DE19830401C1 - Vorrichtung zum Herstellen eines Wellrohres durch schraubenlinienförmiges Wickeln eines dünnen gewellten Bandes - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen eines Wellrohres durch schraubenlinienförmiges Wickeln eines dünnen gewellten BandesInfo
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Abstract
Bei derartigen bekannten Vorrichtungen wird eine Welle eines zulaufenden Bandes in eine Welle des vorausgehend erzeugten Bankwickels eingelegt und eine der ineinandergelegten Wellen verformt, wobei die Vorrichtung aus einer Wickeleinrichtung aus kreisförmig am Außenaumfang des zu wickelnden Rohres angeordneten Stützrollen, aus einer inneren und einer äußeren, an der Einlaufstelle des Bandes in die Wickeleinrichtung angeordneten, an den Breitseiten des Bandes angreifenden, das Einlegen des zulaufenden Bandes in den vorausgehend erzeugten Bandwickel und die gegenseitige Verbindung und Verformung der eine Welle bewirkenden Verbindungsrollen besteht. DOLLAR A Damit ein sicheres Dehnen und Stauchen des gefertigten Wellrohres ohne Beschädigung des Wellrohres gewährleistet ist, wird vorgeschlagen, daß die äußere Verbindungsrolle ein mit dem Wellenprofil des zulaufenden Bandes übereinstimmendes Wellenprofil hat, während die innere Verbindungsrolle ein etwa höheres und schlankeres Profil hat, wobei außerdem die beiden Verbindungsrollen etwa unterhalb der Wellenmitte liegende Preßschultern zum Verformen der einen Welle haben.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines
Wellrohres durch schraubenlinienförmiges Wickeln eines dünnen
gewellten Bandes, dessen Wellen in Bandlängsrichtung verlaufen,
bei der mindestens eine Welle des zulaufenden Bandes in eine
Welle des vorausgehend erzeugten Bandwickels eingelegt wird und
bei der eine der ineinandergelegten Wellen verformt wird,
bestehend aus einer Wickeleinrichtung aus kreisförmig am
Außenumfang des zu wickelnden Rohres angeordneten Stützrollen,
aus einer inneren und einer äußeren, an der Einlaufstelle des
Bandes in die Wickeleinrichtung angeordneten, an den Breitseiten
des Bandes angreifenden, das Einlegen des zulaufenden Bandes in
den vorausgehend erzeugten Bandwickel und die gegenseitige
Verbindung und Verformung der einen Welle bewirkenden
Verbindungsrollen, aus einem im Abstand vor den Verbindungsrollen
angeordneten Antriebsrollenpaar, aus einer zwischen den
Verbindungsrollen und den Antriebsrollen angeordneten Bandführung
und aus einer zwischen der Bandführung und den Verbindungsrollen
angeordneten Biegerolle.
Derartige gattungsgemäße Vorrichtungen sind beispielsweise aus
der deutschen Patentschrift 30 22 575 C3, der europäischen Patentschrift
0 182 001 B1 oder der deutschen Patentschrift 35 40 125 C3 bekannt.
Insbesondere aus der deutschen Patentschrift 35 40 125 C3 ist eine
gattungsgemäße Vorrichtung bekannt, die auf die verbesserte
Verbindung der Bindungen des Bandwickels gerichtet ist. In
dieser Patentschrift 35 40 125 C3 wird vorgeschlagen, die
flachzudrückende Welle des zulaufenden Bandes im Querschnitt
etwa trogförmig mit flachem Wellenscheitel und leicht nach
außen geneigten, annähernd geraden Wellenflanken vorzuverformen
und anschließend die flachgepreßten Wellenflanken abwechselnd
im Abstand punktförmig mit dem Wellenscheitel
zusammenzupressen.
Es sind weiterhin unterschiedliche Möglichkeiten bekannt, die
einzelnen Windungen des Bandwickels miteinander zu verbinden,
beispielsweise durch stellenweises Niederdrücken, durch omega
förmiges Verformen einer umlaufenden Welle oder dergleichen
mehr, wobei die Art der Verbindung jeweils nach dem
Verwendungszweck des Wellrohres und dem Ausgangs-Bandmaterial
unterschiedlich sein kann.
Die so hergestellten Wellrohre können nach der Herstellung zum
Transport gestaucht werden, so daß ihre Länge deutlich
reduziert wird. An der Einsatzstelle können die so gestauchten
Wellrohre wieder auseinandergezogen werden.
Dabei ergibt sich, daß beim Auseinanderziehen der Wellrohre
oder auch beim Biegen am Einsatzort bestimmte Größenordnungen
des Dehnens und des Biegens nicht überschritten werden dürfen,
damit es nicht zu Beschädigungen des Wellrohres kommt,
insbesondere nicht zum Öffnen der Verbindungen der einzelnen
Wickellagen.
Ausgehend von diesem bekannten Stand der Technik besteht die
Aufgabe der Erfindung darin, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art (DE 35 40 125 C3) vorzuschlagen, mit der Wellrohre hergestellt werden
können, die sehr stark gestaucht und sehr stark über ihre
Herstellungslänge hinaus gedehnt werden können, ohne daß
Beschädigungen auftreten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die äußere
Verbindungsrolle ein mit dem Wellenprofil des zulaufenden Bandes
übereinstimmendes Wellenprofil hat, daß die innere
Verbindungsrolle ein etwas höheres Wellenprofil als das
zulaufende Band hat, dessen den Wellentälern der äußeren
Verbindungsrolle zugeordneten Wellenberge den gleichen
Krümmungsradius wie die Wellen des zulaufenden Bandes haben und
dessen den Wellenbergen der äußeren Verbindungsrolle zugeordneten
Wellentäler einen etwas größeren Krümmungsradius als die Wellen
des zulaufenden Bandes haben, und daß die innere und die äußere
Verbindungsrolle im Bereich der zu verbindenden und zu
verformenden Welle jeweils etwas unterhalb der Wellenmitte,
einander diametral gegenüberliegende, einen etwa quadratischen
Verformungsraum zwischen sich bildende Preßschultern haben.
Vorteilhaft haben die Preßschultern jeweils eine äußere, die
Preßschulter überragende, dem Wellental der Verbindungsrolle
benachbarte Wellenspitze. Die Wellenspitze ragt vorzugsweise etwa
bis zur Wellenmitte. Vorteilhaft entspricht die Breite der
Preßschulter mit der Wellenspitze etwa einer halben Wellenbreite
eines Wellenberges und eines Wellentales.
Vorzugsweise ist die Preßschulter gekrümmt in den benachbarten
Wellenberg der Verbindungsrolle übergehend ausgebildet.
Vorteilhaft ist die Preßschulter gekrümmt in die Wellenspitze
übergehend ausgebildet.
Vorzugsweise hat die Biegerolle ein derartiges Wellenprofil, daß
durch sie die Breite der zu verbindenden und zu verformenden
Welle des zulaufenden Bandes halbiert wird.
Vorzugsweise hat die Bandführung miteinander zusammenwirkende
Rollenpaare.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in schematischer
Seitenansicht,
Fig. 2 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 1 in Draufsicht mit
einen zulaufenden Band,
Fig. 3 ein Detail der Vorrichtung nach Fig. 2 in Draufsicht,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Verbindungsrollen ohne Band bzw.
ohne Wellenrohr,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Verbindungsrollen entsprechend
Fig. 4 mit einem Band bzw. Wellrohr,
Fig. 6 einen teilweisen Schnitt durch ein Wellrohr mit
Herstellungslänge,
Fig. 7 einen teilweisen Schnitt durch ein gestauchtes Wellrohr
und
Fig. 8 einen teilweisen Schnitt durch ein gedehntes Wellrohr.
Nach den Fig. 1 bis 3 besteht eine Vorrichtung zum Herstellen
eines Wellrohres durch schraubenlinienförmiges Wickeln eines
dünnen gewellten Bandes, vorzugsweise eines Metallbandes, dessen
Wellen in Bandlängsrichtung verlaufen, bei der mindestens eine
Welle des zulaufenden Bandes in eine Welle des vorausgehend
erzeugten Bandwickels eingelegt wird und bei der eine der
ineinandergelegten Wellen verformt wird, aus einer
Wickeleinrichtung 1 aus kreisförmig am Außenumfang eines zu
wickelnden Rohres 2 angeordneten Stützrollen 3 (Fig. 1) und aus
einer inneren Verbindungsrolle 4 und einer äußeren
Verbindungsrolle 5. Die innere und die äußere Verbindungsrolle 4
und 5 sind an der Einlaufstelle eines gewellten Bandes 6 in die
Wickeleinrichtung 1 angeordnet, wobei die innere
Verbindungsrolle 4 innerhalb der Wickeleinrichtung angeordnet ist
und die äußere Verbindungsrolle 5 mit größerem Durchmesser
außerhalb der Wickeleinrichtung angeordnet ist. Die
Verbindungsrollen 4 und 5 greifen an den Breitseiten des Bandes 6
an und bewirken das Einlegen des zulaufenden Bandes 6 in den
vorausgehend erzeugten Bandwickel 2 und außerdem die
gegenseitige Verbindung und Verformung der einen Welle.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, ist im Abstand vor den
Verbindungsrollen 4 und 5 ein Antriebsrollenpaar 7, 8 angeordnet,
die das Band 6 führen und der Wickeleinrichtung 1 bzw. den
Verbindungsrollen 4 und 5 zuführen.
Wie die Fig. 1, 2 und 3 weiter zeigen, ist zwischen den
Antriebsrollen 7, 8 und den Verbindungsrollen 4 und 5 eine
Bandführung aus miteinander zusammenwirkenden Rollenpaaren 9
und 10 angeordnet. Zwischen der Bandführung 9 und 10 und den
Verbindungsrollen 4 und 5 ist eine Biegerolle 11 angeordnet, die
die Verbindungslinie zwischen der Einlaufstelle zwischen den
Verbindungsrollen 4 und 5 und der Auslaufstelle zwischen den
Bandführungsrollen 10 nach oben überragt, so daß das zulaufende
Band 6 nach oben gekrümmt verläuft.
Damit die Führung des Bandes 6 möglichst genau erfolgen kann,
sind die jeweiligen Rollen mit dem entsprechenden Wellenprofil
des Bandes versehen.
Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, hat die äußere Verbindungsrolle 5
ein mit dem Wellenprofil des zulaufenden Bandes 6
übereinstimmendes Wellenprofil. Die innere Verbindungsrolle 4 hat
jedoch ein etwas höheres Wellenprofil (größere Amplitude) als das
zulaufende Band 6. Die Fig. 4 und 5 zeigen weiter, daß die den
Wellentälern 12 der äußeren Verbindungsrolle 5 zugeordneten
Wellenberge 13 der inneren Verbindungsrolle 4 den gleichen
Krümmungsradius wie die Wellen des zulaufenden Bandes 6 haben. Dabei ist
die Dicke des zwischen den Verbindungsrollen 4 und 5 liegenden
Bandes 6 und des Bandwickels berücksichtigt. Weiterhin haben die
den Wellenbergen 14 der äußeren Verbindungsrolle 5 zugeordneten
Wellentäler 15 der inneren Verbindungsrolle 4 einen etwas
größeren Krümmungsradius als die Wellen des zulaufenden Bandes. Damit
ergibt sich, wie dies auch die Fig. 4 und 5 zeigen, daß im
Bereich der Wellentäler 15 bzw. der Wellenberge 14 ein kleiner
Zwischenraum verbleibt. Außerdem ist der Winkel der Wellenflanken
der Wellenberge 13 der inneren Verbindungsrolle 4 etwas kleiner
als der Winkel der Wellentäler 12 der äußeren Verbindungsrolle 5.
Die Fig. 4 und 5 zeigen weiter, daß die innere und die äußere
Verbindungsrolle 4 und 5 im Bereich der zu verbindenden und zu
verformenden Welle 16 jeweils etwa unterhalb der Wellenmitte
(unterhalb der halben Amplitude) einander diametral
gegenüberliegende, einen etwa quadratischen Verformungsraum 17
bildende Preßschultern 18 haben. Die Preßschultern 18 haben
jeweils eine äußere, die Preßschulter überragende, dem
Wellental 12, 15 der jeweiligen Verbindungsrolle 5, 4 benachbarte
Wellenspitze 19, die etwa bis zur Wellenmitte (halbe Amplitude)
ragt.
Die Preßschultern 18 gehen gekrümmt in den benachbarten
Wellenberg 14, 13 über. Der so gebildete Verformungsraum 17 ist
in etwa quadratisch. Seine Seitenlänge entspricht etwa einer
halben Wellenbreite eines Wellenberges und eines Wellentales.
Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, wird durch die Biegerolle 11 die
Wellenbreite der zu verbindenden und verformenden Welle 16 des
zulaufenden Bandes 6 etwa halbiert und so den Verbindungsrollen 4
und 5 zugeführt. Dies ist möglich, da durch die höhere Stellung
der Biegerolle 1 und die Spannung des Bandes 6 zwischen den
Verbindungsrollen 4 und 5 und den Antriebsrollen 7 und 8 eine
entsprechende Kraft auf das Band ausgeübt werden kann.
Wie insbesondere die Fig. 4 und 5 zeigen, wird das zulaufende
Band 6 genau in das mit dem Profil des Bandes identische Profil
der äußeren Verbindungsrolle 5 eingelegt. Durch das höhere
(größere Amplitude) und schlankere Profil der inneren
Verbindungsrolle 4 pressen dann die Wellenberge 13 der inneren
Verbindungsrolle 4 das zulaufende Band 6 fest in die Wellentäler
12 der äußeren Verbindungsrolle 5, so daß das zulaufende Band
über das gesamte Profil fest im bereits vorausgehend erzeugten
Bandwickel liegt. Damit ergibt sich über das gesamte Profil eine
gleichmäßige und feste Anlage der übereinanderliegenden
Wicklungen.
Wie die Fig. 5 und 6 bis 8 zeigen, liegt die verformte
Welle 16 in der Mitte zwischen Wellenberg und Wellental (halbe
Amplitude). Wie die Fig. 7 zeigt, werden beim Stauchen des
Wellrohres auf etwa ein Drittel seiner Herstellungslänge nach
Fig. 6 die Wellenflanken aneinandergelegt. Durch die Anordnung
der verformten Welle 16 in der Mitte zwischen Wellenberg und
Wellental ergibt sich damit eine symmetrische und gleichmäßige
Belastung der Wellen. Gleiches gilt beim Dehnen des gestauchten
Wellrohres auf eine größere Länge gemäß Fig. 8. Die
Wellenspitzen 19 bewirken dabei eine Sollbiegestelle, so daß die
verformte Welle 16 nur wenig oder überhaupt nicht belastet wird.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Herstellen eines Wellrohres durch
schraubenlinienförmiges Wickeln eines dünnen gewellten Bandes,
dessen Wellen in Bandlängsrichtung verlaufen, bei der mindestens
eine Welle des zulaufenden Bandes in eine Welle des vorausgehend
erzeugten Bandwickels eingelegt wird und bei der eine der
ineinandergelegten Wellen verformt wird, bestehend aus einer
Wickeleinrichtung aus kreisförmig am Außenumfang des zu
wickelnden Rohres angeordneten Stützrollen, aus einer inneren und
einer äußeren, an der Einlaufstelle des Bandes in die
Wickeleinrichtung angeordneten, an den Breitseiten des Bandes
angreifenden, das Einlegen des zulaufenden Bandes in den
vorausgehend erzeugten Bandwickel und die gegenseitige Verbindung
und Verformung der einen Welle bewirkenden Verbindungsrollen, aus
einem im Abstand vor den Verbindungsrollen angeordneten
Antriebsrollenpaar, aus einer zwischen den Verbindungsrollen und
den Antriebsrollen angeordneten Bandführung und aus einer
zwischen der Bandführung und den Verbindungsrollen angeordneten
Biegerolle, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere
Verbindungsrolle (5) ein mit dem Wellenprofil des zulaufenden
Bandes (6) übereinstimmendes Wellenprofil hat, daß die innere
Verbindungsrolle (4) ein etwas höheres Wellenprofil als das
zulaufende Band hat, dessen den Wellentälern (12) der äußeren
Verbindungsrolle (5) zugeordneten Wellenberge (13) den gleichen
Krümmungsradius wie die Wellen des zulaufenden Bandes haben und
dessen den Wellenbergen (14) der äußeren Verbindungsrolle (5)
zugeordneten Wellentäler (15) einen etwas größeren
Krümmungsradius als die Wellen des zulaufenden Bandes haben, und
daß die innere und die äußere Verbindungsrolle im Bereich der zu
verbindenden und zu verformenden Welle (16) jeweils etwas
unterhalb der Wellenmitte, einander diametral gegenüberliegende,
einen etwa quadratischen Verformungsraum (17) zwischen sich
bildende Preßschultern (18) haben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Preßschultern (18) jeweils eine äußere, die Preßschulter
überragende, dem Wellental der Verbindungsrolle (12, 15)
benachbarte Wellenspitze (19) haben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wellenspitze (19) etwa bis zur Wellenmitte ragt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Breite der Preßschulter (18) mit der
Wellenspitze (19) etwa einer halben Wellenbreite eines
Wellenberges und eines Wellentales entspricht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Preßschulter (18) gekrümmt in den
benachbarten Wellenberg (14, 13) der Verbindungsrolle (5, 4)
übergehend ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Preßschulter (18) gekrümmt in die
Wellenspitze (19) übergehend ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem dem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Biegerolle (11) ein derartiges
Wellenprofil hat, daß durch sie die Breite der zu verbindenden
und zu verformenden Welle (16) des zulaufenden Bandes (6)
halbiert wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bandführung miteinander zusammenwirkende
Rollenpaare (9, 10) hat.
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