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DE19833159A1 - Rohrplatine für eine Wischeranlage - Google Patents

Rohrplatine für eine Wischeranlage

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Publication number
DE19833159A1
DE19833159A1 DE19833159A DE19833159A DE19833159A1 DE 19833159 A1 DE19833159 A1 DE 19833159A1 DE 19833159 A DE19833159 A DE 19833159A DE 19833159 A DE19833159 A DE 19833159A DE 19833159 A1 DE19833159 A1 DE 19833159A1
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DE
Germany
Prior art keywords
pipe
bearing bush
board
tube
pipe socket
Prior art date
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Application number
DE19833159A
Other languages
English (en)
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DE19833159B4 (de
Inventor
Kurt Muehlpforte
Jan Dietrich
Henk Becker
Tino Boos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to PCT/DE1999/002051 priority patent/WO2000005110A1/de
Priority to JP2000561082A priority patent/JP2002521259A/ja
Priority to KR1020007003044A priority patent/KR20010024229A/ko
Priority to EP99945892A priority patent/EP1037775A1/de
Publication of DE19833159A1 publication Critical patent/DE19833159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19833159B4 publication Critical patent/DE19833159B4/de
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    • B60S1/349Means for mounting the wiper bearing to the vehicle body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Rohrplatine (10) für eine Wischeranlage als Träger eines Wischerantriebs (18, 20) und mindestens eines Wischerlagers (36), das in einem Rohrstutzen (14, 68) am Ende eines Platinenrohrs (12) quer zu diesem angeordnet ist. DOLLAR A Es wird vorgeschlagen, daß das Platinenrohr (12) und der Rohrstutzen (14, 68) einstückig hergestellt sind und der Rohrstutzen (14, 68) eine Lagerbuchse (40, 42, 44, 46, 48) spielfrei hält, die aus setzfreiem Metall besteht und mit Übermaß in den Rohrstutzen (14, 68) eingepreßt ist.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Rohrplatine für eine Wi­ scheranlage nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Wischeranlagen für Kraftfahrzeuge werden mit einem Wischer­ träger, einer sogenannten Platine bzw. Rohrplatine - wenn der Wischerträger auch aus Rohren besteht -, an der Karosserie eines Kraftfahrzeugs befestigt. Die Platine umfaßt in der Re­ gel eine Motorplatine, die einen Wischerantrieb mit einem Wi­ schermotor und einem daran angebauten Getriebe trägt. Eine Abtriebswelle des Getriebes ist in einem Getriebedom gelagert und treibt in der Regel über eine Kurbel und Gelenkstangen Kurbeln an, die mit einer Antriebswelle für jeden Scheibenwi­ scher fest verbunden sind. Die Antriebswellen der Scheibenwi­ scher sind in Wischerlagern gelagert, deren Lagergehäuse an den Enden der Platine befestigt oder angeformt sind. Die Pla­ tine ist unmittelbar über die Lagergehäuse oder über Befesti­ gungsaugen, die am Lagergehäuse, an der Platine und/oder der Motorplatine angeformt sind, an einer Fahrzeugkarosserie be­ festigt. In der Regel werden die Platinen aus vielen Bautei­ len zusammengesetzt. Dies führt zu zahlreichen Schnittstellen mit entsprechenden Toleranzen.
Aus der DE-GM 74 34 119 ist eine Rohrplatine bekannt, die aus einem Vierkantrohr hergestellt ist, an das eine als Motorpla­ tine dienende Platte angeschweißt ist. An den Enden des Vier­ kantrohrs ist jeweils ein Wischerlager fixiert. Derartige Rohrplatinen oder Rohrrahmenanlagen sind trotz einer leichten Bauweise sehr stabil. Aus Kostengründen wird ein gerades Trä­ gerrohr angestrebt, das keinen Vorbiegearbeitsgang erfordert.
Aus der DE 29 20 899 C2 ist eine Rohrplatine bekannt, wobei in das Hohlprofil des Platinrohrs Rohrstutzen mit entspre­ chenden Ansätzen eingeschoben werden. Die Ansätze liegen we­ nigstens teilweise an den Wandungen des Platinrohrs an und weisen wenigstens eine Aussparung auf, in die Abschnitte des Platinrohrs eingedrückt sind, um eine formschlüssige Verbin­ dung zwischen dem Platinrohr und dem Rohrstutzen zu bilden. In den Rohrstutzen sind Wischerlager angeordnet. Gegenüber Schraubverbindungen ist die Anzahl der Teile reduziert, den­ noch erfordert der Fügeprozeß noch zahlreiche vorgefertigte Einzelteile mit vielen Fertigungsschritten. Dies verteuert die Lagerhaltung und Logistik. Ferner haben die massiven An­ sätze trotz der Aussparungen ein erhebliches Gewicht.
Es ist ferner aus der Zeitschrift "Werkstatt und Betrieb", Carl Hanser Verlag, München, 1995, Seiten 812 bis 815, und dem Sonderdruck aus der Zeitschrift "Metallumformtechnik", Claus Dannert Verlag, 1994, unter dem Titel "Präzisions-Werkstücke in Leichtbauweise, hergestellt durch Innenhochdruck- Umformen", ein Verfahren zum Umformen von Rohren zu Werkstüc­ ken bekannt. Dieses Verfahren, das vor allem für die Kraft­ fahrzeugindustrie verwendet wird, arbeitet mit hohen Drücken.
Das umzuformende Rohrstück wird in ein geteiltes Werkzeug ge­ legt, in das die gewünschte Werkstückform eingearbeitet ist. Ein vertikal arbeitender Pressenstößel schließt das Werkzeug, das in einer Presse montiert ist. Die Rohrstückenden werden durch Schließwerkzeuge geschlossen, durch die ein Druckmedium zugeführt wird, das die Rohrwandungen gegen die innere Werk­ zeugform preßt. Dabei wird von horizontal wirkenden Stößeln ein axialer Druck auf das Rohr aufgebracht, der sich dem In­ nendruck überlagert. Somit wird der Werkstoff, der für die Umformung erforderlich ist, nicht nur aus der Wanddicke des Rohrstücks entnommen, sondern auch durch die Verkürzung des Rohrs zur Verfügung gestellt. Die Schließwerkzeuge werden während des Umformens axial nachgeführt.
Es ist bereits in der Patentanmeldung, DE-OS 196 42 666 vor­ geschlagen, an einer Rohrplatine, die mit einem Innenhoch­ druckverfahren hergestellt ist, Rohrstutzen für Wischerlager anzuformen und in diese einteilige oder zweigeteilte Lager­ buchsen aus Kunststoff oder Metall einzusetzen. Die Lager­ buchsen werden in den Rohrstutzen durch Formschluß, Kraft­ schluß oder Stoffschluß gehalten. Eine axiale Formschlußver­ bindung besteht z. B. darin, daß der Rohrstutzen in einem Be­ reich in eine Vertiefung der Lagerbuchse, beispielsweise eine Nut, gedrückt wird. Ferner wird vorgeschlagen, daß die Lager­ buchse an ihrem Umfang einen Bereich aus verformbarem Materi­ al aufweist, der durch eine ringförmige Vertiefung begrenzt ist. Bei der Montage kann sich in der Vertiefung Material sammeln, das durch den Preßvorgang abgeschält oder verformt wird.
Vorteile der Erfindung
Nach der Erfindung besteht die Lagerbuchse aus einem setz­ freien Metall und wird mit Übermaß in den einstückig an das Platinenrohr angeformten Rohrstutzen eingepreßt. Dabei ver­ formen sich die Lagerbuchse und der Rohrstutzen im elasti­ schen Bereich so weit, daß während der gesamten Lebensdauer eine spielfreie Kraftschlußverbindung erhalten bleibt. Unter setzfreiem Material wird im Sinne der Erfindung ein Werkstoff verstanden, der unter der Betriebsbelastung die Fließgrenze nicht überschreitet und sich nicht soweit plastisch verformt, daß die Kraftschlußverbindung verloren geht. Die Lagerbuchsen können einteilig oder mehrteilig ausgeführt sein.
Um größere Toleranzbereiche zwischen den Rohrstutzen und den Lagerbuchsen ausgleichen und auf ein Kalibrieren der ungenau­ en Innenkontur verzichten zu können, ist es zweckmäßig, daß die Lagerbuchsen an ihrem Umfang eine in Achsrichtung verlau­ fende Längsverzahnung tragen. Die Spitzen der Verzahnung gra­ ben sich mehr oder weniger in die Oberfläche des Rohrstutzens ein, wodurch eine mikrostrukturelle Formschlußverbindung ent­ steht. Während der Montage verdrängtes Material wird dabei von den Zwischenräumen der Verzahnung aufgenommen. Als setz­ freies Material sind neben Stahl z. B. Aluminium und Leichtme­ tallegierungen geeignet.
Bei geeigneten Lagerwerkstoffen können die Lagerflächen für die Wischerlager unmittelbar in die Lagerbuchse eingearbeitet werden. Andernfalls ist es zweckmäßig, eine Buchse aus Sin­ terwerkstoff oder Kunststoff in die Lagerbuchse einzupressen oder in die Lagerbuchse eine Lagerschicht aus Kunststoff ein­ zuspritzen.
In der Regel reicht der Kraftschluß zwischen der Lagerbuchse und dem Rohrstutzen für eine kraftschlüssige Sicherung der Lagerbuchse in axialer Richtung und in Umfangsrichtung wäh­ rend der Lebensdauer aus. Sind jedoch extreme Spitzenbela­ stungen zu befürchten, ist es zweckmäßig, eine zusätzliche formschlüssige Sicherung vorzusehen, z. B. indem der Rand des Rohrstutzens oder ein Teil davon in eine quer zur Achsrich­ tung verlaufende Nut gedrückt wird. Ist die Nut rotationssym­ metrisch, wird die Lagerbuchse nur in axialer Richtung gesi­ chert, während bei einer nicht rotationssymmetrischen Gestal­ tung der Nut auch eine Sicherung in Umfangsrichtung erzielt werden kann. Nicht rotationssymmetrische Verläufe der Ringnut lassen sich in einfacher Weise durch eine oder mehrere Ab­ flachungen der Ringnut im Bereich des Nutgrunds oder der Nut­ flanke erreichen, an der der Rohrstutzen anliegt. Selbst bei geringer Eindrücktiefe wird genügend Sicherheit gegen Verdre­ hen und axiales Verschieben erreicht.
Da bei Innenhochdruckverfahren das Material gegen eine Werk­ zeugoberfläche gedrückt wird, ergeben sich sehr präzise Au­ ßenkonturen des Platinenrohrs, während die Innenkonturen durch den schwer zu kontrollierenden Materialfluß größere To­ leranzen aufweisen können. Es ist daher vorteilhaft, wenn die Lagerbuchse an der präzisen Außenfläche des Rohrstutzens zen­ triert wird.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist hierzu die Lager­ buchse in einer Hülse geführt, die jeweils mit einem Kragen an ihren Enden den Rohrstutzen übergreift und sich an der äu­ ßeren Umfangsfläche des Rohrstutzens zentriert. Sie kann in diesem Bereich durch Kleben, Löten, Schweißen oder dgl. stoffschlüssig mit dem Rohrstutzen verbunden werden. Eine an­ dere Möglichkeit besteht darin, daß die Rohrstutzen an ihren Enden nach innen gebogene Bereiche aufweisen. Diese können bereits beim Innenhochdruckverfahren angeformt sein oder nach dem Innenhochdruckverfahren in weiteren Arbeitsschritten an­ geformt werden, indem die geschlossenen Seiten der Rohrstut­ zen zentral gelocht oder geschlitzt werden und die so entste­ henden Ränder nach innen umgebogen werden. Der nach innen um­ gebogene Bereich ergibt aufgrund seiner guten Formelastizität einen dauerhaften Kraftschluß.
Die Lagerbuchse kann ferner über die Antriebswelle axial fi­ xiert werden, indem sie zwischen einem Bund, z. B. einer Kur­ bel der Antriebswelle, und einer Anlaufscheibe auf der An­ triebswelle axial fixiert und gegenüber dem Rohrstutzen durch die Kurbel und einen Sicherungsring axial festgelegt ist, der in die Lagerbuchse eingelassen ist.
Die Rohrplatine wird mittels Schrauben an einer Fahrzeugka­ rosserie befestigt. Hierzu ist in vorteilhafter Weise das Platinenrohr über den Rohrstutzen hinaus verlängert. Die Ver­ längerung enthält eine Querbohrung, in die Entkopplungsele­ mente aus gummielastischem Material eingesetzt sind. Zur Be­ grenzung der elastischen Vorspannung ist eine Distanzhülse vorgesehen. Um die Montage zu erleichtern, können die Ent­ kopplungselemente auf der Distanzhülse befestigt sein. Dabei ist es zweckmäßig, daß die Querbohrung zu einem zur Stirnsei­ te des Platinenrohrs offenen Schlitz verlängert ist, so daß die Entkopplungselemente mit der Distanzhülse von der Stirn­ seite eingeschoben werden können.
Die Querbohrung kann um die Längsachse des Platinenrohrs be­ liebig gedreht angeordnet sein, so daß die Rohrplatine mit geringfügigen Abänderungen für viele Einbausituationen geeig­ net ist.
Die Rohrplatine kann ferner über zusätzliche Befestigungsele­ mente an der Fahrzeugkarosserie befestigt werden. So kann es z. B. vorteilhaft sein, ein winkelförmiges Befestigungsele­ ment, das zur Aufnahme von Entkopplungselementen eine Öffnung aufweist, unmittelbar an der Lagerbuchse anzuformen, oder auf die Verlängerung des Platinenrohrs aufzustecken und mit die­ sem fest zu verbinden. Auch hierbei können mit wenigen Ände­ rungen Befestigungspunkte in einem Winkelbereich von 360° um die Lagerachse bzw. um die Längsachse des Platinenrohrs rea­ lisiert werden.
Zeichnung
Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbe­ schreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammen­ fassen.
Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Rohrplatine,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Lagerbuchse entspre­ chend einem Pfeil II in Fig. 3,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine Lagerbuchse ent­ sprechend der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Variante zu Fig. 3,
Fig. 5 einen Teillängsschnitt durch ein Platinenrohr mit einem Rohrstutzen und einer eingesetzten Lagerbuchse,
Fig. 6 einen Querschnitt entsprechend der Linie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Variante zu Fig. 5,
Fig. 8 eine Variante zu Fig. 7,
Fig. 9 eine perspektivische Teilansicht eines Endes eines Platinenrohrs,
Fig. 10 eine Variante zu Fig. 9,
Fig. 11 ein Platinenrohr mit einem Befestigungselement und
Fig. 12 eine Lagerbuchse mit einem Befestigungsele­ ment.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Wesentlicher Bestandteil einer Rohrplatine 10 ist ein Plati­ nenrohr 12, das in einem Innenhochdruckverfahren aus einem rohrförmigen Rohling umgeformt wurde. Das Platinenrohr 12 be­ steht aus allgemein geeigneten, metallischen Werkstoffen, ins­ besondere aus Stahl mit und ohne Oberflächenbeschichtung und aus Edelstahl. Es besitzt angeformte Rohrstutzen 14 und 16. Im Rohrstutzen 16 ist ein Wischerantrieb, bestehend aus einem Wischermotor 18 und einem Getriebe 20 mittels eines am Gehäu­ se des Getriebes 20 vorgesehenen Getriebedoms 22 gehalten. Im Getriebedom 22 ist eine Abtriebswelle mit einer Kurbel 26 ge­ lagert, deren Kugelzapfen 30 über nicht dargestellte Gestänge mit Kugelzapfen 28 an Kurbeln 24 verbunden sind, die mit An­ triebswellen 32 fest verbunden sind. Die Antriebswellen 32 tragen an ihren Enden 34 nicht näher dargestellte Scheibenwi­ scher und sind in Wischerlagern 36 an den Enden des Platinen­ rohrs 12 gelagert. Das Wischerlager 36 enthält im wesentli­ chen eine Lagerbuchse 40 aus einem setzfreien Werkstoff, z. B. Stahl, Aluminium oder eine Leichtmetallegierung, die mit Übermaß in den Rohrstutzen 14 eingepreßt ist.
Die Fig. 2 und Fig. 3 zeigen eine Ausführung der Lagerbuchse 40 mit einem Bund 50 und einer Längsverzahnung 54 am Mantel. Bei der Montage, bei der die Lagerbuchse 40 in die Rohrstut­ zen 14 eingepreßt wird, drücken sich die Spitzen der Verzah­ nung in die Rohrstutzen 14 ein, wobei verdrängtes und abge­ schältes Material von den Zwischenräumen 56 der Längsverzah­ nung aufgenommen werden kann. Während bei der Lagerbuchse 40 nach Fig. 3 eine Lagerfläche 52 unmittelbar in die Lagerbuch­ se 40 eingearbeitet ist, ist bei einer Lagerbuchse 42 nach Fig. 4 die Antriebswelle 32 in einer Buchse 58 aus Sinter­ werkstoff eingepreßt. Anstelle der Buchse 58 kann auch eine Buchse aus Kunststoff vorgesehen werden oder - wie Fig. 6 zeigt - eine Lagerschicht in eine Lagerbuchse 44 eingespritzt sein.
Im allgemeinen reicht die Kraftschlußverbindung aus, um die Lagerbuchse 40, 42, 44, 46 und 48 axial und in Umfangsrich­ tung im Rohrstutzen 14, 68 des Platinenrohrs 12 zu sichern. Um auch extreme Spitzenbelastungen aufnehmen zu können, ist es jedoch zweckmäßig, weitere formschlüssige Sicherungen vor­ zusehen. Bei der Ausführung nach Fig. 5 liegt die Lagerbuchse 44 einerseits mit dem Bund an einer Stirnfläche des Rohrstut­ zens 14 an, während anderseits der Rand 66 des Rohrstutzens 14 mittels eines Prägewerkzeugs in eine Nut 60 der Lagerbuchse 44 eingedrückt ist. Somit ist die Lagerbuchse 44 gegenüber dem Platinenrohr 12 axial gesichert. Um die Lagerbuchse 44 auch in Umfangsrichtung zu sichern, hat die Nut 60, wie Fig. 6 zeigt, eine Abflachung 64. In der Regel reicht eine Ab­ flachung 64 aus; es können jedoch auch mehrere Abflachungen oder andere unrunde Verläufe der Nut 60 vorgesehen werden. Wichtig ist, daß die Kontur, an die der Rand 66 des Rohrstut­ zens 14 angedrückt wird, ein nicht rotationssymmetrisches Querschnittprofil aufweist.
Bei den Ausführung nach Fig. 7 und 8 wird die Lagerbuchse 46 zusätzlich durch die Antriebswelle 32 axial gesichert, indem sie einerseits an der Kurbel 24 und andererseits an einer An­ laufscheibe 76 stirnseitig anläuft, die mittels eines Siche­ rungsrings 78 in einer Ringnut 80 der Antriebswelle 32 axial gesichert ist. Gegenüber dem Rohrstutzen 68 bzw. 14 ist sie einerseits axial durch die Kurbel 24 und andererseits durch eine Sicherungsscheibe 74 gesichert, die in die Lagerbuchse 46 eingelassen ist.
Der Rohrstutzen 68 nach Fig. 7 weist einen nach innen umgebo­ genen Rand 70 auf, der die Lagerbuchse 46 hält. Da die zur Lagerbuchse 46 zugewandte Oberfläche des Randes 70 durch eine präzise Werkzeugoberfläche geformt wurde, können enge Tole­ ranzen eingehalten werden. Ferner weist der Rand 70 mit sei­ nem Bogen 72 eine große Formelastizität auf, so daß der Kraftschluß zwischen dem Rohrstutzen 68 und der Lagerbuchse 46 während der gesamten Lebensdauer gewährleistet ist.
Der Rand 70 kann auf verschiedene Art hergestellt werden. Ei­ ne Möglichkeit besteht darin, daß bereits beim Innenhoch­ druckverfahren im Bereich des Rohrstutzens 68 eine entspre­ chende Einstülpung eingeformt wird und nachträglich nur der Durchgang für die Lagerbuchse 46 geöffnet wird. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der nach dem Hochdruckverfah­ ren zunächst geschlossene Rohrstutzen 14 an der Stirnseite ein zentrales Loch 86 erhält und der nach innen überstehende Rand durch ein Preßwerkzeug umgebogen wird, wobei das Loch 86 entsprechend geweitet wird. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, in die geschlossenen Stirnseite des Rohrstutzens 68 einen Kreuzschlitz 88 einzubringen und die dadurch entstehen­ den Lappen 90 nach innen unzubiegen. Da die Lappen 90 an ih­ ren freien Enden keinen geschlossenen Ring bilden, sind sie radial besonders elastisch.
Die Ausführung nach Fig. 8 zeigt eine Hülse 82, in der die Lagerbuchse 46 eingepreßt ist. Die Hülse 82 besitzt an ihren Enden einen Kragen 84, der den Rohrstutzen 14 stirnseitig überdeckt, und mit dem die Hülse 82 an der Außenseite des Rohrstutzens 14 zentriert ist. Zweckmäßigerweise wird der Kragen 84 stoffschlüssig durch Kleben, Löten, Schweißen oder dgl. mit dem Rohrstutzen 14 fest verbunden.
Um die Rohrplatine 10 an einer Fahrzeugkarosserie zu befesti­ gen, ist das Platinenrohr 12 über die Rohrstutzen 14, 68 hin­ aus verlängert. In der Verlängerung 38 ist eine Querbohrung 108 vorgesehen, in die gummielastische Entkopplungselemente 92 eingeknüpft sind. Durch sie ist eine Distanzhülse 94 ge­ steckt, die mit einem Kragen 96 an einem Entkopplungselement 92 anliegt und sich mit ihrem anderen Ende an der Karosserie abstützt, wenn ein vorbestimmter Spannweg erreicht ist. Da­ durch wird bezweckt, daß die Entkopplungselemente 92 und das Platinenrohr 12 bei der Montage nicht unzulässig zusammenge­ drückt werden. Zum Längenausgleich besitzt die Distanzhülse 94 ein Langloch 110. Um sich baulichen Gegebenheiten anzupas­ sen, kann die Querbohrung 108 um die Längsachse des Platinen­ rohrs 12 um einen Winkel gedreht angeordnet werden.
Die Entkopplungselemente 92 können auch fest mit der Distanz­ hülse 94 verbunden sein. Um sie auch in diesem Fall montieren zu können, ist die Querbohrung 108, wie Fig. 10 zeigt, zu ei­ nem Schlitz 98 verlängert, der zur Stirnseite des Platinen­ rohrs 12 offen ist, so daß von dieser Seite die Distanzhülse 94 mit in den Entkopplungselementen 92 eingeschoben werden kann.
Um in der Wahl des Befestigungspunktes an der Karosserie des Fahrzeugs möglich frei zu sein, ist es zweckmäßig, auf die Verlängerung 38 des Platinenrohrs 12 ein winkelförmiges Befe­ stigungselement 100 aufzustecken, das eine Öffnung 104 zur Aufnahme eines Entkopplungselements 92 aufweist. Das Befesti­ gungselement 100 kann der Verlängerung 38 in jeder beliebigen Winkellage um die Längsachse des Platinenrohrs 12 angeordnet werden. Es wird dabei kraftschlüssig, formschlüssig oder stoffschlüssig mit dem Platinenrohr 12 verbunden.
Die Variante nach Fig. 12 zeigt ein Befestigungselement 102, das unmittelbar an der Lagerbuchse 48 angeformt ist und eine Öffnung 106 zur Aufnahme eines Entkopplungselements 92 be­ sitzt. Das Befestigungselement 102 kann in jeder beliebigen Winkellage um die Lagerachse der Lagerbuchse 48 angeordnet werden, indem die Lagerbuchse 48 entsprechend in dem Rohr­ stutzen 14 gedreht montiert wird.
Bezugszeichenliste
10
Rohrplatine
12
Platinenrohr
14
Rohrstutzen
16
Rohrstutzen
18
Wischermotor
20
Getriebe
22
Getriebedom
24
Kurbel
26
Kurbel
28
Kugelzapfen
30
Kugelzapfen
32
Antriebswelle
34
Ende
36
Wischerlager
38
Verlängerung
40
Lagerbuchse
42
Lagerbuchse
44
Lagerbuchse
46
Lagerbuchse
48
Lagerbuchse
50
Bund
52
Lagerfläche
54
Längsverzahnung
58
Buchse
60
Nut
62
Lagerschicht
64
Abflachung
66
Rand
68
Rohrstutzen
70
umgebogener Rand
72
Bogen
74
Sicherungsscheibe
76
Anlaufscheibe
78
Sicherungsring
80
Ringnut
82
Hülse
84
Kragen
86
Loch
88
Kreuzschlitz
90
Lappen
92
Entkopplungselement
94
Distanzhülse
96
Kragen
98
Schlitz
100
Befestigungselement
102
Befestigungselement
56
Zwischenraum
106
Öffnung
108
Querbohrung
100
Befestigungselement
110
Langloch
104
Öffnung

Claims (19)

1. Rohrplatine (10) für eine Wischeranlage als Träger eines Wischerantriebs (18, 20) und mindestens eines Wischerlagers (36), das in einem Rohrstutzen (14, 68) am Ende eines Plati­ nenrohrs (12) quer zu diesem angeordnet ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Platinenrohr (12) und der Rohrstutzen (14, 68) einstückig hergestellt sind und der Rohrstutzen (14, 68) eine Lagerbuchse (40, 42, 44, 46, 48) spielfrei hält, die aus setzfreiem Metall besteht und mit Übermaß in den Rohstutzen (14, 68) eingepreßt ist.
2. Rohrplatine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (40) an ihrem Umfang eine in Achsrichtung verlaufende Längsverzahnung (54) trägt.
3. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lagerbuchse (42) eine Buchse (48) aus Sinterwerkstoff oder Kunststoff eingepreßt ist.
4. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lagerbuchse (44) eine Lagerschicht (62) aus Kunststoff eingespritzt ist.
5. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (44) an ei­ nem Ende einen Bund (50) und am anderen Ende eine quer zur Achsrichtung verlaufende Nut (60) aufweist, in die ein Rand (66) des Rohrstutzens (14) gedrückt ist.
6. Rohrplatine (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Nut (60) eine Ringnut mit einem nicht rota­ tionssymmetrischen Verlauf ist.
7. Rohrplatine (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß, die Ringnut (60) in Umfangsrichtung mindestens ei­ ne Abflachung (64) hat.
8. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstutzen (68) an ih­ ren Enden nach innen gebogene Bereiche (70) aufweisen.
9. Rohrplatine (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (46) in einer Hülse (82) geführt ist, die jeweils mit einem Kragen (84) an ihren Enden den Rohrstutzen (14) übergreift und sich an der äußeren Umfangsfläche des Rohrstutzens (14) zentriert.
10. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (46) über eine Antriebswelle (32) axial fixiert ist.
11. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Platinenrohr (12) aus Edelstahl hergestellt ist.
12. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lagerbuchse (48) ein Befestigungselement (102) angeformt ist.
13. Rohrplatine (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen dem Befestigungselement (102) und einem Ka­ rosserieanschraubpunkt Entkopplungselemente (92) vorgesehen sind.
14. Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das Platinenrohr (12) über den Rohrstutzen (14, 68) verlängert ist und im Bereich der Verlängerung (38) eine Querbohrung (108) zur Aufnahme von Entkopplungselementen (92) aufweist.
15. Rohrplatine (10) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die Querbohrung (108) zu einem zur Stirnseite des Platinenrohrs (12) offenen Schlitz (98) verlängert ist.
16. Rohrplatine (10) nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß in die Querbohrung (108) Entkopp­ lungselemente (92) eingesetzt sind, durch die eine Distanz­ hülse (94) gesteckt ist.
17. Rohrplatine (10) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens ein Entkopplungselement (92) mit der Di­ stanzhülse (94) fest verbunden ist.
18. Verfahren zur Herstellung einer Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch ein Innenhochdruckverfahren geschlossen herge­ stellten Rohrstutzen (68) etwa in der Mitte ihrer Stirnseiten gelocht werden und der Lochbereich mindestens einer Seite durch ein Werkzeug nach innen gestülpt und aufgeweitet wird.
19. Verfahren zur Herstellung einer Rohrplatine (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das Innenhochdruckverfahren geschlossen herge­ stellten Rohrstutzen (68) an den Stirnseiten zentral ge­ schlitzt und die so entstehenden Lappen (90) mindestens einer Seite nach innen umgebogen werden.
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