DE19829130C1 - Elektrischer Schalter - Google Patents
Elektrischer SchalterInfo
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Abstract
Es wird ein elektrischer Schalter vorgeschlagen, der hauptsächlich aus einem am Blendenkörper festlegbaren Gehäuse besteht, an welchem ein manuell betätigbares, dem Blendenkörper zugeordnetes Betätigungsglied gelagert ist. Zu dem Zweck, einen elektrischen Schalter zu schafen, dessen Betätigungsglied in keiner Schaltstellung aus der Oberfläche des Blendenkörpers hervorsteht bzw. in diese eintaucht, sind im Bereich zumindest einer Öffnung des Blendenkörpers bzw. im Bereich der Frontseite des Gehäuses zumindest zwei Führungselemente mit möglichst großem Abstand zueinander angebracht, welche den schlaufenartigen Verlauf eines die Führungselemente mit seiner Innenseite umschlingenden, die Öffnung im wesentlichen ausfüllenden bandartigen Antriebselementes bestimmen, wobei das bandartige Antriebselement über einen der Betätigungsfläche abgewandten Oberflächenbereich seine Außenseite direkt mit dem Betätigungsglied in Wirkverbindung steht.
Description
Die vorliegende Erfindung geht von einem gemäß dem Oberbegriff der beiden
Hauptansprüche konzipierten elektrischen Schalter aus.
Derartige elektrische Schalter sind in der Regel dafür vorgesehen, die Ein- und
Ausschaltung eines Stromkreises bzw. die Umschaltung von einem auf einen
anderen Stromkreis zu ermöglichen. Bei solchen elektrischen Schaltern können
die unterschiedlichsten elektrischen Kontaktsysteme bzw. Kontaktanordnungen
Anwendung finden. Die Betätigung solcher elektrischer Schalter kann z. B.
durch Verdrehen eines Stellrades oder Verschieben bzw. Verschwenken einer
Betätigungsnocke erfolgen. Die Funktionsstellungen können dabei rastend
und/oder tastend ausgeführt sein. Üblicherweise sind solche elektrischen
Schalter über ihr Gehäuse an einem Blendenkörper befestigt, wobei das
Betätigungsglied einer Öffnung des Blendenkörpers zugeordnet ist.
Ein den Oberbegriffen der beiden nebengeordneten Hauptansprüche
entsprechender elektrischer Schalter ist durch die DE 31 50 709 A1
bekanntgeworden. Das Betätigungsglied dieses elektrischen Schalters ist als
Stellrad ausgebildet und ragt zu seiner Betätigung bereichsweise durch eine im
Blendenkörper vorhandene Öffnung nach außen. Eine solche Anordnung bzw.
Ausbildung des elektrischen Schalters stört jedoch durch das Hervortreten
seines Betätigungsgliedes aus der Kontur des Blendenkörpers das gesamte
Erscheinungsbild bzw. das Design des Blendenkörpers.
Desweiteren ist durch die DE 37 04 811 C1 ein elektrischer Schiebeschalter
bekanntgeworden. Das Betätigungsglied dieses Schiebeschalters ist in einem
Längsschlitz des Lichtgehäuses verschiebbar geführt. In das Leuchteninnere ist
ein Band nach Art einen Riementriebes eingesetzt. Der Lasttrum des
Riementriebes ist mit dem Betätigungsglied verbunden und bildet eine
Abdeckung für den Längsschlitz in dem Lichtgehäuse, so daß die Sicht in das
Innere der Innenleuchte abgeschirmt ist. Das Betätigungsglied steht jedoch aus
der Kontur des Blendenkörpers hervor.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Schalter
zu schaffen dessen Betätigungsglied in keiner Schaltstellung aus der
Oberfläche des Blendenkörpers hervorsteht bzw. in diese eintaucht, sondern
durch ein dem geometrischen Verlauf der Oberfläche des Blendenkörpers
folgendes Antriebselement zu beeinflussen ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Schalter nach den Oberbegriffen der beiden Hauptansprüche durch die in den kennzeichnenden Teilen der beiden
Hauptansprüche angegebenen Merkmale gelöst.
Bei solchermaßen ausgebildeten elektrischen Schaltern ist besonders
vorteilhaft, daß das dem Betätigungsglied zugeordnete bandartige
Antriebselement über die Führungselemente auf einfache Art und Weise quasi
an geometrisch beliebig geformte Oberflächen von Blendenkörpern angepaßt
werden kann, so daß ein ungestörtes Design gewährleistet ist. Ein solches
bandartiges Antriebselement kann sogar in eine V-förmige Kontur eines
Blendenkörpers ohne störende Unterbrechungen des Designs integriert
werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben
und werden anhand von vier in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 prinziphaft eine Seitenansicht eines ersten
Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 2 prinziphaft eine Seitenansicht eines zweiten
Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 3 prinziphaft eine Seitenansicht eines dritten
Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 4 prinziphaft eine Seitenansicht eines vierten
Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 5 prinziphaft eine räumliche Darstellung entsprechend des ersten
Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1
Ähnliche Bauteile sind mit den selben Bezugsziffern versehen.
Wie aus der Figuren hervorgeht, besteht ein solcher elektrischer Schalter im
wesentlichen aus einem an einem Blendenkörper 1 festlegbaren Gehäuse 2,
an welchem ein Betätigungsglied 3 verstellbar gelagert ist. Außerdem ist das
Gehäuse 2 zur Aufnahme einer - der Einfachheit halber nicht dargestellten -
über das Betätigungsglied 3 zu beeinflussenden Kontaktanordnung
vorgesehen. Wie weiterhin aus den Figuren hervorgeht, steht das
Betätigungsglied 3 mit einem bandartigen Antriebselement 4 in Wirkverbindung,
welches mit seinem schlaufenartigem Verlauf passgenau in der zugeordneten
Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 zu liegen kommt. Den schlaufenartigen
Verlauf des bandartigen Antriebselementes 4 bestimmen auf einer
gemeinsamen Trägerplatte 6 angebrachte Führungselemente 7.
Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Trägerplatte 6 einstückig mit
Clipsarmen 8 versehen, die zur Festlegung der Trägerplatte 6 in am Gehäuse 2
vorhandene Clipsausnehmungen 9 eingreifen. Somit ist die Trägerplatte 6 auf
einfache Art und Weise sicher am Gehäuse 2 befestigt. Die Trägerplatte 6 weist
drei drehbeweglich gelagerte Führungselemente 7 auf, wovon die beiden
äußeren Führungselemente 7 in Form von runden Stiften ausgebildet sind und
wobei das mittlere Führungselement 7 eine kreissegmentförmige Ausbildung
aufweist. Der schlaufenartige Verlauf des bandartigen Antriebselementes 4 wird
durch die Anordnung und Ausbildung der drei Führungselemente 7 bestimmt.
Die Anordnung und Ausbildung der Führungselemente 7 ist dabei derart
gewählt, so daß das bandartige Antriebselement 4 mit seiner Außenseite der
Kontur des Blendenkörpers 1 im Bereich seiner Öffnung 5 möglichst exakt folgt.
Das Design des Blendenkörpers 1 wird somit nicht gestört, sondern bleibt
durchgängig erhalten. Ein Teilbereich der Außenseite des bandartigen
Antriebselementes 4 liegt also immer exakt mit der Oberfläche abschließend im
Bereich der Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 und bildet dort die
Betätigungsoberfläche 10. Das Betätigungsglied 3 ist drehbar am Gehäuse 2
gelagert und als Stellrad ausgebildet. Zur Schaffung einer guten
Wirkverbindung kommt das bandartige Antriebselement 4 mit seinem der
Betätigungsoberfläche 10 abgewandten Oberflächenbereich 11 unter
Vorspannung an dem als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3 zur
Anlage. Zwischen dem bandartigen Antriebselement 4 und dem
Betätigungsglied 3 ist eine reibschlüssige Wirkverbindung auf einfache Art und
Weise hergestellt. Wird das bandartige Antriebselement 4 über seine
Betätigungsoberfläche 10 manuell verstellt, so kommt es gleichzeitig über die
reibschlüssige Wirkverbindung zuverlässig zur entsprechenden Verstellung des
als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3. Dies wiederum hat die
entsprechende Beeinflussung der im Gehäuse 2 vorhandenen
Kontaktanordnung zur Folge. Das bandartige Antriebselement 4 umschlingt mit
seiner Innenseite 13 die drei drehbewegliche gelagerten Führungselemente 7
und wird durch die manuelle Verstellung einer Panzerkette ähnlich verdreht.
Über den gesamten Verstellbereich des Betätigungsgliedes 3 bleibt somit der
konturgetreue Verlauf bzgl. des Blendenkörpers 1 erhalten und eine exakte
sowie sichere Beeinflussung des Betätigungselementes 3 gewährleistet. Damit
der elektrische Schalter mit seinem bandartigen Antriebselement 4 exakt in der
Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 verläuft, ist das Gehäuse 2 über
entsprechende Befestigungseinrichtungen 12 positionsgenau am
Blendenkörper 1 festgelegt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Trägerplatte 6 einstückig mit
Clipsarmen 8 versehen, die zur Festlegung der Trägerplatte 6 in am
Blendenkörper 1 vorhandene Clipsausnehmungen eingreifen. Somit ist die
Trägerplatte 6 auf einfache Art und Weise sicher am Blendenkörper 1 befestigt.
Die Trägerplatte 6 weist drei drehbeglich gelagerte Führungselemente 7 auf,
wovon die beiden äußeren Führungselemente 7 in Form von runden Stiften
ausgebildet sind und wobei das mittlere Führungselement 7 eine
kreissegmentförmige Ausbildung aufweist. Der schlaufenartige Verlauf des
bandartigen Antriebselementes 4 wird durch die Anordnung und Ausbildung der
drei Führungselemente 7 bestimmt. Die Anordnung und Ausbildung der
Führungselemente 7 ist dabei derart gewählt, so daß das bandartige
Antriebselement 4 mit seiner Außenseite der Kontur des Blendenkörpers 1 im
Bereich seiner Öffnung 5 möglichst exakt folgt. Ein Teilbereich der Außenseite
des bandartigen Antriebselementes 4 liegt also möglichst exakt mit der
Oberfläche abschließend im Bereich der Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 und
bildet dort die Betätigungsoberfläche 10. Das Betätigungsglied 3 ist drehbar am
Gehäuse 2 gelagert und als Stellrad ausgebildet. Zur Schaffung einer guten
Wirkverbindung kommt das bandartige Antriebselement 4 mit seinem der
Betätigungsoberfläche 10 abgewandten Oberflächenbereich 11 unter
Vorspannung an dem als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3 zur
Anlage. Zwischen dem Betätigungsglied 3 und dem bandartigen
Antriebselement 4 ist eine reibschlüssige Wirkverbindung hergestellt. Wird das
bandartige Antriebselement 4 über seine Betätigungsoberfläche 10 manuell
verstellt, so kommt es gleichzeitig über die reibschlüssige Wirkverbindung zur
entsprechenden Verstellung des als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes
3. Dies wiederum hat die entsprechende Beeinflussung der im Gehäuse 2
vorhandenen Kontaktanordnung zur Folge. Das bandartige Antriebselement 4
umschlingt mit seiner Innenseite 13 die drei drehbeweglich gelagerten
Führungselemente 7 und wird durch die manuelle Verstellung einer
Panzerkette ähnlich verdreht. Über den gesamten Verstellbereich des
Betätigungsgliedes 3 bleibt somit der konturgetreue Verlauf bzgl. des
Blendenkörpers 1 erhalten und eine exakte sowie sichere Beeinflussung des
Betätigungselementes 3 gewährleistet. Damit der elektrische Schalter mit
seinem bandartigen Antriebselement 4 exakt in der Öffnung 5 des
Blendenkörpers 1 verläuft, ist das Gehäuse 2 über entsprechende
Befestigungseinrichtungen 12 positionsgenau am Blendenkörper 1 festgelegt.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, entspricht die Ausbildung des
dargestellten elektrischen Schalters weitestgehend der Ausbildung des in Fig. 1
dargestellten elektrischen Schalters.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß das Betätigungsglied 3 als
verschiebbar am Gehäuse 2 gelagerte Nocke ausgebildet ist, in die ein an die
Außenseite des bandartigen Antriebselementes 4 angeformter Mitnahmezapfen
14 eingreift. Zwischen dem bandartigen Antriebselement 4 und dem
Betätigungsglied 3 ist somit eine formschlüssige Wirkverbindung hergestellt.
Der Mitnahmezapfen 14 ist an den der Betätigungsoberfläche 10 abgewandten
Oberflächenbereich 11 angeformt und kommt unter Vorspannung des
bandartigen Antriebselementes 4 in einer Ausnehmung 15 des als Nocke
ausgebildeten Betätigungsgliedes 3 zu liegen.
Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, entspricht die Ausbildung des
dargestellte elektrischen Schalters weitestgehend des in Fig. 1 dargestellten
elektrischen Schalters.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß der schlaufenartige Verlauf des
bandartigen Antriebselementes 4 nur von zwei Führungselementen 7 bestimmt
wird. Die beiden Führungselemente 7 sind mit möglichst großem Abstand
zueinander verdrehbar auf der Trägerplatte 6 angeordnet und weisen jeweils
eine kreisrunde Kontur auf. Das eine der beiden Führungselemente 7 weist
einen relativ kleinen und das andere der beiden Führungselemente 7 weist
einen relativ großen Durchmesser auf, so daß eine an die geometrischen
Gegebenheiten des Blendenkörpers 1 angepaßte Integration des bandartigen
Antriebselementes 4 gewährleistet ist.
Fig. 5 zeigt eine räumliche Darstellung des ersten Ausführungsbeispieles
gemäß Fig. 1, wobei in der ersten Skizze der Befestigungsvorgang zwischen
dem Gehäuse 2 und dem Blendenkörper 1 noch nicht abgeschlossen ist, das
bandartige Antriebselement 4 ist also noch nicht passgenau in die Öffnung 5
integriert. Die zweite Skizze zeigt den elektrischen Schalter nach Abschluß des
Befestigungsvorganges, das bandartige Antriebselement ist also passgenau in
die Öffnung integriert.
Wird das bandartige Antriebselement 4 an seiner Außenseite profiliert und
weist das zugeordnete Betätigungsglied 3 ebenfalls eine entsprechende
Profilierung auf, so kommt es zwischen dem Antriebselement 4 und dem
Betätigungsglied 3 zu einer form- und kraftschlüssigen Wirkverbindung.
Selbstverständlich kann um Bauteile einzusparen bzw. die Toleranzkette
möglichst kurz zu halten, die Trägerplatte 6 einstückig aus dem Gehäuse 2
geformt ausgebildet sein.
Claims (18)
1. Elektrischer Schalter, welcher mit Hilfe seines Gehäuses an einem eine
bestimmte Kontur aufweisenden Blendenkörper befestigt ist und wobei am
Gehäuse zumindest ein, wenigstens teilweise aus der Frontseite
hervorstehendes, manuell betätigbares, einer Öffnung des
Blendenkörpers zugeordnetes Betätigungsglied aufweist, über das
innerhalb des Gehäuses vorhandene Kontaktanordnungen zu
beeinflussen sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Öffnung (5) des Blendenkörpers (1) zumindest zwei
Führungselemente (7) mit möglichst großem Abstand zueinander
angebracht sind, weiche den schlaufenartigen Verlauf eines die
Führungselemente (7) mit seiner Innenseite (13) umschlingenden, die
Öffnung (5) im wesentlichen ausfüllenden, bandartigen Antriebselementes
(4) bestimmen und daß das bandartige Antriebselement (4) über einen
der Betätigungsoberfläche (10) abgewandten Oberflächenbereich (11)
seiner Außenseite direkt mit dem Betätigungsglied (3) in Wirkverbindung
steht.
2. Elektrischer Schalter, welcher mit Hilfe seines Gehäuses an einem eine
bestimmte Kontur aufweisenden Blendenkörper befestigt ist und wobei am
Gehäuse zumindest ein, wenigstens teilweise aus der Frontseite
hervorstehendes, manuell betätigbares, einer Öffnung des
Blendenkörpers zugeordnetes Betätigungsglied aufweist, über das
innerhalb des Gehäuses vorhandene Kontaktanordnungen zu
beeinflussen sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich
der Frontseite des Gehäuses (2) zumindest zwei Führungselemente (7)
mit Abstand zueinander angebracht sind, die den schlaufenartigen Verlauf
eines die Führungselemente (7) mit seiner Innenseite (13)
umschlingenden, die Öffnung (5) des Blendenkörpers (1) im wesentlichen
ausfüllenden, bandartigen Antriebselementes (4) bestimmt und daß das
bandartige Antriebselement (4) über einen der Betätigungsoberfläche (10)
abgewandte Oberflächenbereiche (11) seiner Außenseite direkt mit dem
Betätigungsglied (3) in Wirkverbindung steht.
3. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Betätigungsglied (3) als drehbar am
Gehäuse (2) gelagertes Stellrad ausgebildet ist.
4. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Betätigungsglied (3) als verschiebbar
am Gehäuse (2) gelagerte Nocke ausgebildet ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine reibschlüssige Wirkverbindung zwischen dem
bandartigen Antriebselement (4) und dem Betätigungsglied (3) realisiert
ist.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine kraftschlüssige Wirkverbindung zwischen dem
bandartigen Antriebselement (4) und dem Betätigungsglied (3) realisiert
ist.
7. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß eine formschlüssige Wirkverbindung zwischen dem
bandartigen Antriebselement (4) und dem Betätigungsglied (3) realisiert
ist.
8. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das bandartige Antriebselement (4) unter
Vorspannung an dem Betätigungsglied (3) zur Anlage kommt.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das bandartige Antriebselement (4) an seiner
Außenseite eine Profilierung aufweist.
10. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das bandartige Antriebselement (4) an seiner
Außenseite einen Mitnahmezapfen (14) aufweist.
11. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein den schlaufenartigen Verlauf des
bandartigen Antriebselementes (4) bestimmendes Führungselement (7) in
Form eines runden Stiftes ausgebildet ist.
12. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein den schlaufenartigen Verlauf des
bandartigen Antriebselementes (4) bestimmendes Führungselement (7)
kreissegmentförmig ausgebildet ist.
13. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein den schlaufenartigen Verlauf des
bandartigen Antriebselementes (4) bestimmendes Führungselement eine
von der Kreisform abweichende Kontur aufweist.
14. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des schlaufenartigen Verlaufes des
bandartigen Antriebselementes (4) mehr als zwei Führungselemente (7)
vorgesehen sind.
15. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Führungselemente (7) drehbar auf einer
gemeinsamen Trägerplatte (6) angeordnet sind.
16. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) drehbare und ortsfeste
Führungselemente (7) aufweist.
17. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest ein Führungselement (7) federnd
auslenkbar auf der Trägerplatte (6) angeordnet ist.
18. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) einstückig aus dem Gehäuse (2)
geformt ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129130 DE19829130C1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Elektrischer Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129130 DE19829130C1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Elektrischer Schalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829130C1 true DE19829130C1 (de) | 1999-10-28 |
Family
ID=7872478
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129130 Expired - Fee Related DE19829130C1 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Elektrischer Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829130C1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3150709A1 (de) * | 1981-12-22 | 1983-07-07 | Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm | Elektrischer schalter |
| DE3704811C1 (en) * | 1987-02-16 | 1988-05-11 | Hella Kg Hueck & Co | Interior light for vehicles with a slide switch having a plurality of switching positions |
-
1998
- 1998-06-30 DE DE1998129130 patent/DE19829130C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3150709A1 (de) * | 1981-12-22 | 1983-07-07 | Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm | Elektrischer schalter |
| DE3704811C1 (en) * | 1987-02-16 | 1988-05-11 | Hella Kg Hueck & Co | Interior light for vehicles with a slide switch having a plurality of switching positions |
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