DE19833335B4 - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte - Google Patents
Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte Download PDFInfo
- Publication number
- DE19833335B4 DE19833335B4 DE19833335A DE19833335A DE19833335B4 DE 19833335 B4 DE19833335 B4 DE 19833335B4 DE 19833335 A DE19833335 A DE 19833335A DE 19833335 A DE19833335 A DE 19833335A DE 19833335 B4 DE19833335 B4 DE 19833335B4
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bubble
- areas
- air
- massage bath
- air massage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 208000008765 Sciatica Diseases 0.000 claims description 9
- 208000002193 Pain Diseases 0.000 claims description 8
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims description 4
- 210000000115 thoracic cavity Anatomy 0.000 claims description 4
- 210000004705 lumbosacral region Anatomy 0.000 claims description 3
- CBENFWSGALASAD-UHFFFAOYSA-N Ozone Chemical compound [O-][O+]=O CBENFWSGALASAD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 2
- 210000002346 musculoskeletal system Anatomy 0.000 claims description 2
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 2
- 206010039897 Sedation Diseases 0.000 claims 1
- 230000029087 digestion Effects 0.000 claims 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims 1
- 230000036280 sedation Effects 0.000 claims 1
- 210000002784 stomach Anatomy 0.000 claims 1
- 229920001169 thermoplastic Polymers 0.000 claims 1
- 239000004416 thermosoftening plastic Substances 0.000 claims 1
- 206010028391 Musculoskeletal Pain Diseases 0.000 abstract 1
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 4
- 102100040428 Chitobiosyldiphosphodolichol beta-mannosyltransferase Human genes 0.000 description 3
- 230000005587 bubbling Effects 0.000 description 3
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 3
- 210000003484 anatomy Anatomy 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001926 lymphatic effect Effects 0.000 description 2
- 208000006820 Arthralgia Diseases 0.000 description 1
- 208000035484 Cellulite Diseases 0.000 description 1
- 206010049752 Peau d'orange Diseases 0.000 description 1
- 230000003187 abdominal effect Effects 0.000 description 1
- 230000037236 achy joints Effects 0.000 description 1
- 238000007664 blowing Methods 0.000 description 1
- 230000001914 calming effect Effects 0.000 description 1
- 210000000748 cardiovascular system Anatomy 0.000 description 1
- 230000036232 cellulite Effects 0.000 description 1
- 210000000038 chest Anatomy 0.000 description 1
- 230000001079 digestive effect Effects 0.000 description 1
- 230000002526 effect on cardiovascular system Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000000968 intestinal effect Effects 0.000 description 1
- 210000003127 knee Anatomy 0.000 description 1
- 210000000629 knee joint Anatomy 0.000 description 1
- 210000003141 lower extremity Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 210000003205 muscle Anatomy 0.000 description 1
- 210000004197 pelvis Anatomy 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 230000011514 reflex Effects 0.000 description 1
- 210000002345 respiratory system Anatomy 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 description 1
- 230000008961 swelling Effects 0.000 description 1
- 208000011580 syndromic disease Diseases 0.000 description 1
- 230000001225 therapeutic effect Effects 0.000 description 1
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H9/00—Pneumatic or hydraulic massage
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H33/00—Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
- A61H33/02—Bathing devices for use with gas-containing liquid, or liquid in which gas is led or generated, e.g. carbon dioxide baths
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Pain & Pain Management (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Rehabilitation Therapy (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Massaging Devices (AREA)
Abstract
Luftmassagebad
mit Zielsprudelmatte, die über
mehrere mit Druckluft beaufschlagbare Sprudelbereiche verfügt,
dadurch gekennzeichnet,
dass für die wesentlichen erfahrungsgemäß den Bewegungsapparat betreffenden Schmerz- und Verspannungspunkte des menschlichen Körpers zu diesen korrespondierende, separat beaufschlagbare Sprudelbereiche (2) vorgesehen sind,
dass jeder dieser Sprudelbereiche (2) durch eine eigene Luftzuführung (3a) vom Gebläse her versorgt wird und
dass die vom Gebläse erzeugte Druckluft, durch ein vom Benutzer bequem erreichbares Bedienteil steuerbar, auf die einzelnen Luftzuführungen (3a) verteilt wird.
dadurch gekennzeichnet,
dass für die wesentlichen erfahrungsgemäß den Bewegungsapparat betreffenden Schmerz- und Verspannungspunkte des menschlichen Körpers zu diesen korrespondierende, separat beaufschlagbare Sprudelbereiche (2) vorgesehen sind,
dass jeder dieser Sprudelbereiche (2) durch eine eigene Luftzuführung (3a) vom Gebläse her versorgt wird und
dass die vom Gebläse erzeugte Druckluft, durch ein vom Benutzer bequem erreichbares Bedienteil steuerbar, auf die einzelnen Luftzuführungen (3a) verteilt wird.
Description
- Die Erfindung geht aus von Luftsprudelmatten mit getrennt beaufschlagbaren Sprudelbereichen, wie sie z.B. aus der 195 20 933.8 bekannt geworden ist.
- Diese Sprudelmatte besitzt zwei Sprudelbereiche, einen speziellen für Wirbelsäule, Nacken und Hinterkopf und einen weiteren für den restlichen Körper. Über eine Luftweiche auf der Sprudelmatte kann der Benutzer die Bereiche vorwählen, mit denen er sich zu besprudeln wünscht. Die anatomische Zuordnung mit der Unterscheidung "Ganzkörper" und "Wirbelsäule/Nacken/Hinterkopf" ist zwar in erster Näherung sinnvoll, aber für die praktischen Bedürfnisse des gesunden, erst recht des unter Beschwerden leidenden Benutzers zu grob.
- Weitere Sprudelmatten mit mehreren Sprudelbereichen sind in den Druckschriften
DE 195 20 933 ,DE 33 31 684 ,DE 29 32 850 ,DE 21 54 339 sowieDE 24 51 503 beschrieben. Als Stand der Technik kann AS 24 51 503 herangezogen werden, bei der über ein Drehventil, je nach Schaltstellung, 0, 1, 2, ... n Kanäle zuschaltbar bzw. mit Druckluft beaufschlagbar sind, die dann ihrerseits Sprudelbereiche einer Whirlmatte versorgen. Dabei ist die Abfolge der Zuschaltung dieser Sprudelbereiche konstruktiv starr vorgegeben, so dass der Benutzer sich keinen speziell ihn betreffenden Sprudelbereich separat von den anderen anwählen kann. Dies jedoch wäre Voraussetzung für eine wirklich auf den Menschen ausgerichtete therapeutisch-gezielte Massage der individuellen Problempunkte, z.B. schmerzender Gelenke oder verhärteter Muskelregionen. - Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist deshalb die Schaffung eines Luftmassagebades mit Zielsprudelmatte, mit dem die häufigsten Prädilektionsstellen für Beschwerden am Bewegungsapparat einer umschriebenen Behandlung zugeführt werden können, wobei die Anwahl und Zusammenstellung der Sprudelbereiche vom Badenden kontrolliert werden kann.
- Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 dazu angegebenen Merkmale gelöst. Unterausführungen der Erfindung sind in den darauf folgenden Unteransprüchen beschrieben.
- Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Sprudelbereiche, deren separate Beaufschlagung mit Druckluft ja grundsätzlich nicht neu ist, soweit zu vermehren und entsprechend anzuordnen, dass eine kompromisslose, für die durchschnittliche menschliche Anatomie passende Entsprechung mit den erfahrungsgemäß am häufigsten vorkommenden Schmerz- und Verspannungssyndromen v.a. an Rücken und unterer Extremität erreicht wird.
- Grundsätzlich könnte diese Aufgabe dadurch gelöst werden, dass die vom Gebläse gelieferte Druckluft beim Einlass in die Sprudelmatte vom Benutzer durch ein entsprechendes Steuerorgan auf die nach o.g. Erfordernis vermehrten und angeordneten Sprudelbereiche verteilt wird.
- In einer bevorzugten Ausgestaltung sieht die Erfindung jedoch einen Mehrfach-Schlauch vor, der je einen Schlauch für zumindest einen Sprudelbereich mit sich führt und vom Gebläse gespeist wird. Im Verlauf dieses Mehrfach-Schlauches oder – technisch einfacher – im Luftauslass des Gebläses selbst kann dann ein Mehrfach-Ventil zwischengeschaltet werden, das die Verteilung der vom Gebläse erzeugten Druckluft auf die einzelnen Luftzuführungen übernimmt. Dieses Mehrfach-Ventil kann manuell zu betätigen sein; in diesem Fall sollte es im Mehrfach-Schlauch z.B. auf dem Wannenrand festgesteckt werden können, wo der Benutzer es leicht erreichen kann.
- Eleganter jedoch ist eine Lösung mit elektrischer Betätigung des Mehrfach-Ventils, wodurch die Voraussetzung geschaffen wird, dies auch einen Mikroprozessor steuern zu lassen. So könnte z.B. ohne großen mechanischen Aufwand sichergestellt werden, dass mindestens stets so viele Sprudelbereiche zusammen mit Druckluft beaufschlagt werden, dass die Eigenlüftung des Gebläsemotors gewährleistet bleibt. In erster Linie bieten sich Magnetventile an, die in einer gehobeneren Ausführung in einem Ventilblock zusammengefasst sein könnten.
- Anstelle der Magnetventile könnten auch Ventile treten, die durch je ein Memory-Element betätigt werden, das bei Stromfluss schaltet, entweder öffnet oder schließt. Der Mikroprozessor könnte außer den genannten Aufgaben auch die Steuerung abrufbarer Sprudelprogramme übernehmen und das Mehrfachventil in der Weise betätigen, dass die verschiedenen Sprudelbereiche der Zielsprudelmatte nacheinander oder auch gleichzeitig mit Druckluft versorgt werden in einer physiologisch sinnvollen Abfolge, die genau festgelegt ist nach den Erfordernissen z.B. der Lymphdrainage, des Darmtransports, der Reflexologie und auch psychologischer Gesichtspunkte. Auf diese Weise können Sportmassageprogramme, Beruhigungs- und Einschlafprogramme, Bauchmassage- und Verdauungsprogramme oder Lymphdrainage/Celluliteprogramme implementiert werden. So würde bspw. ein Sportmassageprogramm zunächst die Sprudelbereiche für die Herz-/Kreislauf-/Atmungsorgane im Brustraum aktivieren, anschließend eine sanfte, von unten nach oben verlaufende sequentielle Massage ablaufen lassen und zum Abschluss eine kräftige, kurze Ganzkörpermassage.
- Sinnvollerweise steuert der Mikroprozessor folglich nicht nur die Funktionen der Zielsprudelmatte, sondern auch die des Gebläses, sprich, Sprudelstärke, Sprudelzeit, Intervalle und eventuelle Beimischung von Ozon.
- Damit der Badende dieses Luxus-Whirlbad auch richtig genießen und ausnutzen kann, ist eine Fernbedienung zur Anwahl der o.g. Funktionen geradezu unabdingbar. Dabei bietet es sich an, die zu aktivierenden Sprudelbereiche in ihrer korrekten anatomischen Zuordnung auf der Fernbedienung abzubilden, und die Bedientasten dort zu platzieren, wo sich die von den Sprudelbereichen erfassten, oben erklärten häufigen Schmerzpunkte befinden.
- In einer besonders konsequenten Ausgestaltung ist die Fernbedienung wie ein verkleinerter menschlicher Körper, ein Püppchen, geformt, so dass die Bedientasten zur Massage eines bestimmten Schmerzpunktes direkt nachvollziehbar an der korrespondierenden Stelle des Püppchens zu finden sind. Der Benutzer braucht nun nicht mehr zu lesen oder nachzudenken, sondern nur noch zu tasten und auszuprobieren; er kann sich völlig entspannen.
- Als sinnvolle Aufteilung der Sprudelbereiche werden folgende Zielareale vorgeschlagen:
- – Nacken/Hinterkopf
- – Schultergürtel rechts
- – Schultergürtel links
- – Rumpf rechts
- – Rumpf links
- – Brustwirbelsäule
- – Ischias rechts
- – Ischias links
- – Lendenwirbelsäule
- – Bein rechts
- – Bein links
- – Fuß rechts
- – Fuß links.
- Grundsätzlich könnte man ihre Anzahl noch vermehren, würde dadurch aber bei erheblichem technischem Mehraufwand einen nur geringfügig höheren Nutzen erbringen. Zum anderen können die Sprudelbereiche in einer verbilligten Ausführung der Erfindung natürlich auch funktionell oder real zusammengefasst werden.
- Das Mehrfachventil verschließt in einer bevorzugten Ausführung der Erfindung die jeweils nicht aktivierten Luftzuführungen nur zum Teil. Wird überhaupt keine Luftzuführung und damit kein Luftsprudelbereich aktiviert, sprudelt die Matte über die gesamte Fläche gleichmäßig schwach. Werden alle Sprudelbereiche gleichzeitig aktiviert, ist die Massagesprudelung über die gesamte Matte gleichmäßig stark. Wird nur einer der Sprudelbereiche aktiviert, sprudelt dieser nicht nur stärker als seine Umgebung, sondern auch kräftiger als die vorgenannte gleichmäßig starke Sprudelung, und zwar deshalb, weil er aufgrund der Abdrosselung der übrigen Sprudelbereiche ein höheres Druckluftangebot erhält. Bei Aktivierung weiterer Sprudelbereiche schwächt sich die Massagestärke des einzelnen Sprudelbereichs zwar ab, unterscheidet sich jedoch deutlich von der umgebenden schwächeren Sprudelung.
- Für die konstruktive Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Zielsprudelmatte sind mehrere Möglichkeiten denkbar. Sie könnte bspw. aus modular kombinierbaren, gepolsterten Elementen bestehen, die in einer besonderen Ausführung sogar alle gleich sind. Diese Elemente werden von einem zentralen Versorgungskanal oder aber auch von seitlich/von unten heranführenden Schläuchen mit Druckluft versorgt und sind randseits untereinander fest verbunden, so dass eine durchgehende, angenehme Sitz- und Liegefläche entsteht. Im Spritzgießverfahren sind diese Elemente sehr kostengünstig anzufertigen. Sie bieten dem Benutzer darüber hinaus die Möglichkeit, sich seine ganz individuelle Sprudelmatte herzustellen, deren Außenkonturen sogar exotischen Wannenformen angepasst werden könnten. Dabei wäre es sinnvoll, einen weichen, geschlossenporigen und plattenartigen Grundkörper, z.B. aus moosgummiähnlichem Material, vorzusehen, in dem Ausnehmungen, Taschen und Kanäle als Installationshilfe für die Sprudelbereichs-Elemente, die Einzelschläuche sowie den gebündelten Mehrfach-Schlauch eingebracht sind.
- Ebenso denkbar, wenngleich nicht derart freizügig einsetzbar wie die vorige Lösung, ist eine Zielsprudelmatte, die in konventioneller Manier aus zwei randseits und auch in der Mitte entsprechend verschweißten Weichkunststofffolien besteht. Die verschiedenen Sprudelbereiche werden durch komplette Abschweißungen mit hermetischer Trennung voneinander hergestellt, und die Druckluftversorgung erfolgt durch Einzelschläuche oder aber aus zwischen beiden Folien abgeschweißten Kanälen. Bei der Lösung mit Versorgung durch Einzelschläuche erfolgt der Anschluss sinnvollerweise von seitlich oder unten, damit der Sitzkomfort nicht beeinträchtigt wird. Schließlich kann noch eine dritte Folie, und zwar von unten her, mit den beiden zuvor erwähnten, die Sprudelbereiche bildenden Folien verbunden sein. Untere und mittlere Folie könnten dann Blähkammern bilden, die genau wie die Sprudelbereiche über eine vom Mikroprozessor gesteuerte Druckluftversorgung verfügen. Wird die Druckluftzufuhr zu einem Blähbereich freigegeben, so bläht er sich auf und wölbt die Zielsprudelmatte von unten her dem Körper des Badenden entgegen. Dieser Effekt kann für Dehn- und Gymnastikübungen in der Badewanne ausgenutzt werden. Erfolgt das Aufblasen und Entleeren der Blähkammern im schnellen Wechsel, ergibt dies zusätzlich zur Sprudelmassage noch einen sehr erwünschten Massagereiz und Mobilisierungseffekt.
- Die Blähkammern könnten bspw. im Bereich von Halswirbelsäule/Schultern angeordnet sein, ferner im Lendenbereich, unter den Knien und schließlich im Bereich der Füße Natürlich können die Blähbereiche ebenso wie die Sprudelbereiche in die Programmsteuerung, die oben schon erwähnt wurde, miteinbezogen sein.
- Ein Luftsprudelmassagebad, das nach der Lehre der vorliegenden Erfindung gebaut ist, ermöglicht einen regelrechten Quantensprung im Hinblick auf den mit einem solchen Gerät erreichbaren Nutzen. Zu den heutzutage möglichen Steueroptionen des Gebläses tritt nun endlich auch die anatomisch exakt diskriminierbare Steuerung der Luftsprudel-Massageenergie auf die wirklich wichtigen Schmerz- und Reflexpunkte. Auch die Bedienung erreicht nun ein Maximum an Komfort. Damit wird die Steigerung des medizinischen Nutzens nicht mit einer Verkomplizierung der Abläufe erkauft, und das kommt wiederum der intendierten ganzheitlichen Entspannung des Badenden entgegen.
- Abschließend soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert werden.
-
1 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Zielsprudelmatte1 , -
2 ist ein Querschnitt längs der Linie A-B in1 -
3 bringt als Längsschnitt die besondere Ausgestaltung mit Blähkammern6 , -
4 ist die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Fernbedienung8 . - Die Draufsicht von
1 zeigt beispielhaft eine der Körperkontur mit Schulter und Becken angepasste Zielsprudelmatte1 mit anatomisch angeordneten Sprudelbereichen2 . Auf den mittig platzierten Sprudelbereich Nacken/Hinterkopf2a im oberen Teil der Zielsprudelmatte1 folgen – von oben nach unten – diejenigen für den Schultergürtel rechts2b und links2c , die, der menschlichen Schulterkontur entsprechend, leicht nach außen abfallend orientiert sind, sodann die Sprudelbereiche für Rumpf rechts2d sowie Rumpf links2e , wieder längs gerichtet, ebenso wie der Sprudelbereich für die Brustwirbelsäule2f . - Die Sprudelbereiche für Ischias rechts
2g und Ischias links2h sind wieder etwas schräg gestellt, da sie die Ausladung für das Becken/die Sitzfläche ausfüllen können. In ihrer Mitte ist der Sprudelbereich für die Lendenwirbelsäule2i angesiedelt. Weiter nach unten folgen die Sprudelbereiche für Bein rechts2k , Bein links2l , beide längsorientiert und in etwa auf Höhe der Kniegelenke platziert, sowie die Sprudelbereiche Fuß rechts2m sowie Fuß links2n , die, gemäß der Anatomie des liegenden Fußes, etwas nach außen gedreht sind, wie auch die Kontur der Sprudelmatte hier nach unten leicht verbreitert verläuft. - Gespeist werden die in diesem Beispiel dreizehn Sprudelbereiche
2 durch ein bspw. mittig angeordnetes Versorgungsbündel3 , das die verschiedenen Schläuche/Luftzuführungen3a an die einzelnen Sprudelbereiche2 abgibt. Im Steckanschluss4 sind alle dreizehn Luftzuführungen3a gebündelt und werden von korrespondierenden Anschlüssen des Mehrfach-Schlauches5 getrennt mit Druckluft versorgt. - Der Querschnitt von
2 erläutert, wie die Sprudelbereiche2 dadurch in einer Ebene mit der Oberfläche des Grundkörpers1a zu liegen kommen, dass in diesem entsprechende Taschen eingetieft sind. Unter dem mittig angeordneten Sprudelelement2 ist die Tasche noch weiter eingetieft, so dass sie auch dem Versorgungsbündel3 Platz bietet, von dem die Schläuche/Luftzuführungen3a zu den Sprudelbereichen2 hin abzweigen. - Das besondere Ausführungsbeispiel mit Blähkammern
6 ist im Längsschnitt der3 zeichnerisch verdeutlicht. Während Oberfolie1b und Mittelfolie1c zusammen die schon bekannten Sprudelbereiche2 bilden, indem sie randseits sowie in der Mitte um die Sprudelbereiche herum miteinander verschweißt sind, ergeben sich durch Verschweißen einer dritten Unterfolie1d mit der Mittelfolie1c über Verbindungsnähte7 am Rand und im Inneren die Blähkammern6 . Im linken Teil der Zeichnung ist eine Blähkammer6a im Ruhezustand (= kollabiert) dargestellt, im rechten Anteil eine aufgeblasene Blähkammer6b . Die Blähkammer wölbt im aufgeblasenen Zustand6b auch die Sprudelbereiche2 gegen den Körper vor. -
4 stellt die Fernbedienung8 in einer schrägen Draufsicht dar. Sie hat erkennbar die Form eines menschlichen Körpers, übrigens auch der Zielsprudelmatte selbst, die ja der Körperkontur angepasst ist. Auf der Rückenfläche dieses "Püppchens" sind die Sprudelbereiche mit den Bedientasten9a bis9n ansteuerbar. Dabei liegen die Tasten jeweils genau an der Stelle des Püppchens, die den auf der Matte repräsentierten häufigen Schmerzpunkten entspricht. Die Buchstabenfolge a bis n hat ihre genaue Entsprechung bei derjenigen der Sprudelbereiche2 , siehe auch Zeichnungslegende.
Claims (21)
- Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte, die über mehrere mit Druckluft beaufschlagbare Sprudelbereiche verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass für die wesentlichen erfahrungsgemäß den Bewegungsapparat betreffenden Schmerz- und Verspannungspunkte des menschlichen Körpers zu diesen korrespondierende, separat beaufschlagbare Sprudelbereiche (
2 ) vorgesehen sind, dass jeder dieser Sprudelbereiche (2 ) durch eine eigene Luftzuführung (3a ) vom Gebläse her versorgt wird und dass die vom Gebläse erzeugte Druckluft, durch ein vom Benutzer bequem erreichbares Bedienteil steuerbar, auf die einzelnen Luftzuführungen (3a ) verteilt wird. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Schläuche ausgebildeten Luftzuführungen (
3a ) in einem Mehrfach-Schlauch (5 ) zusammengefasst sind. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilung der Druckluft auf die einzelnen Luftzuführungen (
3a ) durch ein Mehrfach-Ventil erfolgt. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrfach-Ventil im Verlaufe des Mehrfach-Schlauches (
5 ) gut erreichbar für den Badenden angeordnet ist und von Hand betätigt wird. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrfach-Ventil elektrisch betätigt und durch einen Mikroprozessor gesteuert wird, der so geschaltet ist, dass er immer mindestens so viele Sprudelbereiche (
2 ) zusammen mit Druckluft beaufschlagt, dass die Eigenlüftung des Gebläsemotors gewährleistet bleibt. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrfach-Ventil im Druckluftauslass des Gebläses angeordnet ist.
- Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrfach-Ventil als Magnetventil ausgebildet ist.
- Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mehrfach-Ventil durch ein Memory-Element betätigt wird, das bei Stromfluss schaltet.
- Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor zusätzlich abrufbare Programme steuert, die verschiedene Sprudelbereiche (
2 ) simultan und/oder sequentiell gemäß physiologisch sinnvoller Vorgabe mit Druckluft beaufschlagen, z.B. ein Sportmassageprogramm, Beruhigungs- und Einschlafprogramm oder ein Bauchmassage-Verdauungsprogramm und dass der Mikroprozessor auch die Gebläsefunktion (Sprudelstärke, -zeit, Ozon) steuert. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung des Mehrfach-Ventiles und ggfls. auch des Gebläses über eine Fernbedienung (
8 ) erfolgt. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–10, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Fernbedienung (
8 ) in anatomischer Zuordnung die ansteuerbaren Sprudelbereiche (2 ) als Bedientasten (9 ) repräsentiert sind. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fernbedienung (
8 ) als Püppchen ausgebildet ist, bei welchem die Bedientasten (9 ) auf den häufigen Schmerzpunkten, z.B. Schultergürtel links/rechts, Brustwirbelsäule, Ischias usw. angeordnet sind, wobei der Mikroprozessor bei Betätigung der entsprechenden Bedientaste (9 ) die Druckluft in die den angewählten Schmerzpunkt massierenden Sprudelbereiche (2 ) lenkt. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–12, dadurch gekennzeichnet, dass als übergeordnete Körperbereiche auf der Zielsprudelmatte folgende Sprudelbereiche vorgesehen sind: – Nacken/Hinterkopf (
2a ) – Schultergürtel rechts (2b ) – Schultergürtel links (2c ) – Rumpf rechts (2d ) – Rumpf links (2e ) – Brustwirbelsäule (2f ) – Ischias rechts (2g ) – Ischias links (2h ) – Lendenwirbelsäule (2i ) – Bein rechts (2k ) – Bein links (2l ) – Fuß rechts (2m ) – Fuß links (2n ) - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprudelbereiche (
2 ) modular kombinierbare Elemente bilden, die durch ein zentrales Versorgungsbündel (3 ), in das sich der vom Gebläse kommende Mehrfach-Schlauch (5 ) fortsetzt, gespeist werden und die untereinander fest verbindbar sind, so dass eine homogene Sitz- und Liegefläche entsteht. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–14, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftverteilung vom Mehrfach-Schlauch (
51 ausgehend nicht nur zentral, sondern auch von seitlich an die Sprudelbereiche (2 ) heran erfolgt. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–15, dadurch gekennzeichnet, dass die modularen Elemente nach Anspruch 14 als thermoplastische Spritzgießteile hergestellt sind.
- Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zielsprudelmatte aus zwei miteinander verbundenen Folien (
1b ,1c ) besteht, die einen Hohlraum umschließen, der in die verschiedenen Sprudelbereiche (2 ) gekammert ist, wobei die entstehenden Kammern ihre Druckluftversorgung über je einen Teilschlauch (3a ) des Mehrfach-Schlauches erhalten. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–17, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprudelbereiche (
2 ) durch aus den beiden Folien (1b ,1c ) abgeschweißte Kanäle mit Druckluft versorgt werden. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1-18, dadurch gekennzeichnet, dass drei statt der im vorhergehenden Anspruch genannten zwei Folien miteinander in der Weise verbunden sind, dass die obere und mittlere Folie (
1b ,1c ) zusammen die im vorhergehenden Anspruch genannten Kammern/Sprudelbereiche (2 ) umschließen, während die mittlere (1c ) und die untere Folie (1d ) separat beaufschlagte Blähkammern (6 ) bildet. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–19, dadurch gekennzeichnet, dass der Mikroprozessor auch das Aufblasen/Ablassen der Blähkammern (
6 ) steuert, z.B. in einer alternierenden Weise mit Aufblasen/Entleeren/Aufblasen. - Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte nach einem der Ansprüche 1–20, dadurch gekennzeichnet, dass die Zielsprudelmatte aus einem weichen, geschlossenporigen und plattenartigen Grundkörper (
1a ) besteht, in den Taschen und Kanäle für die Sprudelbereichs-Kammern (2 ) und die Einzelschläuche (3a ) sowie den Mehrfach-Schlauch (5 ) mit seinen Aufzweigungen eingebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833335A DE19833335B4 (de) | 1998-07-24 | 1998-07-24 | Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833335A DE19833335B4 (de) | 1998-07-24 | 1998-07-24 | Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19833335A1 DE19833335A1 (de) | 2000-02-10 |
| DE19833335B4 true DE19833335B4 (de) | 2005-02-17 |
Family
ID=7875167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833335A Expired - Fee Related DE19833335B4 (de) | 1998-07-24 | 1998-07-24 | Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19833335B4 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2154339A1 (de) * | 1971-11-02 | 1973-05-10 | Walter Frenkel | Mehrfachverbundluftleitungsschlauch fuer den rost eines medizinischen luftsprudelbades |
| DE2451503B2 (de) * | 1974-10-30 | 1976-10-07 | Kulisch Geb. Klages, Ruth, 2902 Rastede | Sprudelrost mit druckverteiler fuer ein unterwassermassagegeraet |
| DE2932850C2 (de) * | 1979-08-14 | 1984-04-05 | Metronic Electronic GmbH, 7210 Rottweil | Sprudelrost für ein Unterwassermassagegerät |
| DE3331684A1 (de) * | 1983-09-02 | 1985-03-21 | MAG Walter Frenkel, 7483 Inzigkofen | Luftsprudelbadematte mit permanentmagnetischem zweiwegeventil |
| DE19520933C1 (de) * | 1995-06-08 | 1996-11-21 | Frenkel Gmbh | Anatomisch geformte Luftsprudelmatte |
-
1998
- 1998-07-24 DE DE19833335A patent/DE19833335B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2154339A1 (de) * | 1971-11-02 | 1973-05-10 | Walter Frenkel | Mehrfachverbundluftleitungsschlauch fuer den rost eines medizinischen luftsprudelbades |
| DE2451503B2 (de) * | 1974-10-30 | 1976-10-07 | Kulisch Geb. Klages, Ruth, 2902 Rastede | Sprudelrost mit druckverteiler fuer ein unterwassermassagegeraet |
| DE2932850C2 (de) * | 1979-08-14 | 1984-04-05 | Metronic Electronic GmbH, 7210 Rottweil | Sprudelrost für ein Unterwassermassagegerät |
| DE3331684A1 (de) * | 1983-09-02 | 1985-03-21 | MAG Walter Frenkel, 7483 Inzigkofen | Luftsprudelbadematte mit permanentmagnetischem zweiwegeventil |
| DE19520933C1 (de) * | 1995-06-08 | 1996-11-21 | Frenkel Gmbh | Anatomisch geformte Luftsprudelmatte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19833335A1 (de) | 2000-02-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10149418A1 (de) | Fitnessgerät | |
| DE1566516B1 (de) | Massagegeraet | |
| DE9201353U1 (de) | Dynamische Abstützung zum Verhindern von Rückenschmerzen in einer Sitzposition | |
| DE2323851A1 (de) | Massage- und gymnastikgeraet | |
| WO2002011661A2 (de) | Vorrichtung zum schlankmachen | |
| DE19833335B4 (de) | Luftmassagebad mit Zielsprudelmatte | |
| WO1986003119A1 (fr) | Appareil de massage | |
| DE69607008T2 (de) | Pneumatisch betriebenes massagekissen | |
| DE102020106443B4 (de) | Stimulationseinsatz, insbesondere für eine Orthese oder eine Manschette | |
| DE4101971C2 (de) | ||
| DE9001721U1 (de) | Rückenmassagegerät | |
| DE4311344C1 (de) | Konturmassagekissen für Rücken und Hinterkopf | |
| DE10221406A1 (de) | Verfahren zur Anhebung des menschlichen Wohlbefindens, insbesondere Massageverfahren, sowie Massagegerät hierfür | |
| EP3213734A1 (de) | Vorrichtung zur reinigung, massage und/oder pflege der unteren extremitäten | |
| DE2710677A1 (de) | Massagegeraet | |
| DE3642338C1 (en) | Foot reflex zone massaging stool with accessories | |
| DE19641342C2 (de) | Haftkörper-Massagegerät | |
| CH632924A5 (en) | Foot-massaging mat | |
| EP0747031B1 (de) | Anatomisch geformte Luftsprudelmatte | |
| AT356259B (de) | Fussmassagematte | |
| AT7853U1 (de) | Kombination von trainings- und massagegerät | |
| DE202006017350U1 (de) | Massagesessel für die zweifache Anwendung | |
| EP0774246A2 (de) | Massagevorrichtung | |
| DE202006019324U1 (de) | Vorrichtung zur therapeutischen und/oder kosmetischen Behandlung einer Körperzone | |
| DE10210197A1 (de) | Gummi-elastischer Formkörper für Akupressur und andere therapeutische Anwendungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: W.+ W. FRENKEL GMBH & CO. KG, 72514 INZIGKOFEN, DE |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |