DE19829604A1 - Rennerspinnaker mit Auftriebsflügel - Google Patents
Rennerspinnaker mit AuftriebsflügelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Vorwindsegel mit einem am Mast zu
befestigenden oberen Bereich, und einem an einem Baum und
einer Schot oder am Stag oder an einem zweiten Baum oder an
einem Stag und einer Schot zu befestigenden unteren Bereich.
Beim Segeln vor dem Wind setzt das Vorwindsegel, beispielsweise
ein Spinnaker dem Luftstrom einen Widerstand entgegen, wodurch
die Luftströmung abgebremst und dadurch der Vortrieb des
Schiffes erreicht wird. Die dabei erzielbare Vorschubkraft und somit
die Geschwindigkeit des Schiffes ist einerseits von der Größe der
Fläche des Segels und andererseits vom Einfallwinkel des Windes
auf das Segel abhängig. Spinnaker sollen daher so viel Wind als
möglich einfangen und den dabei entstehenden Wind- oder
Staudruck über das Rigg auf den Rumpf des Schiffes übertragen.
Das Profil des Spinnakers spielt im aerodynamischen Sinn dabei
keine oder allenfalls eine sehr untergeordnete Rolle, so daß bei
diesen Segeln die stärkste von der Luftströmung ableitbare Kraft,
nämlich die aerodynamische Kraft ungenutzt bleibt. Damit ist die
Anwendung von Spinnakern im wesentlichen auf das Segeln im
Vor-Wind-Bereich beschränkt.
Wird außerhalb des Vor-Wind-Bereiches, beispielsweise im
Am-Wind-Bereich gesegelt, so werden die Luftmassen nicht mehr
abgebremst, sondern durch ein flaches, als aerodynamisches
Profil ausgebildetes Segel abgelenkt. Dabei wird die Luftmasse an
der dem Wind zugekehrten Seite des Segels (Luv) verzögert und
an der dem Wind abgekehrten Seite des Segels (Lee) beschleu
nigt. Dadurch entsteht in Luv ein Überdruck und in Lee durch die
Beschleunigung der Luftströmung ein erheblich größerer Unter
druck. Beide Kräfte wirken als Gesamtkraft in die gleiche Richtung,
nämlich nahezu senkrecht zur Richtung des einfallenden Windes.
Das Segel arbeitet daher nach dem selben Prinzip wie die Trag
fläche eines Flugzeuges.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Vorwindsegel,
insbesondere ein Spinnacker derart weiter zu bilden, daß zusätz
lich zum Staudruck auch die aerodynamische Kraft der Luftströ
mung zum Vorwärtstrieb des Schiffes nutzbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem gattungsgemäßen
Vorwindsegel, insbesondere einem Spinnaker dadurch gelöst, daß
zwischen seinem oberen und seinem unteren Bereich mindestens
eine sich bei gesetztem Segel in im wesentlichen horizontal er Rich
tung erstreckende Öffnung vorgesehen ist und innerhalb der
Öffnung mindestens ein sich quer zum Segel erstreckender Auf
triebsteil mit einem aerodynamischen Profil derart angeordnet ist,
daß sowohl oberhalb als auch unterhalb des Auftriebsteils eine
Durchströmöffnung für die dieses umströmende Luftmasse vor
handen ist.
Eine weitere Lösung dieser Aufgabe kann bei einem gattungs
gemäßen Vorwindsegel, insbesondere einem Spinnaker dadurch
erzielt werden, daß zwischen dem oberen und dem unteren
Bereich des Segels mindestens eine sich bei gesetztem Segel in im
wesentlichen horizontaler Richtung erstreckende und als Durch
strömöffnung für die Luftmasse dienende Öffnung vorgesehen ist,
wobei der untere Bereich als Vortriebsteil dient und der obere
Bereich als Auftriebsteil mit einem aerodynamischen Profil aus
gebildet ist, dessen dünnes Ende der Öffnung benachbart ist.
Bei beiden Lösungen wirkt das Auftriebsteil tragflügelähnlich
wobei die aerodynamische Kraft der das Auftriebsteil umströ
menden Luftmasse zur Erzielung eines im wesentlichen nach vorn
und nach oben gerichteten Auftriebes ausgenutzt und hierdurch
die Wirkungsweise des Spinnakers insoweit unterstützt wird, als
hierdurch der Rumpf und das Rigg durch den Auftrieb entlastet
werden. Die Reibung des Schiffes wird hierdurch reduziert, so daß
dieses leichter ins Gleiten kommt und sich seine Geschwindigkeit
hierdurch erhöht.
Das erfindungsgemäße Vorwindsegel stellt eine Kombination eines
Auftriebs- und eines Vortriebssegels dar, dessen Einsatzmöglich
keit vom Vorwind- bis zum Halbwindkurs reicht.
Bei achterlichen Winden reduziert der durch das Auftriebsteil
bewirkte Auftrieb die vom Wasser benetzte Rumpffläche des Schif
fes. Dabei erfolgt die Kraftübertragung des Auftriebes auf den
Rumpf vorzugsweise über zwei Bäume.
Wandert der Windeinfallswinkel mehr in den Raum- oder Halb
windbereich, so liegt der Vorteil der Erfindung zunehmend im auf
richtenden Moment des Schiffes, wodurch die Abtrifft reduziert und
die Geschwindigkeit erhöht wird. Dabei kann bei zunehmend
halbem Wind dann auf den zweiten Baum verzichtet werden, wenn
die Schot über einen Holepunkt an Deck geführt ist, oder wenn der
Hals am Vorstag befestigt ist.
Bei der ersten Lösung kann eine besonders große Steigerung der
Vortriebskraft des Schiffes dadurch erreicht werden, daß mehrere
in vertikalem Abstand zueinander angeordnete und im wesent
lichen parallel zueinander gerichtete Öffnungen vorgesehen sind
und jeder der Öffnungen ein Auftriebsteil zugeordnet ist.
Eine kostengünstige Lösung hierfür ergibt sich dadurch, daß der
obere und der untere Bereich mit die Öffnung überbrückenden
Bändern oder Leinen miteinander verbunden sind und das Auf
triebsteil an diesen befestigt ist. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die
die Bänder oder Leinen mittels sich quer zu ihrer Längsrichtung er
streckenden weiteren Bändern miteinander verbunden sind.
Die gleichen Vorteile können auch dadurch erreicht werden, wenn
der obere und der untere Bereich mittels eines die Öffnung
überbrückenden Netzes miteinander verbunden sind und das Auf
triebsteil an diesen befestigt ist.
Zur Erzielung des aerodynamischen Profils der Auftriebsteile
können diese als Hohlkörper, die vorzugsweise in Kammern unter
teilt sind, ausgebildet sein und jeweils eine Eintrittsöffnung für die
Luftmasse aufweisen. Damit stellt sich bei entsprechendem Zu
schnitt des Auftriebsteiles dessen aerodynamisches Profil durch die
Luftströmung bzw den entstehenden Überdruck in den Kammern
jeweils selbsttätig ein.
Auch können die Auftriebsteile als geschlossene Hohlkörper aus
gebildet und mit einem Gas, vorzugsweise mit Luft befüllbar sein.
Um die Relativlage des Auftriebsteils zum Segel an den Windein
fallswinkel einstellbar zu machen, sind Leinen vorgesehen, die ei
nerends am freien Ende des Auftriebsteils und andererends am
Segel befestigbar sind.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen darge
stellten Ausführungsformen.
Es zeigt:
Fig. 1a eine Prinzipdarstellung einer ersten Ausführungs
form der Erfindung;
Fig. 1b eine Prinzipdarstellung einer zweiten Ausführungs
form der Erfindung;
Fig. 1c eine Prinzipdarstellung einer dritten Ausführungs
form der Erfindung;
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung der ersten Aus
führführungsform der Erfindung in Backbord-Blick
richtung;
Fig. 3 eine schaubildliche Darstellung der zweiten Aus
führführungsform der Erfindung in Backbord-Blick
richtung;
Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung der ersten Aus
führführungsform in Ansicht von Achtern.
In der Zeichnung ist mit 1 der Rumpf eines (angedeuteten) Schiffes
bezeichnet, an dem in an sich bekannter Weise ein zur Aufnahme
eines Segels dienender Mast 2 befestigt ist.
Bei der ersten Ausführungsform der Erfindung gemäß den Fig. 1a,
2 und 4 weist das Segel 3, das beispielsweise als Spinnaker
ausgebildet ist, einen unteren Bereich 4 und einen oberen Bereich
5 auf. Dabei ist der untere Bereich 4 des Spinnakers mittels eines
Baumes 6, dem ein Baumniederholer zugeordnet ist, am Mast 2
und an einer Schot 7 am Rumpf 1 befestigt. Die Schot 7 kann dabei
auch durch einen zweiten Baum ersetzt sein, der am Mast 2 befes
tigt ist. Der obere Bereich 5 des Segels 3 ist in an sich bekannter
Weise am Mast 2 befestigt.
Beide Bereiche 4 und 5 des Segels 3 wirken als Vortriebsteil.
Zwischen beiden Bereichen 4, 5 ist eine Öffnung 8 vorgesehen, die
sich bis nahezu in die seitlichen Randzonen der beiden Bereiche
4, 5 erstreckt und als Durchströmöffnung für die Luftmasse dient.
Beide Bereiche 4, 5 sind mit die Öffnung 8 überspanndenden
Bändern 9 miteinander verbunden. Anstelle der Bänder 9 kann
auch ein die Öffnung 8 überspannendes Netz dienen.
Innerhalb der Öffnung 8 ist ein Auftriebsteil 10 vorgesehen, das als
Hohlkörper ausgebildet und in mehrere Kammern unterteilt sein
kann. Das Auftriebsteil 10 kann an seinem segelseitigen Ende offen
oder auch hier verschlossen sein. Sofern das Auftriebsteil 10 offen
ist, wird es durch den Wind aufgeblasen; ist das Auftriebsteil 10 als
geschlossener Hohlkörper ausgebildet, so wird es mit einem Ventil
versehen, um es mit Luft oder einem anderen Gas befüllen zu
können. Der Zuschnitt des Auftriebsteiles 10, das aus einem für
Segel üblicher Weise verwendeten Material besteht, ist dabei so
gewählt, daß das Auftriebsteil in seinem Wirkzustand ein
aerodynamisches Profil aufweist. Die Größe dieses Profiles ist
dabei in Bezug auf die Größe der Öffnung 8 so bemessen, daß die
Luftmasse das Auftriebsteil 10 sowohl an seiner Unterseite als
auch an seiner Oberseite umströmt und dieses dadurch tragflügel
haft wirkt.
Hierdurch wird die aerodynamische Kraft der das Auftriebsteil
umströmenden Luftmasse zur Erzielung eines im wesentlichen
nach vorn und nach oben gerichteten Auftriebes ausgenutzt und
hierbei die Wirkungsweise des Spinnakers insoweit unterstützt, als
hierdurch der Rumpf und das Rigg durch den Auftrieb entlastet
werden. Die Reibung des Schiffes wird hierdurch reduziert, so daß
dieses leichter ins Gleiten kommt und sich seine Geschwindigkeit
hierdurch erhöht.
Da die Größe der aerodynamischen Kraft von den Umströmverhält
nissen des Auftriebsteiles 10 und damit vom Einfallswinkel der
Luftmasse abhängt, ist die Lage des Auftriebsteiles 10 und damit
seine Relativlage zum Segel 3 durch Leinen 11 einstellbar. Diese
sind einerends am Auftriebsteil 10 und andererends am Segel 3
befestigt wobei ihre wirksame Länge entsprechend verlängert
oder verkürzt werden kann.
Aufbau und Wirkungsweise der in den Fig. 1b und 3 dargestellten
zweiten Ausführungsform der Erfindung entsprechen dem vorbe
schriebenen Aufbau und der Wirkungsweise der ersten Ausfüh
rungsform derselben.
Ein Unterschied besteht nur insoweit, als hier zwei Auftriebsteile 10
im Abstand übereinander angeordnet sind. Dabei ist die Öffnung 8
so groß gewählt, daß die Luftmasse beide Auftriebsteile 10 jeweils
sowohl an ihrer Ober- als auch an ihrer Unterseite zu umströmen
vermag. Selbstverständlich ist es auch möglich, zwei entsprechend
kleiner gestaltete Öffnungen 8 im Abstand zueinander anzuordnen.
Wichtig ist lediglich, daß die Luftmasse beide Auftriebsteile 10
sowohl an ihrer jeweiligen Ober- als auch an ihrer Unterseite zu
umströmen vermag. Um die Lage beider Auftriebsteile 10 relativ
einfach an den Einfallswinkel der Luftmasse anpassen zu können,
sind die freien Enden der Auftriebsteile 10 mittels Leinen 12
miteinander verbunden, so daß die Lage beider Auftriebsteile 10
durch Verlängern oder Verkürzen der wirksamen Länge der Leinen
11 gleichzeitig verändert werden kann.
Auch die in Fig. 1c dargestellte dritte Ausführungsform der
Erfindung arbeitet entsprechend den beiden vorbeschriebenen
Ausführungsformen.
Hier ist das Auftriebsteil 10 nicht von einem an das eigentliche
Segel 3 zusätzlich angebrachten Teil gebildet. Vielmehr ist der obe
re Bereich 5 des Segels 3 selbst als Auftriebsteil 10 ausgestaltet
und weist, wie das jeweilige Auftriebsteil 10 der beiden anderen
Ausführungsformen, ebenfalls ein aerodynamisches Profil auf, das
sowohl an seiner Ober- als auch an seiner Unterseite von der
Luftmasse umströmt wird, wobei diese ebenfalls durch eine
Öffnung 8 strömt.
Claims (9)
1. Vorwindsegel mit einem am Mast zu befestigenden oberen
Bereich und einem an einem Baum und einer Schot oder am Stag
oder an einem zweiten Baum oder an einem Stag und einer Schot
zu befestigenden unteren Bereich,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem unteren und dem oberen Bereich (4 bzw. 5)
mindestens eine sich bei gesetztem Segel (3) in im wesentlichen
horizontaler Richtung erstreckende Öffnung (8) vorgesehen ist und
innerhalb der Öffnung (8) mindestens ein sich quer zum Segel (3)
erstreckendes Auftriebsteil (10) mit einem aerodynamischen Profil
derart angeordnet ist, daß sowohl oberhalb als auch unterhalb des
Auftriebsteiles (10) eine Durchströmöffnung für die dieses
umströmende Luftmasse vorhanden ist.
2. Vorwindsegel mit einem am Mast zu befestigenden oberen
Bereich und einem an einem Baum und einer Schot oder am Stag
oder an einem zweiten Baum oder an einem Stag und einer Schot
zu befestigenden unteren Bereich,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem unteren und dem oberen Bereich (4 bzw. 5)
mindestens eine sich bei gesetztem Segel in im wesentlichen
horizontaler Richtung erstreckende und als Durchströmöffnung für
die Luftmasse dienende Öffnung (5) vorgesehen ist, wobei der
untere Bereich (4) als Vortriebsteil dient und der obere Bereich (5)
als Auftriebsteil (10) mit einem aerodynamischen Profil ausgebildet
ist, dessen dünnes Ende der Öffnung (8) benachbart ist.
3. Vorwindsegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere in vertikalem Abstand zueinander angeordnete und im
wesentlichen parallel zueinander gerichtete Öffnungen (8)
vorgesehen sind und jeder der Öffnungen (8) ein Auftriebsteil (10)
zugeordnet ist.
4. Vorwindsegel nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere und der obere Bereich (4 bzw. 5) mit die Öffnung (8)
überbrückenden Bändern (9) miteinander verbunden sind und das
Auftriebsteil (10) an diesen befestigt ist.
5. Vorwindsegel nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bänder (9) mittels sich quer zu ihrer Längsrichtung
erstreckenden weiteren Bändern miteinander verbunden sind.
6. Vorwindsegel nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der untere und der obere Bereich (4 bzw. 5) mittels eines die
Öffnung (8) überbrückenden Netzes miteinander verbunden sind
und das Auftriebsteil (10) an diesen befestigt ist.
7. Vorwindsegel nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auftriebsteile (10) als Hohlkörper ausgebildet sind und jeweils
eine Eintrittsöffnung für die Luftmasse aufweisen.
8. Vorwindsegel nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auftriebsteile (10) als geschlossene Hohlkörper ausgebildet
sind und mit Gas, vorzugsweise mit Luft, befüllbar sind.
9. Vorwindsegel nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
daß die Relativlage des Auftriebsteils (10) zum Segel (3) durch
Leinen (11) einstellbar ist, die einerends am freien Ende des
Auftriebsteils (10) und andererends am Segel (3) befestigbar sind.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829604A DE19829604A1 (de) | 1997-07-18 | 1998-06-29 | Rennerspinnaker mit Auftriebsflügel |
| DE29823325U DE29823325U1 (de) | 1997-07-18 | 1998-06-29 | Vorwindsegel |
| DE59910251T DE59910251D1 (de) | 1998-06-29 | 1999-01-19 | Vorwindsegel |
| DK99100865T DK0968915T3 (da) | 1998-06-29 | 1999-01-19 | Lænsesejl |
| PT99100865T PT968915E (pt) | 1998-06-29 | 1999-01-19 | Vela de proa |
| ES99100865T ES2226210T3 (es) | 1998-06-29 | 1999-01-19 | Vela de proa. |
| AT99100865T ATE273827T1 (de) | 1998-06-29 | 1999-01-19 | Vorwindsegel |
| EP99100865A EP0968915B1 (de) | 1998-06-29 | 1999-01-19 | Vorwindsegel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19730969 | 1997-07-18 | ||
| DE19829604A DE19829604A1 (de) | 1997-07-18 | 1998-06-29 | Rennerspinnaker mit Auftriebsflügel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829604A1 true DE19829604A1 (de) | 1999-06-17 |
Family
ID=7836197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19829604A Withdrawn DE19829604A1 (de) | 1997-07-18 | 1998-06-29 | Rennerspinnaker mit Auftriebsflügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829604A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20310950U1 (de) | 2003-07-16 | 2003-09-11 | Skywalk GmbH & Co. KG, 83224 Grassau | Segel mit Auftriebselement |
-
1998
- 1998-06-29 DE DE19829604A patent/DE19829604A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20310950U1 (de) | 2003-07-16 | 2003-09-11 | Skywalk GmbH & Co. KG, 83224 Grassau | Segel mit Auftriebselement |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ON | Later submitted papers | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEDLICH, BIRGIT, 67316 CARLSBERG, DE |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: SCHAEDLICH, HARTMUT, 67316 CARLSBERG, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |