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DE19829521A1 - Flachschüssel für Schließzylinder - Google Patents

Flachschüssel für Schließzylinder

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DE19829521A1
DE19829521A1 DE1998129521 DE19829521A DE19829521A1 DE 19829521 A1 DE19829521 A1 DE 19829521A1 DE 1998129521 DE1998129521 DE 1998129521 DE 19829521 A DE19829521 A DE 19829521A DE 19829521 A1 DE19829521 A1 DE 19829521A1
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DE
Germany
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longitudinal
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flanks
groove
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DE1998129521
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DE19829521C2 (de
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Manfred Erlenbach
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AUGUST BOERKEY NACHF GmbH
Original Assignee
AUGUST BOERKEY NACHF GmbH
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/0017Key profiles
    • E05B19/0029Key profiles characterized by varying cross-sections of different keys within a lock system

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Flachschlüssel für Schließzy­ linder nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und einen Schließzylinder nach Patentanspruch 7.
Sowohl bei Einzelzylindern als auch bei Schließanlagen ist es erwünscht, unter Beibehaltung eines Grundprinzips eine große Anzahl von Profilverschiedenheiten zu schaffen. Dabei sollen sich möglichst viele Profile ausreichend deutlich unterscheiden, um ein Überschließen sicher zu vermeiden.
Diese grundlegenden Ziele werden durch die unterschiedlich­ sten Gestaltungen von Zylinderkernprofilen bzw. Schlüssel­ profilen in unterschiedlicher Weise und Qualität erreicht. Bei den bekannten Profilen sind üblicherweise die Flanken der Profilnuten im Schlüssel bzw. der Profilrippen im Zy­ linderkern im wesentlichen eben ausgebildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Flachschlüssel und Schließzylinder zu schaffen, die einfach zu fertigen sind und eine hohe Anzahl von ausreichend deutlich unter­ schiedlichen Profilvariationen ermöglichen. Dabei sollen die Breitseiten der Flachschlüssel frei von störenden scharfkantigen Vor- und Rücksprüngen sein und die Flach­ schlüsselprofile bereits aufgrund ihrer Form eine hohe Fe­ stigkeit aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den Merkmalen des Pa­ tentanspruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 7.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung führt zu Flachschlüsseln, die besonders angenehm zu handhaben sind, da scharfe Kanten vollständig fehlen. Derartige Flachschlüssel sind auch be­ sonders gleitfähig und verschleißarm im Zusammenwirken mit den Kernkanälen der Schließzylinder. Durch die gerundeten Übergänge zwischen den Flächen auf den Breitseiten der Flachschlüssel und auf den Breitseiten der Kernkanäle erge­ ben sich hohe Festigkeiten, da Kerbwirkungen wie bei scharfkantigen Übergängen zwischen aneinander angrenzenden Flächen vermieden werden.
Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfin­ dung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Die Zeichnungen zeigen lediglich Flachschlüsselprofile. Zu den Flachschlüsselprofilen sind die Profile der Kernkanäle von Einzelzylindern vollständig komplementär ausgebildet.
Es zeigen:
Fig. 1 die Darstellung eines ersten Flachschlüssel­ profilsystems mit sämtlichen Variationsberei­ chen,
Fig. 1a das Profil eines ersten Flachschlüssels nach dem Profilsystem gemäß Fig. 1,
Fig. 1b ein Flachschlüsselprofil eines zweiten Flach­ schlüssels nach dem Profilsystem gemäß Fig. 1,
Fig. 2 ein zweites Flachschlüsselprofilsystem mit sämtlichen variablen Bereichen,
Fig. 2a einen Flachschlüssel nach dem Profilsystem gemäß Fig. 2,
Fig. 3 ein drittes Flachschlüsselprofilsystem mit sämtlichen Variationsbereichen,
Fig. 3a einen Flachschlüssel nach dem Profilsystem gemäß Fig. 3,
Fig. 4 ein viertes Flachschlüsselprofilsystem mit allen Variationsbereichen,
Fig. 4a einen Flachschlüssel nach dem Profilsystem gemäß Fig. 4.
Bei sämtlichen Profilsystemen und unterschiedlichen Ausfüh­ rungsformen sind von den Schlüsselbreitseiten B1 und B2 ausgehende, in Schlüssellängsrichtung sich erstreckende und parallel zueinander verlaufende Längsnuten A vorgesehen. Die Längsnuten A erstrecken sich mit ihren Nutgründen A2 sämtlich über die Längsmittelebene M. Mit R ist der Schlüs­ selrücken bezeichnet, mit T die Schlüsselbrust.
Die Längsnuten A sind sämtlich gleich tief und ihr Nutgrund A2 hält in allen Fällen einen gleichen Abstand a von der Längsmittelebene ein.
Bei allen Ausführungsformen ist der Übergangsbereich zwi­ schen dem Nutgrund A2 und den zu den Schlüsselbreitseiten gerichteten Flanken A1 als Radius r ausgebildet. Die ver­ schiedenen Flachschlüssel und Schlüsselsysteme unterschei­ den sich in der Ausbildung der Flanken A1. Die Flanken A1 laufen bereits benachbart zum Nutgrund konisch zur Öff­ nungsseite hin auseinander. Der Verlauf ist gekrümmt, z. B. konvex oder konkav. Mindestens eine Längsnut A weist eine sich bis zur benachbarten Schlüsselbreitseite erstreckende Längsnuterweiterung auf. Die so erweiterte Flanke weist ei­ nen konkaven und einen sich anschließenden konvex gekrümm­ ten Abschnitt auf.
Bei dem Profilsystem gemäß Fig. 1 kann jede Längsnut A an jeder ihrer beiden Flanken A1 jeweils zwei unterschiedliche Erweiterungsbereiche aufweisen: Es ist möglich, die Flanken A1 lediglich durch Abtrag der benachbart zu den Breitseiten gelegenen Variationsbereiche 1 oder 2 oder 3 oder 4 oder 5 oder 6 oder 7 oder 8 oder 9 oder 10 zu erweitern. Statt der Erweiterung mit diesen Variationsbereichen ist auch eine Erweiterung durch Abtrag der Variationsbereiche 11 oder 12 oder 13 oder 14 oder 15 oder 16 oder 17 oder 18 oder 19 oder 20 möglich. Es ist auch möglich, einen Abtrag auf ei­ ner Flanke bis zu einem der tiefer reichenden Variationsbe­ reiche 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 mit einem oder mehreren Materialabträgen an den benachbart zu den Schlüsselbreitseiten B1 und B2 liegenden Variationsberei­ chen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 zu kombinieren. In allen Fällen ergeben sich Flanken A1, deren Profile aneinander anschließende, abwechselnde konkav und konvex gekrümmte Ab­ schnitte aufweisen.
Bei dem Flachschlüsselprofil gemäß Fig. 1a ist darge­ stellt, welche Variationsbereiche an den entsprechenden Stellen abgetragen sind. Die Variationsbereiche 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 und 20 "überdecken" die außenliegen­ den Variationsbereiche 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10. Es sind in Fig. 1a lediglich die abgetragenen Bereiche 12, 14 und 20 eingetragen und nicht die damit ebenfalls abgetrage­ nen Variationsbereiche 2, 4 und 10. Das gleiche gilt analog zu dem Flachschlüsselprofil gemäß Fig. 1b.
Beim Flachschlüsselprofilsystem gemäß Fig. 2 ist die zum Schlüsselrücken R benachbarte Längsnut A wie im Profilsy­ stem gemäß Fig. 1 ausgebildet und variabel. Unterschied­ lich gegenüber dem System gemäß Fig. 1 sind lediglich die übrigen Längsnuten A, diese weisen nur jeweils einen Varia­ tionsbereich 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28 auf.
Fig. 2a zeigt ein Flachschlüsselprofil, das ausgehend von dem Profilsystem gemäß Fig. 2 variiert worden ist. Bei dem Flachschlüssel gemäß Fig. 2a sind die Variationsbereiche 11, 2, 22, 23, 25, 28 abgetragen, während die übrigen Be­ reiche des Ausgangsprofils unverändert geblieben sind.
Das Profilsystem gemäß Fig. 3 unterscheidet sich dadurch von dem Profilsystem gemäß Fig. 2, daß auch die benachbart zum Schlüsselrücken R vorgesehene Längsnut A nach dem glei­ chen Prinzip variiert werden kann, wie die übrigen Längsnu­ ten A.
Fig. 3a zeigt ein Flachschlüsselprofil, das durch Abtrag der Variationsbereiche 29, 22, 23, 25 und 28 gebildet ist.
Das Profilsystem gemäß Fig. 4 entspricht mit Ausnahme der benachbart zum Schlüsselrücken R vorgesehenen Längsnut A dem Aufbau des Profilsystems gemäß Fig. 1. Die benachbart zum Schlüsselrücken R vorgesehene Längsnut A wird variiert wie die entsprechende Längsnut gemäß Profilsystem nach Fig. 3, nämlich durch den möglichen Abtrag der Variationsbe­ reiche 29 und 30.
Fig. 4a zeigt ein Profil, das durch Abtrag der Variations­ bereiche 29, 14, 5, 7 und 20 gebildet wurde.
Den parazentrischen Längsnuten A entsprechen die nirgendwo dargestellten, sich über die Längsmittelebene eines Kernka­ nals erstreckenden Profilrippen, deren Flankenverlauf dem Verlauf der Flanken der Längsnuten komplementär entspricht. Das Profil des Kernkanals oder Schlüsselkanals ist demzu­ folge das negative Abbild des Schlüsselprofils. Dies gilt für Einzelzylinder. Bei Schließanlagenzylindern kann das Profil des Kernkanals von dem Flachschlüsselprofil abwei­ chen.

Claims (12)

1. Flachschlüssel für Schließzylinder mit in Längsrichtung und parallel zueinander zwischen dem Schlüsselrücken (R) und der Schlüsselbrust (T) verlaufenden, von den Schlüs­ selbreitseiten (B1 und B2) ausgehenden, parazentrischen Längsnuten (A), dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (A) sämtlich gleich tief sind und de­ ren Nutgrund (A2) einen gleichen Abstand (a) von der Längsmittelebene (M) einhält, wobei die Flanken (A1) der Längsnuten (A) zumindest benachbart zum Nutgrund (A2) konisch zur Öffnungsseite hin auseinanderlaufend ange­ ordnet sind und über Radien an den Nutgrund (A2) an­ schließen, wobei mindestens eine Längsnut (A) auf minde­ stens einer ihrer Flanken (A1) eine bis zur benachbarten Schlüsselbreitseite (B1; B2) sich erstreckende Längsnu­ terweiterung (1, 2 . . . bis 10 und 11, 12 . . . bis 20) aufweist und die so erweiterte Flanke (A1) einen konka­ ven und einen sich anschließenden konvex gekrümmten Ab­ schnitt hat.
2. Flachschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erweiterte Flanke (A1) mehrere aneinander an­ schließende konkav und konvex gekrümmte Abschnitte auf­ weist.
3. Flachschlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Längsnuterweiterung an mindestens einer Flanke (A1) unterschiedlich tief ausgebildet ist.
4. Flachschlüssel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuterweiterungen (1, 2 . . . bis 10 und 11, 12 . . . bis 20) auf beiden Flanken (A1) einer Längsnut (A) vorgesehen sind.
5. Flachschlüssel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuterweiterungen (1, 2 . . . bis 10 und 11, 12 . . . bis 20) wahlweise und in ggf. unterschiedlicher Tiefe zur Variation des Schlüsselprofils vorgesehen sind.
6. Flachschlüssel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuterweiterungen (1, 2 . . . bis 10 und 11, 12 . . . bis 20) wahlweise und in ggf. unterschiedlicher Tiefe zur Bildung einer Schlüsselhierarchie vorgesehen sind.
7. Schließzylinder mit flachschlüsselbetätigbarem Zylinder­ kern, der einen Schlüsselkanal mit in Längsrichtung und parallel zueinander zwischen den beiden Schmalseiten des Schließkanals verlaufenden, von den Breitseiten ausge­ henden und über die Längsmittelebene sich erstreckenden Profilrippen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsrippen sämtlich gleich tief sind und mit ihren am weitesten nach innen sowie über die Längsmit­ telebene ragenden Stirnflächen einen gleichen Abstand von der Längsmittelebene einhalten, wobei die Flanken der Profilrippen zumindest benachbart zu den Stirnflä­ chen konisch in Richtung auf die Breitseite des Schlüs­ selkanals, von der die Profilrippen ausgehen, auseinan­ derlaufend angeordnet sind sowie über Radien an die Stirnflächen anschließen, wobei mindestens eine Profil­ rippe auf mindestens einer ihrer Flanken eine bis zur benachbarten Breitseite des Schlüsselkanals sich er­ streckende Profilrippenverbreiterung aufweist und die so erweiterte Flanke einen konkaven und einen sich an­ schließenden konvex gekrümmten Abschnitt aufweist.
8. Schließzylinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erweiterte Flanke mehrere aneinander anschlie­ ßende konkav und konvex gekrümmte Abschnitte aufweist.
9. Schließzylinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilrippenverbreiterung an mindestens einer Flanke unterschiedlich tief ausgebildet ist.
10. Schließzylinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilrippenverbreiterungen auf beiden Flanken einer Profilrippe vorgesehen sind.
11. Schließzylinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilrippenverbreiterungen wahlweise und ggf. in unterschiedlicher Tiefe zur Variation des Kernpro­ fils vorgesehen sind.
12. Schließzylinder nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilverbreiterungen wahlweise und in ggf. un­ terschiedlicher Tiefe zur Bildung einer Schlüsselhier­ archie vorgesehen sind.
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