DE19836391C2 - Karusselltür - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Karusselltür mit einem in die Deckenkonstruk
tion integrierten Deckenantriebsträger, wobei die Deckenkonstruktion
zwei halbkreisförmige, lösbar zu einem Vollkreis verbundene und außen
seitig von einem Stirnband begrenzte Segmente aufweist und der Dec
kenantriebsträger mit mindestens einem Segment lösbar verbunden ist.
Der Verwendung von zwei lösbar miteinander verbindbaren Segmenten
von Deckenkonstruktionen für Karusselltüren wird insbesondere dann der
Vorzug gegeben, wenn es sich um Karusselltüren großen Durchmessers
handelt. Dies ermöglicht einerseits eine rationelle Vormontage im Herstel
lerwerk zum Zwecke des Probelaufs, ermöglicht andererseits aufgrund
der Teilung der gesamten Deckenkonstruktion günstigere Transportmög
lichkeiten.
Bei der Vorrichtung der eingangs genannten Gattung bildet der Decken
antriebsträger ein Bestandteil eines der beiden Segmente und wird bei
der Endmontage auf der Baustelle lediglich an das zweite Segment ange
schlossen. Der Deckenantriebsträger ist dabei hinsichtlich seiner Länge
relativ kurz ausgeführt und dabei zwischen zwei ihn stirnseitige begren
zenden Rippen der Deckenkonstruktion angeordnet, d. h. hinsichtlich sei
ner räumlichen Abmessungen so ausgeführt, daß der für den Betrieb der
Karusselltür erforderliche Antrieb sowie die zugeordneten Steuerungs-
und Regelkomponenten im Deckenantriebsträger untergebracht werden
können.
Bei einer Veränderung, d. h. insbesondere bei einer Vergrößerung des
Durchmessers der Karusselltür ist wegen der damit veränderten erforder
lichen Leistung des Antriebs bzw. der Steuerungs- und Regelkomponen
ten der Einsatz eines entsprechend angepaßten Deckenantriebsträgers
erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Beibehaltung der mit der Vorrichtung
nach der DE 43 44 204 C1 gegebenen Vorteile, d. h. der günstigen Vor
montage und Montagemöglichkeiten sowie Transportmöglichkeiten einen
in die Deckenkonstruktion integrierten Deckenantriebsträger vorzuschla
gen, der ein die Deckenkonstruktion versteifendes und aussteifendes
Bauteil bildet, so daß sich andere Elemente der Deckenkonstruktion, wie
beispielsweise das Stirnband abstützende Streben, leichter und kosten
günstiger ausführen, lassen. Dabei wird gleichzeitig angestrebt, den Dec
kenantriebsträger so in die Deckenkonstruktion einzubeziehen, daß er in
baulich einfacher Weise an veränderte Durchmesser von Karusselltüren
angepaßt werden kann. Diese Anpassung soll so erfolgen, daß die den
eigentlichen Antrieb bzw. die Steuerungs- und Regelkomponenten des
Deckenantriebsträgers aufnehmenden Bereiche hinsichtlich ihrer äußeren
Abmessungen nicht verändert werden müssen.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Lehre nach Anspruch
1. Hiernach ist der Deckenantriebsträger zwischen Segmenten angeordnet.
Die Länge des Deckenantriebsträgers entspricht dem Innendurchmesser
des Stirnbandes, wobei der Deckenantriebsträger im Bereich der anein
andergrenzenden Stoßkanten der Stirnbänder beider Segmente mit dem
zu einem Vollkreis geschlossenen Stirnband kraft- und formschlüssig lös
bar verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist somit der Deckenantriebsträger zwischen den Seg
menten angeordnet und über den gesamten inneren Durchmesser des
Stirnbandes durchgeführt, wobei er in bekannter Weise in seinem mittle
ren Bereich die Antriebs-, Steuerungs- und Regelkomponenten enthält.
Die der Innenwandung des Stirnbandes zugewandten äußeren Bereiche
haben lediglich eine tragende oder stützende Funktion und steifen die
gesamte Deckenkonstruktion aus. Bei Verwendung des erfindungsgemä
ßen Deckenantriebsträgers für eine Karusselltür größeren Durchmessers
steht aufgrund der Länge des Deckenantriebsträgers ausreichend Raum
für die Anordnung eines stärkeren Antriebs oder zusätzlicher Steuerungs-
und Regelkomponenten zur Verfügung; dies gilt auch für den Fall, daß
beispielsweise zusätzliche Einbauten für den Antrieb und die Regelung
von Nachtabschlüssen, einer Fluchtwegsteuerung oder dgl. benötigt wer
den. Eine Anpassung des Deckenantriebsträgers an
unterschiedliche Durchmesser von Stirnbändern kann in einfachster Weise
dadurch erfolgen, daß dem Deckenantriebsträger stirnseitig zwischen
Deckenantriebsträger und Stirnband anzuordnende Paßstücke zugeordnet
werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekenn
zeichnet.
Vorteilhaft ist der Deckenantriebsträger wenigstens über Teile seiner
Länge oder über seine gesamte Länge als kastenartiger Hohlkörper aus
gebildet, wobei er zur Anpassung an unterschiedliche Durchmesser von
Stirnbändern in weiterer Ausgestaltung der Erfindung aus mehreren, lösbar
miteinander verbundenen kastenartigen Hohlkörpern bestehen kann.
Eine besonders gute Aussteifung der Deckenkonstruktion ergibt sich,
wenn der Deckenantriebsträger über seine an das Stirnband angrenzen
den Stirnflächen lösbar mit dem Stirnband verbunden ist, wodurch gleich
zeitig die gegeneinander gerichteten Stoßflächen der Stirnbänder beider
Segmente zueinander zentriert werden.
Zur Erzielung einer zusätzlichen, quer zur Längsrichtung des Deckenan
triebsträgers verlaufenden Aussteifung hat es sich als zweckmäßig erwie
sen, den Deckenantriebsträger über orthogonal zur Längsrichtung des
Deckenantriebsträgers verlaufende Streben am Stirnband abzustützen.
Vorteilhaft ist der Deckenantriebsträger so in die Deckenkonstruktion ein
gebettet, daß das Stirnband der den Deckenantriebsträger zwischen sich
einschließenden Deckenkonstruktion oberseitig durch zwei halbkreisför
mige Deckensegmente und unterseitig durch mehrere, zu einem Vollkreis
geschlossene Revisionssegmente begrenzt ist.
Im Ergebnis wird bei einer Karusselltür der eingangs genannten Gattung
eine Deckenkonstruktion mit einem darin integrierten Deckenantriebsträger
geschaffen, welcher hinsichtlich seiner Querschnittsabmessungen zur An
passung an Stirnbänder und damit an Karusselltüren unterschiedlichen
Durchmessers nicht verändert werden muß. Dies bedeutet, daß lediglich
die Länge des Deckenantriebsträgers - beispielsweise durch die Zuord
nung von Paßstücken - an den jeweiligen Innendurchmesser des Stirn
bandes angepaßt werden muß, wobei das Lochbild für den Anschluß zwi
schen Deckenantriebsträger und Stirnband beibehalten werden kann. Der
Deckenantriebsträger bildet ein aussteifendes Element der gesamten Dec
kenkonstruktion und ermöglicht aufgrund seiner Länge die Anordnung un
terschiedlicher, auf die jeweiligen Erfordernisse bei der einzelnen Karus
selltür abgestimmte Antriebe sowie Steuerungs- und Regelkomponenten
im Inneren des Deckenantriebsträgers.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei möglichen schematisch
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1: in einer Explosionszeichnung die wesentlichen Bauelemente
der Karusselltür
Fig. 2, 3: die Deckenkonstruktion gemäß Fig. 1
Fig. 4: eine gegenüber Fig. 2 teilweise geänderte Abstützung des
Deckenantriebsträgers
Fig. 5, 5a: die Deckenkonstruktion von unten
Fig. 6: eine teilweise aufgebrochene Ansicht des mittleren Bereiches
des Deckenantriebsträgers von unten
Eine allgemein mit 1 bezeichnete Karusselltür nach Fig. 1 besteht in ihren
wesentlichen Bauelementen aus Trommelwandelementen 2, an die seitlich
ein Wandabschluß 3 anschließt, einem Bodenlager 4, einer Mittelsäule 5,
den an einem Flügelanschluß 6 befestigten Türflügeln 38 sowie einer all
gemein mit 7 bezeichneten Deckenkonstruktion.
Die wesentlichen Bauteile der Deckenkonstruktion bestehen wiederum aus
den beiden das Stirnband 11 aufweisenden Segmenten 8, 9, einem die
Länge L aufweisenden Deckenantriebsträger 10 sowie oberen Decken
segmenten 16 und unteren Revisionssegmenten 17. Mit 22 ist ein Dec
ken/Wandabschluß bezeichnet.
Fig. 2 läßt erkennen, daß der Deckenantriebsträger 10 über den Durch
messer d (siehe Fig. 5) des Stirnbandes 11 durchgeführt ist, wobei in der
Darstellung nach Fig. 2 die beiden Segmente 8, 9 (siehe Fig. 1) noch
nicht zusammengefügt sind. Die Stirnbänder 11 beider Segmente 8, 9
verlaufen halbkreisförmig, wobei die dargestellten Querstreben 20 prak
tisch die Sehne bilden. Die Querstreben 20 werden durch Schraubverbin
dungen 23 miteinander verbunden, so daß beim Zusammenfügen der bei
den Segmente 8, 9 in Pfeilrichtung X die Stoßkanten 12 beider Stirnbänder
11 voreinander liegen. Über Bohrungen 24, 25 kann mittels Schraubver
bindungen 37 die jeweilige Stirnfläche 14 des Deckenantriebsträgers 10
mit dem Stirnband 11 verbunden werden.
Zusätzliche Streben 21 versteifen die Querstreben 20 gegenüber dem
Stirnband 11. Nach Zusammenfügen der beiden Stirnbänder 11 liegt der
Deckenantriebsträger 10 auf einem Flansch 26 des Stirnbandes 11 auf.
Die obere Deckplatte des kastenförmig ausgebildeten Deckenantriebsträ
gers 10 ist mit 27 bezeichnet.
Fig. 3 zeigt den oberen Abschluß der Deckenkonstruktion 7 durch die
ebenfalls halbkreisförmig ausgebildeten Deckensegmente 16; nach Auf
setzen der Deckensegmente 16 in Pfeilrichtung Z können diese mittels
einer Schraubverbindung 35 mit dem Stirnband 11 verbunden werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist auf die in der Fig. 2 dargestellten
Querstreben 20 verzichtet worden; der Anschluß des Deckenantriebsträ
gers 10 an das Stirnband 11 erfolgt in der in Fig. 2 beschriebenen Weise;
die zusätzliche Querabstützung ist durch einerseits am Deckenantriebsträ
ger 10 und andererseits am Stirnband 11 abgestützte Streben 15 verwirk
licht. Es ist ersichtlich, daß der als kastenförmiger Hohlkörper 13 ausgebil
dete Deckenantriebsträger 10 in einer mit Y bezeichneten Längsrichtung
durch nicht dargestellte Paßstücke, Vorsatzformstücke oder dgl. an unter
schiedliche Innendurchmesser des Stirnbandes 11 angepaßt werden kann,
wobei für die Anordnung von Antriebs-, Steuerungs- und Regelkomponen
ten der gesamte Hohlraum des Deckenantriebsträgers 10 zur Verfügung
steht.
Fig. 5 zeigt den unteren Abschluß der Deckenkonstruktion 7; hierzu die
nen das Stirnband 11 aussteifende Tragprofile 19, in die Segmente 17 in
Pfeilrichtung F eingelegt werden, die gleichzeitig als Revisionssegmente
oder Revisionsöffnungen dienen können, wobei mit Bezug auf eines der
Revisionssegmente ein zusätzliches, geteiltes Revisionssegment 17' vor
gesehen ist, welches Teil einer Lagerabdeckplatte 18 ist.
Gemäß der Darstellung nach Fig. 6 weist der Deckenantriebsträger 10
zwei seitliche profilierte Längsträger 28 auf, die durch Querträger 31 di
stanziert werden und durch eine untere Deckplatte 29 zu einem geschlos
senen Kastenprofil verbunden sind. Der so geschlossene Hohlraum ist
geeignet zur Schaffung einer Antriebskammer 30 sowie einer Steuer- und
Regelkammer 39. Eine Kabeldurchführung ist mit 32 bezeichnet. Es ist
ersichtlich, daß neben der Antriebskammer 30 und der Steuer- und Regel
kammer 39 seitlich Raum für die Anordnung weiterer Komponenten zur
Verfügung steht, sofern dies erforderlich ist, ohne die Abmessungen des
Deckenantriebsträgers 10 zur Anpassung an unterschiedliche Anforderun
gen verändern zu müssen.
1
Karusselltür
2
Trommelwandelemente
3
Wandabschluß
4
Bodenlager
5
Mittelsäule
6
Flügelanschluß
7
Deckenkonstruktion
8
Segment
9
Segment
10
Deckenantriebsträger
11
Stirnband
12
Stoßkanten
13
kastenförmiger Hohlkörper
14
Stirnflächen
15
Streben
16
Deckensegmente
17
Revisionssegment
17
' Revisionssegment
18
Lagerabschlußplatte
19
Tragprofil
20
Querstreben
21
Streben
22
Decken/Wandabschluß
23
Schraubverbindung
24
Bohrungen
25
Bohrungen
26
Flansch
27
obere Deckplatte des Deckenantriebsträgers
28
Längsträger des Deckenantriebsträgers
29
untere Deckplatte des Deckenantriebsträger
30
Antriebskammer
31
Querträger
32
Kabeldurchführung
33
Steuerung und Regelung
34
Antrieb
35
Schraubverbindung
36
Schraubverbindung
37
Schraubverbindung
38
Türflügel
39
Steuer- und Regelkammer
L Längs des Deckenantriebsträgers
d Innendurchmesser des Stirnbandes
X Pfeilrichtung
Y Pfeilrichtung
Z Pfeilrichtung
F Pfeilrichtung
L Längs des Deckenantriebsträgers
d Innendurchmesser des Stirnbandes
X Pfeilrichtung
Y Pfeilrichtung
Z Pfeilrichtung
F Pfeilrichtung
Claims (7)
1. Karusselltür mit einem in die Deckenkonstruktion integrierten
Deckenantriebsträger, wobei die Deckenkonstruktion zwei halb
kreisförmige, lösbar zu einem Vollkreis verbundene und außen
seitig von einem Stirnband begrenzte Segmente aufweist und der
Deckenantriebsträger mit mindestens einem Segment lösbar ver
bunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckenantriebsträ
ger (10) zwischen den Segmenten (8, 9) angeordnet ist, wobei die
Länge (L) des Deckenantriebsträgers (10) dem Innendurchmesser
(d) des Stirnbandes (11) entspricht und der Deckenantriebsträger
(10) im Bereich der aneinandergrenzenden Stoßkanten (12) der
Stirnbänder (11) beider Segmente (8, 9) mit dem zu einem Voll
kreis geschlossenen Stirnband (11) kraft- und formschlüssig lös
bar verbunden ist.
2. Karusselltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckenantriebsträger (10) wenigstens über Teile seiner Länge (L)
als kastenartiger Hohlkörper (13) ausgebildet ist.
3. Karusselltür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckenantriebsträger (10) über seine gesamte Länge (L) als ka
stenartiger Hohlkörper (13) ausgebildet ist.
4. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Deckenantriebsträger (10) aus mehreren, lös
bar miteinander verbundenen kastenartigen Hohlkörpern (13) be
steht.
5. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Deckenantriebsträger (10) über seine an das
Stirnband (11) angrenzenden Stirnflächen (14) lösbar mit dem
Stirnband (11) verbunden ist.
6. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Deckenantriebsträger (10) über orthogonal zur
Längsrichtung (Pfeil Y) des Deckenantriebsträgers (10) verlau
fende Streben (15) am Stirnband (11) abgestützt ist.
7. Karusselltür nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Stirnband (11) der den Deckenantriebsträger
(10) zwischen sich einschließenden Deckenkonstruktion (7) ober
seitig durch zwei halbkreisförmige Deckensegmente (16) und un
terseitig durch mehrere, zu einem Vollkreis geschlossene Revisi
onssegmente (17, 17') begrenzt ist.
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