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DE19830799A1 - Elektrischer Verbinder - Google Patents

Elektrischer Verbinder

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DE19830799A1
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DE
Germany
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connector
insert
terminal receiving
main body
electrical connector
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Withdrawn
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DE19830799A
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English (en)
Inventor
Robert Koch
Andreas Sikora
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Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
Original Assignee
Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
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Publication date
Application filed by Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH filed Critical Delphi Automotive Systems Deutschland GmbH
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Priority to DE69903598T priority patent/DE69903598T2/de
Priority to EP99201904A priority patent/EP0971450B1/de
Publication of DE19830799A1 publication Critical patent/DE19830799A1/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/424Securing in base or case composed of a plurality of insulating parts having at least one resilient insulating part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • H01R13/4362Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion comprising a temporary and a final locking position

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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Abstract

Ein elektrischer Verbinder (10) umfaßt ein Verbindergehäuse (12), das einen Hauptkörper (11) umfaßt, und einen Einsatz (15), wobei der Hauptkörper eine Vorderseite (16), eine Rückseite (18) und mehrere Anschlußaufnahmehohlräume (14) aufweist, die sich in einer Längsrichtung (A) zwischen der Vorderseite und der Rückseite erstrecken, wobei jeder Anschlußaufnahmehohlraum zum Teil durch gegenüberliegende Seitenwände (26, 28) festgelegt ist, und einen flexiblen Balken (34) aufweist, der an einem ersten Ende (36) an der Vorderseite und an einem zweiten Ende (38) an der Rückseite angebracht ist, und der eine steife verriegelungsnase (42) aufweist, die sich in den Anschlußaufnahmehohlraum hinein erstreckt, wobei der Einsatz einen ebenen vorderen Abschnitt (19) aufweist, der benachbart zu der Vorderseite angeordnet ist, und einen Armabschnitt (21) aufweist, der einen Schiebesitz in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung in einem Schlitz (17) in dem Hauptkörper herstellt, wobei der Schlitz sich durch die Vorderseite und in jeden Anschlußaufnahmehohlraum hinein auf einer Seite entgegengesetzt zu dem flexiblen Balken erstreckt, wobei der Armabschnitt eine steife Seite (24) jedes Anschlußaufnahmehohlraums festlegt und eine steife Verriegelungsnase (30) aufweist, die sich in jeden Anschlußaufnahmehohlraum hinein erstreckt, und einen elektrischen Buchsenanschluß (22), der in einem der Anschlußaufnahmehohlräume angeordnet ist und eine Ausnehmung (27) aufweist, um ...

Description

Diese Erfindung betrifft elektrische Verbinder und insbesondere elektri­ sche Verbinder, die Buchsenanschlüsse aufweisen, die in Hohlräumen ei­ nes Verbindergehäuses aufgenommen sind.
Es ist im Stand der Technik üblich, einen elektrischen Verbinder vorzuse­ hen, der einen Buchsenanschluß aufweist, der in einem Anschlußhohl­ raum eines Verbindergehäuses aufgenommen ist. Der Buchsenanschluß kann durch flexible Verriegelungszungen oder -finger in dem Verbinderge­ häuse gehalten sein. Die flexiblen Verriegelungszungen oder -finger kön­ nen als ein Teil des Buchsenanschlusses oder des Verbindergehäuses ge­ bildet sein. Buchsenanschlüsse, die flexible Verriegelungszungen oder -finger aufweisen, sind kompliziert herzustellende Strukturen, die oft min­ destens zwei getrennte Teile aufweisen, die zusammengebaut werden müs­ sen, und oft groß und sperrig sind. Ähnlich sind Verbindergehäuse, die flexible Verriegelungszungen oder -finger aufweisen, groß und sperrig, und sie sind schwierig zu bearbeiten und zu spritzen. Ein anderer Nachteil dieser Vorrichtungen, die flexible Verriegelungszungen oder -finger auf­ weisen, ist, daß das System nur ein flexibles Verriegelungselement auf­ weist, das mit einem steifen Verriegelungselement in Eingriff steht. Un­ glücklicherweise kann das flexible Verriegelungselement versehentlich au­ ßer Eingriff gelangenen, wodurch der Buchsenanschluß aus dem Verbin­ derkörper entfernt werden kann.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, Vorteile gegenüber dem Stand der Technik zu schaffen und Alternativen zu diesem zu bieten.
Ein erfindungsgemäßer elektrischer Verbinder umfaßt ein Verbinderge­ häuse, das einen Hauptkörper umfaßt, und einen Einsatz, wobei der Hauptkörper eine Vorderseite, eine Rückseite und mehrere Anschlußauf­ nahmehohlräume aufweist, die sich in einer Längsrichtung zwischen der Vorderseite und der Rückseite erstrecken, wobei jeder Anschlußaufnah­ mehohlraum zum Teil durch gegenüberliegende Seitenwände festgelegt ist, und einen flexiblen Balken aufweist, der an einem ersten Ende an der Vorderseite und an einem zweiten Ende an der Rückseite angebracht ist, und der eine steife Verriegelungsnase aufweist, die sich in den Anschluß­ aufnahmehohlraum hinein erstreckt, wobei der Einsatz einen ebenen vor­ deren Abschnitt aufweist, der benachbart zu der Vorderseite angeordnet ist, und einen Armabschnitt aufweist, der einen Schiebesitz in einer Rich­ tung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung in einem Schlitz in dem Hauptkörper herstellt, wobei der Schlitz sich durch die Vorderseite und in jeden Anschlußaufnahmehohlraum hinein auf einer Seite entge­ gengesetzt zu dem flexiblen Balken erstreckt, wobei der Armabschnitt eine steife Seite jedes Anschlußaufnahmehohlraums festlegt und eine steife Verriegelungsnase aufweist, die sich in jeden Anschlußaufnahmehohl­ raum hinein erstreckt, und einen elektrischen Buchsenanschluß, der in einem der Anschlußaufnahmehohlräume angeordnet ist und eine Aus­ nehmung aufweist, um die Verriegelungsnase an dem flexiblen Balken in einem Schnappsitz aufzunehmen, eine Ausnehmung aufweist, um die Ver­ riegelungsnase an dem Armabschnitt in einem Schiebesitz aufzunehmen, und ein erstes Ende aufweist, um einen Steckeranschluß aufzunehmen, der durch eine Öffnung in dem vorderen Abschnitt des Einsatzes einge­ führt wird.
Der elektrische Verbinder der vorliegenden Erfindung weist eine einfache Konstruktion auf, gestattet eine leichte Herstellung sowohl des Gehäuses als auch der Anschlüsse und schafft für den Anschluß eine Verriegelung, bei der steife Elemente miteinander zusammenwirken.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der Zeichnung be­ schrieben, in dieser ist:
Fig. 1 eine geschnittene Perspektivansicht eines erfindungsgemäßen elektrischen Verbinders, von der Vorderseite des Verbinders betrachtet,
Fig. 2 eine geschnittene Perspektivansicht des elektrischen Verbin­ ders von Fig. 1, von der Rückseite des Verbinders betrachtet, und
Fig. 3 eine geschnittene Perspektivansicht eines Teils des elektri­ schen Verbinders von Fig. 1, von vorne betrachtet.
Wie es in der Zeichnung gezeigt ist, umfaßt ein erfindungsgemäßer elek­ trischer Verbinder 10 ein Verbindergehäuse 12, das einen Hauptkörper 11, in dem mehrere Anschlußaufnahmehohlräumen gebildet sind, und einen Einsatz 15 aufweist. Der Hauptkörper 11 umfaßt eine Vorderseite 16 und eine Rückseite 18, und jeder Anschlußaufnahmehohlraum 14 er­ streckt sich zwischen der Vorderseite und der Rückseite in einer Längs­ richtung A. Die Rückseite 18 weist mehrere Öffnungen 20 auf, die jeweils mit einem Anschlußaufnahmehohlraum 14 ausgerichtet sind, um ein Einführen eines Buchsenanschlusses 22 in den Hohlraum 14 durch die Öffnung 20 zu erleichtern. Jeder Anschlußaufnahmehohlraum 14 ist zum Teil durch gegenüberliegende Seitenwände 26, 28 und einen flexiblen Bal­ ken 34 festgelegt. Der Balken 34 weist vorzugsweise ein erstes und ein zweites Ende 36, 38 auf, die an der Vorderseite 16 bzw. der Rückseite 18 des Hauptkörpers 11 angebracht sind. Der flexible Balken 34 ist vorzugs­ weise nur an den Enden 36, 38 und nicht entlang der Seiten 40 des Bal­ kens angebracht. Eine steife Verriegelungsnase 42, die einstückig mit dem Balken 34 ist, erstreckt sich von dem Balken in den Anschlußaufnahme­ hohlraum 14. Ein zweiter Hohlraum 44 kann in dem Hauptkörper 11 auf der entgegengesetzten Seite des flexiblen Balkens 34 zu dem Anschluß­ aufnahmehohlraum 14 festgelegt sein, um eine Bewegung oder Biegung des Balkens 34 zu erleichtern.
Ein Schlitz 17 ist in dem Hauptkörper 11 gebildet und erstreckt sich in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung A. Eine Nut 35 ist dem Hauptkörper 11 gebildet und erstreckt sich in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung A und öffnet sich in den Schlitz 17. Der Schlitz 17 öffnet sich durch die Vorderseite 16 des Haupt­ körpers 11 und durch jeden Anschlußaufnahmehohlraum 14 auf einer Seite des Anschlußaufnahmehohlraums, die dem Balken 34 entgegenge­ setzt ist. Der Einsatz 15 ist im wesentlichen T-förmig und weist einen ebe­ nen vorderen Abschnitt 19 und einen Armabschnitt 21 auf, der sich von dem vorderen Abschnitt in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zu diesem weg erstreckt. Der Armabschnitt 21 stellt einen Schiebesitz in dem Schlitz 17 in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung A her, so daß der Armabschnitt eine im wesentlichen steife Seite 24 jedes Anschlußaufnahmehohlraums 14 festlegt, und der vordere Abschnitt 19 liegt neben der Vorderseite 16 des Hauptkörpers 11. Der vordere Ab­ schnitt 19 weist mehrere Öffnungen 64 auf, die jeweils mit einem An­ schlußaufnahmehohlraum 14 ausgerichtet sind.
Der Armabschnitt 21 weist einstückige steife Verriegelungsnasen 30 auf, die sich von dem Armabschnitt in jedem Anschlußaufnahmehohlraum 14 an einer Stelle im allgemeinen entgegengesetzt zu den Verriegelungsnasen 42 erstrecken, die an dem Balken 34 gebildet sind. Die Nasen 30 sind vor­ zugsweise durch eine Rippe 23 festgelegt, die an dem Armabschnitt 21 ge­ bildet ist, wobei in den Rippen zwischen benachbarten Nasen Aussparun­ gen 25 gebildet sind.
Der Hauptkörper 11 ist so aufgebaut und angeordnet, daß er einen Buch­ senanschluß 22 in jedem der Anschlußaufnahmehohlräume 14 aufnimmt. Der Buchsenanschluß 22 kann ein erstes Ende 46, ein zweites Ende 48 und einen Körperabschnitt 50 dazwischen umfassen. Das erste Ende 46 ist offen, um einen Steckeranschluß aufzunehmen. Das zweite Ende 48 ist zur Anbringung an einen Draht 52 aufgebaut und umfaßt vorzugsweise einen Metallcrimpabschnitt. Der Körperabschnitt 50 weist eine darin ge­ bildete Ausnehmung 58 oder Öffnung auf, um die Verriegelungsnasen 30 aufzunehmen, und eine Ausnehmung 27 oder eine Öffnung, um die Ver­ riegelungsnase 42 aufzunehmen. Die Ausnehmungen 58, 27 können wie gezeigt durch eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut 29 verbun­ den sein. Die Ausnehmung 58 weist eine nach hinten weisende Schulter 60 auf, um mit einer entsprechenden nach vorne weisenden Schulter 32 an der Verriegelungsnase 30 in Eingriff zu treten. Die Ausnehmung 27 weist eine nach hinten weisende Schulter 31 auf, um mit einer entspre­ chenden nach vorne weisenden Schulter 33 an der Verriegelungsnase 42 in Eingriff zu treten.
Um den Verbinder 10 zusammenzubauen, wird der Armabschnitt 21 des Einsatzes 15 in den Schlitz 17 geschoben, wobei die Verriegelungsnasen 30 in die Nut 35 hineingleiten, bis der Einsatz eine erste Stellung erreicht, in der sich die Aussparungen 25 zwischen den Verriegelungsnasen 30 mit dem Anschlußaufnahmehohlräumen 14 ausrichten. Das erste Ende 46 des Buchsenanschlusses 22 wird durch die Öffnung 20 in der Rückseite 18 und in den Anschlußaufnahmehohlraum 14 hinein eingeführt. Das er­ ste Ende 46 des Buchsenanschlusses 22 verläuft durch die Aussparung 25 und gelangt mit der Verriegelungsnase 42 in Eingriff, und der Balken 34 biegt sich in den zweiten Hohlraum 44 hinein, der für eine Bewegung des Balkens Platz bietet. Der Buchsenanschluß 22 wird weiter nach vorne geschoben, bis die Verriegelungsnase 42 aufgrund der elastischen Kraft des flexiblen Balkens 34 einen Schnappsitz in der Ausnehmung 27 her­ stellt. Der Einsatz 15 wird dann in eine Endstellung geschoben, in der die Verriegelungsnase 30 in der Ausnehmung 58 angeordnet ist. Die jeweili­ gen Schultern 31, 60; 33, 32 an den Ausnehmungen 27, 58 und die Ver­ riegelungsnasen 42, 30 verhindern ein versehentliches Herausziehen des Anschlusses 22 nach hinten aus dem Anschlußaufnahmehohlraum 14. Ungleich früheren Verbindern mit flexiblen Verriegelungszungen oder -fingern, schaffen die Schultern 31, 32, 33, 60 eine Verriegelung, bei der steife Oberflächen, die den Anschluß 22 in seiner Endstellung halten, mit­ einander zusammenwirken. Ein Steckeranschluß (nicht gezeigt) kann durch die Öffnung 64 in dem vorderen Abschnitt 19 des Einsatzes 15 und in das erste Ende 46 des Buchsenanschlusses 22 hinein eingeführt wer­ den, um eine elektrische Verbindung mit diesem herzustellen.
In der ersten Stellung des Einsatzes 15 sind die Öffnungen 64 von den Anschlußaufnahmehohlräumen 14 versetzt, und so wirkt der vordere Ab­ schnitt 19 des Einsatzes als ein Anschlag, um ein zu weites Einführen der Buchsenanschlüsse 22 zu verhindern. Die Öffnungen 64 in dem vorderen Abschnitt 19 weisen vorzugsweise einen Durchmesser auf, der geringfügig kleiner als derjenige des ersten Endes 46 der Anschlüsse 22 ist, so daß der vordere Abschnitt auch als ein Anschlag für die Anschlüsse wirkt, wenn sich der Einsatz 15 in der Endstellung befindet. Ein zusätzlicher Einsatz (nicht gezeigt) kann in jeden der zweiten Hohlräume 44 gesetzt sein, um ein unbeabsichtigtes Biegen des Balkens 34 nach dem Einbau eines Buchsenanschlusses 22 im wesentlichen zu verhindern.
Wie es in Fig. 3 gezeigt ist, sind die Anschlußaufnahmehohlräume 14, die in einer Richtung senkrecht zur Längsrichtung A auf beiden Seiten des Schlitzes 17 benachbart sind, Spiegelbilder, so daß der Armabschnitt 21 des Einsatzes 15 gleichzeitig eine steife Seite 24 für jeden Anschlußauf­ nahmehohlraum auf beiden Seiten des Armabschnittes bereitstellt. Alter­ nativ können zusätzliche Armabschnitte 21 an dem Einsatz 15 vorgesehen seien, wobei zusätzliche entsprechende Schlitze 17 in dem Hauptkörper 11 des Gehäuses 12 gebildet sind.
Der erfindungsgemäße elektrische Verbinder weist ein niedriges Profil und eine einfache Konstruktion auf, ist leicht herzustellen und schafft eine Verriegelung des Anschlusses, bei der steife Oberflächen miteinander zu­ sammenwirken, was bei Konstruktionen nach dem Stand der Technik nicht vorhanden war.

Claims (7)

1. Elektrischer Verbinder (10), umfassend: ein Verbindergehäuse (12), das einen Hauptkörper (11) umfaßt, und einen Einsatz (15), wobei der Hauptkörper eine Vorderseite (16), eine Rückseite (18) und meh­ rere Anschlußaufnahmehohlräume (14) aufweist, die sich in einer Längsrichtung (A) zwischen der Vorderseite und der Rückseite er­ strecken, wobei jeder Anschlußaufnahmehohlraum zum Teil durch gegenüberliegende Seitenwände (26, 28) festgelegt ist, und einen fle­ xiblen Balken (34) aufweist, der an einem ersten Ende (36) an der Vorderseite und an einem zweiten Ende (38) an der Rückseite ange­ bracht ist, und der eine steife Verriegelungsnase (42) aufweist, die sich in den Anschlußaufnahmehohlraum hinein erstreckt, wobei der Einsatz einen ebenen vorderen Abschnitt (19) aufweist, der benach­ bart zu der Vorderseite angeordnet ist, und einen Armabschnitt (21) aufweist, der einen Schiebesitz in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung in einem Schlitz (17) in dem Haupt­ körper herstellt, wobei der Schlitz sich durch die Vorderseite und in jeden Anschlußaufnahmehohlraum hinein auf einer Seite entgegen­ gesetzt zu dem flexiblen Balken erstreckt, wobei der Armabschnitt eine steife Seite (24) jedes Anschlußaufnahmehohlraums festlegt und eine steife Verriegelungsnase (30) aufweist, die sich in jeden Anschlußaufnahmehohlraum hinein erstreckt, und einen elektri­ schen Buchsenanschluß (22), der in einem der Anschlußaufnahme­ hohlräume angeordnet ist und eine Ausnehmung (27) aufweist, um die Verriegelungsnase an dem flexiblen Balken in einem Schnapp­ sitz aufzunehmen, eine Ausnehmung (58) aufweist, um die Verrie­ gelungsnase an dem Armabschnitt in einem Schiebesitz aufzuneh­ men, und ein erstes Ende (46) aufweist, um einen Steckeranschluß aufzunehmen, der durch eine Öffnung (64) in dem vorderen Ab­ schnitt des Einsatzes eingeführt wird.
2. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Nut (35) in dem Hauptkörper (11) des Gehäuses (12) gebildet ist, die sich in den Schlitz (17) hinein öffnet; und daß an dem Arm­ abschnitt (21) des Einsatzes (15) eine Rippe (23) gebildet ist, die ei­ nen Schiebesitz in der Nut herstellt, wobei die Rippe die Verriege­ lungsnase (30) der steifen Seite (24) jedes Anschlußaufnahmehohl­ raums (14) festlegt.
3. Elektrischer Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rippe (23) eine Anzahl von Aussparungen (25) gebildet ist, wobei sich die Aussparungen in einer ersten Stellung des Einsatzes (15) relativ zu dem Hauptkörper (11) mit den Anschlußaufnahme­ hohlräumen (14) ausrichten, um ein Einführen des Buchsenan­ schlusses (22) in einen der Hohlräume hinein zu gestatten.
4. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlußaufnahmehohlräume (14) auf beiden Seiten des Schlitzes (17) angeordnet sind, und daß der Armabschnitt (21) des Einsatzes (15) die steife Seite der Anschlußaufnahmehohlräume auf beiden Seiten des Schlitzes festlegt.
5. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Hohlraum (44) in dem Hauptkörper (11) auf der entge­ gengesetzten Seite des flexiblen Balkens (34) zu dem Anschlußauf­ nahmehohlraum (14) gebildet ist.
6. Elektrischer Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Abschnitt (19) des Einsatzes (15) eine Anschlagfläche für den Buchsenanschluß (22) festlegt.
7. Elektrischer Verbinder nach einen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (27, 58) in dem Buchsenanschluß (22) durch ei­ ne sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut (29) festgelegt sind, die in dem Anschluß gebildet ist.
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