DE19835860C1 - Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer Dynamik - Google Patents
Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer DynamikInfo
- Publication number
- DE19835860C1 DE19835860C1 DE1998135860 DE19835860A DE19835860C1 DE 19835860 C1 DE19835860 C1 DE 19835860C1 DE 1998135860 DE1998135860 DE 1998135860 DE 19835860 A DE19835860 A DE 19835860A DE 19835860 C1 DE19835860 C1 DE 19835860C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- negative feedback
- circuit
- eddy current
- excitation
- feedback network
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N27/00—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
- G01N27/72—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables
- G01N27/82—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws
- G01N27/90—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents
- G01N27/9046—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating magnetic variables for investigating the presence of flaws using eddy currents by analysing electrical signals
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)
Abstract
Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)-Untersuchung mit großer Dynamik. Die Vorrichtung enthält erfindungsgemäß ein speziell ausgeführtes Gegenkopplungs-Netzwerk (8) mit für den Abgleich einzustellenden Schaltungselementen (R, 17, 18). Diese Vorrichtung erlaubt Wirbelstrom-Untersuchungen mit großer Dynamik zur Erfassung auch kleinerer und/oder tieferliegender Risse und dgl. Materialdefekte.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für
eine Vorrichtung und ein Verfahren für hochauflösende, insbe
sondere Multifrequenz-Wirbelstrom-Untersuchung mit großer Dy
namik. Eine solche Untersuchung wird insbesondere für zerstö
rungsfreie Materialuntersuchung angewendet, nämlich um an/in
elektrisch leitenden Objekten/Materialien vorhandene Fehler
aufzuspüren. Solche Objekte können vorzugsweise Turbinen
schaufeln sein, deren Schaufelblätter auf Lunker und andere
Materialfehler, insbesondere aber auf (schon anfänglich vor
handene oder im Betrieb erst entstandene) Risse zu untersu
chen sind.
Es ist das Ziel und damit Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
auch kleinere und/oder tiefer liegende Risse und andere Mate
rialdefekte, und zwar auch bei Vorliegen von Kanten oder Un
stetigkeiten des Objekts, entdecken zu können.
Bisher sind - je nach Lage, Tiefe, Ausdehnung und dgl. aufzu
spürender Fehler - zum Erreichen eines solchen Zieles vor
zugsweise Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen weiterent
wickelt und angewendet worden.
Dem Stand der Technik gegenüber weitere Verbesserungen und
höhere Effizienz der Untersuchungsergebnisse mit insbesondere
der Multifrequenz-Wirbelstrom-Meßmethode können mit den Maß
nahmen des Patentanspruches 1 und Weiterbildungen entspre
chend der Unteransprüche erreicht werden.
Mit der erfindungsgemäßen Lehre ist vor allem eine größere
Dynamik mit verbesserter Feldauflösung bei/mit der Wirbel
strom-Materialprüfung zu erreichen, und zwar dies durch Hin
zufügung einer frequenzabhängigen Gegenkopplung betreffend
die gegebenenfalls multifrequenten Wirbelstrom-Detektor
empfangssignale. Insbesondere zur Verbesserung der Feldauflö
sung ist auch eine (zusätzliche) gekühlte Verstärker-Ein
gangsstufe vorgesehen. Vorzugsweise ist dies eine solche mit
niederohmigem bipolaren Eingang. Außerdem sind zur Nutzung
der mit der Erfindung erreichbar großen Dynamik erfindungsge
mäße Maßnahmen für einen Abgleich vorgesehen, mit denen die
Signale der multifrequent betriebenen Vorrichtung/Verfahren
auf fehlerfreiem Material zu kompensieren sind.
Im Zusammenhang mit Wirbelstromuntersuchungen ist in der DE-
21 57 059 A1 die Anwendung von Gegenkopplung vorgesehen worden,
nämlich zur Stabilisierung des hochfrequenten Stroms bzw. des
diesen elektrischen Strom erzeugenden Oszillators. Mit diesem
Strom wird dort die Erregerspule gespeist, so daß diese Ge
genkopplung sich auf das im Untersuchungsobjekt erzeugte ma
gnetische Wechselfeld auswirkt.
In der DE 27 39 873 A1 ist ein Signal-Auswerteverfahren be
schrieben, das vorsieht, die Impedanz nach Wirk- und Blindan
teil mit der Detektorspule zu erfassen und zu messen, und
zwar für unterschiedliche Prüffrequenzen, deren Hochfrequenz
ströme mit einer dort näher angegebenen Geschwindigkeit in
die Erregerspule eingespeist werden sollen.
Zum weiteren Verständnis der Erfindung soll eine Beschreibung
einschlägigen Standes der Technik und sollen die weiteren,
anhand der die Erfindung verdeutlichenden Figuren (1 und 2)
gegebenen Erläuterungen dienen.
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform einer erfindungsge
mäßen Schaltung der Vorrichtung für Erregerfrequenzen f1 bis
fN.
Fig. 2 zeigt eine dazu zweite Ausführungsform.
Fig. 3 und 4 zeigen betreffend den (die) Transformator(en)
spezielle Ausführungen des Gegenkopplungs-Netzwerkes, und
zwar für (jeweils) eine (der) Frequenz(en) f.
Fig. 5 zeigt ein Beispiel für Wahlmöglichkeit der Übertra
gungsfunktion.
Fig. 6 zeigt ein Fließbild zum Verfahren gemäß Einstel
lung/Kalibrierung und des Abgleichs einer Ausführung der Er
findung.
Fig. 7 zeigt nächstliegenden Stand der Technik.
In Fig. 7 ist, mit W bezeichnet, gestrichelt dargestellt ein
zu untersuchendes Materialstück angedeutet, das z. B. ein
Teilstück einer Turbinenschaufel sein kann und das zerstö
rungsfrei auf z. B. Risse, Lunker und dgl. im Material über
prüft werden soll.
Mit 1 ist eine bekannterweise verwendete (Wirbelstrom-) De
tektorspule bezeichnet. Mit 2 ist dazugehörig eine
(Wirbelstrom-)Erregerspule bezeichnet, mit der ein im Materi
al des Materialstücks W ein Wirbelstromfeld erzeugt werden
kann. Mit der Detektorspule 1 wird dieses Wirbelstromfeld in
prinzipiell bekannter Weise lokal aufgelöst erfaßt.
Durch bekannte Ausführung und Betriebsweise einer solchen
Vorrichtung kann die Detektorspule 1 zusätzlich auch die
Funktion der Erregerspule erfüllen. Dann ist in Fig. 7 die
Verbindung a geschlossen und der Schaltungsanteil b mit der
separaten Erregerspule 2 entfällt.
Mit 3 ist eine Schaltung für vorzugsweise Multifrequenz-
Erregerversorgung bekannter Art bezeichnet. Sie dient der Er
zeugung von im Regelfall vorgegebenen Frequenzen f1 bis fN für
die Materialuntersuchung. Diese multifrequente Frequenzfolge
kann zeitlich aufeinanderfolgend erzeugt sein oder kann zeit
gleich, z. B. als Bestandteil eines Erregerimpulses, vorlie
gen. Mit 4 1 bis 4 N sind Verstärker für die (z. B. einzelnen)
Frequenzen f1 bis fN bezeichnet. Bei Anwendung eines impuls
förmigen Erregersignals ist ein entsprechend breitbandiger
Verstärker vorgesehen.
Mit 5 sind Empfangs-(Vor-)Verstärker bezeichnet. Sie verstär
ken das (gesamte) Detektorsignal des Frequenzbereichs f1 bis
fN. Mit 6 bezeichnet sind selektive Verstärker bzw. Filter
für die einzelnen Frequenzen f1 bis fN dargestellt. Die weite
re Schaltung 7 zur Signalverarbeitung umfaßt bekanntermaßen
Mischer 71, Phasenschieber 72, einstellbare Verstärker 73,
dem Abgleich dienende Offset-Einsteller 74 und Signal-
Speicher/Monitore 75. Mit 14 ist der den Ausgang der Verstär
ker 5 bildende Schaltungspunkt bezeichnet.
Die Fig. 1 zeigt betreffend die Erfindung eine erste Ausfüh
rungsform. In Fig. 1 (und Fig. 2) mit Bezugszeichen der
Fig. 7 bezeichnete Einzelheiten haben die jeweils gleiche oder
äquivalente Bedeutung, wie sie zur Fig. 7 beschrieben sind.
Mit 8 1 und 8 N sind als Beispiel zwei der für multifrequenten
Betrieb bei der Erfindung N-fach vorzusehenden frequenz-(f1
bis fN-) selektiven Schleifen eines hier erfindungsgemäß vor
gesehenen multifrequenten Gegenkopplungs-Netzwerks 8 bezeich
net, das wie dargestellt in die Schaltung eingefügt ist. Die
jeweilige Schleife enthält einen z. B. einstufigen oder mehr
stufigen Transformator (siehe auch Fig. 3 und 4), ein Band
filter 20, ein einstellbares Phasendrehglied 17 und einen
Trennschalter S, wobei einzelne dieser Elemente für alle
Schleifen gemeinsam sein können. Letzteres gilt insbesondere
für den Trennschalter S, weil die einzelnen Schleifen durch
das jeweilige Bandfilter 20 1 bis 20 N selektiv voneinander ge
trennt sind.
Mit 9 ist ein erfindungsgemäß vorgesehener Gegenkopplungs-
Knotenpunkt bezeichnet. Weitere Einzelheiten zu speziellen
Ausführungsbeispielen für das Netzwerk 8 und den Knotenpunkt
9 werden noch weiter unten (Fig. 3 bis 5) angegeben.
Mit 10 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ein Transfor
mator bezeichnet, der zur Ausführung des schon oben erwähnten
Abgleichs in einer der Erfindung gemäßen Weise dient. Dieser
Transformator 10 ist in den direkten Kreis der Detektorspule
1 eingefügt, wie dies auch die Fig. 1 zeigt. Gespeist wird
dieser Transformator 10 aus der Erreger-Versorgung 3, und
zwar über dem Abgleich dienend einstellbare Verstärker 41 1
bis 41 N für die vorgegebenen Frequenzen f1 bis fN. Bei dem
für die Erfindung vorgesehenen Multifrequenz-Verfahren treten
nämlich abhängig von der jeweiligen Untersuchungsfrequenz des
Erregersignals sehr unterschiedlich große Signalamplituden
auf, und zwar dies auch für ein fehlerfreies Materialstück W.
Die Schaltung mit dem Transformator 10 dient (auch) der Kom
pensation von Untergrundsignalen bei Abtasten ungestörten Ma
terials W.
Bei der Erfindung wird das Abgleichverfahren mit Hilfe des
Transformators 10 und der Einstellbarkeit der frequenzselek
tiven Verstärker 41 1 bis 41 N wie folgt durchgeführt. Bei er
folgender Wirbelstromerregung im Materialstück W wird ein
mängelfreier Bereich desselben (durch entsprechendes Ver
schieben von Erregerspule 2 und Detektorspule 1 miteinander)
ausgesucht. Für diesen Bereich wird jetzt über den gesamten
Frequenzbereich hinweg bzw. nacheinander mit den vorgegebenen
Frequenzen f1 bis fN erregt und mit Hilfe der Einstellbarkeit
der Verstärker 41 und der koppelnden Wirkung des Transforma
tors 10 im Stromkreis der Detektorspule 1 der Empfangs-
Signalpegel egalisiert. Diese erfindungsgemäße Maßnahme er
setzt das bekannte Abgleichverfahren nach Fig. 7 mit den
Offset-Einstellern 74, und zwar dies bereits vor der Signal
verstärkung der Detektor-Empfangssignale der Detektorspule 1,
damit eine größere Dynamik des Verfahrens ermöglicht ist.
Ein (zusätzlicher) vorgeschalteter gekühlter Vorverstärker 12
mit geringem Spannungsrauschen dient zur Erhöhung der Feld
auflösung für Detektion kleinster und/oder tiefliegender De
fekte. Vorzugsweise hat ein solcher Vorverstärker 12 einen
relativ niedrigohmigen, insbesondere bipolaren Eingang. Zum
Beispiel kann dies ein Eingang mit Matched Pairs sein, wie
dies für rauscharme analoge (Meß-)Schaltungen bekannt ist.
Die Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform zur Erfindung.
Zur Fig. 1 bereits beschriebene Einzelheiten und Sachverhal
te, die nachfolgend nicht nochmals wiederholt werden, gelten
wie zur Fig. 1 ausgeführt.
Wesentlicher Unterschied der Ausführungsform nach Fig. 2 ge
genüber der nach Fig. 1 ist, daß hier die Detektorspule 1'
auch als Erregerspule benutzt wird. Der Transformator 10
dient auch hier dazu, von der Erregerfrequenz f1 bis fN ab
hängig unterschiedlich große Signalamplituden der Detektor
spule abzugleichen.
In den Fig. 3 und 4 sind Ausführungen zu in den Fig. 1
und 2 mit den Bezugszeichen 8 und 9 bezeichneten Einzelheiten
dargestellt. Es gelten auch hier die übrigen Bezugszeichen
und ihre Bedeutung.
In der Ausführung der Fig. 3, dargestellt mit (nur) einer
Schleife für eine der Frequenzen f1 bis fN, umfaßt das Netz
werk 8a das Bandfilter 20, das Phasendrehglied 17, einen Wi
derstand R und einen einfachen Transformator 18, dessen eine
Wicklung wie dargestellt in den Stromkreis des Verstärkers 12
und der Detektorspule 1 als Knotenpunkt 9 (der Fig. 1 und
2) eingefügt ist. Das Netzwerk 8a ist desweiteren einerseits
mit dem Schaltungspunkt 14 und andererseits mit Masse
(galvanisch) verbunden. Eine einstellbare Impedanz, insbeson
dere ein Widerstand, ist mit R und ein einstellbares Phasen
drehglied ist mit 17 bezeichnet.
Bei der Ausführung der Fig. 4 (auch hier ist nur eine
Schleife 8 1 dargestellt) ist das Netzwerk 8b eine Schaltung
mit zwei Transformatoren 28, 38 und zwei einstellbaren Impe
danzen/Widerständen R' und R", die wie in Fig. 4 gezeigt
geschaltet sind. Der sonstige Aufbau und Anschluß des Netz
werks 8b entspricht dem des Netzwerks 8a.
Für beide Ausführungen der Fig. 3 und 4 gilt, daß das Ge
genkopplungs-Netzwerk 8 eingangsseitig seriell zur Detektor
spule 1 (1' in Fig. 2) eingefügt und trennbar (S) ist.
Die Ausführungen der Fig. 3 und 4 haben voneinander unter
schiedliche Übertragungseigenschaften. Die Ausführungen der
Fig. 3 mit einem Transformator 18 mit der Gegeninduktivität
M12 und dem Widerstand R kann so bemessen werden, daß die
Spannung U14 des Signals am Schaltungspunkt 14 proportional
zur Detektorspannung US der Detektorspule 1, und umgekehrt
proportional zur (jeweiligen) Frequenz f des erregenden Wir
belstroms ist.
Die Ausführungen nach Fig. 4 mit dem zweistufigen Übertra
gungssystem 28, 38 liefert eine entsprechende Spannung U14
des Signals am Schaltungspunkt 14, die proportional der De
tektorspannung US, jedoch diese umgekehrt proportional zum
Quadrat der Frequenz f ist.
worin M12 und M34 die Gegeninduktivitäten der Transformatoren
28 und 38 sind.
Mit einer solchen Gegenkopplung läßt sich die Frequenzabhän
gigkeit der Detektorspannung US, nämlich so wie sie sich in
der Praxis ergibt, wenigstens weitgehend kompensieren. Es
kann von Vorteil sein, eine erfindungsgemäß ausgestaltete
Vorrichtung auch so auszubilden, daß in einem grundsätzlichen
Schaltungsaufbau nach Fig. 1 oder 2 diese beiden Schaltungen
nach Fig. 3 und nach Fig. 4 enthalten sind. In einem sol
chen kombinierten Aufbau sind die beiden Ausführungen nach
Fig. 3 und 4 wahlweise/alternativ einschaltbar, so daß wahl
weise mit einer Gegenkopplungs-Korrektur umgekehrt proportio
nal der Frequenz oder umgekehrt proportional dem Quadrat der
Frequenz gearbeitet werden kann, je nachdem welche Proportio
nalität im praktisch ausgeführten Meßverfahren das günstigere
Ergebnis erzielen läßt.
Mit der erfindungsgemäßen Maßnahme der Anwendung einer Gegen
kopplung läßt sich eine somit vorteilhafterweise wesentliche,
durch die Bemessungen wählbare bzw. weitgehend einstellbare
Reduzierung der Frequenzabhängigkeit des Signals am Schal
tungspunkt 14 (= Ausgang des Vorverstärkers 5 und Eingang der
Signalverarbeitung 7) erreichen. Somit verbessert sich die
Dynamik des Verfahrens sowohl im Monofrequenz- als auch im
Multifrequenz-Betrieb. Im simultanen Multifrequenz-
Wirbelstromverfahren ist eine große Dynamik unbedingt erfor
derlich, und zwar mindestens weitgehend auch unabhängig von
Lage und Art des aufzuspürenden/zu erfassenden Defekts. Beim
Monofrequenz-Verfahren ist eine hohe Dynamik sehr nützlich,
und zwar insbesondere dann, wenn unterschiedlich große Defek
te auftreten und diese im selben Arbeitsgang detektiert und
erfaßt werden sollen. Dies gilt auch dann, wenn die großen
Defekte tatsächlich Topographie-Eigenschaften der Probe sind,
also an sich gar nicht erfaßt werden sollen, dennoch aber
aufgrund ihres Vorhandenseins - bei Nichtanwendung der Erfin
dung - kleinere echte Defekte überdecken und damit der tat
sächlichen Feststellung unerwünschterweise entziehen würden.
Dem mit der erfindungsgemäß ausgestatteten Vorrichtung arbei
tenden Fachmann ist es damit unter anderem möglich, multifre
quente Wirbelstrom-Materialprüfung auszuführen, und zwar mit
großer Dynamik der frequenzunterschiedlichen Wirbelstromsi
gnale hinsichtlich des Aufspürens auch sehr kleiner Risse und
Materialdefekte, und zwar unterscheidbar nach deren Tiefenla
ge bis in die große Materialtiefe reichend. Durch die Erfin
dung ist die Meßempfindlichkeit des Detektors nicht durch
störenden/störend starken Einfluß der jeweils angewandten un
terschiedlichen Untersuchungsfrequenzen negativ beeinflußt.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform eines betreffend seiner
Übertragungsfunktion einstellbaren, mit 18' bezeichneten
Transformators, der anstelle des Transformators 18 bzw. an
stelle des einen und/oder des anderen der Transformatoren 28,
38 in einer Schaltung nach Fig. 3 bzw. Fig. 4 zu verwenden
ist. Mit 18a, 18b, 18c sind z. B. drei gegeneinander aus
tauschbar wahlweise einschaltbare Wicklungen des Transforma
tors 18' bezeichnet. Mit der jeweiligen dieser Wicklungen hat
der Transformator 18' wählbar unterschiedlich große Gegenin
duktivitäten M.
Die Fig. 6 zeigt ein Fließbild zur Durchführung der Einstel
lung/Kalibrierung und des Abgleichs einer die erfindungsgemäß
vorgesehene (frequenzselektive) Gegenkopplung umfassenden
Vorrichtung. Mit der erfindungsgemäß kalibrierten und abge
glichenen Vorrichtung kann dann die Materialprüfung mit den
oben angegebenen vorteilhaften Möglichkeiten vorzugsweise
multifrequent durchgeführt werden.
Mit 50 ist ein noch dem Stand der Technik entsprechender Ver
fahrensschritt bezeichnet. Der Meßkopf bzw. die Spule 1 wird
auf ein Testobjekt mit einem Normfehler aufgesetzt. Mit offe
nem Trennschalter S und bei vorgegebener Erregung wird mit
tels Einstellung des/der Vorverstärker(s) (5) und/oder der
Verstärker 73 sowie der Phasenschieber (72) die Amplitude und
Phase des Ausgangssignals/der Ausgangsspannung U73 (auf für
die weitere Signalverarbeitung passende Werte) kalibriert.
Mit 51 ist der Verfahrensschritt angegeben, in dem bei nun
mehr geschlossenem Trennschalter S der Meßkopf bzw. die Spule
1 auf ungestörtes Material aufgesetzt wird und das Gegenkopp
lungs-Netzwerk 8 auf stabilen Betrieb (bei multifrequenter
Erregung frequenzselektiv) abgeglichen wird. Eingestellt wer
den die Impedanz/der Widerstand R; R', R", die Phase des
Phasendrehgliedes 17 und/oder die Übertragungsfunktion des
Transformators 18; 28 und/oder 38.
Im Verfahrensschritt 52 wird mit dem Meßkopf/der Spule 1
(weiterhin) auf ungestörtem Material bei der vorgegebenen Er
regung 3 die Spannung am Schaltungspunkt 14 (U14) durch fre
quenzselektives Einstellen/Kalibrieren der Verstärker 41 1 ...
41 N auf Minimum abgeglichen.
Im Verfahrensschritt 53 wird der Meßkopf/die Spule 1 wieder
auf ein/das Testobjekt aufgesetzt, das den Normfehler ent
hält. In Bezug auf diesen Normfehler wird frequenzselektiv
die Amplitude und Phase der Spannung U73 kalibriert, der am
Ausgang der Verstärker 73/Eingang der Monitore 75 auftritt.
Dies erfolgt durch Einstellen der Verstärker 73, des Pegels
der Erregung 3 und/oder (weiterer) Einstellung der Übertra
gungsfunktion (18a, 18b, 18c) des Gegenkopplungs-Netzwerkes
8a; 8b.
Der folgende Verfahrensschritt 54 umfaßt als Folge einer
Nachjustierung in den Verfahrensschritten 52 und/oder 53 eine
(frequenzselektive) Wiederholung der Schritte 52 und 53 wenn
nur der Pegel der Erregung nachjustiert worden ist und eine
Wiederholung auch des Schrittes 51 falls im Schritt S3 ein
Eingriff in das Gegenkopplungs-Netzwerk 8 erfolgt ist.
Soweit multifrequente Erregung und (Material-)Prüfung vorge
sehen/gefordert ist, sind die Kalibrierungen und das Abglei
chen (= Schritt 55) für alle relevanten Frequenzen (oben mit
f1 bis fN bezeichnet) durchzuführen.
Nach wie voranstehender Durchführung der Verfahrensschritte
50 bis 55 ist die Vorrichtung nach der Erfindung für den Ver
fahrensschritt 56, nämlich für die Durchführung des Abtastens
eines Prüflings abgeglichen vorbereitet.
Claims (11)
1. Schaltung für eine mit einer Detektorspule (1) ausgerüste
te Vorrichtung zur Wirbelstrom-Material-Untersuchung, mit
Schaltungen für die Funktionen: Wirbelstrom-Erregerversorgung
(3) mit Verstärker (41), einstellbarer Gegenkopplung, Wirbel
stromsignal-Vorverstärkung (5, 6), Signalverarbeitung (7, 71,
72) und steuerbare Verstärkung (74), dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Gegenkopplungs-Netzwerk
(8) mit frequenzabhängig (f1 ... fN) einstellbarer Übertra
gungsfunktion für das Wirbelstrom-Ausgangssignal der Vorver
stärkung (5, 6) zur Minderung von dessen Erregungsfrequenz-
Abhängigkeit vorgesehen ist, wobei dieses Gegenkopplungs-
Netzwerk (8) einen Transformator (18, 28, 38) für das Einkop
peln (9) des erzeugten Gegenkopplungssignals zwischen dem
Ausgang der Detektorspule (1) und dem Eingang der Vorverstär
kung (5, 6) und einstellbare Impedanz (R) und einstellbare
Phasendrehung (17) umfaßt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Gegenkopplungs-Netzwerk (8) zu
einem ersten Transformator (28) zusätzlich einen weiteren
Transformator (38) und eine einstellbare Impedanz (R") umfaßt
und diese Impedanz und die beiden Transformatoren (28, 38)
einen in sich geschlossenen Stromkreis bilden (Fig. 4).
3. Schaltung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß in einer kombinierten Vorrich
tung die Schaltung des Gegenkopplungs-Netzwerkes nach An
spruch 1 und die Schaltung des Gegenkopplungs-Netzwerkes nach
Anspruch 2 vorhanden sind und eine Einrichtung zum Umschalten
derselben zwischen den Schaltungen nach Anspruch 1 und nach
Anspruch 2 vorgesehen ist.
4. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der eine Transformator
(18; Fig. 1) oder wenigstens einer von zwei vorgesehenen
Transformatoren (28, 38; Fig. 4) wenigstens so ausgeführt
ist/sind (Fig. 5), daß das Maß seiner/ihrer Gegeninduktivi
tät (M) wahlweise einstellbar (Fig. 5) ist.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wirbelstrom-Erreger
versorgung (3) einen Transformator (10) mit transformatori
scher Einkopplung in den Stromkreis zwischen dem Wirbelstrom
signal-Ausgang der Detektorspule (1) und dem Signaleingang
des Netzwerks der Vorverstärkung (5) aufweist.
6. Schaltung nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekenn
zeichnet durch einen Trennschalter (S) im Gegenkopp
lungs-Netzwerk (8) für wahlweises Trennen desselben vom Ein
gang der Signalverarbeitung (7).
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalverarbeitung (7)
einen Phasenschieber (72) umfaßt.
8. Schaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 für multifre
quente (f1 bis fN) Material-Untersuchung, gekenn
zeichnet durch ein Gegenkopplungs-Netzwerk (8) mit
N-fach vorgesehenen parallel geschalteten Gegenkopplungskrei
sen (8 1 bis 8 N) mit darin enthaltenen jeweiligen Bandfiltern
(20 1 bis 20 N), die einzeln auf die jeweilige der Untersu
chungs-Frequenzen (f1 ... fN) abgestimmt sind.
9. Verfahren zum Abgleich der Schaltung nach einem der An
sprüche 1 bis 8 der Vorrichtung, gekennzeich
net durch folgende Verfahrensschritte:
- a) Detektor-Spule (1) auf ein Testobjekt mit einem Normfehler aufsetzen. Bei offenem Trennschalter (S) wird/werden Vor verstärker (5), Verstärker (73) und/oder Phasenschieber (72) so eingestellt, daß Amplitude und Phase der Ausgangs spannung (U73) jeweils vorgegebenes Maß haben.
- b) Detektor-Spule (1) wird auf ungestörtes Material aufge setzt und der Trennschalter (S) geschlossen; Einstellen des Gegenkopplungs-Netzwerkes (8) auf stabilen Betrieb durch Einstellen der Impedanzen (R; R', R"), der Phase des Phasendrehgliedes (17) und der Übertragungsfunktion der Transformatoren (18; 28, 38).
- c) Bei Aufsitzen der Detektor-Spule (1) auf ungestörtem Mate rial bei vorgegebener Erregung (3) Abgleich der Spannung am Schaltungspunkt 14 (U14)durch Einstellen des/der Ver stärker(s) (41 1 ... 41 N) der Erregung.
- d) Wiederaufsetzen der Detektor-Spule (1) auf das Testobjekt, das einen Normfehler enthält. Einstellen der Amplitude und der Phase der Ausgangsspannung (U73)durch Einstellen der Verstärker (73) bzw. Verstärker (41) für den Pegel der Er regung und/oder Einstellung der Übertragungsfunktion des Gegenkopplungs-Netzwerkes (8, 9).
- e) Falls der Pegel der Erregung (3, 41) zu ändern war, wird gemäß Schritt c) nachjustiert.
- f) Falls Eingriff in das Gegenkopplungs-Netzwerk (8, 9) er forderlich war, sind die Schritte b) (und c)) zu wiederho len.
10. Verfahren des Abgleichs nach Anspruch 9 separat für
die jeweilige gewählte Erregerfrequenz (f1 bis fN).
11. Verfahren nach Anspruch 10 und Ausführung der Mate
rialuntersuchung mit multifrequenter (f1 + f2 ... fN) Wirbel
stromerregung am Prüfling (W).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998135860 DE19835860C1 (de) | 1998-08-07 | 1998-08-07 | Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer Dynamik |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998135860 DE19835860C1 (de) | 1998-08-07 | 1998-08-07 | Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer Dynamik |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19835860C1 true DE19835860C1 (de) | 2000-04-20 |
Family
ID=7876864
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998135860 Expired - Fee Related DE19835860C1 (de) | 1998-08-07 | 1998-08-07 | Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer Dynamik |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19835860C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007024519A1 (de) | 2007-05-24 | 2008-11-27 | Otto-Von-Guericke-Universität Magdeburg | Schaltung zur Kompensation von Wirbelstromsensoren für Wirbelstrom-Material-Untersuchungen |
| DE102011111818A1 (de) * | 2011-08-27 | 2013-02-28 | Mtu Aero Engines Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur generativen Herstellung eines Bauteils |
| EP2823917A3 (de) * | 2013-07-09 | 2015-09-16 | MTU Aero Engines GmbH | Regelung bei generativer Fertigung mittels Wirbelstromprüfung |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2157059A1 (de) * | 1970-11-18 | 1972-05-31 | Republic Steel Corp | Wirbelstromfehlerdetektor und Arbeitsverfahren |
| DE2739873A1 (de) * | 1977-09-05 | 1979-03-08 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren zur zerstoerungsfreien werkstoffpruefung nach dem wirbelstromverfahren |
| DE3935138A1 (de) * | 1989-10-21 | 1991-04-25 | Hoechst Ag | Ethylenisch ungesaettigte, grenzflaechenaktive urethanderivate und verfahren zu ihrer herstellung |
| DE19641392A1 (de) * | 1996-09-27 | 1998-04-02 | Siemens Ag | Sensor |
-
1998
- 1998-08-07 DE DE1998135860 patent/DE19835860C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2157059A1 (de) * | 1970-11-18 | 1972-05-31 | Republic Steel Corp | Wirbelstromfehlerdetektor und Arbeitsverfahren |
| DE2739873A1 (de) * | 1977-09-05 | 1979-03-08 | Fraunhofer Ges Forschung | Verfahren zur zerstoerungsfreien werkstoffpruefung nach dem wirbelstromverfahren |
| DE3935138A1 (de) * | 1989-10-21 | 1991-04-25 | Hoechst Ag | Ethylenisch ungesaettigte, grenzflaechenaktive urethanderivate und verfahren zu ihrer herstellung |
| DE19641392A1 (de) * | 1996-09-27 | 1998-04-02 | Siemens Ag | Sensor |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007024519A1 (de) | 2007-05-24 | 2008-11-27 | Otto-Von-Guericke-Universität Magdeburg | Schaltung zur Kompensation von Wirbelstromsensoren für Wirbelstrom-Material-Untersuchungen |
| DE102011111818A1 (de) * | 2011-08-27 | 2013-02-28 | Mtu Aero Engines Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur generativen Herstellung eines Bauteils |
| US10076879B2 (en) | 2011-08-27 | 2018-09-18 | MTU Aero Engines AG | Method and device for the generative production of a component |
| EP2823917A3 (de) * | 2013-07-09 | 2015-09-16 | MTU Aero Engines GmbH | Regelung bei generativer Fertigung mittels Wirbelstromprüfung |
| US10427244B2 (en) | 2013-07-09 | 2019-10-01 | MTU Aero Engines AG | Control in generative production |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2540436C2 (de) | ||
| DE4436801B4 (de) | MRI-Vorrichtung und Verfahren zur dynamischen Empfängerverstärkung | |
| DE2637201C2 (de) | ||
| DE3813739C2 (de) | ||
| DE1947090C3 (de) | Einrichtung zum Ermitteln der Unwucht von Rädern | |
| EP2204660A1 (de) | Vorrichtung und Verfarhren zum Bestimmen von Teilentladungen an einer elektrischen Komponente | |
| DE2649264C3 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Messung von nichtlinearen Verzerrungen quasilinearer Systeme | |
| DE3605162A1 (de) | Magnetresonanz-abbildungsgeraet | |
| DE2737056A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur optimalen erfassung der daten analytischer instrumente | |
| DE2439122C3 (de) | Wirbelstrom-Prüfgerät | |
| DE60128776T2 (de) | Verfahren zur Korrektur des Fehlers zweiter Ordnung eines statischen Magnetfelds und Gerät für die bildgebende magnetische Resonanz | |
| DE3336694C2 (de) | Kernspin- oder NMR-Darstellungseinrichtung | |
| DE68918048T2 (de) | Kernspinresonanzverfahren und -anordnung. | |
| DE19835860C1 (de) | Schaltung für eine Vorrichtung und Verfahren für hochauflösende Wirbelstrom-(Material)- Untersuchung mit großer Dynamik | |
| DE2356712C3 (de) | Verfahren zur Bildung eines magnetischen Resonanzspektrums und Spektrometer zu dessen Durchführung | |
| DE69024931T2 (de) | Z.F.-Kalibrierverfahren | |
| EP4152038B1 (de) | Verfahren, vorrichtungen und system zur korrektur einer wirkung eines störeffekts auf ein gradientensystem | |
| DE4412446A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erstellung eines NMR-Tomographiebildes | |
| EP0981762A1 (de) | Mr-verfahren | |
| DE69532509T2 (de) | Ratiometrische fourieranalysevorrichtung | |
| DE3724606A1 (de) | Spulenanordnung fuer magnetresonanzabbildung | |
| DE2247026C3 (de) | Schaltvorrichtung zur magnetischen Prüfung von Werkstücken | |
| DE19923975C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung des Gradientenstromverlaufs bei MR-Tomographiegeräten und MR-Tomographiegerät | |
| DE60106255T2 (de) | Rauscharme signalauswertung | |
| DE3217519C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |