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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen einer
Platte auf einen Plattenzylinder einer Druckmaschine, und insbesondere eine
Vorrichtung zum Einschieben und Fixieren der Kante der Platte zwischen
einem Sockelteil und einer Klemmplatte.
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Zunächst sei
auf
15A,
15B,
15C und
15D Bezug
genommen, die eine Vorrichtung nach dem Stand der Technik gemäß der
DE 42 14 207 C1 zum
Spannen einer Kante einer Platte für eine Druckmaschine zeigen,
auf die nachfolgend als Vorrichtung nach dem ersten Stand der Technik
Bezug genommen wird. Eine untere vordere Klemmplatte
72,
eine obere vordere Klemmplatte
73, eine untere hintere
Spannplatte
74 und eine obere hintere Spannplatte
75 sind
in einer Nut
71 angeordnet, die auf einem Plattenzylinder
70 ausgebildet
ist. Die obere vordere Klemmplatte
73 kann zur unteren vorderen
Klemmplatte
72 geöffnet und
geschlossen werden, und die obere hintere Spannplatte
75 kann ebenfalls
zur unteren hinteren Spannplatte
74 geöffnet und geschlossen werden.
Außerdem
können
sowohl die untere hintere Spannplatte
74 als auch die obere
hintere Spannplatte
75 in den Richtungen eines Pfeils
90 und
eines Pfeils
91 als ein einheitlicher Körper gedreht werden, wobei
der Mittelpunkt der Drehbewegung ein zentraler Punkt
75J ist.
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Eine
Andrückrolle 76 ist
benachbart zum Plattenzylinder 70 angeordnet. Die Andrückrolle 76 kann
ebenfalls in den beiden Richtungen des Pfeils 90 und des
Pfeils 91 gedreht werden, wobei der Mittelpunkt der Drehung
ein zentraler Punkt 76J ist. Eine gebogene Leiste 77,
die sich benachbart zur Andrückrolle 76 befindet,
kann zusammen mit der Andrückrolle 76 bewegt
werden.
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Wenn
die Platte 50 auf einer Zylinderfläche 70G des Plattenzylinders 70 angebracht
werden soll, wird ein vorlaufendes Plattenende 50a der
Platte 50 zwischen der unteren vorderen Klemmplatte 72 und der
oberen vorderen Klemmplatte 73 eingeschoben, wie 15A zeigt. Dann wird die
obere vordere Klemmplatte 73 zur unteren vorderen Klemmplatte 72 hin
geschlossen, so daß das
vorlaufende Plattenende 50a der Platte 50 dazwischen
gespannt und fixiert ist. Beim Fixieren des vorlaufenden Plattenendes 50a wird
die Andrückrolle 76 in
der Richtung des Pfeils 91 gedreht, wobei ein zentraler
Punkt 76J Mittelpunkt der Drehung ist. Der Plattenzylinder 70 wird in
diesem Zustand in Richtung des Pfeils 90 gedreht.
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Die
Platte 50 wird auf der Zylinderfläche 70G des Plattenzylinders 70 angebracht,
indem der Plattenzylinder 70 in Richtung des Pfeils 90 gedreht
wird. Wie in 15B dargestellt
ist, wird die Platte 50 auf die Zylinderfläche 70G gedrückt, wenn
die Platte 50 auf der Zylinderfläche 70G des Plattenzylinders 70 angebracht
wird.
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Als
Ergebnis der Drehung des Plattenzylinders 70 wird ein nachlaufendes
Plattenende 50B der Platte 50 benachbart zur unteren
hinteren Spannplatte 74 und der oberen hinteren Spannplatte 75 angeordnet,
wie in 15C dargestellt
ist. Die Drehung des Plattenzylinders 70 wird in dieser
Position unterbrochen, und die gebogene Leiste 77 wird
aus ihrer Stellung in Richtung des Pfeils 91 bewegt. Die
Bewegung der gebogenen Leiste 77 wird durch Betätigung eines
nichtdargestellten Zylinders gesteuert, der mit der gebogenen Leiste 77 verbunden
ist.
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Das
nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 wird
mit der Nase der gebogenen Leiste 77 in Richtung des Pfeils 91 gedrückt. Als
Ergebnis wird das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 in einen
hinteren Klemmspalt 78 geleitet, der zwischen der unteren
hinteren Spannplatte 74 und der oberen hinteren Spannplatte 75 ausgebildet
ist, wie in 15D dargestellt
ist.
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Sowohl
die untere hintere Spannplatte 74 als auch die obere hintere
Spannplatte 75 werden in Richtung des Pfeils 90 gedreht,
wobei die Drehung um den zentralen Punkt 75J erfolgt. Das
nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 wird
aufgrund der Drehung zwischen bzw. in den hinteren Klemmspalt 78 eingeschoben.
Dann wird die obere hintere Spannplatte 75 zur unteren
hinteren Spannplatte 74 hin geschlossen, so daß das nachlaufende
Plattenende 50b der Platte 50 dazwischen gespannt
und fixiert ist.
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Beim
Anbringen der Platte 50 auf dem Plattenzylinder 70,
wie vorstehend beschrieben, werden sowohl die untere hintere Spannplatte 74 als
auch die obere hintere Spannplatte 75 automatisch in ihre Ausgangspositionen
zurückgeführt, indem
sie um den zentralen Punkt 75J gedreht werden. Als Ergebnis
wird das nachlaufende Plattenende 50b in Richtung des Pfeils 91 gezogen.
Somit wird die Platte 50 fest auf der Zylinderfläche 70G des
Plattenzylinders 70 angebracht, was ein Ergebnis der Aufbringung
einer Spannung ist.
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Eine
weitere Vorrichtung zum Aufbringen einer Platte auf einen Plattenzylinder
einer Druckmaschine, die nachfolgend als Vorrichtung nach dem zweiten
Stand der Technik bezeichnet wird, ist aus der
EP 0 595 762 A1 bekannt
und soll nachfolgend unter Bezugnahme auf
16 beschrieben werden.
16 ist eine seitliche Schnittansicht,
die den umgebenden Bereich einer unteren hinteren Spannplatte
84 und
einer oberen hinteren Spannplatte
85 zeigt. Sowohl die
untere hintere Spannplatte
84 als auch die obere hinteren
Spannplatte
85 sind in einer Nut
81 gehalten,
die auf einem Plattenzylinder
80 ausgebildet ist.
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Eine
Zahnstange 83 ist mit der unteren hinteren Spannplatte 84 in
Form eines einheitlichen Körpers
verbunden. Die Zahnstange 83, die untere hintere Spannplatte 84 und
die obere hintere Spannplatte 85 sind alle in den Richtungen
eines Pfeils 92 und eines Pfeils 93 bewegbar.
Weiterhin ist eine Anzahl von Schraubenfedern 79 in der
unteren hinteren Spannplatte 84 angeordnet, so daß die untere
hintere Spannplatte 84 von den Schraubenfedern 79 in
der Richtung des Pfeils 92 gedrückt wird.
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Auf
der anderen Seite ist eine Antriebswelle 82 drehbar mit
dem Plattenzylinder 80 verbunden. Ein Zahnrad 82G ist
an der Antriebswelle 82 fixiert. Das Zahnrad 82G steht
mit der Zahnstange 83 in Eingriff. Mit anderen Worten werden
sowohl die untere hintere Spannplatte 84 als auch die obere
hinteren Spannplatte 85 entsprechend der Drehung der Antriebswelle 82 sowohl
durch das Zahnrad 82G als auch durch die Zahnstange 83 in
den Richtungen des Pfeils 92 bzw. des Pfeils 93 bewegt.
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Sowohl
die untere hintere Spannplatte 84 als auch die obere hintere
Spannplatte 85 befinden sich in einer zurückgezogenen
Stellung in Richtung des Pfeils 92, wenn ein nachlaufendes
Plattenende 50b der Platte 50, die in dieser Weise
auf der Zylinderfläche
des Plattenzylinders 80 angeordnet ist, benachbart zur
unteren hinteren Spannplatte 84 und zur oberen hinteren
Spannplatte 85 positioniert ist.
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Weiterhin
ist eine Leiste 87 benachbart zu dem Plattenzylinder 80 angeordnet.
Das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 wird
durch die Bewegung der Leiste 87 in Richtung eines Pfeils 94 in die
Nut 81 gedrückt.
Sowohl die untere hintere Spannplatte 84 als auch die obere
hintere Spannplatte 85 werden durch die Drehung der Antriebswelle 82 aus
diesem Zustand in Richtung des Pfeils 93 zueinander bewegt.
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Auf
diese Weise wird das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 aufgrund
der Bewegung der Platten in den hinteren Klemmspalt eingeschoben,
der zwischen der unteren hinteren Spannplatte 84 und der
oberen hinteren Spannplatte 85 ausgebildet ist. 16 ist eine Ansicht, die
das Einschieben des nachlaufenden Plattenendes 50b in diesen
hinteren Klemmspalt erläutert.
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Anschließend wird
die obere hintere Spannplatte 85 in Richtung auf die untere
hintere Spannplatte 84 geschlossen, so daß das nachlaufende Plattenende 50b der
Platte 50 dazwischen geklemmt und fixiert wird. Beim Fixieren
des nachlaufenden Plattenendes 50b werden sowohl die untere
hintere Spannplatte 84 als auch die obere hintere Spannplatte 85 in
Richtung des Pfeils 92 bewegt, wobei sie das nachlaufende
Plattenende 50b spannen. Auf diese Weise wird die Platte 50 fest
auf der Zylinderfläche des
Plattenzylinders 88 angebracht, was ein Ergebnis des Aufbringens
von Spannung ist.
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Die
Vorrichtungen nach dem ersten und zweiten Stand der Technik, wie
sie vorstehend beschrieben wurden, sind allerdings mit den folgenden Problemen
behaftet. Bei der Vorrichtung nach dem ersten Stand der Technik,
die in 15 dargestellt ist, muß die Vorrichtung
die folgenden Schritte nacheinander ausführen, um das nachlaufende Plattenende 50b zu
klemmen und zu fixieren. Einer der Schritte besteht darin, das nachlaufende
Plattenende 50b in den hinteren Klemmspalt 78 einzuschieben,
der zwischen der unteren hinteren Spannplatte 74 und der oberen
hinteren Spannplatte 75 ausgebildet ist, indem beide Platten
in Richtung des Pfeils 90 gedreht werden. Ein weiterer
Schritt besteht darin, das nachlaufende Plattenende 50b zwischen
den Platten zu klemmen und zu fixieren, indem die obere hintere Spannplatte 75 nach
dem Einschiebevorgang zur unteren hinteren Spannplatte 74 hin
geschlossen wird.
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Wie
vorstehend beschrieben, müssen
diese beiden Schritte getrennt voneinander ausgeführt werden.
Es erfordert daher relativ viel Zeit, diese Schritte vollständig auszuführen. Weiterhin
ist zur Ausführung
dieser vorstehend beschriebenen Schritte ein relativ komplizierter
Mecha nismus und eine ebensolche Steuerung bei der Vorrichtung nach
dem erstgenannten Stand der Technik erforderlich.
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Darüber hinaus
ist eine erhebliche Präzision beim
Anhalten der Drehung des Plattenzylinders 70 und eine Genauigkeit
bei der Positionierung des nachlaufenden Plattenendes 50b,
das durch den Druck der gebogenen Leiste 77 geführt ist,
erforderlich, um das nachlaufende Plattenende 50b in den hinteren
Klemmspalt 78 einzuschieben, der eine relativ geringe Breite
aufweist. Das nachlaufende Plattenende 50b kann nicht in
den hinteren Klemmspalt 78 eingeschoben werden, selbst
wenn sowohl die untere hintere Spannplatte 74 als auch
die obere hintere Spannplatte 75 in Richtung des Pfeils 90 gedreht werden,
falls eine unzureichende Genauigkeit bei der Positionierung des
nachlaufenden Plattenendes 50b und/oder eine unzureichende
Genauigkeit beim Anhalten der Drehung des Plattenzylinders 70 vorliegt.
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Demzufolge
kann der Plattenzylinder 70 nicht mit einer hohen Drehzahl
gedreht werden, um eine ausreichende Genauigkeit beim Anhalten des Plattenzylinders 70 beizubehalten.
Als Ergebnis hiervon nimmt die Effizienz der entsprechenden Druckbearbeitung
ab. Weiterhin besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit
dafür,
daß das
nachlaufende Plattenende 50b nicht zuverlässig in
den hinteren Klemmspalt 78 eingeschoben wird, wenn das
nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 eine
ein- oder auswärts
gerichtete Krümmung
aufweist.
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Die
Vorrichtung nach dem zweiten Stand der Technik, wie sie in 16 dargestellt ist, ist
mit ähnlichen
Problemen behaftet wie die vorstehend beschriebene Vorrichtung nach
dem ersten Stand der Technik. Das nachlaufende Plattenende 50b wird
in den hinteren Klemmspalt, der zwischen der unteren hinteren Spannplatte 84 und
der oberen hinteren Spannplatte 85 ausgebildet ist, durch
Bewegen der beiden Platten 84 und 85 in der Richtung
des Pfeils 93 eingeschoben, nachdem das nachlaufende Plattenende 50b mit
der Leiste 87 in der Richtung des Pfeils 94 geschoben
worden ist. Dann muß das
nachlaufende Plattenende 50b fixiert werden, indem die obere
hintere Spannplatte 85 zur unteren hinteren Spannplatte 84 geschlossen
wird.
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Um
das nachlaufende Plattenende SOb zu fixieren, muß die Vorrichtung die folgenden
Schritte ausführen.
Einer dieser Schritte besteht darin, die untere hintere Spannplatte 84 und
die obere hintere Spannplatte 85 in Richtung des Pfeils 93 zu
bewegen. Ein weiterer Schritt besteht darin, die obere hintere Spannplatte 85 auf
die untere hinteren Spannplatte 84 zu schließen. Man
benötigt
relativ viel Zeit, um diese Schritte auszuführen, und es ist ein relativ komplizierter
Mechanismus und eine ebensolche Steuerung bei der Vorrichtung nach
dem zweiten Stand der Technik erforderlich. Weiterhin besteht eine
erhöhte
Wahrscheinlichkeit dafür,
daß das
nachlaufende Plattenende 50b nicht zuverlässig in
den hinteren Klemmspalt eingeschoben wird, selbst wenn sowohl die
untere hintere Spannplatte 84 als auch die obere hintere
Spannplatte 85 in der Richtung des Pfeils 93 bewegt
werden, wenn eine nach innen oder nach außen gerichtete Krümmung des
nachlaufenden Plattenendes 50b vorliegt.
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Aus
der
DE 39 40 795 C2 ist
ein Verfahren und eine Einrichtung zum automatischen Zuführen bzw.
Abführen
einer Druckplatte bekannt, mit einer Plattenklemm- und Spannvorrichtung,
die in einer Nut eines Plattenzylinders angeordnet ist. Eine Andrückwalze
ist vorgesehen, um ein Druckplattenende leicht um eine Kante der
Nut des Plattenzylinders zu biegen, so daß das Druckplattenende innerhalb
der Peripherie des Plattenzylinders auf der Klemmauflage der Klemmvorrichtung
zu liegen kommt, bevor es von der oberen Klemmplatte festgeklemmt
wird.
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Beim
Andrücken
der Druckplatte im Bereich der Kante der Nut kann es leicht dazu
kommen, daß die
Druckplatte in unerwünschter
Weise einen Abstand von der Zylinderoberfläche einnimmt, obwohl das freie
Druckplattenende wie gewünscht
auf der Klemmauflage aufliegt. Da die Andrückwalze in erster Linie dem
Andrücken
bzw. sauberen Anlegen der Druckplatte gegen den Druckzylinder dient,
ist es kaum möglich,
damit gleichzeitig dem gewünschten Anlegen
des freien Druckplattenendes gegen die Klemmauflage der Klemm- und
Spanneinrichtung gerecht zu werden.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung
zum Aufbringen einer Platte auf einen Plattenzylinder einer Druckmaschine bereitzustellen,
die in der Lage ist, sowohl deren Mechanismus als auch deren Steuerung
zu vereinfachen und mit der auch ein kürzerer Arbeitstakt erreicht
werden kann, und wobei die Vorrichtung weiterhin in der Lage ist,
das nachlaufende Plattenende zu klemmen und zu fixieren, indem das
Plattenende in einen Zwischenraum eingeschoben wird, der zwischen
einem Sockelteil und einer Spannplatte ausgebildet ist, während die
Platte fest gegen den Plattenzylinder angedrückt verbleibt.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Vorrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
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Die
Vorrichtung zum Aufbringen einer Platte auf den Plattenzylinder
einer Druckmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das nachlaufende Plattenende
in den hinteren Klemmspalt geführt
wird, der zwischen der Spannfläche
und der Sokkelfläche
gebildet wird, mittels des Führungsteils,
wenn sich das Sockelteil in seiner Ausgangsstellung befindet, wobei
das nachlaufende Plattenende zwischen der Spannfläche und der
Sockelfläche
des Sockelteils durch Bewegen der oberen hinteren Spannplatte in
der Schließrichtung geklemmt
und fixiert wird, während
sich das Sockelteil in seiner Ausgangsstellung befindet.
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Auf
diese Weise wird das nachlaufende Plattenende in den hinteren Klemmspalt
geführt,
und dort unter Beibehaltung der Ausgangsposition des Sockelteils
geklemmt und fixiert. Mit anderen Worten wird das nachlaufende Plattenende
in den hinteren Klemmspalt eingefügt, ohne daß eine Bewegung des Sockelteils
erfolgt.
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Als
Ergebnis hiervon ist keinerlei Bewegung des Sockelteils zum Einschieben
des nachlaufenden Plattenendes erforderlich, und das nachlaufende Plattenende
kann geklemmt und fixiert werden, indem lediglich die obere hintere
Spannplatte in der Schließrichtung
bewegt wird, nachdem das nachlaufende Plattenende mit dem Führungsteil
in den hinteren Klemm spalt geführt
worden ist. Dadurch wird einerseits der mechanische Aufbau und die
Steuerung der Vorrichtung vereinfacht, und andererseits wird ein
kürzerer
Arbeitszyklus erreicht.
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Weiterhin
kann das nachlaufende Plattenende in zuverlässiger Weise in den Klemmspalt
eingeschoben werden, da das nachlaufende Plattenende mit dem Führungsteil
in den Klemmspalt geführt
wird, wenn sich das Sockelteil in seiner Ausgangsstellung befindet,
anders als in einem Fall, in dem das nachlaufende Plattenende durch
Bewegen des Sockelteils zum Einfügen
in den Klemmspalt bewegt wird.
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In
Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich die Vorrichtung dadurch
aus, daß die
obere hintere Spannplatte in der Öffnungsrichtung oder in der Schließrichtung
durch Drehung bewegt wird, wobei ein Zapfen als Mittelpunkt wirkt.
Die Spannfläche
der oberen hinteren Spannplatte wird von der Sockelfläche wegbewegt,
um eine ausreichende Größe des Klemmspalts
zu gewährleisten,
um das nachlaufende Plattenende mit dem Führungsteil in den hinteren Klemmspalt
zu führen,
wenn die obere hintere Spannplatte in der Öffnungsrichtung bewegt wird,
indem der Zapfen relativ weit von der Sockelfläche des Sockelteils entfernt
angeordnet wird.
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Auf
diese Weise wird das nachlaufende Plattenende mit einer größeren Zuverlässigkeit
in den hinteren Klemmspalt geführt.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung zeichnet sich die Vorrichtung
dadurch aus, daß das nachlaufende
Plattenende dadurch in den hinteren Klemmspalt geführt wird,
daß das
Führungsteil
auf das nachlaufende Plattenende drückt, wobei sich das nachlaufende
Plattenende aufgrund der Druckkraft des Führungsteils in Kontakt mit
der Sockelfläche
befindet. Das nachlaufende Plattenende wird durch eine Bewegung
der oberen hinteren Spanplatte in der Schließrichtung gespannt und fixiert,
während
der Kontakt zwischen dem nachlaufenden Plattenende und der Sockelfläche aufrechterhalten
wird.
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Auf
diese Weise wird das nachlaufende Plattenende in zuverlässiger Weise
zwischen der Spannfläche
und der Sockelfläche
des Sockelteils gespannt und fixiert.
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Obwohl
die neuartigen Merkmale der Erfindung in allgemeiner Weise in Bezug
auf die Anordnung und den Inhalt dargestellt worden sind, wird die Erfindung
zusammen mit weiteren Vorteilen und Merkmalen aus der folgenden,
detaillierten Beschreibung besser deutlich, wobei auf eine Zeichnung
Bezug genommen ist, in der
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1 eine
Draufsicht auf einen Plattenzylinder ist, auf dem eine Vorrichtung
zum Aufbringen einer Platte auf einen Plattenzylinder einer Druckmaschine
angebracht ist, als eine Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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2A eine
Querschnittsansicht entlang Linie U-U in 1 ist, die
ein Verfahren zum Anordnen der Platte 50 auf dem Plattenzylinder
zeigt,
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2B eine
weitere Querschnittsansicht entlang der Linie U-U in 1 ist,
die eine Vorgehensweise zum Anordnen der Platte 50 auf
dem Plattenzylinder zeigt,
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3A eine
weitere Querschnittsansicht entlang Linie U-U in 1 ist,
die eine Vorgehensweise zum Anordnen der Platte 50 auf
dem Plattenzylinder zeigt,
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3B eine
weitere Querschnittsansicht entlang Linie U-U in 1 ist,
die eine Vorgehensweise zum Anordnen der Platte 50 auf
dem Plattenzylinder zeigt,
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4A eine
Querschnittsansicht entlang Linie V-V in 1 zeigt,
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4B eine
weitere Querschnittsansicht entlang Linie V-V in 1 zeigt,
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4C eine
weitere Querschnittsansicht entlang Linie W-W in 1 zeigt,
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5A eine
Querschnittsansicht entlang Linie X-X in 1 zeigt,
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5B eine
weitere Querschnittsansicht entlang Linie X-X in 1 zeigt,
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6A eine
Querschnittsansicht entlang Y-Y in 1 zeigt,
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6B eine
weitere Querschnittsansicht entlang Linie Y-Y in 1 zeigt,
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7 eine
Draufsicht auf den Plattenzylinder 1 und den diesen umgebenden
Bereich ist,
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8 eine
seitliche Ansicht eines Luftzylinders 47 und des Plattenzylinders 1 ist,
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9 eine
weitere Seitenansicht eines Luftzylinders 58 und des Plattenzylinders 1 ist,
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10 eine
weitere Seitenansicht des Luftzylinders 47 und des Plattenzylinders 1 ist,
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11 eine
Seitenansicht eines weiteren Luftzylinders 49 und des diesen
umgebenden Bereichs zeigt,
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12A eine Draufsicht einschließlich einer teilweise weggeschnittenen
Ansicht ist, die einen Endabschnitt einer Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite und den diese umgebenden Bereich zeigt,
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12B eine weitere Draufsicht einschließlich einer
teilweise weggeschnittenen Ansicht ist, die einen Endabschnitt einer
Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite und den diese umgebenden
Bereich zeigt,
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12C eine Draufsicht ist, einschließlich einer
teilweise weggeschnittenen Ansicht, die Endabschnitte einer Plattenspann-Nockenwelle 53 und die
diese umgebenden Bereiche zeigt,
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13A eine Seitenansicht ist, die einen Druckmechanismus 66 und
den diesen umgebenden Bereich zeigt,
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13B eine weitere Seitenansicht ist, die den Druckmechanismus 66 und
den diesen umgebenden Bereich zeigt,
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14A eine vergrößerte Querschnittsansicht
der Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite zeigt,
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14B eine vergrößerte Querschnittsansicht
der Nockenwelle 52 der Vorderkantenseite zeigt,
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14C eine vergrößerte Querschnittsansicht
der Plattenspann-Nockenwelle 53 zeigt,
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15A eine seitliche Schnittansicht einer Vorrichttng
zum Aufbringen einer Platte auf einen Druckzylinder einer Druckmaschine
nach einem ersten Stand der Technik zeigt, die eine Vorgehensweise zum
Anordnen der Platte 50 auf einem Plattenzylinder 70 erläutert,
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15B eine weitere seitliche Schnittansicht der
Vorrichtung nach dem ersten Stand der Technik zeigt, die die Vorgehensweise
zum Anordnen der Platte 50 auf dem Plattenzylinder 70 erläutert,
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15C eine weitere seitliche Schnittansicht der
Vorrichtung nach dem ersten Stand der Technik ist, die die Vorgehensweise
zum Anordnen der Platte 50 auf dem Plattenzylinder 70 erläutert,
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15D eine weitere seitliche Schnittansicht der
Vorrichtung nach dem ersten Stand der Technik ist, die die Vorgehensweise
zum Anordnen der Platte 50 auf dem Plattenzylinder 70 erläutert,
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16 eine
seitliche Schnittansicht einer Vorrichtung zum Aufbringen einer
Platte auf einen Druckzylinder einer Druckmaschine nach einem zweiten
Stand der Technik zeigt.
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Eine
Ausführungsform
einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
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Nachfolgend
wird der Gesamtaufbau des Plattenzylinders 1 beschrieben,
an dem die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung angebracht
ist. Ein ausgeschnittener Bereich 2 ist in dem Plattenzylinder 1 ausgebildet,
wie in 1 dargestellt ist, und eine vordere Klemmeinrichtung 61 und
eine hintere Klemm- und Spanneinrichtung 62 sind in dem
ausgeschnittenen Bereich 2 angebracht. Der Plattenzylinder 1 ist
um eine Drehachse 1J drehbar, und eine Platte 50 ist
auf einer Zylinderfläche
auf dem Plattenzylinder 1 angeordnet. Der Druckvorgang
wird ausgeführt,
nachdem die Platte 50 auf dem Plattenzylinder 1 angebracht
worden ist.
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Ein
vorlaufendes Plattenende 50a der Platte 50 wird
mit der vorderen Klemmeinrichtung 61 geklemmt. Die vordere
Klemmeinrichtung 61 besteht im wesentlichen aus einer unteren
vorderen Klemmplatte 3 und einer oberen vorderen Klemmplatte 4,
wie 4A, 4B und 4C zeigen.
Das vorlaufende Plattenende 50a der Platte 50 wird
geklemmt und fixiert, indem die obere vordere Klemmplatte 4 auf
die untere vordere Klemmplatte 3 geschlossen wird.
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Indem
auf diese Weise das vorlaufende Plattenende 50a fixiert
ist, wird die Platte 50 auf der Zylinderfläche des
Plattenzylinders 1 angebracht. Beim Anordnen der Platte 50 auf
der Zylinderfläche
wird ein nachlaufendes Plattenende 50b mit der hinteren Klemm-
und Spanneinrichtung 62 gespannt. Die hintere Klemm- und
Spanneinrichtung 62 besteht im wesentlichen aus einer unteren
hinteren Spannplatte 6, die ein Sockelteil bildet, und
einer oberen hinteren Spannplatte 7, die als ein sich öffnendes
und schließendes
Teil wirkt, wie aus 5A, 5B, 6A und 6B hervorgeht.
Das nachlaufende Plattenende 50b wird mit der hinteren
Klemm- und Spanneinrichtung 62 geklemmt und fixiert, indem
die obere hintere Spannplatte 7 zur unteren hinteren Spannplatte 6 hin
geschlossen wird.
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Beim
Spannen des nachlaufenden Plattenendes 50b der Platte 50 wird
die hintere Klemm- und Spanneinrichtung 62 in Richtung
des Pfeils 92 bewegt, der in 1 (siehe
auch 6B) dargestellt ist, so daß die Platte 50 fest
auf der Zylinderfläche des
Plattenzylinders 1 angebracht wird, indem eine Spannung
auf die Platte 50 ausgeübt
wird. Die Position der unteren hinteren Spannplatte 6,
die in 2A, 2B, 3A, 3B, 5A, 5B und 6A dargestellt
ist, stellt eine Ausgangsposition in dieser Ausführungsform dar, und die Position der
unteren hinteren Spannplatte 6, die in 6B dargestellt
ist, stellt eine verschobene Position in dieser Ausführungsform
dar.
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Einzelheiten der vorderen
Klemmeinrichtung 61:
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Nachfolgend
werden unter Bezugnahme auf 1, 4A, 4B und 4C Einzelheiten
der vorderen Klemmeinrichtung 61 beschrieben. Wie vorstehend
bereits dargelegt, besteht die vordere Klemmeinrichtung 61 im
wesentlichen aus der unteren vorderen Klemmplatte 3 und
der oberen vorderen Klemmplatte 4. Wie in 4A, 4B und 4C dargestellt
ist, ist die untere vordere Klemmplatte 3 in dem ausgeschnittenen
Bereich 2 des Plattenzylinders 1 angeordnet.
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Die
obere vordere Klemmplatte 4 ist mittels Verbindungsbolzen 10 mit
der unteren vorderen Klemmplatte 3 verbunden. Zwischen
den Verbindungsbolzen 10 und der oberen vorderen Klemmplatte 4 befinden
sich Scheiben 11. Die Scheiben 11 sind in Form
eines sphärischen
Segments ausgebildet, wie sich aus 4A und 4B ergibt.
Die obere vordere Klemmplatte 4 kann schwenkend in den Richtungen
des Pfeils 90 bzw. des Pfeils 91 entlang der sphärischen
Oberfläche
der Scheiben 11 bewegt werden.
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Sowohl 4B als
auch 4C zeigen Zustände,
in denen ein vorderes Ende der oberen vorderen Klemmplatte 4 durch
Bewegung in Richtung des Pfeils 91 aus dem in 4A dargestellten
Zustand geschlossen wird. Spiralfedern 12 sind in der unteren
vorderen Klemmplatte 3 vorgesehen, so daß die Spiralfedern 12 so
gegen die obere vordere Klemmplatte 4 drücken, daß diese
sich gegenüber der
unteren vorderen Klemmplatte 3 öffnet. Mit anderen Worten wird
die obere vordere Klemmplatte 4 in Richtung des Pfeils 90 gedrückt.
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Weiterhin
ist eine Nut 13 zum Einbau einer Nockenwelle in der unteren
vorderen Klemmplatte 3 vorgesehen, und eine Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite ist drehbar in dieser eingebaut. 14A zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der
Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite. Die Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite besteht aus einer in Umfangsrichtung verlaufenden
Fläche 51K und
einer ebenen Fläche 51M.
Ein Maß L1,
das den Abstand zwischen einer Drehachse P1 und der in Umfangsrichtung
verlaufenden Fläche 51K wiedergibt,
ist so ausgebildet, daß es
größer ist
als ein Maß L2,
das den Abstand zwischen der Drehachse P1 und der ebenen Fläche 51M angibt,
wie 14A zeigt.
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4A zeigt
einen Zustand, in dem sich die ebene Fläche 51M der Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite in Kontakt mit der Unterseite der oberen vorderen
Klemmplatte 4 befindet. In diesem Fall wird die obere vordere
Klemmplatte 4 durch die Spiralfedern 12 (4C)
in Richtung des Pfeils 90 gedrückt, worauf sich als Ergebnis
ein vorderer Klemmspalt 4S zwischen der oberen vorderen
Klemmplatte 4 und der unteren vorderen Klemmplatte 3 bildet.
Auf der anderen Seite zeigen sowohl 4B als
auch 4C Zustände,
in denen sich die in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 51K in
Kontakt mit der Unterseite der oberen vorderen Klemmplatte 4 befindet, aufgrund
der Drehung der Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite. In
diesem Zustand drückt
die in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 51K auf die Unterseite
der unteren vorderen Klemmplatte 4, worauf als Ergebnis
die obere vordere Klemmplatte 4 durch Bewegung in Richtung
des Pfeils 91 geschlossen wird.
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Wie
in 1 dargestellt ist, ist eine Kupplung 14a mit
einem Ende der Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite verbunden,
und die Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite ist mit einer
Verbindungsstange 56 mit der Kupplung 14a verbunden. 12A ist eine Draufsicht, einschließlich einer
teilweise weggeschnittenen Ansicht, die die Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite sowie den diese umgebenden Bereich zeigt. Die
Verbindungsstange 56 verläuft drehbar durch die Außenseite
einer Seitenwand 1a, und ein Arm 25 zum Spannen
der Vorderkantenseite ist mit der Verbindungsstange 56 in
Form eines einheitlichen Körpers
verbunden. Rollen 44a und 44b sind über Zapfen 45a und 45b drehbar
auf dem Arm 25 angeordnet.
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Ein
Luftzylinder 47 ist auf einem Rahmen 67a befestigt,
wie in 7 dargestellt ist. Eine Stange 47H des
Luftzylinders 47 ist in den Richtungen eines Pfeils 96 bzw.
eines Pfeils 97 bewegbar, wie 8 zeigt.
Die Stange 47H, die auf diese Weise in Richtung des Pfeils 96 ausgeschoben
wird, drückt auf
die Rolle 44b, wenn sich die Rolle 44b des Arms 25 auf
einem Punkt einer Bahn befindet, die durch die Bewegung der Stange 47H gebildet
wird. Folglich wird die obere vordere Klemmplatte 4 aus
dem in 4A dargestellten Zustand geschlossen,
wie in 4B und 4C dargestellt
ist, indem die Verbindungsstange 56 und die Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite gedreht werden.
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Weiterhin
drückt
die Stange 47H, die in Richtung des Pfeils 96 ausgeschoben
wird, auf die Rolle 44A, wenn sich die Rolle 44a des
Arms 25 auf einem Punkt der Bahn befindet, die durch die
Bewegung der Stange 47H gebildet wird. Als Ergebnis hiervon
wird die obere vordere Klemmplatte 4 gegenüber dem
Zustand, den 4B und 4C zeigen,
geöffnet,
wie in 4A dargestellt ist, indem die
Verbindungsstange 56 und die Nockenwelle 51 der
Vorderkantenseite gedreht werden.
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Einzelheiten der hinteren
Klemm- und Spanneinrichtung 62:
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Nachfolgend
werden unter Bezugnahme auf 1, 5A, 5B, 6A und 6B Einzelheiten
die hintere Klemm- und Spanneinrichtung 62 beschrieben.
Wie vorstehend be reits dargelegt, besteht die hintere Klemm- und
Spanneinrichtung 62 im wesentlichen aus der unteren hinteren
Spannplatte 6 und der oberen hinteren Spannplatte 7.
Wie in 1 dargestellt ist, sind eine Anzahl von Tragblöcken 15 auf
der unteren hinteren Spannplatte 6 befestigt. Ein Zapfen 16,
der einen Schwenkpunkt bildet, ist auf den Tragblöcken 15 angebracht,
und die obere hintere Spannplatte 7 ist in den Richtungen
des Pfeils 90 und des Pfeils 91 (5A, 5B, 6A und 6B)
drehbar mit dem Zapfen 16 verbunden.
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In
dieser Ausführungsform
ist die Richtung des Pfeils 90 eine Schließrichtung
der oberen hinteren Spannplatte 7, und die Richtung des
Pfeils 91 ist eine Öffnungsrichtung
der oberen hinteren Spannplatte 7.
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Eine
Anzahl von Federn 17 sind zwischen der unteren hinteren
Spannplatte 6 und der oberen hinteren Spannplatte 7 in
einer einen gegenseitigen Abstand aufweisenden Art und Weise angeordnet. Die
obere hintere Spannplatte 7 wird durch die Federn 17 in
Richtung des Pfeils 91 gedrückt. Eine Anzahl von Bolzen 19 sind
an einer Rückseite
der oberen hinteren Spannplatte 7 befestigt.
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Die
Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite ist drehbar in den
Tragblöcken 15 angeordnet. 14B zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht der
Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite. Die Nockenwelle 52 der
Hinterkantenseite weist eine in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 52K und
eine ebene Fläche 52M auf.
Ein Maß L3,
das den Abstand zwischen einer Drehachse P2 und der in Umfangsrichtung
verlaufenden Fläche 52K wiedergibt,
ist so ausgebildet, daß es
größer ist
als ein Maß L4,
das den Abstand zwischen der Drehachse P2 und der ebenen Fläche 52M angibt,
wie in 14B dargestellt ist.
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5A zeigt
einen Zustand, in dem sich die ebene Fläche 52M der Nockenwelle 52 der
Hinterkantenseite in Kontakt mit den Bolzen 19 befindet.
In diesem Fall wird die obere hintere Spannplatte 7 mit den
Bolzen 19 in Richtung des Pfeils 91 gedrückt, worauf
sich als Ergebnis die obere hintere Spannplatte 7 in einer
solchen Position befindet, daß sie
gegenüber
der unte ren hinteren Spannplatte 6 geöffnet wird. Ein hinterer Klemmspalt 7S,
der sich an der Hinterkantenseite bildet und als Einschubzwischenraum wirkt,
wird zwischen einer oberen Fläche 7M der
oberen hinteren Spannplatte 7 und einer unteren Fläche 6M der
unteren hinteren Spannplatte 6 gebildet.
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Sowohl
die obere Fläche 7M als
auch die untere Fläche 6M sind
diejenigen Teile, die unmittelbar auf das nachlaufende Plattenende 50b der
Platte 50 Druck ausüben.
In dieser Ausführungsform
bildet die obere Fläche 7M eine
Spannfläche,
und die untere Fläche 6M wirkt
als Sockelfläche.
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5B, 6A und 6B zeigen
Zustände,
in denen sich die in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 52K in
Kontakt mit den Bolzen 19 befindet, als Ergebnis der Drehung
der Nokkenwelle 52 der Hinterkantenseite aus den in 5A dargestellten
Zustand. Die in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 52K drückt auf
die Bolzen 19, so daß die
obere hintere Spannplatte 7 in Richtung des Pfeils 90 bewegt wird,
wobei der Mittelpunkt der Bewegung der Zapfen 16 ist. Als
Ergebnis hiervon steht die obere Fläche 7M in vollständigem Kontakt
mit der unteren Fläche 6M.
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Wie
in 1 dargestellt ist, ist eine weitere Kupplung 14b mit
einem Endabschnitt der Nokkenwelle 52 der Hinterkantenseite
verbunden, und die Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite
ist mittels der Kupplung 14b mit einer weiteren Verbindungsstange 57 verbunden. 12B ist eine Draufsicht, einschließlich einer
teilweise weggeschnittenen Ansicht, die die Nockenwelle 52 der
Hinterkantenseite und den diese umgebenden Bereich zeigt. Die Verbindungsstange 57 verläuft drehbar
durch die Außenseite
einer weiteren Seitenwand 1b, und ein weiterer Arm 26 zum
Spannen der Hinterkantenseite ist mit der Verbindungsstange 57 in
Form eines einheitlichen Körpers
verbunden.
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Ein
weiterer Luftzylinder 58 ist an einem weiteren Rahmen 67b befestigt,
wie 7 zeigt. Ein weiterer Arm 46 ist mit
einer Stange 48 des Luftzylinders 58 mittels einer
Feder 89 (siehe 7 und 9) verbunden.
Der Arm 46 ist drehbar mit einer Welle 33 verbunden,
welche eine drehende Welle bildet. Weiterhin wird die Welle 33 sowohl
vom Rahmen 67a als auch vom Rahmen 67b abgestützt.
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Eine
Rolle 68 ist drehbar an einem vorderen Ende des Arms 46,
der mit der Welle 33 verbunden ist, angeordnet, und die
Rolle 68 ist mit dem Arm 46 über einen Stift 69 verbunden.
Der Arm 46 wird in Richtung des Pfeils 91 gedreht,
wobei die Welle 33 den Mittelpunkt bildet, wenn die Stange 48 des
Luftzylinders 58 in Richtung eines Pfeils 98 ausgeschoben
wird, der in 9 dargestellt ist. Auf der anderen Seite
wird der Arm 46 in Richtung des Pfeils 90 gedreht,
wobei die Welle 33 den Mittelpunkt bildet, als Ergebnis
der Verbindung zwischen dem Arm 46 und der Stange 48 über die
Feder 89, wenn die Stange 48 des Luftzylinders 58 in
Richtung eines Pfeils 99 ausgeschoben wird, der in 9 dargestellt
ist.
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Ein
Endabschnitt 26a des Arms 26 wird mit der Rolle 68 durch
deren Bewegung in Richtung des Pfeils 91 gedrückt, wenn
sich das Ende 26a des Arms 26 auf einem Punkt
einer Bahn befindet, die durch eine Bewegung der Rolle 68 gebildet
wird. Als Ergebnis hiervon wird die obere hintere Spannplatte 7 aus
dem in 5A dargestellten Zustand geschlossen,
wie 5B, 6A und 6B dargestellt
ist, indem die Verbindungsstange 57 und die Nockenwelle 52 der
Hinterkantenseite gedreht werden.
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Darüber hinaus
wird ein weiteres Ende 26b des Arms 26 durch die
Rolle 68 aufgrund deren Bewegung in Richtung des Pfeils 90 gedrückt, wenn sich
der Endabschnitt 26b des Arms 26 auf einem Punkt
einer anderen Bahn befindet, die durch die Bewegung der Rolle 68 gebildet
wird. Als Ergebnis hiervon wird die obere hintere Spannplatte 7 aus
dem in 5B, 6A und 6B dargestellten
Zustand geöffnet,
wie in 5A dargestellt ist, indem die
Verbindungsstange 57 und die Nockenwelle 52 der
Hinterkantenseite gedreht werden.
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Eine
Nut 18 ist in dem ausgeschnittenen Bereich 2 angeordnet,
der in dem Plattenzylinder 1 ausgebildet ist, wie in 5A, 5B, 6A und 6B dargestellt
ist. Ein konvexer Ab schnitt 6T, der auf der unteren hinteren
Spannplatte 6 ausgebildet ist, wird in die Nut 18 eingeschoben,
wobei die untere hintere Spannplatte 6 in den Richtungen
des Pfeils 92 bzw. des Pfeils 93 bewegbar ist.
Wie in 6A und 6B dargestellt
ist, sind eine Anzahl von Spiralfedern 28 zwischen einer
inneren Wand des ausgeschnittenen Bereichs 2 und der unteren
hinteren Spannplatte 6 in einer beabstandeten Weise angeordnet.
Die untere hintere Spannplatte 6 wird durch die Federkraft
der Spiralfedern 28 in Richtung des Pfeils 92 gedrückt.
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Die
obere hintere Spannplatte 7, die Tragblöcke 15 und der diese
umgebende Bereich werden gemeinsam mit der unteren hinteren Spannplatte 6 als ein
einheitlicher Körper
bewegt, wenn die untere hintere Spannplatte 6 in den Richtungen
des Pfeils 92 bzw. des Pfeils 93 bewegt wird.
Wie vorstehend dargelegt ist, ist die Nockenwelle 52 der
Hinterkantenseite über
die Kupplung 14b mit der Verbindungsstange 57 verbunden.
Auf diese Weise kann die Drehung der Verbindungsstange 57 zuverlässig an
die Nockenwelle der Hinterkantenseite 52 übertragen werden,
da sich dazwischen die Kupplung 14b befindet, selbst wenn
sich die Drehachse der Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite
gegenüber
einer Drehachse der Verbindungsstange 57 verschiebt, was
das Ergebnis davon ist, daß die
Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite in den Richtungen
des Pfeils 92 bzw. des Pfeils 93 bewegt wird.
-
Weiterhin
ist ein konkaver Bereich 5 im unteren Teil der unteren
hinteren Spannplatte 6 ausgebildet. Die Plattenspann-Nockenwelle 53 ist
in dem konkaven Bereich 5 angeordnet. 14C ist eine vergrößerte Querschnittsansicht der
Plattenspann-Nockenwelle 53. Die Plattenspann-Nockenwelle 53 weist
ferner eine in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 53K und eine ebene
Fläche 53M auf.
Ein Maß L5,
das den Abstand zwischen einer Drehachse P3 und der in Umfangsrichtung
verlaufenden Fläche 53K darstellt,
ist so ausgebildet, daß es
größer als ein
Maß L6
ist, welches den Abstand zwischen der Drehachse P3 und der ebenen
Fläche 53M angibt, wie
in 14C dargestellt ist.
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5A, 5B und 6A zeigen
Zustände,
in denen sich die in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 53K der
Plattenspann-Nockenwelle 53 in Berührung mit einer inneren Wand
des konkaven Bereichs 5 befindet. In diesem Fall wird eine
Bewegung der unteren hinteren Spannplatte 6 in Richtung
des Pfeils 92 durch die Plattenspann-Nockenwelle 53 beschränkt.
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6B zeigt
einen Zustand, in dem sich die ebene Fläche 53M aufgrund der
Drehung der Plattenspann-Nockenwelle 53 in Berührung mit
der inneren Wand des konkaven Bereichs 5 befindet. Die
Einschränkung
für die
untere hintere Spannplatte 6, die durch die in Umfangsrichtung
verlaufende Fläche 53K der
Plattenspann-Nockenwelle 53 hervorgerufen wird, wird dadurch
freigegeben, daß die
ebene Fläche 53M im
wesentlichen parallel zur inneren Wand des konkaven Bereichs 5 angeordnet
wird. Als Ergebnis hiervon wird die untere hintere Spannplatte 6 durch
die Federkraft der Spiralfedern 28 in Richtung des Pfeils 92 bewegt.
Als Folge davon wird die Bewegung der unteren hinteren Spannplatte 6 durch Berührung der
inneren Wand des konkaven Bereichs 5 mit der ebenen Fläche 53M der
Plattenspann-Nockenwelle 53 unterbrochen.
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Wie
in 1 dargestellt ist, geht die Plattenspann-Nockenwelle 53 drehbar
durch die Außenseite der
seitlichen Wand 1b hindurch, und ein weiterer Arm 27 zum
Spannen der Platte ist mit der Plattenspann-Nockenwelle 53 in
Form eines einheitlichen Körpers
verbunden. Rollen 44c und 44b sind mit Stiften 45c und 45d drehbar
an dem Arm 27 angebracht. 12C ist
eine Draufsicht, einschließlich
einer seitlich weggeschnittenen Ansicht, die eine Plattenspann-Nockenwelle 53 und
den diese umgebenden Bereich zeigt.
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Auf
die Rolle 44c des Arms 27 drückt die Stange 47H,
die in Richtung des Pfeils 96 ausgeschoben wird, wenn sich
die Rolle 44c an einem Punkt auf einer anderen Bahn befindet,
die durch die Bewegung der Stange 47H gebildet wird. Als
Ergebnis hiervon wird die untere hintere Spannplatte 6 aus den
in 5A, 5B und 6A dargestellten
Zuständen
aufgrund der Drehung der Plattenspann-Nockenwelle 53 in
den in 6B dargestellten Zustand bewegt.
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Weiterhin
drückt
die Stange 47H auf die Rolle 44d des Arms 27,
wenn sie in Richtung des Pfeils 96 ausgeschoben wird, wenn
sich die Rolle 44d an einem Punkt auf einer weiteren Bahn
befindet, die durch die Bewegung der Stange 47H gebildet
wird. Als Ergebnis hiervon wird die untere hintere Spannplatte 6 aus
dem in 6B dargestellten Zustand aufgrund
der Drehung der Plattenspann-Nockenwelle 53 in der anderen
Richtung in die in 5A, 5B und 6A dargestellten
Zustände
bewegt.
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Einzelheiten eines Druckbeaufschlagungsmechanismus
für die
Platte 50:
-
Die
Platte 50 wird druckbeaufschlagt bzw. mit Druck auf die
Zylinderfläche
eines Plattenzylinders 1 mittels einer Andrückrolle 35,
die als Andrückelement
dient, angelegt, so daß sie
in festem Kontakt mit der Zylinderfläche steht, wenn die Platte 50 auf der
Zylinderfläche
des Plattenzylinders angeordnet ist, wie 3A und 3B zeigen.
Weiterhin wird das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 durch
die Druckkraft der Leiste 39, die ein Führungsteil bildet, in den hinteren
Klemmspalt 7S geführt, nachdem
die Platte 50 auf der Zylinderfläche angeordnet worden ist (siehe 3A und 3B).
-
Der
Druckbeaufschlagungsmechanismus zum Betätigen der Andrückrolle 35 und
der Leiste 39 werden nachfolgend unter Bezugnahme auf 7, 11, 13A und 13B beschrieben.
Ein weiterer Arm 32 ist an einem Ende der Welle 33 fixiert, wobei
diese Teile als ein einheitlicher Körper drehbar auf dem Rahmen 67a und
dem Rahmen 67b abgestützt
sind.
-
Darüber hinaus
ist ein weiterer Luftzylinder 29 an dem Rahmen 67b befestigt.
Der Luftzylinder 29 ist mit einer drehbaren Welle 29J verbunden,
so daß er
in Richtung des Pfeils 90 und des Pfeils 91 gedreht werden
kann, wie 11 zeigt. Ein Stange 30 des Luftzylinders 29 und
der Arm 32 sind miteinander über einen Zapfen 31 verbunden.
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Mit
anderen Worten wird die Welle 33 in den Richtungen des
Pfeils 90 bzw. des Pfeils 91 gedreht, aufgrund
der Bewegung der Stange 30 in den Richtungen des Pfeils 96 bzw.
des Pfeils 97, wobei die Bewegung der Stange 30 durch
Betätigung
des Luftzylinders 29 hervorgerufen wird.
-
Die
Stange 30 ist so gesteuert, daß sie in zwei unterschiedlichen
Stellungen anhält,
nämlich
in einer ersten Drehstellung 30a und in einer zweiten Drehstellung 30b.
Die Stellungen der Welle 30 an der ersten Drehstellung 30a bzw.
an der zweiten Drehstellung 30b entsprechen einer ersten
Position und einer zweiten Position.
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Wie
in 7 dargestellt ist, sind Verbindungsglieder 34 an
der Welle 33 an deren beiden Enden zwischen dem Rahmen 67a und
dem Rahmen 67b angebracht und sind unabhängig voneinander drehbar.
Die Andrückrolle 35 ist
zwischen den Verbindungsgliedern 34 mittels nicht dargestellter
Lagerungen drehbar abgestützt.
-
Zwei
Arme 36 sind jeweils an der Außenseite der Verbindungsglieder 34 angeordnet.
Die beiden Arme 36 sind an der Welle 33 fixiert.
Torsionsschraubenfedern 49, die einen Teil eines elastischen
Elements bilden, das an der Welle 33 angebracht ist, sind
zwischen den Armen 36 und den Verbindungsgliedern 34 angeordnet.
Die Verbindungsglieder 34 werden durch die Federkraft der
Torsionsspiralfedern 49 in Richtung einer Annäherung der
Verbindungsglieder 34 an den Plattenzylinder 1 gedrückt, wie
es die Richtung des Pfeils 91 angibt, der in 13A und 13B dargestellt
ist. Die Verbindungsglieder 34 werden aus der in 13A dargestellten Position aufgrund der Berührung mit
nicht dargestellten Anschlägen
nicht weiter in Richtung des Pfeils 91 gedreht.
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Weitere
zwei Verbindungsglieder 38 sind mit weiteren Zapfen 37 drehbar
an jeweils einem der Arme 36 abgestützt. Eine Platte 40 ist
zwischen diesen beiden Verbinduungsgliedern 48 fixiert,
und die Leiste 39 ist an der Platte 40 fixiert.
Druckfedern 41, die einen Teil des elastischen Elements
bilden, sind zwischen den Armen 36 und den Verbindungsgliedern 38 angeordnet,
und die Verbindungsglieder 38 werden in Richtung des Pfeils 91 gedrückt, der
in 13A und 13B dargestellt
ist. Einstellschrauben 42 sind in die Arme 36 eingeschraubt
und gehen durch diese hindurch, so daß eine Drehung des Arms 36 in
Richtung des Pfeils 91 dadurch begrenzt wird, daß die Verbindungsglieder 38 mit
den Einstellschrauben 42 in Kontakt kommen. Als Ergebnis
hiervon kann ein Winkel zwischen den Verbindungsgliedern 38 und
den Armen 36 dadurch eingestellt werden, daß einstellt
wird, wie tief die Einstellschrauben 42 in die Arme 36 eingeschraubt
sind.
-
Einzelheiten zur Anbringung
der Platte 50:
-
Nachfolgend
wird unter Bezugnahme auf 2A, 2B, 3A und 3B die
Vorgehensweise zur Anbringung der Platte 50 auf der Zylinderfläche des
Plattenzylinders 1 unter Verwendung der vorstehend beschriebenen
Mechanismen erläutert.
Das vorlaufende Plattenende 50a der Platte 50 wird
in den vorderen Klemmspalt 4S eingeschoben, wie 4A zeigt,
wenn die obere vordere Klemmplatte 4 gegenüber der
unteren vorderen Klemmplatte 3 geöffnet ist. 2A zeigt
einen Zustand, in dem das vorlaufende Plattenende 50a in
den vorderen Klemmspalt 4S eingeschoben ist.
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Dann
wird ein nicht dargestellter Startknopf zum Auslösen des Vorgangs von einer
Bedienungsperson der Druckmaschine gedrückt. Die Stange 47H des
Luftzylinders 47 wird in Richtung des Pfeils 96,
der in 8 dargestellt ist, durch die Betätigung des
Luftzylinders 47 ausgeschoben, die durch den Vorgang hervorgerufen
wird. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich der Plattenzylinder 1 an
einer Position, in der sich die Rolle 44b an einem Punkt
auf einer Bahn befindet, die durch die Bewegung der Stange 47H gebildet
wird. Auf diese Weise drückt
die aus dem Luftzylinder 47 (siehe 8) ausgeschobene Stange 47H auf
die Rolle 44b des Arms 25. Folglich drückt die
in Umfangsrichtung verlaufende Fläche 51K der Nokkenwelle 51 der
Vorderkantenseite als Ergebnis der Drehung der Verbindungsstange 56 und
der Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite gegen die Unterseite
der oberen vorderen Klemmplatte 4. Dadurch wird das vorlaufende
Plattenende 50a der Platte 50 geklemmt, während die
obere vordere Klemmplatte 4 in Richtung des Pfeils 91 (siehe 4A und 4B)
geschlossen wird.
-
Beim
Klemmen des vorlaufenden Plattenendes 50a der Platte 50 wird
der Startknopf erneut gedrückt.
Durch diesen Vorgang wird eine Drehung des Plattenzylinders 1 in
Richtung des Pfeils 90 gestartet. Zusätzlich wird die Stange 30 durch
die Betätigung des
Luftzylinders 29 in Richtung des Pfeils 96, der
in 11 dargestellt ist, ausgeschoben. In diesem Fall wird
das Ausschieben der Stange 30 an der ersten Drehstellung 30a unterbrochen.
-
Die
Platte 50 wird mit Druck gegen die Zylinderfläche des
Plattenzylinders 1 mit einer Andrückrolle 35 angelegt,
indem die Andrückrolle 35 zum Plattenzylinder 1 bewegt
wird, wie in 2B dargestellt ist, was das
Ergebnis der Drehung der Welle 33 aufgrund der Betätigung des
Luftzylinders 29 ist. In diesem Fall wird die Andrückrolle 35 mit
ausreichender Kraft durch die Federkraft der Torsionsspiralfedern 49,
die durch deren Zusammendrücken
erzeugt wird, gegen die Zylinderfläche angedrückt. Mit anderen Worten nehmen
die Torsionsspiralfedern 49 einen Teil der auf die Andrückrolle 35 ausgeübten Druckkraft
auf. Ein Drucktuchzylinder 8, der sich benachbart zu dem
Plattenzylinder 1 befindet, wird ebenfalls zum Plattenzylinder 1 bewegt,
so daß die Platte 50 zur
Zylinderfläche
hin unter Druck gesetzt wird.
-
Auf
diese Weise wird die Platte 50 auf eine solche Weise auf
der Zylinderfläche
des Plattenzylinders 1 angebracht, daß sie fest damit in Kontakt steht,
da der Plattenzylinder 1 gedreht wird, während die
Platte 50 mit dem Drucktuchzylinder 8 und der Andrückrolle 35 gegen
die Zylinderfläche
angedrückt wird.
Als Ergebnis dieser Drehung befindet sich die Platte 50 in
dem Zustand, der in 3A dargestellt ist. Zu diesem
Zeitpunkt wird der hintere Klemmspalt 7S zwischen der oberen
hinteren Spannplatte 7 und der unteren hinteren Spannplatte 6 ausgebildet,
da die obere hintere Spannplatte 7 in Richtung des Pfeils 91 gedreht
wird.
-
In
der Position, die 3A zeigt, wird die Drehung des
Plattenzylinders 1 unterbrochen, und die Stange 30 wird
in die zweite Drehstellung 30b aus der ersten Drehstellung 30a,
die in 11 dargestellt ist, durch die
Betätigung
des Luftzylinders 29 ausgeschoben. Die Leiste 39,
die an der Platte 40 befestigt ist, wird in Richtung des
Pfeils 91 bewegt, der in 3A und 3B dargestellt
ist, was das Ergebnis davon ist, daß die Welle 33, veranlaßt durch
den Aus schub der Stange 30, weiter gedreht wird. Folglich wird
das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 nach
unten zur unteren hinteren Spannplatte 6 in Richtung eines
Pfeils 100, den 3B zeigt,
gedrückt.
-
Im
vorliegenden Fall ist der Zapfen 16, der die obere hintere
Spannplatte 7 verbindet, an einer Position entfernt bzw.
relativ weit von der unteren Fläche 6M der
unteren hinteren Spannplatte 6 angeordnet, und nicht benachbart
zur unteren Fläche 6M angeordnet.
Auf diese Weise wird eine genügende
Größe des hinteren
Klemmspalts 7S zum Führen
des nachlaufenden Plattenendes 50b der Platte 50 mittels
der Leiste 39 in diesen hinein gewährleistet, indem die obere
Fläche 7M der
oberen hinteren Spannplatte 7 von der unteren Fläche 6M wegbewegt wird,
wenn die obere hintere Spannplatte 7 in Richtung des Pfeils 91 geöffnet wird.
Daher wird das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 mit
einer größeren Zuverlässigkeit
auf die untere hintere Spannplatte 6 geführt.
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Weiterhin
ist der Zapfen 16 in dieser Ausführungsform an einer relativ
weit von der unteren Fläche 6M der
unteren hinteren Spannplatte 6 entfernt liegenden Position
angeordnet, in einer Richtung, um mit der Leiste 39 auf
das nachlaufende Plattenende 50b zu drücken, d.h. in der Richtung
des Pfeils 100, der in 3B dargestellt
ist. Folglich befindet sich die obere Fläche 7M der oberen
hinteren Spannplatte 7 an einer Position hinter einer Bahn
L9, die durch ein vorderes Ende des nachlaufenden Plattenendes 50b gebildet
wird, wenn die obere hintere Spannplatte 7 in Richtung
des Pfeils 91 geöffnet
wird, wie in 3A dargestellt ist. Auf diese
Weise befindet sich die obere hintere Spannplatte 7 niemals
auf der Bahn L9. Folglich behindert die obere hintere Spannplatte 7 das
Einschieben des nachlaufenden Plattenendes 50b in den hinteren
Klemmspalt 7S nicht.
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Die
Leiste 39 wird mit einer ausreichenden Kraft durch die
Federkraft der Druckfedern 41, die durch deren Kontraktion
erzeugt wird, wenn die Leiste 39 auf das nachlaufende Plattenende 50b drückt, gegen
die untere hintere Spannplatte 6 gedrückt. Mit anderen Worten nehmen
die Druckfedern 41 einen Teil der Druckkraft auf, die auf
die Leiste 39 ausgeübt wird.
Das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 wird
zeitweise zwischen der unteren hinteren Spannplatte 6 und
der Leiste 39 geklemmt. Dann wird die Rolle 68 in
Richtung des Pfeils 91, den 9 zeigt,
durch die Betätigung
des Luftzylinders 58 bewegt.
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Zu
diesem Zeitpunkt befindet sich der Plattenzylinder 1 an
einer Position, in der sich der Endabschnitt 26a des Arms 26 an
einem Punkt auf der Bahn befindet, die durch die Bewegung der Rolle 68 gebildet.
Als Ergebnis hiervon drückt
die Rolle 68 aufgrund ihrer Bewegung, wie in 8 dargestellt
ist, auf das Ende 26a des Arms 26. In dieser Weise
wird das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50 durch
die obere hintere Spannplatte 7, die in Richtung des Pfeils 90 geschlossen
wird, fest geklemmt, als Ergebnis davon, daß die in Umfangsrichtung verlaufende
Fläche 52K der
Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite auf die Bolzen 19 drückt, hervorgerufen durch
die Drehung sowohl der Verbindungsstange 57 als auch der
Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite (siehe 5B).
-
Wie
vorstehend beschrieben, kann das nachlaufende Plattenende 50b in
zuverlässiger
Weise zwischen der unteren hinteren Spannplatte 6 und der
oberen hinteren Spannplatte 7 geklemmt werden, da die obere
hintere Spannplatte 7 in einem Zustand geschlossen wird,
in dem das nachlaufende Plattenende 50b zwischen der unteren
hinteren Spannplatte 6 und der Leiste 39 geklemmt
ist. Beim Klemmen des nachlaufenden Plattenendes 50b werden
die Andrückrolle 35 und
die Leiste 39 in die Positionen zurückbewegt, die in 2A dargestellt
sind, als Ergebnis der Kontraktion der Stange 30 in Richtung
des Pfeils 97, der in 11 dargestellt
ist, was durch Abschalten des Luftzylinders 29 bewirkt
wird.
-
Danach
wird die Stange 47H des Luftzylinders 47 in Richtung
des Pfeils 96, der in 10 dargestellt
ist, durch Betätigung
des Luftzylinders 47 ausgeschoben. Zu diesem Zeitpunkt
befindet sich der Plattenzylinder 1 in einer Position,
in der die Rolle 44v an einem Punkt auf der Bahn positioniert
ist, die durch die Bewegung der Stange 47H gebildet wird. Auf
diese Weise drückt
die so ausgeschobene Stange 47H auf die Rolle 44c des
Arms 27, was in 10 dargestellt
ist. Folglich ist die ebene Fläche 53M aufgrund
der Drehung der Plattenspann- Nockenwelle 53,
die mit dem Arm 27 verbunden ist, im wesentlichen parallel
zur inneren Wand des konkaven Bereichs 5 angeordnet.
-
Die
untere hintere Spannplatte 6 wird aufgrund der Federkraft
der Spiralfedern 28 entsprechend der Drehung des Plattenspann-Nockenwelle 53 in
Richtung des Pfeils 92 bewegt. Die Platte 50 wird
fest auf der Zylinderfläche
des Plattenzylinders 1 angebracht, was ein Ergebnis des
Aufbringens von Spannung auf die Platte 50 durch Bewegen
der unteren hinteren Spannplatte 6 während des Klemmens des nachlaufenden
Plattenendes 50b der Platte 50 zwischen der unteren
hinteren Spannplatte 6 und der oberen hinteren Spannplatte 7 ist.
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Einzelheiten zum Abnehmen
der Platte 50:
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Um
die Platte 50 von dem Plattenzylinder 1 abzunehmen,
wird die Drehung des Plattenzylinders 1 so gesteuert, daß sich die
Rolle 44d des Arms 27, die in 10 dargestellt
ist, an einem Punkt auf der Bahn befindet, die durch die Bewegung
der Stange 47H des Luftzylinders 47 gebildet wird,
und daß dann der
Luftzylinder 47 betätigt
wird. Auf diese Weise wird die auf die Platte 50 einwirkende
Spannung gelöst, indem
die Plattenspann-Nockenwelle 53 aus dem in 6B dargestellten
Zustand in den in 6A dargestellten Zustand gedreht
wird, was ein Ergebnis der Drehung der Plattenspann-Nockenwelle 53 in Richtung
des Pfeils 93 ist.
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Anschließend wird
die Drehung des Plattenzylinders 1 so gesteuert, daß der Endabschnitt 26b des
Arms 26, der in 9 dargestellt ist, sich auf
einem Punkt der Bahn befindet, die durch die Bewegung der mit dem
Arm 46 verbundenen Rolle 68 gebildet wird, und
dann wird der Luftzylinder 58 betätigt. Auf diese Weise wird
das nachlaufende Plattenende 50b der Platte 50,
das gerade geklemmt ist, aus dem geklemmten Zustand gelöst, indem
sowohl die Verbindungsstange 57 als auch die Nockenwelle 52 der Hinterkantenseite
aus dem in 5B dargestellten Zustand in
den in 5A dargestellten Zustand gedreht
wird, was ein Ergebnis der Öffnung
der oberen hinteren Spannplatte 7 in Richtung des Pfeils 91 ist.
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Danach
wird die Drehung des Plattenzylinders 1 so gesteuert, daß sich die
Rolle 44a des Arms 25, die in 8 dargestellt
ist, an einem Punkt auf der Bahn befindet, die durch die Bewegung
der Stange 47H des Luftzylinders 47 gebildet wird,
und dann wird der Luftzylinder 47 betätigt. Auf diese Weise wird das
vorlaufende Plattenende 50a der Platte 50, das gerade
geklemmt ist, aus dem Klemmzustand gelöst, indem sowohl die Verbindungsstange 56 als
auch die Nockenwelle 51 der Vorderkantenseite aus dem in 4B dargestellten
Zustand in den in 4A dargestellten Zustand bewegt
wird, was ein Ergebnis der Öffnung
der oberen vorderen Klemmplatte 4 in Richtung des Pfeils 90 ist.
Wie vorstehend beschrieben, wird die Platte 50 vom Plattenzylinder 50 abgenommen.
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Weitere Ausführungsformen:
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Die
Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist nicht auf die vorstehend
beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt,
sondern es kann jeglicher anderer Aufbau zum Verwirklichen der Merkmale
der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Sowohl die untere hintere
Spannplatte 6 als auch die obere hintere Spannplatte 7 werden
in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform als Sockelteil bzw.
als hinteres Spannteil verwendet. Allerdings kann ein anderer Aufbau
mit unterschiedlicher Form oder unterschiedlichen Teilen gegenüber der
vorstehend erläuterten
Ausführungsform
verwendet werden, sofern diese Vorrichtung in der Lage ist, das nachlaufenden
Plattenende, das in den hinteren Klemmspalt eingeschoben wird, durch
Bewegen des hinteren Spannteils in der Schließrichtung zu klemmen und zu
fixieren, wenn sich das Sockelteil in seiner Ausgangsstellung befindet.
Der hintere Klemmspalt wird durch Bewegen des hinteren Spannteils
in der Öffnungsrichtung
gebildet.
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Obwohl
in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ein Mechanismus
zum Bewegen der oberen hinteren Spannplatte 7 in der Öffnungs- oder
der Schließrichtung
als Ergebnis einer Drehung der oberen hinteren Spannplatte 7,
wobei der Drehungsmittelpunkt der Zapfen 16 ist, vorgesehen
ist, kann ein anderer Mechanismus zum Öffnen und Schließen des
Ein schubraums durch lineares Bewegen der oberen hinteren Spannplatte 7 gegenüber dem
Sokkelteil verwendet werden.
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Obwohl
die Leiste 39 als Führungsteil
eingeführt
worden ist, kann auch ein anderer Aufbau mit unterschiedlicher Form
oder unterschiedlichen Teilen gegenüber der vorstehend beschriebenen
Ausführungsform
verwendet werden, sofern das Führungsteil
in der Lage ist, das nachlaufende Plattenende in den hinteren Klemmspalt
zu führen.
Weiterhin wird das Plattenende in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
durch die Druckkraft der Leiste 39 in den hinteren Klemmspalt
geführt.
Ein anderes Teil bzw. andere Teile mit unterschiedlicher Form und
anderem Aufbau gegenüber
der Leiste 39 können
als Führungsteil
verwendet werden, sofern das Teil bzw. die Teile im wesentlichen
in der Lage sind, das nachlaufende Plattenende in den hinteren Klemmspalt
zu führen.
Beispielsweise kann das Führungsteil
ein Teil sein, welches Luft ausbläst oder ansaugt, um das nachlaufenden
Plattenende zu führen.
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Obwohl
der Zapfen 16 in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
an einer relativ weit von der unteren Fläche 6M der unteren
hinteren Spannplatte 6 entfernt liegenden Stelle angeordnet ist,
in der Richtung, um mit der Leiste 39 auf das nachlaufende
Plattenende 50b zu drücken,
d.h. in der Richtung des Pfeils 100, der in 3B dargestellt ist,
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diesen Aufbau beschränkt. Ein
anderer Aufbau mit unterschiedlicher Form oder einem anderen Mechanismus
gegenüber
dem vorstehend beschriebenen Mechanismus kann eingesetzt werden,
sofern der Aufbau in der Lage ist, die obere Fläche 7M der oberen
hinteren Spannplatte 7 ausreichend von der unteren Fläche 6M wegzubewegen,
wenn die obere hintere Spannplatte 7 in der Öffnungsrichtung
bewegt wird.
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Erfindung (1–14)
- 1
- Plattenzylinder
- 1a,
1b
- Seitenwand
- 1J
- Achse
- 2
- ausgeschnittener
Bereich von 1
- 3
- untere
vordere Klemmplatte
- 4
- obere
vordere Klemmplatte
- 4S
- vorderer
Klemmspalt
- 5
- konkaver
Bereich
- 6
- untere
hintere Spannplatte (Sockelteil)
- 6M
- untere
Fläche
(Sockelfläche)
- 6T
- konkaver
Abschnitt
- 7
- obere
hintere Spannplatte (Spannteil)
- 7M
- obere
Fläche
von 7
- 7S
- hinterer
Klemmspalt
- 10
- Verbindungsbolzen
- 11
- Scheibe
- 12
- Spiralfeder
- 13
- Nut
- 14a,
14b
- Kupplung
- 15
- Tragblock
- 16
- Zapfen
- 17
- Feder
- 18
- Nut
- 19
- Bolzen
- 25,
26
- Arm
- 26a,
26b
- Endabschnitt
von 26
- 27
- Arm
- 28
- Spiralfeder
- 29
- Luftzylinder
- 29J
- drehbare
Welle
- 30
- Stange
- 30a
- erste
Drehstellung
- 30b
- zweite
Drehstellung
- 31
- Zapfen
- 32
- Arm
- 33
- Welle
- 34
- Verbindungsglied
- 35
- Andrückrolle
(Andrückelement)
- 36
- Arm
- 37
- Zapfen
- 38
- Verbindungsglied
- 39
- Leiste
(Führungsteil)
- 40
- Platte
- 41
- Druckfeder
- 42
- Einstellschraube
- 44a,
b, c, d
- Rolle
- 45a,
b, c d
- Zapfen
(Stift)
- 46
- Arm
- 47
- Luftzylinder
- 47H
- Stange
- 48
- Stange
(Verbindungsglied)
- 49
- Torsionsspiralfeder
- 50
- Platte
- 50a
- vorlaufendes
Plattenende
- 50b
- nachlaufendes
Plattenende
- 51
- Nockenwelle
der Vorderkantenseite
- 51K
- in
Umfangsrichtung verlaufende Fläche
- 51
M
- ebene
Fläche
- 52
- Nockenwelle
der Hinterkantenseite
- 52K
- in
Umfangsrichtung verlaufende Fläche
- 52M
- ebene
Fläche
- 53
- Plattenspann-
Nockenwelle
- 53K
- in
Umfangsrichtung verlaufende Fläche
- 53M
- ebene
Fläche
- 56
- Verbindungsstange
- 57
- Verbindungsstange
- 58
- Luftzylinder
- 61
- vordere
Klemmeinrichtung
- 62
- hintere
Klemm- und Spanneinrichtung
- 67a,
67b
- Rahmen
- 68
- Rolle
- 69
- Stift
-
Stand der Technik (15, 16):
- 70,
80
- Plattenzylinder
- 70G
- Zylinderfläche
- 71,
81
- Nut
- 72
- untere
vordere Klemmplatte
- 73
- obere
vordere Klemmplatte
- 74,
84
- untere
hintere Klemmplatte
- 75,
85
- obere
hintere Klemmplatte
- 75J
- zentraler
Punkt
- 76
- Andrückrolle
- 76J
- zentraler
Punkt
- 77,
87
- Leiste
- 78
- hinterer
Klemmspalt
- 79
- Schraubenfeder
- 82
- Antriebswelle
- 82G
- Zahnrad
- 83
- Zahnstange
- 89
- Feder
- 90
bis 100
- Pfeil