DE19835717A1 - Mehrzylinder-Metallstrangpresse - Google Patents
Mehrzylinder-MetallstrangpresseInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit zwei oder mehr Zylindern (32) versehene Metallstrangpresse, deren mit den Preßkolben (31) verbundenen Kolbenstangen (33) mit dem Gegenholm (5) zum Zylinerholm (1) verbunden sind. Um die Presse im Leerlauf und beim Rückzug mit hoher Geschwindigkeit fahren und die dabei auftretenden großen Volumenströme bewältigen zu können, sind die Zylinder-Teilräume (32H, 32R) nach der EP 0822017 B1 beiderseits der Preßkolben (31) durch Kurzschlußleitungen (41, 42) verbindbar. DOLLAR A Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Metallstrangpresse dieser Bauart durch eine baulich einfache, funktions- und beanspruchungsgerechte Ausbildung und Zuordnung ihrer Bauteile zu verbessern. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Merkmalskombination vor, bei der durch die Anordnung von Füllkörpern (40) oder federnd abgestützten Trennkolben in den Zylinder-Teilräumen (32H, 32R) jenseits der Wirkflächen der Preßkolben (31) Speicherräume (32R) zur Aufnahme der von den Preßkolben (31) bei deren Rückhub verdrängten Ölvolumina bestehen. Im Falle von mit den Preßkolben (31) verbundenen Füllkörpern (40) zwischen ihrem Preßkolben (31) und dem Zylinderabschluß (36) sind diese mit mindestens einer eine Winkelabweichungen zwischen Preßkolbenachse und Zylinderachse ausgleichenden radialen Freiheit versehen. Zusammen mit einer ortsfesten Anordnung des Zylinderholms (1) als Träger des feststehenden Preßwerkzeugs (11) sind somit Auswirkungen elastischer Verformungen ...
Description
Metallstrangpressen sind zumeist als Rahmenpressen ausgebildet und bestehen aus
einem Zylinderholm, einem Gegenholm, diese zu einem Rahmen verbindenden Zug
ankern (Säulen) und einem in dem Rahmen von einem im Zylinder des Zylinderholms
laufenden Preßkolben beweglichen Laufholm. Beim direkten Preßverfahren ist eine
Matrize und ein Aufnehmer für einen zur Verpressung kommenden Block am Gegen
holm abgestützt, während ein den Block auspressender Preßstempel mit dem
Laufholm von dem Kolben bewegt wird. Beim indirekten Preßverfahren ist am Gegen
holm ein Matrizenstempel abgestützt, während der Aufnehmer mit einer
Verschlußscheibe einen zur Verpressung kommenden Block aufnimmt und mit dem
Laufholm von dem Preßkolben bewegt wird.
Um einen hohen Nutzungsgrad der Pressen zu erreichen müssen die Nebenzeiten
minimiert werden. Leerlauf und Rückzug sollen deshalb mit möglichst großer
Geschwindigkeit gefahren werden. Hierbei sind große Volumenströme zwischen
Zylinder und Öltank mit hoher Strömungsgeschwindigkeit zu bewältigen, wobei
turbulente Strömungen und in deren Folge Lufteinschlüsse im Öl und Schaumbildung
auftreten können, dem dadurch entgegenzutreten ist, daß die Ölleitungen möglichst
kurz und die Querschnitte der Ölleitungen sowie der Ventile groß gehalten (geringes
Δ p) und auch Filter groß bemessen werden. Um die Ölleitungen kurz halten zu
können werden Öltank, Antrieb und Steuerung möglichst nahe dem Preßzylinder, bei
liegenden Metallstrangpressen über dem Preßzylinder angeordnet, was zwar auch
den Vorteil geringen Platzbedarfes hat, aber nicht immer erwünscht ist.
Mit einer von der Preßkraftgröße her nicht unbedingt erforderlichen Aufteilung auf zwei
oder mehr Preßkolben und Zylinder und indem die Preßkolben mit Kolbenstangen
versehen sind, die an die Stelle der Zuganker (Säulen) bei der klassischen
Rahmenbauart treten, indem sie mit dem Gegenholm verbunden sind, hat man bei
einer für das direkte und für das indirekte Preßverfahren geeigneten
Metallstrangpresse den baulichen Aufwand der klassischen Bauart verringert, da
hierdurch auf einen besonderen Laufholm verzichtet werden und die Baulänge der
Presse entsprechend verringert werden konnte (Hydraulische Pressen und Druckflüs
sigkeitsanlagen, Band 3, Abb. 83 und 84, Seiten 93 bis 95, von Ernst Müller,
Springer-Verlag Berlin/Göttingen/Heidelberg, DE-PS 5 10 895), jedoch hat dieser
Pressentyp der "rahmenlosen" Bauart keine verbreitete Anwendung gefunden.
Durch die EP 0 822 017 B1 ist nun eine "rahmenlose" Metallstrangpresse bekannt
geworden, bei der die Bewältigung großer Volumenströme dadurch erreicht ist, daß
die zwei oder mehreren Preßkolben mit ihre Zylinder nach beiden Seiten durchsetzen
den Kolbenstangen gleichen Durchmessers versehen und die beiderseitigen Kolben
stangen gegenüber den Zylindern abgedichtet sind, so daß beidseitig Zylinder-Teil
räume gleicher Wirkfläche bestehen, die durch eine zum Arbeitshub durch ein
schaltbares Sperrventil verschließbare Kurzschlußleitung miteinander verbunden sind.
Für einen schnellen Rückhub und einen Vorlauf im Eilgang sind bei dieser Presse
besondere Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen. Über die die Zylinder-Teilräume
beiderseits des Preßkolbens verbindende Kurzschlußleitung ist ein schneller
Übergang des Öls von einem zum anderen Zylinder-Teilraum bei geringem
Strömungswiderstand möglich, wobei eine entsprechende Bemessung der
Kurzschlußleitungen und der in diesen angeordneten schaltbaren Sperrventile ohne
Schwierigkeit eingehalten werden kann. Es sollte hierbei die Strömungsgeschwindig
keit in der Kurzschlußleitung 8 m/sec und im Sperrventil 12 m/sec nicht überschreiten.
Ein Nachteil der "rahmenlosen" Metallstrangpressen gemäß dem Stand der Technik
besteht darin, daß deren Gegenholme ortsfest und die schwereren Zylinderholme
verschiebbar angeordnet sind, so daß die zu bewegenden Massen entsprechend groß
sind, und daß die Zufuhr des Druckmittels zu den Zylindern mit ihren Preßkolben über
deren Kolbenstangen, im Falle des älteren Standes der Technik über die durch die
Preßkraft belasteten Kolbenstangen erfolgen muß.
Bei den Preßkolben mit den ihre Zylinder beidseitig durchsetzenden, gegen die
Zylinder abgedichteten Kolbenstangen nach der EP 0 822 017 B1 ergeben sich je drei
Dicht- und Führungsstellen. Zylinderholm und Gegenholm können zwar relativ
biegungssteif ausgebildet werden, jedoch läßt sich deren Biegung unter der Preßkraft
nicht gänzlich ausschließen und es überträgt sich deren Biegung auf die bei den
rahmenlosen Metällstrangpressen an die Stelle der Zuganker tretenden Kolben
stangen, so daß sich als weiterer Nachteil die hohen Querkräfte in den Dicht- und
Führungsstellen ergeben.
Ausgehend von "rahmenlosen" Metallstrangpressen der im Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 im einzelnen umrissenen Bauart besteht die Aufgabe der Erfindung darin,
eine baulich einfache, funktions- und beanspruchungsgerechte Ausbildung und
Zuordnung ihrer Bauteile zu erreichen. Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung
die das Kennzeichen des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 2 bildende Merkmalskom
bination vor, denen gemeinsam ist, daß durch die Zuordnung von Füllkörpern
(Anspruch 1) oder federnd abgestützten Trennkolben (Anspruch 2) zu den Preßkolben
in den Zylinder-Teilräumen jenseits der Wirkflächen der Preßkolben Speicherräume
zur Aufnahme der von den Preßkolben bei deren Rückhub verdrängten Ölvolumina
bestehen, wobei die mit den Preßkolben verbundenen Füllkörper (Anspruch 1)
zwischen ihrem Preßkolben und dem Zylinderabschluß mit mindestens einer eine
Winkelabweichungen zwischen Preßkolbenachse und Zylinderachse ausgleichenen
radialen Freiheit versehen sind. Zusammen mit der ortsfesten Anordnung des
Zylinderholms als Träger des feststehenden Preßwerkzeugs sind somit die Auswir
kungen der elastischen Verformungen der Bauteile einschließlich der Leitungs
anschlüsse der Druckmittelversorgung unter der Betriebslast minimiert.
Die zwischen Preßkolben, Füllkörper, Zylinder und Zylinderabschluß erfindungsgemäß
vorzusehende radiale Freiheit kann bei einem den Zylinder abschließenden Deckel
durchsetzenden Füllkörper und zwischen Deckel und Füllkörper vorgesehener Dich
tung beispielsweise durch kugelgelenkige Verbindung des Füllkörpers mit dem
Preßkolben, oder beispielsweise dadurch bewirkt werden, daß die Dichtung in dem
Deckel begrenzt radial beweglich gehalten ist.
Eine hinsichtlich der Baulänge der Metallstrangpresse vorteilhafte Lösung ergibt sich,
indem als Füllkörper zwischen Preßkolben und Zylinderabschlußdeckeln angeordnete,
mit diesen endseitig verbundene Teleskoprohre vorgesehen sind, deren mittlerer
Außendurchmesser dem Durchmesser der Kolbenstangen der Preßkolben entspricht.
Von besonderem baulichen Vorteil ist eine Ausbildung, bei der nach einem weiteren
Merkmal der Erfindung das erste, innere Teleskopglied von einem Preßkolben und
Kolbenstange verlängernden Zapfen gebildet ist, und nach einem anderen, weiteren
Merkmal der Erfindung das letzte, äußere Teleskopglied von einem in den Zylinder
abschlußdeckel eingesetzten Rohrstück gebildet und der Zylinderabschlußdeckel als
Haube ausgebildet ist, wobei das Rohrstück und die Höhlung der Haube zusammen
genommen eine der Einschubtiefe des vorletzten Teleskopgliedes entsprechende
Tiefe aufweisen.
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Ein erstes Ausführungsbeispiel ist in
Fig. 1 in einer teilweise geschnittenen Ansicht rechtwinklig zur Hauptachse "x-x"
der Metallstrangpresse und dazu in Schnitten quer zur Hauptachse "x-x"
nach den in der Fig. 1 eingetragenen Schnittlinien in
Fig. 2 nach Schnittlinie II-II, in
Fig. 3 nach Schnittlinie III-III, in
Fig. 4 nach Schnittlinie IV-IV, in
Fig. 5 nach Schnittlinie V-V, in
Fig. 6 nach Schnittlinie VI-VI dargestellt.
Fig. 7 zeigt eine Abwandlung des ersten Ausführungsbeispiels in einem Aus
schnitt "A" der Fig. 1 und in
Fig. 8 eine weitere Abwandlung des ersten Ausführungsbeispiels im Ausschnitt
"A" der Fig. 1.
Fig. 9 zeigt eine besonders vorteilhafte Abwandlung des ersten Ausführungsbei
spiels im Ausschnitt "A" der Fig. 1 in größerem Maßstab.
Fig. 10 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel in einem dem Ausschnitt "A" der
Fig. 1 entsprechenden Ausschnitt.
Die Metallstrangpresse des in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiels
besteht aus einem Zylinderholm 1 und einem fest mit ihm verbundenen Grundrahmen
2, der oberseits mit Führungswülsten 3 versehen ist zur Führung eines Blockauf
nehmers 4 und eines Lauf-/Gegenholms 5. Mit dem Blockaufnehmer 4 und dem
Laufholm 5 sind hierzu Stellvorrichtungen 6 verbunden, die auf Gleitplatten 7
aufliegende bzw. an Gleitplatten 8 anliegende Laufschuhe 9 tragen. Über die
Stellvorrichtungen 6 sind der Blockaufnehmer 4 und der Laufholm 5 auf die
Hauptachse "x-x" der Presse ausrichtbar.
Der Zylinderholm 1 ist mit einer Werkzeugführung 10 versehen zur Aufnahme aus
wechselbarer Werkzeuge 11. Die Werkzeugstützplatte 12 ist mit einem Durchbruch 13
und der Zylinderholm 1 ist mit einer Durchgangsöffnung 14 für den vom Werkzeug 11
geformten Strang versehen. Im Zylinderholm 1 ist eine Welle 15 über einen Hebel 16
von einer Kolben-Zylinder-Einheit 17 schwenkbar gelagert, die ein an der Stirnfläche
des Werkzeugs 11 entlang schwenkbares Schermesser 18 trägt, mit dem nach
beendetem Preßvorgang der Preßrest vom Strang und vom Werkzeug 11 abgetrennt
werden kann. Ferner sind in den Zylinderholm 1 Kolben-Zylinder-Einheiten 19
eingesetzt, deren Kolbenstangen 20 der Verschiebung des Blockaufnehmers 4 und
dessen Anpressung an das Werkzeug 11 dienen.
Mit dem Grundrahmen 2 fest verbunden oder in diesem mit dem Blockaufnehmer 4
parallel zur Hauptachse x-x verschiebbar ist ein Blocklader 21 mittels Kolben-Zy
linder-Einheiten 22 um eine Achse 23 schwenkbar, sobald bzw. solange ein ausrei
chender Abstand zwischen dem Blockaufnehmer 4 und dem Laufholm 5 besteht. Der
Laufholm 5 ist mit einem von einer Kolben-Zylinder-Einheit 24 um eine Achse 25
schwenkbaren Tragarm 26 versehen, der zum Einbringen eines Blockes in die
Hauptachse x-x ausgeschwenkt wird, damit eine Bohrung 27 im Laufholm 5 freiliegt,
durch die mittels der Kolbenstange 28 einer Kolben-Zylinder-Einheit 29 ein vom
Blocklader 21 in die Hauptachse x-x eingebrachter Block in die Bohrung des
Blockaufnehmers 4 eingestoßen werden kann. Nachdem ein Block eingestoßen ist,
wird die Kolbenstange 28 zurückgezogen und in zeitlicher Überschneidung wird
hiermit der Blocklader 21 ausgeschwenkt und der beim direkten Preßverfahren mit
einem Preßstempel 30 versehene Tragarm 26 in die Hauptachse x-x eingeschwenkt.
Bei ausgeschwenktem Schermesser 18 wird der Aufnehmerhalter 4 mit dem
Aufnehmer durch entsprechende Beaufschlagung der Kolben-Zylinder-Einheiten 19
gegen das Werkzeug 11 gedrückt.
Das Verpressen eines Blockes erfolgt durch Beaufschlagung von Preßkolben 31 in
von dem Zylinderholm 1 gehaltenen Zylindern 32, wozu die Kolbenstangen 33 der
Preßkolben 31 bis in den Laufholm 5 reichen und mit diesem verbunden sind. Die
Kolben 31 mit ihren Kolbenstangen 33 sind über einen Teil ihrer Länge hohlgebohrt zu
Zylinderbohrungen 34 in die Plungerkolben 35 eintauchen, die sich an die Zylinder 32
abschließenden Deckeln 36 abstützen. Die Beaufschlagung der Plungerkolben 35
erfolgt durch die Plungerkolben 35 durchsetzende Bohrungen 37, womit die
Preßkolben 31 und mit ihnen über die Kolbenstangen 33 der Laufholm 5 in die
Ausgangsstellung zurückfahren. Mittels der Kolben-Zylinder-Einheiten 19 wird der
Aufnehmerhalter 4 vom Werkzeug 11 entfernt und der Preßrest freigelegt, der dann
durch Schwenkung des Schermessers 18 von dem Werkzeug 11 und dem Strangende
im Werkzeug 11 abgetrennt wird. In zeitlicher Überschneidung hiermit wird der
Tragarm 26 mit dem Preßstempel 30 ausgeschwenkt und der mit einem folgenden
Block beschickte Blocklader 21 eingeschwenkt. Am Grundrahmen 2 sind über ein
Brückenstück 38 Kolben-Zylinder-Einheiten 39 abgestützt, deren Kolben beaufschlag
bar sind, um den Laufholm 5 im Leerhub/Eilgang verfahren zu können.
Zur Minimierung der Totzeiten im Betrieb der Metallstrangpresse ist es erforderlich den
Rückhub sowie den Leerhub der Presse mit möglichst hohen Geschwindigkeiten zu
fahren und dabei große Volumenströme zu bewältigen, was mit der Schaffung etwa
gleich großer Hubvolumen in den Zylindern zu beiden Seiten der Hauptpreßkolben
und einer Möglichkeit zu schaltbaren Verbindungen der beidseitigen Zylinder-Teil
räume 32H und 32R erreicht ist. Die freien, den Wirkflächen der Preßkolben
abgewandten Zylinder-Teilräume 32R sind hierzu mit Füllkörpern versehen, die die
freien Zylinder-Teilräume 32R auf etwa gleich große Wirkflächen wie die der
Preßkolben 31 einschränken, und die Preßkolben 31 sind mit mehreren Durchgangs
bohrungen 41 versehen, über die die Zylinder-Teilräume 32H und 32R beidseitig der
Preßkolben 31 über in den Durchgangsbohrungen 41 angeordnete schaltbare
Sperrventile 42 (Zwei-Wege Einbauventile nach DIN 24342, auch als Logik- oder
Cartride-Ventile bekannt) verbunden sind.
In dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6 sind die Füllkörper von aus
mehreren Teleskopgliedern 40/1, 40/2, 40/3, 40/4 zusammengesetzten Teleskop
rohren 40 gebildet, deren erstes Teleskopglied 40/1 mit dem zugehörigen
Hauptpreßkolben 31 mit Kolbenstange 33 und deren letztes Teleskopglied 40/4 mit
den die zugehörigen Zylinder 32 abschließenden Deckel 36 verbunden ist, wobei der
mittlere Durchmesser der Teleskopglieder 40/1, 40/2, 40/3 und 40/4 dem
Durchmesser der Kolbenstange 33 entspricht. Die Verbindung der Teleskopglieder
40/1, 40/2, 40/3 und 40/4 untereinander läßt eine geringe Winkelabweichung ihrer
Mittenachsen untereinander zu, so daß eine radiale Freiheit zwischen Preßkolben 31
und Zylinderabschluß 36 gegeben ist, durch die eine Winkelabweichung zwischen den
Achsen der Zylinder 32 und den Achsen der Preßkolben 31 ausgeglichen werden
kann. Mit 43a ist die Druckmittelzuleitung zur Beaufschlagung des Preßkolbens 31 im
Zylinder 32 zum Arbeitshub der Presse, mit 43b die Druckmittelzuleitung zur
Beaufschlagung des Plungerkolbens 35 in der Zylinderbohrung 34 zum Rückhub der
Presse, mit 44 eine Ableitung von Druckmittelleckage aus dem Teleskoprohr 40 und
mit 45 eine Druckmittelausgleichsleitung für Volumenunterschiede zwischen den
Zylinder-Teilräumen 32H und 32R bezeichnet, wobei über die Druckmittelausgleichs
leitung 34 beim Preßhub die aus dem Zylinder-Teilraum 32R verdrängte Ölmenge in
einen Öltank abgeleitet wird.
Bei der in der Fig. 7 dargestellten Abwandlung des Ausführungsbeispiels nach den
Fig. 1 bis 6 sind in den Zylinderholm 1 Zylinder 46 eingesetzt, die mit Preßkolben
47 versehen sind, deren Kolbenstangen 48 mit dem Gegenholm 5 verbunden sind. Mit
jedem Preßkolben 47 ist ein Füllkörper 49 über ein Kugelgelenk 50 verbunden. Die
Füllkörper 49, die gleiche Außendurchmesser wie die Kolbenstangen 48 haben,
durchdringen die die Zylinder 46 abschließenden, mit Dichtungsringen 51 versehenen
Deckel 52. Durch die Kugelgelenke 50 ist die radiale Freiheit gegeben, mit der eine
Winkelabweichung zwischen Zylinderachse und Preßkolbenachse ausgeglichen wird.
Bei einer weiteren, in der Fig. 8 dargestellten Abwandlung sind in den Zylinderholm 1
Zylinder 53 eingesetzt, die mit Preßkolben 54 versehen sind, deren Kolbenstangen 55
mit dem Gegenholm 5 verbunden sind. Die Preßkolben 54 sind mit Gewindezapfen 56
versehen, auf die Füllkörper 57 gleichen Außendurchmessers wie die Kolbenstangen
55 aufgesetzt sind. Die Füllkörper 57 durchdringen die die Zylinder 53 abschließenden
Deckel 58. Zur Abdichtung gegenüber dem Zylinder 53 ist auf den Füllkörper 57 ein
Dichtungsring 59 aufgesetzt der mit radialem Spiel zum Deckel 58 versehen ist und
einen Flansch 60 aufweist, mit dem der Dichtungsring 59 zwischen dem Deckel 58
und einem Kappenring 61 axial gehalten und abgedichtet ist.
Eine baulich besonders vorteilhafte Abwandlung ist in der Fig. 9 dargestellt, die einen
der in den Zylinderholm 1 eingesetzten Zylinder 62 zeigt, der einen mit einer Kolben
stange 63 verbundenen Preßkolben 64 aufnimmt. Abgeschlossen ist der Zylinder 62
von einem Deckel 65, der mit einer Haube 66 versehen ist. Eingesetzt in den Deckel
65 und gehalten durch die Haube 66 ist ein äußeres Teleskoprohrglied 67/1 eines
Teleskoprohrs 67, welches zwei weitere Teleskoprohrglieder 67/2 und 67/3 aufweist,
wobei letzterer dichtend auf einem Zapfen 68 der Kolbenstange 63 axial verschiebbar
ist. Der Zapfen 68 bildet zusammen mit den Telesköprohrgliedern 67/1, 67/2 und 67/3
einen Füllkörper, der den rückseitig zur Wirkfläche des Preßkolbens 64 gelegenen
Zylinder-Teilraum 62R auf eine der Wirkfläche des Preßkolbens 64 entsprechende
Wirkfläche einengt. Der Preßkolben 64 ist mit mehreren Durchgangsbohrungen 69
versehen, in denen steuerbare Sperrventile 70 angeordnet sind, die geöffnet eine
Verbindung der Zylinder-Teilräume 62H und 62R herstellen und einen schnellen
Austausch der beidseitigen Volumina im Eilgang oder beim Rücklauf der Presse
zulassen, während zum Preßhub die Sperrventile 70 geschlossen sind. Die Steuerung
des Sperrventils 70 erfolgt über ein Pilotventil 71, welches in der in Fig. 9
dargestellten Schaltstellung über eine Steuerleitung 72, ein Degenrohr 73, welches in
eine Bohrung 74 in der Kolbenstange 63 und deren Zapfen 68 eintaucht und über eine
Stichleitung 75 den Ventilstößel 76 des Sperrventils 70 beaufschlagt und in
Schließstellung bringt und hält. Die Beaufschlagung des Sperrventils 70 erfolgt über
die Leitung 72a, über die das Pilotventil 71 an eine separate Ölversorgung aus einem
Steueröl-Kreislauf angeschlossen ist. Bei Umschaltung des Pilotventils 71 wird die
Steuerleitung 72, das Degenrohr 73, die Stichleitung 75 und damit der Ventilstößel 76
drucklos geschaltet, so daß sich das Schließventil 70 in beiden Durchflußrichtungen
öffnen kann. Zum Ausgleich geringer Volumenunterschiede zwischen den Zylin
der-Teilräumen 62H und 62R ist der Zylinder-Teilraum 62R an einen
Ausgleichbehälter 77a angeschlossen. Der Innenraum des Teleskoprohres 67 ist mit
einer Entlüftung 78 und einem Abschluß 79 für Lecköl versehen. Die Baufschlagung
des Preßkolbens 64 zum Preßhub erfolgt durch die Pumpen 80 und die Stichleitung
81 im Zylinder 62. Die entsprechende Ölmenge im Zylinderraum 62R wird über den
Steuerblock 77 zum Tank geführt. Das Degenrohr 73 ist in diesem Ausführungs
beispiel lediglich als Teil der Steuerleitung zum Aussteuern des Sperrventils 70
vorgesehen und der Rückhub wird über doppeltwirkende Kolben-Zylinder-Einheiten.
bewirkt, die entsprechend den Kolben-Zylinder-Einheiten 39 im Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 angeordnet sind.
Die Fig. 10 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel in einem Ausschnitt, während im
übrigen dieses Ausführungsbeispiel dem in den Fig. 1 bis 6 dargestellten
Ausführungsbeispiel entspricht, wobei die Fig. 10 einen der in den Zylinderholm 1
eingesetzten Zylinder 82 zeigt, der einen Preßkolben 84 mit Kolbenstange 83 auf
nimmt. Geschlossen ist der-Zylinder 82 durch einen Deckel 85 an dem sich ein
Degenrohr oder Plungerkolben 86 abstützt, das bzw. der dichtend in eine Bohrung 87
eintaucht. Im Zylinder 82 und auf dem Degenrohr bzw. dem Plungerkolben 86 ist nach
innen und außen abgedichtet ein Trennkolben 88, der über den Anschluß 89 unter
Gasdruck stehend dem Preßkolben 84 mit einem Abstand folgt, der dem Ölvolumen
entspricht, welches zwischen dem Zylinder-Teilraum 82H und dem Zylinder-Teilraum
82R beim Rückhub des Preßkolbens 84 bzw. beim Hinhub des Preßkolbens 84 im
Eilgang über Durchgangsbohrungen 90 mit schaltbaren Sperrventilen 91 im
Preßkolben 84 wechselt, wobei der Trennkolben 88 einen Hub ausführt, der zum Hub
des Preßkolbens 84 im Flächenverhältnis der haupt- und rückseitigen
Preßkolben-Ringflächen (hauptseitig = Ringfläche im Zylinder-Teilraum 82H, rückseitig
= Ringfläche im Zylinder-Teilraum 82R) umgekehrt proportional ist. Die beim Preßhub
aus dem Zylinder-Teilraum 82R verdrängte Ölmenge wird über ein Degenrohr 92 und
eine mit einem Druckbegrenzungsventil versehene Leitung 93 in den Öltank
abgeleitet.
Claims (12)
1. Mehrzylinder-Metallstrangpresse, deren in den Zylindern (32; 46; 53; 62)
eines Zylinderholms (1) geführte Preßkolben (31; 47; 54; 64) über ihre
Kolbenstangen (33; 48; 55; 63) mit einem Gegenholm (5) verbunden sind
und bei der der Zylinderholm (1) und der Gegenholm (5) durch
Beaufschlagung der Preßkolben (31; 47; 54; 64) und damit die von dem
Zylinderholm (1) einerseits und dem Gegenholm (5) andererseits
abgestützten Werkzeuge (11, 30) (Matrize mit Blockaufnehmer und
Preßstempel beim direkten Pressen, Matrizenstempel und Blockaufnehmer
mit Verschlußstück beim indirekten Pressen) zum Preßvorgang relativ
zueinander bewegbar sind, wobei die von den Preßkolben (31; 47; 54; 64)
gegeneinander abgetrennten Zylinderteilräume (32H, 32R; 62H, 62R) durch
ein bei dem Rückhub der Presse öffnendes Ventil (42; 70) miteinander
verbindbar und für den Rückhub und den Vorlauf im Eilgang besondere
Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinderholm (1) ortsfest angeordnet und als Träger des fest
stehenden Preßwerkzeugs (11) (Matrize beim direkten, Matrizenstempel
beim indirekten Pressen) ausgebildet ist und daß die in den Zylindern (32;
46; 53; 62) des Zylinderholms (1) angeordneten Preßkolben (31; 47; 54;
64) auf der ihrer Wirkfläche entgegengesetzten Seite mit jeweils einem den
freien Zylinderraum (32R, 62R) bis auf eine der Wirkfläche des Preßkolbens
(31; 47; 54; 64) entsprechende Wirkfläche einschränkenden, den Abstand
zwischen den Preßkolben (31; 47; 54; 64) und den Zylinderabschlüssen
(36; 52; 58; 65) (Deckel bzw. Ringdeckel) überbrückenden Füllkörpern (40;
49; 57; 67) verbunden sind, und daß die Füllkörper (40; 49; 57; 67) mit
mindestens einer, eine Winkelabwichung zwischen Zylinderachse und
Preßkolbenachse ausgleichenden radialen Freiheit zwischen Preßkolben
(31; 47; 54; 64) und Zylinderabschluß (36; 52; 58; 67) angebunden sind.
2. Mehrzylinder-Metallstrangpresse, deren in den Zylindern (82) eines
Zylinderholms (1) geführte Preßkolben (84) über ihre Kolbenstangen (83)
mit einem Gegenholm (5) verbunden sind und bei der der Zylinderholm (1)
und der Gegenholm (5) durch Beaufschlagung der Preßkolben (84) und
damit die von dem Zylinderholm (1) einerseits und dem Gegenholm (5)
andererseits abgestützten Werkzeuge (11, 30) (Matrize mit Blockaufnehmer
und Preßstempel beim direkten Pressen, Matrizenstempel und
Blockaufnehmer mit Verschlußstück beim indirekten Pressen) zum
Preßvorgang relativ zueinander bewegbar sind, wobei die von den
Preßkolben (84) gegeneinander abgetrennten Zylinderteilräume (84H, 84R)
durch ein bei dem Rückhub der Presse öffnendes Ventil (91) miteinander
verbindbar und für den Rückhub und den Vorlauf im Eilgang besondere
Kolben-Zylinder-Einheiten vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Zylinderholm (1) ortsfest angeordnet und als Träger des
feststehenden Preßwerkzeugs (11) (Matrize beim direkten, Matrizenstem
pel beim indirekten Pressen) ausgebildet ist und daß in den Zylindern (82)
auf der der Wirkfläche der Preßkolben (84) abgekehrten Seite unter
Gas-/Federdruck stehende, den Preßkolben (84) bei ihrem Rückhub
nachfahrende Trennkolben (88) angeodnet sind, die zwischen sich und den
Preßkolben (84) Speicher (82R) zur Aufnahme der von den Preßkolben
(84) verdrängten Ölvolumen bilden.
3. Mehrzylinderpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllkörper von zwischen Preßkolben (31; 64) und Zylinderabschluß
deckel (36; 65) angeordnete mit diesen endseitig verbundene Telskoprohre
(40; 67) gebildet sind, deren mittlerer Außendurchmesser dem
Durchmesser der Kolbenstange (33; 63) des Preßkolbens (31; 64) ent
spricht.
4. Mehrzylinderpresse nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste, innere Teleskopglied als ein Kolben (64) und Kolbenstange
(63) verlängernder Zapfen (68) ausgebildet ist.
5. Mehrzylinderpresse nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das letzte, äußere Teleskopglied (67/1) als in den Zylinderabschluß
deckel eingesetztes Rohrstück und der Zylinderabschlußdeckel (65) als
Haube (66) ausgebildet ist, wobei das Rohrstück (67/1) und die Höhlung
der Haube (66) zusammengenommen eine der Einschubtiefe des vorletzten
Teleskopgliedes (67/2) entsprechende Tiefe aufweisen.
6. Mehrzylinderpresse nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Inneräume der Teleskoprohre (40; 67) mit Abläufen (44; 79) zum
Ölsammelbehälter versehen sind.
7. Mehrzylinderpresse nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Zylinder (31) schließenden Deckel (36) je einen mittig
angeordneten Plungerkolben (35) stützen, die Preßkolben (31) mit ihren
Kolbenstangen (33) mit Zylinderbohrungen (34) versehen sind, in die die
Plungerkolben (35) eintauchen und zum Rückhub der Presse beaufschlag
bar sind.
8. Mehrzylinderpresse nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckmittelzufuhr zur Beaufschlagung der Plungerkolben (35)
durch eine den Plungerkolben (35) längs durchsetzende Bohrung (37)
erfolgt.
9. Mehrzylinderpresse nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die die Zylinder (62) schließenden Deckel je ein mittig angeordnetes
Degenrohr (73) stützen, die Preßkolben (64) mit ihren Kolbenstangen (63)
mit Zylinderbohrungen (74) versehen sind, in die die als Steuerleitungen
zum Ansteuern der schaltbaren Sperrventile (70) dienenden Degenrohre
(73) dichtend eintauchen.
10. Mehrzylinderpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Füllkörper (49) den den Zylinder (46) abschließenden Deckel (52)
duchsetzt, eine Dichtung (51) zwischen Deckel (52) und Füllkörper (49)
vorgesehen ist und der Füllkörper (49) Kugelgelenkig (50) mit dem Kolben
(47) verbunden ist.
11. Mehrzylinderpresse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Füllkörper (57) den den Zylinder (53) abschließenden Deckel (58)
durchsetzt, eine Dichtung (59) zwischen Deckel (58) und Füllkörper (57)
vorgsehen ist und die Dichtung (49) in dem Deckel (58) begrenzt radial
beweglich gehalten ist.
12. Mehrzylinderpresse nach einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet,
daß die Füllkörper (40; 67) umgebenden äußeren Ringräume (32R; 62R)
über Ausgleichsleitungen (45; 77) mit dem Ölsammelbehälter verbunden
sind.
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