DE19832256A1 - Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, insbesondere in einem Lenkrad - Google Patents
Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, insbesondere in einem LenkradInfo
- Publication number
- DE19832256A1 DE19832256A1 DE19832256A DE19832256A DE19832256A1 DE 19832256 A1 DE19832256 A1 DE 19832256A1 DE 19832256 A DE19832256 A DE 19832256A DE 19832256 A DE19832256 A DE 19832256A DE 19832256 A1 DE19832256 A1 DE 19832256A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- stator
- steering wheel
- circuit carrier
- signal transmission
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R16/00—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
- B60R16/02—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
- B60R16/023—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
- B60R16/027—Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems between relatively movable parts of the vehicle, e.g. between steering wheel and column
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D1/00—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
- B62D1/02—Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
- B62D1/04—Hand wheels
- B62D1/06—Rims, e.g. with heating means; Rim covers
- B62D1/065—Steering wheels with heating and ventilating means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Steering Controls (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur kontaktlosen
Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander
drehbaren Komponenten. Ein Hauptanwendungsgebiet der Erfin
dung ist die Automobiltechnik, nämlich die kontaktlose Über
tragung elektrischer Signale zwischen drehendem und festste
hendem Teil des Lenkrads, jedoch ist die Erfindung in glei
cher Weise auch auf allen anderen denkbaren technischen Ge
bieten einsetzbar, wo elektrische Signale kontaktlos, das
heißt ohne galvanische Verbindung durch elektrische Leiter,
Schleifkontakte oder dergl., zwischen einem Signalgeber und
einem relativ dazu drehbaren Signalempfänger übertragen wer
den sollen, wobei die beiden relativ zueinander drehbaren
Komponenten selbstverständlich zur Übertragung von Signalen
in der einen oder anderen Richtung beide sowohl Signalgeber
als auch Signalempfänger sein können.
Im Lenkrad von Kraftfahrzeugen können elektrische Bedienungs
elemente, insbesondere Huptasten, aber auch andere Funktions
schalter zur bequemen Steuerung aller möglichen Funktionen
vom Lenkrad aus, beispielsweise zur Betätigung von Scheiben
wischer, Licht, Tempomat, Radio und dergleichen mehr, sowie
auch elektrisch gesteuerte oder gespeiste Funktionselemente
wie beispielsweise Airbag überwachen und zünden und Lenkrad
heizung integriert sein.
Die elektrischen Verbindungen zwischen den am drehfesten
Lenkstock angeordneten elektrischen Zu- und Ableitungen und
den am drehbaren Lenkrad befindlichen Bedienungs- und Funk
tionselementen müssen also so ausgebildet sein, daß die Über
tragung der elektrischen Signale unter Berücksichtigung des
möglichen Drehwinkelbereichs des Lenkrads mit Bezug auf den
drehfesten Lenkstock mit der notwendigen Funktionssicherheit
stattfinden können.
Bisher sind die für solche Signalübertragungen notwendigen
elektrischen Verbindungen zwischen dem drehbaren Lenkradbe
reich und dem drehfesten Lenkstockbereich über dazwischen an
geordnete, spiralfederförmige elektrische oder durch Schleif
ringlösungen Leiter hergestellt. Eine Möglichkeit zur kon
taktlosen Signalübertragung liegt bisher nicht vor. Die
herkömmlichen, mit Flachbandkabel ausgeführten spiralfeder
förmigen Leiterverbindungen, die als Wickelfedersysteme
bezeichnet werden, bilden ununterbrochene, schleifkontakt
freie galvanische Verbindungen, die bei Drehungen des Lenk
rads in der einen oder anderen Richtung sich entsprechend
etwas enger zu- oder etwas weiter aufwickeln. Schleifring
lösungen arbeiten mit Schleifringen und damit zusammenwir
kenden Schleifkontakten.
Die bekannten Techniken mit Wickelfedersystemen bzw. Schleif
kontaktsystemen lassen systembedingt nur eine begrenzte
Anzahl möglicher Signalübertragungskanäle zu, bedingten
montagetechnische Probleme, erfordern einen ziemlichen
Platzbedarf und weisen nur eine begrenzte Dauerstandfestig
keit auf. Wickelfedersysteme haben insbesondere das Problem,
daß sie gegen Zerstörung durch Überdrehen empfindlich sind,
und außerdem können durch Scheuern der Flachbandkabel an Ge
häuseteilen beim Drehen des Lenkrads mechanisch bedingte Ge
räusche entstehen. Schleifringsysteme leiden an dem Problem,
daß durch Verschleiß von Schleifbahnen und Schleifkontakten
oder ermüdungsbedingtes Nachlassen der Andrückfederkraft der
Schleifkontakte Aussetzer und Unterbrechungen entstehen, die
sicherheitstechnisch problematisch sind. Alle diese Nachteile der
herkömmlichen Techniken lassen es wünschenswert erscheinen,
eine bessere, vielseitigere und sich durch hohe Störungs
freiheit auszeichnende Einrichtung zur Übertragung elektri
scher Signale zwischen dem drehbaren Lenkrad und dem drehfe
sten Lenkstock oder, ganz allgemein gesagt, zwischen relativ
zueinander drehbaren Komponenten zu entwickeln. Aufgabe der
Erfindung ist es daher, eine solche Einrichtung zu schaffen
und damit auf die bisher gebräuchlichen Wickelfedersysteme
verzichten zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine kontakt- und
leiterlose Einrichtung zur Übertragung elektrischer Signale
zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten wie bei
spielsweise Lenkstock und Lenkrad gelöst, wie sie im Patent
anspruch 1 angegeben und in den Unteransprüchen vorteilhaft
weiter ausgestaltet ist. Demgemäß besteht die erfindungsge
mäße Lösung in einer Übertragungseinheit, die statorseitig
(lenkstockseitig) und rotorseitig (lenkradseitig) jeweils
einen elektrischen Schaltungsträger (Leiterplatte o. ä.) mit
Signalsende- und Signalempfangsorganen aufweist, die eine
bidirektionale Signalübertragung von Stator zum Rotor sowie
umgekehrt ermöglichen.
Das erfindungsgemäße System hat folgende wesentliche
Vorteile:
Statorseitiger und rotorseitiger Schaltungsträger mit zugehö rigen Anschlüssen usw. können völlig unabhängig voneinander im Statorteil (Lenkstock) bzw. im Rotorteil (Lenkrad) mon tiert werden, was die Montage wesentlich vereinfacht, und erst nach der Lenkradmontage, wenn stator- und rotorseitige Leiterplatte miteinander durch die einander angenäherte vor gesehene Einbaulage, jedoch ohne gegenseitige Berührung, in Wirkungsverbindung kommen, ist die Übertragungseinrichtung funktionsfähig. Das erfindungsgemäße System erlaubt die Übertragung von wesentlich mehr Schaltsignalen u. dergl. als dies bei den herkömmlichen Systemen möglich ist. Zugleich ist der Platzbedarf der erfindungsgemäßen Einrichtung deutlich geringer, und es sind auch keine kleinen Einbautoleranzen notwendig. Zuverlässigkeit und Sicherheit der Signalübertra gung sind erhöht, die Entstehung irgendwelcher mechanisch be dingter Laufgeräusche bei der Lenkraddrehung ist ausgeschlos sen.
Statorseitiger und rotorseitiger Schaltungsträger mit zugehö rigen Anschlüssen usw. können völlig unabhängig voneinander im Statorteil (Lenkstock) bzw. im Rotorteil (Lenkrad) mon tiert werden, was die Montage wesentlich vereinfacht, und erst nach der Lenkradmontage, wenn stator- und rotorseitige Leiterplatte miteinander durch die einander angenäherte vor gesehene Einbaulage, jedoch ohne gegenseitige Berührung, in Wirkungsverbindung kommen, ist die Übertragungseinrichtung funktionsfähig. Das erfindungsgemäße System erlaubt die Übertragung von wesentlich mehr Schaltsignalen u. dergl. als dies bei den herkömmlichen Systemen möglich ist. Zugleich ist der Platzbedarf der erfindungsgemäßen Einrichtung deutlich geringer, und es sind auch keine kleinen Einbautoleranzen notwendig. Zuverlässigkeit und Sicherheit der Signalübertra gung sind erhöht, die Entstehung irgendwelcher mechanisch be dingter Laufgeräusche bei der Lenkraddrehung ist ausgeschlos sen.
Für die praktische Umsetzung der erfindungsgemäßen Einrich
tung sind mehrere Varianten denkbar. Zwei derartige Varianten
werden als repräsentative Beispiele nachstehend unter Bezug
nahme auf die anliegenden Zeichnungen als Ausführungsbeispie
le mehr im einzelnen beschrieben, wobei allerding aus Verein
fachungsgründen die Zeichnungen sehr schematisch gehalten
sind und nur das Wesentliche unter Weglassung unnötiger Ein
zelheiten zeigen, um die Erfindung möglichst verständlich zu
machen. In den Zeichnungen stellen dar:
Fig. 1 in auseinandergezogener perspek
tivischer Darstellung eine erste
Ausführungsform einer Übertra
gungseinrichtung nach der Erfin
dung, und
Fig. 2 in Form eines Axialschnitts eine
zweite Ausführungsform der
Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform arbeitet mit elek
trischen Antennen zwischen Stator- und Rotorseite bzw. Lenk
stockseite und Lenkradseite.
Diese rein elektronische Ausführungsform der erfindungsgemä
ßen Übertragungseinrichtung weist eine lenkradseitige Bau
gruppe 10 und eine lenkstockseitige Baugruppe 20 auf.
Die lenkradseitige Baugruppe 10 besteht aus einem oberen
Schaltungsträger 11, einem oberen Deckel 12 und einer oberen
Abschirmung 13. Die lenkstockseitige Baugruppe 20 besteht in
entsprechender Weise aus einem unteren Schaltungsträger 21,
einem unteren Deckel 22 und einer unteren Abschirmung 23.
Die Schaltungsträger 11 und 21 der lenkradseitigen Baugruppe
10 und der lenkstockseitigen Baugruppe 20 tragen jeweils als
planare Strukturen ausgebildete Antennen, die nicht im ein
zelnen dargestellt sind, und zwischen denen die Signalüber
tragung mittels Hochfrequenz stattfindet. Der genutzte Fre
quenzbereich liegt dabei im Megaherzbereich. Die Lenkstock
seite bildet dabei die Primärseite und die Lenkradseite bil
det die Sekundärseite, wobei diese Zuordnung natürlich für in
umgekehrter Richtung zu übertragende Signale auch umgekehrt
sein kann.
Der untere Schaltungsträger 21 der Lenkstockseite ist in den
unteren Deckel 22 eingelassen, und der obere Schaltungsträger
11 ist in den oberen Deckel 12 der Lenkradseite eingelassen.
Die durch die untere Abschirmung 23 und die obere Abschirmung
13 auf beiden Seiten gebildeten Schirmungen vermeiden Fehl
funktionen und gewährleisten die elektromagnetische Verträg
lichkeit bei der Signalübertragung.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, nämlich aus der Darstellung
des unteren Deckels 22 der Lenkstockseite, der mit Blick in
sein Inneres dargestellt ist, sind der untere Deckel und der
obere Deckel 12 der Lenkradseite so ausgebildet, daß diese im
montierten Zustand mit ihren zylindrischen Außenwänden
schachtelartig ineinander greifen. Die beiden Schaltungsträ
ger in den beiden Deckeln stehen dann mit geringem Abstand
einander gegenüber, und die Signalübertragung erfolgt draht
los über den Luftspalt zwischen den beiden Antennen auf den
beiden Schaltungsträgern unabhängig von der jeweiligen rela
tiven Drehstellung der Schaltungsträger zueinander, weil die
beiden Antennen in ihrer umfangsmäßigen Ausdehnung auf den
Schaltungsträgern so ausgelegt sind, daß die Signalübertra
gung zwischen den beiden Antennen in jeder relativen Dreh
stellung der beiden Schaltungsträger gewährleistet ist. Eben
so greifen, wie Fig. 1 erkennen läßt (die obere Abschirmung
13 hat einen höheren Randteil als die untere Abschirmung 23)
die beiden Abschirmungen 13 und 23 im montierten Zustand der
Übertragungseinheit mit ihren zylindrischen Seitenwänden so
ineinander, daß sich eine Vollabschirmung der Übertragungs
einheit ergibt, die Störeinstrahlungen von außen vollständig
abblockt, ebenso aber auch den Austritt von Signalen aus dem
Inneren abblockt.
Basis der bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Signalübertragungseinrichtung zum Einsatz kommenden Schaltung
ist ein Schwingkreis, der beispielsweise (bei der hier als
Beispiel angeführten Airbagfunktion) aus einem mit der Zünd
pille des im Lenkrad integrierten Airbags in Reihe geschal
teten Kondensator (Sekundärseite) und zwei durch die beiden
Antennen (Primär- und Sekundärseite) gebildeten Spulen be
steht. Zum Testen des Airbag-Zündkreises wird ein Dauersignal
mit kleiner Amplitude von der Primär- zur Sekundärseite über
tragen. Bei Fehlfunktion wird dem Fahrzeugführer ein opti
sches bzw. akustisches Signal gegeben. Für die Auslösung des
Airbags wird die Amplitude des Testsignals auf das entspre
chend erforderliche Maß erhöht.
Eine Mehrzahl von Signalübertragungskanälen wird durch unter
schiedliche Frequenzmodulation eines Basissignals realisiert.
Das Airbag-Testsignal kann beispielsweise das Basissignal
bilden, durch dessen Frequenzmodulation diverse weitere Sig
nale definiert und identifiziert werden können. Die elektro
nische Übertragungseinrichtung kann also zur kontakt- und
leiterlosen Übertragung einer Vielzahl von Signalen von und
zum Lenkrad entsprechend einer Vielzahl von Bedienungsfunk
tionen und Komponentenfunktionen dienen. Auch ein Multiplex
betrieb ist selbstverständlich möglich. Die dazu erforder
lichen elektronischen Einzelheiten sind dem Fachmann bekannt
und brauchen daher nicht im einzelnen erläutert zu werden.
Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform einer erfindungs
gemäßen Übertragungseinrichtung arbeitet mit Lichtübertra
gung.
In Fig. 2 sind für gleiche bzw. entsprechende Teile gleiche
Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet.
Auch die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform besteht aus
einer lenkradseitigen Baugruppe 10 und einer lenkstockseiti
gen Baugruppe 20, wobei diese allerdings in Fig. 2 jeweils im
Axialschnitt und in ihrer richtigen gegenseitigen Einbaulage
montiert sind. Der Lenkstock selbst und das Lenkrad sind,
ebenso wie in Fig. 1, aus Gründen der Vereinfachung wegge
lassen.
Die lenkradseitige Baugruppe 10 besteht wiederum aus einem
oberen Schaltungsträger 11 und einem oberen Deckel 12, in
welchem der obere Schaltungsträger 11 gehaltert ist. Die
lenkstockseitige Baugruppe 20 besteht in entsprechender Weise
aus einem unteren Schaltungsträger 21 und einem unteren
Deckel 22, auf welchem der untere Schaltungsträger 21 gehal
tert ist. Besondere Abschirmbauteile sind in Fig. 2 nicht
dargestellt, sie können aber vorgesehen sein. Abschirmungen
können allerdings auch durch metallische Beschichtungen auf
dem oberen Deckel 12 und dem unteren Deckel 22 hergestellt
sein.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 trägt der obere Schal
tungsträger außer der eigentlichen Elektronik 14 mindestens
ein Licht aussendendes und Licht empfangendes Element 15 in
Verbindung mit einem Lichtverteiler bzw. Lichtleiter 16, der
sich umfangsmäßig erstreckt und von dem Element 15 ausgesen
detes Licht leitet und umfangsmäßig verteilt bzw. an irgend
einer Stelle der umfangsmäßigen Ausdehnung empfangenes Licht
zu dem Element 15 leitet. Das Element bzw. die Elemente 15
werden von der Elektronik 14 gespeist und angesteuert, um
Lichtsignale auszusenden, bzw. die Elektronik wird von dem
Element bzw. den Elementen 15 aufgrund empfangener Licht
signale gespeist.
Der untere Schaltungsträger 21 trägt außer der eigentlichen
Schaltungselektronik 24 ebenfalls mindestens ein Licht aus
sendendes und Licht empfangendes Element 25. Das Element bzw.
die Elemente 25 sind relativ zum Lichtverteiler bzw. Licht
leiter 16 so angeordnet, daß sie diesen gegenüberstehen und
eine Lichtsignalübertragung von dem Element bzw. den Elemen
ten 25 und dem Lichtverteiler bzw. Lichtleiter 16 und somit
über diesen mit dem Element bzw. den Elementen 15 stattfin
det.
Zur Ausführung der Lichts ende- und Lichtempfangsfunktion
können jeweils verschiedene Elemente, nämlich lichtaus
sendende Dioden und Fotodioden, vorgesehen sein.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist der
Lichtverteiler bzw. Lichtleiter 16 dem oberen Schaltungsträ
ger 21 zugeordnet. Es versteht sich von selbst, daß die An
ordnung auch umgekehrt sein kann, indem der Lichtverteiler
bzw. Lichtleiter dem unteren Schaltungsträger 21 zugeordnet
ist. Es können auch beide Schaltungsträger mit je einem
Lichtleiter bzw. Lichtverteiler versehen sein, was aber den
Platzbedarf vergrößert und daher weniger wünschenswert er
scheint.
Durch die Signalübertragung mittels Licht und der Lichtver
teilung des Sendelichts bzw. der Lichtsammlung des Empfangs
lichts durch den Lichtverteiler bzw. Lichtleiter ist in jeder
möglichen Drehstellung eine Signalübertragung möglich, wobei
ein einziges Licht aussendendes und Licht empfangendes Ele
ment an jedem Schaltungsträger grundsätzlich genügt, aber
natürlich auch eine gewisse Anzahl solcher Elemente am Umfang
verteilt angeordnet sein kann. Damit ist eine berührungs
freie, kontakt- und leiterlose Signalübertragung ohne Erzeu
gung elektrischer Felder für die Signalübertragung möglich,
so daß auch die Signalübertragung nicht durch elektrische
Störeinstrahlungen störanfällig ist.
Das Lichtübertragungssystem kann mit hoher Brandbreite
Signale vom Stator und Rotor und umgekehrt übertragen und er
möglicht die Realisierung einer Vielzahl von Signalübertra
gungskanälen zwischen Stator und Rotor, um eine Vielzahl von
Schalt- oder Kontrollfunktionen vom Lenkrad aus bzw. über das
Lenkrad zu ermöglichen.
Am oberen und unteren Schaltungsträger 11 bzw. 21 kann je
weils ein Stecker 17 bzw. 27 zur elektrischen Verbindung mit
Schaltern und Anzeigen im Lenkrad bzw. den elektrischen
Komponenten vorgesehen sein; alternativ dazu kann auch eine
direkte Leitungsverbindung vorgesehen sein.
Zur elektrischen Spannungsversorgung der elektronischen
Schaltung auf dem oberen, der Lenkradseite zugeordneten
Schaltungsträger 11 sind auf den beiden Schaltungsträgern
miteinander zusammenwirkende Streifenleiterantennen 18 bzw.
28 angeordnet, die bei einem Frequenzbereich von beispiels
weise 1 MHz bis 10 MHz arbeiten. Hierdurch wird die auf der
Lenkradseite benötigte Energie für die Schaltungselektronik,
zum Laden von Speicherkondensatoren, aber auch zur Hinter
leuchtung von im Lenkrad angeordneten Schaltern bzw. zum Be
trieb von im Lenkrad angeordneten Anzeigeelementen drahtlos
von der Lenkstockseite her übertragen. Eine derartige Anord
nung der Speisespannungsübertragung kann selbstverständlich
auch bei der Ausführungsform nach Fig. 1 Anwendung finden,
obwohl dies dort nicht eigens dargestellt und beschrieben
wurde.
Schließlich zeigt Fig. 2 auch noch ein Ausführungsbeispiel
für die Realisierung einer Lenkradheizung. Diese kann bei
spielsweise eine Heizleistung von 100 Watt haben. Dazu ist
auf der Lenkstockseite eine Übertragerspule 31 und auf der
Lenkradseite eine Empfängerspule 32 angeordnet, die als Heiz
wicklung im Lenkrad dient. Übertragerspule 31 und Empfänger
spule 32 bilden miteinander einen elektrischen Transformator.
Auf diese Weise kann auch die Heizleistung drahtlos von der
Lenkstockseite auf die Lenkradseite übertragen werden.
Auch bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist selbstverständ
lich eine Lenkradheizung entsprechend der Darstellung im Aus
führungsbeispiel nach Fig. 2 möglich.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen, in welcher
Weise die Erfindung praktisch realisiert werden kann, und sie
zeigen auch die Vorteile auf, die mit diesem erfindungsge
mäßen Übertragungssystem erreicht werden. Der geringe Raumbe
darf des erfindungsgemäßen Übertragungssystems läßt genügend
Bauraum frei, um, wie in Fig. 2 dargestellt, eine kontakt- und
leiterlos betriebene Lenkradheizung im Lenkrad zu instal
lieren.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 hat den besonderen Vorteil,
daß die bidirektionale Signalübertragung durch Licht erfolgt
und damit eine extrem zuverlässige Übertragung ergibt.
Elektromagnetische oder elektrostatische Störungen haben
keinen Einfluß auf das System und die Übertragungsqualität,
da der kritische Bereich, nämlich die Sendestrecke, mit Licht
realisiert wird.
Claims (10)
1. Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Sig
nale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, ins
besondere in einem Lenkrad zwischen Lenkstockseite und Lenk
radseite, mit folgenden Merkmalen:
- a) einem statorseitigen (lenkstockseitigen) elektrischen Schaltungsträger (21) mit Signalsende- und Signalempfangs organen,
- b) einem rotorseitigen (lenkradseitigen) elektrischen Schal tungsträger (11) mit Signalsende- und Signalempfangsorga nen,
- c) die statorseitigen und rotorseitigen elektrischen Schal tungsträger sind mit ihren Signalsende- und Signalemp fangsorganen einander axial oder radial benachbart, und
- d) die Signalsende- und Signalempfangsorgane der benachbarten statorseitigen und rotorseitigen Schaltungsträger sind re lativ zueinander und mit ihrer umfangsmäßigen Ausdehnung so angeordnet, daß eine bidirektionale Signalübertragung zwischen statorseitigem Schaltungsträger und rotorseitigem Schaltungsträger in jeder möglichen relativen Drehstellung des rotorseitigen Schaltungsträgers (11) mit Bezug auf den statorseitigen Schaltungsträger (21) erfolgen kann.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei die Signalsende- und
Signalempfangsorgane als auf dem statorseitigen Schaltungs
träger (21) und dem rotorseitigem Schaltungsträger in Form
planarer Strukturen angeordnete Antennen ausgebildet sind,
zwischen denen die Signalübertragung mittels Hochfrequenz
stattfindet.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, wobei der Frequenzbereich der
Signalübertragung im Megahertzbereich liegt.
4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei der statorseiti
ge Schaltungsträger (21) von einer statorseitigen elektri
schen Abschirmung (23) und der rotorseitige Schaltungsträger
(11) von einer rotorseitigen elektrischen Abschirmung (13)
umgriffen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, wobei die statorseitigen und
rotorseitigen Abschirmungen (23, 13) mit zylindrischen Sei
tenwänden ineinander greifen.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der statorseitige
Schaltungsträger (21) und der rotorseitige Schaltungsträger
(11) jeweils außer der eigentlichen Schaltungselektronik (24,
14) mindestens ein als Signalsende- und Signalempfangsorgan
dienendes Licht aussendendes und Licht empfangendes Element
(25, 15) tragen.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, wobei an mindestens einem der
beiden stator- und rotorseitigen Schaltungsträger ein sich
umfangsmäßig erstreckender Lichtverteiler bzw. Lichtleiter
(16) vorgesehen ist, der mit dem betreffenden lichtaussenden
den und lichtempfangenden Element (15) in Verbindung steht.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die
Signalübertragung durch Frequenzmodulation eines Basissignals
oder durch Multiplexbetrieb mehrkanalig erfolgt.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die
elektrische Spannungsversorgung der elektronischen Schaltung
auf dem rotorseitigen Schaltungsträger (11) über miteinander
zusammenwirkende, auf den beiden stator- und rotorseitigen
Schaltungsträgern angeordnete Streifenleiterantennen (18, 28)
leiter- und kontaktlos von der Statorseite zur Rotorseite
übertragen wird.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 für ein
Lenkrad, wobei außerdem eine kontaktlos betriebene Lenkrad
heizung vorgesehen ist, die aus einer lenkstockseitigen Über
tragerspule (31) und einer lenkradseitigen, zugleich als
Heizwicklung im Lenkrad dienenden Empfängerspule (32) be
steht, die nach Art eines elektrischen Transformators mitein
ander zusammenwirken.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19832256A DE19832256A1 (de) | 1997-10-15 | 1998-07-17 | Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, insbesondere in einem Lenkrad |
| EP98308437A EP0911222A3 (de) | 1997-10-15 | 1998-10-15 | Kabel- und kontaktlose Übertragungseinheit für elektrische Signale und Kraft in drehenden Anwendungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19745266 | 1997-10-15 | ||
| DE19832256A DE19832256A1 (de) | 1997-10-15 | 1998-07-17 | Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, insbesondere in einem Lenkrad |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19832256A1 true DE19832256A1 (de) | 1999-04-22 |
Family
ID=7845453
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19832256A Ceased DE19832256A1 (de) | 1997-10-15 | 1998-07-17 | Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, insbesondere in einem Lenkrad |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP3337428B2 (de) |
| KR (1) | KR19990037126A (de) |
| CA (1) | CA2250610A1 (de) |
| DE (1) | DE19832256A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19939502A1 (de) * | 1999-08-20 | 2001-03-15 | Siemens Ag | Vorrichtung zum Auslösen einer in einem Lenkrad aufgenommen Airbageinrichtung |
| DE10207720A1 (de) * | 2002-02-20 | 2003-08-28 | Valeo Schalter & Sensoren Gmbh | Lenkeinrichtung |
| DE102015121452B3 (de) * | 2015-12-09 | 2017-05-11 | Sick Ag | Vorrichtung zur kontaktlosen Übertragung von Daten und zur Ermittlung einer Winkeländerung zwischen zwei sich relativ zueinander bewegenden Gegenständen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP6347983B2 (ja) * | 2014-05-13 | 2018-06-27 | 日本電産サンキョー株式会社 | 非接触電力伝送装置 |
| US11760434B2 (en) | 2019-01-07 | 2023-09-19 | Polaris Industries Inc. | Recreational vehicles with heated components |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3037816C2 (de) | 1980-10-07 | 1983-03-10 | Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München | Schaltanordnung für elektrische Verbraucher in Lenkrädern von Kraftfahrzeugen |
| JPS58212295A (ja) * | 1982-06-04 | 1983-12-09 | Hitachi Ltd | 無接点信号伝達装置 |
| JP2921734B2 (ja) * | 1994-09-02 | 1999-07-19 | 矢崎総業株式会社 | ハンドルとステアリングコラム間の電気的接続装置 |
| DE19520063C2 (de) | 1995-06-06 | 1998-07-09 | Petri Ag | Optische Energie- und Informationsübertragung für Lenkräder |
| DE19532043C2 (de) | 1995-08-31 | 2002-10-24 | Marquardt Gmbh | Lenkrad für ein Kraftfahrzeug |
| JPH10100816A (ja) * | 1996-09-27 | 1998-04-21 | Yazaki Corp | ステアリング用信号伝送装置 |
| WO1998015428A1 (de) | 1996-10-10 | 1998-04-16 | Petri Ag | Verfahren und vorrichtung zur berührungslosen übertragung elektrischer energie und von daten in kraftfahrzeugen |
| WO1998032189A2 (en) * | 1997-01-21 | 1998-07-23 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Motor vehicle having a steering wheel, a transponder-communication device and a transmission coil |
-
1998
- 1998-07-17 DE DE19832256A patent/DE19832256A1/de not_active Ceased
- 1998-10-15 CA CA 2250610 patent/CA2250610A1/en not_active Abandoned
- 1998-10-15 JP JP29341298A patent/JP3337428B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1998-10-15 KR KR1019980043182A patent/KR19990037126A/ko not_active Abandoned
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19939502A1 (de) * | 1999-08-20 | 2001-03-15 | Siemens Ag | Vorrichtung zum Auslösen einer in einem Lenkrad aufgenommen Airbageinrichtung |
| US6467803B2 (en) | 1999-08-20 | 2002-10-22 | Siemens Aktiengesellshaft | Device for triggering an airbag device which is accommodated in a steering wheel |
| DE10207720A1 (de) * | 2002-02-20 | 2003-08-28 | Valeo Schalter & Sensoren Gmbh | Lenkeinrichtung |
| US7078718B2 (en) | 2002-02-20 | 2006-07-18 | Valeo Schelter Und Sensoren Gmbh | Steering device using optical signal transmission |
| DE102015121452B3 (de) * | 2015-12-09 | 2017-05-11 | Sick Ag | Vorrichtung zur kontaktlosen Übertragung von Daten und zur Ermittlung einer Winkeländerung zwischen zwei sich relativ zueinander bewegenden Gegenständen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH11215742A (ja) | 1999-08-06 |
| JP3337428B2 (ja) | 2002-10-21 |
| CA2250610A1 (en) | 1999-04-15 |
| KR19990037126A (ko) | 1999-05-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3070723B1 (de) | Vorrichtung zur übertragung von daten und energie zwischen zwei sich relativ zueinander bewegenden gegenständen | |
| DE69601270T2 (de) | Getriebemotor, insbesondere zum Antrieb eines Kraftfahrzeug-Scheibenwischers | |
| DE102007027917B4 (de) | Drehübertragervorrichtung, ausgestattet mit eingebautem Lenkungswinkelsensor | |
| DE19532043C2 (de) | Lenkrad für ein Kraftfahrzeug | |
| EP0687593B1 (de) | Elektrische Einrichtung für Kraftfahrzeuge, insbesondere Lenkstockschalter dafür | |
| DE1953443B2 (de) | Sendeantennensystem fur ein Funkfeuer | |
| DE202009018554U1 (de) | Schleifringeinheit | |
| DE4428883C1 (de) | Einrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE19538528C2 (de) | Vorrichtung zur induktiven Übertragung elektrischer Energie und von Daten | |
| DE69802271T2 (de) | Lenkstockmodul mit radialem zusammenbau | |
| EP1216182A1 (de) | Modul mit winkelsensorik, berührungsloser energieübertragung und berührungsloser informationsübertragung | |
| DE10209539A1 (de) | Elektrische Leistungsübertragungs- und Signalaustauschvorrichtung eines Lenkrads | |
| DE19832256A1 (de) | Einrichtung zur kontaktlosen Übertragung elektrischer Signale zwischen relativ zueinander drehbaren Komponenten, insbesondere in einem Lenkrad | |
| EP0896906B1 (de) | Vorrichtung zur Versorgung einer elektrischen Einrichtung in Kraftfahrzeugen | |
| WO1997038876A1 (de) | Vorrichtung zur induktiven übertragung von elektroenergie und von signalen in kraftfahrzeugen | |
| DE19609266C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Übertragung elektrischer Energie und von Daten in Kraftfahrzeugen | |
| EP0706914A2 (de) | Vorrichtung zur Signalübertragung zwischen zwei Endstellen | |
| DE19643451A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Übertragung elektrischer Energie und von Daten in Kraftfahrzeugen | |
| DE3828875A1 (de) | Lenkrad | |
| WO1999028158A1 (de) | Schaltung zur informations- und energieübertragung in einem kraftfahrzeug | |
| DE19915294C2 (de) | Bus-System | |
| DE10317689A1 (de) | HF-Felgenantenne mit mehreren Patch-Antennen | |
| EP1060946B1 (de) | Lenkstockschaltermodul | |
| DE19649910C2 (de) | Vorrichtung zur Signalübertragung von und zu am Lenkrad eines KFZ vorgesehenen Funktionseinheiten | |
| EP0911222A2 (de) | Kabel- und kontaktlose Übertragungseinheit für elektrische Signale und Kraft in drehenden Anwendungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |