DE19828190A1 - Anschlußanordnung - Google Patents
AnschlußanordnungInfo
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Abstract
Die Anschlußanordnung umfaßt einen Leiterrahmen (1) mit mehreren Kontaktflächen (5), mit denen zu Anschlußkontakten (14) eines Bauteils (8) führende Anschlußdrähte (12) elektrisch verbunden sind. Um bedarfsweise hohe Leistungen über Aluminium-Bonddrähte übertragen und Signal- und Steuerleitungen mit dünnen Gold-Bonddrähten realisieren zu können, sind die Kontaktflächen (5) mit einem Material (10) beschichtet, das sowohl zum Boden von Gold-Anschlußdrähten als auch zum Bonden von ALuminium-Anschlußdrähten geeignet ist. Zumindest ein zu einem Leistungs-Anschlußkontakt führender Anschlußdraht ist ein Aluminium-Anschlußdraht.
Description
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Massenfertigung von
Halbleiterbauelementen, bei denen üblicherweise ein Funktion
selement oder elektronisches Bauteil (beispielsweise ein in
tegrierter Schaltkreis (IC)) zur externen Kontaktierung mit
einem Leiterrahmen verbunden wird. Als Bezeichnung für solche
Leiterrahmen hat sich in der Fachterminologie der Begriff
"Leadframe" durchgesetzt. Ein Leadframe kann eine Auflage- oder
Montagefläche haben, auf der das Bauteil mittels bekann
ter Montage- und Klebetechniken (sog. "Diebonden") befestigt
wird. Der Leadframe bildet mit äußeren Leitungsenden ("outer
leads") Anschlußkontakte zur späteren externen Kontaktierung
das Bauteils. Innere korrespondierende Leiterenden ("inner
leads") weisen Kontaktstellen (sog. "contact pads") auf, mit
denen elektrische Anschlußkontakte des Bauteils über Verbin
dungsdrähte ("Bonddrähte") kontaktiert sind. Dazu werden üb
licherweise Drahtbondverfahren angewendet.
Die Erfindung betrifft eine Anschlußanordnung mit einem me
tallischen Leiterrahmen mit mehreren Kontaktflächen, mit de
nen Gold-Anschlußdrähte durch Bonden verbunden sind, die zu
Signal- und/oder Steuer-Anschlußkontakten eines elektroni
schen Bauteils führen.
Eine derartige, aus der EP-0 513 521 A2 bekannte Anschluß
anordnung umfaßt einen Leiterrahmen aus einer Kupferlegierung
oder aus einem mit einer Kupferlegierung beschichtetem Me
tall. Ein von dem Leiterrahmen getragenes Bauteil ist mit
diesem verbunden, indem Golddrähte (Bonddrähte) von Anschluß
kontakten des Bauteils zu Kontaktflächen auf den "inner
leads" des Leiterrahmens führen.
Diese Verbindungen können insbesondere bei Leistungs-Halb
leiterbauteilen, bei denen erhebliche elektrische Leistungen
über die Bonddrähte zu übertragen sind, zur Problemen führen.
Bei der Verwendung von Gold-Bonddrähten sind als Leistungszu
leitungen vergleichsweise dicke und ggf. mehrere parallele
Gold-Bonddrähte vorzusehen. Dabei muß aus prozeßtechnischen
Gründen der gleiche Bonddraht - d. h. auch der gleiche Gold-
Draht-Durchmesser - auch für mit wesentlich geringeren Lei
stungen beaufschlagte Steuer- oder Signalleitungen verwendet
werden. Dies stellt einen teueren Kompromiß bei insgesamt nur
unbefriedigender Leistungsfähigkeit der Verbindung dar.
Eine Alternative könnte in der Verwendung von Aluminium-
Bonddrähten auf mit Nickel oder Nickel-Phosphor (Ni/NiP) be
schichteten Leiterrahmen bestehen. Dabei sind für mit hoher
Leistung beaufschlagte Verbindungen relativ dicke Aluminium-
Bonddrähte (von beispielsweise 125 bis 650 µm) vorzusehen, wo
bei ggf. auch hier mehrere parallele Verbindungen erforder
lich sind. Für die Verbindungen der Steuer- oder Signallei
tungen müßten vergleichsweise dünne Aluminium-Bonddrähte (mit
einem Durchmesser von weniger als 125 µm) verwendet werden.
Dazu muß aber ein Aluminium-Dünndraht-Bondprozeß eingesetzt
werden, der gegenüber bekannten Gold-Nailhead-Bondprozessen
teuerer ist und größere Bondflächen erfordert. Ein weiteres
Problem hinsichtlich der Variabilität beim Einsatz verschie
dener Bondprozesse bei demselben Leiterrahmen besteht nämlich
darin, daß Aluminium nur sehr eingeschränkt auf Silber
beschichteten Trägerrahmen bondbar ist, während Gold sich nur
sehr bedingt bzw. schwierig auf mit Nickel/Nickel-Phosphor
bzw. mit reinem Kupfer beschichteten Leiterrahmen bonden
läßt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung ei
ner Anschlußanordnung, die für Hochleistungs-Bauteile eine
kostenoptimierte Gestaltung erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Anschlußanord
nung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Kon
taktflächen mit einem Material beschichtet sind, das sowohl
zum Bonden von Gold-Anschlußdrähten als auch zum Bonden von
Aluminium-Anschlußdrähten geeignet ist, und daß zumindest ein
zu einem Leistungs-Anschlußkontakt führender Anschlußdraht
ein Aluminium-Anschlußdraht ist.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung be
steht darin, daß die Kontaktflächen-Beschichtung wahlweise
sowohl ein Bonden von Aluminium-Drähten als auch ein Bonden
von Gold-Drähten erlaubt. Der Leiterrahmen ist daher je nach
spezifischen Leistungsanforderungen ggf. mit unterschiedli
chen Bonddrähten kontaktierbar. Dies ermöglicht, Steuer- oder
Signalleitungen weiterhin unter Verwendung von Gold-Bond
drähten zu realisieren, deren Bonden vergleichsweise preis
wert ist.
Bevorzugt ist (als "preplated lead frame") zur Beschichtung
Aluminium oder eine nickelhaltige Verbindung, beispielsweise
Nickel-Gold (NiAu), Nickel-Palladium (NiPd), Nickel-
Palladium-Gold (NiPdAu) oder Nickel-Silber-Palladium (NiPdAg)
vorgesehen.
Aluminium kann grundsätzlich galvanisch auf den Leiterrahmen
aufgebracht werden. Eine besonders kostengünstige und prozeß
technisch bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht aller
dings vor, daß das Aluminium auf die Kontaktflächen durch
Walzplattieren aufgebracht ist.
Eine weitere Vereinfachung des Fertigungsprozesses und eine
erhebliche Einsparung von Beschichtungsmaterial läßt sich
nach einer vorteilhaften Fortbildung der Erfindung dadurch
erreichen, daß der Leiterrahmen nur partiell auf den Kontakt
flächen beschichtet ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
einer Zeichnung weiter erläutert; dabei zeigen vergrößert:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anschlußanordnung,
Fig. 2 einen Querschnitt der entlang der Linie I-I in Fig.
1 und
Fig. 3 eine weitere erfindungsgemäße Anschlußanordnung.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Anschlußanordnung um
faßt einen Leiterrahmen 1 (auch als Zuleitungsrahmen oder
"Leadframe" bezeichnet), der zunächst Bestandteil eines Lei
terrahmenbandes 2 sein kann, das eine Vielzahl entsprechender
Leiterrahmen enthält. Die Leiterrahmen sind in an sich be
kannter Weise beispielsweise durch Stanzen eines Ausgangsban
des aus einem metallischen Werkstoff gebildet. Im Ausfüh
rungsbeispiel sind jeweils zwei Leiterrahmen spiegel
symmetrisch zur Längsachse A erzeugt. Bevorzugt wird als Lei
terrahmenwerkstoff Kupfer oder eine Kupferlegierung verwen
det. Der Leiterrahmen weist Leitungen 3 auf, die äußere Enden
3a ("outer leads") und innere Enden 3b ("inner leads") haben.
An den inneren Enden 3b sind Kontaktflächen 5 zur Kontaktie
rung eines nur in Fig. 1 andeutungsweise dargestellten elek
tronischen Bauteils 8 vorgesehen.
Die Kontaktflächen 5 sind mit Aluminium 10 beschichtet, wobei
die Beschichtung nur zur Verdeutlichung in Fig. 1 (beim
rechten Leiterrahmen) kreuzschraffiert dargestellt ist. Mit
der Aluminiumschicht ist durch Bonden ein Verbindungsdraht
(Bonddraht) 12, 12' verbunden, der zu einem Anschlußkontakt
14, 14' des Bauteils 8 führt. Der Draht 12, 12' ist mit dem
jeweiligen Anschlußkontakt ebenfalls durch Bonden verbunden.
Wie Fig. 1 verdeutlicht, ist der Leiterrahmen 1 nur partiell
auf den Kontaktflächen 5 mit Aluminium 10 beschichtet. Das
Aluminium ist bevorzugt durch Walzplattieren aufgebracht, wo
bei vorteilhafterweise gleichzeitig mehrere Kontaktflächen 5
und 15 (vgl. linker Teil der Fig. 1) beschichtet werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Anschlußanordnung umfaßt einen
Kupfer-Leiterrahmen ("Leadframe") 100, von dem in Fig. 3 nur
sein Innenbereich mit inneren Enden 101b von Zuleitungen 101
dargestellt ist. Auf dem Leiterrahmen 100 sind z. B. zwei
elektronische Leistungs-Bauelemente 102, 103 montiert. Die
Bauelemente 102, 103 können z. B. mittels Weichlot ("soft sol
dering") oder Epoxydharz auf Inseln 105, 106 des Leiterrah
mens 100 fixiert sein. An den inneren Enden 101b sind Kon
taktflächen 108 zur Kontaktierung der elektronischen Bauele
mente 102, 103 vorgesehen.
Die Kontaktflächen 108 sind mit einer nickelhaltigen Be
schichtung 110 z. B. aus Nickel-Palladium (NiPd), Nickel-
Palladium-Gold (NiPdAu) oder Nickel-Palladium-Silber (NiPdAg)
versehen. Die Beschichtung ist zur Hervorhebung in Fig. 3
schraffiert dargestellt. Die Beschichtung kann bereits vor
der endgültigen Strukturierung und Formung (z. B. durch einen
Stanzvorgang) des Leiterrahmens 100 an den Stellen des Lei
terrahmens 100 aufgebracht werden, an denen später die inne
ren Enden 101b entstehen (sog. "preplated leadframe"). Mit
der Beschichtung 110 ist jeweils durch Bonden ein Verbin
dungsdraht 112 verbunden, der zu einem Anschlußkontakt 114
des Bauelements 102 führt. Der Draht 112 ist mit dem An
schlußkontakt 114 ebenfalls durch Bonden verbunden. Der An
schlußkontakt 114 ist einem Steuer- oder Signaleingang des
Bauelements 102 zugeordnet, der mit einer nur geringen Si
gnalleistung beaufschlagt wird. Demgemäß kann für den Bond
draht 112 ein Golddraht (Au-Bonddraht) eingesetzt werde, der
kostengünstig bondbar ist und nur einen vergleichsweise ge
ringen Durchmesser und einen geringen Flächenbedarf hat, so
daß die Flache des Anschlußkontaktes 114 vergleichsweise
klein und platzsparend ausgeführt werden kann.
Die Bauelemente 102, 103 sind als Leistungs-Bauelemente mit
Leistungs-Anschlüssen (Leistungsanschluß-Kontakten) 117, 118
versehen, über die Ströme mit erheblicher Leistung fließen.
Dazu sind entsprechend größere Leitungsquerschnitte auch der
Anschlußdrähte vorgesehen. Die dafür verwendeten Anschluß
drähte 120, 121 sind Aluminium-Bonddrähte.
Der Leiterrahmen gestattet aufgrund der Beschichtung seiner
Kontaktflächen 5 (Fig. 1 und 2) bzw. 108 (Fig. 3) sowohl
die Verwendung von Gold-Bonddrähten 12 bzw. 112 als auch Alu
minium-Bonddrähten 12' bzw. 121. Dies eröffnet die vorteil
hafte Möglichkeit, das Material der Bonddrähte anwendungsspe
zifisch auszuwählen. Insbesondere können für Leistungsverbin
dungen vergleichsweise dicke Aluminium-Bonddrähte eingesetzt
werden, während für Steuer- oder Signalleitungen dünne Gold-
Bonddrähte verwendet werden können, so daß sich insgesamt die
Kosten zur Herstellung der Bondverbindungen erheblich redu
zieren lassen.
Claims (4)
1. Anschlußanordnung
- - mit einem metallischen Leiterrahmen (1) mit mehreren Kon taktflächen (5), mit denen Gold-Anschlußdrähte (12) durch Bonden verbunden sind, die zu Signal- und/oder Steuer- Anschlußkontakten (14) eines elektronischen Bauteils (8) führen, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Kontaktflächen (5) mit einem Material (10) beschichtet sind, das sowohl zum Bonden von Gold-Anschlußdrähten (12) als auch zum Bonden von Aluminium-Anschlußdrähten (12') ge eignet ist, und daß
- - zumindest ein zu einem Leistungs-Anschlußkontakt (14', 117) führender Anschlußdraht ein Aluminium-Anschlußdraht (12') ist.
2. Anschlußanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Kontaktflächen (5) mit Aluminium oder einer nickelhal tigen Verbindung beschichtet sind.
3. Anschlußanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Aluminium (10) auf die Kontaktflächen (5) durch Walzplat
tieren aufgebracht ist.
4. Anschlußanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Leiterrahmen (1) nur partiell auf den Kontaktflächen (5)
beschichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828190A DE19828190A1 (de) | 1998-06-24 | 1998-06-24 | Anschlußanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828190A DE19828190A1 (de) | 1998-06-24 | 1998-06-24 | Anschlußanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19828190A1 true DE19828190A1 (de) | 1999-09-23 |
Family
ID=7871900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19828190A Ceased DE19828190A1 (de) | 1998-06-24 | 1998-06-24 | Anschlußanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19828190A1 (de) |
Cited By (2)
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1998
- 1998-06-24 DE DE19828190A patent/DE19828190A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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