DE19830941C1 - Vorrichtung zum Messen geometrischer Randabweichungen von Glasbehältern - Google Patents
Vorrichtung zum Messen geometrischer Randabweichungen von GlasbehälternInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen geometrischer Randabweichungen von Glasbehältern mit einem auf einen Glasbehälter aufsetzbaren Meßkopf (19), der in einer Referenzlage angeordnete Meßstößel (20) sowie zum steuerbaren Verschieben der Meßstößel (20) eingerichtete Verschiebungseinheiten, beispielsweise mit Piezokristallen, umfaßt, wobei mit den Verschiebungseinheiten ein der Verschiebung der Meßstößel (20) zugeordnetes Signal erzeugbar ist. Weiterhin ist eine Meßkopflagerung vorgesehen, die zur schwenkbaren Lagerung des Meßkopfes (19) bezüglich der Referenzlage eingerichtet ist. Die Vorrichtung erlaubt ein halbautomatisiertes und somit schnelles Messen von Maßabweichungen in der Größenordnung von zehntel Millimetern in Abhängigkeit ihrer Lage auf dem Behälterrand und ermöglicht eine Zuordnung der Maßabweichungen zu einer schiefen Mündung, einer nicht planen Mündung und zu sogenannten Dips.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Messen geometrischer
Randabweichungen von Glasbehältern.
Eine derartige Vorrichtungen zur Durchführung des sogenannten
Druckluftverfahrens ist dem Fachmann bekannt und umfaßt einen
planen, auf einem Glasbehälterrand aufliegenden Prüfdeckel, der
eine zum Einführen von Druckluft in den Glasbehälter eingerichtete
Druckluftöffnung sowie einen Druckaufnehmer zum Messen des
Behälterinnendruckes aufweist. Bei dem mit dieser Vorrichtung
durchführbaren Prüfverfahren strömt Druckluft durch den Prüf
deckel in den Glasbehälter ein, bis ein festgelegter Prüfdruck er
reicht ist. Als Gütekriterium für die geometrische Randabweichung
dient der sich über eine festgelegte Zeitspanne einstellende Druck
verlust. Nachteilig bei der Prüfdeckelvorrichtung ist jedoch, daß sie
über keine Mittel zum Feststellen der Lage beispielsweise be
züglich einer Glasbehälternaht und des Ausmaßes geometrischer
Abweichungen verfügt, in dem diese sich umfänglich entlang der
Glasbehälterrandung erstrecken.
In der DE-AS 14 73 342 ist eine Vorrichtung zur Prüfung kreisför
miger Behältnisteile mit einem auf einen Glasbehälter aufsetzbaren
Meßkopf offenbart. Der Meßkopf weist eine mittels einer Doppel
schwenklagerung in zwei zueinander rechtwinklige Richtungen
schwenkbare Ausrichteeinheit mit drei entlang einer Kreisbahn
angeordneten Kontakträdern auf, die in einer Meßstellung an dem
zu prüfenden Glasbehälterrand anliegen und die Ausrichteeinheit
bezüglich der umlaufenden Glasbehältermündung ausrichten.
Weiterhin ist L-förmiger Kontakthebel vorgesehen, der an der
Ausrichteeinheit drehbar befestigt ist und an seinem kürzeren
Hebelarm einen Abtastfühler aufweist.
Während der Messung wird der Abtastfühler durch die Wirkung
einer Zugfeder in ständigem Kontakt zu dem sich drehenden
Glasbehälterrand gehalten. Einbuchtungen oder Dellen des Glasbe
hälterrandes, die eine zuvor festgelegtes Ausmaß überschreiten,
bewirken über die Drehung des Konakthebels das Schließen eines
an dem freien Ende des drehbaren Kontakthebels angeordneten
elektrischen Warnkontaktes.
Weiterhin ist eine Prüfvorrichtung mit einem induktiven Meßkopf
und einem Drehteller bekannt. Zur Durchführung des Meßver
fahrens wird der zu prüfende Glasbehälter auf dem rotierenden
Drehteller abgestellt. Der Meßkopf ist mittels einer beweglichen
Halterung an die zu untersuchende Glasbehälterrandung heranführ
bar und erfaßt in dieser Stellung induktiv deren Maßabweichung.
Dieses Meßverfahren
ist jedoch im Hinblick auf die täglich produzierten
Glasbehälterstückzahlen langwierig und liefert auf
Grund sich einstellender Rotationsfehler lediglich
ungenaue Meßergebnisse.
Darüberhinaus sind Prüfkameras bekannt, die den
Fertigungsprozeß der Glasbehälter optisch überwa
chen. Lediglich kleine geometrische Abweichungen
des Glasbehälterrandes in der Größenordnung einiger
zehntel Millimeter werden jedoch von den bisher
eingesetzten Kameras nicht erfaßt.
Geometrische Abweichungen stellen bei der Glasbe
hälterherstellung auftretende unerwünschte Mängel
erscheinungen dar und beeinträchtigen das Abdich
tung des Glasbehälters beispielsweise durch einen
auf diesen aufschraubbaren Deckel. Die mangelnde
Abdichtung bewirkt in aller Regel einen Verderb des
Füllgutes des Glasbehälters.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrich
tung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit
der auch geringe, beispielsweise in der Größenord
nung von zehntel Millimeter liegende Maßabweichun
gen des Behälterrandes bezüglich ihrer umfänglichen
Lage auf dem Glasbehälterrand und in einer im Hin
blick auf die täglich produzierten hohen Glasbehäl
terstückzahlen kurzen Zeitdauer detektierbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vor
richtung zum Messen geometrischer Randabweichungen
von Glasbehältern mit einem auf einen Glasbehälter
aufsetzbaren Meßkopf gelöst, der in einer Referenz
lage angeordnete Meßstößel sowie zum steuerbaren
Verschieben der Meßstößel eingerichtete Verschie
bungseinheiten umfaßt, wobei mit den Verschiebungseinheiten ein
der Verschiebung der Meßstößel entsprechendes Signal erzeugbar
ist.
Mit Hilfe der Erfindung ist feststellbar, ob sich ein Druckverlust
beispielsweise auf Grund einer einzigen über mehrere Zentimeter
des Umfangs hinweg verlaufenden Erhebung einstellt, auf eine
schiefe Mündungsoberfläche oder auf eine Vielzahl von kleinen
Vertiefungen zurückzuführen ist, die sich lediglich über wenige
Millimeter des Randumfangs erstrecken. Der lagebezogene Verlauf
oder die Ausgestaltung der geometrischen Randabweichungen läßt
Rückschlüsse auf die Entstehung der Mängel zu und ermöglicht
gezielte Änderungen des Herstellungsverfahrens der Glasbehälter
zur Abstellung der Maßabweichungen.
Vorteilhafterweise weisen die Verschiebungseinheiten mittels einer
Steuerspannung ausdehnbare Piezokristalle auf.
Bei einer zweckmäßigen Weiterentwicklung weisen die Meßstößel
eine ebene Aufsetzfläche auf, die sich im wesentlichen in eine
Längsrichtung erstreckt, wobei sie vorteilhafterweise kreisförmig
angeordnet und bezüglich der Längsrichtung ihrer Aufsetzfläche
radial zu einer Kreismitte ausgerichtet sind, so daß jeweils benach
barte Meßstößel einen Abtastwinkel aufspannen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Abtastwinkel
des Meßkopfes gleich und betragen beispielsweise jeweils 20
Grad.
In einem weiteren zweckmäßigen Ausführungsbeispiel
verfügt die erfindungsgemäße Vorrichtung über eine
Meßkopflagerung, die zum Schwenken des Meßkopfes
bezüglich der Referenzlage eingerichtet ist.
Zweckmäßigerweise weisen die Meßstößel an ihrer der
Aufsetzfläche gegenüberliegenden Seite einen Stö
ßelfortsatz auf, der sich in einen Führungsblock
des Meßkopfes hinein erstreckt und in diesem axial
verschiebbar gelagert ist, wobei der Meßstößel
mittels einer Rückholfeder an dem Führungsblock
gehalten ist. In einer diesbezüglichen Weiterent
wicklung ist der Führungsblock mit einem Halteblock
des Meßkopfes verbunden, der zum Aufnehmen der
Verschiebungseinheiten eingerichtet ist und an
seinem dem Führungsblock gegenüberliegenden Ende
einen kegelstumpfförmigen Arretierungsbereich mit
einer mittigen Halterungsausnehmung zur Halterung
des Meßkopfes aufweist.
In einem Ausführungsbeispiel verfügt die erfin
dungsgemäße Vorrichtung über einen zur Steuerung
der Verschiebungseinheiten eingerichteten Einzel
platzrechner, der über Verschiebungsreglerleitungen
mit den Verschiebungseinheiten des Meßkopfes ver
bunden ist.
Vorteilhafterweise ist die Meßkopflagerung als ein
Kugellager ausgebildet, das an einem Ende einer
Haltestange angeordnet ist, wobei eine Festsetzein
heit zum Festsetzen des Meßkopfes bezüglich der
Referenzlage vorgesehen ist. In einer diesbezügli
chen Weiterbildung ist die Festsetzeinheit eine
über die Haltestange geschobene Arretierungsmuffe,
die derart auf das Kugellager aufschiebbar ist, daß
sie eine Schwenkbewegung des Meßkopfes verhindert.
Bei einer zweckmäßigen Weiterentwicklung ragt die
Haltestange mit ihrem dem Kugellager gegenüberlie
genden Ende in ein Überlaufrohr hinein und ist in
diesem axial verschiebbar befestigt, wobei das
Überlaufrohr von einem ebenfalls axial verschieb
baren Verschiebeschlitten gehalten ist, der zum
kontrollierten Verschieben des Meßkopfes von dem
Einzelplatzrechner durch einen Schrittmotor an
treibbar ist.
Es ist weiterhin zweckmäßig, daß das Überlaufrohr
an seinem dem Meßkopf gegenüberliegenden Ende einen
Aufsetzdruckregler zum Einstellen des Aufsetz
druckes des Meßkopfes auf dem Glasrand aufweist.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt der
Aufsetzdruckregler eine mit dem Überlaufrohr ver
bundene Überlaufmuffe, eine sich durch die Über
laufmuffe hindurch erstreckende, gegen ein im Über
laufrohr axial verschiebbares Verschiebeelement
wirkende Wendelschraube und eine Aufsetzdruckfeder,
wobei sich die Aufsetzdruckfeder zwischen dem Ver
schiebeelement und dem dem Meßkopf gegenüberliegen
den Ende der Haltestange erstreckt.
Es ist weiterhin zweckdienlich, daß das Überlauf
rohr eine Feststellöffnung und eine der Feststell
öffnung gegenüberliegende Sicherungsöffnung auf
weist, wobei die Sicherungsöffnung größer ist als
die Feststellöffnung, und daß die meßkopfseitigen
Begrenzungen der Öffnungen von dem meßkopfseitigen
Ende des Überlaufrohres im wesentlichen gleich
beabstandet sind.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel weist die
Haltestange in Querrichtung eine Durchlaßöffnung
zum Hindurchführen eines verschiebbaren Sicherungs
stiftes auf, wobei der in die Durchlaßöffnung ein
geführte Sicherungsstift die Haltestange in Quer
richtung überragt, so daß er durch Verschieben
wahlweise in die Feststellöffnung oder in die
Sicherungsöffnung der Haltestange hineinragt.
Vorteilhafterweise weist das Überlaufrohr an seinem
meßkopfseitigen Ende eine Lagerbuchse zur axial
verschiebbaren Lagerung der Haltestange auf.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und Vorteile
der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfin
dung unter Bezug auf die Figuren der Zeichnung,
wobei sich entsprechende Bauteile mit gleichen
Bezugszeichen versehen sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbei
spiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Schnittansicht einer Aufsetzeinheit
der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht eines Meß
kopfes der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und
Fig. 4 eine Ansicht des Meßkopfes gemäß Fig. 3 von
unten.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Ausführungs
beispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Die
Vorrichtung 1 umfaßt neben einem Einzelplatzrech
ner 2 und einer Aufsetzeinheit 3 eine zum Aufsetzen
der Aufsetzeinheit 3 auf einen nicht gezeigten
Glasbehälter eingerichtete Positioniereinheit 4.
Die Positioniereinheit 4 verfügt über einen
Schrittmotor 5, der durch eine Schrittmotorhalte
rung 6 an einem Verschiebetisch 7 befestigt ist.
Der Verschiebetisch 7 weist einen beidseitig von
Endbereichen 9 begrenzten Verschiebebereich 8 auf
und ist an einem rechtwinklig zu einer Bodenplat
te 10 ausgerichteten Trägergerüst 11 befestigt. Der
Schrittmotor 5 ist zum Verschieben eines Linear
schlittens 12 innerhalb des Verschiebebereichs 8
eingerichtet, wobei der Linearschlitten 12 über
einen in dem Verschiebebereich 8 geführten Gleit
arm 13 und über einen Haltearm 14 verfügt, an dem
die Aufsetzeinheit 3 mit Hilfe eines Einspannele
mentes 15 befestigt ist.
Die Aufsetzeinheit 3 umfaßt eine Überlaufein
heit 16, eine Haltestange 17, eine Arretierungs
muffe 18 sowie einen Meßkopf 19 mit Meßstößeln 20,
wobei die Überlaufeinheit 16 ihrerseits über ein
Überlaufrohr 21 und eine Überlaufmuffe 22 verfügt,
die an dem vom Meßkopf 19 abgewandten Ende des
Überlaufrohres 21 angebracht ist und einen Aufsetz
druckregler 23 zur Feinabstimmung des Aufsetz
druckes des Meßkopfes 19 auf den Glasbehälter auf
weist.
Der Einzelplatzrechner 2 ist über Verschiebungsreg
lerleitungen 24 und Schrittmotorsteuerungsleitun
gen 25 mit Piezokristalle aufweisenden Verschie
bungseinheiten des Meßkopfes 19 beziehungsweise mit
dem Schrittmotor 5 verbunden und zur Steuerung des
Prüfverfahrens eingerichtet. Dabei wird der
Schrittmotor 5 zunächst angewiesen, den Linear
schlitten 12 mittels Verschiebetisch 7 in eine
Startstellung zu fahren, in der der Haltearm 14 des
Linearschlittens 13 an dem schrittmotorseitigen
Endbereich 9 des Verschiebetisches 7 anliegt. An
schließend wird ein zu prüfender Glasbehälter zwi
schen der Bodenplatte 10 und dem Meßkopf 19 auf der
Bodenplatte 10 abgestellt und mit seiner Glasnaht
bezüglich einer nicht gezeigten Markierung auf der
Bodenplatte 10 ausgerichtet.
Der Prüfvorgang wird beispielsweise mit Hilfe eines
Tastendruckes einer nicht gezeigten Tastatur des
Einzelplatzrechners 2 gestartet. Der Einzelplatz
rechner 2 weist daraufhin den Schrittmotor 5 über
die Schrittmotorsteuerungsleitungen 25 an, den
Linearschlitten 12 eine festgelegte Weglänge in
Richtung der Bodenplatte 10 zu verschieben bis eine
Prüfstellung erreicht ist, in der der Meßkopf 19
mit seinen Meßstößeln 20 auf dem zu prüfenden Rand
des Glasbehälters teilweise aufliegt und die mit
dem Meßkopf 19 verbundene Haltestange 17 eine in
der Überlaufeinheit angeordnete Aufsetzdruckfeder
zusammendrückt.
Der Meßkopf 19 ist bezüglich der Bodenplatte 10 in
der Haltestange 17 mittels eines Kugellagers
schwenkbar gelagert, so daß sich die mit ihren
ebenen Aufsetzflächen in einer Meßebene als Refe
renzlage angeordneten Meßstößel 20 an eine soge
nannte schiefe Mündung, eine Schieflage der umlau
fenden Mündungsoberfläche des Glasbehälterrandes
bezüglich der Bodenplatte 10, anpassen und sich die
Messung ausschließlich auf Abweichungen bezüglich
einer fiktiven planen Mündungsoberfläche bezieht.
Bei dem Prüfen der Planarität einer Glasbehälter
mündung liegen Meßstößel 20 in der Prüfstellung nur
zum Teil an dem Rand des Glasbehälters an. Vertie
fungen und Erhabungen bewirken, daß einige der
Meßstößel 19 nicht in Kontakt mit dem Glasbehälter
rand stehen. Zum Aufspüren dieser geometrischen Ab
weichungen weist der Einzelplatzrechner 2 die Ver
schiebungseinheiten des Meßkopfs 19 an, sich auszu
dehnen bis alle Meßstößel 20 gegen den Glasbehäl
terrand drücken, so daß die Meßstößel 20 der je
weils gegenüberliegenden Randabweichung entspre
chend ausgelenkt werden. Die elektrischen Eigen
schaften der Piezokristalle der Verschiebungsein
heiten sind von der ausgefahrenen Weglänge der Meß
stößel 20 abhängig. Der mit den Verschiebungsein
heiten verbundene Einzelplatzrechner 2 mißt die
elektrischen Eigenschaften der Piezokristalle,
berechnet auf der Grundlage dieser Messung mit
Hilfe eines Umrechnungsprogrammes die Auslenkung
der Meßstößel 20 und zeigt anschließend durch die
Darstellung der Auslenkung in Abhängigkeit der
Position des Meßstößels 20 Ausmaß und Lage geome
trischer Abweichungen der Randbemessungen bezüglich
der Glasbehälternaht auf einer Ausgabeeinheit an.
Mit dem beschriebenen Meßverfahren sind Uneben
heiten bis zu 0,1 Millimetern als Auflösungsgrenze
der erfindungsgemäßen Vorrichtung detektierbar.
Der Übersichtlichkeit halber sind in Fig. 1 ledig
lich zwei Meßstößel 20 dargestellt, deren Anzahl
jedoch vorteilhafterweise 18 beträgt. Diese hohe
Anzahl an Meßstößeln 20 erhöht die umfängliche
Auflösung der Vorrichtung und schafft eine Unter
scheidungsmöglichkeit zwischen sogenannten nicht
planen Mündungen, Erhabungen oder Vertiefungen, die
sich über einen in der Größenordnung mehrerer Zen
timeter liegenden Bereich der Randung erstrecken,
und sogenannten Dips, deren Ausmaße in der Größen
ordnung eines Zentimeters oder darunter liegen.
Während nicht plane Mündungen mit geometrischen
Abweichungen in der Größenordnung von 0,25 Millime
ter durch die Elastizität eines auf den Glasbehäl
ter aufgebrachten Verschlußdeckels in der Regel
noch ausgeglichen werden können, führen Dips in
einer Größenordnung von 0,05 Millimetern bis 0,1
Millimetern bereits zu Abdichtungsproblemen.
Zur weiteren Differenzierung zwischen Abweichungen,
die beispielsweise 0,2 Millimeter betragen, jedoch
planen Mündungen zuzuordnen und somit unbeachtlich
sind, und einer entsprechenden Abweichung, die je
doch einem Dip entspricht und somit die gewünschte
Abdichtung des Glasbehälters verhindert, wird die
umfängliche Auflösung der Vorrichtung durch Drehen
des Meßkopfes 19 und Vorsehen nicht gezeigter Ein
rastelemente an der Lagerung des Meßkopfes 19 ver
bessert, wobei die Einrastelemente zur genauen
Einstellung eines festgelegten, beispielweise 10
Grad betragenden Drehwinkels eingerichtet sind.
Eine Schieflage der Mündungsoberfläche bezüglich
der Bodenplatte 10 ist in der Regel in einem Tole
ranzbereich bis zu 0,5 Millimetern durch die
Deckelelastizität ausgleichbar. Zum Messen einer
Schieflage ist der Meßkopf 19 mit Hilfe der Arre
tierungsmuffe 18 festklemmbar, wodurch seine
Schwenkbewegung verhindert ist. Die entsprechende
Durchführung des oben beschriebenen Prüfverfahrens
mit festgeklemmtem Meßkopf 19 ermittelt durch die
Auslenkung der Meßstößel 20 bis zu ihrem Aufsetzen
auf den Glasbehälterrand das Ausmaß und die Neigung
der Schieflage bezüglich der Glasbehälternaht.
Fig. 2 zeigt eine Schnittansicht der Aufsetzein
heit 3 mit der Überlaufeinheit 16, der Haltestange
17 sowie der Arretierungsmuffe 18 und verdeutlicht
insbesondere die Lagerung des Meßkopfes 19 mittels
eines Kugellagers 26. Das Kugellager 26 umfaßt eine
in einem Haltebereich 27 der Haltestange 17 ange
ordnete Kugelausnehmung 28, in die der kugelförmige
Kopfbereich eines Kugelstiftes 29 hineinragt, wobei
der Haltebereich 27 die Kontur des restlichen Be
reichs der Haltestange 17 überragt und umfänglich
verlaufende Halteschultern 30 ausgebildet sind.
Der Kugelstift 29 ist durch eine Kugelhalterungs
platte 31 drehbar in der Kugelausnehmung 28 gehal
ten, die mittels einer Plattenhalterungsschraube 32
und eines Plattenhalterungsstiftes 33 an der Hal
testange 17 befestigt ist. Mit seinem stiftförmigen
Bereich ragt der Kugelstift 29 in eine Halterungs
ausnehmung 34 eines Arretierungsbereiches 35 des
nur teilweise dargestellten Meßkopfes 19 hinein und
steht mit diesem über ein Gewinde in Eingriff, das
an dem stiftbreichsseitigen Ende des Kugelstif
tes 29 angeordnet ist.
Der Arretierungsbereich 35 ist kegelstumpfförmig
ausgebildet und mit der dazu passend ausgestalteten
Arretierungsmuffe 18 verkeilt. Dabei steht die
Arretierungsmuffe 18 über ein Innengewinde mit dem
Haltebereich 27 der Haltestange 17 in Eingriff, so
daß sie in der gezeigten Stellung ein Verschwenken
des Meßkopfes 19 in dem Kugellager 26 verhindert.
An ihrem dem Meßkopf 19 gegenüberliegenden Ende
verfügt die Arretierungsmuffe 18 über eine Klemm
schraube 36, die festgeschraubt ein ungewolltes
Verdrehen der Arretierungsmuffe 18 und damit ein
Entklemmen des Meßkopfes 19 verhindert.
Mit ihrem dem Meßkopf 19 gegenüberliegenden Ende
ragt die Haltestange 17 in das Überlaufrohr 21 der
Überlaufeinheit 16 hinein, das an seinem dem Meß
kopf 19 zugewandten Ende eine Lagerbuchse 37 auf
weist, in der die Haltestange 17 axial verschiebbar
gelagert ist. Die Weglänge dieser axialen Verschie
bung ist beidseitig durch in der Lagerbuchse 37
vorgesehene Widerlager 38 begrenzt. Auf ihrer dem
Meßkopf 19 gegenüberliegenden Seite weist das Über
laufrohr 21 eine Feststellöffnung 39 sowie dieser
gegenüberliegend eine Sicherungsöffnung 40 auf,
deren meßkopfseitige Begrenzungen von dem meßkopf
seitigen Ende des Überlaufrohres 21 im wesentlichen
gleich beabstandet sind. Die Haltestange 17 weist
in ihrem dem Meßkopf 19 gegenüberliegenden Endbe
reich eine sich in Querrichtung erstreckende Durch
laßöffnung 41 zum Hindurchführen eines verschieb
baren Sicherungsstiftes 42 auf, wobei der Siche
rungsstift 42 derartig lang ausgestaltet ist, daß
er die Haltestange 17 in Querrichtung überragt und
sich in die Sicherungsöffnung 40 des Überlaufrohres
21 hinein erstreckt. Auf diese Weise ist die Halte
stange 17 vor dem Aufsetzen auf einem Glasbehälter
in dem Überlaufrohr 21 gehalten und gleichzeitig
gegen ein Verdrehen gesichert. Der Durchmesser der
Sicherungsöffnung 40 ist größer als der Querdurch
messer des Sicherungsstiftes 42, so daß die Halte
stange 17 in eine dem Meßkopf 19 entgegengesetzte
Richtung verschiebbar ist. Diese Verschiebbarkeit
ist durch Verschieben des Sicherungsstiftes 42 in
die Feststellöffnung 39 hinein blockiert, deren
Durchmesser dem Querdurchmesser des Sicherungsstif
tes 42 im wesentlichen entspricht.
Der an dem vom Meßkopf 19 abgewandten Ende des
Überlaufrohres 21 angeordnete Aufsetzdruckregler 23
umfaßt die mit dem Überlaufrohr 21 in Eingriff ste
hende Überlaufmuffe 22, eine sich durch die Über
laufmuffe 22 hindurch erstreckende, mit dieser über
ein Gewinde in Eingriff stehende Wendelschraube 43,
ein im Überlaufrohr 21 axial verschiebbares Ver
schiebeelement 44 und eine Aufsetzdruckfeder 45.
Die Aufsetzdruckfeder 45 erstreckt sich zwischen
dem Verschiebeelement 44 und einer Haltestangen
ausnehmung 46 der Haltestange 17, wobei das Ver
schiebeelement 44 gegen einen Endbereich der Wen
delschraube 43 drückt.
Bei einer Messung setzt der Meßkopf 19 mit seinen
Meßstößeln 20 auf der Glasbehälterrandung auf,
bevor der Linearschlitten 12 und damit das mit
diesem fest verbundene Überlaufrohr 21 ihre Meß
stellung erreicht haben, so daß die Haltestange 17
in dem Überlaufrohr 21 in Richtung des Aufsetz
druckreglers 23 verschoben wird, wobei sie die
Aufsetzdruckfeder 45 zusammendrückt. Die Wendel
schraube 43 ermöglicht in dieser Stellung eine
Veränderung des Abstandes des Verschiebeelemen
tes 44 zur Haltestange 17 und somit das Einstellen
eines gewünschten Aufsetzdruckes des Meßkopfes 19
auf dem Glasbehälter.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht des Meßkopfes 19
mit einem zur Aufnahme von Verschiebungseinheiten
47 mit Piezokristallen eingerichteten Halte
block 48, der den Arretierungsbereich 35 mit dessen
Halterungsausnehmung 34 umfaßt. Als Verschiebungs
einheiten 47 dienen beispielsweise handelsübliche
Wegaufnehmer zur steuerbaren Ausdehnung im Mikrome
terbereich, die in Piezoelementausnehmungen 49 an
geordnet und in diesen durch Piezohalterungen 50
befestigt sind. An dem dem Arretierungsbereich 35
gegenüberliegenden Ende des Meßkopfes 19 befinden
sich die Meßstößel 20 und weisen neben einem Fußbe
reich 51 mit einer planen Aufsetzseite einen zylin
derförmigen Stößelfortsatz 52 auf, der axial ver
schiebbar in einem mit dem Halteblock 48 fest ver
bundenen Führungsblock 53 gelagert ist. Dabei sind
die Meßstößel 20 mittels Rückholfedern 54 an dem
Führungsblock 53 befestigt und weisen an ihrem dem
Fußbereich 51 gegenüberliegenden Ende Ausfahrbe
grenzungen 55 auf, die die ausfahrbare Wegstrecke
der Meßstößel 20 begrenzen.
In der eingefahrenen Stellung ragt der Fußbe
reich 51 der Meßstößel 20 in eine Meßstößelausneh
mung 56 einer Abschlußplatte 57 des Meßkopfes 19
hinein und drückt über den Stößelfortsatz 52 gegen
ausfahrbare Endbereiche 58 der Verschiebungseinhei
ten 47. Weist der Einzelplatzrechner 2 die Versch
iebungseinheiten 47 durch Anlegen einer elektri
schen Spannung an deren Piezokristalle über die
Verscheibungsreglerleitungen 24 zum Verschieben an,
werden die Meßstößel gegen die Kraftwirkung der
Rückholfeder 54 ausgefahren bis sie auf die Glas
behälterrandung treffen. Bei Verringerung der elek
trischen Spannung hingegen verschieben die Rückhol
federn 54 die Meßstößel 20 wieder in ihre Ausgangs
stellung zurück.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht des Meßkopfes 19 von
unten. Die gezeigten Aufsetzflächen der Meßstößel
20 erstrecken sich im wesentlichen in eine Längs
richtung, so daß der Meßkopf 19 für Behältermündun
gen unterschiedlicher Größe verwendbar ist und mög
lichst viele beispielsweise 18 Meßstößel 20 für
eine möglichst große umfängliche Meßauflösung ein
setzbar sind. Dabei sind die Meßstößel 20 konzen
trisch zur Mitte des im Querschnitt kreisförmigen
Meßkopfes 19 angeordnet und radial ausgerichtet,
wobei einander benachbarte Meßstößel 20 einen kon
stanten Winkel aufspannen, der von der Anzahl der
zur Messung verwendeten Meßstößel 20 abhängig ist
und in dem gewählten Ausführungsbeispiel 20 Grad
beträgt.
Claims (19)
1. Vorrichtung zum Messen geometrischer Randab
weichungen von Glasbehältern mit einem auf
einen Glasbehälter aufsetzbaren Meßkopf (19),
der in einer Referenzlage angeordnete Meßstößel
(20) sowie zum steuerbaren Verschieben der Meß
stößel (20) eingerichtete Verschiebungseinhei
ten (47) umfaßt, wobei mit den Verschiebungs
einheiten (47) ein der Verschiebung der Meßstö
ßel (20) zugeordnetes Signal erzeugbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verschiebungseinheiten (47)
mittels einer Steuerspannung ausdehnbare Piezo
kristalle aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Meßstößel (20) jeweils eine
ebene Aufsetzfläche zum Aufsetzen auf den Glas
behälterrand aufweisen, die sich im wesent
lichen in einer Längsrichtung erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Meßstößel (20) kreisförmig
angeordnet und bezüglich der Längsrichtung ih
rer Aufsetzfläche radial zu einer Kreismitte
ausgerichteten sind, so daß jeweils benachbarte
Meßstößel (20) einen Abtastwinkel aufspannen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abtastwinkel des Meßkopfes
(19) gleich sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Abtastwinkel 20 Grad beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Meßkopflagerung (26) zum
Schwenken des Meßkopfes (19) bezüglich der Referenzlage
vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Meßstößel (20) an seiner der
Aufsetzfläche gegenüberliegenden Seite einen Stößelfortsatz
(52) aufweist, der sich in einen Führungsblock (53) des
Meßkopfes (19) hinein erstreckt und in diesem axial ver
schiebbar gelagert ist, wobei der Meßstößel (20) mittels einer
Rückholfeder (54) an dem Führungsblock (53) gehalten ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Führungsblock (53) mit einem Halteblock (48) des Meß
kopfes (19) verbunden ist, der zum Aufnehmen der Verschie
bungseinheiten (47) eingerichtet ist und an seinem dem Füh
rungsblock (53) gegenüberliegenden Ende einen kegel
stumpfförmigen Arretierungsbereich (35) mit einer mittigen
Halterungsausnehmung (34) zur Halterung des Meßkopfes
(19) aufweist.
10. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß ein zur Steuerung der Verschiebungsein
heiten (47) eingerichteter Einzelplatzrechner (2) vorgesehen
ist, der über Verschiebungsreglerleitungen (24) mit den Ver
schiebungseinheiten (47) des Meßkopfes (19) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 und Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Meßkopflagerung (26) ein
Kugellager ist, das an einem Ende einer Haltestange (17)
angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Festsetzeinheit (18) zum Festsetzen des Meßkopfes (19)
bezüglich der Referenzlage vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Festsetzeinheit (18) eine über die Haltestange (17) ge
schobene Arretierungsmuffe ist, die derart auf das Kugellager
(26) aufschiebbar ist, daß sie eine Schwenkbewegung des
Meßkopfes (19) verhindert.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltestange (17) mit ihrem dem Kugellager (26) gegen
überliegenden Ende in ein Überlaufrohr (21) hineinragt und in
diesem axial verschiebbar befestigt ist, wobei das Überlauf
rohr (21) von einem ebenfalls axial verschiebbaren Verschie
beschlitten (12) gehalten ist, der zum kontrollierten Verschie
ben des Meßkopfes (19) von dem Einzelplatzrechner (2)
durch einen Schrittmotor (5) antreibbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
das Überlaufrohr (21) an seinem dem Meßkopf (19) gegen
überliegenden Ende einen Aufsetzdruckregler (23) zum Ein
stellen des Auf
setzdruckes des Meßkopfes (19) auf dem Glasrand
aufweist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Aufsetzdruckregler (23) eine
mit dem Überlaufrohr (21) verbundene Überlauf
muffe (22), eine sich durch die Überlaufmuffe
(22) hindurch erstreckende, gegen ein im Über
laufrohr (21) axial verschiebbares Verschiebe
element (44) wirkende Wendelschraube (43) und
eine Aufsetzdruckfeder (45) umfaßt, wobei sich
die Aufsetzdruckfeder (45) zwischen dem Ver
schiebeelement (44) und dem dem Meßkopf (19)
gegenüberliegenden Ende der Haltestange (17)
erstreckt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Überlaufrohr (21) eine Fest
stellöffnung (39) und eine dieser gegenüberlie
gende Sicherungsöffnung (40) aufweist, wobei
die Sicherungsöffnung (40) größer ist als die
Feststellöffnung (39), und daß die meßkopfsei
tigen Begrenzungen der Öffnungen (39, 40) von
dem meßkopfseitigen Ende des Überlaufrohres
(21) im wesentlichen gleich beabstandet sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Haltestange (17) in Querrich
tung eine Durchlaßöffnung (41) zum Hindurchfüh
ren eines verschiebbaren Sicherungsstiftes (42)
aufweist, wobei der in die Durchlaßöffnung (41)
eingeführte Sicherungsstift (42) die Haltestan
ge (17) in Querrichtung überragt, so daß er
durch Verschieben wahlweise in die Feststell
öffnung (39) oder in die Sicherungsöffnung (40)
hineinragt.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Überlaufrohr (21) an seinem
meßkopfseitigen Ende eine Lagerbuchse (37) zur
axial verschiebbaren Lagerung der Haltestange
(17) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998130941 DE19830941C1 (de) | 1998-07-10 | 1998-07-10 | Vorrichtung zum Messen geometrischer Randabweichungen von Glasbehältern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998130941 DE19830941C1 (de) | 1998-07-10 | 1998-07-10 | Vorrichtung zum Messen geometrischer Randabweichungen von Glasbehältern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19830941C1 true DE19830941C1 (de) | 1999-11-25 |
Family
ID=7873612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998130941 Expired - Fee Related DE19830941C1 (de) | 1998-07-10 | 1998-07-10 | Vorrichtung zum Messen geometrischer Randabweichungen von Glasbehältern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19830941C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN118500247A (zh) * | 2024-07-17 | 2024-08-16 | 山东华鹏石岛玻璃制品有限公司 | 一种玻璃器皿平整度检测装置及方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1473342B2 (de) * | 1961-07-26 | 1974-08-22 | Anchor Hocking Corp., Lancaster, Ohio (V.St.A.) | Vorrichtung zur Prüfung von kreisförmigen Behälterrändern |
-
1998
- 1998-07-10 DE DE1998130941 patent/DE19830941C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1473342B2 (de) * | 1961-07-26 | 1974-08-22 | Anchor Hocking Corp., Lancaster, Ohio (V.St.A.) | Vorrichtung zur Prüfung von kreisförmigen Behälterrändern |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN118500247A (zh) * | 2024-07-17 | 2024-08-16 | 山东华鹏石岛玻璃制品有限公司 | 一种玻璃器皿平整度检测装置及方法 |
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