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DE19832637C2 - Raupenfahrwerk - Google Patents

Raupenfahrwerk

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Publication number
DE19832637C2
DE19832637C2 DE19832637A DE19832637A DE19832637C2 DE 19832637 C2 DE19832637 C2 DE 19832637C2 DE 19832637 A DE19832637 A DE 19832637A DE 19832637 A DE19832637 A DE 19832637A DE 19832637 C2 DE19832637 C2 DE 19832637C2
Authority
DE
Germany
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driver
support roller
bolts
chain
driving
Prior art date
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Application number
DE19832637A
Other languages
English (en)
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DE19832637A1 (de
Inventor
Joachim Meyer
Andreas Schramm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MEYER, JOACHIM, DIPL.-ING., 40764 LANGENFELD, DE
SCHRAMM, ANDREAS, 40721 HILDEN, DE
Original Assignee
Komatsu Mining Germany GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Komatsu Mining Germany GmbH filed Critical Komatsu Mining Germany GmbH
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Priority to AU35022/99A priority patent/AU756374B2/en
Priority to ZA9904180A priority patent/ZA994180B/xx
Priority to CA002277256A priority patent/CA2277256A1/en
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/02Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/14Arrangement, location, or adaptation of rollers

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Raupenfahrwerk gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Raupenfahrwerke weisen in der Regel zwei über einen Rahmen miteinander verbundene Fahrwerkshälften auf. Eine Fahrwerkshälfte besteht im wesentlichen aus einer geschlossenen Kette mit Bodenplatten, die über Turas und Leitrad mittels dazwischenliegendem Tragrahmen mit Kettenspannvorrichtung verläuft und zur unteren Führung entlang des Tragrahmens Laufrollen sowie zur oberen Führung Tragrollen aufweist.
Eine Tragrolle besteht im allgemeinen aus einem Radkörperabschnitt an dessen beiden Seitenflächen koaxial Lagerzapfen angeordnet sind. Über die Lagerzapfen und entsprechende Lager ist die Tragrolle am oberen Teil des Tragrahmens drehend gelagert. Die Tragrolle hat die Aufgabe, ein Schleifen der Kette am Tragrahmen zu verhindern. Die Kette liegt auf der Tragrolle auf und besitzt zur Führung Mitnehmernocken, die derartig geformt sind, daß der Radkörperabschnitt der Tragrolle in einen nutartigen Abschnitt der Mitnehmernocken der Kette zum Eingriff kommt. Somit wird eine ungünstige Bewegung der Kette quer zur Laufrichtung vermieden. Zwischen der Kette und der Tragrolle besteht Reibschluß. Besonders unter extremen Umwelteinflüssen, wie beispielsweise im Tagebaueinsatz, kann es zu Störungen des Reibschlusses kommen, so daß ein Stillstand der Tragrolle möglich ist. In Folge dessen entsteht ein hoher Verschleiß an der Tragrolle und an der Kette, so daß sich die Standzeit beider Bauteile verringert.
Aus der DE 296 16 953 U1 geht eine Tragrolle hervor, die mit einer Kette formschlüssig zusammenwirkt, um einen Stillstand der Tragrolle bei Betrieb zu vermeiden. Zu diesem Zwecke besitzt die Tragrolle an ihrem Außenumfang nockenartige Ansätze, die in zwischen einzelnen Kettengliedern vorhandene Ausnehmungen eingreifen. Diese Bauweise verhindert zwar aufgrund des Formschlusses einen Stillstand der Tragrolle; da jedoch bei der vorbekannten Lösung aufgrund der Eingriffsgeometrie von Tragrolle und Kette eine Relativbewegung beider in Eingriff stehender Bauteile stattfindet, ist auch hier eine Verschleißneigung gegeben. Weiterhin ist die Tragrolle, insbesondere wegen der außenradialen nockenartigen Ansätze, welche durch Verschraubung oder durch Klemmen an der Tragrolle befestigt sind, recht aufwendig konstruiert.
Aus der US 37 22 962 und der DE-GM 16 78 343 sind Ausbildungen von Antriebsrädern bekannt, bei denen durch das Zusammenwirken von Mitnehmerbolzen an den Antriebsrädern und Nocken an der Ketten eine Relativbewegung von Kette und Antriebsrad und damit ein Verschleiß vermieden werden soll. Bei den Antriebsrädern liegt das volle Gewicht des Fahrzeuges auf der Kette und damit dem Antriebsrad, so dass die Verhältnisse hier anders sind als bei den unbelasteten Tragrollen am Obertrum.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine einfach aufgebaute Tragrolle zu schaffen, bei der Relativbewegungen zwischen Tragrolle und Kette bzw. Band gänzlich vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch ein Raupenfahrwerk mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch den dadurch bewirkten spielminimalen Eingriff werden Relativbewegungen zwischen Kette bzw. Band und Tragrolle während der Vorwärts- oder Rückwärtsfahrt gänzlich vermieden. Die damit einhergehende Verschleißminimierung führt zu einer beträchtlichen Standzeiterhöhung der hoch beanspruchten Ketten bzw. Bänder, insbesondere unter extremen Umwelt- und Materialeinflüssen. Die einfache Lösung gewährleistet eine stetige Drehbewegung der Tragrolle und es ist möglich, herkömmliche Tragrollen mit der erfindungsgemäßen Lösung nachzurüsten.
Eine die Erfindung hinsichtlich des spielfreien Zusammenwirkens verbessern Maßnahme sieht vor, daß die beiden mit den Mitnehmerbolzen in Kontakt tretenden Flächen der Mitnehmernocken abgeschrägt, d. h. konisch zueinander verlaufen. Selbst bei einem fortschreitenden Verschleiß der Mitnehmernocken wird dadurch noch ein spielfreier Eingriff von Kette und Tragrolle ermöglicht.
Die einseitig oder beidseitig an den Seitenflächen des Radkörperabschnittes angeordneten Mitnehmerbolzen können unter Bildung eines einstückigen Gußbauteils angeformt sein. Alternativ dazu ist es auch möglich, separate Mitnehmerbolzen an die Seitenflächen anzuschweißen oder anzuschrauben. Die beiden letztgenannten alternativen Befestigungsformen eignen sich insbesondere für eine Nachrüstung herkömmlicher Tragrollen.
Zur Verbesserung der Laufeigenschaften zwischen Tragrolle und Kette können die Mitnehmerbolzen über einen runden oder evolventenförmigen Querschnitt verfügen.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Raupenfahrwerkes mit drei Tragrollen,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Raupenfahrwerk an der Stelle A-A aus Fig. 1 und
Fig. 3 eine Detailvergrößerung im Bereich einer Tragrolle.
Die Fahrzeughälfte eines Raupenfahrwerks gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einer Kette 1, die über einen Turas 2 sowie einem Leitrad 3 verläuft. Zur Führung der Kette 1 und zu deren bodenseitiger Abstützung sind unterhalb des Trägerrahmens 4 mehrere Laufrollen 5 vorgesehen. Die Führung der Kette 1 oberhalb des Trägerrahmens 4 übernehmen drei Tragrollen 6, 6', 6". Die Tragrollen 6, 6', 6" sind über Lagerzapfen 7, 7' drehend an Tragrahmen 4 gelagert.
Die Tragrolle 6 läuft mit ihrem Radkörperabschnitt 9 - wie aus Fig. 2 hervorgeht - in einer nutförmigen Ausnehmung innerhalb von nach innen gerichteten Mitnehmernocken 8 der Kette 1. An einer Seitenfläche 10 des Radkörperabschnittes 9 sind mehrere äquidistant auf einem koaxialen Umfangskreis angeordnete Mitnehmerbolzen 11 vorgesehen.
Je ein Mitnehmernocken 8 der Kette 1 greift nach Fig. 3 bei Betrieb des Raupenfahrwerkes zwischen zwei benachbarten Mitnehmerbolzen 11, 11'. Um hier ein spielfreies Zusammenwirken zu gewährleisten, verlaufen die beiden in Kontakt mit den Mitnehmerbolzen 11, 11' tretenden Flächen 12, 12' abgeschrägt, d. h. konisch zueinander. Die Mitnehmerbolzen 11 haben einen runden Querschnitt, um einen möglichst reibungsarmen Betrieb zu erzielen.

Claims (6)

1. Raupenfahrwerk, insbesondere bei Baumaschinen, dessen mit Mitnehmernocken (8) versehene Kette (1) oder Band über zumindest einen Turas (2) mit zugeordnetem Leitrad (3) verläuft und zur unteren Führung mehrere entlang eines Tragrahmens (4) angeordnete Laufrollen (5) sowie zur oberen Führung mindestens eine am Tragrahmen (4) angeordnete Tragrolle (6) aufweist, die aus zwei beidseitig eines Radkörperabschittes (9) koaxial angeordneten Lagerzapfen (7, 7') aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrolle (6) mit ihrem Radkörperabschnitt (9) in einer nutförmigen Ausnehmung innerhalb von nach innen gerichteten Mitnehmernocken (8) der Kette (1) läuft und mehrere achsparallele und auf einem koaxialen Umfangskreis mindstens einer Seitenfläche (10) des Radkörperabschnittes (9) äquidistant angeordnete Mitnehmerbolzen (11) aufweist, wobei je ein Mitnehmernocken (8) der Kette (1) oder des Bandes zwischen zwei benachbarten Mitnehmerbolzen (11, 11') der Tragrolle (6) zum Eingriff kommt.
2. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewährleistung eines spielminimalen Zusammenwirkens der Mitnehmernocken (8) mit den zwei benachbarten Mitnehmerbolzen (11, 11') die beiden mit den Mitnehmerbolzen (11) in Kontakt tretenden Flächen der Mitnehmernocken (8) abgeschrägt zueinander verlaufen.
3. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerbolzen (11) an die Seitenfläche (10) der Tragrolle (6) unter Bildung eines einstückigen Gußbauteils angeformt sind.
4. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerbolzen (11) an die Seitenfläche (10) der Tragrolle (6) angeschweißt sind.
5. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerbolzen (11) über einer Schraubverbindung mit der Tragrolle (6) verbunden sind.
6. Raupenfahrwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerbolzen (11) über einen runden oder evolventenförmigen Querschnitt verfügen.
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