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DE19828395B4 - Debugging-Verfahren zum Gebrauch in programmierbaren Anzeigevorrichtungen - Google Patents

Debugging-Verfahren zum Gebrauch in programmierbaren Anzeigevorrichtungen Download PDF

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DE19828395B4 DE19828395A DE19828395A DE19828395B4 DE 19828395 B4 DE19828395 B4 DE 19828395B4 DE 19828395 A DE19828395 A DE 19828395A DE 19828395 A DE19828395 A DE 19828395A DE 19828395 B4 DE19828395 B4 DE 19828395B4
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Abstract

Verfahren zum Debuggen verschiedener Daten, die in einer programmierbaren Anzeigevorrichtung (10; 10a) gesetzt sind, wobei die Vorrichtung aufweist:
Datenkommunikationsmittel (3, 3a), die mit einer externen Vorrichtung (1), welche eine bestimmte Steueroperation für ein Zielsystem mit einer Vielzahl von Vorrichtungen durchführt, über einen Kommunikationskanal (18) verbunden sind und ausgebildet sind, um Daten an ein Speichermittel (2) der externen Vorrichtung (1) über den Kommunikationskanal (18) zu übertragen oder zu empfangen,
Ereignisdatenspeichermittel (4) zum Speichern von Sätzen von Prozeßanweisungswörtern, wobei jeder Satz Information enthält, die den Inhalt einer Einheitsoperation angibt, die für die jeweiligen Vorrichtungen zu verarbeiten ist, um ein Bild darzustellen, welches den Betriebszustand des Zielsystems entsprechend den Daten in der externen Vorrichtung (1) zeigt und
Datenanzeigemittel (5) zum aufeinanderfolgenden Dekodieren der Sätze von Prozeßanweisungswörtern, die in dem Ereignisdatenspeichermittel (4) gespeichert sind, Zeichnen eines Bildes entsprechend der Information, die in jedem Satz der Prozeßanweisungswörter enthalten ist und Daten in...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entstören (Debuggen) von Daten, die in programmierbaren Anzeigevorrichtungen gespeichert sind.
  • Konventionell wird die programmierbare Anzeigevorrichtung des obengenannten Typs im allgemeinen durch Überprüfen des Endbetriebs der Vorrichtung, die mit dem tatsächlich zu verwendenden PLC verbunden ist, entstört. Andererseits wurde auch vorgeschlagen, die Anzeigevorrichtung durch Simulieren von Funktionen des PLC auf einem Allzweckcomputer zu entstören, ohne eine tatsächliche Verbindung der Vorrichtung zu dem PLC.
  • Für eine Simulation der PLC-Funktionen auf einem Personalcomputer ist es jedoch erforderlich, alle Funktionen des PLC einschließlich seiner Datenkommunikationsfunktion und Leiterprogramm (ladder program) für die Kommunikation zu simulieren, die entsprechend den bestimmten Eigenschaften für den speziellen PLC vorgesehen sind. Desweiteren sind PLCs nicht universal in den Funktionen; solche von unterschiedlichen Typen haben verschiedene Funktionen, selbst wenn sie durch denselben Hersteller geliefert werden. Diese Schwierigkeiten ergeben sich bei der Entwicklung von Debuggingsystemen per se.
  • Desweiteren sind solche programmierbaren Anzeigevorrichtungen im allgemeinen so ausgebildet, daß sie das Hauptmenü beim Hochfahren (start-up) anzeigen, so daß Abläufe, die vom Hauptmenü angegeben werden, anschließend nacheinander ausgewählt werden, um die von der Vorrichtung erforderlichen Aufgaben durchzuführen und alle von der Bedienungsperson erforderlichen Daten zu verarbeiten.
  • Der Verarbeitungsschirm ist häufig mit einem Schalter zur Rückkehr zum vorherigen Informationsschirm versehen und einem Schalter zum Fortschreiten zum nächsten Informationsschirm, so daß die Information auf dem momentanen Schirm um einen Rahmen (frame) vorwärts oder zurück bewegt werden kann. Desweiteren kann ein weiterer Schalter für eine direkte Rückkehr zum Hauptmenü vorgesehen sein.
  • In den letzten Jahren wurde jedoch die Information auf dem Schirm komplex, und viele Rahmen von Information auf dem Schirm zum Datenverarbeiten müssen eingefügt oder passiert werden, bevor alle erforderlichen Datenverarbeitungsvorgänge vollständig durchgeführt werden. Selbst wenn die auf dem Bildschirm befindliche Information lediglich vorwärts bzw. rückwärts gerollt (scroll) werden kann, ist die Bedienungsperson folglich nicht in der Lage, die Position der momentanen Bildschirminformation in der Gesamtmenge der Bildschirminformation für die Verarbeitung zu ermitteln, und es bestehen Schwierigkeiten, die erforderliche Bildschirminformation zu erreichen. Da die programmierbare Anzeigevorrichtung des oben beschriebenen Typs im allgemeinen an einem Arbeitsort wie in einer Fabrik verwendet wird, ist es häufig erforderlich, schnell die Bildschirminformation zu der Position eines erforderlichen Rahmens zu bewegen.
  • Um diese Anforderung zu erfüllen, ist es möglich, pull-down oder tabulierte Menüs vorzubereiten, um so die Bedienungsperson in die Lage zu versetzen, die gesamte Beziehung zu erkennen. Derartige Menüformen sind hilfreich für Verarbeitung von Daten in paralleler Weise, während, falls versucht wird, diese Menüs bei der Auswahl unterschiedlicher Verarbeitungsabläufe auf dem Bildschirm in Reihe gemäß Optionen zu verwenden, noch viele Probleme zu überwinden sind. Beispielsweise ist die Bildschirminformation selbst komplex, oder das Programm wird komplex.
  • Der Erfinder hat Untersuchungen der vorstehenden Probleme bezogen auf das Entstören durchgeführt und herausgefunden, daß, während PLCs sich in den Spezifikationen von Typ zu Typ hauptsächlich mit Bezug auf die Datenkommunikationen unterscheiden, die Vorrichtung des erforderlichen Typs mechanisch in der Endstufe des Entstörens ersetzt werden kann und daß es der Ablauf ist, der direkt durch die Bedienungsperson durchzuführen ist, z.B. Spezifizieren von Adressen auf der PLC-Seite, der vergleichsweise häufiges Entstören erfordert.
  • Aus der JP 03-196202A ist es bekannt, zur Entstörung des Betriebes eine Simulation von Programmanzeigen zu verwenden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen zum leichten Entstören verschiedener Datenpunkte, die in einer programmierbaren Anzeigevorrichtung gespeichert sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1. Eine vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich aus dem Unteranspruch.
  • Wie schematisch allgemein in den 1a und b dargestellt ist, schafft die Erfindung ein Verfahren zum Entstören einer programmierbaren Anzeigevorrichtung 10 mit Datenkommunikationsmitteln 3, die über einen Kommunikationskanal 18 mit einer bestimmten externen Vorrichtung 1 verbunden sind und angepaßt sind, um Daten über den Kommunikationskanal 18 an Speichermittel 2 der externen Vorrichtung 1 zu übertragen oder von dort zu empfangen, Ereignisdatenspeichermitteln 4 zum Speichern von Sätzen von Prozeßanweisungswörtern, wobei jeder Satz Informationen enthält, die den Inhalt einer durchzuführenden Einheitsoperation angeben, und Datenanzeigemitteln 5 zum aufeinanderfolgenden Dekodieren der Sätze von Prozeßanweisungswörtern, die in dem Ereignisdatenspeichermittel 4 gespeichert sind, und zum Angeben auf einem Anzeigeschirm 14 einer Präsentation entsprechend der Information, auf die von jedem Satz der Verarbeitungsanweisungswörter Bezug genommen wird.
  • Das Debugging-Verfahren ist gekennzeichnet durch die Simulation von Funktionen der externen Vorrichtung 1 mit Ausnahme ihrer Datenkommunikationsfunktion unter Verwendung eines Allzweckpersonalcomputers 6 mit den Simulationsmitteln 7 und Simulieren der Funktion, die für die Datenkommunikation zugänglich ist, mit einem Allzweckkommunikationsmittel 9 des Personalcomputers 6 unter Verwendung von Datenkommunikationsmitteln 3a der programmierbaren Anzeigevorrichtung 10a, wobei der Personalcomputer 6 und die Anzeigevorrichtung 10a jeweils Mittel 8, 8a aufweisen, die eine Umwandlung von Vorrichtungsnamen, die von den Vorrichtungstyp abhängen, der durch die externe Vorrichtung 1 vorgegeben ist und auf die durch die Prozeßanweisungswörter für und von allgemeinen Codedaten Bezug genommen wird, er laubt, wodurch mittels der Allzweck-Kommunikationsmittel 3a, 9 auf den Personalcomputer 6 von der programmierbaren Anzeigevorrichtung 10a mit darin abgespeicherten Prozeßanweisungswörtern zugreifbar ist, die abhängig von dem spezifizierten Vorrichtungstyp sind.
  • Die externe Vorrichtung 1 umfaßt beispielsweise einen PLC 16, der in 3 dargestellt ist. Vorzugsweise werden die Allzweck-Kommunikationsmittel 3a, die in der programmierbaren Anzeigevorrichtung 10a enthalten sind, mechanisch bei Beendigung des Debuggends durch Mittel in Übereinstimmung mit einem Protokoll ersetzt, das abhängig ist vom Typ des anzuschließenden PLC 16.
  • Das Debuggingverfahren gemäß der Erfindung ist angepaßt, um die Funktionen der externen Vorrichtung 1 zu simulieren mit Ausnahme der Kommunikationsfunktion, die stark von der Hardware des zu verwendenden Typs abhängt, wodurch die zu simulierenden Funktionen im größtmöglichen Ausmaß vereinfacht werden, wodurch ein vereinfachter Debugging-Vorgang unter Verwendung des Allzweck-Personalcomputers 6 sichergestellt wird.
  • 1a ist ein Blockdiagramm einer programmierbaren Anzeigevorrichtung, die mit einer externen Vorrichtung verbunden ist, im Betriebszustand.
  • 1b ist ein Blockdiagramm einer programmierbaren Anzeigevorrichtung, die mit einer Debuggingvorrichtung verbunden ist, während des Entstörens,
  • 2 ist eine teilweise weggebrochene Ansicht und zeigt das Aussehen der Anzeigevorrichtung und der Debugging-Vorrichtung zum Ausführen der Erfindung,
  • 3 ist ein Blockdiagramm eines Beispiels des elektrischen Aufbaus einer programmierbaren Anzeigevorrichtung und eines PLC,
  • 4a ist ein Diagramm, das Graphikdaten als Beispiel von Graphikvorbereitungsdaten zeigt,
  • 4b ist ein Diagramm, das Verarbeitungsanweisungswörter zeigt, die die Graphikvorbereitungsdaten als Beispiel zeigen,
  • 5 ist ein Blockdiagramm einer beispielhaften Anordnung der programmierbaren Anzeigevorrichtung und der Debugging-Vorrichtung, die damit während des Entstörvorgangs verbunden ist,
  • Aufbau der programmierbaren Anzeigevorrichtung
  • Mit Bezug auf 2 ist eine programmierbare Anzeigevorrichtung 10a, für die ein Debugging- Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung auszuführen ist, von geringer Größe und umfaßt ein Körpergehäuse 12 mit. minimiertem Volumen und eine Anzeige 34, die an einer Vorderseite freiliegt und einen Anzeigeschirm 14 von minimierter Größe aufweist. Eine programmierbare Anzeigevorrichtung 10 ist nach dem Abschluß des Debuggens direkt mit einem bestimmten PLC 16 über einen Kommunikationskanal 18 verbunden, um erforderliche Daten von dem PLC 16 oder an den PLC zu übermitteln, wie in 3 gezeigt.
  • Der PLC 16, auf den als externe Vorrichtung von der Anzeigevorrichtung 10 zugegriffen werden kann, umfaßt Schaltungen, die als Einheit für die individuellen erforderlichen Funktionen vorgesehen sind, z.B., wie in 3 dargestellt, und diese Einheiten sind parallel über eine Buslei tung 20 verbunden, so daß ihre Anzahl wie erforderlich variabel ist. Auf diese Weise hat der PLC 16 im allgemeinen eine variable Anzahl von Funktionen in seiner Gesamtheit. Der zu verwendende PLC ist nicht hinsichtlich des Typs oder des Aufbaus beschränkt.
  • Der als Beispiel dargestellte PLC 16 umfaßt im wesentlichen eine CPU-Einheit 22, eine Eingabeeinheit 26, die die direkte Akzeptanz von Detektorsignalen von einem Zielsystem 24 ermöglicht, eine Ausgabeeinheit 28 zum Liefern spezieller Steuersignale an das Zielsystem 24, eine Speichereinheit 30 zum Speichern verschiedener Punkte von Daten und eine Computeranschlußeinheit 32, die eine spezielle Datenkommunikation zwischen dem PLC und der Anzeigeeinheit 10 ermöglicht.
  • Die Speichereinheit 30 liefert Positionen zum Speichern verschiedener Arten von Daten, die in das Zielsystem 24 einzugeben sind oder von ihm ausgegeben werden, für jeweilige passive Teile wie Pegelüberwachungen oder Grenzschalter oder für jeweilig aktive Teile wie Relais oder Motoren, die auf dem Zielsystem 24 montiert sind, das zu steuern ist oder für das die Daten anzuzeigen sind. Eine Wortvorrichtung ist für die Wortdaten wie numerische Werte spezifiziert, die ein- oder auszugeben sind, und eine Bitvorrichtung für Bitdaten wie Ein-Aus-Daten, wobei jede der Vorrichtungen durch einen Vorrichtungsnamen wie "D100" bezeichnet ist, der dem Vorrichtungstyp eigen ist. Auf diese Weise speichert die Speichereinheit 30 Daten, deren Position durch Spezifizieren eines bestimmten Vorrichtungsnamens spezifiziert werden kann.
  • Wenn die gewünschte Wortvorrichtung oder Bitvorrichtung in der Speichereinheit 30 lediglich durch Angabe des entsprechenden Vorrichtungsnamens von innerhalb oder außerhalb des PLCs 16 zugreifbar ist, ist es deshalb möglich, individuell die Daten zum Steuern des entsprechenden Teils des Zielsystems 24 aufzufinden oder die Daten, die sich auf dessen Betriebszustand beziehen, ohne Kenntnis der aktuellen Adresse in dem PLC 16.
  • Die programmierbare Anzeigevorrichtung 10 ist beispielsweise in einen Bedienungstisch für das Zielsystem 24 zusammen mit dem PLC 16 eingebaut oder ist unabhängig als Dateneingabe- und Anzeigeeinrichtung für das Zielsystem 24 vorgesehen.
  • Insbesondere ist die Anzeige 34 aus Kathodenstrahlröhren Elektrolumineszenzanzeige, Plasmaanzeige, Flüssigkristall oder anderen Anzeigemitteln ausgewählt und so vorgesehen, daß sie eine große Öffnung in der Mitte der Vorderseite des Körpergehäuses 12, das in 2 dargestellt ist, schließt.
  • Das Gehäuse 12 enthält eine Anzeigesteuerschaltung 36, die in 3 dargestellt ist, während der Schirm 14 der Anzeige 34 mit einem Berührungsfeld 38 in engem Kontakt mit ihrer Vorderfläche bedeckt ist. Befehle werden durch Drücken des Berührungsfeldes 38 gegeben und dann durch einen Berührungsfeldkontroller 40 akzeptiert und analysiert. Auf diese Weise kann das Feld 38 manuell bedient werden zum Initialisieren vor dem Hochfahren des Gesamtsystems, zum Testen und zum Geben von Befehlen während des Betriebs.
  • Die Anzeigesteuereinheit 36 hat im allgemeinen denselben Grundaufbau wie in gebräuchlichen Personalcomputern. Eine CPU 44, ein ROM 46, ein RAM 48 und ein Graphik-Kontroller 50 sind über eine Busleitung 42 verbunden, und die CPU 44 führt vorgegebene Datenverarbeitungsvorgänge entsprechend einem Systemprogramm durch, das in dem ROM 46 gespeichert ist, während die Ergebnisse von arithmetischen Berechnungen und anderen Vorgängen, die geeignet in dem RAM 48 gespeichert werden, an ein Video-RAM 52 über einen Graphikkon troller 50 übertragen werden unter Verwendung von Graphikvorbereitungsdaten einschließlich der Prozeßanweisungswörter, die später im einzelnen beschrieben werden. Wiedergaben entsprechend den Daten, die in das Video-RAM 52 eingeschrieben sind, werden auf der Anzeige 34 gegeben.
  • In der Anzeigesteuerschaltung 36 ist weiterhin ein Kommunikationsprogramm in Übereinstimmung mit einem Kommunikationsprotokoll in Anpassung mit dem, das für die Computeranschlußeinheit 32 des PLC 60 vorgesehen ist, abgespeichert, wodurch Daten an die Anschlußeinheit 32 des PLC 16 mit hoher Geschwindigkeit über einen Kommunikationskontroller 54 und den Kommunikationskanal 18 übermittelt und empfangen werden können.
  • In der programmierbaren Anzeigevorrichtung 10 ist eine Bildschirmbasisinformation 56 vorbereitet, deren Inhalt nicht geändert werden muß, beispielsweise Tabellen und Graphikrahmen wie in 4a angegeben, oder Graphikdaten wie Graphiken, die blinkend an- und auszuschalten sind oder einen Farbwechsel auf der Basisinformation 56 durchführen, wobei die Information 56 oder die Graphikdaten durch Dateinummern für jeweilige erforderliche Anzeigeeinheiten bezeichnet sind.
  • Von den Daten, die durch die Bit- oder Wortvorrichtungen in der Speichereinheit 30 der PLC 16 repräsentiert sind, werden erforderliche Punkte (items) von Daten, die einander zugeordnet sind, bei geeigneten Zeitsteuerungen von dem PLC 16 über den Kommunikationskanal 18 zum RAM 48 der Anzeigevorrichtung 10 geliefert. Andererseits werden Sätze von Prozeßanweisungswörtern W, die vorher im ROM 46 gespeichert sind, wie die in 4b gezeigten, intermittierend in einem sehr kleinen Zeitintervall ausgelesen, und der durch den Ereignisnamen N, der in dem jederzeit verfügbaren Satz von Anweisungswörtern W enthalten ist, spezifizierte Vor gang, wird mit Bezug auf die Daten durchgeführt, die vom PLC 16 geliefert werden, und wie durch einen bestimmten Vorrichtungsnamen von Bezugsinformation r spezifiziert. In dieser Weise wird variable Information 57 angezeigt, die sich in Übereinstimmung mit der Änderung des Inhalts der Bit- oder Wortvorrichtung im PLC 16 ändert, beispielsweise der numerische Wert eines Graphen.
  • Debugaingverfahren
  • Die vorliegende Erfindung schafft als ein weiteres Merkmal ein Verfahren zum Entstören hauptsächlich der Vorrichtungsnamen wie sie in den Prozeßanweisungswörtern W zum Gebrauch in der programmierbaren Anzeigevorrichtung 10 vorgeschrieben sind.
  • Mit Bezug auf 5 ist eine programmierbare Anzeigevorrichtung 10a mit verschiedenen Punkten von Daten versehen, die nicht entstört sind, und umfaßt ein OS 58 (OS: Operating System; Betriebssystem), das speziell für eingebaute Vorrichtungen als Zentralsystem zum Steuern der Gesamtvorrichtung ausgelegt ist, und umfaßt weiterhin verschiedene Objekte 60, die auf dem OS 58 betreibbar sind, einen aufgeteilten Speicher 62 etc., die über eine Schnittstelle mit einer Kommunikationseinheit 64 in Hardware- oder Software-Weise für die Übertragung der erforderlichen Daten zwischen der Einheit 64 und diesen Komponenten verbunden sind.
  • Ein Allzweck-Personalcomputer, der mit einem Allzweck-OS-68 ausgestattet ist, wird als Debugging-Vorrichtung 66 zur Durchführung der Erfindung eingesetzt, so daß Funktionen des PLC 16, der tatsächlich mit der zu überprüfenden Anzeigevorrichtung 10 zu verbinden ist, auf dem OS 68 durch einen PLC-Simulator 70 entsprechend dem Programm mit Ausnahme einer Kommunikationseinheit 71 simuliert werden.
  • Andererseits simuliert die Kommunikationseinheit 64 der Anzeigeeinheit 10a ein Kommunikationsprotokoll, das für einen OS-Simulator 73 erforderlich ist, das universell für Allzweck-Personalcomputer ist, und somit angepaßt für Datenkommunikationen mit der Kommunikationseinheit 71 der Debugging-Vorrichtung 66.
  • Die programmierbare Anzeigevorrichtung 10a umfaßt ferner einen Datenkonverter 72, beispielsweise vom Datenbasistyp (data base), zur Wandlung spezieller Vorrichtungsnamenssätze in einer Anzahl von PLCs, die der Vorrichtung 10a zugeordnet werden können, in universelle Codenummern, so daß die Vorrichtungsnamen, die von dem Vorrichtungstyp abhängig sind und als Bezugsinformation r in den Prozeßanweisungswörtern W in der Anzeigevorrichtung 10a enthalten sind, in universelle Codenummern gewandelt werden, die den jeweiligen Vorrichtungsnamen entsprechen, die aber nicht vom speziellen Vorrichtungstyp abhängig sind, bevor die Vorrichtungsnamen an die Debugging-Vorrichtung 66 übertragen werden.
  • Die Debugging-Vorrichtung 66 umfaßt weiterhin einen Datenkonverter 74 mit etwa der gleichen Funktion wie der Konverter 72 der Anzeigevorrichtung 10a, so daß die Codenummer, die über den Kommunikationskanal 18 erhalten wird, in den entsprechenden Vorrichtungsnamen gewandelt wird, der durch den PLC 16 spezifiziert ist, der durch die Debugging-Vorrichtung 66 simuliert wird. Daten werden dann für die Übertragung der erforderlichen Daten zwischen der Vorrichtung 66 und der Anzeigevorrichtung 10a in den von dem Vorrichtungsnamen angegebenen Speicher eingeschrieben oder dort gelesen.
  • Falls bei aufgefundenen Daten ein Vorrichtungsname, der nicht existiert, oder ein falscher Vorrichtungsname als der Vorrichtungsname in den Anweisungswörtern W angegeben ist, die in der Anzeigevorrichtung 10a gespeichert sind, erscheint ein Fehler auf der Wiedergabe durch die Anzeige 34 der Vorrichtung 10.
  • Falls umgekehrt der Vorrichtungsname in den geschriebenen Daten fehlerhaft ist, wird auf eine nicht existierende Vorrichtung durch die Debugging-Vorrichtung 66 zugegriffen, oder es wird auf eine andere Vorrichtung als die durch die Anzeigevorrichtung 10a angegebene zugegriffen, wodurch ein Fehler in dem Vorrichtungsnamen erfaßt wird.
  • Somit sind die Teile der Vorrichtung 10a und die Debugging-Vorrichtung 66, die dem Datentransfer zwischen ihnen dienen, einschließlich der zu übertragenen Daten selbst, nicht abhängig von dem speziellen Vorrichtungstyp, sondern sie können gemeinsam verwendet werden. Dementsprechend ist es bei der Simulation von Funktionen des PLC 16 durch die Debugging-Vorrichtung 66 nicht nötig, das Leiterprogramm (ladder program) für Datenkommunikation zu simulieren, sondern nur die wesentlichen Funktionen, die durch den PLC 16 durchzuführen sind, müssen simuliert werden.
  • Die Kommunikationseinheit 64, die in der Anzeigevorrichtung 10a vor der Beendigung des Entstörens enthalten ist, wird bei Beendigung des Debuggens automatisch durch eine ersetzt, die für den Vorrichtungstyp speziell ist, durch einen mechanischen Vorgang, der im wesentlichen der gleiche ist wie im Stand der Technik.
  • Obwohl ein Allzweckcomputer für den speziellen Gebrauch als Debugging-Vorrichtung 66 gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel verwendet wird, ist dieses Beispiel nicht beschränkend. Die Vorrichtung kann selbstverständlich mit allen Funktionen zum allgemeinen Entwickeln verschiedener Arten von Daten für die programmierbare Anzeigevorrichtung versehen sein, beispielsweise eine Funktion zum Vorbereiten von Bildschirmdaten für die programmierbare Anzeigevorrichtung und einer Funktion zum Vorbereiten von Kommunikationsprogrammen.

Claims (2)

  1. Verfahren zum Debuggen verschiedener Daten, die in einer programmierbaren Anzeigevorrichtung (10; 10a) gesetzt sind, wobei die Vorrichtung aufweist: Datenkommunikationsmittel (3, 3a), die mit einer externen Vorrichtung (1), welche eine bestimmte Steueroperation für ein Zielsystem mit einer Vielzahl von Vorrichtungen durchführt, über einen Kommunikationskanal (18) verbunden sind und ausgebildet sind, um Daten an ein Speichermittel (2) der externen Vorrichtung (1) über den Kommunikationskanal (18) zu übertragen oder zu empfangen, Ereignisdatenspeichermittel (4) zum Speichern von Sätzen von Prozeßanweisungswörtern, wobei jeder Satz Information enthält, die den Inhalt einer Einheitsoperation angibt, die für die jeweiligen Vorrichtungen zu verarbeiten ist, um ein Bild darzustellen, welches den Betriebszustand des Zielsystems entsprechend den Daten in der externen Vorrichtung (1) zeigt und Datenanzeigemittel (5) zum aufeinanderfolgenden Dekodieren der Sätze von Prozeßanweisungswörtern, die in dem Ereignisdatenspeichermittel (4) gespeichert sind, Zeichnen eines Bildes entsprechend der Information, die in jedem Satz der Prozeßanweisungswörter enthalten ist und Daten in der externen Vorrichtung (1) entspricht, auf die dwch jeden Satz von Prozeßanweisungswörtern Bezug genommen wird, und Darstellen des Bildes auf einem Anzeigeschirm (14), wobei das Debugging-Verfahren gekennzeichnet ist durch Simulieren von Funktionen der externen Vorrichtung (1) mit Ausnahme der Datenkommunikationsfunktion unter Verwendung eines Allzweck-Personalcomputers (6), der nicht auf Spezialzwecke begrenzt verwendet wird, und Simulieren der Funktion, die für Datenkommunikationen mit dem Personalcomputer (6) zugänglich sind, unter Einsatz der Datenkommunikationsmittel (3a), die mit der programmierbaren Anzeigevorrichtung (10a) versehen sind und ein Spezialzweck-Protokoll haben, wobei der Personalcomputer (6) und die Anzeigevorrichtung (10, 10a) Mittel (8, 8a) aufweisen, die eine Umwandlung von Vorrichtungsnamen ermöglichen, die abhängig sind vom Vorrichtungstyp und durch die externe Vorrichtung (1) bestimmt sind und auf die von den Prozeßanweisungswörtern Bezug genommen wird, zum Erkennen der Vorrichtungsnamen unabhängig vom Vorrichtungstyp, wobei mittels der Datenkommunikationsmittel (3a) auf den Personalcomputer (6) durch die programmierbare Anzeigevorrichtung (10a) zugreifbar ist, in der Prozeßanweisungswörter gespeichert sind, die abhängig sind von dem bestimmten Vorrichtungstyp, wodurch Fehler im Datensatz in der programmierbaren Anzeigevorrichtung (10, 10a) entdeckt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die externe Vorrichtung (1) ein programmierbarer logischer Kontroller ist, zum Durchführen von Steueroperationen durch Logikmittel entsprechend einem vorbestimmten Programm, und die Datenkonmunikationsmittel (3, 3a), die in der programmierbaren Anzeigevorrichtung (10, 10a) vorgesehen sind, bei Beendigung des Debuggens durch Mittel in Übereinstimmung mit einem Kommunikations-Protokoll ersetzt werden, das abhängig ist von dem Typ des programmierbaren logischen Kontrollers, der anzuschließen ist.
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