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DE19833876A1 - Verfahren und Bauteile zum Erstellen eines Mehrsparten-Hausanschlusses - Google Patents

Verfahren und Bauteile zum Erstellen eines Mehrsparten-Hausanschlusses

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DE19833876A1
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Wolfgang Lammeyer
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STADTWERKE DREIEICH GmbH
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STADTWERKE DREIEICH GmbH
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B7/00Water main or service pipe systems
    • E03B7/07Arrangement of devices, e.g. filters, flow controls, measuring devices, siphons or valves, in the pipe systems
    • E03B7/078Combined units with different devices; Arrangement of different devices with respect to each other

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Bauteile zum Erstellen eines Mehrsparten-Hausanschlusses für Strom- (17), Gas- (3), Wasser- (4) und Telekommunikations-Hausanschlußleitungen (15) zwischen den Versorgungsleitungen (z. B. 1 und 2) oder Versorgungskabeln in den öffentlichen Flächen und der Hausinstallation, wobei ein Bündel von Schutzrohren (5) entsprechend der gewünschten Anzahl und der Sparten von Hausanschlüssen in einem Graben oder in einer Bohrung zwischen den öffentlichen Flächen und dem Haus verlegt und mit Schutzrohrstutzen (7) einer Hauseinführung (10) verbunden werden, die dichtend in der Hausaußenwand (11) oder Hausbodenplatten eingelassen ist und wobei entsprechende Hausanschlußleitungen (3, 4, 15 und 17) und Hausanschlußkabel in die Schutzrohre (5) und Schutzrohrstutzen (7) eingeführt und an die Hausinstallation angeschlossen werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und Bauteile zum Er­ stellen eines Mehrsparten-Hausanschlusses für Strom- und/oder Gas- und/oder Wasser- und/oder Telekommunikations-Hausanschlußlei­ tungen zwischen den Versorgungsleitungen oder Versorgungskabeln in den öffentlichen Flächen (Straße Gehweg) und der Hausinstalla­ tion, wobei die Hausanschlußleitungen oder Hausanschlußkabel in einem Graben oder einer Bohrung von der öffentlichen Fläche bis ins Hausinnere durch zumindest eine Bohrung in der Hausaußenwand oder Hausbodenplatte verlegt werden.
Es ist allgemein bekannt, derartige Hausanschlüsse durch getrenntes Verlegen der einzelnen Hausanschlußleitungen, Erstellen getrennter Gräben bzw. Bohrungen und getrennter Anschlüsse zu erstellen. Da insbesondere die Kosten für die Tiefbauarbeiten einen erheblichen Teil ausmacht, ist diese Vorgehensweise kostenintensiv. Sie ist aber auch zeitraubend und insbesondere für den Bauherren störend.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren und Bauteile vorzuschlagen, durch die die Hausanschlüsse, insbesondere wenn es sich um mehrere Hausanschlüsse bzw. -sparten, wie Strom-, Gas-, Wasser- und/oder Telekommunikationsanschlüsse handelt, kosten­ günstig und einfach erstellt werden können.
Diese Aufgabe wird durch die folgenden Verfahrensschritte gelöst:
  • - Verlegen eines Bündels von Schutzrohren entsprechend der gewünschten Anzahl und der Sparten von Hausanschlüssen in dem Graben oder der Bohrung zwischen der öffentlichen Fläche und dem Haus und Einführen der Schutzrohre ins Hausinnere;
  • - Abdichten der Schutzrohre in der Hausaußenwand oder Haus­ bodenplatte und Verfüllen des Grabens oder der Bohrung im privaten Bereich;
  • - Einführen der entsprechenden Hausanschlußleitungen und Hausanschlußkabel in die Schutzrohre sowie Anschluß dersel­ ben an die Versorgungsleitungen oder Versorgungskabel und an die Hausinstallation;
  • - Abdichten der Hausanschlußleitungen und Hausanschlußkabel am Ende der Schutzrohre im Hausinneren und/oder im Bereich der öffentlichen Flächen und
  • - Einmessen und Dokumentieren der Hausanschlußleitungen so­ wie Verfüllen der Kopflöcher bzw. der Restgräben in der öffent­ lichen Fläche.
Durch diese Verfahrensschritte wird erreicht, daß nur einmal ein Tief­ bauunternehmen einen Graben oder eine Bohrung erstellen muß, daß darin entsprechend der Anzahl und Art der gewünschten Anschlüsse Schutzrohre verlegt werden, die in die Hausaußenwand eingeführt und abgedichtet werden und daß nachher die verschiedenen Versor­ gungsunternehmen ihre Hausanschlußleitungen oder Hausanschluß­ kabel verlegen und entsprechend anschließen und einmessen. Durch diese Verfahrensschritte werden erhebliche Kosten und Zeiten einge­ spart, so daß innerhalb von zwei Tagen ein kompletter Hausanschluß mit allen Hausanschlußleitungen erstellt werden kann.
Das Verfahren zum Erstellen der Hausanschlüsse wird noch dadurch vereinfacht,
  • - daß in der Hausaußenwand oder Hausbodenplatte eine einzige Bohrung erstellt wird,
  • - daß in diese Bohrung eine Hauseinführung eingesetzt und ab­ gedichtet wird, die bezüglich ihrer Außenmaße zur Bohrung paßt und eine gewünschte Anzahl von Schutzrohrstutzen ent­ sprechend der geplanten Sparten von Hausanschlüssen enthält und
  • - daß an die Schutzrohrstutzen außerhalb des Hauses ent­ sprechende Schutzrohre wasserdicht angemufft werden.
Diese Hauseinführung ist eine vorgefertige Baueinheit, die ent­ sprechend vorgerichtet ist und mehrere Stutzen, insbesondere vier Schutzrohrstutzen aufweist, die für die Strom- , Gas- , Wasser- oder Telekommunikationsanschlüsse ausgelegt und größenmäßig ange­ paßt sind. Selbstverständlich kann die Anzahl entsprechend der ge­ wünschten Anschlüsse differieren bzw. auch Reserveanschlußstutzen vorgesehen sein, die ggfs. erst später benutzt werden.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorrichtungsgemäß vorgeschla­ gen, daß im Bereich der Einmündung der Schutzrohre oder im Be­ reich der Einmündung der Hauseinführung im Inneren des Hauses eine Nische oder ein Schrank vorgesehen ist, in dem die Zähler, Hausanschlußkästen und dergleichen angeordnet sind. Dadurch ent­ steht eine harmonische Einheit zwischen den Hausanschlußleitungen und den Zählern bzw. Hausanschlußkästen. Vorzugsweise ist dabei in der Nische oder an der Hausinnenwand ein Grundrahmen be­ festigt, an dem die Zähler, Hausanschlüsse und dergleichen befestigt, insbesondere vormontiert sind. Diese Einheit "Grundrahmen" mit Zähler und Hausanschlüssen kann auch außerhalb des Hauses werksmäßig vormontiert und geprüft werden, was kostengünstiger und einfacher ist. Die Hauseinführung wird dabei in einer solchen Lage, insbesondere Drehlage in die Hausaußenwand oder Haus­ bodenplatte eingesetzt, daß die Schutzrohrstutzen bzw. die in den Stutzen angeordneten Hausanschlußleitungen oder Hausanschlußka­ bel den vormontierten Lagen der Zähler- oder Anschlußkästen ent­ sprechen.
Unter Benutzung des Verfahrens und der zugeordneten Bauteile wird daher ein Mehrsparten-Hausanschluß zur Verfügung gestellt, der als Baugruppe zusammengestellt und schnell an Ort und Stelle montiert werden kann. Wird die Nische bzw. der Schrank noch mit einer Tür versehen, so kann der Hausanschluß auch im Wohnbereich (Küche, Vorratsraum) des Hauses angeordnet werden.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen verwiesen, in denen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung verein­ facht dargestellt ist.
Es zeigen:
Abb. 1 eine skizzierte Seitenansicht eines Mehrsparten-Haus­ anschlusses mit Schnitt durch eine Haus­ außenwand und
Abb. 2 eine Seitenansicht des Mehrsparten-Hausan­ schlusses gemäß Pfeil II in Abb. 1.
In den Abb. 1 und 2 ist, soweit im einzelnen dargestellt, mit 1 eine Gasversorgungsleitung und mit 2 eine Wasserversorgungslei­ tung bezeichnet, die in öffentlichen Flächen, wie Straße oder Geh­ weg, verlegt sind. An die Gasversorgungsleitung 1 ist eine Gas­ hausanschlußleitung 3 und an die Wasserversorgungsleitung 2 eine Wasserhausanschlußleitung 4 angeschlossen, die bis ins Hausinnere reichen. Die Gashausanschlußleitung 3 und die Wasserhausan­ schlußleitung 4 sind in Schutzrohren 5 gelagert, die mittels Muffen 6 mit Schutzrohrstutzen 7 wasserdicht verbunden sind. Es sei darauf hingewiesen, daß in Abb. 1 nur die Gasversorgungsleitung 1, die Gashausanschlußleitung 3 sowie die Wasserversorgungsleitung 2 und die Wasserhausanschlußleitung 4 dargestellt sind. Entsprechend dieser Ausgestaltung sind aber auch nicht dargestellte Hausan­ schlußleitungen bzw. -kabel an entsprechenden Versorgungskabeln, z. B. für Strom und Telekommunikation vorgesehen, die ihrerseits in entsprechenden Schutzrohren gelagert sind, die über Muffen an Stutzrohrstutzen wasserdicht angeschlossen sind. In Abb. 2 ist die Telekommunikationshausanschlußleitung dargestellt und mit 15 bezeichnet. Die Stromhausanschlußleitung, die in Abb. 2 eben­ falls dargestellt ist, ist mit 17 bezeichnet. Die Wasserhausanschluß­ leitung 4 und die übrigen Hausanschlußleitungen bzw. -kabel sind mittels Kaltschrumpfmuffen 8 mit dem jeweiligen Schutzrohr dichtend verbunden, wobei zwischen der Gashausanschlußleitung 3 und dem zugeordneten Schutzrohr 5 eine Moosgummidichtung 9 vorgesehen ist. Diese wird deshalb gewählt, damit bei Undichtheiten Gas nicht ins Haus eintritt, sondern notfalls in den öffentlichen Flächen über die Moosgummidichtung entweichen kann.
Die Schutzrohrstutzen 7 für die Gashausanschlußleitung 3 bzw. Wasserhausanschlußleitung 4 sowie weitere Schutzrohrstutzen für Kommunikations- und Strom-Hausanschlußleitungen (siehe insbe­ sondere Abb. 2) sind in einer Hauseinführung 10 zusammenge­ faßt. Die Hauseinführung 10 ist im wesentlichen als zylindrischer Körper ausgeführt, der in einer entsprechenden Bohrung in der Hausaußenwand 11 eingesetzt und abgedichtet ist. Die Gashausan­ schlußleitung 3, die Wasserhausanschlußleitung 4 und die Strom- 17 und Telekommunikations-Hausanschlußleitung 15 sind innerhalb der Hauseinführung 10 in den Schutzrohrstutzen 7 abgedichtet, wobei die Schutzrohrstutzen 7 ihrerseits in der Hauseinführung dichtend ange­ ordnet sind.
Wie insbesondere in Abb. 2 dargestellt ist, sind an die Gas­ hausanschlußleitung 3 ein Gasregler 12 und ein Gaszähler 13 ange­ schlossen, wobei der Gaszähler 13 mit der Gashausinstallation ver­ bunden ist. Die Wasserhausanschlußleitung 4 ist über einen Wasser­ zähler 14 an die Wasserhausinstallation angeschlossen, wobei die Telekommunikationshausanschlußleitung 15 in einen Kabelkanal 16 mündet. Die Stromhausanschlußleitung 17 ist in einem Strom­ kabelkanal 18 verlegt, der zu einem Stromzähler 19 und Zähler­ schrank 20 führt.
Der Gaszähler 13, ggfs. Gasregler 12, Wasserzähler 14, Kabelkanal 16, Stromkabelkanal 18, Stromzähler 19 und Zählerschrank 20 sind ihrerseits auf einem nicht dargestellten Grundrahmen montiert, der in einer Nische oder an der Innenseite der Hausaußenwand 11 befestigt und in einem Hausanschlußschrank 21 untergebracht ist, so daß ein Mehrsparten-Hausanschluß zur Verfügung gestellt wird, der eine vor­ gefertige Baueinheit bildet, die entsprechend vorgerichtet ist und eine schnelle und einfache Montage sicherstellt, wobei alle Hausan­ schlüsse bzw. Hausanschlußsparten gleichzeitig und kostengünstig erstellt werden können.

Claims (5)

1. Verfahren zum Erstellen eines Mehrsparten-Hausanschlusses für Strom- (17) und/oder Gas- (3) und/oder Wasser- (4) und/oder Telekommunikations-(15)-Hausanschlußleitungen zwischen den Ver­ sorgungsleitungen (z. B. 1 und 2) oder Versorgungskabeln in den öffentlichen Flächen (Straße, Gehweg) und der Hausinstallation, wo­ bei die Hausanschlußleitungen (3, 4, 15 und 17) oder Hausanschluß­ kabel in einem Graben oder einer Bohrung von der öffentlichen Fläche bis ins Hausinnere durch zumindest eine Bohrung in der Hausaußenwand (11) oder Hausbodenplatte verlegt werden,
gekennzeichnet durch folgende weitere Verfahrensschritte:
  • - Verlegen eines Bündels von Schutzrohren (5) entsprechend der gewünschten Anzahl und der Sparten von Hausanschlüssen in dem Graben oder in der Bohrung zwischen der öffentlichen Fläche und dem Haus und Einführen der Schutzrohre (5) ins Hausinnere;
  • - Abdichten der Schutzrohre (5) in der Hausaußenwand (11) oder Hausbodenplatte und Verfüllen des Grabens oder der Bohrung im privaten Bereich;
  • - Einführen der entsprechenden Hausanschlußleitungen (3, 4, 15 und 17) und Hausanschlußkabel sowie Anschluß derselben an die Versorgungsleitungen (z. B. 1 und 2) oder Versorgungskabel und an die Hausinstallation;
  • - Abdichtung der Hausanschlußleitungen (3, 4, 15 und 17) und der Hausanschlußkabel am Ende der Schutzrohre (5) im Hausinneren und/oder im Bereich der öffentlichen Flächen und
  • - Einmessen und Dokumentieren der Hausanschlußleitungen (3, 4, 15 und 17) sowie Verfüllen der Kopflöcher bzw. Restgräben in der öffentlichen Fläche.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß in der Hausaußenwand (11) oder Hausbodenplatte eine einzige Bohrung erstellt wird,
  • - daß in diese Bohrung eine Hauseinführung (10) eingesetzt und abgedichtet wird, die bezüglich ihrer Außenmaße zur Bohrung paßt und eine gewünschte Anzahl von Schutzrohrstutzen (7) entsprechend der geplanten Sparten von Hausanschlüssen ent­ hält und
  • - daß an die Schutzrohrstutzen (7) außerhalb des Hauses ent­ sprechende Schutzrohre (5) wasserdicht angemufft werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den An­ sprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einmündung der Schutzrohre (5) oder im Bereich der Einmündung der Hauseinführung im Inneren des Hauses eine Nische oder ein Schrank (21) vorge­ sehen ist, in dem die Zähler (13, 14, 19), Anschlußkästen und der­ gleichen angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nische oder an der Haus­ innenwand ein Grundrahmen befestigt ist, an dem die Zähler (13, 14, 19), Hausanschlüsse und dergleichen befestigt, insbesondere vor­ moniert sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzrohre (5) oder die Haus­ einführung (10) in einer solchen Lage, insbesondere Drehlage in die Hausaußenwand (11) oder Hausbodenplatte eingesetzt sind, daß die Schutzrohre (5) oder die Schutzrohrstutzen (7) bzw. die daran ange­ ordneten Hausanschlußleitungen (3, 4, 15 und 17) oder Hausan­ schlußkabel den vormontierten Lagen der Zähler- (13, 14, 19) oder Anschlußkästen entsprechen.
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