DE19832164C2 - Plattenwärmetauscher - Google Patents
PlattenwärmetauscherInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Plattenwärmetauscher mit im Gleichstrom oder
Gegenstrom von gasförmigen Medien, von denen mindestens eines ein
unbeladenes Reingas ist, durchströmten Kanälen, die für das eine Medium
zwischen jeweils zu einem Plattenpaar verbundenen Einzelplatten und für das
andere Medium zwischen den zu einem Plattenstapel zusammengefügten
Plattenpaaren gebildet sind, wobei die Zu- und Abströmquerschnitte jedes
Strömungskanals in Hauptströmungsrichtung diagonal zueinander angeordnet und
die unmittelbar aneinanderliegenden Zuström- bzw. Abströmquerschnitte für das
eine Medium zu den benachbarten Abström- bzw. Zuströmquerschnitten für das
andere Medium jeweils um die halbe Höhe der Zu- bzw. Abströmquerschnitte
versetzt sind und jede Einzelplatte mit einem sich über die gesamte Kanalbreite
und nahezu die gesamte Kanallänge verlaufenden Noppenfeld mit abwechselnd
zu der einen oder der anderen der beiden Seiten der Einzelplatten ausgeprägten
Einzelnoppen versehen ist, wobei einzelne Noppen derart als Abstandshalter für
benachbarte Einzelplatten ausgebildet sind, daß diese an den Abstandshaltern
einer benachbarten Einzelplatte anliegen.
Plattenwärmetauscher der voranstehend beschriebenen Art mit im Gegenstrom
durchströmten Kanälen sind beispielsweise aus der EP 0 548 602 B1 bekannt.
Diese Plattenwärmetauscher haben bei äußerst kompakter Bauweise einen hohen
Wärmetauscherwirkungsgrad und können preisgünstig auch für aggressive
Medien hergestellt werden. In der Praxis hat sich herausgestellt, daß die Platten
dieser bekannten Plattenwärmetauscher unter ungünstigen Bedingungen aufgrund
der Druckunterschiede zwischen den einzelnen Strömungskanälen zu schwingen
beginnen können. Diese Schwingungen der nur entlang der Längsränder
miteinander verbundenen Einzelplatten können dazu führen, daß die als
Abstandshalter ausgebildeten Noppen flachgedrückt werden und im Falle
emaillierter Flächen die Emaillebeschichtung im Bereich der aufgrund der
Schwingungen aufeinandertreffenden Abstandshalter abplatzt und somit die
Wärmetauscherplatte im Bereich dieser Schadstelle nicht mehr gegen aggressive
Medien geschützt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Plattenwärmetauscher der
eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß die Gefahr der
Schwingungserregung der Wärmetauscherplatten minimiert wird.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die als Abstandshalter dienenden Noppen ausschließlich in
die dem Reingas zugeordneten Strömungskanäle hineinragen und daß die jeweils
ein Plattenpaar bildenden Einzelplatten über diese Abstandshalter der
Einzelplatten fest miteinander verbunden sind.
Da die die Plattenpaare bildenden Einzelplatten erfindungsgemäß über die
aneinander anliegenden Abstandshalter miteinander verbunden werden, ergeben
sich gegenüber Schwingungen unempfindliche Plattenpaare. Da die als
Abstandshalter dienenden Noppen ausschließlich in die dem Reingas
zugeordneten Strömungskanäle hineinragen, wird sichergestellt, daß sich keine
Schmutzpartikel im Bereich dieser miteinander verbundenen Abstandshalter
absetzen können. Dagegen sind die von den beladenen Abgasen durchströmten
Strömungskanäle frei durchströmbar und auch einfach und problemlos zu reinigen,
weil in diesen Strömungskanälen keine die freie Durchströmung behindernden
Abstandshalter angeordnet sind.
Im Gegensatz zu den aus dem Stand der Technik bekannten Plattenpaaren, bei
denen die Einzelplatten nur entlang der Längsränder miteinander verbunden sind,
können die erfindungsgemäß über die Abstandshalter miteinander zu einem
Plattenpaar verbundenen Einzelplatten nicht separat in Schwingungen versetzt
werden, so daß ein solchermaßen hergestellter Plattenwärmetauscherstapel auch
bei großen Druckunterschieden zwischen den einzelnen Strömungskanälen
nahezu unempfindlich gegenüber Schwingungen ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die aneinander
anliegenden Abstandshalter miteinander verschweißt. Zum Verschweißen eignet
sich insbesondere ein Punktverschweißen der Abstandshalter miteinander, wobei
zum Verschweißen die Schweißelektroden jeweils von den Außenseiten der
miteinander zu verbindenden Einzelplatten im Bereich der Abstandshalter an die
Einzelplatten angelegt werden und so die Abstandshalter miteinander
verschweißen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele eines
erfindungsgemäßen Plattenwärmeaustauschers dargestellt sind. In der Zeichnung
zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines aus mehreren Einzelplatten
gebildeten Plattenstapels, wobei jedoch wegen der besseren Übersicht
die Einzelnoppen und Abstandshalter nicht dargestellt sind;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine mit einem Noppenfeld und Abstandshaltern
versehene Einzelplatte;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Unterseite einer mit der in Fig. 2 dargestellten
Einzelplatte zu verbindenden Einzelplatte und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV gemäß Fig. 1 durch einen aus
mehreren Plattenpaaren gebildeten Plattenstapel.
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel eines
Plattenwärmetauschers zeigt perspektivisch einen Plattenstapel S aus einer
Mehrzahl formgeprägter Einzelplatten 1, die jeweils miteinander zu einem
Plattenpaar P verbunden sind.
Jede Einzelplatte umfaßt einen Boden 11, der in einer anderen Ebene liegt als
die Längsränder 12. Im Anschluß und parallel zu diesen Längsrändern 12 ist
jede Einzelplatte 1 mit einer Anlagefläche 13 ausgebildet, die gegenüber den
Längsrändern 12 in der Höhe versetzt ist. Der Versatz zwischen der
Anlagefläche 13 und dem zugehörigen Längsrand 12 ist doppelt so groß wie
der Versatz zwischen den Längsrändern 12 und dem Boden 11. Der Boden 11
liegt demzufolge höhenmäßig in der Mitte zwischen der Ebene der
Längsränder 12 und der Ebene der Anlageflächen 13.
Die quer zu den Längsrändern 12 der Einzelplatte 1 verlaufenden Ränder
liegen beim Ausführungsbeispiel etwa zur Hälfte in der Ebene der Längsränder
12 bzw. in der Ebene der Anlageflächen 13. Auf diese Weise ergeben sich
Querränder 14a und 14b, die in der Höhe, das heißt senkrecht zur Fläche des
Bodens 11 um den selben Betrag zueinander versetzt sind wie die Ebene, in
denen einerseits die Längsränder 12 und andererseits die Anlageflächen 13
liegen. Die Abbildung Fig. 1 läßt deutlich erkennen, daß hierbei die Querränder
14a bzw. 14b einander diagonal gegenüberliegen.
Jeweils zwei der in Fig. 1 als oberstes Teil dargestellten Einzelplatten 1
werden gemäß der unteren Darstellung in Fig. 1 zu Plattenpaaren P
verbunden. In Fig. 1 sind fünf komplette Plattenpaare P dargestellt, wobei auf
dem obersten Plattenpaar noch eine Einzelplatte 1 angeordnet ist, die mit der
im Abstand dargestellten obersten Einzelplatte 1 ebenfalls zu einem
Plattenpaar P verbunden wird.
Wenn die Plattenpaare P im Bereich der Anlageflächen 13 zum Plattenstapel S
verbunden werden, ergeben sich übereinanderliegende Kanäle für die beiden
am Wärmeaustausch teilnehmenden gasförmigen Medien. Während das eine
Medium in den Strömungskanälen strömt, die jeweils durch die Plattenpaare P
gebildet werden, strömt das andere Medium in den Strömungskanälen, die
sich durch das Zusammenfügen der Plattenpaare P zum Plattenstapel S
ergeben. Die in der Ebene der Längsränder 12 liegenden Querränder 14a der
Einzelplatten 1 bilden hierbei den Zuströmquerschnitt Z1 bzw. den
Abströmquerschnitt A1 der Strömungskanäle für das zwischen den
Plattenpaaren P strömende Medium. Die in der Ebene der Anlageflächen 13
verlaufenden Querränder 14b der Einzelplatten 1 bilden die
Zuströmquerschnitte Z2 bzw. Abströmquerschnitte A2 für das andere
Medium, das zwischen den Einzelplatten 1 jedes Plattenpaares P entweder in
derselben oder in Gegenrichtung zum ersten Medium strömt. Die Abbildung
Fig. 1, die einen Gegenstrom-Wärmetauscher zeigt, läßt erkennen, daß
aufgrund der diagonalen Anordnung der Eintritts- und Austrittsöffnungen die
Zuströmquerschnitte Z1 bzw. Z2 für das eine Medium neben den
Abströmquerschnitten A2 bzw. A1 für das andere Medium liegen, und zwar
jeweils um eine halbe Höhe des Plattenpaares P versetzt.
Um das über die Zuströmquerschnitte Z2 in die Strömungskanäle eintretende
Medium, dessen Zuströmquerschnitt sich bei der Ausführungsform gemäß
Abbildung Fig. 1 über die halbe Breite des Strömungskanals erstreckt und sich
bei den in Fig. 2 und 3 dargestellten Einzelplatten über 1/3 der Breite des
Strömungskanals erstreckt, innerhalb eines möglichst kurzen axialen
Eintrittsbereiches E auf die volle Breite des Kanalquerschnitts zu verteilen, sind
gemäß den in den Abbildungen Fig. 2 und 3 dargestellten Einzelplatten 1 im
Eintrittsbereich E Erhebungen 2 ausgebildet, die in den Strömungskanal
hineinragen und das durch den Zuströmquerschnitt Z2 eintretende Medium auf
die volle Kanalbreite des Strömungskanals verteilen. Der Zuströmquerschnitt
Z1, der sich bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ebenfalls über die halbe
Breite des Strömungskanals erstreckt, erstreckt sich bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 2 und 3 über 2/3 der Breite des Strömungskanals. Wie aus Fig. 2
und 3 ersichtlich, weisen die Zuströmquerschnitte Z1 keinen mit Erhebungen 2
versehenen Eintrittsbereich E auf.
Die Wärmeaustauschleistung des mit den Einzelplatten 1 nach Fig. 2 und 3
ausgestatteten Plattenwärmetauschers wird dadurch erhöht, daß jede
Einzelplatte 1 mit einem sich an den Eintrittsbereich E anschließenden, über
die gesamte Kanalbreite und nahezu die gesamte Kanallänge verlaufenden
Noppenfeld aus einer Vielzahl von in den Strömungskanal hineinragenden
Einzelnoppen 31 und 32 versehen ist. Diese Einzelnoppen 31 und 32 sind
abwechselnd zu einer der beiden Seiten der Einzelplatten 1 ausgeprägt. Die in
der Draufsicht in Fig. 2 und 3 erkennbaren Einzelnoppen 31 sind jeweils durch
einen Kreis die auf der abgewandten Seite ausgebildeten Einzelnoppen 32
durch ein Kreuz dargestellt. Das durch die Einzelnoppen 31 und 32 in den
beiden benachbarten Strömungskanälen ausgebildete Noppenfeld schafft
mittels der hierdurch erzeugten Profilierungen eine turbulente Strömung über
die volle Länge und Breite der Strömungskanäle, wodurch sich die
Wärmeaustauschleistung des Plattenwärmetauschers erhöht.
Durch in Kreisen angeordnete größere Kreuze sind als Abstandshalter 33
ausgebildete Noppen für benachbarte Einzelplatten 1 dargestellt. Diese
Abstandshalter 33 sind auch im Bereich der Erhebungen 2 im Eintrittsbereich
E vorgesehen. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegen die Abstandshalter 33 der zu
einem Plattenpaar P zusammenzufügenden Einzelplatten 1 aufeinander und
sind die Einzelplatten 1 über diese Abstandshalter 33 beispielsweise durch
Punktverschweißen miteinander verbunden. Durch dieses Verbinden der
Einzelplatten 1 über die Abstandshalter 33 zu Plattenpaaren P ergeben sich
stabile Plattenpaare P, die hohen Druckbelastungen standhalten.
Wie weiterhin aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind die Abstandshalter 33 nur in den
Strömungskanälen der jeweils zu einem Plattenpaar P zusammengefügten
Einzelplatten 1 ausgebildet. In den Strömungskanälen, die durch
Zusammenfügen zweier Plattenpaare P zu einem Plattenstapel S ausgebildet
sind, sind dahingegen keine die Höhe des Strömungskanals überbrückenden
Abstandshalter 33 ausgebildet. Für den praktischen Betrieb eines
solchermaßen ausgebildeten Plattenwärmetauschers mit über Abstandshalter
33 zu Plattenpaaren P verbundenen Einzelplatten 1 bedeutet dies, daß die mit
den Abstandshaltern 33 durchsetzten Strömungskanäle für ein Reingas
verwendet werden, wohingegen die ohne Abstandshalter 33 zwischen
einzelnen zu einem Plattenstapel S zusammengefügten Plattenpaaren P
ausgebildeten Strömungskanäle auch für mit Festpartikeln versehene
gasförmige Medien verwendet werden können. Diese ohne Abstandshalter 33
ausgebildeten Strömungskanäle lassen sich im Falle von Ablagerungen der aus
dem beladenen Medium stammenden Festpartikel leicht reinigen. Im Falle der
über die Abstandshalter 33 miteinander verbundenen Einzelplatten 1 wäre eine
solche Reinigung von sich im Strömungskanal abgesetzten Festpartikeln nicht
oder nur sehr schwierig möglich, weshalb diese Strömungskanäle nur für
unbeladene Reingase verwendet werden.
Der Vorteil der Bildung der Plattenpaare P über die mittels der Abstandshalter
33 miteinander verbundenen Einzelplatten 1 besteht darin, daß durch die
Verbindung der Einzelplatten 1 über die Abstandshalter 33, die über die
gesamte Breite und die gesamte Länge des jeweiligen Strömungskanals
ausgebildet sind, ein solchermaßen zusammengefügtes Plattenpaar viel stabiler
ist als ein Plattenpaar, welches nur über die Längsränder 12 miteinander
verbunden ist. Diese stabileren Plattenpaare P sind auch bei unterschiedlichen
Druckbelastungen in den einzelnen Strömungskanälen unempfindlich gegen
mögliche auftretende Schwingungen, da der Frequenzbereich für
Schwingungen dieser Plattenpaare in einem Frequenzbereich liegt, der durch
übliche Druckwechsel im normalen Betrieb oder im Reinigungsbetrieb nicht
erreicht wird.
1
Einzelplatte
11
Boden
12
Längsrand
13
Anlagefläche
14
a Querrand
14
b Querrand
2
Erhebung
31
Einzelnoppen
32
Einzelnoppen
33
Abstandshalter
A1
A1
Abströmquerschnitt
A2
A2
Abströmquerschnitt
E Eintrittsbereich
P Plattenpaar
S Plattenstapel
Z1
E Eintrittsbereich
P Plattenpaar
S Plattenstapel
Z1
Zuströmquerschnitt
Z2
Z2
Zuströmquerschnitt
Claims (2)
1. Plattenwärmetauscher mit im Gleichstrom oder Gegenstrom von gasförmigen
Medien, von denen mindestens eines ein unbeladenes Reingas ist,
durchströmten Kanälen, die für das eine Medium zwischen jeweils zu einem
Plattenpaar (P) verbundenen Einzelplatten (1) und für das andere Medium
zwischen den zu einem Plattenstapel (S) zusammengefügten Plattenpaaren
(P) gebildet sind, wobei die Zu- und Abströmquerschnitte (Z1, Z2, A1, A2)
jedes Strömungskanals in Hauptströmungsrichtung diagonal zueinander
angeordnet und die unmittelbar aneinanderliegenden Zuström- bzw.
Abströmquerschnitte (Z1, Z2, A1, A2) für das eine Medium zu den
benachbarten Abström- bzw. Zuströmquerschnitten (A1, A2, Z1, Z2) für das
andere Medium jeweils um die halbe Höhe der Zu- bzw. Abströmquerschnitte
(Z1, Z2, A1, A2) versetzt sind und jede Einzelplatte (1) mit einem sich über
die gesamte Kanalbreite und nahezu die gesamte Kanalfänge verlaufenden
Noppenfeld mit abwechselnd zu der einen oder der anderen der beiden
Seiten der Einzelplatten (1) ausgeprägten Einzelnoppen (31, 32) versehen
ist, wobei einzelne Noppen derart als Abstandshalter (33) für benachbarte
Einzelplatten (1) ausgebildet sind, daß diese an den Abstandshaltern (33)
einer benachbarten Einzelplatte (1) anliegen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die als Abstandshalter (33) dienenden Noppen ausschließlich in die dem
Reingas zugeordneten Strömungskanäle hineinragen und daß die jeweils ein
Plattenpaar (P) bildenden Einzelplatten (1) über diese Abstandshalter (33)
der Einzelplatten (1) fest miteinander verbunden sind.
2. Plattenwärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
aneinander anliegenden Abstandshalter (33) vorzugsweise durch
Punktschweißen miteinander verschweißt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19832164A DE19832164C2 (de) | 1998-07-17 | 1998-07-17 | Plattenwärmetauscher |
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|---|---|
| DE19832164A1 DE19832164A1 (de) | 2000-01-20 |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19832164C2 (de) |
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