Die
Schneidschnecke 4 verläuft mit einem größeren Steigungswinkel α. Vorzugsweise ist ein
Steigungswinkel α zu wählen, der kleiner ist als der Gleitwinkel ρ der Reibungspaarung
Schneide/Holz; damit ergibt sich ein gleitender Eingriff mit geringer Geräuschbildung.
Bei einer vorgegebenen Spandicke a sind die Steigung γ der Einzugsschnecke und die
Neigung ε des Zuführkanals so abzustimmen, daß der Stengel 6 möglichst nicht oder nur
leicht gegen den Rotor 3 gedrückt wird.
Die Fig. 9 zeigt einen kegelförmigen Rotor 3 in einem zylindrischen Gehäuse 1. Der
Rotor 3 trägt eine Schneidschnecke 4 der vorbeschriebenen Art. In den Mantel des Rotors
ist ein Gewinde 11 eingeschnitten, das sich über die Spantiefe a hinaus erhebt. Die
scharfen Gewindegänge dringen in die Schnittfläche des Stengels 6 ein und unterstützen
so den Einzug, wobei der Einzugsweg, gegeben durch die Steigung des Gewindes mit
dem Einzugsweg, gegeben durch die Spandicke a, korrespondiert. Beim Einzug liegt der
Stengel 6, in Drehrichtung gesehen, an der Stützplatte 12 an. Das Messer 13 untergreift
den Stengelrest 14 und schneidet ihn völlig ab.
Eine Zerspaneinrichtung mit einem zylindrischen Rotor 3 mit einer Schneidschnecke 4
und einer vorteilhaften Zuführung der Stengel 6 zeigen die Fig. 10 bis 12. Der Zuführ
trichter 1 ist schräg über dem Rotor 3 aufgesetzt; das macht bei einem zylindrischen
Trichter einen besonderen Zuführkanal entbehrlich. Durch die Neigung des Trichters
ergibt sich in Verbindung mit dem Einlaufbogenstück 12 eine geräumige seitliche
Zuführung, wobei die Spaltweite zwischen dem Rotor 3 und der Trichterwand 1 den
maximal zu verarbeitenden Stengeldurchmesser bestimmt. Beim Einführen trifft das
Stengelende direkt auf die rotierende Grundplatte 15, die das Stengelende vor den
Einlaufbogen 17 fördert; der untere Stengelbereich rutscht am Einlaufbogen 17 entlang
und wird sofort in ganzer Höhe des Rotors 3 von der Schneidschnecke 4 erfaßt. So ist ein
aggressiver, kontinuierlicher Einzug auch für dünnere Stengel gewährleistet. Der Einzug
wird durch die aufgesetzte Schneidschnecke 21 unterstützt. Sie übergreift mit ihrem
unteren Gang den Rotor 3 und dringt leicht in den Stengel 6 ein. Das sich schräg nach
oben erstreckende Einlaufbogenstück besitzt, dem unteren Gang der Schnecke 21
gegenüberliegend, eine entsprechende Aussparung 22. Die Späne fließen durch die
Ringspalte 18 und 19 ab. Der durch den Ringspalt 18 hindurchtretende Stengelrest 14
trifft vor die Rückhalteplatte 16 und wird vom Messer 13 abgetrennt.
Alternativ zur rotierenden Stützplatte kann auch eine in Drehrichtung oder in der Höhe
feste, verstellbare Platte 20 (Fig. 7) eingebaut werden.
Anstelle des schräg aufgesetzten Trichters 1 kann auch ein senkrechter Trichter mit einer
örtlichen Ausbauchung im oberen Einführbereich verwandet werden.
Die Verwendung eines geraden, elastischen Schneidbandes 5 gestattet eine Lösung, wie
sie Fig. 13 zeigt. Das Schneidband wird einfach in eins schneckenförmig-spiralig
verlaufende Nute 21 des konischen Rotors 3 eingelegt; eine Arretierung an den
Bandenden genügt dann, um die Schnittkräfte aufzunehmen. Zwischen den Konus und
dem Band liegt der Schnittwinkel δ. Das Band ragt um Spandicke a über der Konusfläche
hinaus. Zur Konusfläche des Rotors weist der Zuführkanal einen Winkel β auf, der in der
Nähe des Grenzreibungswinkel liegen sollte (Rutschgrenze).
Um sich dem Reibungsverhalten des Gutes anpassen zu können, ist eine Schwenkbarkeit
des Zuführkanals vorgesehen und so die Intensität des Einzugs verändern zu können.
Im Hinblick auf den Einzug des Materials kann auch eine Taumelscheibe als
schneckenähnliches Element angesehen werden, wobei sich die Einzugsrichtung pro
Umdrehung einmal ändert. Insbesondere bei einer Gutzuführung quer zur Rotorachse und
entsprechender Gestaltung des Zuführschachtes im Schnittbereich läßt sich durch eine
schneidenartige Randzone einer Taumelscheibe eine baulich einfache Lösung
erreichen (Fig. 14 und 15). In die Rotorhälften 3 und 3' ist eine ebene Scheibe 22
eingelegt, z. B. ein übliches Sägeblatt. Die Randzone der Scheibe kann glatt oder gezahnt
sein. Vorteilhafterweise ist jeweils die Hälfte der Randzone 4 und 4' abgewinkelt, so daß
sowohl beim Hin- als auch beim Hergang der Schnittwinkel δ gebildet wird (Fig. 14),
wobei die Schneiden den Rotor 3 um die Spandicke a überragen. Das seitliche
Ausweichen des Stengels 6 läßt sich durch eine entsprechende mittige Vertiefung des
Zuführkanals 23 vermeiden.
Die Kombination einer Taumelscheibe mit einem konusförmigen Rotor und einer
achsparallelen Zuführung ermöglicht eine Lösung nach den Fig. 16 und 17. Die in den
Rotor 3 eingelegte, ebene Taumelscheibe besitzt auf der vorderen Hälfte eine glatte um
die Spandicke a über den Konusrotor im Winkel δ hinausragende Schneide (Fig. 16).
Die hälftige Rückseite, die nach einer Drehung des Rotors um 180° auf dis Vorderseite
tritt (Fig. 17), besitzt eine Verzahnung, wobei die einzelnen Zähne im Winkel δ ebenfalls
eine axial einziehende Wirkung auf den Stengel 6 ausüben. Diese Lösung bietet damit
auch die Möglichkeit des axialen Einzugs ohne einen zusätzlichen Zuführtrichter.
Die vorstehenden Zerkleinerungseinrichtungen können für verschiedene Gartenabfälle
verwendet werden.
Mit den vorbeschriebenen Zerspaneinrichtungen ist es möglich, auch bei hohen
Drehzahlen, z. B. übliche Motordrehzahlen bis zu 3000 U/min, praktisch ohne Lärm zu
arbeiten, wenn im gleitenden, ziehenden Schnitt gearbeitet wird; eine aufwendige
Getriebeuntersetzung ist nicht notwendig.
Die Spandicke a richtet sich nach der weiteren Verwendung des zerkleinerten Gutes; für
eine rasche Kompostierung ist eine Spandicke im Bereich von Millimetern vorteilhaft, und
für Feuerungszwecke können die Holzspäne einige Zentimeter dick sein.
Das Schärfen der Schneidschnecke läßt sich ein einfacherweise durch leichtes
Andrücken einer Schleifplatte erreichen.
Claims (10)
1. Zerkleinerungseinrichtung für stengelige Pflanzen, insbesondere Gehölze, bestehend
aus einem Rotor, ausgestattet mit Mitteln zum Schneiden, umgeben von einem
Gehäuse mit einem Einlaß für das unzerkleinerte Gut und einem Auslaß für das
zerkleinerte Gut, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische oder kegelförmige
Rotor (3) eine Schneidschnecke (4) trägt oder schneckenähnliche umlaufende bzw.
sich in Drehrichtung sektoral überlappende Schneidelemente besitzt, deren
Schneide (5) sich im Schnittwinkel δ um die Spandicke a über den Rotormantel
erhebt. (Fig. 1 bis 17)
2. Schneidschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (5)
glatt oder fein geriffelt oder gezahnt ist und unterhalb der Schneide (5) der Rotor (3)
eine umlaufende Nut (7) für die Spanabfuhr aufweist.
3. Schneidschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Steigungshöhe
der Einzugsweite w des Zuführtrichters entspricht und der Steigungswinkel α der
Schneidschnecke gleich oder kleiner als ihr Gleitreibungswinkel ρ ist, (z. B. Fig. 1 u. 2)
und bei gröberer Zahnung der Flankenwinkel der Zähne (8) in Drehrichtung gleich
oder kleiner als der Gleitwinkel ρ der Reibungspaarung Schnecke/Gut ist. (Fig. 6)
4. Schneidschnecke nach den vorhergehende Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus dem Rotor (3) ausgearbeitet, als Band oder als Kette aufgelegt oder in
eine Nut (21) eingelegt ist.
5. Zerkleinerungsrichtung für stengelige Pflanzen, insbesondere Gehölze nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische oder konische Rotor (3) eine
Schnecke (11) für den Einzug des Gutes und mindestens eine Schneidschnecke (4)
für das Abspanen trägt, wobei die Einzugsschnecke (11) die Schneidschnecke (4) in
radialer Richtung überragt, und der Steigungswinkel α der Schneidschnecke (4) gleich
oder größer als der Steigungswinkel γ der Einzugsschnecke (11) ist. (Fig. 7; 8 und 9)
6. Zerkleinerungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der durch den Schneidspalt zwängende Stengelrest (14) auf einer mit dem
Rotor verbundenen kreisfömigen Platte (15) abstützt und darüber liegend am
Rotorrand ein Messer (13) für das Abschneiden des Stengelrestes (14) angeordnet ist.
(Fig. 1; 7; 8; 9; 10 und 12)
7. Zerspaneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randzone
einer Taumelscheibe als Schneide ausgebildet ist, die glatt, gezahnt oder fein geriffelt
ist und den Rotor (3) um Spandicke (a) überragt. (Fig. 14; 15; 16 und 17))
8. Zerkleinerungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Randzone der Taumelscheibe mit glatter Schneide und einer zum Rotor etwa
senkrechten Zuführung einen entgegen der Seitenbewegung der Scheibe jeweils
hälftig im Schnittwinkel δ abgewinkelt ist.
9. Zerkleinerungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem
konischen Rotor und bei einer achsparallelen Zuführung die Randzone der
Raumelscheibe auf der abwärts gerichteten Steigungshälfte vorzugsweise eine glatte
Schneide und auf der aufwärts gerichteten Steigungshälfte eine Zahnung mit dem
Schnittwinkel δ aufweist.
10. Zerspaneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Schärfen
der Schneide eine Schleifplatte über der gesamten Rotorhöhe an der
Schneidschnecke (4) unter leichtem Druck anliegt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998137436 DE19837436A1 (de) | 1998-08-18 | 1998-08-18 | Zerkleinerungseinrichtung für stengelige Pflanzen und Gehölze |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998137436 DE19837436A1 (de) | 1998-08-18 | 1998-08-18 | Zerkleinerungseinrichtung für stengelige Pflanzen und Gehölze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19837436A1 true DE19837436A1 (de) | 2000-02-24 |
Family
ID=7877904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998137436 Withdrawn DE19837436A1 (de) | 1998-08-18 | 1998-08-18 | Zerkleinerungseinrichtung für stengelige Pflanzen und Gehölze |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19837436A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10241315A1 (de) * | 2002-09-04 | 2004-03-18 | D & S Kompostiertechnik Gmbh | Verfahren zur Aufbereitung von biogenen Abfällen |
| EP1516671A3 (de) * | 2003-09-18 | 2005-10-05 | Tim Environment Products A/S | Verfahren und System zur Zerkleinerung von Gegenständen |
| ITBO20090171A1 (it) * | 2009-03-23 | 2010-09-24 | Domenico Naldoni | Macchina per la produzione di tronchetti di legno. |
| CN103892426A (zh) * | 2012-12-25 | 2014-07-02 | 江苏正昌粮机股份有限公司 | 一种膨化机用揉捏刀 |
| DE102015113645A1 (de) * | 2015-08-18 | 2017-02-23 | Christian Albersinger | Vorrichtung zum Schneiden von festen Materialien |
-
1998
- 1998-08-18 DE DE1998137436 patent/DE19837436A1/de not_active Withdrawn
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| CN103892426B (zh) * | 2012-12-25 | 2016-01-13 | 江苏正昌粮机股份有限公司 | 一种膨化机用揉捏刀 |
| DE102015113645A1 (de) * | 2015-08-18 | 2017-02-23 | Christian Albersinger | Vorrichtung zum Schneiden von festen Materialien |
| DE102015113645B4 (de) * | 2015-08-18 | 2021-02-04 | Christian Albersinger | Vorrichtung zum Schneiden von festen Materialien |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |