DE19829212A1 - Einrichtung zur Verbindung eines primären PCI-Busses eines Computersystems mit einem sekundären PCI-Bus - Google Patents
Einrichtung zur Verbindung eines primären PCI-Busses eines Computersystems mit einem sekundären PCI-BusInfo
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Abstract
Die Verbindung des primären PCI-Busses (1) mit dem sekundären PCI-Bus (2) erfolgt mittels einer besonderen PCI to PCI-Bridge mit einer bidirektionalen Datenübertragungsstrecke (4) zwischen zwei an den primären bzw. sekundären PCI-Bus angeschlossenen PCI-Schnittstellenlogiken (3, 5), die jeweils PCI-Buszyklen in das Protokoll der Datenübertragungsstrecke und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI-Buszyklen umsetzen. Die Einrichtung nach der Erfindung kann zur softwaretransparenten PCI-Bus-Teilnehmererweiterung bei mit PCI-Bus versehenen Computern verwendet werden.
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Der sogenannte PCI (Peripheral Component Interconnect)-Bus
wird heute bei leistungsfähigen Personal Computern und Work
stations verbreitet eingesetzt. Er ist zur Übertragung von
Daten innerhalb eines Computersystems mit sehr hoher Daten
übertragungsrate geeignet. Bei einer Standardbusbreite von
32 Bit läßt sich damit maximal eine Datenübertragungsrate von
133 MByte/s erreichen.
Es ist bekannt, einen mit einem PCI-Bus ausgestatteten Compu
ter noch mit einem zweiten PCI-Bus zu versehen, falls im je
weiligen Computersystem viele PCI-Steckkarten und/oder PCI-
Baugruppen arbeiten sollen. Zum Betreiben des zusätzlichen
PCI-Busses ist eine sogenannte PCI to PCI-Bridge erforder
lich, also eine Logikschaltung, die eine Verbindung zwischen
zwei unabhängigen PCI-Bussen herstellt. Der eine dieser PCI-
Busse wird als primärer PCI-Bus und der andere als sekundärer
PCI-Bus bezeichnet.
Der primäre PCI-Bus ist derjenige PCI-Bus an einer PCI to
PCI-Bridge, der am nächsten zum Prozessor (CPU; Central
Processing Unit) ist, und der sekundäre PCI-Bus derjenige
PCI-Bus, der vom Prozessor weiter-entfernt liegt. PCI to PCI-
Bridges, also Chipbausteine, die an einen primären PCI-Bus
eines Computersystems einen sekundären PCI-Bus anschließen,
sind heute bekannt.
Die beiden PCI-Busse müssen hierbei aber unmittelbar neben
einander angeordnet sein und sind über die PCI to PCI-Bridge
verbunden. Der Abstand der beiden PCI-Busse beträgt dabei et
wa 5 cm. Eine Erweiterung des primären PCI-Busses durch einen
in größerer räumlicher Distanz angeordneten sekundären PCI-
Bus, z. B. in einem anderen Gehäuse, ist nicht möglich. Eine
nachträgliche Erweiterung von Geräten, also beispielsweise
eines Personal Computers oder einer Workstation, ist eben
falls nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen anzuge
ben, durch die ein Computersystem mit PCI-Bus in seiner An
zahl der anschließbaren PCI-Bus-Teilnehmer (PCI-Steckkarten,
PCI-Baugruppen) erweitert werden kann, wobei diese PCI-Bus-
Teilnehmer vom vorhandenen PCI-Bus räumlich relativ weit ent
fernt sein können, sich also beispielsweise in einem zusätz
lichen Gehäuse außerhalb des eigentlichen Computers befinden
können. Die Erweiterung soll dabei für die existierende Soft
ware transparent sein.
Diese Aufgabe wird bei einer entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 ausgebildeten Einrichtung zur Verbindung eines
primären PCI (Peripheral Component Interconnect)-Busses eines
Computersystems mit einem sekundären PCI-Bus des Computersy
stems mittels einer sogenannten PCI to PCI-Bridge, durch die
im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Gemäß der Erfindung besteht die PCI to PCI-Bridge aus drei
Teilen, nämlich
zum ersten aus einer an den primären PCI-Bus angeschlossenen und daran räumlich nah angeordneten primären PCI-Schnitt stellenlogik, die PCI-Buszyklen in das Protokoll einer bidi rektionalen Datenübertragungsstrecke umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI-Buszyklen umsetzen kann,
zum zweiten aus einer an den sekundären PCI-Bus angeschlosse nen und daran räumlich nah angeordneten sekundären PCI- Schnittstellenlogik, die PCI-Buszyklen in das Protokoll der bidirektionalen Datenübertragungsstrecke umsetzt und umge kehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI- Buszyklen umsetzen kann, und
zum dritten aus der eine Datenübertragungsverbindung zwischen der primären und der sekundären PCI-Schnittstellenlogik in beiden Richtungen bildenden bidirektionalen Datenübertra gungsstrecke.
zum ersten aus einer an den primären PCI-Bus angeschlossenen und daran räumlich nah angeordneten primären PCI-Schnitt stellenlogik, die PCI-Buszyklen in das Protokoll einer bidi rektionalen Datenübertragungsstrecke umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI-Buszyklen umsetzen kann,
zum zweiten aus einer an den sekundären PCI-Bus angeschlosse nen und daran räumlich nah angeordneten sekundären PCI- Schnittstellenlogik, die PCI-Buszyklen in das Protokoll der bidirektionalen Datenübertragungsstrecke umsetzt und umge kehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI- Buszyklen umsetzen kann, und
zum dritten aus der eine Datenübertragungsverbindung zwischen der primären und der sekundären PCI-Schnittstellenlogik in beiden Richtungen bildenden bidirektionalen Datenübertra gungsstrecke.
Diese drei Bestandteile im kennzeichnenden Teil des Anspruchs
1 verhalten sich nach außen (Businterface, Register, . . .)
wie eine PCI to PCI-Bridge. Dies bedeutet, daß -keine speziel
le Software notwendig ist, um PCI-Bausteine und PCI-Steck
karten am sekundären PCI-Bus zu betreiben. Die bidirektionale
Verbindung der beiden PCI-Schnittstellenlogiken (PCI-Inter
faces) über die dazwischen liegende Datenübertragungsstrecke
ermöglicht eine räumliche Trennung von primärem und sekundä
rem PCI-Bus.
Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung kann darin gesehen
werden, eine Datenübertragungsstrecke mit einer PCI-Schnitt
stellenlogik zu versehen, so daß sich diese genauso verhält
wie eine PCI to PCI-Bridge. Dadurch können also ein primärer
und ein sekundärer PCI-Bus transparent für die Software räum
lich getrennt werden.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Einrichtung nach der Erfin
dung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die primäre und die sekundäre PCI-Schnittstellenlogik können
eine Umsetzung in eine serielle Signalisierung beinhalten.
Dadurch kann die zwischen den beiden PCI-Schnittstellenlogi
ken liegende Datenübertragungsstrecke eine serielle Verbin
dung sein, wodurch der Aufwand und die Kosten der Leitungen
und der Steckverbindungen geringer sind als bei einer paral
lelen Übertragung.
Eine Anwendung der Einrichtung nach der Erfindung besteht in
der Erweiterung eines bereits voll ausgebauten Computers
durch ein Zusatzgehäuse, in welchem sich PCI-Steckkarten bzw.
PCI-Bausteine befinden.
Eine weitere Anwendung der Einrichtung nach der -Erfindung be
steht im Anschluß einer bocking-Station an einen Notebook-
Rechner über eine bidirektionale Verbindung mit jeweils einer
PCI-Schnittstellenlogik in jedem der beiden Geräte.
In der beigefügten Figur ist zur weiteren Erläuterung der Er
findung ein prinzipielles Blockschaltbild einer Einrichtung
nach der Erfindung dargestellt.
In der Figur ist eine Einrichtung zur Verbindung eines primä
ren PCI-Busses 1 eines Computersystems mit einem sekundären
PCI-Bus 2 des Computersystems in Form einer entsprechend der
Erfindung ausgebildeten PCI to PCI-Bridge dargestellt. Der
primäre PCI-Bus 1 ist derjenige PCI-Bus an der PCI to PCI-
Bridge, der am nächsten zur Rechner-CPU ist, während der se
kundäre PCI-Bus 2 derjenige PCI-Bus an der PCI to PCI-Bridge
ist, der am entferntesten zur Rechner-CPU ist.
Die entsprechend der Erfindung ausgebildete PCI to PCI-Bridge
besteht aus drei Teilen:
Als ersten Bestandteil weist sie eine an den primären PCI-Bus 1 angeschlossene und daran räumlich nahe angeordnete primäre PCI-Schnittstellenlogik (PCI-Interface) 3 auf, die PCI-Bus zyklen in das Protokoll einer bidirektionalen Datenübertra gungsstrecke 4 umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Daten übertragungsstrecke 4 in PCI-Buszyklen umsetzen kann.
Als ersten Bestandteil weist sie eine an den primären PCI-Bus 1 angeschlossene und daran räumlich nahe angeordnete primäre PCI-Schnittstellenlogik (PCI-Interface) 3 auf, die PCI-Bus zyklen in das Protokoll einer bidirektionalen Datenübertra gungsstrecke 4 umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Daten übertragungsstrecke 4 in PCI-Buszyklen umsetzen kann.
Als zweiten Bestandteil weist die entsprechend der Erfindung
ausgebildete PCI to PCI-Bridge eine an den sekundären PCI-Bus
2 angeschlossene und daran räumlich nahe angeordnete sekundä
re PCI-Schnittstellenlogik 5 auf, die PCI-Buszyklen in das
Protokoll der bidirektionalen Datenübertragungsstrecke 4 um
setzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrec
ke 4 in PCI-Buszyklen umsetzen kann.
Als dritten Bestandteil umfaßt die entsprechend der Erfindung
ausgebildete PCI to PCI-Bridge die bereits erwähnte, eine Da
tenübertragungsverbindung zwischen der primären und der se
kundären PCI-Schnittstellenlogik 3 bzw. 5 in beiden Richtun
gen bildende bidirektionale Datenübertragungsstrecke 4.
Zum Betreiben von PCI-Bausteinen und PCI-Steckkarten am se
kundären PCI-Bus 2 ist keine spezielle Software erforderlich.
Die bidirektionale Verbindung der beiden PCI-Schnittstellen
logiken 3 und 5 mittels der Datenübertragungsstrecke 4 ermög
licht die räumliche Trennung zwischen dem primären PCI-Bus 1
und dem sekundären PCI-Bus 2.
Claims (7)
1. Einrichtung zur Verbindung eines primären PCI (Peripheral
Component Interconnect)-Busses eines Computersystems mit ei
nem sekundären PCI-Bus des Computersystems mittels einer so
genannten PCI to PCI-Bridge, d. h. einer eine Verbindung zwi
schen zwei unabhängigen PCI-Bussen herstellenden Logik, da
durch gekennzeichnet, daß die PCI to PCI-Bridge aus
drei Teilen besteht, nämlich
zum ersten aus einer an den primären PCI-Bus (1) angeschlos senen und daran räumlich nah angeordneten primären PCI- Schnittstellenlogik (3), die PCI-Buszyklen in das Protokoll einer bidirektionalen Datenübertragungsstrecke (4) umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI-Buszyklen umsetzen kann,
zum zweiten aus einer an den sekundären PCI-Bus (2) ange schlossenen und daran räumlich nah angeordneten sekundären PCI-Schnittstellenlogik (5), die PCI-Buszyklen in das Proto koll der bidirektionalen Datenübertragungsstrecke umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI- Buszyklen umsetzen kann, und
zum dritten aus der eine Datenübertragungsverbindung zwischen der primären und der sekundären PCI-Schnittstellenlogik in beiden Richtungen bildenden bidirektionalen Datenübertra gungsstrecke (4).
zum ersten aus einer an den primären PCI-Bus (1) angeschlos senen und daran räumlich nah angeordneten primären PCI- Schnittstellenlogik (3), die PCI-Buszyklen in das Protokoll einer bidirektionalen Datenübertragungsstrecke (4) umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI-Buszyklen umsetzen kann,
zum zweiten aus einer an den sekundären PCI-Bus (2) ange schlossenen und daran räumlich nah angeordneten sekundären PCI-Schnittstellenlogik (5), die PCI-Buszyklen in das Proto koll der bidirektionalen Datenübertragungsstrecke umsetzt und umgekehrt das Protokoll der Datenübertragungsstrecke in PCI- Buszyklen umsetzen kann, und
zum dritten aus der eine Datenübertragungsverbindung zwischen der primären und der sekundären PCI-Schnittstellenlogik in beiden Richtungen bildenden bidirektionalen Datenübertra gungsstrecke (4).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der primäre und der sekundäre Bus (1, 2) und damit
auch die über die bidirektionale Datenübertragungsstrecke (4)
verbundenen beiden PCI-Schnittstellenlogiken (3, 5) räumlich
voneinander entfernt angeordnet sind, also nicht unmittelbar
benachbart angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der primäre und der sekundäre Bus (1, 2) und damit
auch die über die bidirektionale Datenübertragungsstrecke (4)
verbundenen beiden PCI-Schnittstellenlogiken (3, 5) in zwei
verschiedenen Gehäusen untergebracht sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß sich der primäre PCI-Bus (1) innerhalb eines voll
ausgebauten Computergehäuses befindet, das zur Erweiterung
des Computersystems auch die primäre PCI-Schnittstellenlogik
(3) enthält, an die eine bidirektionale Datenübertragungs
strecke (4) zu einem Zusatzgehäuse angeschlossen ist, in dem
sich außer PCI-Steckkarten und/oder PCI-Bausteinen ein diese
versorgender sekundärer PCI-Bus (2) befindet, der über die im
Zusatzgehäuse vorgesehene sekundäre PCI-Schnittstellenlogik
(5) mit der mit ihrem anderen Ende zum Computergehäuse füh
renden und dort an die primäre PCI-Schnittstellenlogik ange
schlossenen bidirektionalen Datenübertragungsstrecke verbun
den ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß sich der primäre PCI-Bus (1) in einem sogenannten
Notebook-Rechner befindet, der auch die primäre PCI-Schnitt
stellenlogik (3) enthält, an die eine bidirektionale Daten
übertragungsstrecke (4) zu einer sogenannten Docking-Station
angeschlossen ist, in der sich außer PCI-Steckkarten und/oder
PCI-Bausteinen ein diese versorgender sekundärer PCI-Bus (2)
befindet, der über die in der Docking-Station vorgesehene se- -
kundäre PCI-Schnittstellenlogik (5) mit der mit ihrem anderen
Ende an den Notebook-Rechner führenden und dort an die pri
märe PCI-Schnittstellenlogik angeschlossenen bidirektionalen
Datenübertragungsstrecke verbunden ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß ein Gerät dadurch erweitert ist, daß ein vorhande
ner PCI-Bus einen primären PCI-Bus (1) bildet, der mit einer
primären PCI-Schnittstellenlogik (3) verbunden ist, und daß
zur Erweiterung ein davon entfernt angeordneter sekundärer
PCI-Bus (2) vorgesehen ist, der an eine sekundäre PCI-
Schnittstellenlogik (5) angeschlossen ist, und daß zwischen
den beiden im Gerät räumlich getrennten PCI-Schnittstellenlo
giken (3, 5) die bidirektionale Datenübertragungsstrecke (4)
liegt.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die primäre und die sekun
däre PCI-Schnittstellenlogik (3, 5) eine Umsetzung in eine
serielle Signalisierung enthalten und daß die bidirektionale
Datenübertragungsstrecke (4) eine serielle Datenübertragungs
strecke ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129212 DE19829212A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Einrichtung zur Verbindung eines primären PCI-Busses eines Computersystems mit einem sekundären PCI-Bus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129212 DE19829212A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Einrichtung zur Verbindung eines primären PCI-Busses eines Computersystems mit einem sekundären PCI-Bus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829212A1 true DE19829212A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129212 Withdrawn DE19829212A1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Einrichtung zur Verbindung eines primären PCI-Busses eines Computersystems mit einem sekundären PCI-Bus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829212A1 (de) |
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1998
- 1998-06-30 DE DE1998129212 patent/DE19829212A1/de not_active Withdrawn
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