[go: up one dir, main page]

DE19832325A1 - Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen

Info

Publication number
DE19832325A1
DE19832325A1 DE1998132325 DE19832325A DE19832325A1 DE 19832325 A1 DE19832325 A1 DE 19832325A1 DE 1998132325 DE1998132325 DE 1998132325 DE 19832325 A DE19832325 A DE 19832325A DE 19832325 A1 DE19832325 A1 DE 19832325A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
fiber
mat
reinforced plastic
resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998132325
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Wimmer
Martin Greger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUNSTSTOFFVERARBEITUNG WIMMER
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
KUNSTSTOFFVERARBEITUNG WIMMER
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUNSTSTOFFVERARBEITUNG WIMMER, Bayerische Motoren Werke AG filed Critical KUNSTSTOFFVERARBEITUNG WIMMER
Priority to DE1998132325 priority Critical patent/DE19832325A1/de
Priority to DE59907775T priority patent/DE59907775D1/de
Priority to EP99112680A priority patent/EP0972629B1/de
Publication of DE19832325A1 publication Critical patent/DE19832325A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C37/00Component parts, details, accessories or auxiliary operations, not covered by group B29C33/00 or B29C35/00
    • B29C37/0025Applying surface layers, e.g. coatings, decorative layers, printed layers, to articles during shaping, e.g. in-mould printing
    • B29C37/0028In-mould coating, e.g. by introducing the coating material into the mould after forming the article
    • B29C37/0032In-mould coating, e.g. by introducing the coating material into the mould after forming the article the coating being applied upon the mould surface before introducing the moulding compound, e.g. applying a gelcoat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/04Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts comprising reinforcements only, e.g. self-reinforcing plastics
    • B29C70/28Shaping operations therefor
    • B29C70/40Shaping or impregnating by compression not applied
    • B29C70/42Shaping or impregnating by compression not applied for producing articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C70/46Shaping or impregnating by compression not applied for producing articles of definite length, i.e. discrete articles using matched moulds, e.g. for deforming sheet moulding compounds [SMC] or prepregs
    • B29C70/48Shaping or impregnating by compression not applied for producing articles of definite length, i.e. discrete articles using matched moulds, e.g. for deforming sheet moulding compounds [SMC] or prepregs and impregnating the reinforcements in the closed mould, e.g. resin transfer moulding [RTM], e.g. by vacuum

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Abstract

Um für Kleinserien Außenhautteile für Fahrzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, beispielsweise Motorradkotflügel oder andere Verkleidungsteile, herzustellen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, nur die zur Herstellung eines Bauteils jeweilig notwendige Harz-/Härtemischung zu mischen, wobei der Härter vorgewärmt ist und dann nur diese Menge zu injizieren. Damit können sehr dünnwandige Bauteile in bester optischer Qualität schnell und kostengünstig hergestellt werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren der im Oberbegriff des ersten Anspruchs angegebenen Art.
Bei der Herstellung von Kleinserien oder Sonderserien für Außenhautteile von Fahrzeugen, insbesondere von Motorrädern, ist es bekannt, laminierte Kohlefaserteile von Hand in einer offenen Form herzustellen. Die Stabilität des Außenhautteiles wird nach der Trocknung/Aushärtung von Harz und Härte erreicht.
Die so hergestellten Außenhautteile weisen eine hohe Steifigkeit bei gerin­ gem Eigengewicht auf. Nachteilig hierbei ist jedoch, daß sie eine geringe Zähigkeit besitzen und deshalb bei einem Unfall des Fahrzeugs leicht zer­ splittern, was zusätzliche Verletzungen der am Unfall beteiligten Personen herrufen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß aufgrund der Hand­ arbeit nur wenig Bauteile hergestellt werden können, die zudem teuer sind.
Daneben ist allgemein das Injektionsverfahren für die Herstellung von Bau­ teilen aus faserverstärkten Kunststoffen bekannt (z. B. Kunststof­ fe/Synthetiks, 1993, Heft 10, Seite 40 bis 45). Mit diesem Verfahren können Außenhautteile für Fahrzeuge in Kleinserie hergestellt werden, die preis­ werter und qualitativ hochwertiger als die im Handverfahren hergestellten Bauteile sind. Nachteilig hierbei ist es jedoch, daß sie eine Mindestwandstär­ ke von < 3 mm aufweisen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Injektionsverfahren vorzu­ schlagen, mit dem Außenhautteile für Fahrzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen in Kleinserie mit einer hohen Oberflächenqualität hergestellt werden können, die zudem eine geringe Wandstärke aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des ersten An­ spruchs gelöst. Durch die Verwendung eines erwärmten Härters, d. h. eines Härters, der auf über Raumtemperatur auf beispielsweise ca. 40° erwärmt ist, wird die Harz-/Härtermischung dünnflüssig genug, um Bauteilwandstär­ ken zu erreichen, die deutlich unter den bisherigen Wandstärken liegen, bei­ spielsweise im Bereich von 1 mm oder weniger. Hierzu ist es wesentlich, den Formhohlraum aufsteigend von unten nach oben vom Harz durchströmen zu lassen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt dann, daß durch die Proportionierung der Harz- und Härteranteile vor dem Mischen keine sonst beim Injektions­ verfahren notwendige Einlaufstrecke benötigt wird, die vor jedem Injektions­ vorgang mit einem Lösungsmittel gereinigt werden muß. Somit wird Lö­ sungsmittel und Arbeitszeit gespart, was zu einer deutlichen Reduktion der Herstellungskosten führt.
Die Weiterbildung nach Anspruch 2 hat den Vorteil, daß die Außenseite des erfindungsgemäß hergestellten Bauteils nicht noch zusätzlich lackiert werden muß. Sie besitzt bereits Endqualität. Lediglich muß ggf. ein Poliervorgang nachgeschaltet werden.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 wird eine Erhöhung der Steifigkeit des Bauteils erreicht. Trotz der Verwendung zweier Matten, nämlich der fa­ serverstärkten Kunststoffmatte und einer Verstärkungsmatte, können mit dem erfindungsgemäßen Verfahren Bauteilwandstärken im Bereich von 1 mm erzielt werden. Diese Bauteile besitzen eine hohe Festigkeit und eine hohe Elastizität bei einer hohen Splittersicherheit. Versuche haben gezeigt, daß Motorradkotflügel, hergestellt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, trotz massiver Verformung nicht zu einem Splitterbruch neigen.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 4 wird auf einfache Weise sicherge­ stellt, daß beide Matten gleichmäßig von der Harz-/Härtermischung durch­ tränkt werden. Gleichzeitig wird dadurch sichergestellt, daß ein minimaler Verbrauch an Harz-/Härtermischung gewährleistet wird. So können bei­ spielsweise Motorradkotflügel mit dem erfindungsgemäßen Verfahren mit nur einem Überlauf am Formhohlraum hergestellt werden. Die so "verlorene" Harz-/Härtermischung ist somit sehr gering.
Die Ansprüche 5 bis 7 beschreiben bevorzugt Materialien für die faserver­ stärkte Kunststoffmatte und die Verstärkungsmatte.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 6 können mit dem erfindungsgemä­ ßen Verfahren dekorativ hochwertige Außenhautteile hergestellt werden, bei denen aufgrund der Verwendung eines klaren Oberflächenlackes in der Form die Struktur der kohlefaserverstärkten Kunststoffmatte sichtbar ist. Der Faserverlauf der Kohlefasern sowie der farbig abgesetzten Glasfaserfäden bleibt mit dem erfindungsgemäßen Verfahren vollkommen parallel, so daß die so produzierten Bauteile eine hohe optische Qualität besitzen.
Im folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand der Herstellung eines Motorradkotflügels näher erläutert.
Die hierzu verwendete Form besteht aus zwei Formwerkzeughälften, die entsprechend der Kontur des Kotflügels ausgebildet sind. Als erstes wird der Oberflächenlack auf die Formwerkzeughälfte, die die Bauteilaußenseite bil­ det, aufgespritzt. Da die Formwerkzeuge beheizt sind, trocknet er schnell und bildet eine leicht klebrige Oberfläche.
Hierauf wird die zugeschnittene kohlefaserverstärkte Kunststoffmatte mit den farbig abgesetzten Glasfaserfäden eingelegt. Aufgrund der leicht klebrigen Lackoberfläche, haftet sie in der Formwerkzeughälfte ohne zusätzliche Hilfsmittel.
Anschließend wird die glasfaserverstärkte Kunststoffmatte aufgelegt und mit Hilfe von Klebstoffstreifen befestigt. Diese Klebstoffstreifen sind so angeord­ net, daß sie für die Harz-/Härtermischung Strömungsleitelemente bilden, damit sichergestellt ist, daß beide Matten vollständig mit der Harz-/Härter­ mischung durchtränkt werden.
Nach dem Einlegen und Befestigen der glasfaserverstärkten Kunststoffmatte wird die Form geschlossen.
Anschließend wird in einer Kartusche die für die Herstellung dieses Kotflü­ gels benötigte Harz- und Härtermenge gemischt, wobei der Härter auf ober­ halb Raumtemperatur erwärmt ist.
Nach dem Durchmischen von Harz und Härter wird die Kartusche direkt an den Einlauf des Formwerkzeuges angesetzt und die Harz-/Härtermischung an der tiefsten Stelle in das Formwerkzeug injiziert.
Aufgrund der Injizierung der Harz-/Härtermischung an der tiefsten Stelle des Formwerkzeuges, der im Formwerkzeug vorhandenen Strömungsleitele­ mente und dem an der höchsten Stelle der Form, diametral dem Einlaß ge­ genüber angeordnete Harzüberlauf wird in kürzester Zeit eine vollständige Durchtränkung der beiden Kunststoffmatten erreicht.
Nach dem Aushärten der Harz-/Härtermischung kann das Formwerkzeug geöffnet werden und das Bauteil entnommen werden. Es muß dann nur noch an seinen Rändern entsprechend der Kontur des späteren Bauteils beschnitten werden.

Claims (7)

1. Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen für Fahrzeuge aus faser­ verstärkten Kunststoffen, bei dem eine faserverstärkte Kunststoffmatte in ein geöffnetes Formwerkzeug eingelegt und nach dem Schließen des Form­ werkzeuges mit einer Harz/Härter-Mischung getränkt und nach dem Aus­ härten aus dem Formwerkzeug entnommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Herstellung jeweils eines Außen­ hautteils benötigte Harz/Härter-Mischung mit einem erwärmten Härter her­ gestellt und dann von der tiefsten Stelle des Formwerkzeuges aufsteigend in den Formhohlraum injiziert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einlegen der faserverstärkten Kunst­ stoffmatte in das Formwerkzeug ein Oberflächenlack (Gelcoat) auf die die Außenseite des Außenhautteils bildende Formhälfte aufgetragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die eingelegte faserverstärkte Kunststoff­ matte eine Verstärkungsmatte aufgelegt und an dem Formwerkzeug befe­ stigt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung für die Verstärkungsmatte gleichzeitig als Strömungsleitelement für die injizierte Harz/Härter-Mischung dient.
5. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als faserverstärkte Kunststoffmatte eine koh­ lefaserverstärkte Kunststoffmatte (CFK) verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die CFK-Matte eingewebte, farbig abgesetzte Glasfaserfäden besitzt.
7. Verfahren nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Verstärkungsmatte eine glasfaserver­ stärkte Kunststoffmatte verwendet wird.
DE1998132325 1998-07-17 1998-07-17 Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen Withdrawn DE19832325A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998132325 DE19832325A1 (de) 1998-07-17 1998-07-17 Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen
DE59907775T DE59907775D1 (de) 1998-07-17 1999-07-02 Verfahren zum Herstellen von Aussenhautteilen
EP99112680A EP0972629B1 (de) 1998-07-17 1999-07-02 Verfahren zum Herstellen von Aussenhautteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998132325 DE19832325A1 (de) 1998-07-17 1998-07-17 Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19832325A1 true DE19832325A1 (de) 2000-01-20

Family

ID=7874503

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998132325 Withdrawn DE19832325A1 (de) 1998-07-17 1998-07-17 Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19832325A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007029468A1 (de) * 2007-06-26 2009-01-02 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Faserverstärktes Kunststoffbauteil und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102008007879A1 (de) * 2008-02-06 2009-08-13 Edag Gmbh & Co. Kgaa Carbonfaserverbundbauteil

Non-Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DÖRLING,E.: Arbeitserleichterung durch Injektionsformverfahren. In: Maschinenmarkt, Würzburg, Jg.74, 1968, Nr.50 - KT 48, S.955,956 *
POBLOTZKI,Jürgen: Erfahrungen bei der industriellen Serienherstellung von schalenförmigen Werkstücken aus glasfaserverstärkten Polyesterharzen im Injektionsverfahren. In: Kunststoffe, Bd.58, 1968, H.12, S.817-820 *
SELLMER,G., TÖLKE,P.: Das Injektionsverfahren - eine bewährte Verarbeitungstechnik für kompliziert geformte GFK-Teile der Reichold Chemie AG, Hamburg, Beckacite-Nachrichten, H.2,3, 1967, S.72-75 *
SIEGBERG,R.: Herstellung von glasfaserverstärkten Kunststoffen im Vakuum-Verfahren. In: Kunststoffe-Plastics 12/70, S.485-489 *
WURTINGER,H.: Kernverbunde als tragende Konstruktionselemente. In: Kunststoff-Berater, 7/1972, S.562-569 *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007029468A1 (de) * 2007-06-26 2009-01-02 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Faserverstärktes Kunststoffbauteil und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102008007879A1 (de) * 2008-02-06 2009-08-13 Edag Gmbh & Co. Kgaa Carbonfaserverbundbauteil
DE102008007879B4 (de) * 2008-02-06 2009-11-26 Edag Gmbh & Co. Kgaa Carbonfaserverbundbauteil

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3586913T2 (de) Faserverstaerkter plastischer verbundwerkstoff.
EP1990486B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Türaußengriffes
DE69321916T2 (de) Faserverstärkte stossstangenvorform, vorrichtung und verfahren zu dessen herstellung
DE102013222923A1 (de) Aufprallbeständiges Strukturbauteil für Kraftfahrzeug und Herstellungsverfahren desselben
EP1239975B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur oberflächenbeschichtung eines innenausbauteiles für kraftfahrzeuge
DE2232493A1 (de) Verfahren zur herstellung von kohlenstoffaeden enthaltenden verbundstoffen
DE3126242A1 (de) &#34;formteil in sandwichbauweise und halbzeug zur herstellung desselben&#34;
DE19809272A1 (de) Faserverbundwerkstoff-Sandwichbauteil und Herstellungsverfahren
EP1360089A2 (de) Innenausbauteil für kraftfahrzeuge und verfahren zur herstellung des innenausbauteiles
DE112016001325T5 (de) Dekorationsfolie, Formartikel-Herstellungsverfahren und Formartikel
DE4120897A1 (de) Verfahren zur herstellung von furnierformteilen
DE102007057121B4 (de) Verfahren zum Herstellen von PU-Formkörpern und auf diese Weise hergestellte Formkörper
EP2730396B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kunststoffformteils, welches aus einer Faserverbundkunststoffschicht und einer Oberflächenbeschichtung aus Kunststoff besteht
DE19832325A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen
EP3509828B1 (de) Verfahren zur herstellung eines karosserieverbundbauteils mit uv-härtendem kunststoff
DE102008007879B4 (de) Carbonfaserverbundbauteil
DE3631185A1 (de) Verfahren zur herstellung von papierwabenverbund-formkoerpern
EP4194225B1 (de) Felge und verfahren zur herstellung einer felge
EP0972629B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Aussenhautteilen
EP2922679B1 (de) Verfahren zur herstellung eines flächigen kraftfahrzeugkarosserieelements
DE19834707A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Außenhautteilen
DE19732425C2 (de) Verbundwerkstoff aus faserverstärktem Polyurethan und einem Thermoplasten sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE102016220806A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Außenhautbauteils eines Fahrzeugs
DE102016206517A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen Kunststoffbauteils
DE3838866A1 (de) Anbauteile fuer kraftfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8141 Disposal/no request for examination