DE19830301A1 - Verfahren zur Schmierung der Verzahnung einer Getriebeeinheit - Google Patents
Verfahren zur Schmierung der Verzahnung einer GetriebeeinheitInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Schmierung der Verzahnung einer Getriebeeinheit (12) mit einem Hohlrad (2) mit einer Innenverzahnung (13) und mindestens einem Ritzel (3) mit Außenverzahnung (14), die in die Innenverzahnung (13) greift, und eine Getriebeeinheit (12) mit einem Hohlrad (2) mit einer Innenverzahnung (13) und mindestens einem Ritzel (3) mit Außenverzahnung (14), die in die Innenverzahnung (13) greift. Um eine zuverlässige Versorgung der Verzahnung mit Schmiermittel während des Betriebes der Getriebeeinheit (12) sicherzustellen, schlägt die Erfindung vor, dass das Schmiermittel gezielt in den Innenraum (8) des Hohlrades (2) geleitet wird. Dazu schlägt die Erfindung außerdem eine Getriebeeinheit (12) vor, die Mittel (6, 11) zum gezielten Zuführen von Schmiermittel in den Innenraum (8) des Hohlrades (2) aufweist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur
Schmierung der Verzahnung einer Getriebeeinheit mit einem
Hohlrad mit einer Innenverzahnung und mindestens einem
Ritzel mit Außenverzahnung, die in die Innenverzahnung
greift. Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem eine
Getriebeeinheit mit einem Hohlrad mit einer Innenverzahnung
und mindestens einem Ritzel mit Außenverzahnung.
Getriebeeinheiten mit einem Hohlrad mit Innenverzahnung und
einem Ritzel mit Außenverzahnung werden nach dem Stand der
Technik zur Verbindung von zwei Getriebewellen mit relativ
geringem Achsabstand verwendet, deren Drehzahl zueinander
in einem bestimmten Verhältnis übersetzt sein soll.
Die Verzahnung zwischen Innen- und Außenverzahnung muß zur
Schmierung und zur Wärmeabfuhr aus der Verzahnung mit
Schmiermittel geschmiert werden. Bei den bekannten
Getriebeeinheiten erfolgt die Schmierung der Verzahnung
dadurch, dass sich die Verzahnung in einem Ölbad befindet.
Durch die Zentrifugalwirkung des Hohlrades während des
Betriebes der Getriebeeinheit wird jedoch der Zutritt des
Öls in den Innenraum des Hohlrades und in die Verzahnung
erheblich erschwert. Deshalb ist bei den bekannten
Getriebeeinheiten die Schmierung der Verzahnung nicht
optimal, obwohl sich die Verzahnung in einem Ölbad
befindet. Eine unzureichende Schmierung der Verzahnung kann
zu erhöhtem Verschleiß und Abnutzung der Verzahnung und zu
einer erheblichen Wärmeentwicklung im Bereich der
Verzahnung führen. Das kann langfristig den Ausfall der
Getriebeeinheit bedeuten und erhebliche Kosten für den
Austausch der defekten Getriebeeinheit gegen eine neue und
für die Reparatur der defekten Getriebeeinheit verursachen.
Es ist demnach die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
Verfahren zur Schmierung der Verzahnung einer Getriebe
einheit der eingangs genannten Art dahingehend weiterzu
bilden, dass die Schmierung der Verzahnung entscheidend
verbessert wird und dadurch die Lebensdauer von Getriebe
einheiten, die nach diesem Verfahren geschmiert werden,
verlängert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung, ausgehend
von einem Verfahren zur Schmierung der Verzahnung einer
Getriebeeinheit der eingangs genannten Art vor, dass das
Schmiermittel gezielt in den Innenraum des Hohlrades
geleitet wird.
Erfindungsgemäß ist erkannt worden, daß eine optimale
Schmierung der Verzahnung zwischen der Innenverzahnung des
Hohlrades und der Außenverzahnung des Ritzels aufgrund der
im Hohlrad wirkenden Zentrifugalkraft nur durch ein
gezieltes Zuführen von Schmiermittel in den Innenraum des
Hohlrades erreicht werden kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Schmierverfahren kann trotz der
Zentrifugalwirkung des Hohlrades sichergestellt werden,
dass dem Schmiermittel der Zugang zu der Verzahnung möglich
ist. So wird selbst bei hohen Drehgeschwindigkeiten des
Hohlrades und damit einer großen Zentrifugalwirkung stets
eine optimale Schmierung der Verzahnung und Wärmeabfuhr aus
der Verzahnung sichergestellt. Die Lebensdauer von
Getriebeeinheiten, die nach diesem Verfahren geschmiert
werden, kann dadurch entscheidend verlängert werden.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird
vorgeschlagen, dass als Schmiermittel Öl verwendet wird.
Zum Einsatz kommen kann Öl beliebiger Zusammensetzung und
Viskosität.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht
darin, eine Getriebeeinheit der eingangs genannten Art
dahingehend weiterzubilden, dass eine verbesserte
Schmierung der Verzahnung erzielt wird und dadurch die
Lebensdauer der Getriebeeinheit verlängert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung, ausgehend
von einer Getriebeeinheit der eingangs genannten Art vor,
dass die Getriebeeinheit Mittel zum gezielten Zuführen von
Schmiermittel in den Innenraum des Hohlrades aufweist.
Auf diese Weise wird dem Schmiermittel stets der Zugang zu
der Verzahnung ermöglicht und eine optimale Schmierung und
Wärmeabfuhr aus der Verzahnung sichergestellt.
Die Mittel zum gezielten Zuführen von Schmiermittel können
beliebig ausgebildet sein. Denkbar sind beispielsweise
passive Mittel, die aufgrund konstruktiver Ausgestaltung
der Getriebeeinheit für ein gezieltes Zuführen des
Schmiermittels in den Innenraum des Hohlrades sorgen.
Weiterhin sind aber auch aktive Mittel denkbar, die
beispielsweise mittels Pumpen für ein gezieltes Zuführen
des Schmiermittels in den Innenraum des Hohlrades sorgen.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist
im Inneren des Getriebegehäuses gegenüber der Stirnfläche
des Hohlrades in einem Abstand a zu dieser mindestens eine
Abstreifleiste an dem Getriebegehäuse angeordnet.
Während des Betriebs der Getriebeeinheit wird das infolge
von Adhäsion an der Stirnfläche des Hohlrades haftende
Schmiermittel durch Drehung des Hohlrades an der
Abstreifleiste abgestreift und gelangt in den Innenraum des
Hohlrades. Der Abstand a zwischen der Abstreifleiste und
der Stirnfläche des Hohlrades muss so gewählt werden, dass
er einerseits groß genug ist, um eine ungehinderte Drehung
des Hohlrades zu ermöglichen, und andererseits klein genug
ist, dass ein möglichst großer Teil des an der Stirnfläche
haftenden Schmiermittels durch die Drehung des Hohlrades an
der Abstreifleiste abgestreift wird und in den Innenraum
des Hohlrades gelangt.
An dem distalen Ende der Abstreifleisten ist
vorteilhafterweise eine in den Innenraum des Hohlrades
ragende Tropfkante ausgebildet. Die Tropfkante kann
beliebig weit in den Innenraum hineinragen und sorgt so
dafür, dass das abgestreifte Schmiermittel möglichst weit
in den Innenraum des Hohlrades gelangt und dadurch
möglichst viel Schmiermittel im Bereich der Verzahnung zur
Schmierung und Wärmeabfuhr zur Verfügung steht.
Die Wirkung der Abstreifleisten kann gemäß einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch erhöht
werden, dass die Abstreifleisten in einem Winkelbereich von
+45° bis -45° relativ zu einer Geraden, die durch den
Mittelpunkt des Hohlrades verläuft, angeordnet sind. Die
Winkel, die sich von der Mittelpunktsgeraden entgegen dem
Uhrzeigersinn erstrecken, haben ein positives Vorzeichen.
Die Winkel, die sich von der Mittelpunktsgeraden im
Uhrzeigersinn erstrecken, haben dagegen ein negatives
Vorzeichen. Die Neigung der Abstreifleisten relativ zu den
Geraden hängt insbesondere von der Drehrichtung des
Hohlrades ab. Weitere Kriterien für die Wahl eines
bestimmten Neigungswinkels der Abstreifleisten relativ zu
der Mittelpunktsgeraden kann die Lage sein, in der die
Getriebeeinheit eingebaut worden ist, oder die
Geschwindigkeit, mit der sich das Hohlrad dreht.
Vorteilhafterweise sind die Abstreifleisten in einem Winkel
von +25° oder -25° relativ zu einer Geraden angeordnet,
die durch den Mittelpunkt des Hohlrades verläuft.
Bei einer Drehung des Hohlrades in eine Drehrichtung im
Uhrzeigersinn weist die Getriebeeinheit vorteilhafterweise
eine Abstreifleiste auf, die in einem Winkel von +25°
relativ zu einer Geraden, die durch den Mittelpunkt des
Hohlrades verläuft, angeordnet ist.
Falls sich das Hohlrad in beide Drehrichtungen dreht, weist
die Getriebeeinheit vorteilhafterweise zwei Abstreifleisten
auf, von denen die eine Abstreifleiste in einem Winkel von
+25° relativ zu einer Geraden, die durch den Mittelpunkt
des Hohlrades verläuft, und die andere Abstreifleiste in
einem Winkel von -25° relativ zu einer Geraden, die durch
den Mittelpunkt des Hohlrades verläuft, angeordnet ist. Auf
diese Weise wird sichergestellt, dass das an der
Stirnfläche haftende Schmiermittel in beiden Drehrichtungen
des Hohlrades zumindest von einer der Abstreifleisten
optimal abgestreift wird und zuverlässig in den Innenraum
des Hohlrades gelangt.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der
Erfindung wird vorgeschlagen, dass die Nabe des Hohlrades
mindestens eine Bohrung aufweist, die den Innenraum des
Hohlrades mit einem Ringraum verbindet, der durch die mit
dem Hohlrad verbundene Welle und das Gehäuse der
Getriebeeinheit begrenzt und Teil einer zentralen
Druckschmiermittelversorgung ist. Bei dieser
Ausführungsform der Erfindung wird das Schmiermittel durch
gezielte Förderung aus dem der zentralen
Druckschmiermittelversorgung zugehörigen
schmiermittelführenden Ringraum über die Bohrung in der
Nabe des Hohlrades Schmiermittel in den Innenraum des
Hohlraumes zugeführt. Aufgrund der Zentrifugalkraft des
Hohlrades wird das zugeführte Schmiermittel während des
Betriebs der erfindungsgemäßen Getriebeeinheit nach außen
in die Verzahnung gedrückt und sorgt dort für eine optimale
Schmierung und Wärmeabfuhr.
Vorteilhafterweise ist die aus dem Ringraum in den
Innenraum des Hohlrades zu fördernde Menge an Schmiermittel
durch den Durchmesser der Bohrung definiert. Dadurch kann
die zu fördernde Schmiermittelmenge durch die Wahl der
Größe der Bohrung gesteuert werden.
Im Folgenden werden drei Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Getriebeeinheit in einer
ersten Ausführungsform im Längsschnitt;
Fig. 2 die erfindungsgemäße Getriebeeinheit aus Fig. 1
im Querschnitt entlang der Linie II-II;
Fig. 3 ein Ausschnitt der erfindungsgemäßen
Getriebeeinheit aus Fig. 1 und 2 entlang der
Linie III-III,
Fig. 4 eine erfindungsgemäße Getriebeeinheit in einer
zweiten Ausführungsform im Querschnitt und
Fig. 5 eine erfindungsgemäße Getriebeeinheit in einer
dritten Ausführungsform im Längsschnitt.
In Fig. 1 ist eine Getriebeeinheit in einer ersten
Ausführungsform in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugzeichen 12
gekennzeichnet. Die Getriebeeinheit 12 weist eine Welle 1
auf, an der ein Hohlrad 2 befestigt ist. Das Hohlrad 2
treibt über eine Innenverzahnung 13 ein Ritzel 3 an, dessen
Außenverzahnung 14 in die Innenverzahnung 13 greift. Das
Ritzel 3 ist auf einer Welle 4 befestigt. Die
Getriebeeinheit 12 wird zur Verbindung von zwei
Getriebewellen 1, 4 mit relativ geringem Achsabstand
eingesetzt, deren Drehzahl zueinander in einem bestimmten
Verhältnis übersetzt werden soll.
Gegenüber einer Stirnfläche 5 des Hohlrades 2 ist im
Abstand a eine Abstreifleiste 6 ortsfest an dem Gehäuse 9a
der Getriebeeinheit 12 angebracht. Die Abstreifleiste 6 ist
in einem Winkel α zu einer Geraden 15, die durch den
Mittelpunkt des Hohlrades 2 verläuft, geneigt. Die
Drehrichtung des in Fig. 2 dargestellten Hohlrades 2
verläuft im Uhrzeigersinn. Die in Fig. 2 dargestellte
Abstreifleiste 6 ist um den Winkel +25° relativ zu der
Mittelpunktsgeraden 15 geneigt angeordnet.
Während des Betriebs der Getriebeeinheit 12 wird das
infolge der Adhäsion an der Stirnfläche 5 haftende Öl durch
die Drehung des Hohlrades 2 an der Abstreifleiste 6
abgestreift. Die Abstreifleiste 6 weist an ihrem distalen
Ende eine Tropfkante 7 auf, die in den Hohlraum 8 des
Hohlrades 2 ragt (vgl. Fig. 3). Das von der Stirnfläche 5
abgestreifte Öl gelangt über die Tropfkante 7 in den
Innenraum 8 des Hohlrades 2.
Um der Verzahnung unabhängig von der Drehrichtung der
Wellen 1, 4 bzw. des Hohlrades 2 stets zuverlässig Öl
zuführen zu können, sind gemäß der Ausführungsform aus
Fig. 4 zwei Abstreifleisten 6a, 6b an dem Gehäuse 9a der
Getriebeeinheit 12 angebracht. Die Abstreifleiste 6a ist um
einem Winkel +25° relativ zu einer Geraden 15a, die durch
den Mittelpunkt des Hohlrades 2 verläuft, geneigt
angeordnet. Die Abstreifleiste 6b ist um einen Winkel -25°
relativ zu einer Geraden 15b, die durch den Mittelpunkt des
Hohlrades 2 verläuft, geneigt angeordnet.
Eine weitere Möglichkeit der Ölzuführung erfolgt bei dem in
Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel durch gezielte
Förderung von Öl aus einem Ringraum 10, der mit der
zentralen Druckölversorgung in Verbindung steht. Der
Ringraum 10 wird durch das Gehäuse 9 und die Welle 1
begrenzt. Über eine Bohrung 11 in der Nabe des Hohlrades 2
wird aus dem Ringraum 10 Öl in den Innenraum 8 des
Hohlrades 2 geleitet. Die Steuerung der zuzuführenden
Ölmenge erfolgt hierbei über den Durchmesser der
Bohrung 11.
Claims (11)
1. Verfahren zur Schmierung der Verzahnung einer
Getriebeeinheit (12) mit einem Hohlrad (2) mit einer
Innenverzahnung (13) und mindestens einem Ritzel (3) mit
Außenverzahnung (14), die in die Innenverzahnung (13)
greift, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel
gezielt in den Innenraum (8) des Hohlrades (2) geleitet
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Schmiermittel Öl verwendet wird.
3. Getriebeeinheit (12) mit einem Hohlrad (2) mit einer
Innenverzahnung (13) und mindestens einem Ritzel (3) mit
Außenverzahnung (14), dadurch gekennzeichnet, daß die
Getriebeeinheit (12) Mittel (6, 11) zum gezielten Zuführen
von Schmiermittel in den Innenraum (8) des Hohlrades (2)
aufweist.
4. Getriebeeinheit nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Inneren des Getriebegehäuses (9, 9a)
gegenüber der Stirnfläche (5) des Hohlrades (2) in einem
Abstand a zu dieser mindestens eine Abstreifleiste (6) an
dem Getriebegehäuse (9a) angeordnet ist.
5. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß an dem distalen Ende der Abstreifleisten (6)
eine in den Innenraum (8) des Hohlrades (2) ragende
Tropfkante (7) ausgebildet ist.
6. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abstreifleisten (6) in einem
Winkelbereich von +45° bis -45° relativ zu einer Geraden
(15), die durch den Mittelpunkt des Hohlrades (2) verläuft,
angeordnet sind.
7. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abstreifleisten (6) in einem Winkel von
+25° oder -25° relativ zu einer Geraden (15), die durch den
Mittelpunkt des Hohlrades (2) verläuft, angeordnet sind.
8. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Getriebeeinheit (12) eine Abstreifleiste
(6) aufweist, die in einem Winkel von +25° relativ zu einer
Geraden (15), die durch den Mittelpunkt des Hohlrades (2)
verläuft, angeordnet ist.
9. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet daß die Getriebeeinheit (12) zwei Abstreifleisten
(6a, 6b) aufweist, von denen die eine Abstreifleiste (6a)
in einem Winkel von +25° relativ zu einer Geraden (15a),
die durch den Mittelpunkt des Hohlrades (2) verläuft, und
die andere Abstreifleiste (6b) in einem Winkel von -25°
relativ zu einer Geraden (15b), die durch den Mittelpunkt
des Hohlrades (2) verläuft, angeordnet ist.
10. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Nabe des Hohlrades (2) mindestens eine
Bohrung (11) aufweist, die den Innenraum (8) des Hohlrades
(2) mit einem Ringraum (10) verbindet, der durch die mit
dem Hohlrad (2) verbundene Welle (1) und das Gehäuse (9)
der Getriebeeinheit (12) begrenzt und Teil einer zentralen
Druckschmiermittelversorgung ist.
11. Getriebeeinheit (12) nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die aus dem Ringraum (10) in den
Innenraum (8) des Hohlrades (2) zu fördernde Menge an
Schmiermittel durch den Durchmesser der Bohrung (11)
definiert ist.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102019120594A1 (de) * | 2019-07-30 | 2021-02-04 | Wittenstein Se | Winkelgetriebe |
Also Published As
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| US6230842B1 (en) | 2001-05-15 |
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