DE19836067A1 - Dosiervorrichtung zum Dosieren und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern - Google Patents
Dosiervorrichtung zum Dosieren und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder TeeblätternInfo
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Abstract
Es wird eine Dosiervorrichtung (1) zum Dosieren und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern, als Zusatzeinheit für eine Kaffee- oder Teemaschine, angegeben, die mindestens eine eine Tassenzahl angebende Skala (10) aufweist. Um diese Dosiervorrichtung (1) so auszubilden, daß die der gewünschten Stärke des zuzubereitenden Kaffees oder Tees entsprechende Menge an Mehl oder Teeblätter ziemlich genau festgelegt wird und die darüber hinaus auch bei vorhandenen Kaffeemaschinen als Zusatzeinheit einsetzbar ist, wird ein rohrförmiges, auf den Boden eines mit Kaffeemehl oder Teeblättern befüllbaren Filters (13) einsetzbares Einsatzteil (2; 14) vorgeschlagen, dessen bodenseitige Öffnung (5) im wesentlichen mit dem Boden des Filters (13) abschließt. An der Wand des Einsatzteils (2; 14) ist mindestens eine Skala (10) angeordnet, die sich im wesentlichen von dem unteren (5) in Richtung des oberen Randes (9) erstreckt. Mit Hilfe der Skala (10) läßt sich in Abhängigkeit des Stärkegrades und der gewünschten Tassenzahl gerade nur so viel Kaffeemehl in den Aufnahmeraum (40) der Dosiervorrichtung einfüllen, als das hierfür benötigt wird. Danach wird die Dosiervorrichtung (1) aus dem Filter (13) herausgehoben, wobei sich das Kaffeemehl über die untere Öffnung (5) in den Filter (13) ergießt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung mit einem Aufnahmeraum zum Dosieren
und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern als Zusatzeinheit für eine Kaffee-
oder Teemaschine, wobei die Dosiervorrichtung mindestens eine eine Tassenzahl
angebende Skala aufweist.
Bekannte Kaffeemaschinen, oder auch Teemaschinen, besitzen üblicherweise einen
Wasserbehälter mit einer Wasserstandsanzeige. Je nach der gewünschten Tassenanzahl
an Kaffee, die zubereitet werden soll, wird in dem Wasserbehälter eine entsprechende
Wassermenge, orientiert an dieser Wasserstandsanzeige, eingefüllt. Hierzu kann es
hilfreich sein, daß die Kaffeekanne, beispielsweise als Glaskanne ausgeführt, ebenfalls
eine Wassermengenmarkierung besitzt, so daß diese Glaskanne dazu benutzt werden
kann, den Wasserbehälter der Kaffeemaschine im gewünschten Umfang aufzufüllen.
Anschließend wird dann in den Kaffeefilter die der gewünschten Tassenzahl entspre
chende Menge an Kaffeemehl mit einem Meßlöffel abgemessen, eingegeben.
Je nach Stärke des Kaffees, der zubereitet werden soll, wird mehr oder weniger Kaffee
mehl in den Filter eingegeben, häufig basierend auf Erfahrungswerten des Benutzers der
Kaffeemaschine. Insofern kann es vorkommen, daß versehentlich zu viel oder zu wenig
Kaffeemehl in den Filter eingegeben wird, so daß der zubereitete Kaffee dann zu stark
oder zu schwach wird. Auch ist es mit dieser Verfahrensweise nicht möglich, daß
unterschiedliche Personen den Kaffee in der Stärke vergleichbar zubereiten, da bereits
der Meßlöffel unterschiedlich angehäuft wird, und somit die Menge des Kaffeemehls, die
verwendet wird, von Person zu Person unterschiedlich ist.
Um einen Anhaltswert dafür zu haben, inwieweit der zu bereitete Kaffee ein starker oder
schwacher Kaffee wird, könnten der Füllstandsanzeige des Wasservorratsbehälters
unterschiedliche Skalen für die Kaffeemengen zugeordnet werden. Das bedeutet, daß
der Skala der Füllstandsanzeige, die den Wasserstand in der Form der Anzahl der Tassen
angibt, unterschiedliche zweite Skalen zugeordnet werden, die die Mengen an Kaffee
mehl, beispielsweise die Anzahl der Meßlöffel, angeben, die für die Zubereitung von
Kaffee in der gewünschten Stärke notwendig sind. Für einen schwachen oder milden
Kaffee sind der Wassermenge dann weniger Mehlmengen-Einheiten zugeordnet als für
einen mittelstarken oder starken Kaffee.
Für eine Wahl zwischen mildem und starkem Kaffee wird in dem deutschen Gebrauchs
muster 297 18 374 eine Füllstandsanzeige vorgeschlagen, die ein mit dem Wasser
vorratsbehälter in Verbindung stehendes, senkrechtes Rohr aufweist, auf dessen trans
parenter Wand der für eine entsprechende Tassenzahl erforderliche Wasser-Füllstand
angegeben ist. In dem Rohr ist ein Stab eingetaucht, der an der Oberseite des Rohrs
mittels einer Handhabe drehbar ist. Auf der Vorder- und Rückseite des Stabs sind zwei
unterschiedliche Skalen, die Anzahl Mehlmengen-Löffel angebend, aufgebracht. Die eine
Mehlmenge bezieht sich beispielsweise auf einen milden Kaffee, während die andere
Menge einem starken Kaffee entspricht.
Die bekannten Dosiervorrichtungen sind solche, die fest in der Kaffeemaschine einge
baut sind. Obwohl der Füllstandsanzeige für starken oder schwachen Kaffee unter
schiedliche Mehlmengen-Einheiten zugeordnet werden, bringen diese Vorrichtungen das
Problem mit sich, daß es dem Benutzer der Kaffeemaschine selbst überlassen bleibt, der
Zahl der Skala eine bestimmte Mehlmengen-Einheit zuzuordnen, beispielsweise die
Mehlmenge eines Meßlöffels. Ein solcher Meßlöffel ist aber meistens nicht vorhanden,
so daß oft ein Suppenlöffel benutzt wird. Ist ein Meßlöffel aber tatsächlich vorhanden,
so wird dieser von unterschiedlichen Personen benutzt und daher meistens unterschied
lich stark gefüllt, so daß sich bereits dadurch bei dem zubereiteten Kaffee unterschiedli
che Ergebnisse einstellen.
Ausgehend von dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik und der aufgezeigten
Problematik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervor
richtung zu schaffen, die nicht nur der gewünschten Stärke des zuzubereitenden Kaffees
oder Tees eine Menge an Mehl oder Teeblättern zuordnet, sondern die die zugeordnete
Menge ziemlich genau festlegt und die darüberhinaus auch bei vorhandenen Kaffee
maschinen, als Zusatzeinheit, einsetzbar ist.
Gelöst wird die Aufgabe bei einer Dosiervorrichtung mit den eingangs angegebenen
Merkmalen dadurch, daß ein erstes, rohrförmiges, auf den Boden eines mit Kaffeemehl
oder Teeblättern befüllbaren Filters einer Kaffee- oder Teemaschine einsetzbaren Ein
satzteils vorgesehen ist, dessen bodenseitiges Ende offen ist und im wesentlichen mit
dem Boden des Filters abschließt und das auf seiner Wand mindestens eine Skala
aufweist, die sich im wesentlichen von dem unteren in Richtung des oberen Randes
erstreckt.
Eine solche Dosiervorrichtung kann im Filter einer Kaffee- oder Teemaschine als
Zusatzeinheit eingesetzt werden. Anhand der Skala oder der Skalen an der Wand des
Einsatzteils kann der Benutzer der Kaffeemaschine bzw. der Filtriervorrichtung die
Menge Kaffeemehl oder Teeblätter zuordnen, die benötigt wird, um einen schwachen,
mittelstarken oder starken Kaffee zuzubereiten. Zum Zubereiten von beispielsweise
Kaffee wird somit eine gewünschte Wassermenge, der Tassenzahl entsprechend, in den
Wasserbehälter der Kaffeemaschine eingefüllt, wobei diese Wassermenge an der Füll
standsanzeige des Wasserbehälters abgelesen oder überprüft werden kann.
Anschließend wird der Filter, beispielsweise ein Papierfilter oder ein Dauerfilter, in die
Kaffeemaschine eingesetzt und dann wird das rohrförmige Einsatzteil auf den Boden des
Filters aufgestellt. Danach wird die Menge an Kaffeemehl (oder an Teeblättern, falls
diese Dosiervorrichtung bei einer Teemaschine eingesetzt wird) in den Meßraum einge
schüttet, wobei die exakte Mehlmenge an den Skalen dieser Dosiervorrichtung abgele
sen werden kann.
Falls nur eine Skala in dem Zusatzteil vorhanden ist, kann diese Skala auf einen mittel
starken Kaffee abgestimmt sein, d. h. die den Zahlen entsprechende Mehlmenge ent
spricht der Menge an Kaffeemehl, die benötigt wird, um einen mittelstarken Kaffee
zuzubereiten. Falls dann ein sehr starker Kaffee gewünscht wird, wird eine Mehlmenge
eingegeben, die beispielsweise um eine Skaleneinheit höher liegt als die angegebene
Mehlmenge, während dann, wenn ein schwacher Kaffee zubereitet werden soll, eine um
eine entsprechende Skaleneinheit geringere Menge Kaffeemehl in die Dosiervorrichtung
eingegeben wird. Anschließend wird die Zusatzeinheit aus dem Filter herausgezogen, so
daß das Kaffeemehl über das offene, bodenseite Ende dieses rohrförmigen Einsatzteils
herausläuft und in dem Filter der Kaffeemaschine verbleibt.
Bevorzugt sollten, gemäß Anspruch 2, an der Wand des Einsatzteils mehrere, unter
schiedliche Skalen vorgesehen sein, die zumindest die Mengen an Kaffeemehl (oder
Teeblättern) für die Zubereitung eines schwachen, eines mittelstarken oder eines starken
Getränks angeben. Mit der Dosiervorrichtung, wie sie vorstehend angegeben ist, ist
sichergestellt, daß auch unterschiedliche Personen, die dieselbe Kaffeemaschine benut
zen, unter Verwendung dieser Dosiervorrichtung jeweils für die gewünschte Stärke eine
gleiche Menge an Kaffeemehl in die Maschine eingeben.
Um zu gewährleisten, daß sich das in das Einsatzteil eingegebene Mehl, oder die Tee
blätter, in gleichmäßiger Schüttung in dem Innenraum des Einsatzteils anhäuft bzw.
anhäufen, sollte, gemäß Anspruch 3, das Einsatzteil eine konische Form aufweisen;
hierbei bildet der weite Öffnungsquerschnitt die obere Öffnung, während der engere
Querschnitt im Bereich des unteren, auf dem Boden des Filters aufgesetzten Rands liegt.
Es ist aber auch möglich, das Einsatzteil nach unten sowohl konisch verjüngend wie auf
gegenüberliegenden Seiten V-förmig verlaufend auszubilden, damit ein derartiges
Einsatzteil auch in die heutigen entsprechend verlaufenden Filtertüten 1×4, 2×4 etc.
der Firma Melitta passen und an dessen Boden annähernd aufsitzen (Anspruch 4).
Um einerseits zu gewährleisten, daß das Einsatzteil in einer reproduzierbaren Stellung in
den Filter der Kaffee- oder Teemaschine eingesetzt wird, und um andererseits die
spätere Entnahme des Einsatzteils aus dem Filter zu erleichtern, sollte eine Handhabung
an dem Einsatzteil vorgesehen werden, die vorzugsweise, gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 5, durch ein Flächenteil gebildet wird, das an dem oberen Rand des Ein
satzteils nach außen übersteht. An diesem Rand kann leicht das Einsatzteil ergriffen
werden. Durch diesen Rand kann auch, unter entsprechender Dimensionierung des
rohrförmigen Abschnitts des Einsatzteils, gewährleistet werden, daß das Einsatzteil
nicht unmittelbar auf dem Boden des Filters aufliegt und somit eine Beschädigung des
Filters, insbesondere dann, wenn es sich um einen Papierfilter handelt, ausgeschlossen
ist. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn das Einsatzteil von dem Benutzer, nach
Einsetzen dieses Filters, verdreht wird, um beispielsweise die Skala auf der Innenwand
des Einsatzteils für den Benutzer deutlich sichtbar zu positionieren.
Wenn allerdings das Einsatzteil im Filter vollständig einsitzen soll, dann ist es zur ein
fachen Handhabung von Vorteil, wenn an dem nun nicht mehr aus dem Filter heraus
ragenden Rand Ausnehmungen vorgesehen sind, in die zur Entnahme Zeigefinger und
Daumen eingreifen können (Anspruch 6), ohne daß die Filterwand dabei stört.
Um die erforderlichen Mengen an Kaffeemehl oder Teeblättern in Abhängigkeit ver
schiedener Stärkegrade festlegen zu können, wird in einer weiteren Ausgestaltung der
Dosiervorrichtung, gemäß Anspruch 7, in das rohrförmige Einsatzteil ein ebenfalls
rohrförmiger Trichter eingesetzt. Dieser Trichter zentriert sich hierbei am Einsatzteil und
liegt zumindest teilweise an dessen Innenwand an und ist am Einsatzteil drehbar be
festigt. An diesem Trichter ist mindestens ein Fensterbereich vorgesehen, der den
unterschiedlichen Skalen, auf der Innenwand des rohrförmigen Einsatzteils aufgebracht,
zugeordnet ist. Unter Verdrehung dieses Trichters gegen das Einsatzteil kann dann der
Fensterbereich einer Skala zugeordnet werden, die der erwünschten Stärke des zu
zubereitenden Getränks entspricht. Nach Einstellung dieser Skala in dem Fensterbereich
wird dann die erforderliche Menge an Kaffeemehl oder Teeblättern eingefüllt, die für die
Wassermenge bzw. die gewünschte Tassenzahl erforderlich ist. Falls eine andere Stärke
des zuzubereitenden Getränks gewünscht wird, wird der Trichter gegenüber dem
Einsatzteil so weit verdreht, bis der Fensterbereich einer anderen Skala zugeordnet ist
bzw. diese Skala in dem Fensterbereich sichtbar wird.
Falls die Dosiervorrichtung in der vorstehend angegebenen Form mit einem Einsatzteil
und einem Trichter ausgebildet wird, sollte der Fensterbereich des Trichters gemäß
Anspruch 8 aus einem transparenten Material gebildet sein, so daß durch dieses trans
parente Material die darunterliegende, eingestellte Skala auf der Innenwand des ersten
Einsatzteils sichtbar wird. Bei dieser Ausführung ist der Trichter aus zwei verschiedenen
Kunststoffen zusammengesetzt, vorzugsweise zu einem Teil verspritzt. Alternativ dazu
kann, gemäß Anspruch 9, der Fensterbereich des Trichters durch einen Wandausschnitt
gebildet werden.
Die Maßnahme, den Fensterbereich aus transparentem Material auszubilden, kann
dahingehend bevorzugt sein, daß das Einsatzteil eine durchgehende Wand ohne Unter
brechungen aufweist und das Kaffeemehl nur im Trichter verbleibt. Eine leichte Reini
gung dieses Teils ist dann auch möglich.
Um die Einstellung der Fensterbereiche auf die jeweilige gewünschte Skala zu erleich
tern, sollten gemäß Anspruch 10 mehrere Fensterbereiche vorgesehen werden, so daß
bereits unter Verdrehung des Trichters um einen kleinen Winkel in einem Fensterbereich
eine neue darunterliegende Skala des Einsatzteiles sichtbar wird.
Um das Auffinden einer gewünschten Skala noch weiter zu erleichtern, werden, gemäß
Anspruch 11, mehrere Fensterbereiche gleichmäßig um den Umfang des Trichters
verteilt; jedem Fensterbereich werden dann mehrere Skalen zugeordnet, wobei sich
diese Skalen in gleicher Reihenfolge und unter gleichen Beabstandungen zueinander in
Umfangsrichtung wiederholen. Hierdurch ist gewährleistet, daß, unabhängig davon, wie
das Einsatzteil mit dem Trichter in den Filter eingesetzt ist, die Skalen gut sichtbar und
ablesbar sind, ohne daß beide Teile hierzu in dem Filter umorientiert werden müßten.
Um eine noch bessere Zuordnung der Füllhöhe von Kaffeemehl oder Teeblättern im
Trichter zu erhalten, sind in dem Einsatzteil Markierungsringe vorgesehen, die senkrecht
zu der Achse des Einsatzteils verlaufen (Anspruch 12). Solche Markierungsringe sollten
insbesondere dann vorgesehen werden, wenn die Dosiervorrichtung mit dem vorstehend
angegebenen Trichter, der in dem Einsatzteil verschiebbar ist, versehen ist.
Um die Skalen der jeweiligen Kaffeemaschine anpassen zu können, kann zwischen dem
Einsatzteil und dem Trichter ein Gewinde vorgesehen werden, derart, daß sich der
Trichter, unter Drehung, in axialer Richtung gegen das Einsatzteil nach oben oder nach
unten verschiebt (Anspruch 13). Mit einer solchen verdrehbaren und verschiebbaren
Anordnung des Trichters in dem Einsatzteil können die Skalen in ihrer axialen Positionie
rung so verändert werden, daß den Skalen, je nach ihrer höhenmäßigen Stellung ober
halb des Bodens des Filters, unterschiedliche Mehlmengen oder Teeblätter zugeordnet
werden.
Durch die Merkmale der Ansprüche 15 und 16 läßt sich der Trichter besser drehen und
herausnehmen, also generell besser handhaben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden
nachfolgend näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 den oberen Teil einer Kaffeemaschine mit Filteraufnahme und Dosiervorrichtung
in einer Explosionsdarstellung,
Fig. 2 die Dosiervorrichtung der Fig. 1, ohne Filter, in einer Stellung für die Zuberei
tung eines starken Getränks,
Fig. 3 die Dosiervorrichtung der Fig. 2 in der Stellung zur Zubereitung für ein mildes
Getränk,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Dosiervorrichtung gemäß der Schnittführung IV-IV
nach Fig. 2,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Trichters gemäß Fig. 2,
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Einsatzteils gemäß Fig. 2, allerdings ohne
die aufgedruckten Skalen,
Fig. 7 einen Schnitt durch eine einteilige Dosiervorrichtung, und
Fig. 8 einen Schnitt durch eine Dosiervorrichtung ohne Filter, bei der das Einsatzteil
und der Trichter mittels eines Gewindes gegeneinander verschiebbar sind.
Die Dosiervorrichtung 1, wie sie in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist, umfaßt ein
äußeres Einsatzteil 2 sowie einen darin eingesetzten Trichter 3. Die beiden Teile 2, 3
sind rohrförmig, in den gezeigten Beispielen mit kreisförmigem Querschnitt, ausgebildet.
Die Kontur der Teile 2, 3 ist, entlang deren Längsachse 25 gesehen, von der oberen
Öffnung 4 zu der im Bereich des Bodens liegenden unteren Öffnung 5, konisch verjüngt.
Der Trichter 3 liegt mit seiner Außenwand 24 an der Innenwand 23 des Einsatzteils 2
an, ist aber gegen das Einsatzteil 2 in Richtung des Pfeils 6 oder auch umgekehrt
verdrehbar.
Wie die Fig. 2, 3 und 5 zeigen, besitzt der Trichter 3 drei um den Umfang verteilte,
jeweils zueinander gleichmäßig beabstandete Fensterbereiche 7, die in der gezeigten
Ausführungsform aus transparentem Kunststoff gebildet sind, während das Einsatzteil
3 ansonsten aus eingefärbtem oder auch transparentem Kunststoff gefertigt ist. Die
übrigen drei Segmente 22 des Trichters 2 sind aus eingeförbtem Kunststoff hergestellt.
Auf der Innen- bzw. Außenwand 23 bzw. 28 des Einsatzteils 2 sind nach den Fig. 2
und 3 Skalen 10 aufgedruckt, eingeprägt oder sonstwie angebracht, mit fortlaufenden
Ziffern und mit steigenden Zahlenwerten von unten nach oben. Diese Skalen 10 sind
allerdings der Einfachheit halber in Fig. 6 nicht dargestellt. Sie sind aber selbstver
ständlich auch dort vorhanden.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, erstreckt sich der jeweilige Fensterbereich 7 auch in einen
nach außen überkragenden Rand 8 des Trichters 3, um besser über die Fensterbereiche
7 die Skalen 10 am Einsatzteil 2 erkennen zu können. In Bodennähe des Einsatzteils 2
oder an dessen Rand 9 ist zusätzlich eine Beschriftung oder ein Bildzeichen auf einem
entsprechenden Abschnitt zugeordnet, mit den Angaben "mittel", "mild" und "stark"
oder als eine "halbgefüllte", "leere" oder "volle" Tasse 29 dargestellt. Hierdurch erkennt
die Bedienungsperson, ob sie die Skala 10 mit milder, halbstarker oder starker Einheit
wählt. Je nachdem, wie der Trichter 3 in Richtung des Pfeils 6 gegen das Einsatzteil 2
verdreht wird, werden in den jeweiligen Fensterbereichen 7 die Angaben "stark" oder
"mittel" oder "mild" bzw. "volle", "halbvolle" oder "leere" Tasse 30, 29 sichtbar, was
auf die Stärke des zuzubereitenden Getränks hinweist. Den jeweiligen Stärke-Angaben
sind dann die unterschiedlichen Skalen 10 zugeordnet, wobei die Füllhöhe X (Fig. 7) für
die Bezeichnung "stark", den jeweiligen Tassenzahlen entsprechend, höher ist, als dies
für die Bezeichnungen "mittel" oder "mild" der Fall ist. Dies bedeutet zum Beispiel, daß
dann, wenn 12 Tassen Kaffee zubereitet werden sollen, für einen starken Kaffee die
Füllhöhe X des Kaffeemehls in dem Trichter 3, beispielsweise bis zu dem oberen Rand
8 gemäß Fig. 2, reicht, während die Füllhöhe X des Kaffeemehls für 12 Tassen "milden"
Kaffee unterhalb des Rands 8 des Trichters 3 endet, wie die Fig. 3 zeigt.
Wenn Kaffee unter Verwendung der vorstehend beschriebenen Dosiervorrichtung 1
zubereitet werden soll, wird, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, in den aus dem Gehäuse
31 aufschwenkbaren Filterkorb 11 einer nur angedeutet dargestellten Kaffeemaschine
12 zunächst ein Papierfilter 13, wie üblich, eingesetzt. Danach wird die Dosiervor
richtung 1 mit den Teilen 2, 3 so eingefügt, daß das Einsatzteil 2 mit seiner unteren
Öffnung 5 auf dem Boden des Papierfilters 13 aufsitzt. Hierbei ist zu erwähnen, daß der
untere Bereich der Öffnung 5 der Dosiervorrichtung 1 im wesentlichen dem Boden
bereich des Papierfilters 13 angepaßt sein sollte, damit die Öffnung 5 nahezu bündig am
Boden (nicht dargestellt) des Papierfilters 13 anliegt, um keine falschen Messungen zu
erhalten.
Die vorbereitete Dosiervorrichtung 1 wird dann unter Verdrehung des Trichters 3 gegen
das Einsatzteil 2 auf die gewünschte Stärke des zuzubereitenden Kaffees eingestellt,
beispielsweise auf "stark", wie in Fig. 2 gezeigt ist, oder auf "mild", wie in Fig. 3
gezeigt ist. Da sich die jeweiligen Skalen 10 in Umfangsrichtung in der Folge "stark",
"mittel" und "mild" wiederholen, ist mit einer geringen Verdrehung des Trichters 3
gegen das Einsatzteil 2 die gewünschte Skala 10 schnell einstellbar und auch gut von
jeder Seite dieser Dosiervorrichtung 1 aus sichtbar.
Nachdem die gewünschte Skala eingestellt ist, wird eine der zuzubereitenden Kaffeezahl
entsprechende Menge an Kaffeemehl in den Aufnahmeraum 40 des Trichters 3 direkt
aus der Kaffeemehltüte (nicht dargestellt) eingefüllt, bis die entsprechend der Tassen
zahl angegebene Kaffeemehlmenge auf diesen Teilstrich 17 aufgefüllt ist. Bei dieser
Füllmethode kann ein Löffel entfallen. Es kann aber auch als Schütthilfe ein Löffel oder
sonst eine kleine Schaufel verwendet werden. Anschließend wird die Dosiervorrichtung
1 aus dem Filter 13 herausgenommen, so daß über die untere Öffnung 5 das Mehl aus
dem Trichter 3 herausläuft und so in dem Papierfilter 13 zu liegen kommt. Nun kann die
Kaffeemaschine nach Eingabe von Wasser eingeschaltet und der Kaffee zubereitet
werden.
Mit der Dosiervorrichtung 1 ist es gewährleistet, daß ein milder, mittlerer oder starker
Kaffee in konstanter Abhängigkeit der Tassenzahl immer wieder dieselbe Stärke hat,
sowohl dann, wenn eine unterschiedliche Zahl von Tassen zubereitet werden soll, als
auch dann, wenn verschiedene Personen den gewünschten Kaffee (oder Tee) zuberei
ten.
Wie Fig. 4 zeigt, ist der Trichter 3 in das ebenfalls trichterförmige Einsatzteil 2 derart
eingesetzt, daß seine Außenwand 24 an der Innenwand 23 des Einsatzteils 2 anliegt.
An die trichterförmigen Teile 2, 3 schließen sich nach unten zur Öffnung 5 hin noch
zylinderförmige Ringbunde 33, 34 an, die ebenfalls konzentrisch zueinander verlaufen
und aneinander anliegen. Damit der Trichter 3 im Einsatzteil 2 lösbar gehalten ist, sind
an der Außenwand 23 im Bereich des Ringbundes 34 noppenartige Vorsprünge 35 am
Umfang gleichmäßig verteilt, die in am Ringbund 33 des Einsatzteils 2 ausgebildete
Längsschlitze 36 einrasten, wenn eine entsprechende Skala 10 mit einem entsprechen
den Fensterbereich 7 fluchtet. Durch die am Umfang mehrfach verteilten Längsschlitze
36 wirken die einzelnen Abschnitte 37 des Ringbundes 33 als federnde Abschnitte, so
daß, wenn der Trichter 3 verdreht ist, die Vorsprünge 35 durch Aufweitung des ent
sprechenden Abschnitts 33 sich gut in diesem Bereich unter gewissser Reibkraft ver
drehen lassen. Hierdurch wird auch ein selbsttätiges Verdrehen beider Teile 2, 3 ver
mieden. Durch das Eingreifen der Vorsprünge 35 in die Längsschlitze 36 wird auch der
Trichter 3 rastermäßig in dem Einsatzteil 2 gehalten. Es ist aber auch denkbar, zusätz
lich noch an der Innenwand 23 des Einsatzteils 2 eine Nut 38 (Fig. 4) auszubilden, in die
eine Rippe 39 federnd einrastet. Die Nut 38 und die Rippe 39 sind allerdings nur in Fig.
4 dargestellt.
Nach den Fig. 4 und 6 ist der Rand 9 in gewissem Abstand oberhalb der oberen
Öffnung 4 des Einsatzteiles 2 angeordnet, damit beim Drehen des Trichters 3 der Rand
9 nicht hinderlich ist.
Nach Fig. 5 besteht der Trichter 3 aus einem einteiligen Kunststoffteil, wobei allerdings
die mit gefärbtem Kunststoff versehenen Segmente 22 beim Spritzvorgang des Trichters
3 an die mit durchsichtigem Kunststoff versehenen Segmente bzw. Fensterbereiche 7
angespritzt werden. Nach den Fig. 4 und 5 weist der Rand 8 des Trichters 3 diame
tral gegenüberliegende Ausnehmungen 26 auf, die zum besseren Ergreifen des Trichters
3 bzw. der Dosiervorrichtung 1 dienen, wenn beispielsweise der Rand 8 von einem
Papierfilter 13 eng umgeben ist. Hierbei können leicht das Ende des Zeigefingers und
des Daumens einer Bedienungsperson (nicht dargestellt) in die Ausnehmungen 26
eingreifen, ohne daß dabei die Innenwand des Papierfilters 13 stört. Gleichzeitig kann
mit den Fingern so weit in die Ausnehmungen 26 eingegriffen werden, bis sie an dem
Rand 9 des Einsatzteils 1 anschlagen. Auf diese Weise läßt sich die Dosiervorrichtung
1 besonders leicht aus dem Papierfilter 13 herausheben.
Während in den Fig. 1 bis 6 eine aus einem Trichter 3 und einem Einsatzteil 2
aufweisende Dosiervorrichtung 1 gezeigt ist, ist in Fig. 6 eine Schnittdarstellung eines
einzelnen Einsatzteils 14 als Dosiervorrichtung 1 zu sehen.
In Fig. 7 ist an der Oberseite des Einsatzteils 14 ein doppelter Rand 15 vorgesehen,
wobei der untere Rand 15 dazu dienen kann, die Auflage auf dem Filterkorb 11 zu
bilden, während der obere Rand 15 zum Greifen dient, um das Einsatzteil 14 bzw. die
Dosiervorrichtung 1 in den Papierfilter 13 einer Kaffee- oder Teemaschine einzusetzen
und aus dieser wieder herauszunehmen. Die untere Öffnung 5 des Einsatzteils 14 dient
dazu, daß, nachdem die entsprechende Menge an Kaffeemehl oder Teeblättern (nicht
dargestellt) in dieses Einsatzteil 14 auf die gewünschte Höhe entsprechend der Tassen
zahl und der Stärke eingefüllt ist, nach der Herausnahme des Einsatzteils 14 das Kaffee
mehl oder die Teeblätter über die Öffnung 5 in den Papierfilter 13 einfließt und dort zum
Aufbrühen verbleibt.
Wie in der Schnittdarstellung der Fig. 7 zu sehen ist, sind auf der Innenwand 2 des
Einsatzteils 14 umlaufende Markierungsringe als Teilstriche 17, beispielsweise in der
Form von Rillen oder aufgedruckten oder aufgeklebten Anzeigen, vorgesehen, die
eindeutig die Füllhöhen X markieren, die einer gewünschten Tassenzahl entspricht. Auch
das Einsatzteil 14 gemäß der Fig. 4 weist eine leicht konische nach unten verjüngende
Form auf.
In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsform einer Dosiervorrichtung 1 in der Stellung
"mild" dargestellt, die mit der Ausführungsform der Fig. 3 vergleichbar ist. Diese Dosier
vorrichtung 1 weist wiederum ein Einsatzteil 2 und einen darin eingesetzten Trichter 3
auf. Im Gegensatz zu den Ausführungsformen der Fig. 1 bis 3 ist zusätzlich zwi
schen dem Trichter 3 und dem Einsatzteil 2 ein Gewinde 19 vorgesehen. Aufgrund
dieses Gewindes 19 verschiebt sich der Trichter 3, wenn er in Richtung der Pfeile 6 um
seine Längsachse 25 gedreht wird nach oben oder nach unten, so daß die Skala 10 mit
den Ziffern 1 bis 12 in der Höhe verändert werden kann. In dem Rand 8 des Trichters 3
kann darüber hinaus wiederum ein Fensterbereich 7 vorgesehen werden, um so diese
auf dem Rand 9 aufgebrachten, unterschiedlichen Angaben (nicht dargestellt), wie
beispielsweise "mild", "mittelstark" und "stark", einzustellen. In dem Fall, daß bei
spielsweise ein starker Kaffee zubereitet werden soll, wird der Trichter 3 so verdreht,
daß in dem Fensterbereich 7 die Angabe "stark" auf dem Rand 9 des Einsatzteils 2 zu
sehen ist. Hierbei wurde dann der Trichter 3 so weit nach oben verdreht, daß auch die
Skala 10, in diesem Fall an der Innenwand 23 des Trichters 3 aufgebracht, weit nach
oben verschoben ist. Das bedeutet, daß beispielsweise für eine zuzubereitende Tassen
zahl von 12 für einen "starken" Kaffee mehr Mehl erforderlich ist als in einer unteren
Stellung für einen "milden" Kaffee, d. h. wiederum, das untere Ende 42 des Trichters 3
ist weiter von dem unteren Ende 41 des Einsatzteils 2 entfernt, als dies Fig. 8 zeigt, so
daß der dadurch vergrößerte Aufnahmeraum 40 auch mehr Kaffeemehl oder Teeblätter
aufnehmen kann und daher bei gleicher Wassermenge ein stärkerer Kaffee oder Tee
entsteht.
Darüber hinaus zeigt die Ausführungsform der Fig. 6 einen senkrecht hochstehenden
Wandabschnitt 21 an dem Trichter 3, der eine leicht greifbare Handhabe bildet.
Es ist verständlich, daß verschiedene Merkmale der einzelnen Ausführungsformen
miteinander kombiniert werden können, ohne daß dies näher dargestellt ist. So können
beispielsweise auch bei der Ausführungsform der Fig. 8 mehrere Skalen, die unter
schiedlichen Zubereitungsarten und Füllmengen zugeordnet sind, vorgesehen werden.
Darüberhinaus sind auch die umlaufenden Markierungsringe 17 bei der Ausführungsform
der Fig. 2, 3, 4 und 6 möglich.
Claims (15)
1. Dosiervorrichtung (1) mit einem Aufnahmeraum (40) zum Dosieren und/oder
Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern, als Zusatzeinheit für eine Kaffee-
oder Teemaschine, wobei die Dosiervorrichtung (1) mindestens eine eine Tassen
zahl angebende Skala (10) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein rohrförmiges, auf den Boden eines Filters (13) einsetzbaren Einsatzteils (2;
14) vorgesehen ist, dessen bodenseitiges Ende (5; 16) offen ist und im wesentli
chen mit dem Boden des Filters (13) abschließt und dessen Wand mindestens eine
Skala (10) aufweist, die sich im wesentlichen von dem unteren (5) in Richtung des
oberen Randes (9) erstreckt.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Wand des Einsatzteils (2; 14) mehrere, unterschiedliche Skalen (10)
angeordnet sind.
3. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzteil (2; 14) eine konische Form aufweist, wobei der weite Öff
nungsquerschnitt dessen obere Öffnung bildet.
4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzteil (2, 14) zusätzlich V-förmig nach unten verläuft.
5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzteil (2, 14) einen oberen Rand (15) aufweist.
6. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzteil (14) an seinem oberen Rand (8) Ausnehmungen (26) aufweist.
7. Dosiervorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein rohrförmiger Trichter (3) vorgesehen ist, der in das Einsatzteil (2), an
dessen Wand zumindest teilweise anliegend, eingesetzt ist, und daß der Trichter
(3) in seiner Wand mindestens einen Fensterbereich (7) aufweist, über den die
Skalen (10) am Einsatzteil (2) sichtbar sind, wobei unter einer Verdrehung des
Trichters (3) gegen das Einsatzteil (2) durch den Fensterbereich (7) unterschiedli
che Skalen (10) wahlweise sichtbar sind.
8. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fensterbereich (7) des Trichters (3) aus einem transparenten Material
gebildet ist.
9. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Fensterbereich (7) des Trichters (3) durch einen Wandausschnitt gebildet
ist.
10. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Fensterbereiche (7) im Trichter (3) vorgesehen sind, durch die jeweili
ge der Skalen (10) sichtbar sind.
11. Dosiervorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mehreren Fensterbereiche (7) gleichmäßig um den Umfang des Trichters
(3) verteilt sind und jedem Fensterbereich (7) mehrere Skalen (10) zugeordnet
sind, wobei sich die mehreren Skalen (10) in einer gleichen Reihenfolge und
gleichen Beabstandungen zueinander in Umfangsrichtung wiederholen.
12. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Trichter (3) in Ebenen, senkrecht zu seiner Achse (18) verlaufend, mehrere
voneinander beabstandete Markierungsringe (17) aufweist.
13. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem ersten Einsatzteil (2) und dem Trichter (3) ein Gewinde (19)
derart ausgebildet ist, daß sich unter Drehung des Trichters (3) in dem ersten
Einsatzteil (2) das Trichter (3) von einer Grundstellung aus nach oben aus dem
ersten Einsatzteil (2) heraus verschiebt.
14. Dosiervorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Trichter (3) an seinem oberen Ende einen Rand (8) aufweist, der oberhalb
des Randes (9) des Einsatzteils (2) ausgebildet ist.
15. Dosiervorrichtung nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rand (8) Ausnehmungen (26) aufweist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998136067 DE19836067A1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Dosiervorrichtung zum Dosieren und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern |
| EP99942791A EP1105026A1 (de) | 1998-08-10 | 1999-07-20 | Dosiervorrichtung zum dosieren und/oder portionieren von kaffeemehl oder teeblättern |
| PCT/EP1999/005156 WO2000008987A1 (de) | 1998-08-10 | 1999-07-20 | Dosiervorrichtung zum dosieren und/oder portionieren von kaffeemehl oder teeblättern |
| AU56185/99A AU5618599A (en) | 1998-08-10 | 1999-07-20 | Dosing device for dosing and/or portioning ground coffee or tea leaves |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998136067 DE19836067A1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Dosiervorrichtung zum Dosieren und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19836067A1 true DE19836067A1 (de) | 2000-02-24 |
Family
ID=7876997
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998136067 Withdrawn DE19836067A1 (de) | 1998-08-10 | 1998-08-10 | Dosiervorrichtung zum Dosieren und/oder Portionieren von Kaffeemehl oder Teeblättern |
Country Status (4)
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|---|---|
| EP (1) | EP1105026A1 (de) |
| AU (1) | AU5618599A (de) |
| DE (1) | DE19836067A1 (de) |
| WO (1) | WO2000008987A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002015759A1 (fr) * | 2000-08-22 | 2002-02-28 | Claudine Eyrignoux | Dispositif pour le dosage du cafe |
| CN105338864A (zh) * | 2013-04-17 | 2016-02-17 | 珍-克劳德·艾里格诺克斯 | 通过照明装置对咖啡的定量 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008002654U1 (de) | 2008-02-26 | 2008-05-15 | Gfm Maschinenbau Gmbh | Filtereinsatz |
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| DE29718374U1 (de) * | 1997-10-16 | 1998-02-19 | Rowenta-Werke GmbH, 63071 Offenbach | Getränkebereiter |
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- 1998-08-10 DE DE1998136067 patent/DE19836067A1/de not_active Withdrawn
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1999
- 1999-07-20 AU AU56185/99A patent/AU5618599A/en not_active Abandoned
- 1999-07-20 EP EP99942791A patent/EP1105026A1/de not_active Withdrawn
- 1999-07-20 WO PCT/EP1999/005156 patent/WO2000008987A1/de not_active Ceased
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU5618599A (en) | 2000-03-06 |
| WO2000008987A1 (de) | 2000-02-24 |
| EP1105026A1 (de) | 2001-06-13 |
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