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DE19834345A1 - Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine - Google Patents

Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine

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DE19834345A1
DE19834345A1 DE1998134345 DE19834345A DE19834345A1 DE 19834345 A1 DE19834345 A1 DE 19834345A1 DE 1998134345 DE1998134345 DE 1998134345 DE 19834345 A DE19834345 A DE 19834345A DE 19834345 A1 DE19834345 A1 DE 19834345A1
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varroa
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Hermann Otto Dipl-Ing (fh) 74429 Sulzbach-Lau
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D11/00Washing devices or gaseous curative baths specially adapted to veterinary purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K51/00Appliances for treating beehives or parts thereof, e.g. for cleaning or disinfecting

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Abstract

Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine zur Behandlung gegen Varroa-Milben und andere Parasiten der Bienen: DOLLAR A a) die Varroa ist eine tückische Gefahr für die Bienen. Behandlungen mit Medikamenten hinterlassen (mit gesundheitlich noch unbekannten Folgen) chemische Rückstände im Wachs, Honig und Propolis; DOLLAR A b) der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine rückstandslose, naturgemäße und effektive Varroabehandlung zu erbringen; DOLLAR A c) dieses Problem wird mit der Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine gelöst: die Extratrockenluft wird durch die Bienenschwärme geführt, dadurch versagen die Saugorgane der Varroa (die Varroa können sich nicht mehr fest an die Bienen ansaugen) und sie fallen in einen Varroabunker hinein; DOLLAR A d) die Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine eignet sich direkt am Bienenstand im Sommer oder auch im Winter - während der brutlosen Zeit - im dafür geeigneten Raum (Zelt) die Behandlungen (bei Notwendigkeit nach dem Reinigungsausflug der Bienen) gegen Varroa durchzuführen.

Description

Die rasche weltweite Verbreitung der Varroa-Milbe innerhalb we­ niger Jahre bei unserer Honigbiene, weist bereits auf die Ge­ fährlichkeit der Krankheit hin.
Diese gefährliche Krankheit kann mit Extratrockenluft bekämpft werden: sie bewirkt auf die Funktion der Saugorgane (das ist die empfindlichste Stelle) auf den 4 Paarbeinen der Varroa so, daß die Varroa sich nicht mehr an den Bienenkörpern fest­ halten können, und fallen deshalb in den Varroabunker der Ex­ tratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine hinein.
Bisher wurden die Varroa-Milben chemisch bekämpft - mit unter­ schiedlichen Erfolgen: Hauptmängel dieser Behandlung gegen Varroa sind die chemische Rückstände der Milben-Bekämpfungsstof­ fe im Honig, Wachs und Propolis - mit bisher noch unklaren ge­ sundheitlich Folgen.
Gemäß dieser Erfindung hat sich erwiesen, daß nicht die heiße Luft ausschlaggebend ist, sondern die Extratrockenluft, - 0-7% relative Feuchte - die die Varroabekämpfung schon bei 40-45 Grad C ermöglicht (Wirkungsgrad bis 100%).
Hier ist es bemerkenswert hervorheben, daß die Bienen wesent­ lich höhere Temperaturen während der Behandlung gegen Varroa mit Extratrockenluft aushalten: eine sieben Minuten lange Be­ handlung bei 57,5 Grad C und 7% relative Feuchte wurde als Experiment durchgeführt, und die Bienen sind munter und le­ bensfähig geblieben.
Theoretisch ist es auch zu erwarten: die Extratrockenluft be­ steht bei 7% r. F. fast nur aus sensibler Wärme (enthält we­ niger Energie) - die latente Wärme des Wasserdampfes hat sich mit der Entfeuchtung entdampft; deshalb können sich die Bienen durch Abgabe mittels ihren Organismus Wasser (damit auch Körperwärme) währen: die Extratrockenluft absorbiert das von den Bienen ausgeschiedene Körperwasser und damit sind die Bienen in begrenzter Zeit geschützt.
Das Prinzip
Nach Fig. 2 - der grafischen Darstellung des (h, x) Mollier-Dia­ gramms der feuchten Luft ist abzulesen, daß die Feuchte der Luft entzogen werden kann, durch: 1) Kühlung, 2) Erwär­ mung der Luft.
Der erste Fall ist weitgehend bekannt; der zweite Fall ist durch die neue, erfindungsgemäße, Zusammensetzung der Ext­ ratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine ermöglicht worden.
Die atmosphärische Luft kann man als Zweistoffgemisch betrach­ ten: 1) die Luft, 2) der Wasserdampf. Der Gesamtdruck des Gas­ gemisches ist gleich Summe der Partialdrücke der Einzelgase - Ge­ setz von Dalton. Bei Lufttemperaturen höher als 100 Grad C steigt der Partialdruck des Wasserdampfes der Luft über den At­ mosphärendruck der Außenluft, infolgedessen verdunstet der Wasserdampf des Gasgemisches (Luft- und Wasserdampf) - damit er­ zeugt sich die Extratrockenluft. In der Fig. 3 ist es ersichtlich. Die Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine, die nach dem oben genannten Prinzip funktioniert, ist in der Fig. 1 darge­ stellt:
Das Flüssiggas-Heizgerät (17) - horizontaler Verbrennungsluftzu- und Abgasabführung durch die Außenwand (oder im Freien aufge­ stellt) - mit Zündautomat, Thermostat und Thermostatfühler (im Behandlungsraum) erhitzt die vom Radialventilator (4) geför­ derte Luft mittels Rundbrenner (16) auf 150-250 Grad C (je nach Außenluftszustand: Temperatur und Feuchte).
Mittels Schlitzschieber (14) kann man den Staudruck der Luft im Wärmetauscher (6) einstellen (der Staudruck ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Luft im Rohrbündelwärmeüberträger (7) auch bei minimalen Luftvolumenstrombedarf).
Der Partialdruck des Wasserdampfes der Luft ist bei Temperaturen höher als 100 Grad C größer als der Atmosphärendruck der Außen­ luft, und der Wasserdampf (Feuchte) strömt deshalb nach außen durch die regelbaren Öffnungen (15).
Mittels des Luftvolumenstromes aus dem Axialventilator (9) wird der Behandlungsluft (im Rohrbündelwärmeüberträger (7)) die überflüssige Wärme entzogen. Die abgeführte Wärme kann für die Beheizung des Varroabehandlungsraumes (im Winter) genutzt wer­ den.
Durch die stufenlose Volumenstromregelung des Axialventilators und Verschiebung (nach oben oder nach unten) des Ausblasrohres (10) kann die gewünschte Temperatur der Behandlungsluft einge­ stellt werden.
Die Schlitzschieber (2, 11) ermöglichen gleichmäßige Verteilung des Extratrockenluftstromes zwischen den Rämchen (8) (mit Bie­ nen) im Bienenkasten. Teil der Luft strömt durch den unteren Wärmestrahler (18), - Strahlungswärme von unten - die wieder ins Gerät geleitet wird. Der Gitterkasten (19) ermöglicht das na­ türliche auseinanderlaufen der Bienen bei den ansteigenden Tem­ peraturen - damit regeln sie die Körpertemperatur durch Vergrö­ ßerung der Wärmeabgabefläche.
Die noch warme Abluft im Radialventilatorraum wird wieder ins Heizgerät (17) hineingeblasen - Wärmerückgewinnung - und der Umluftzyklus ist wieder am Anfang.
Der Sauerstoff für die Bienen, den die Extratrockenluft enthält, reicht für einmalige Behandlung völlig aus. Bei der Neuaufstel­ lung des nächsten Bienenkastens zur Behandlung wird die Luft­ zirkulation unterbrochen und frische Luft wird mittels des Ra­ dialventilators in die Maschine hineingebracht. Nach einigen Sekunden wird ein leerer Bienenkasten hineingestellt, um innere Zirkulation der Luft wieder herzustellen.
Zwischen den Varroasammelteil (5) und Luftfilterstoff (3) fal­ len die Varroa-Milben durch Öffnung in den Varroabunker hinein. Der Varroabunker ist durchsichtlich, man kann den Varroaabfall beobachten und durch Umdrehung des inneren Drehbodens die Mil­ ben ersichtlicher machen auf dem weißen Hintergrund des Drehbo­ dens (1).
Die Varroabekämpfungsmaschine ist von außen mit Schaumstoffiso­ lierung (12) thermoisoliert.
Die erzielte Vorteile der Extratrockenluft-Varroabekämpfungsma­ schine sind:
Effektivität bis 100%,
keine chemischen Rückstände im Honig, Wachs und Propolis (die chemischen Rückstände lagern sich im Fettgewebe des Honigessers ab - mit bisher noch unklaren gesundheitlich Folgen),
die Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine, die auf Grund gezwungener Konvektion funktioniert, ermöglicht ein ganzes Bienenvolk (Bienenkasten) gleichzeitig gegen Varroa behan­ deln,
solch sanfte Bienenbehandlung gegen Varroa (40-45 Grad C, 0-7% relative Feuchte) gesamt mit dem Bienenkasten, ermöglicht die Behandlung im Winter, während der Brutlose Zeit im dafür geeig­ neten Raum (Zelt) durchzuführen; die Behandlung eines Bienen­ volkes gegen Varroa dauert je nach Außenluftzustand (Tempera­ tur und Feuchte) 3-7 Minuten. Eine Behandlung im Jahr reicht völlig aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine naturgemäße, rückstandslose, effektive und sanfte Behandlung der Bienen ge­ gen Varroa zu erbringen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im gekennzeichneten Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkma­ le gelöst.

Claims (3)

1. Verfahren zur Erzeugung von Extratrockenluft in der Extra­ trockenluft-Varroabekämpfungsmaschine zur Behandlung von Bienenschwärmen mittels dieser Luft gegen Varroa-Milben ohne chemische Rückstände in den Bienenprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß in der Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine durch a) aufheizen der angesaugten Außenluft auf mehr als 100 Grad C mittels Heizgerät, b) ausgleichen den dadurch entstehenden, hohen Partialdruck des Wasserdampfes der Luft im Vergleich zum Atmosphärendruck mittels regelbaren Öff­ nungen nach außen - je intensiver, desto höher die Tempe­ ratur der aufgeheizten Luft - die Extratrockenluft erzeugt wird und mittels eines Rohrbündelwärmeüberträgers in die Bienenbehandlungstemperatur gebracht wird.
2. Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Extratrockenluft in der Extratrockenluft-Varroa­ bekämpfungsmaschine der Art auf die Saugorgane, je der 4 Paarbeinen der Varroa, bewirkt, daß sie sich nicht mehr, schon bei 40 Grad C, an die Bienen ansaugen können und, deshalb, fallen sie in den Varroabunker hinein.
3. Extratrockenluft-Varroabekämpfungsmaschine nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die entstehende technische Anlage - Maschine als Extratrockenlufterzeuger neuer Art zusammengestellt ist.
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