DE19831142A1 - Treibstangenbeschlag für einen Reinigungsflügel - Google Patents
Treibstangenbeschlag für einen ReinigungsflügelInfo
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Abstract
Bei einem Treibstangenbeschlag (8) für einen Reinigungsflügel eines zweiflügeligen Fensters ohne Mittelpfosten ist ein Entriegelungshebel (10) von einem Sicherungselement (16) in einer eine Treibstange (11) verriegelnden Stellung formschlüssig gehalten. Das Sicherungselement (16) läßt sich von dem Entriegelungshebel (10) nur entfernen, wenn ein auf den Reinigungsflügel zuschwenkbarer Lüftungsflügel geöffnet ist. Hierdurch wird ein unbefugtes Öffnen des Fensters deutlich erschwert.
Description
Die Erfindung betrifft einen Treibstangenbeschlag für ei
nen Reinigungsflügel eines zweiflügeligen Fensters oder
für eine Fenstertür, wobei der Reinigungsflügel und ein
Lüftungsflügel aufeinander zuschwenkbar gelagert sind und
in Schließstellung jeweils mit einem senkrechten Flügel
rahmenteil unmittelbar aneinander anliegen, mit einem in
der vorgesehenen Einbaulage nach dem Öffnen des Lüftungs
flügels zugänglichen Entriegelungshebel zum Verschieben
einer den Reinigungsflügel verriegelnden Treibstange.
Solche Treibstangenbeschläge werden für heutige zweiflü
gelige Fenster oder Fenstertüren für Balkone oder Terras
sen häufig eingesetzt und sind aus der Praxis bekannt. Da
der Reinigungsflügel und der Lüftungsflügel aneinander
anliegen, ist kein Mittelpfosten vorhanden. Der Reini
gungsflügel wird bei derartigen Fenstern meist nur zum
Reinigen geöffnet, während der Lüftungsflügel sich von
einem auf seinem Rahmen angeordneten Handgriff sehr ein
fach öffnen läßt. Zum Öffnen des Reinigungsflügels wird
der Entriegelungshebel in das Rauminnere hineingedrückt.
Durch die Anordnung des Entriegelungshebels in einer von
dem Lüftungsflügel verdeckbaren Position soll sicherge
stellt werden, daß der Reinigungsflügel nur geöffnet wer
den kann, wenn auch der Lüftungsflügel geöffnet ist.
Nachteilig bei dem bekannten Treibstangenbeschlag ist,
daß der Entriegelungshebel in das Rauminnere gedrückt
werden kann, nachdem der Reinigungsflügel und der Lüf
tungsflügel in der geschlossenen Stellung mit Gewalt ge
ringfügig auseinandergedrückt wurden. Damit läßt sich der
Reinigungsflügel entriegeln. Mit geringem Kraftaufwand
können dann die beiden Flügel aufgedrückt werden.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen
Treibstangenbeschlag der eingangs genannten Art so zu ge
stalten, daß er eine möglichst hohe Sicherheit gegen ein
Entriegeln des Reinigungsflügels bei geschlossenem Lüf
tungsflügel bietet.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß gelöst durch ein
formschlüssig den Entriegelungshebel in Verriegelungs
stellung haltendes, von dem in Schließstellung befindli
chen Lüftungsflügel verdecktes Sicherungselement.
Durch diese Gestaltung wird das Bewegen des Entriege
lungshebels bei geschlossenem Lüftungsflügel wesentlich
erschwert, da hierbei zunächst der Formschluß zwischen
dem Sicherungselement und dem Entriegelungshebel gelöst
werden muß. Entsprechend den Abmessungen und der Gestal
tung des Sicherungselementes läßt sich das Lösen des
Formschlusses zwischen dem Entriegelungshebel und dem Si
cherungselement bei geschlossenem Lüftungsflügel nahezu
beliebig erschweren. Der erfindungsgemäße Treibstangenbe
schlag bietet daher eine besonders hohe Sicherheit gegen
ein unbefugtes Öffnen des Reinigungsflügels. Bei geöffne
tem Lüftungsflügel und entferntem Sicherungselement läßt
sich der Entriegelungshebel sehr einfach betätigen.
Das Sicherungselement läßt sich gemäß einer vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung besonders einfach montieren,
wenn es auf einer die Treibstange des Reinigungsflügels
verdeckenden Stulpschiene befestigt ist. Hierdurch kann
das Sicherungselement zusammen mit der Stulpschiene an
dem Reinigungsflügel befestigt werden. Da die Stulp
schiene eine hohe Festigkeit aufweist, ist das Siche
rungselement zudem zuverlässig an dem Reinigungsflügel
gehalten.
Zum unbefugten Öffnen des Fensters müssen gemäß einer an
deren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung der Rei
nigungsflügel und der Lüftungsflügel besonders weit aus
einander gedrückt werden, wenn das Sicherungselement zum
Lösen des Formschlusses mit dem Entriegelungshebel quer
zu dessen Bewegungsrichtung verschiebbar ist.
Das Sicherungselement läßt sich gemäß einer anderen vor
teilhaften Weiterbildung der Erfindung bei geöffnetem
Lüftungsflügel besonders einfach von dem Entriegelungshe
bel entfernen und anschließend wieder in die den Form
schluß erzeugende Position bringen, wenn das Sicherungs
element von einer Feder in die den Entriegelungshebel
formschlüssig haltende Position vorgespannt ist. Hier
durch gestaltet sich die Bedienung des erfindungsgemäßen
Treibstangenbeschlags besonders komfortabel.
Ein Lösen des Formschlusses zwischen dem Sicherungsele
ment und dem Entriegelungshebel bei geschlossenem Lüf
tungsflügel ist nahezu unmöglich, wenn das Sicherungsele
ment in der den Formschluß mit dem Entriegelungshebel
haltenden Stellung mit der Stulpschiene mittels einer
quer zur Öffnungsrichtung des Reinigungsflügels angeord
neten, von dem Lüftungsflügel verdeckten Schraube befe
stigt ist.
Die formschlüssige Verbindung zwischen dem Entriegelungs
hebel und dem Sicherungselement erfordert einen besonders
geringen baulichen Aufwand, wenn das Sicherungselement
ein Ende des Entriegelungshebels seitlich umgreifend ge
staltet ist.
Der Formschluß zwischen dem Entriegelungshebel und dem
Sicherungselement läßt sich gemäß einer anderen vorteil
haften Weiterbildung der Erfindung bei geschlossenem Lüf
tungsflügel nur mit besonders großem Kraftaufwand lösen,
wenn das Sicherungselement ein Ende des Entriegelungshe
bels übergreifend gestaltet ist und einen in eine Ausneh
mung des Entriegelungshebels eindringenden Zapfen hat.
Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung ist, daß der Ent
riegelungshebel durch das in Schließstellung mit der
Stulpschiene verschraubte Sicherungselement in seiner
vorgesehenen Lage nahe der Stulpschiene gehalten ist.
Hierdurch wird eine Behinderung des Öffnens und Schlie
ßens des Lüftungsflügels durch einen verbogenen Entriege
lungshebel oder ein großes Lagerspiel ausgeschlossen.
Ein Biegen des Entriegelungshebels unter den Zapfen des
Sicherungselementes hindurch läßt sich gemäß einer ande
ren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach
vermeiden, wenn der Entriegelungshebel einen in Richtung
der Stulpschiene abstehenden Vorsprung hat.
Das Sicherungselement ist gemäß einer anderen vorteilhaf
ten Weiterbildung der Erfindung zuverlässig gegen ein
Verdrehen gesichert, wenn es neben einer Verschraubung
oder einer Führung einen in eine Ausnehmung der Stulp
schiene eingreifenden Bolzen hat.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da
von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 ein zweiflügeliges Fenster mit einem
erfindungsgemäßen Treibstangenbeschlag,
Fig. 2 den Treibstangenbeschlag für einen
Reinigungsflügel des Fensters aus Fig. 1 im
Bereich eines Entriegelungshebels,
Fig. 3 den Treibstangenbeschlag aus Fig. 2 in einer
Schnittdarstellung entlang der
Linie III-III,
Fig. 4a-4c ein Sicherungselement für den Treib
stangenbeschlag in verschiedenen Ansichten
und Stellungen,
Fig. 5a-5c ein weiteres Sicherungselement in
verschiedenen Ansichten und Stellungen.
Die Fig. 1 zeigt ein Fenster 1 mit einem Lüftungsflügel
2 und einem Reinigungsflügel 3. Der Reinigungsflügel 3
und der Lüftungsflügel 2 sind jeweils in einem Blendrah
men 4 aufeinander zuschwenkbar gelagert. In der einge
zeichneten geschlossenen Stellung des Fensters 1 liegen
der Reinigungsflügel 3 und der Lüftungsflügel 2 mit je
weils einem senkrechten Flügelrahmenteil 5, 6 aneinander
an. Das Fenster 1 weist hierdurch keinen Mittelpfosten
auf. Das Fenster 1 hat jeweils einen Treibstangenbeschlag
7, 8 für den Reinigungsflügel 3 und den Lüftungsflügel 2.
An dem Lüftungsflügel 2 ist ein Handgriff 9 angeordnet,
mit dem sich eine nicht dargestellte Treibstange des
Treibstangenbeschlags 7 verschieben und damit der Lüf
tungsflügel 2 entriegeln läßt. Der Reinigungsflügel 3 hat
einen in der eingezeichneten Stellung von dem Lüftungs
flügel 2 verdeckten Entriegelungshebel 10 zur Verschie
bung einer in Fig. 3 dargestellten Treibstange 11 des
Treibstangenbeschlags 8. Der Treibstangenbeschlag 8 des
Reinigungsflügels 3 erstreckt sich über den senkrechten,
zu dem Lüftungsflügel 2 zugewandten Flügelrahmenteil 6
bis in daran angrenzende waagerechte Flügelrahmenteile
12, 13. Zur Vereinfachung der Zeichnung sind die
Treibstangenbeschläge 7, 8 und der Entriegelungshebel 10
strichpunktiert dargestellt.
Die Fig. 2 zeigt den Entriegelungshebel 10 mit angren
zenden Bereichen des Treibstangenbeschlags 8 für den Rei
nigungsflügel 3 aus Fig. 1 in einer Ansicht von dem Lüf
tungsflügel 2 aus gesehen. Der Entriegelungshebel 10 ist
gegenüber der in Fig. 3 dargestellten Treibstange 11
schwenkbar und entlang einer an dem Reinigungsflügel 3
befestigten Stulpschiene 14 mittels eines Lagerbolzens 23
verschieblich gelagert. Das dem Lagerbolzen 23 abgewandte
Ende des Entriegelungshebels 10 ist von einem an der
Stulpschine 14 mit einer Schraube 15 befestigten Siche
rungselement 16 formschlüssig in seiner eingezeichneten
Lage gehalten. Nach einem Lösen der Schraube 15 und dem
Entfernen des Sicherungselementes 16 läßt sich der Ent
riegelungshebel 10 in Pfeilrichtung verschwenken. Hier
durch bewegt der Entriegelungshebel 10 auf der
Treibstange 11 befestigte Riegelzapfen 17. Die Riegelzap
fen 17 dienen zum Eingreifen in der verriegelten Stellung
des Reinigungsflügels 3 in nicht dargestellte Schließble
che des Blendrahmens 4 und des Lüftungsflügels 2. Zur
Vereinfachung ist nur ein einziger Riegelzapfen 17 für
ein Schließblech des Lüftungsflügels 2 dargestellt.
Das Sicherungselement 16 verhindert, daß der Entriege
lungshebel 10 bewegt werden kann, wenn man die in Fig. 1
dargestellten Lüftungsflügel 2 und Reinigungsflügel 3 ge
ringfügig auseinanderdrückt. Die das Sicherungselement 16
haltende Schraube 15 ist nur zugänglich, wenn der Lüf
tungsflügel 2 geöffnet ist. Für die formschlüssige Ver
bindung mit dem Entriegelungshebel 10 umgreift das Siche
rungselement 16 dessen freies Ende in seitlichen Berei
chen. Weiterhin hat das Sicherungselement 16 einen in
eine Ausnehmung 18 des Entriegelungshebels 10 eindringen
den Zapfen 19.
Die Fig. 3 zeigt den Entriegelungshebel 10 aus Fig. 2.
Der Entriegelungshebel 10 weist eine schwenkbare Lagerung
20 an einem Hilfslenker 21 auf. Der Hilfslenker 21 ist
mittels eines Lagerbolzens 22 an der Treibstange 11 gela
gert. Die Lagerbolzen 22, 23 des Hilfslenkers 21 und des
Entriegelungshebels 10 durchringen die Stulpschiene 14
jeweils im Bereich von Langlöchern 24, 25. Die
Treibstange 11 hat ein oberes Treibstangenteil 26 und ein
unteres Treibstangenteil 27. Bei einem Verschwenken des
Entriegelungshebels 10 werden die beiden Treibstangen
teile 26, 27 aufeinanderzubewegt, so daß sich die auf den
Treibstangenteilen 26, 27 befindlichen Riegelzapfen 17
jeweils in den Reinigungsflügel 3 entriegelnde Stellungen
bewegen. Weiterhin zeigt Fig. 3, daß das Sicherungsele
ment 16 neben der Schraube 15 einen in eine Ausnehmung 28
der Stulpschiene 14 eingreifenden Bolzen 29 hat. Dieser Bolzen 29
verhindert ein Verdrehen des Sicherungselementes 16 um
die Schraube 15. Der Entriegelungshebel 10 weist an sei
nem dem Sicherungselement 16 zugewandten Ende einen in
Richtung der Stulpschiene 14 abstehenden Vorsprung 30
auf.
Die Fig. 4a zeigt ein Sicherungselement 31 mit zwei Füh
rungen 32, 33. Das Sicherungselement 31 übergreift den
Entriegelungshebel 10. Die Fig. 4b zeigt das Sicherungs
element 31 aus Fig. 4a in einer Schnittdarstellung ent
lang der Linie IV-IV. Hierbei ist zu erkennen, daß die
Führungen 32, 33 an der Stulpschiene 14 befestigt sind.
Eine der Führungen 33 hat eine Feder 34 zur Vorspannung
des Sicherungselementes 31 gegen die Stulpschiene 14. Das
Sicherungselement 31 läßt sich seitlich greifen und ent
gegen der Kraft der Feder 34 in eine von der Stulpschiene
14 entfernte Stellung bringen. Diese Stellung ist in Fig. 4c
dargestellt. Der Formschluß zwischen dem Siche
rungselement 31 und dem Entriegelungshebel 10 ist damit
gelöst. Der Entriegelungshebel 10 läßt sich anschließend
verschwenken.
Die Fig. 5a zeigt ein Sicherungselement 35 mit zwei Füh
rungen 36, 37, wobei eine der Führungen 37 durch Drehung
einer Schraube 38 blockierbar ist. Diese Führung 37 weist
eine in dem Sicherungselement 35 eingearbeitete Ausneh
mung 39 mit seitlichen Stegen 40, 41 auf. Die Schraube 38
hat einen komplementär zu der Ausnehmung 39 geformten
Kopf 42. In der in Fig. 5a eingezeichneten Stellung
übergreift ein Rand 43, 44 des Kopfes 42 die Stege 40, 41
der Ausnehmung 39 und verhindert, daß sich das Siche
rungselement 35 von der Stulpschiene 14 entfernen kann.
Bei einer Drehung der Schraube 38 um 90° wird die Blockade
der Führung 37 aufgehoben. Diese Stellung ist in Fig. 5b
dargestellt. Das Sicherungselement 35 kann damit
von der Stulpschiene 14 entfernt werden. Der Schrauben
kopf 42 hat einen breiten Schlitz 45, in dem sich zum
Drehen der Schraube 38 beispielsweise mit einer Münze
einsetzen läßt. Die Fig. 5c zeigt das Sicherungselement
35 aus Fig. 5a in einer Schnittdarstellung entlang der
Linie V-V. An der der Stulpschiene 14 zugewandten Seite
hat die Führung 37 einen Rand 46. Der Rand 46 gelangt bei
einem Entfernen des Sicherungselementes 35 von der Stulp
schiene 14 gegen den Schraubenkopf 42. Damit kann das Si
cherungselement 35 nicht verloren gehen.
Claims (9)
1. Treibstangenbeschlag für einen Reinigungsflügel eines
zweiflügeligen Fensters oder für eine Fenstertür, wobei
der Reinigungsflügel und ein Lüftungsflügel aufeinander
zuschwenkbar gelagert sind und in Schließstellung jeweils
mit einem senkrechten Flügelrahmenteil unmittelbar anein
ander anliegen, mit einem in der vorgesehenen Einbaulage
nach dem Öffnen des Lüftungsflügels zugänglichen Entrie
gelungshebel zum Verschieben einer den Reinigungsflügel
verriegelnden Treibstange, gekennzeichnet durch ein form
schlüssig den Entriegelungshebel (10) in Verriegelungs
stellung haltendes, von dem in Schließstellung befindli
chen Lüftungsflügel (2) verdecktes Sicherungselement (16,
31, 35).
2. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Sicherungselement (16, 31, 35) auf ei
ner die Treibstange (11) des Reinigungsflügels (3) ver
deckenden Stulpschiene (14) befestigt ist.
3. Treibstangenbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Sicherungselement (16, 31, 35)
zum Lösen des Formschlusses mit dem Entriegelungshebel
(10) quer zu dessen Bewegungsrichtung verschiebbar ist.
4. Treibstangenbeschlag nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Si
cherungselement (31) von einer Feder (34) in die den Ent
riegelungshebel (10) formschlüssig haltende Position vor
gespannt ist.
5. Treibstangenbeschlag nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Si
cherungselement (16, 35) in der den Formschluß mit dem
Entriegelungshebel (10) haltenden Stellung mit der Stulp
schiene (14) mittels einer quer zur Öffnungsrichtung des
Reinigungsflügels (3) angeordneten, von dem Lüftungsflü
gel (2) verdeckten Schraube (15, 38) befestigt ist.
6. Treibstangenbeschlag nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Si
cherungselement (16, 31, 35) ein Ende des Entriegelungs
hebels (10) seitlich umgreifend gestaltet ist.
7. Treibstangenbeschlag nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Si
cherungselement (16, 31, 35) ein Ende des Entriegelungs
hebels (10) übergreifend gestaltet ist und einen in eine
Ausnehmung (18) des Entriegelungshebels (10) eindringen
den Zapfen (19) hat.
8. Treibstangenbeschlag nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ent
riegelungshebel (10) einen in Richtung der Stulpschiene
(14) abstehenden Vorsprung (30) hat.
9. Treibstangenbeschlag nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Si
cherungselement (16) neben einer Schraube (15) oder einer
Führung einen in eine Ausnehmung (28) der Stulpschiene
(14) eingreifenden Bolzen (29) hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998131142 DE19831142B4 (de) | 1998-07-11 | 1998-07-11 | Treibstangenbeschlag für einen Reinigungsflügel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998131142 DE19831142B4 (de) | 1998-07-11 | 1998-07-11 | Treibstangenbeschlag für einen Reinigungsflügel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19831142A1 true DE19831142A1 (de) | 2000-01-13 |
| DE19831142B4 DE19831142B4 (de) | 2007-07-05 |
Family
ID=7873750
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998131142 Expired - Fee Related DE19831142B4 (de) | 1998-07-11 | 1998-07-11 | Treibstangenbeschlag für einen Reinigungsflügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19831142B4 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| FR2811005A1 (fr) * | 2000-06-28 | 2002-01-04 | Ferco Int Usine Ferrures | Organe de manoeuvre escamotable de fouillot de boitier de cremone ou analogue |
| EP1422369A3 (de) * | 2002-11-25 | 2004-12-22 | Mayer & Co. | Beschlaganordnung für zweiflügelige, setzholzfreie Fenster, Türen oder dergleichen |
| DE102005009733B4 (de) * | 2005-03-03 | 2008-06-19 | Roto Frank Ag | Hebelsicherung |
| EP2666942A3 (de) * | 2012-05-25 | 2017-11-29 | Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG | Treibstangenbeschlag eines Nebenflügels von zweiflügeligen Fenstern oder Türen |
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| AT286134B (de) * | 1968-11-26 | 1970-11-25 | Mayer & Co Eisenwarenfabrik | Sicherheitsvorrichtung gegen Fehlschaltung bei Drehkippfenstern |
| AT371887B (de) * | 1977-11-09 | 1983-08-10 | Schuermann & Co Heinz | Dreh-kipp-beschlag |
| EP0668426A1 (de) * | 1994-02-18 | 1995-08-23 | AUBI Baubeschläge GmbH | Beschlag für Fenster oder Türen |
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1998
- 1998-07-11 DE DE1998131142 patent/DE19831142B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19831142B4 (de) | 2007-07-05 |
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