DE19831178A1 - Drehstrom-Freileitung mit mindestens einer Kompensationsschleife - Google Patents
Drehstrom-Freileitung mit mindestens einer KompensationsschleifeInfo
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Abstract
Es wird eine Drehstrom-Freileitung mit drei vorzugsweise übereinander angeordneten Phasenleitern (R, S, T) eines Drehstrom-Systems vorgeschlagen, wobei die Phasenleiter längs mindestens eines ausgewählten Abschnittes von einer Kompensationsschleife (1) umfaßt, werden und die Phasenlage und Amplitude des in der Kompensationsschleife fließenden Kompensationsstromes (i¶SH¶) derart ausgebildet sind, daß die hierdurch erzeugten magnetischen und elektrischen Felder den von den Phasenströmen (i¶R¶, i¶S¶, i¶T¶) erzeugten magnetischen und elektrischen Feldern entgegenwirken. Es ist ein Strom-Transformator (2, 3, 4) vorgesehen, dessen Primärwicklung sich im Leitungszug eines Phasenleiters (R, S, T) befindet und dessen Sekundärwicklung mit der Kompensationsschleife (1) verbunden ist. Parallel und/oder in Serie zur Kompensationsschleife (1) ist ein Bauelement (L¶P¶, C¶C¶, C¶P¶) und/oder parallel zur Kompensationsschleife eine Zusatzschleife (7) mit vorgebbarer Impedanz (L¶Z¶, C¶Z¶, R¶Z¶) vorgesehen. Alternativ können auch zwei Strom-Transformatoren (2, 3, 4) in unterschiedlichen Phasenleitern (R, S, T) vorgesehen sein, deren Sekundärwicklungen parallelgeschaltet sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Drehstrom-Freileitung mit mindestens einer
Kompensationsschleife zur Reduktion des elektrischen und insbesondere des ma
gnetischen Feldes in deren Nähe gemäß dem Oberbegriff der nebengeordneten An
sprüche 1 und 7.
In der Umgebung von Drehstrom-Freileitungen zur Elektroenergieübertragung wer
den - bedingt durch die Übertragungsströme - Magnetfelder und elektrische Felder
erzeugt. Das Magnetfeld ist unter anderem durch den Effektivwert seiner magneti
schen Induktion gekennzeichnet. Um schädliche Wechselwirkungen des Magnetfel
des und des elektrischen Feldes mit der menschlichen Gesundheit zu verhindern,
sollten diese Felder an Orten, die nicht nur zum vorübergehenden Aufenthalt von
Menschen bestimmt sind, möglichst niedrig sein und dürfen in Empfehlungen ver
einbarte und/oder festgelegte gesetzliche Grenzwerte keinesfalls überschreiten.
Aus der DE 196 45 001 A1 ist hierzu eine Freileitung zur Elektroenergieübertragung
mit einer zusätzlichen, mindestens einen Phasenleiter umschließenden Schleife an
gegeben, wobei in diese Kompensationsschleife mittels einer treibenden Spannung
ein Kompensationsstrom eingespeist wird, dessen Phasenlage und Amplitude derart
bezüglich der Phasenlage und Amplitude des im Phasenleiter fließenden Phasen
stromes eingestellt sind, daß der hierdurch erzeugte Magnetfluß dem vom Phasen
strom erzeugten Magnetfluß insbesondere in den Gebieten, in denen sich Menschen
aufhalten können, entgegenwirkt. Die treibende Spannung für den Kompensati
onsstrom wird in der Kompensationsschleife und in mindestens einer Zusatzschleife
erzeugt, welche einen Phasenleiter umschließt und mit der Kompensationsschleife
verbunden ist, so daß die Freileitung in mindestens zwei Hauptabschnitte unterteilt
ist, nämlich in einen Abschnitt mit Kompensationsschleife und in mindestens einen
Abschnitt mit Zusatzschleife. Ein Reihenkondensator kann in mindestens einer Zu
satzschleife angeordnet sein.
Dabei darf jedoch der ohmsche Widerstand der Kompensationsschleife pro Län
geneinheit hohe Werte nicht überschreiten (beispielsweise 0,1 Ω/km), um die Effek
tivität der Konfiguration sicherzustellen und die gewünschten Eigenschaften zu erzie
len. Dies erfordert den Einsatz von relativ schweren und teuren Leitern mit relativ
großem Querschnitt zur Bildung der Kompensationsschleife.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wenig kostenträchtige Dreh
strom-Freileitung mit mindestens einer Kompensationsschleife der eingangs genannten Art
anzugeben, die in mindestens einem ausgewählten Abschnitt der Leitung im Bereich
unterhalb der Phasenleiter und in der Nähe der Erdoberfläche ein wesentlich redu
ziertes elektrisches und magnetisches Feld erzeugt.
Diese Aufgabe wird alternativ in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes
erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 und 7 angegebenen
Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß im Be
reich der Kompensationsschleife sowohl das magnetische als auch das elektrische
Feld drastisch reduziert werden. Dabei ist der Leiter der Kompensationsschleife le
diglich nach der erforderlichen Stromtragfähigkeit zu bemessen. Deshalb kann der
ohmsche Widerstand der Kompensationsschleife pro Längeneinheit einen relativ
hohen Wert von beispielsweise 0,3 Ω/km aufweisen, denn dies ist ausreichend, um
die Effektivität der Konfiguration sicherzustellen und die gewünschten Eigenschaften
zu erzielen. Dies ermöglicht den Einsatz von leichten und preiswerten Leitern mit
relativ kleinem Querschnitt zur Bildung der Kompensationsschleife, vorzugsweise
von Leitern, wie sie üblicherweise als Erdseile verwendet werden.
Dabei ist es alternativ möglich, ein oder zwei Strom-Transformatoren einzusetzen,
wobei es bei Verwendung lediglich eines Strom-Transformators zusätzlich erforder
lich ist, den in der Kompensationsschleife einzuprägenden Strom mittels eines Bau
elementes parallel und/oder in Serie zur Kompensationsschleife oder einer parallelen
Schleife einzustellen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausfüh
rungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
Fig. 1-3 unterschiedliche Anordnungen mit zwei Strom-Transformatoren zur Spei
sung einer Kompensationsschleife,
Fig. 4-7 unterschiedliche Anordnung mit einem Strom-Transformator zur Speisung
der Kompensationsschleife,
Fig. 8, 9 Anordnungen mit Kompensationsschleife und Zusatzschleife,
Fig. 10 die Lage des Kompensationsstromes im Vektorbild.
In Fig. 1 ist eine erste Anordnung mit zwei Strom-Transformatoren zur Speisung ei
ner Kompensationsschleife dargestellt. Es sind drei übereinander angeordnete Pha
senleiter R, S, T eines Drehstromsystems mit drei je 120° phasenverschobenen
Phasenströmen iR, iS, iT zu erkennen, wobei die Phasenleiter R, S, T längs eines
ausgewählten Abschnitts der Freileitung von einer Kompensationsschleife 1 um
schlossen werden. Der horizontale obere Leiter der Kompensationsschleife 1 verläuft
oberhalb des oberen Phasenleiters T, während sich der horizontale untere Leiter der
Kompensationsschleife 1 unter dem unteren Phasenleiter R erstreckt. Der Kompen
sationsstrom in der Kompensationsschleife 1 beträgt iSH. Oberer und unterer Leiter
der Kompensationsschleife 1 sind über zwei seitliche Verbindungsleiter elektrisch
miteinander verbunden. Die Erdoberfläche ist mit Ziffer 6 bezeichnet. Die vorstehen
den Ausführungen sind auch für die weiteren Ausführungsbeispiele gemäß den Fig.
2 bis 9 gültig.
Die Erzeugung des Kompensationsstromes iSH erfolgt bei den Ausführungsbeispielen
gemäß den Fig. 1, 2, 3 unter Einsatz von zwei in unterschiedlichen Phasenleitern
angeordneten Strom-Transformatoren, wobei sich die Primärwicklungen der Strom-Trans
formatoren im Leitungszug der Phasenleiter befinden und die Kompensations
schleife 1 mit den parallelgeschalteten Sekundärwicklungen der Strom-Transforma
toren verbunden ist. Das zu wählende Übersetzungsverhältnis zwischen Primär- und
Sekundärwicklung hängt von der Leitungskonfiguration ab. Der Wicklungssinn ist
jeweils in den Figur angegeben.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 1 sind ein Strom-Transformator 2 im Phasenleiter S
und ein Strom-Transformator 3 im Phasenleiter R angeordnet. In Fig. 2 ist eine
zweite Anordnung mit zwei Strom-Transformatoren zur Speisung der Kompensati
onsschleife dargestellt, bei der sich ein Strom-Transformator 2 im Phasenleiter S und
ein Strom-Transformator 4 im Phasenleiter T befinden. In Fig. 3 ist eine dritte Anord
nung mit zwei Strom-Transformatoren zur Speisung der Kompensationsschleife dar
gestellt bei der ein Strom-Transformator 3 im Phasenleiter R und ein Strom-Trans
formator 4 im Phasenleiter T angeordnet sind.
Für alle drei Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 1, 2, 3 gilt, daß der mittels der
Strom-Transformatoren erzeugte, eingeprägte Kompensationsstrom iSH weder von
der in der Kompensationsschleife 1 selbst induzierten Spannung noch von der In
duktivität oder vom ohmschen Widerstand der Kompensationsschleife beeinflußt
wird. Der Leiter der Kompensationsschleife 1 ist vorteilhaft lediglich hinsichtlich der
erforderlichen Stromtragfähigkeit zu bemessen.
In Fig. 4 ist eine erste Anordnung mit einem Strom-Transformator zur Speisung der
Kompensationsschleife dargestellt, wobei der einzige Strom-Transformator 4 im
Phasenleiter T angeordnet ist. In Fig. 5 ist eine zweite Anordnung mit einem Strom-Trans
formator zur Speisung der Kompensationsschleife dargestellt, wobei der einzi
ge Strom-Transformator 2 im Phasenleiter S angeordnet ist. In Fig. 6 ist eine dritte
Anordnung mit einem Strom-Transformator zur Speisung der Kompensationsschleife
dargestellt, wobei der einzige Strom-Transformator 3 im Phasenleiter R angeordnet
ist. Vorteilhaft ist eine Anordnung des Strom-Transformators in demjenigen Phasen
leiter, dessen Strom hinsichtlich des Phasenwinkels dem erforderlichen Phasenwin
kel in der Kompensationsschleife am nächsten kommt.
Für alle Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 4, 5, 6 gilt, daß ein paralleler Leiter 5
mit einer zusätzlichen Induktivität LP (siehe Fig. 4) oder mit einer zusätzlichen Ka
pazität CP (siehe Fig. 5, 6) parallel zur Kompensationsschleife 1 vorzusehen ist. Die
zusätzliche Induktivität LP oder die zusätzlichen Kapazität CP sind zur Einstellung des
notwendigen Phasenwinkels des Kompensationsstromes iSH erforderlich. Ferner wir
ken sich auch die in der Kompensationsschleife 1 durch das Magnetfeld der Phasen
leiter R, S, T induzierte Spannung UC sowie ohmscher Widerstand RC und Induktivi
tät LC der Kompensationsschleife 1 auf den Kompensationsstromes iSH aus.
In Fig. 7 ist eine vierte Anordnung mit einem Strom-Transformator zur Speisung der
Kompensationsschleife dargestellt. Diese Anordnung unterscheidet sich vom Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 6 lediglich dadurch, daß eine zusätzliche Kapazität CC
in der Kompensationsschleife 1 selbst vorgesehen ist. Der Vorteil dieser Konfigurati
on besteht darin, daß das Übersetzungsverhältnis zwischen Primär- und Sekundär
wicklung des Strom-Transformators 3 fest vorgegeben werden kann. Die Amplitude
wie auch der Phasenwinkel des Kompensationsstromes iSH werden durch Wahl der
Kapazitäten CC und CP eingestellt.
In den Fig. 8 und 9 sind Anordnungen mit Kompensationsschleife und Zusatzschleife
dargestellt. Bei beiden Anordnungen liegt der Kompensationsschleife 1 eine Zusatz
schleife 7 parallel. Die in der Zusatzschleife 7 induzierte Spannung ist mit uZ, der
ohmsche Widerstand der Kompensationsschleife ist mit RZ und die Induktivität der
Zusatzschleife ist mit LZ bezeichnet. Der Unterschied der beiden Anordnungen liegt
darin, daß bei der Anordnung gemäß Fig. 8 eine zusätzliche Kapazität CZ in der Zu
satzschleife 7 und bei der Anordnung gemäß Fig. 9 eine zusätzliche Kapazität CC in
der Kompensationsschleife 7 vorgesehen sind. In den beiden Ausführungsbeispielen
ist der Strom-Transformator 4 im Phasenleiter T angeordnet, es ist jedoch auch
möglich, den Strom-Transformator im Phasenleiter R oder S anzuordnen.
In Fig. 10 ist für die bevorzugte Konfiguration "übereinander angeordnete Phasenlei
ter" die Lage des Kompensationsstromes iSH im Vektorbild dargestellt. Die Amplitude
des Kompensationsstromes iSH steht in einem fest vorgegebenen Verhältnis zu den
Amplituden der Phasenströme iR, iS, iT. Der Phasenwinkel des Kompensationsstro
mes iSH ist fest bezüglich der Phasenwinkel der um 120° gegeneinander versetzten
Phasenströme iR, iS, iT vorgegeben. Amplitude wie auch Phasenlage des Kompensa
tionsstromes iSH werden durch die vorstehend erläuterten Maßnahmen eingestellt.
Claims (7)
1. Drehstrom-Freileitung mit drei vorzugsweise übereinander angeordneten
Phasenleitern (R, S T) eines Drehstrom-Systems, wobei die Phasenleiter längs min
destens eines ausgewählten Abschnittes von einer Kompensationsschleife (1) um
faßt werden und die Phasenlage und Amplitude des in der Kompensationsschleife
fließenden Kompensationsstromes (iSH) derart ausgebildet sind, daß die hierdurch
erzeugten magnetischen und elektrischen Felder den von den Phasenströmen (iR, iS,
iT) erzeugten magnetischen und elektrischen Feldern entgegenwirken, dadurch ge
kennzeichnet, daß ein Strom-Transformator (2, 3, 4) vorgesehen ist, dessen Pri
märwicklung sich im Leitungszug eines Phasenleiters (R, S, T) befindet und dessen
Sekundärwicklung mit der Kompensationsschleife (1) verbunden ist, wobei parallel
und/oder in Serie zur Kompensationsschleife (1) ein Bauelement (LP, CC, CP)
und/oder parallel zur Kompensationsschleife eine Zusatzschleife (7) mit vorgebbarer
Impedanz (LZ, CZ, RZ) vorgesehen ist.
2. Drehstrom-Freileitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Leiter (5) mit einer zusätzlichen Induktivität (LP) parallel zur Kompensationsschleife
(1) vorgesehen ist.
3. Drehstrom-Freileitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Leiter (5) mit einer zusätzlichen Kapazität (CP) parallel zur Kompensationsschleife (1)
vorgesehen ist.
4. Drehstrom-Freileitung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine zusätzliche Kapazität (CC) in der Kompensationsschleife (1)
vorgesehen ist.
5. Drehstrom-Freileitung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine zur Kompensationsschleife parallele Zusatzschleife (7) vor
gesehen ist.
6. Drehstrom-Freileitung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ei
ne Kapazität (CZ) in der Zusatzschleife (7) vorgesehen ist.
7. Drehstrom-Freileitung mit drei vorzugsweise übereinander angeordneten
Phasenleitern (R, S, T) eines Drehstrom-Systems, wobei die Phasenleiter längs min
destens eines ausgewählten Abschnittes von einer Kompensationsschleife (1) um
faßt werden und die Phasenlage und Amplitude des in der Kompensationsschleife
fließenden Kompensationsstromes (iSH) derart ausgebildet sind, daß die hierdurch
erzeugten magnetischen und elektrischen Felder den von den Phasenströmen (iR, iS
iT) erzeugten magnetischen und elektrischen Feldern entgegenwirken, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei Strom-Transformatoren (2, 3, 4) in unterschiedlichen Pha
senleitern (R, S, T) vorgesehen sind, deren Primärwicklungen sich im Leitungszug
der Phasenleiter (R, S, T) befinden und deren Sekundärwicklungen parallelgeschal
tet und mit der Kompensationsschleife (1) verbunden sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998131178 DE19831178A1 (de) | 1998-07-11 | 1998-07-11 | Drehstrom-Freileitung mit mindestens einer Kompensationsschleife |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Country Status (1)
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