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DE19831271C2 - Anordnung einer Rotationsvorrichtung - Google Patents

Anordnung einer Rotationsvorrichtung

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DE19831271C2
DE19831271C2 DE1998131271 DE19831271A DE19831271C2 DE 19831271 C2 DE19831271 C2 DE 19831271C2 DE 1998131271 DE1998131271 DE 1998131271 DE 19831271 A DE19831271 A DE 19831271A DE 19831271 C2 DE19831271 C2 DE 19831271C2
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
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    • B29C41/46Heating or cooling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C33/30Mounting, exchanging or centering
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    • B29C41/04Rotational or centrifugal casting, i.e. coating the inside of a mould by rotating the mould
    • B29C41/06Rotational or centrifugal casting, i.e. coating the inside of a mould by rotating the mould about two or more axes

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Description

Die Erfindung betrifft die Anordnung einer Rotationsvorrichtung für den Rotationsguß von Teilen aus schmelzbarem Kunststoff mit wenigstens einem Arbeitsarm, an welchem ein drehbarer Formen­ träger zur Aufnahme wenigstens einer Form angeordnet ist, mit einer Antriebsvorrichtung, welche den Formenträger in Rotation versetzt, mit einer Heizeinrichtung zum Schmelzen des Kunst­ stoffs sowie mit einer Kühleinrichtung für die fertig geformten Teile.
Aus der EP 0 177 906 A2 ist eine Anordnung einer Rotationsvor­ richtung bekannt geworden, die mit einer Manipulationsstation, mit einer Heizkammer, mit einer Kühlkammer sowie mit einem Ar­ beitsarm zur Aufnahme mindestens eines Werkzeuges zum Schmelzen oder Gießen von Werkstücken, insbesondere aus Kunststoffen, versehen ist.
Diese Anordnung bietet die Möglichkeit, Kunststoff-Hohlkörper entsprechend der Formgebung des Werkzeuges nach dem Rotations­ verfahren durch Schmelzen oder Gießen zu fertigen. Dabei wird das Werkzeug auf der Manipulationsstation mit dem erforderli­ chen Vormaterial, vorzugsweise Kunststoffpulver, gefüllt und nach dem Schließen mittels der Rotationsvorrichtung in eine Doppelrotations-Bewegung um zwei senkrecht zueinander stehende Achsen gebracht.
Die bekannte Anordnung besitzt drei sternförmig von einem Zen­ trum ausgehende Arbeitsarme, von deren Enden jeweils ein Werk­ zeug getragen wird. Auf einem Kreis um dieses Zentrum nebenein­ ander befinden sich eine Heizkammer, drei Kühlkammern und eine Manipulationsstation zum Be- und Entladen der Werkzeuge. Hier­ bei wird das gefüllte und geschlossene Werkzeug rotierend von dem ersten Arbeitsarm in die Heizkammer geschwenkt. Gleichzei­ tig wird mittels des zweiten Armes ein anderes, zuvor in der Heizkammer befindliches Werkzeug immer noch rotierend in die Kühlkammer transportiert. Ein weiteres Werkzeug wird mit dem dritten Arm aus der Kühlkammer zur Manipulationsstation geför­ dert, an welcher das Werkzeug beziehungsweise die Form geöffnet und das fertige Werkstück herausgenommen wird. Mit dieser An­ ordnung lassen sich Werkstücke in unterschiedlichsten Formen und Größen herstellen.
Allerdings ist die für die Fertigung erforderliche Anordnung sehr aufwendig gestaltet, denn für jedes Werkzeug ist jeweils ein eigens zugeordneter Antrieb vorgesehen, der fest mit dem Werkzeug verbunden ist. Diese Gestaltung verursacht neben dem Aufwand für die Einzelantriebe vor allem einen erhöhten zusätz­ lichen Raumbedarf, da bedarfsweise das Werkzeug gemeinsam mit dem Antrieb vom betreffenden Arbeitsarm aufgenommen und ent­ sprechend umgesetzt wird. Demzufolge ist zum Beispiel eine Min­ destgröße der Heizeinrichtung erforderlich, welche die komplet­ te Einheit aufzunehmen hat, obwohl im Grunde nur das Werkzeug zu beheizen ist. Hieraus resultiert ein entsprechendes zu be­ heizendes Volumen des Heizraumes, wobei die aufzuwendende Wär­ memenge deutlich größer ist als zur Aufheizung der jeweiligen Form im Werkzeug erforderlich.
Aus der US 5,718,929 ist eine Vorrichtung für den Rotationsguß bekannt, bei der hohle Haltearme für die zu drehenden Formen mit einem Kühlmedium gekühlt werden. Hierzu wird das Kühlmedi­ um durch den hohlen Kühlarm hindurch geleitet. Am Ende des Armes erfolgt eine Umlenkung des Kühlmediums und eine an­ schließende Rückführung durch einen Rezirkulationskanal. Hier­ durch ist sichergestellt, daß das Kühlmedium nicht mit dem Gießprozeß in Berührung kommt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Er­ findung eine Anordnung einer Rotationsvorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die einen möglichst geringen Energie­ aufwand verursacht und dabei einfach herstellbar ist und eine sichere Funktion gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Weiter­ bildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Dementsprechend ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der wenig­ stens eine Arbeitsarm um seine Längsachse rotierend vorgesehen ist, daß an dem wenigstens einen Arbeitsarm zwei Formenträger angeordnet sind, daß die Formenträger paarweise einander zuge­ ordnet sind und drehbar um ihre Mittelachse am Arbeitsarm ge­ führt sind, daß der Arbeitsarm und die Formenträger von der An­ triebsvorrichtung beaufschlagt sind und daß jeder Formenträger mit einer abnehmbaren Haube versehen ist, welche die am Formen­ träger angebrachte Form umschließt und als Heizkammer dient.
Der Arbeitsarm ist in an sich bekannter Weise als Kragarm aus­ gebildet, welcher an einem stationären Basisteil, zum Beispiel Ständer, verstellbar, vorzugsweise vertikal verstellbar, ange­ bracht ist. Die Verstellbarkeit des Arbeitsarmes ermöglicht es, den Formenträger in solche Positionen zu verlagern, welche bei­ spielsweise zur Beschickung mit Vormaterial oder zur Entnahme der Fertigteile beziehungsweise zur zweckmäßigen Temperaturfüh­ rung vorteilhaft ist.
Dementsprechend kann gemäß einer Alternativausführung der er­ findungsgemäßen Anordnung auch vorgesehen sein, daß der Ar­ beitsarm horizontal schwenkbar ist beziehungsweise horizontal und vertikal verstellbar.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung können meh­ rere Arbeitsarme vorgesehen sein, welche abhängig von den ört­ lichen Gegebenheiten sowie von den fertigungstechnischen Erfor­ dernissen am Aufstellungsort nebeneinander, übereinander oder karussellartig an dem Basisteil angeordnet sind. Hierfür kann es zweckmäßig sein, das Basisteil gliederförmig zu gestalten, ähnlich einer Kette, um so eine verbesserte Beweglichkeit bei geringem Raumbedarf zu ermöglichen. Ebenso kann aber auch ein schienenförmiges Basisteil vorgesehen sein, an welchem die Ar­ beitsarme geführt sind.
Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten kann gemäß einer weite­ ren Ausgestaltung der Erfindung der von der erfindungsgemäß vor­ gesehenen Haube begrenzte Raum, der zunächst als Heizraum ent­ sprechend der Heizeinrichtung gemäß EP 0 177 906 A2 genutzte, auch als Kühleinrichtung genutzt werden, indem an Stelle von heißer Luft kalte Luft zugeführt wird und so dafür sorgt, daß das in der am Formenträger befestigten Form enthaltene Produkt gekühlt und damit handhabbar wird.
Statt dessen kann aber auch vorgesehen sein, daß das noch heiße Produkt nach Entfernung der Haube entnommen wird und in einem separaten Kühlbad gekühlt wird.
Gemäß einer weiteren Variante kann vorgesehen sein, daß der mit den Formenträgern bestückte Arbeitsarm nach dem unter Heißluft­ zufuhr erfolgenden Schmelzvorgang zwecks Kühlung und damit Fi­ xierung des Herstellzustandes in ein entsprechend vorgesehenes Kühlbad eintaucht. Dieses Kühlbad sorgt für die erforderliche beschleunigte Wärmeabfuhr von der jeweiligen Form auf dem For­ menträger.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind die einander zuge­ ordneten Formenträger jeweils einander gegenüberliegend am freien Ende des Arbeitsarmes angeordnet sind. Dabei ist ent­ sprechend einer bevorzugten Weiterbildung die den Formenträger abschließende Haube sphärisch gewölbt, vorzugsweise halbkugel­ förmig, ausgebildet.
Zur Betätigung der Formenträger ist gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß jeder Formenträger einen Zahnkranz aufweist, der von einem motorgetriebenen Ritzel beaufschlagt ist, dessen Drehachse mit der Längsachse des Rota­ tionsarms fluchtet. Hierbei kann der Eingriff unmittelbar, das heißt mittels direktem Eingriff der Zahnräder, oder mittelbar, das heißt mittels Zahnriemen, erfolgen.
Der Zahnkranz ist jeweils peripher an der dem Arbeitsarm zuge­ wandten Rückseite des Formenträgers oder am Umfang nahe der dem Arbeitsarm zugewandten Rückseite des Formenträgers angeordnet.
An Stelle einer formschlüssigen Ankopplung mittels Zahnrad be­ ziehungsweise mittels Zahnriemen kann auch eine reibschlüssige Verbindung vorgesehen sein.
Hierfür erweist es sich als zweckmäßig, daß jeder Formenträger eine Treibfläche aufweist, die von einem motorgetriebenen Treibrad beaufschlagt ist, dessen Drehachse mit der Längsachse des rotierenden Arbeitsarms fluchtet.
Die Treibfläche ist in diesem Fall kreisringförmig ausgebildet und an der dem Arbeitsarm Zugewandten Rückseite des Formenträ­ gers vorgesehen.
Statt dessen kann die Treibfläche auch bandförmig ausgebildet sein und am Umfang nahe der dem Arbeitsarm zugewandten Rücksei­ te des Formenträgers vorgesehen sein.
Auch hier kann gegebenenfalls eine mittelbare Übertragung der Antriebskraft mittels Riementrieb vorgesehen sein.
Eine weitere Antriebsvariante beruht auf dem Prinzip der bieg­ samen Welle, welche zusätzlich die Möglichkeit einer sehr kom­ pakten Gestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung bietet mit einem zentralen Antriebsmotor, der über die besagte biegsame Welle den oder die zugeordneten Arbeitsarme mitsamt der Formen­ träger beaufschlagt.
An Stelle einer biegsamen Welle kann aber auch ein kardanischer Antrieb vorgesehen sein, um so ein höheres Drehmoment übertra­ gen zu können.
Wie bereits erwähnt, ist die Beheizung des vorzugsweise in Gra­ nulatform zum Einsatz vorgesehenen Vormaterials mittels Heiß­ luft vorgesehen. Statt dessen kann prinzipiell auch eine elek­ trische Widerstandsbeheizung vorgesehen sein, welche in die Form beziehungsweise in den jeweiligen Formenträger integriert ist und mittels einer entsprechenden Regelungseinrichtung, ge­ gebenenfalls unter Einbeziehung von entsprechenden Temperatur­ sensoren, wie Thermoelemente, auf einfache Weise ansteuerbar ist.
Mit der erfindungsgemäßen Gestaltung einer Rotationsgießanord­ nung, welche im wesentlichen von der mit dem Arbeitsarm kombi­ nierten Heizeinrichtung in Form der abnehmbaren Haube geprägt ist, wird neben einer beträchtlichen Verringerung des Raumbe­ darfs - ca. 1000% - gleichzeitig eine enorme Verringerung - um bis zu 500% - der aufzuwendenden Heizenergie erreicht.
Außerdem verbindet sich mit der erfindungsgemäßen Gestaltung der Vorteil kürzerer Zeiten je Fertigungszyklus, so daß eine höhere Nutzungsrate infolge höherer Produktionszahlen ergibt.
Der von einer Platte und der Haube gebildete Formenträger kann den entsprechenden Werkzeugformen angepaßt werden. Diese können dann nachträglich verkleinert oder auch in Höhe oder Umfang um ein Vielfaches vergrößert werden. Bisher war dies begrenzt durch die festen Abmessungen der Heizkammer. Bei einem deren Volumen übersteigenden Artikel mußte eine entsprechend größere Produktionsanlage beschafft werden. Diese Investition kann nun­ mehr bis auf ein Minimum für die Haube und Formaufnahme-Platte entfallen.
Wie vorstehend bereits erwähnt, kann die erfindungsgemäß Anord­ nung auch in Karussell-Form gebaut werden. Diese Variante ge­ stattet eine quasi unterbrechungsfreie Fertigung, bei welcher die Formen im Minuten-Takt entformt werden können. Hierbei wird jeder Arbeitsarm nach unten geschwenkt für die Produktentnahme und die Neubestückung.
Die Energie-Zufuhr zum Heizen beziehungsweise zum Kühlen er­ folgt durch den Hohlraum des Arbeitsarms vom Zentrum des Karus­ sells aus, wo der Heiz- und Kühl-Energieraum angeordnet sind.
An dem Karussell kann eine beliebige Zahl von Produktionsarme installiert werden. Andererseits kann durch Reduzierung der Ro­ tationsarme erreicht werden, daß auf der gleichen Anlage Groß­ behälter von 1000-2000 produziert werden, indem die Anlage auf einen entsprechend hohen Betonsockel installiert wird und der Rotationsarm gegebenenfalls verlängert wird.
Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserun­ gen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand eines in der schematischen Zeichnung dargestellten Aus­ führungsbeispiels der Erfindung sollen die Erfindung, vorteil­ hafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrie­ ben werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine erste Anordnung einer Rotationseinrich­ tung gemäß der Erfindung in Seitenansicht;
Fig. 2 eine zweite Anordnung einer Rotationseinrich­ tung gemäß der Erfindung in Seitenansicht;
Fig. 3 eine dritte Anordnung einer Rotationseinrich­ tung gemäß der Erfindung in Seitenansicht;
Fig. 4 eine vierte Anordnung einer Rotationseinrich­ tung gemäß der Erfindung in Seitenansicht und
Fig. 5 die Anordnung gemäß Fig. 4 in Schrägansicht.
In Fig. 1 ist eine erste Variante einer Anordnung 10 einer Ro­ tationseinrichtung 11 gemäß der Erfindung in Seitenansicht dar­ gestellt, bei welcher ein auf einem Basisteil 12 errichteter Rotations- oder Arbeitsarm 13 vorgesehen ist, an welchem im vertikalen Abstand zueinander drei Formenträger 14 angebracht sind.
Die Formenträger 14 sind jeweils paarweise diametral einander gegenüberliegend an den freien Enden von Achsträgern 15 ange­ ordnet, welche am Arbeitsarm 13 anschließen. In den Achsträgern 15 sind nicht näher gezeigte Antriebselemente vorgesehen, wel­ che die an den Enden gehaltenen Formenträger 14 in Rotation um deren Mittelachse beaufschlagen, während der Arbeitsarm 13 selbst ebenfalls drehbar um seine Mittellängsachse im Basisteil 11 geführt und von einem hier ebenfalls nicht näher dargestell­ ten Antrieb beaufschlagt ist.
Kurzum, jeder Formenträger 14 rotiert beim Betrieb der erfin­ dungsgemäßen Anordnung 10 gemäß der ersten Variante zum einen um seine eigene Mittelachse und zum anderen um die hierzu um 90° versetzte Längsachse des Arbeitsarmes 13.
Ferner ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß jeder Formenträ­ ger 14 von einer Haube 16 umschlossen ist, welche gemeinsam mit dem plattenförmigen Formenträger 14 einen Heizraum 18 bildet.
Zu diesem Zweck sind sowohl der Arbeitsarm 13 als auch die dar­ an anschließenden Achsträger 15 als Hohlprofile vorgesehen, durch welche Heißluft zur Beheizung der am Formenträger ange­ ordneten, hier nicht näher gezeigten Formen mit dem darin be­ findlichen Kunststoff-Vormaterial, vorzugsweise in Granulat­ form, zugeführt wird. Nach Abschluß des Schmelz- und daran an­ schließenden Schleudergießvorgangs wird an Stelle von Heißluft ein gasförmiges Kühlmedium, zum Beispiel kalte Luft oder Stick­ stoff beziehungsweise Kohlendioxid zugeführt, welches den Er­ starrungsvorgang der Fertigteile in den Formen beschleunigt.
In Fig. 2 ist eine zweite Variante einer Anordnung 20 einer Ro­ tationseinrichtung 21 gemäß der Erfindung in Seitenansicht dar­ gestellt, bei welcher ein von zwei Schenkeln eines Basisteils 22 waagrecht gehaltener Rotations- oder Arbeitsarm 23 vorgese­ hen ist, an welchem im horizontalen Abstand zueinander insge­ samt vier Paare von Formenträgern 24 angebracht sind.
Die Formenträger 24 sind auch hier jeweils paarweise diametral einander gegenüberliegend an den freien Enden von Achsträgern 25 angeordnet, welche am Arbeitsarm 23 anschließen. In den Achs­ trägern 25 sind nicht näher gezeigte Antriebselemente vorgese­ hen, welche die an den Enden gehaltenen Formenträger 24 in Rota­ tion um deren Mittelachse beaufschlagen, während der Arbeitsarm 23 selbst ebenfalls drehbar um seine Mittellängsachse im Basi­ steil 21 geführt und von einem darin angeordneten, hier eben­ falls nicht näher dargestellten Antrieb beaufschlagt ist.
Auch bei dieser Variante ist jeder Formenträger 24 von einer Haube 26 umschlossen ist, welche gemeinsam mit dem plattenför­ migen Formenträger 24 einen Heizraum 28 bildet.
Zu diesem Zweck sind sowohl der Arbeitsarm 23 als auch die dar­ an anschließenden Achsträger 25 als Hohlprofile ausgebildet, durch welche Heißluft zur Beheizung der am Formenträger ange­ ordneten, hier nicht näher gezeigten Formen mit dem darin be­ findlichen Kunststoff-Vormaterial, vorzugsweise in Granulat­ form, zugeführt wird. Nach Abschluß des Schmelz- und daran an­ schließenden Schleudergießvorgangs wird die Zufuhr von Heißluft unterbrochen und statt dessen ein gasförmiges Kühlmedium, zum Beispiel kalte Luft oder Stickstoff beziehungsweise Kohlendi­ oxid zugeführt, welches den Erstarrungsvorgang der Fertigteile in den Formen beschleunigt.
In Fig. 3 ist eine dritte Variante einer Anordnung 30 einer Ro­ tationseinrichtung 31 gemäß der Erfindung in Seitenansicht dar­ gestellt, bei welcher an einem Basisteil 32 ein waagrecht gehal­ tener Rotations- oder Arbeitsarm 33 vorgesehen ist. Am freien Endes dieses Arbeitsarms 33 sind zwei diametral einander gegen­ überliegende Formenträger 34 angebracht, die jeweils von am Ar­ beitsarm 33 anschließenden Achsträgern 35 gehalten sind.
Auch bei dieser Variante ist jeder Formenträger 34 von einer Haube 36 umschlossen ist, welche jeweils gemeinsam mit dem plattenförmigen Formenträger 34 einen Heizraum 38 bildet.
Unterschiedlich zu den bisher gezeigten Varianten ist bei dieser Variante der Arbeitsarm 33 in einer Hubeinrichtung 40 geführt, welche eine vertikale Verstellung des Arbeitsarmes 33 zwischen einer oberen und einer unteren Endstellung erlaubt. In der obe­ ren Endstellung erfolgt die Zufuhr von Heißluft durch eine im Basisteil vorgesehene erste Zufuhröffnung 37.
Zu diesem Zweck sind auch hier sowohl der Arbeitsarm 33 als auch die daran anschließenden Achsträger 35 als Hohlprofile ausgebildet, durch welche die Heißluft zur Beheizung der am Formenträger angeordneten, hier nicht näher gezeigten Formen mit dem darin befindlichen Kunststoff-Vormaterial, vorzugsweise in Granulatform, zuströmt.
Nach Abschluß des Schmelz- und daran anschließenden Schleuder­ gießvorgangs wird die Zufuhr von Heißluft unterbrochen, indem der Arbeitsarm 33 von der Hubeinrichtung abgesenkt und in die untere Endstellung verfahren wird, wo er mit einer zweiten Zu­ fuhröffnung 39 fluchtet. Durch diese zweite Zufuhröffnung 39 wird ein gasförmiges Kühlmedium, zum Beispiel kalte Luft oder Stickstoff beziehungsweise Kohlendioxid zugeführt. Hierdurch wird wie bereits bei den zuvor beschriebenen Varianten der Er­ starrungsvorgang der Fertigteile in den Formen beschleunigt.
Eine weitere Besonderheit der hier dargestellten Anordnung 30 betrifft die konstruktive Antriebsgestaltung des Arbeitsarmes 33 und der Formenträger 34.
Während bei den bisher gezeigten Varianten die jeweiligen An­ triebe im Basisteil untergebracht sind und daher bei einer Sei­ tenansicht nicht zu sehen sind, ist bei der hier dargestellten dritten Variante ein Antrieb 42 an der Hubeinrichtung 40 vorge­ sehen, der sowohl den Arbeitsarm 33 als auch die Formenträger 34 betätigt.
Im gezeigten Beispiel ist der Antrieb 42 von einem Motor, vor­ zugsweise Elektromotor, gebildet an dessen Antriebswelle ein Ritzel angebracht ist, das mit einem Zahnkranz 44 kämmt, wel­ cher an der Hubeinrichtung 40 drehbar geführt ist und einer­ seits den Arbeitsarm 33 aufnimmt und andererseits mit den For­ menträgern 34 zusammenarbeitet, indem diese an ihrer dem Ar­ beitsarm 33 zugewandten Rückseite eine kompatible Verzahnung aufweisen, in welche der Zahnkranz 44 formschlüssig eingreift.
Auf diese Weise ist gewährleistet, daß sowohl eine Drehung der am Arbeitsarm 33 angeordneten Formenträger 34 um dessen Längs­ achse als auch um deren eine Mittelachse erfolgt, wobei nur ein einziger Antrieb vorgesehen ist.
In Fig. 4 ist eine vierte Variante einer Anordnung 50 einer Ro­ tationseinrichtung 51 gemäß der Erfindung in Seitenansicht dar­ gestellt, bei welcher, wie der in Fig. 5 gezeigten Ansicht zu entnehmen ist, zwischen den Schenkeln eines Basisteils 52 drei schwenkbar angeordnete Rotations- oder Arbeitsarm 53 vorgesehen sind, an deren freien Enden jeweils ein Paar von Formenträgern 54 angebracht ist.
Die Formenträger 54 sind auch hier jeweils paarweise diametral einander gegenüberliegend an den freien Enden von Achsträgern 55 angeordnet, welche am Arbeitsarm 53 anschließen. In den Achs­ trägern 55 sind nicht näher gezeigte Antriebselemente vorgese­ hen, welche die an den Enden gehaltenen Formenträger 54 in Rota­ tion um deren Mittelachse beaufschlagen, während der Arbeitsarm 53 selbst ebenfalls drehbar um seine Mittellängsachse im Basis­ teil 51 geführt und von einem darin angeordneten, hier ebenfalls nicht näher dargestellten Antrieb beaufschlagt ist.
Auch bei dieser Variante ist jeder Formenträger 54 von einer Haube 56 umschlossen ist, welche gemeinsam mit dem plattenför­ migen Formenträger 54 einen Heizraum 58 bildet.
Abweichend von den bisher gezeigten Varianten sind bei dieser Anordnung 50 für jeden Arbeitsarm 53 drei feste Positionen vor­ gesehen, nämlich eine erste Position, in welcher die Formenträ­ ger be- und entladen werden, eine zweite Position, in welcher das eigentliche Schleudergießen stattfindet, und eine dritte Position, in welcher die Fertigteile gemeinsam mit den Formen­ trägern 54 in einem Wasserbad 59 gekühlt werden.
Die Beheizung der Formen kann hier wie auch bei den bisher be­ schriebenen Varianten mittels Heißluft erfolgen. Dann sind zu diesem Zweck auch hier sowohl jeder Arbeitsarm 53 als auch die jeweils daran anschließenden Achsträger 55 als Hohlprofile aus­ gebildet, durch welche die Heißluft zur Beheizung der am For­ menträger angeordneten, hier nicht näher gezeigten Formen mit dem darin befindlichen Kunststoff-Vormaterial, vorzugsweise in Granulatform, zugeführt wird.
Statt dessen kann aber auch eine elektrische Widerstandsbehei­ zung vorgesehen sein, wodurch die Gestaltung der Anordnung 50 vereinfacht werden kann, wobei eine Heißluftbereitstellung ent­ fällt und die Arbeitsarme nicht als Strömungswege für das Heiz­ medium benötigt werden.
Die Erfindung ist wie bereits einleitend ausgeführt nicht auf die gezeigten Beispiele beschränkt, sondern es sind auch weite­ re, in den Unteransprüchen und der Beschreibungseinleitung er­ läuterte Varianten möglich.
Bezugszeichenliste
10
Anordnung (Variante 1)
11
Rotationsvorrichtung
12
Basisteil
13
Arbeitsarm
14
Formenträger
15
Achsträger
16
Haube
18
Heizkammer
20
Anordnung (Variante 2)
21
Rotationsvorrichtung
22
Basisteil
23
Arbeitsarm
24
Formenträger
25
Achsträger
26
Haube
28
Heizkammer
30
Anordnung (Variante 3)
31
Rotationsvorrichtung
32
Basisteil
33
Arbeitsarm
34
Formenträger
35
Achsträger
36
Haube
37
erste Zufuhröffnung
38
Heizkammer
39
zweite Zufuhröffnung
40
Hubvorrichtung
42
Antrieb
44
Zahnkranz
50
Anordnung (Variante 4)
51
Rotationsvorrichtung
52
Basisteil
53
Arbeitsarm
54
Formenträger
56
Achsträger
56
Haube
58
Heizkammer
59
Wasserbad

Claims (20)

1. Anordnung (10, 20, 30, 50) einer Rotationsvorrichtung (11, 21, 31, 51) für den Rotationsguß von Teilen aus schmelzbarem Kunststoff mit wenigstens einem Arbeitsarm (13, 23, 33, 53), an welchem ein drehbarer Formenträger (14, 24, 34, 54) zur Aufnahme wenigstens einer Form angeordnet ist, mit einer Antriebsvorrich­ tung, welche den Formenträger (14, 24, 34, 54) in Rotation ver­ setzt, mit einer Heizeinrichtung zum Schmelzen des Kunststoffs sowie mit einer Kühleinrichtung für die fertig geformten Teile, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) um seine Längs­ achse rotierend vorgesehen ist, daß an dem wenigstens einen Ar­ beitsarm (13, 23, 33, 53) zwei Formenträger (14, 24, 34, 54) angeordnet sind, daß die Formenträger paarweise einander zuge­ ordnet sind und drehbar um ihre Mittelachse am Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) geführt sind, daß der Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) und die Formenträger (14, 24, 34, 54) von der Antriebsvorrich­ tung beaufschlagt sind und daß jeder Formenträger (14, 24, 34, 54) mit einer abnehmbaren Haube (16, 26, 36, 56) versehen ist, welche die am Formenträger (14, 24, 34, 54) angebrachte Form umschließt und als Heizkammer (18, 28, 38, 58) dient.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Formenträger (14, 24, 34, 54) jeweils einander ge­ genüberliegend angeordnet sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (16, 26, 36, 56) sphärisch gewölbt ausgebildet ist.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (16, 26, 36, 56) halbkugelförmig ausgebildet ist.
5. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Ar­ beitsarm (13, 23, 33, 53) die zwei einander zugeordneten For­ menträger (14, 24, 34, 54) jeweils drehbar auf einer Achse ge­ führt sind, welche den Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) quer zu sei­ ner Längsachse durchgreift.
6. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Formen­ träger (34) eine Verzahnung aufweist, die mit einem motorge­ triebenen Ritzel (46) zusammenarbeitet, dessen Drehachse mit der Längsachse des Arbeitsarms (33) fluchtet.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung an der dem Arbeitsarm (33) zugewandten Rückseite des Formenträ­ gers (34) angeordnet ist.
8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnkranz peripher am Umfang nahe der dem Arbeitsarm (13, 23, 53) zuge­ wandten Rückseite des Formenträgers (14, 24, 54) angeordnet ist.
9. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Formen­ träger (14, 24, 54) eine Treibfläche aufweist, die von einem motorgetriebenen Treibrad beaufschlagt ist, dessen Drehachse mit der Längsachse des Arbeitsarms (13, 23, 53) fluchtet.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibfläche kreisringförmig ausgebildet an der dem Arbeitsarm (13, 23, 53) zugewandten Rückseite des Formenträgers (14, 24, 54) vorgesehen ist.
11. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibfläche bandförmig ausgebildet am Umfang nahe der dem Arbeitsarm (13, 23, 53) zugewandten Rückseite des Formenträgers (14, 24, 54) vorgesehen ist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des wenigstens einen Arbeitsarmes (13, 23, 53) und der daran be­ findlichen Formenträger (14, 24, 54) von einer mit einem An­ triebsmotor verbundenen biegsamen Welle gebildet ist, welche das Antriebsdrehmoment auf den Arbeitsarm (13, 23, 53) und die zugeordneten Formenträger überträgt.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des wenigstens einen Arbeitsarmes (13, 23, 53) und der daran be­ findlichen Formenträger (14, 24, 54) von einer mit einem An­ triebsmotor verbundenen kardanischen Welle gebildet ist, welche das Antriebsdrehmoment auf den Arbeitsarm (13, 23, 53) und die zugeordneten Formenträger (14, 24, 54) überträgt.
14. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) als Kragarm ausgebildet ist.
15. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) von einem Hohlprofil gebildet ist.
16. Anordnung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (33, 53) verstellbar angeordnet ist.
17. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (53) schwenkbar angeordnet ist.
18. Anordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (53) um eine horizontale Achse schwenkbar angeordnet ist.
19. Anordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (13, 23, 33, 53) um eine vertikale Achse schwenkbar angeordnet ist.
20. Anordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitsarm (33) höhenverstellbar angeordnet ist.
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