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DE1983583U - Vorrichtung zum pruefen von batterien. - Google Patents

Vorrichtung zum pruefen von batterien.

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Publication number
DE1983583U
DE1983583U DEJ17096U DEJ0017096U DE1983583U DE 1983583 U DE1983583 U DE 1983583U DE J17096 U DEJ17096 U DE J17096U DE J0017096 U DEJ0017096 U DE J0017096U DE 1983583 U DE1983583 U DE 1983583U
Authority
DE
Germany
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battery
scale
switch
housing
clockwork
Prior art date
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Expired
Application number
DEJ17096U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jungheinrich AG
Original Assignee
Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG filed Critical Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG
Priority to DEJ17096U priority Critical patent/DE1983583U/de
Publication of DE1983583U publication Critical patent/DE1983583U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
    • G01R31/385Arrangements for measuring battery or accumulator variables
    • G01R31/386Arrangements for measuring battery or accumulator variables using test-loads
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/36Arrangements for testing, measuring or monitoring the electrical condition of accumulators or electric batteries, e.g. capacity or state of charge [SoC]
    • G01R31/389Measuring internal impedance, internal conductance or related variables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/42Methods or arrangements for servicing or maintenance of secondary cells or secondary half-cells
    • H01M10/48Accumulators combined with arrangements for measuring, testing or indicating the condition of cells, e.g. the level or density of the electrolyte

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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

Jungheinrich Unternehmensverwaltung KG-c
H a m b u r g
2 HAMBURG 1
Anwaltsakte? 2889
Vorrichtung zum Prüfen "von Batterien
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen von Batterien mit'wenigstens, "einem Belastungswiderstand und einem Messinstrumente
Es ist "bekanntρ den Bätteriezustand durch Anlegung eines Instruments zu messen, das .für eine bestimmte 3atterietype ausgelegt oder angepasst ist und unter Umständen mit einem Umschalter versehen sein kann, um den Zustand von zwei oder mehr Batterietypen zu messen» Diese Vorrichtung erfordert ". eine gewisse Sachkunde" einerseits,' weil der geweilige Ausschlag des Instruments an einer normalen Skala abgelesen werden muss und auf die angeschlossene Batterietype zu beziehen ist und andererseitss weil jeweils die erforderliche Umschaltung vor Anschluss des Instruments vorgenommen werden muss. Aus diesem Grunde hat man daher für verschiedene Batterietypen und auch für verschiedene Batteriezustands-
■'.■■■■ - .1 - ' .
typen vielfach verschiedene Instrumente oder Geräte "benutzt, so dass Verwechslungen eintreten konnten.,
Im allgemeinen werden solche Instrumente mit Kontaktklemmen an die Anschlussklemmen der Batterie angedrückt»
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde5 eine Prüfvorrichtung als tragbare Einheit zu schaffens die nicht nur einen momentanen Messwert aufzunehmen gestattet, sondern den Zu- stand der Batterie erfasst und leicht sowie ohne die Mög-. lichkeit von Fehlschaltung zu betätigen ist, wobei ferner in einer zweckmässigen Ausführungsform zugleich die Prüfung von mehreren Batterietypen in einfachster Weise ohne Gefahr von Verwechslungen ermöglicht werden soll«
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die bereits erwähnten Elemente, wenigstens ein Belastungs— widerstand und ein Messinstrument, zusammen mit einer für eine bestimmte Zeit einschaltbaren Zeituhr mit Uhrwerk und wenigstens einem weiteren Schalter in einem Gehäuse angeordnet sind« Es versteht sich, dass für das einsehaltbare Uhr-, werk der Zeituhr ein Auslös es ehalt er vorgesehen ist«....
Dadurch ergibt sich eine tragbare Baugruppe, die es gestattet, durch die Belastung der Batterie über eine gewisse Zeitdauer vor dem Messvorgang den tatsächlichen Zustand der
Batterie zu erfassen» Bezüglich Fahrzeugbatterien wird dabei der Belastungswiderstand vorteilhaft so gewählt, dass ein Belastungsstrom entsprechend dem Anlasserstrom erreicht wird» .
Vorteilhaft ist an der Zeituhr eine aus dem Gehäuse herausgeführte: Drucktaste angeordnet 3 die das Uhrwerk der Zeituhr betätigt und auslöst= G-emäss der bevorzugten Ausführungsform sind für mehrere Batterietypen ein gemeinsamer Batterieanschluss am Gehäuse und .zwei Drucktaster als Wählschalter-vorgesehen, von denen der eine für die Prüfung des Batteriezustands- und- der andere für die Prüfung des Ladezustands angeordnet ist» Damit ist eine -Vielfachausnutzung", an einer tragbaren Baueinheit gegeben, die aufgrund der Anordnung eines Zeitglieds wie eines Uhrwerks richtige Messergebnisse liefert und auch trotz der Zusammenfassung auf kleinstem Raum eine Ermittlung verschiedener. Betriebszustand© zulässt ο ■"-■"'.. .--■'.
Der Hinweis auf zwei Drucktaster bringt zum Ausdruck 3 dass zwei .zusätzliche Schalter mit Betätigungsmitteln vorgesehen sind5 von denen einer zur Ermittlung des■Ladezustände. das Messinstrument an die Anschlussklemmen und. der andere, als zweipoliger Schalter vorgesehen;, zur Ermittlung des -Batteriezustands das Messinstrument und gleichzeitig den Belastungswiderstand .ansehliesst.» Ein wesentliches Merkmal
liegt dabei darin,, dass die zusätzlichen Schalter mit einem Belastungsschalter ρ der mit der Zeituhr arbeitet <, mechanisch verriegelt sind und nach Öffnung des Belastungsschalters nach Zeitablauf einsehaltbar sind« Die mechanische Verriegelung kann durch Hocken3 Klinken9 Gestänge und.dergleichen vorgesehen sein0
Zur "Verriegelung können bekannte mechanische Verbindungsmittel zwischen den zusätzlichen Schaltern und beispielsweise eier Zeituhr oder dem Betätigungsgriff für den Belays tungs schalt er angeordnet sein« Mit besonderem Vorteil sind die Verriegelungsriiittel zugleich zur Betätigung so ausgeführt 5 dass ein zusätzlicher .Schalter automatisch nach Qff-- -nung des Belastungsschalters kurzzeitig eingeschaltet wird. Die freigäbe der zusätzlichen Schalter nach Anschluss einer Batterie kann zweekmässig durch Anordnung von Verriegelungsschaltern oder -magneten erreicht werden»
In -einer'anderen vorteilhaften Ausführungsform sind die sogenannten zusätzlichen Sehalter mit. einem Belas.tungsschalter, der mit der Z.eituhr arbeitets verriegelt und nach einem Anschluss einer Batterie - erst nach Öffnung des',.. Belastungsschalters nach Zeitablauf einschaltbar« Dies hat den Zweckj tatsächlich die gewünschten Werte zu erhalten,,
Ein wesentliches Merkmal der Vorrichtung liegt darin, dass
_ 4 ■ -
dem Messinstrument wenigstens zwei Skalenstreifen mit Feldern zugeordnet sinds von denen in einem Streifen zwei leider mit Markierungen "aufladen" und "ladung in Ordnung" und in wenigstens einem anderen Streifen zwei Felder mit Markierungen "ersetzen" und "Batterie in Ordnung" vorgesehen sind,, Diese Ausführungsform geht zunächst von nur einer Batterietjrpe aus=.
In einer "besonders "bevorzugten Ausführungsform ist für eine β Y Batterie ein Belastungswiderstand von etwa Ο5Ο3 Ohm vorgesehen,, und die Felder des Ladestreifens ftir den Ladezustand sind im Skalenbereich von 0s9 bis I9I und weiter "bis I32 raA markierte Durch diese Auslegung lässt sich der erwähnte Anlasserstrom einstellen und darüber hinaus eine gute Aufteilung der Felder über den Skalenbereich erreichen», !in weiteres Merkmal liegt dabei darin9 dass als Messinstrument ein mA-Meter mit Vorwiderständen "in der G-rössenordnung von 7?2 kOhm versehen ist und der den Batteriezustand anzeigende Skaleiistreifen zwei Felder im Skalenbereich von etwa O56 bis etwa, O578 mA und von etwa O38 bis I92 mA aufweist« Dadurch erstrecken sich die Felder für die Messung des Batteriezustands über etwa, den gleichen Skalenbereich,,
Bei der besonders vorteilhaften Auslegung,, in der zusätzlich als grössere Batterietype eine 12 V Batterie vorgesehen ist j sieht die bevorzugte Ausführung der Erfindung vor,
5 —
class im zugeordneten Mess-Stromkreis Torwiderstände von etwa 15 kOhm und ein zusätzlicher Belastungswiderstand, von etwa. Oj 07 Ohm angeordnet sind und ein zusätzlicher Skalenstreifen für den Batteriezustand einer 12 Y Batterie über 50 Ah zwei verschiedene 3?eldermarkierungen in zwei SkalenbereiGhen, und zwar zwischen etwa 0,6 mA und etwa O59 mi. und weiterhin zwischen etwa 1 mA und etwa I52 mA besitzt.-Auch durch diese Auslegung wird bei Einhaltung der Be din-. gungen für die kurzzeitige Einstellung des Anlasserstromes während der Belastung erreichts dass an dem Messinstrument Markierungen et v/a im gleichen Skalenbereich untergebracht werden können» Dazu wird ciarauf hingewiesen, dass zugleich erreicht wird,' dass die entsprechende Anzeige von 12 Y Batterien mit unter 50 Ah an den Slcalenstreif en für 6 Y. Batterien angezeigt wird, weil die Spannung defekter 12 Y Batterien unter 50 Ah "bei Belastung mit den angegebenen Werten* doho mit einem Strom in der Grössenordnung von 120. A unter .8,,O Y absinkt« Dieser Spannung entspricht im 12 Y Bereich des G-eräts ein Strom von weniger als O5 78 mAo Die Erfindung besieht jedoch ein, dass -"auch mehrere MessiKärumente mit getrennten Skalen angeordnet werden»
AhaSt^mi^^ -die- ^
t» Es versteht sich, dass auch die Anordnung
6 -
•von Leuchtf el&erii eingesogen wird«, deren Ska,lenstreif en durch die Anschaltung des Mess-Stromkreises auswählbar sind und deren getrennte Felderbeleuchtung in Abhängigkeit von dem Ausschlag des Instruments einschaltbar ist„
Wesentlich für die Erfindung ist die Unterbringung in einem kompakten Gehäuse mit Anschlussmitteln für eine Batterie und unabhängig τοη Zusatzgeräte^ wobei an dem Gehäuse nur drei Schalterknöpfe und wenigstens ein Skalenfenster mit den sweclanässig drei Skalenstreifen angeordnet sindο In diesem Fall sind die Schalter, und zwar -vorteilhaft dreis alle als Tastschalter ausgeführte, wobei der Betätigungshebel des Belastungsschalters zugleich so mit der Zeituhr gekuppelt ists dass er nach Zeitablauf herausspringt und Signal gibt s dass einer der anderen Schalter zu betätigen ist.
Bin vorteilhaftes Merkmal der Erfindung beruht darin, dass ein Gehäuse an der Vorderseite im oberen Bereich einen nach hinten zurücktretenden Wandabschnitt mit einer nach hinten oben ansteigenden Fläche zur Aufnahme der Instrumentenskala aufweist» Zweckmässig nimmt die zurückgezogene Fläche lediglich einen Abschnitt der Vorderwandbreite ein und ist von Seitenflächen flankiert= Um nun die Bedienung des als geschlossener Kasten vorliegenden Gehäuses in der richtigen Weise zu erleichtern;, ist unter dem versenkten Skalenfeld
eine Drucktaste für ein Uhrwerk in der !Frontplatte gelagert, Bin.wesentliches Merkmal liegt darin, dass das Skalenfeld und die Drucktaste für das Uhrwerk an einer Seite der G-ehäuseyorderwand und an der anderen untereinander zwei Druckschalter vorgesehen sind, von denen einer für den Batteriezustand und der andere für den Ladezustand vorgesehen ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Aus f turnings--Beispiels erläutert9 das in der Zeichnung dargestellt"ist. In dieser zeigen?"
Figo 1 s eine Stirnansicht der Vorrichtung,
2 ι eine Stirnansicht einer anderen Ausführungs form der Vorrichtung,
Flg. 3 s eine .Seitenansicht von Fig. I5 teilweise mit. abgenommener Stirnseite,
Fig, 4s einen Skalenabschnitt eines Messinstruments - ■■■"■■. für die Erfindung,'
Fig. 5 ι zum leichteren Verständnis.- eine Schaltung der erf indLingsgemäss en Vor richtung ο-
Die Figuren zeigen eine Schaltung für eine einfache Äusfüh-
. .■■■■■■.■ . - .8 - . ■,...:.. ; -
rung j welche mit drei !Pasten nicht nur den Ladezustand, sondern auch den Batteriezustand selbst zu prüfen gestattet» Dabei ist zugleich eine Auslegung für zwei Batterietypen vorgesehen, wobei einzelne Elemente die oben bereits angegebenen Werte haben können»
Das im ganzen mit 53 in Pig« 1 bezeichnete Gehäuse hat eine Stirnplatte 54? In deren oberem Bereich ist ein versenkter Abschnitt 55 angeordnet, in dessen unterem Teil ein Skalenfeld 56 vorgesehen ist» Der versenkte Teil ist, wie auch aus Figo 3 hervorgeht, mit einem von der Bähe des oberen Randes schräg nach unten hinten abfallenden Wandteil 57 versehen, an den sich ein schräg.nach oben hinten ansteigender Wandteil 58 anschliesst, in dessen mittlerem Bereich die Skala 56 des Instruments angeordnet ist, dessen Körper 59 unten etwas über der Irontplatte hervorsteht« Der zurückgezogene Abschnitt ist von den beiden Seitenwänden 59 , 60 flankiert»
Das untere Feld der Stirnplatte weist einen Druckknopf 61 als Auslöseschalter für das Uhrwerk-und rechts daneben zwei untereinander angeordnete Drucktasten 62, V63 für die ..söge--- . nannten Wahlschalter auf»- Die Anordnung ist in der räumlichen Aufteilung so vorgesehen, dass Verwechslungen ausgeschlossen sind»
„ 9
Im unteren Bereich der Stirnplatte sind die "beiden Anschluss·= elemente 645 65 für die Batterie angeordnet« Diese Anschlusselemente können beispielsweise aus Kabel ausgeführt sein5 wie aus "Figo 3 erkennbar ist»
Eine abgewandelte Ausführung mit gleichen Betätigungsmitteln ist in Figo 2 gezeigte Dort ist das Gesamtgehäuse" mit 66 bezeichnet= Oben links ist beispielsweise versenkt ein Blickfeld 67 mit der Instrumentenskala 68 vorgesehen» unter der die Drucktaste 69 für das Uhrwerk angeordnet ist* Rechts davon sind wiederum die beiden Drucktasten 7O5 71 für die Wahlschalter angeordnet, um bestimmte Betriebszustände zu prüfen, während die in gleicher Weise wie in Sig„ 1 ausgeführten Anschlüsse für die Batterie auch in dieser Ausführungsform mit 64 und 65 bezeichnet sind».
In figο 2 ist gestrichelt eingezeichnets dass von der Drucktaste 69 Gestänge ausgehen, die mit 729 73S 74 bezeichnet sind und die Drucktasten 70s 71 in Abhängigkeit von der Stellung der Auslösetaste 69 verriegeln»
3 zeigt eine Seitenansicht von Fig. I5 wobei entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind» Is ist erkennbar5 dass in dem verhältnismässig kleinen, im wesentlichen rechteckigen Gehäuse Montagewände 75<,. 76. angeordnet sind, an denen die Relaismittel vorgesehen sind« Die
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einzelnen Anschlussverbindungen sind in dieser Zeichnung nicht dargestellte Sie ergeben sich noch aus fig. 5.-Is ist lediglich erkennbar 5 dass die Drucktaste 61 beispiels-Y/eise über eine Feder 77 abgestützt ist und einen Betätigungsarm 78 für ein bei 79 untergebrachtes Uhrwerk auslöste Von dem Uhrwerk gehen die Verriegelungsgestänge 73? 74 zu den Gehäusen 80 ? 81 für die zusätzlichen Sehalter mit den Drucktasten 62«, 65»
fig, 4 zeigt eine Skalenscheibe 38 für ein Messinstrument mit einem Zeiger, der um eine Achse drehbar ist. Eine solche Skalenscheibe 38 ist beispielsweise in dem Skalenfeld 56 nach Figo 1 vorgesehen oder erläutert.. !die Ausführung der Skala 68 nach figv 2«
Über einem Messbereich von etwa 0s6 mA entsprechend der Begrenzung bei 39 bis zu einem Messbereich von etwa I5,2 -mi" entsprechend der Begrenzung 40 sind drei konzentrische Skalenstreifen 41p 429 43 angeordnet» Der Skalenstreifen 43 entspricht dem Ladezustand und kann in seinem Abschnitt 44 für die geringeren Stromwerte einen entsprechenden Hinweis enthalten» Zwischen einer O59 mA Zeigerausschlag entsprechenden Stelle bei 45 und einer einem Zeigerausschlag I9XmA entsprechenden Stelle bei 46 ist ein Feld 47 mit einer Markierung "aufladen" und im Anschluss an dieses Feld.ein weiteres Feld 48 bis zum Zeigerausschlag, entsprechend 1,2 ml angeordnet j das die Markierung "Ladezustand in Ordnung" aufweist» ■ ■'■■■
Die Skalenstreifen 41, 42 betreffen den Batteriezustand9 wobei der Skalenstreif en 42 für alle 6 γ Batterien., aber 12 Y Batterien unter 50 Ah5, der Skalenstreifen 41 für alle 12 Y.: Batterien über 50 Ah vorgesehen ist. Beide Skalenstreifen sind über den gesamten Zeigerausschlag τοη 0^6 mA bis 1,2 mA in zwei Felder 49 s 50 unterteilt bzw, 51,"52 unterteilt;, die bezüglich des Streifens 42 um ein Ausschlagintervall von O578 mA bis 0,8 mA und bezüglich des Streifens 41 um ein Ausschlagintervall von O569 mA bis 1 mA getrennt sind» Die den niedrigen Stromwerten zugeordneten Felder 49s. 51 tragen die Markierung «ersetzen" j die beiden anderen Felder 5Oj 5-2 die Markierung-'«Batterie in Ordnung11, Die Markierungen'. kön-r ■ neu durch Inschriften eingebracht werden« Vorteilhaft zeich-neu sie sich durch Farbauftrag aus» ■ Seis^&iswBiB^-Bu^iA.
z&f^To^ «nd^^-an&e^iT^e^ -mit^^ - ;
Zum besseren "Verständnis der Funktion wird, auf Fig= 5 Be- " zug genommenο An die.Anschlussklemmen"I92 für die Batterie schliesst sich ein dttrch einen Zweig 3 unterteilter BeIa- : stungsStromkreis mit den Abschnitten 4 und 5'-an. In jedem Abschnitt liegt ein Belastüngswiderstand■. 6S 7» Der. BeIa--: stungswideratand 6 ist durch einen im Abschnitt: 4 angeordneten Schalter 8 über ein Eelais 9 einschaltbar» Beide Widerstände liegen., wenn der Zweig 3, in welchem ein durch
'■'■■.'■. - 12 - : " ■ .-■ ■' ■'
ein Relais 10 betätigbarer Schalter 11 offen ist, hintereinander» Ist der Schalter 11 geschlossen, dann ist der Belastungswiderstand 7 kurzgeschlossen«
An die Anschlussklemmen 1,2 ist ferner ein Mess-Stromkreis angeschlossen, der über eine leitung 12 zu einem Messinstrument 13 führt j das zweckmässig als mA-Meter mit einem Hess-bereich von Ot, 6 bis 1,2 mA ausgeführt ist» Der Mess-Stromkreis verzweigt sich hinter dem Instrument 3 in die beiden Leitungen 14, 15, in denen jeweils Vorwiderstände 16, 17 angeordnet sind*, Im Beispiel ist ein Teil IS3 19 der Vorwiderstände zur Anpassung einstellbar» Beispielsweise kann es sich hierbei um Einstellwi&erstän&e in der Grössenordnung von 5 kOhm handein.
Die Leitungen 14, 15 gehen zu wechselweise einsehestbaren Anschlüssen 20, 21 eines Umschalters 22, der andererseits mit einer Leitung 23 in Verbindung steht« Die Leitung 23 ist wahlweise durch einen der Schalter 24 oder 25 mit einer Leitung 26 verbindbar, die bezüglich der Leitung 12 zur anderen Anschlussklemme 2 führt» Bs ist insofern erkennbar, dass der Mess-Stromkreis durch Betätigung eines der Schalter 24j 25 einschaltbar ist» . . -'
Die Erregerwicklung des Relais 9 ist einerseits an die An- . schlussklemme 1 angeschlossen Lind andererseits an zwei .
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Schalter 27 9 28? die jeweils bei ihrer Betätigung eine Yer-"bindung mit der Leitung 26 herstellen können» Wenn einer der Schalter 27<, 28 betätigt wird, wird- daher der Schalter 8 geschlossen und der Belastungswiderstand 6 eingeschaltete
Die Erregerwicklung des Schalters 10 ist einerseits an eine Anschlussklemme 2 und andererseits an einen Ausschalter 29 angeschlossen der mit dem Abschnitt 4 des Belastungsstromkreises5 und zwar an einer Stelle bezüglich der anderen Anschlussklemme 1 hinter dem Schalter 8 verbunden ist» Somit ist erkennbar, dass dann, wenn der Ausschalter 29 geschlossen ist, der Schalter 11 automatisch eingeschaltet wirds wenn der Schalter 8 geschlossen wirdο
Der Ausschalter 29 und der Umschalter 22 befinden sich auf dem Betätigungsglied 30 eines Schaltrelais 3I3 dessen Erregerwicklung unmittelbar mit den Anschlussklemmen 1 und 2 verbunden ist» Dieses Schal tr.elais 31 spricht daher an9 wenn an diesen Anschlussklemmen eine gewisse Mindestspannung auftritt s die einer grösseren. Batter-ietype zugeordnet ist< >■ Diese Batterietype erfordert einerseits, dass der Hess-Strom- kreis mit der Leitung 15 eingeschaltet wird und andererseits-.' die beiden Belastungswiderstände 657 in Reihenanordnung an die Anschlussklemmen I5 2 angeschlossen.werden".sollen ο Dies ist der IaIl5 wenn der Erregerstromkreis für das Relais 10 durch den Ausschalter 29 unterbrochen wird=
■■■"'- 14 -
Im gezeigten Ausführungsbeispiel hat der Schalter 28 ein Handbetätigungsglied 32s beispielsweise eine Taste« Dieser Schalter ist mit einem Uhrwerk 33 versehen9 das den Schalter nach Betätigung der Taste 32 für die genannten 15 Sekunden geschlossen hält und dann freigibt 9 wobei die Freigabe durch Zurückspringen des Handgriffes 32 angezeigt wird« Beiden Schaltern 25s 27 ist ein gemeinsamer Betätigungshebel 34 zugeordnet s der ebenfalls als Tastsehalter ausgeführt ists aber beispielsweise gegen eine nicht dargestellte Feder arbeitet und zum Schliessen der Schalter 253 27 gedruckt gehalten werden muss«
Dem Schalter 27 ist ein weiterer-Betätigungshebel 35 zugeordnet j der als Taster ausgeführt sein kann und wie der-Betätigungshebel 34 zu bedienen ist«
Den anhand der Figo 1 und 2 beschriebenen Drucktasten 61,-entsprechen das Handbetätigungsglied 32 in Fig» 5 und den Drucktasten 629 63 in Fig» 1 "bzw. 70-, 71 in Fig» 2 die Betätigungshebel '34j 35 in Figo 5«
Bei der Prüfung einer Batterie, bleibt entweder das Sehaltrelais 31 in der gezeigten Stellung oder führt .nach Anschluss der Batterie die Umschaltung"zur Anpassung der Belastungs- und 'Mess-Stromkrei.se in der beschriebenen Weise durch« . ■-..""
- 15 - .V
Dann wird als erstes der Betätigungshebel 32 dee sogenannten Bel&stungsschalters gedrückt und dadurch der Belastungsstromkreis entweder nur mit dem Abschnitt 4 oder den beiden Abschnitten 4 und 5 geschlossen wenn der Schalter 11 offen ist» Nach 15 Sekunden wird die durch den Belastungssohalter herbeigeführte Erregung des Relais 9 unterbrochen und der Belastungsstromkreis geöffnete . -
Zur Überprüfung des Batteriezustands drückt man den Taster ".
34 s der als sogenannter Ba,t t erie zustandst as t er bezeichnet ■-. werden kann« Dadurch'wird durch den dem Schalter 28 parallel liegenden Schalter 27 zunächst der Belastungsstromkreis wieder eingeschaltet ρ gleichseitig aber über den Schalter 25 der Mess-Stromkreiso :
Zur Feststellung des"Ladezustände- wird die Ladezustandstaste
35 gedrückt j wobei nur das Messgerät.13 über den-entsprechend eingestellten Stromkreis eingeschaltet wird»
line besonderes gestrichelt eingezeichnete Ausgestaltung zeigt zwei Verriegelungen .36, 37 zwischen dem Uhrwerk 33 und den'!asten 34 und. 35 derart9 dass diese.lasten erst gedrückt werden könnens nachdem der Schalter 28 nach Ablauf des Uhrwerks wieder offen ist» Die Verriegelungsmittel können dabei so ausgelegt werden, dass eine der Tasten 34s 35
- 16
bei der Öffnung des Schalters 28 automatisch betätigt wirdο In diesem Fall braucht eine solche Taste nicht aus einem Yorriclitungsgehäuse herausgeführt zu sein»
Ein Messvorgang wird wie folgt beschrieben« Wenn an die Klemmen I5 2 in Figo 1 eine β Υ Batterie angeschlossen wird und der Belastungssohalter 28 nach Zeitab— lauf von 15 Sekunden wieder geöffnet worden ist, wird beispielsweise die Batteriezustandstaste 34 gedrückt« Dabei ergibt sich bei gleichzeitiger Einschaltung nur des Belastungswiderstandes 6 in der Grössenordnung von O903 Ohm ein Ausschlag» bei welchem der Zeiger des Instruments über dem Streifen 42 zu beobachten ist« Sinkt die Batteriespannung im Augenblick der Belastung unter 3S7 Y? verbleibt, der Instrumentenanzeiger vor dem Feld 49» Die Batterie ist daher zu ersetzen...
Da- 'bei defekten 12 Y Batterien unter 50 Ah die Spannung bei einer Belastung durch-die-beiden Belastungswiderstände 6S 7 unter. 8?0 Y absinkt,. kann der gleiche Streifen 42 zur Beurteilung, des Batteriezustands solcher Batterien benutzt werden. In diesem Fall zieht bei der Belastung auch das Schaltrelais 31 an..-. ■".";,. -. ■'." Ϊ .--- '..-■
Wenn die Ladezustandstaste 35 gedrückt wirds ergibt sich
17 -
bei einer β Y Batterie die Möglichkeit5 dass die Spannung nach der vorhergehenden Belastung aufgrund der Betätigung des Schalters 28 unter 5S2 Y abgesunken ist ο Dann verbleibt der Zeiger über dem PeId 47 s was anzeigt, dass die Batterie aufgeladen werden muss»
Hält die Batterie trotz vorheriger Belastung eine höhere Spannung als 5S2 Y5 schlägt der Zeiger des Instruments in den Bereich des Feldes 48, so dass angezeigt wird«,- dass der Ladezustand in Ordnung ist»
Wird eine 12 Y Batterie an die Anschlussklemmen I5 2 .angeschlossen.;, spricht zunächst das Schaltrelais 31 an und bereitet den Mess-Stromkreis sowie auch den Ladestromkreis vor» Die Batterie wird durch die Reihenschaltung der BeIastungswiderstände 6 und 7 mit insgesamt O5I Ohm belastet s. so dass ein Strom von ca= 120 A entsteht» Die Anzeige des lachladenss d«ho Zeigerausschlag des Instruments vor das Feld 47 des Streifens 43S -"erfolgt? wenn die Spannung nach der vorhergehenden Belastung auf 1I54 V abgesunken ist. Im Streifen 41 wird für 12 Y Batterien über 50 Ah im Bereich des Feldes 51 die Hotwendigkeit eines Ersatzes angezeigt 9~: wenn die Spannung im Augenblick der Belastung unter 959 Y absinkt» .
- 18 -

Claims (1)

  1. Yorrichtung zum Prüfen von Batterien mit wenigstens -, einem 3ela,stungswiderstand und einem Messinstruments dadurch gekennzeichnet r dass diese Teile zusammen mit einer für eine bestimmte Zeit^ einschaltbaren Zeituhr mit Uhrwerk (539 79) und wenigstens einem weiteren Schalter (34S 355 62, 639 70P 71) in einem Gehäuse (53, 66) angeordnet sind»
    2-o Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets dass an der. Zeituhr eine aus dem Gehäuse herausgeführte Drucktaste (32S 6I3 69) angeordnet istj die das Uhrwerk der Zeituhr betätigt und'■ auslöst»
    3ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere. Batterietypen ein gemeinsamer Batterieanschluss (I3 29645 65) am Gehäuse (53s 66) Torgesehen ist und zwei Drucktaster (345 359
    — 1— ■" :
    - 62, 63? 7O5 71) als Wählschalter vorgesehen sind, von denen der eine für die Prüfung des Batteriezustands und der andere für die Prüfung des.Ladezustände angeordnet ist ο
    4ο Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 39 dadurch gekennzeichnet;, dass zwei zusätzliche Schalter (24-, 25, .27) mit Betätigungsmitteln (34, 35, 62, 63 s 7O9 71) vorgesehen sindj von denen einer (24) zur Ermittlung des. Ladezustands das Messinstrument (1.3, 59) an die Anschlussklemmen. (I5 2S 649 65) und der andere (2.5, 27)? als zweipoliger Schalter vorgesehen, zur Ermittlung des. Batteriezustands das Messinstrument (13s 59) und gleichzeitig den Belastuiigswiderstand. (6) anschliessto
    5.» "Vor richtung nach einem der Ansprüche 1 - 4? dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Schalter (.34» 35s 62? 63.9 7O9 71) mit einem Belastungssehalter (32),--der mit der Zeituhr (335 79) arbeitet, mechanisch verriegelt sind und nach Öffnung des Belastungsschalters (32)-nach Zeitablauf einschaltba.r 'sind,
    6» Vorrichtung n,aeh Anspruch 5S dadurch gekennzeichnets dass die mechanische Verriegelung Gestänge .(72, 739 74) aufweist» . . ■""■;-.
    ■jS*-
    gesellen isst, dadurch, gekennzeichnet, dass ein zusätzlicher Skalenstreifen (41) für den Batteriezustand einer 12 Y Batterie über 50 Ah zwei,-verschiedene Feldermarkierungen (5I5 52) in swei Skalenbereichen, und zwar-zwischen etwa -Ό', 6 mA und etwa O2S mA und weiterhin zwischen e;>r/a 1 mA und etwa I52 mA, besitzto
    Verrichtung nach einem der Ansprüche 9 udJt^LO, dadurch
    ' gekennzeichnet5 -dass die -Feld er-'C$7,. 49.? 51) für eine erforderliche Behandlung' der Batterie mit roter !Farbe und die anderen Felder (48,..5O5 52) mit grüner Farbe. ,markiert sind» .
    'h- ffe, ΛΆα Yorrichtung nach einem der'Ansprüche- 3 — 11 in einem Ge häuse mit Anschlussmitteln für eine Batterie r dadurch gekennzeichnet j dass an dein Gehäuse nur drei S ehalt erknöpfe (32s 34S 35, 61, 62s 63, 6g9 70s 71) und wenigstens ein Skalenfenster""vorgesehen sind»
    C ~JU> IS« Yorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 12 s dadurch ge
    "■'".■ . kennzeichnet5 dass das Gehäuse (53S 66) an der Vorderseite im oberen Bereich einen nach hinten zurücktretenden Wanda-bschnitt (55) mit einer nach hinten oben ansteigenden Fläche (-58) zur Aufnahme der Instrumentenskala aufweistο
    ΊΛ7\ Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die zurückgezogene Fläche (55) lediglich einen Abschnitt der Vorderwandbreite einnimmt und von Seitenflächen (60, 82) flankiert ist.
    λ „ JL* lötvorrichtung nach Anspruch 2 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem versenkten Skalenfeld (56, 58) eine Drucktaste (61, 69) für ein Uhrwerk in der Frontplatte . gelagert ist.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Skalenfeld (67) und die Drucktaste (69) für das Uhrwerk (33, 79) an einer Seite der G-eliäusevorderwand und an der anderen untereinander zwei Druckschalter (70, 71) vorgesehen sind, von denen einer für den Batteriezustand und-der andere für den ladezustand vorgesehen ist.
    PiK;
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