DE19832420A1 - WC-Spender - Google Patents
WC-SpenderInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K5/00—Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
- A47K5/06—Dispensers for soap
- A47K5/12—Dispensers for soap for liquid or pasty soap
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- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Spender gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spender aufzuzeigen, der insbesondere auch als
Nachrüstelement für den WC-Bereich geeignet ist, und zwar als Naßspender zum
Anfeuchten von Papier, insbesondere Toilettenpapier, für die zusätzlich Hygiene im
Intimbereich.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Spender entsprechend dem Patentanspruch 1
ausgebildet.
Als Dosiereinrichtung für den Naßspender eignet sich beispielsweise ein Abroll-Spender,
der mit einer Kugel versehen und ähnlich einem sogenannten Deo-Roller ausgebildet ist.
Als Dosiereinrichtungen sind aber auch Sprühmechanismen oder andere Spender, die
eine dosierte Abgabe von Flüssigkeiten ermöglichen geeignet, beispielsweise
Membranspender.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält der WC-Spender auch eine
Tampon-Spendeeinrichtung und/oder einen Duftspender und/oder Luftverbesserer,
und/oder wenigstens ein verschließbares Gefach, in welchem weitere Gegenstände,
insbesondere auch Binden und Slipeinlagen untergebracht werden können. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Gehäuse so ausgebildet, daß es auf
der Rückwand bzw. dem Installationsteil besteht, mit dem der Spender an einer vertikalen
Flächen, beispielsweise an der Fläche der WC-Wand befestigt werden kann, sowie aus
einem haubenartigen Gehäuse, welches klappbar an der Rückwand vorgesehen ist, so
daß durch Wegklappen des haubenartigen Gehäuses der Spender geöffnet und durch
Zurückklappen des haubenartigen Gehäuses der Spender geschlossen werden kann.
Die eigentliche Spendertechnik, d. h. insbesondere die Elemente und dabei speziell auch
der Tank des Naßspenders sind an der Rückwand vorgesehen, so daß diese Teile bei
geöffnetem Gehäuse leicht nachgefüllt und/oder ausgetauscht werden können.
Form und Größe des Spenders sind so gewählt, daß dieser auch optisch optimal zu
bereits vorhandenen Papierabrollern paßt.
Bei einer weiteren möglichen Ausführungsform der Erfindung weist der Spender einen
modularen Aufbau auf, d. h. er besteht aus mehreren Modulen, die jeweils für sich voll
funktionsfähig sind, d. h. z. B. aus dem Naßspendermodul, dem Duftspender- oder
Luftverbesserermodul und/oder Tamponspendermodul. Die Module bzw. deren Gehäuse
sind dann beispielsweise miteinander verbindbar.
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, den üblichen Papierabroller in den Spender
zu integrieren bzw. als Modul für einen solchen Spender auszubilden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den an einer vertikalen Wand befestigten WC-Spender der Erfindung in
Seitenansicht;
Fig. 2 eine Darstellung ähnlich wie Fig. 1 jedoch bei aufgeklapptem Spender;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Spenders der Fig. 1;
Fig. 4 in vereinfachter Darstellung einen Querschnitt durch den Spender der Fig. 1 in
einer vertikalen Schnittebene;
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie B-B der Fig. 4;
Fig. 6 einen Schnitt entsprechend der Linie C-C der Fig. 4;
Fig. 7 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 5, jedoch bei aus dem Gehäuse des Spenders
entnommenen Tank des Naßspenders;
Fig. 8 eine Rückansicht des klappbaren Gehäuseteils des Spenders der Fig. 1;
Fig. 9 einen Schnitt entsprechend der Linie E-E der Fig. 8;
Fig. 10 eine Draufsicht auf die an der vertikalen Wand zu befestigende Rückwand bzw.
Installationswand des Spenders;
Fig. 11 einen Schnitt entsprechend der Linie F-F der Fig. 10;
Fig. 12 einen Schnitt entsprechend der Linie G-G der Fig. 11;
Fig. 13-17 den Tank des Naßspenders in Rückansicht, in Unteransicht, in Seitenansicht
und geschnitten, in Draufsicht sowie in Vorderansicht;
Fig. 18-22 den Duftspender in Unteransicht, Vorderansicht, Seitenansicht, Rückansicht
und Draufsicht;
Fig. 23 und 24 in Seitenansicht und im Schnitt eine weitere Ausführungsform des WC-
Spenders.
Der in den Figuren dargestellte Spender 1 besteht im wesentlichen aus einer
Installationsplatte oder Rückwand 2, mit der der Spender 1 an einer vertikalen WC-Wand
3 befestigt werden kann, und zwar durch Festkleben mittels geeigneter Klebemittel, z. B.
eines doppelseitigen Klebebandes oder mit Hilfe von Befestigungselementen, wie
Schrauben. Der Spender 1 bildet ein Nachrüstelement für den WC-Bereich, der zusätzlich
zu den bereits vorhandenen Papierabroller installiert wird. Die äußere Form des Spenders
1 bzw. des an der Rückwand 2 vorgesehenen Gehäuses ist im Design an die Formgebung
üblicher Papierabroller angepaßt.
Zum besseren Verständnis sind in den Figuren mit X, Y und Z jeweils die drei
rechtwinklig aufeinanderstehende Raumachsen angegeben, von denen die Y-Achse und
Z-Achse die vertikale Ebene der WC-Wand 3 als Y-Z-Ebene definiert. Das Gehäuse 4,
welches ebenso wie die Rückwand 2 aus einem geeigneten, insbesondere schlagfesten
Kunststoff gefertigt ist, ist an dem unteren, in Richtung der Y-Achse verlaufenden Rand der
im wesentlichen rechteckförmigen Rückwand 2 um diese Y-Achse schwenkbar
vorgesehen, und zwar aus der in der Fig. 1 wiedergegebenen Gebrauchsstellung mit
geschlossenem Gehäuse in eine Stellung, in der der Gehäuseinnenraum 5 geöffnet ist,
zwar insbesondere für Nachfüllzwecke, wie dies nachstehend noch näher beschrieben
wird.
An der Rückwand 2 sind in Richtung der Y-Achse gegeneinander versetzt zwei
Aufnahmen 5 gebildet (insbesondere Fig. 10 und 11), in die bei geöffnetem Gehäuse
4 von oben her ein Naßspendertank 6 mit an der Rückseite dieses Tanks vorgesehenen
hakenartigen Befestigungselementen 7 eingehängt werden kann, wie dies z. B. in der Fig.
5 dargestellt ist. Die Aufnahmen 5 sind jeweils von einer nutenartigen Vertiefung
gebildet, die an der der Gebäudewand 3 abgewandten Vorderseite der Rückwand 2 offen
sind und sich in Richtung der Z-Achse erstrecken. Jede Nut bildet am Ende eine
Hinterschneidung, in die das einhakenförmige Befestigungselement 7 an der Rückseite 8
des Naßspendertanks 6 eingehängt werden kann. Die Befestigungselemente befinden sich
dabei an der nach dem Einsetzen des Naßspendertankes 6 in Richtung der Y-Achse
erstreckenden oberen Rand der Rückseite 8 des Naßspendertanks 6.
In der Querschnittsebene senkrecht zu der Rückwand 2, d. h. in der XZ-Ebene, besitzt der
Naßspendertank 6 einen Querschnitt, der einen Vierteil-Kreis-Segment entspricht, und
zwar mit ebener Rückseite 8 und ebener Unterseite 9, die in der XY-Ebene liegt und
senkrecht zur Rückseite 8 verläuft, sowie eine an der Außenseite konvex
kreisbogenförmig gekrümmte Vorderseite 10.
In der Nähe des Übergangs zur Rückwand 8 ist an der Vorderseite 10 eine verschließbare
Nachfüllöffnung 11 vorgesehen. An der anderen Seite 9 befindet sich eine Spende- oder
Dosiereinrichtung 12, die bei der dargestellten Ausführungsform von einer Kugel 13
gebildet ist, die an einer Öffnung des Naßspendertanks 6 vorgesehen ist und durch eine
Druckfeder 14 gegen eine Innenfläche dieser Öffnung derart angedrückt wird, daß ein
dichter Abschluß gegeben ist. Durch Anlegen eines Toilettenpapiers gegen die Kugel 13
und durch leichtes Drücken gegen diese Kugel bei gleichzeitigem Abrollen ist ein
gleichmäßiges Aufbringen der Flüssigkeit aus dem Naßspendertank 6 auf das
Toilettenpapier für Reinigungszwecke möglich.
Wie die Figuren zeigen, besitzt das Gehäuse 4 eine in etwa S-förmig geschwungene
Vorderwand 15, eine obere Wand 16, die bei geschlossenem Gehäuse 4 in der XY-Ebene
liegt, eine untere Wand 17, die bei geschlossenem Gehäuse ebenfalls in der XY-Ebene
liegt, zwei Seitenwände 18 und 19, die in der XZ-Ebene liegen. Weiterhin ist das
haubenartige, an der Rückseite offene Gehäuse 4 mit Zwischenwänden 20 und 21
versehen, von denen die Zwischenwand 21 parallel zu den Wänden 16 und 17 liegt und
unterhalb der oberen Wand 16 ein Gefach 22 bildet, welches zur Aufnahme
unterschiedlichster Gegenstände dient, beispielsweise zur Aufnahme von Slipeinlagen,
Binden usw. und welches an der Vorderseite 15 des Gehäuses 4 durch eine Klappe 23
verschlossen ist, die sich ebenso, wie das Gefach 22, über die gesamte, in Richtung der
Y-Achse erstreckende Breite des Gehäuses 4 erstreckt und an ihrem unteren, in Richtung
der Y-Achse verlaufenden Rand um die Y-Achse klappbar ist, und zwar aus einer
geschlossenen Stellung, in der die Klappe 23 mit Rasterungen am oberen Rand an der
Oberseite 16 des Gehäuses 4 einrastet, in eine geöffnete Stellung, in der die Klappe 23
über die Gehäusevorderseite 15 vorsteht, und zwar leicht schräg nach oben, wie dies in
der Fig. 1 dargestellt ist, so daß die konkav gewölbte Innenseite der Klappe 23 eine
Entnahmemulde bildet. Die Klappe 23 ist der Form der Vorderseite 15 des Gehäuses 4
angepaßt. Zwischen der z. B. in der Fig. 4 linken Seitenwand 18 und den
Zwischenwänden 20 und 21, von denen die Zwischenwand 21 in der XZ-Ebene liegt,
und der Unterseite 17 ist ein Gefach 24 im Gehäuse 4 gebildet, welches nach dem
Schließen bzw. Hochklappen des Gehäuses 4 u. a. den Naßspendertank 6 aufnimmt, und
zwar derart, daß lediglich die Kugel 13 mit einer Teilfläche durch eine Öffnung 25 nach
außen vorsteht, die in der Unterseite 17 des Gehäuses 4 vorgesehen ist. Bei eingesetztem
bzw. in der oben beschriebenen Weise an der Rückwand 2 befestigtem Naßspendertank
6 verbleibt im geschlossenem Gehäuse 4 zwischen diesem Tank und der Seitenwand 18
im Gefach 24 ein Raum, der von einem Duftspender 26 bzw. von dem Tank 27 dieses
Duftspenders eingenommen ist.
Der Duftspender 26 besteht, wie gesagt, u. a. aus dem Tank 27 zur Aufnahme eines
flüssigen Duftstoffes (z. B. Parfüm). An der Vorderseite des Tanks 27 ist ein Druckknopf 28
mit Düsenöffnung 28' einer Versprüheinrichtung vorgesehen, die sich im wesentlichen im
Tank 27 befindet und den üblichen Sprüheinrichtungen oder Sprühvorrichtungen
entsprechend ausgebildet ist. Der Tank 27 kann in das Gehäuse 4 derart eingesetzt
werden, daß er nach dem Schließen des Gehäuses 4 den Raum zwischen dem
Naßspendertank 6 und der Seitenwand 18 ausfüllt, wobei der Druckknopf 28 mit der
Düsenöffnung 28' durch eine Öffnung 30 an der Vorderseite 15 des Gehäuses nach
außen vorsteht. Der Tank 27, der an der Oberseite eine verschließbare Nachfüllöffnung 29
und an seiner Rückseite einen Griff 31 aufweist, stützt sich bei geschlossenem Gehäuse
gegen die Rückwand 2 ab, so daß ein Versprühen des Duftstoffes durch Drücken auf dem
Druckknopf 28 möglich ist.
Zwischen der Zwischenwand 21 und der in der Fig. 4 rechten Seitenwand 19 ist ein
weiteres, ebenfalls zur Rückseite des Gehäuses 4 hin offenes Gefach 32 in diesem
Gehäuse gebildet. Das Gefach 32 nimmt bei geschlossenem Gehäuse 4 einen dafür
ausgebildeten Schacht 33 eines Tamponspenders auf. Der Schacht 33 ist an der
Rückwand 2 vorgesehen und erstreckt sich von dieser ausgehend schräg nach unten, und
zwar mit zunehmenden Abstand von der Ebene der Rückwand 2. Der Schacht 33 ist am
oberen Ende offen, so daß in diesem Schacht 33 Tampons 34 nachgefüllt werden können,
die dann mit ihrer Längserstreckung in der Y-Achse liegen. Das untere Ende des Schachtes
33 ist teilweise verschlossen, und zwar derart, daß ein Herausrutschen der Tampons 34
dort nicht möglich ist. Bei geschlossenem Gehäuse 4 befindet sich das untere Ende des
Schachtes 33 in unmittelbarer Nähe der Innenfläche der Vorderwand 15, und zwar in der
Nähe des Übergangs zur Unterseite 17. An der Vorderseite 15 ist dort ein Schieber 35
vorgesehen, der Bestandteil des Tamponspenders ist und mit dem der jeweils im Schacht
33 unterste Tampon 34 an einer an der Seite 19 vorgesehenen Abgabeöffnung 36
ausgeschoben werden kann. Für den Schieber 35 ist in der Vorderseite 15 ein sich in der
Y-Achse erstreckender Schlitz 37 vorgesehen, in welchem der Schieber 35 geführt ist.
Desweiteren besteht der Schieber 35 aus einem an der Außenseite des Gehäuses
zugänglichen Betätigungsknopf 35' und aus einer an der Innenseite vorgesehenen
Mitnehmerfläche 35'', gegen die der Tampon 34 beim Ausschieben anliegt. Der Schacht
33 ist beispielsweise ein an seinem gesamten Umfang geschlossener, einen
rechteckförmigen Querschnitt aufweisende Schacht. Grundsätzlich besteht auch die
Möglichkeit, für den Schacht 32 eine C-förmigen Querschnitt derart zu wählen, daß die
Oberseite des Schachtes 33 zumindest im mittleren Bereich offen ist, so daß der
Füllzustand des Schachtes 33 visuell kontrolliert werden kann. Unter dem Schacht 33 ist
ein Depot 38 gebildet, und zwar zur Aufnahme einer Vorrats an Tampons 34.
Die Fig. 23 und 24 zeigen einen Spender 1a, der sich von dem Spender 1 der Fig.
1-22 lediglich dadurch unterscheidet, daß anstelle des Dosierelementes 12 mit der
Kugel 13 an dem Naßspendertank 6 eine Dosiereinrichtung 12a vorgesehen ist, die im
Tank 6 eine Dosier- bzw. Sprühpumpe 40 aufweist, die an der Gehäuseunterseite 17
einer Sprühöffnung besitzt und die über einen über die Unterseite 17 vorstehenden
Betätigungsring 41 durch Anheben dieses Ringes mit mittlerer Ringöffnung 42 betätigbar
ist. Die Sprühöffnung befindet sich in einem sich zur Unterseite hin erweiternden Kegel
43, so daß ein unerwünschtes seitliches Versprühen der Naßspender-Flüssigkeit
verhindert ist.
Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht
sich, daß zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich, ohne daß dadurch der
der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird. So ist es
beispielsweise möglich, für den Naßspender ein anderes Dosiersystem vorzusehen,
beispielsweise ein Sprüh-System ähnlich dem Sprühsystem des Duftspenders 26.
Weiterhin ist es möglich, in den Spender 1 auch einen Toilettenpapierabroller zu
integrieren.
1
,
1
a WC-Spender
2
Rückwand
3
Gebäudewand
4
Gehäuse
5
Aufnahme
6
Naßspendertank
7
Befestigungselement
8
Rückseite
9
Unterseite
10
Vorderseite
11
Nachfüllöffnung
12
,
12
a Dosierelement
13
Kugel
14
Feder
15
Gehäusevorderwand
16
Gehäuseoberseite
17
Gehäuseunterseite
18
,
19
Gehäuseseiten
20
,
21
Gehäusezwischenwände
22
Gefach
23
Klappe
24
Gefach
25
Öffnung
26
Duftspender
27
Duftspendertank
28
Betätigungselement oder Druckknopf
28
' Sprühdüse
29
Sprühdüse
30
Öffnung
31
Griff
32
Gefach
33
Schacht
34
Tampon
35
Schieber
35
' Betätigungsfläche
35
'' Mitnehmerfläche
36
Abgabe- bzw. Spenderöffnung
37
Schlitz
38
Depot
40
Dosierpumpe
41
Betätigungsring
42
Ringöffnung
43
Sprühkegel
Claims (15)
1. WC-Spender, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (4), welches mit seiner
Gehäuserückwand (2) an einer vertikalen Fläche, beispielsweise einer WC-Wand (3)
befestigbar ist und einen Innenraum zur Aufnahme eines Tanks (6) eines Naßspenders
bildet, der an der Unterseite eines Gehäuses (4) eine Dosiereinrichtung (12) zur
dosierten Abgabe einer Flüssigkeit, beispielsweise Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise
an ein Toilettenpapier aufweist.
2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (4) haubenartig
ausgebildet und zum Öffnen von der Rückwand (2) wegbewegbar ist, und daß an der
Rückwand (2) Mittel zum Befestigen des Naßspendertanks (6) vorgesehen sind.
3. Spender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das haubenartige
Gehäuse (4) um eine Achse, vorzugsweise um die vertikale Achse schwenkbar an der
Rückwand (2) vorgesehen ist.
4. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dosiereinrichtung (12) des Naßspenders von einem Abroller, beispielsweise von einem
mit einer Kugel (13) versehenen Abroller gebildet ist.
5. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine
Tamponspendeeinrichtung (33) im Gehäuse (4).
6. Spender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tampon-
Abgabeeinrichtung von einem Schacht (33) zur Aufnahme einer Vielzahl von Tampons
(34) und von wenigstens einem Abgabeschieber (35) am einen offenen unteren Ende
des Schachtes (33) gebildet ist.
7. Spender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schacht (33) an der
Rückwand (2) vorgesehen ist.
8. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen
Duftspender (26) und/oder Luftverbesserer im Gehäuse (4).
9. Spender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Duftspender (26) eine
Versprüheinrichtung mit einem Betätigungsknopf (28) aufweist, der an die
Außenfläche, vorzugsweise an der Vorderseite des Gehäuses (4) zugänglich ist.
10. Spender nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprüheinrichtung des
Duftspenders (26) an einem Tank (27) des Duftspenders vorgesehen ist.
11. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gehäuse (4) wenigstens ein Gefach (22) zur Aufnahme weiterer
Gebrauchsgegenstände bildet.
12. Spender nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefach (22) an der
Vorderseite (15) durch eine Klappe (23) verschlossen ist.
13. Spender nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Dosiereinrichtung (12a) des Naßspenders von einer Dosierpumpe (40) und einer
mit dem Ausgang dieser Pumpe verbundenen oder den Ausgang dieser Pumpe
bildenden Dosieröffnung gebildet ist.
14. Spender nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierpumpe (40)
manuell über ein Betätigungselement, vorzugsweise über ein ringartiges
Betätigungselement (41) betätigbar ist.
15. Spender nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (41)
an der Unterseite (17) des Spender-Gehäuses vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19832420A DE19832420A1 (de) | 1997-10-22 | 1998-07-18 | WC-Spender |
| EP98119918A EP0910979A1 (de) | 1997-10-22 | 1998-10-21 | WC-Spender |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19746633 | 1997-10-22 | ||
| DE19832420A DE19832420A1 (de) | 1997-10-22 | 1998-07-18 | WC-Spender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19832420A1 true DE19832420A1 (de) | 1999-04-29 |
Family
ID=7846279
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19832420A Withdrawn DE19832420A1 (de) | 1997-10-22 | 1998-07-18 | WC-Spender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19832420A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009004250A1 (de) * | 2009-01-07 | 2010-07-08 | Thomas Haberl | Spendevorrichtung für ein fließfähiges Medium |
| DE102023127763A1 (de) * | 2023-10-11 | 2025-04-17 | Cc Clinic Consult Gmbh | Hygieneartikel-Spender |
-
1998
- 1998-07-18 DE DE19832420A patent/DE19832420A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009004250A1 (de) * | 2009-01-07 | 2010-07-08 | Thomas Haberl | Spendevorrichtung für ein fließfähiges Medium |
| DE102023127763A1 (de) * | 2023-10-11 | 2025-04-17 | Cc Clinic Consult Gmbh | Hygieneartikel-Spender |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |