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Die
Erfindung betrifft ein automatisch schaltbares Fünfganggetriebe, und insbesondere
ein automatisch schaltbares Fünfganggetriebe,
welches durch Verringerung der Anzahl von Reibelementen in den Abmessungen
kompakt und mit geringem Gewicht gestaltet werden kann.
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Die
DE 31 23 868 A1 ,
DE 31 21 541 A1 und
EP 0 239 205 A2 offenbaren
jeweils ein automatisch schaltbares Getriebe, das aus vier einfachen
Planetengetrieben mit Einzelplanetenrädern zusammengesetzt ist und
mindesten sechs Reibelemente zum Schalten von mindestens fünf Vorwärtsgängen und zwei
Rückwärtsgängen aufweist.
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Mit
der Erfindung wird ein automatisch schaltbares Fünfganggetriebe geschaffen,
welches durch Verringerung der Anzahl von Reibelementen in den Abmessungen
kompakt und mit geringem Gewicht gestaltet werden kann.
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Dies
wird erfindungsgemäß durch
ein automatisch schaltbares Fünfganggetriebe
nach den Merkmalen aus einem der Ansprüche 1 bis 7 erreicht.
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Die
Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
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1 ein
Schema eines Getriebes nach einer ersten Ausführungsform;
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2 ein
Schema eines Getriebes nach einer zweiten Ausführungsform;
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3 ein
Schema eines Getriebes nach einer dritten Ausführungsform;
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4 ein
Schema eines Getriebes nach einer vierten Ausführungsform;
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5 ein
Schema eines Getriebes nach einer fünften Ausführungsform;
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6 ein
Schema eines Getriebes nach einer sechsten Ausführungsform;
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7 ein
Schema eines Getriebes nach einer siebten Ausführungsform;
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8 ein
Hebeldiagramm für
Getriebe nach den verschiedenen Ausführungsformen in den 1 bis 7;
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9 ein
Hebeldiagramm für
ein Getriebe nach einer bevorzugten Ausführungsform beim Betrieb im
ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang;
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10 ein
Hebeldiagramm für
ein Getriebe nach einer bevorzugten Ausführungsform beim Betrieb im
vierten und fünften
Vorwärtsgang;
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11 ein
Hebeldiagramm für
ein Getriebe nach einer bevorzugten Ausführungsform beim Betrieb im
Rückwärtsgang;
und
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12 eine
Tabelle, aus der der Betrieb der Reibelemente in jedem Schaltbereich
eines Getriebes nach einer bevorzugten Ausführungsform ersichtlich ist.
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Erste Ausführungsform
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Nach
einer ersten Ausführungsform
gemäß 1 weist
das Getriebe einen Motor 100 zum Erzeugen von Leistung,
einen Drehmomentwandler T zum Vervielfachen des Drehmoments, das
von dem Motor 100 erzeugt wird, und ein erstes und ein
zweites zusammengesetztes Planetengetriebe 1 und 3 zum
Aufnehmen des umgewandelten Drehmoments über eine Antriebswelle 10 und
zum Abgeben von fünf
Vorwärtsgängen und
einem Rückwärtsgang
an ein Abtriebsrad TD auf.
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Das
erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 weist ein erstes
einfaches Planetengetriebe PG1 und ein zweites einfaches Planetengetriebe PG2
auf, die jeweils Einzelplanetenräder
aufweisen.
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Bei
dem ersten zusammengesetzten Planetengetriebe 1 ist ein
Sonnenrad S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit einem
Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden,
und ein Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist
mit einem Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest
verbunden.
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Daher
weist das erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 vier
Betriebselemente auf, d.h. einen die Planetenräder P1 miteinander verbindenden Planetenradträger Ca1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1, einen die Planetenräder P2 miteinander
verbindenden Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2, eine Verbindung
der Sonnenräder
S1 und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander, und eine Verbindung der Hohlräder R1 und
R2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und
PG2 miteinander.
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Die
Verbindung der Sonnenräder
S1 und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander ist auf der Antriebswelle 10 fest
montiert, um als Antriebselement zu wirken. Der Planetenradträger Ca1
ist mit einem Getriebegehäuse 20 variabel
verbunden, um wahlweise als Reaktionselement zu wirken.
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Das
zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 3 weist ein drittes
und ein viertes einfaches Planetengetriebe PG3 und PG4 auf, die
jeweils Einzelplanetenräder
aufweisen.
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Bei
dem zweiten zusammengesetzten Planetengetriebe 3 ist ein
Sonnenrad S3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit einem
Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 fest verbunden,
und ein die Planetenräder
P3 miteinander verbindender Planetenradträger Ca3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 ist mit einem Sonnenrad S4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4 fest verbunden.
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Daher
weist das zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 3 vier
Betriebselemente auf, d.h. ein Hohlrad R3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3, einen Planetenradträger Ca4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4, eine Verbindung des Sonnenrades S3 mit dem
Hohlrad R4, und eine Verbindung des Planetenradträgers Ca3
mit dem Sonnenrad S4.
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Das
Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 ist mit dem
Getriebegehäuse 20 variabel
verbunden, um wahlweise als Reaktionselement zu wirken.
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Das
oben beschriebene erste und zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 sind
miteinander verbunden. Das heißt,
die Verbindung der Sonnenräder
S1 und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander ist mit dem Planetenradträger Ca4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 variabel verbunden;
die Verbindung der Hohlräder
R1 und R2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 miteinander ist mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 variabel verbunden; und der Planetenradträger Ca2
des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist mit der Verbindung
des Planetenradträgers
Ca3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit dem Sonnenrad
S4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 fest verbunden. Die
Verbindung des Sonnenrades S3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 mit dem Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4
ist mit dem Abtriebsrad TD verbunden, um als Abtriebselement zu
wirken.
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Zwischen
der Verbindung der Hohlräder
R1 und R2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander und dem Hohlrad R3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 ist eine erste Kupplung C1 angeordnet. Die
erste Kupplung C1 wird im ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang
eingekuppelt, um die Verbindung der Hohlräder R1 und R2 miteinander mit
dem Hohlrad S3 zu verbinden. Zwischen der Verbindung der Sonnenräder S1 und
S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und
PG2 miteinander und dem Planetenradträger Ca4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4 ist eine zweite Kupplung C2 angeordnet. Die
zweite Kupplung C2 wird im dritten, vierten und fünften Vorwärtsgang
eingekuppelt, um die Verbindung der Sonnenräder S1 und S2 miteinander mit
dem Planetenradträger
Ca4 zu verbinden, so daß der
Planetenradträger
Ca4 als Antriebselement wirkt.
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Außerdem ist
zwischen dem Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 und dem Getriebegehäuse 20 eine
erste Bremse B1 angeordnet. Die erste Bremse B1 wird betätigt, um
den Planetenradträger
Ca1 im ersten und fünften Vorwärtsgang
und im Rückwärtsgang
festzulegen. Zwischen dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 und dem Getriebegehäuse 20 ist
ein zweite Bremse B2 angeordnet. Die zweite Bremse B2 wird im zweiten
und vierten Vorwärtsgang und
im Rückwärtsgang
betätigt,
um das Hohlrad R3 festzulegen.
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Das
oben beschriebene Getriebe wird anhand eines Hebeldiagramms erläutert, wie
aus 8 ersichtlich ist. In 8 stellen
die Hebel L1 und L2 das erste und das zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 dar.
Die vier Betriebselemente des ersten zusammengesetzten Planetengetriebes 1 sind
als erstes, zweites, drittes und viertes Betriebselement A, D, E
und F an dem ersten Hebel L1 dargestellt, und die vier Betriebselemente
des zweiten zusammengesetzten Planetengetriebes 3 sind
als fünftes,
sechstes, siebtes und achtes Betriebselement G, H, I und J an dem
zweiten Hebel L2 dargestellt.
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Ausführlicher
beschrieben stellt bei dem ersten Hebel L1 das erste Betriebselement
A die Verbindung der Sonnenräder
S1 und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander dar, das zweite Betriebselement D stellt der
Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 dar, das dritte Betriebselement E
stellt der Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar, und das vierte
Betriebselement F stellt die Verbindung der Hohlräder R1 und
R2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und
PG2 miteinander dar.
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Ferner
stellt bei dem zweiten Hebel L2 das fünfte Betriebselement G die
Verbindung des Sonnenrades S3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3
mit dem Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 dar,
und das sechste Betriebselement H stellt der Planetenradträger Ca4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 dar. Das siebte Betriebselement
I stellt die Verbindung des Planetenradträgers Ca3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 mit dem Sonnenrad S4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4 dar, und das achte Betriebselement J stellt
das Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 dar.
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Bei
dem oben beschriebenen ersten Hebel L1 ist das erste Betriebselement
A auf der Antriebswelle 10 festgelegt, um als Antriebselement
zu wirken, und das zweite Betriebselement D ist mit dem Getriebegehäuse 20 über die
erste Bremse B1 variabel verbunden, um wahlweise als Reaktionselement zu
wirken.
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Bei
dem zweiten Hebel L2 ist das fünfte
Betriebselement G mit dem Abtriebsrad TD verbunden, um als Abtriebselement
zu wirken, und das achte Betriebselement J ist mit dem Getriebegehäuse 20 über die
zweite Bremse B2 variabel verbunden, um wahlweise als Reaktionselement
zu wirken.
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Die
erste Kupplung C1 ist zwischen dem vierten Betriebselement F und
dem achten Betriebselement J angeordnet, um wahlweise die Betriebselemente
F und J miteinander zu verbinden. Die zweite Kupplung C2 ist zwischen
dem ersten Betriebselement A und dem sechsten Betriebselement H
angeordnet, um die Betriebselemente A und H miteinander zu verbinden.
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Im
ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang D1,
D2 und D3 kann, da die erste Kupplung C1 eingekuppelt ist, wie aus
der Tabelle in 12 ersichtlich, das Hebeldiagramm
aus 8 als ein einziger dritter Hebel L3 mit einem
ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Knotenpunkt
N1, N2, N3, N4, N5 bzw. N6 dargestellt werden, wie aus 9 ersichtlich
ist.
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Das
heißt,
bei dem dritten Hebel L3 stellt der erste Knotenpunkt N1 das erste
Betriebselement A dar, der zweite Knotenpunkt N2 stellt das fünfte Betriebselement
G dar, der dritte Knotenpunkt N3 stellt das sechste Betriebselement
H dar, der vierte Knotenpunkt N4 stellt das zweite Betriebselement
D dar, der fünfte
Knotenpunkt N5 stellt die Verbindung des dritten Betriebselements
E mit dem achten Betriebselement J dar, und der sechste Knotenpunkt
N6 stellt die Verbindung der Betriebselemente F und J dar.
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Im
vierten und fünften
Vorwärtsgang
können, da
die zweite Kupplung C2 eingekuppelt ist, wie aus der Tabelle in 12 ersichtlich,
der erste und der zweite Hebel L1 bzw. L2 als ein einziger vierter
Hebel L4 mit einem ersten bis sechsten Knotenpunkt N1, N2, N3, N4,
N5 bzw. N6 dargestellt werden, wie aus 10 ersichtlich
ist.
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Das
heißt,
bei dem vierten Hebel L4 stellt der erste Knotenpunkt N1 das fünfte Betriebselement
G dar, der zweite Knotenpunkt N2 stellt eine Verbindung des ersten
Betriebselements A mit dem sechsten Betriebselement H dar, der dritte
Knotenpunkt N3 stellt das zweite Betriebselement D dar, der vierte Knotenpunkt
N4 stellt eine Verbindung der Betriebselemente E und I dar, der
fünfte
Knotenpunkt N5 stellt das vierte Betriebselements F dar, und der
sechste Knotenpunkt N6 stellt das achte Betriebselement J dar.
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Im
Rückwärtsgang
sind die erste und die zweite Kupplung C1 und C2 ausgekuppelt, und
die erste und die zweite Bremse B1 und B2 sind betätigt.
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Dementsprechend
können
im Rückwärtsmodus
der erste und der zweite Hebel L1 bzw. L2 als ein einziger Hebel
L5 mit einem ersten bis sechsten Knotenpunkt N1 bis N6 dargestellt
werden, wie aus 11 ersichtlich ist.
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Das
heißt,
bei dem fünften
Hebel L5 stellt der erste Knotenpunkt N1 das vierte Betriebselement
F dar, der zweite Knotenpunkt N2 stellt das fünfte Betriebselement G dar,
der dritte Knotenpunkt N3 stellt das sechste Betriebselement H dar,
der vierte Knotenpunkt N4 stellt eine Verbindung der Betriebselemente
E und I miteinander dar, der fünfte
Knotenpunkt N5 stellt eine Verbindung des zweiten Betriebselements
D mit dem achten Betriebselement J dar, und der sechste Knotenpunkt
N6 stellt das erste Betriebselement A dar.
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Erster Vorwärtsgang
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Im
ersten Vorwärtsgang
D1 sind die erste Kupplung C1 und die erste Bremse B1 eingekuppelt bzw.
betätigt,
wie aus der Tabelle in 12 ersichtlich ist. Dementsprechend
ist der erste Knotenpunkt N1 das Antriebselement, und der vierte
Knotenpunkt N4 ist ein Reaktionselement. Dementsprechend wird der
erste Vorwärtsgang über den
zweiten Knotenpunkt N2 abgegeben.
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Hierbei
ist die Verbindung der Sonnenräder S1
und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 miteinander das Antriebselement, und der Planetenradträger Ca1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist das Reaktionselement.
Die Verbindung des Sonnenrades S3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 mit dem Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4
ist das Abtriebselement.
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Daher
ist, wenn die Abtriebsdrehzahl der Verbindung des Sonnenrades S3
mit dem Hohlrad R4 als "1" angenommen wird,
eine Linie, die den Abtriebsdrehzahlpunkt des zweiten Knotenpunktes
N2, der als Abtriebselement wirkt, mit dem vierten Knotenpunkt N4,
der als Reaktionselement wirkt, verbindet, die Linie l1 des ersten
Ganges. An diesem Punkt ist die Antriebsdrehzahl des ersten Knotenpunktes N1
die erste Antriebsdrehzahl D1, welche höher als die Abtriebsdrehzahl "1" ist. Daraus ist ersichtlich, daß eine Drehzahlverringerung
realisiert wird.
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Im
Zustand des ersten Vorwärtsganges
dreht sich das Betriebselement des dritten Knotenpunktes N3 in Abtriebsrichtung
mit einer Drehzahl, die geringer als die Abtriebsdrehzahl ist, wobei
sich die Betriebselemente im fünften
und sechsten Knotenpunkt N5 bzw. N6 in entgegengesetzter Richtung
des Abtriebs drehen.
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Zweiter Vorwärtsgang
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Wenn
im Zustand des ersten Vorwärtsganges
das Gaspedal des Fahrzeuges betätigt
wird, ist die erste Bremse B1 nicht betätigt, wobei die zweite Bremse
B2 betätigt
ist, wie aus der Tabelle in 12 ersichtlich
ist. Dementsprechend wird das Reaktionselement vom vierten Knotenpunkt
N4 in den sechsten Knotenpunkt N6 gewechselt.
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Hierbei
ist die Verbindung der Sonnenräder S1
und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 das Antriebselement, und das Hohlrad R3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 ist das Reaktionselement. Die Verbindung des
Sonnenrades S3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit dem
Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist das Abtriebselement.
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Das
heißt,
wenn die Abtriebsdrehzahl der Verbindung der Sonnenräder R1 und
R2 miteinander als "1" angenommen wird,
ist eine Linie, die den Abtriebsdrehzahlpunkt des zweiten Knotenpunktes
N2, der als Abtriebselement wirkt, mit dem sechsten Knotenpunkt
N6, der als Reaktionselement wirkt, verbindet, die Linie l2 des
zweiten Ganges. An diesem Punkt ist die Antriebsdrehzahl des ersten
Knotenpunktes N1 die zweite Antriebsdrehzahl D2, welche höher als
die Abtriebsdrehzahl "1" ist. Daraus ist
ersichtlich, daß eine
Drehzahlverringerung realisiert wird.
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In
diesem Zustand des zweiten Vorwärtsganges
drehen sich alle Betriebselemente des dritten, vierten und fünften Knotenpunktes
N3, N4 bzw. N5 in Abtriebsrichtung mit einer Drehzahl, die geringer
als die Abtriebsdrehzahl ist.
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Dritter Vorwärtsgang
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Wenn
im Zustand des zweiten Vorwärtsganges
das Gaspedal des Fahrzeuges betätigt
wird, ist die zweite Bremse B2 nicht betätigt, wobei die zweite Kupplung
C2 eingekuppelt ist, wie aus der Tabelle in 12 ersichtlich
ist. Dementsprechend wird, da das erste und das zweite zusammengesetzte
Planetengetriebe 1 und 3 verriegelt sind, wenn
der Antrieb über
den ersten Knotenpunkt N1 realisiert wird, der dritte Vorwärtsgang über den
zweiten Knotenpunkt N2 abgegeben.
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Das
heißt,
in einem Zustand, in dem der Antrieb über den ersten Knotenpunkt
N1 realisiert wird, wird, da das erste und das zweite zusammengesetzte
Planetengetriebe 1 und 3 verriegelt sind, der
dritte Gang über
das Abtriebsrad TD abgegeben, das an dem zweiten Knotenpunkt N2
festgelegt ist.
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Das
heißt,
wenn die Abtriebsdrehzahl der Verbindung des Sonnenrades S3 mit
dem Hohlrad R4 als "1" angenommen wird,
ist eine Linie, die den Abtriebsdrehzahlpunkt des zweiten Knotenpunktes N2
mit dem gleichen Hebel des ersten Knotenpunktes N1, der als Antriebselement
wirkt, verbindet, die Linie l3 des dritten Ganges. An diesem Punkt
ist die Antriebsdrehzahl des ersten Knotenpunktes N1 die dritte
Antriebsdrehzahl D3, welche gleich der Abtriebsdrehzahl "1" ist. Daraus ist ersichtlich, daß weder
eine Drehzahlverringerung noch eine Drehzahlerhöhung eintritt.
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In
diesem Zustand des dritten Vorwärtsganges
drehen sich alle Betriebselemente der Knotenpunkte N1 bis N6 in
Abtriebsrichtung mit derselben Drehzahl wie der Abtriebsdrehzahl.
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Vierter Vorwärtsgang
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Wenn
im Zustand des dritten Vorwärtsganges
das Gaspedal des Fahrzeuges betätigt
wird, ist die erste Kupplung C1 ausgekuppelt, wobei die zweite Bremse
B2 betätigt
ist, wie aus der Tabelle in 12 ersichtlich
ist. Dementsprechend ist der zweite Knotenpunkt N2 ein Antriebselement,
wobei der sechste Knotenpunkt N6 ein Reaktionselement ist. Daher
wird der vierte Vorwärtsgang über den
ersten Knotenpunkt N1 abgegeben.
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Hierbei
ist das Antriebselement die Verbindung der Sonnenräder S1 und
S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und
PG2 miteinander mit dem Planetenradträger Ca4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4, und das Reaktionselement ist das Hohlrad
R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3. Dementsprechend wird
der vierte Vorwärtsgang über das
Abtriebsrad TD abgegeben, das an dem ersten Knotenpunkt N1 festgelegt
ist.
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Das
heißt,
wenn die Abtriebsdrehzahl der Verbindung des Sonnenrades S3 mit
dem Hohlrad R4 als "1" angenommen wird,
ist eine Linie, die den Abtriebsdrehzahlpunkt des ersten Knotenpunktes
N1 mit dem sechsten Knotenpunkt N6, der als Reaktionselement wirkt,
verbindet, eine Linie l4 des vierten Ganges. An diesem Punkt ist
die Antriebsdrehzahl des zweiten Knotenpunktes N2 die vierte Antriebsdrehzahl
D4, welche geringer als die Abtriebsdrehzahl "1" ist.
Daraus ist ersichtlich, daß eine
Drehzahlerhöhung
realisiert wird. Das heißt,
der Zustand des vierten Ganges ist ein Schnellgang-Zustand, bei dem die
Abtriebsdrehzahl höher
als die Antriebsdrehzahl ist.
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Im
Zustand des vierten Vorwärtsganges
drehen sich alle Betriebselemente des dritten, vierten und fünften Knotenpunktes
N3, N4 bzw. N5 in Abtriebsrichtung mit einer Drehzahl, die geringer
als die Abtriebsdrehzahl ist. Daher wird, da es kein Betriebselement
gibt, das sich mit einer höheren
Drehzahl als der Abtriebsdrehzahl dreht, ein Leistungsverlust verhindert.
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Fünfter
Vorwärtsgang
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Wenn
im Zustand des vierten Vorwärtsganges
das Gaspedal des Fahrzeuges betätigt
wird, ist die zweite Bremse B2 nicht betätigt, wobei die erste Bremse
B1 betätigt
ist. Dementsprechend ist der zweite Knotenpunkt N2 das Antriebselement,
wobei der dritte Knotenpunkt N3 das Reaktionselement ist. Ferner
ist der erste Knotenpunkt N1 das Abtriebselement.
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Das
heißt,
das Antriebselement ist eine Verbindung der Sonnenräder S1 und
S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und PG2
miteinander mit dem Planetenradträger Ca4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4. Das Reaktionselement ist der dritte Knotenpunkt
N3. Daher wird der fünfte
Vorwärtsgang über das
Abtriebsrad TD abgegeben, das an dem ersten Knotenpunkt N1 festgelegt
ist.
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Das
heißt,
wenn die Abtriebsdrehzahl der Verbindung des Sonnenrades S3 mit
dem Hohlrad R4 als "1" angenommen wird,
ist eine Linie, die den Abtriebsdrehzahlpunkt des ersten Knotenpunktes
N1 mit dem dritten Knotenpunkt N3, der als Reaktionselement wirkt,
verbindet, eine Linie l5 des fünften
Ganges. An diesem Punkt ist die Antriebsdrehzahl des zweiten Knotenpunktes
N2 die fünfte
Antriebsdrehzahl D5, welche geringer als die Abtriebsdrehzahl "1" ist. Daraus ist ersichtlich, daß eine Drehzahlerhöhung realisiert
wird. Das heißt,
der Zustand des fünften
Ganges ist ein Schnellgang-Zustand,
bei dem die Abtriebsdrehzahl höher
als die Antriebsdrehzahl ist.
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Im
Zustand des fünften
Vorwärtsganges
drehen sich die Betriebselemente des vierten, fünften und sechsten Knotenpunktes
N4, N5 und N6 entgegengesetzt zur Abtriebsrichtung. Daher wird,
da der dritte Knotenpunkt N3 festgelegt ist, das heißt, es gibt kein
Betriebselement, das sich mit einer höheren Drehzahl als der Abtriebsdrehzahl
dreht, ein Leistungsverlust verhindert.
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Rückwärtsgang
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Im
Rückwärtsmodus
sind die erste und die zweite Kupplung C1 und C2 ausgekuppelt, wobei
die erste und die zweite Bremse B1 und B2 betätigt sind. Dementsprechend
ist der sechste Knotenpunkt N6 das Antriebselement, wobei das zweite
Betriebselement D und das achte Betriebselement J die Reaktionselemente
sind. Ferner ist der zweite Knotenpunkt N2 das Abtriebselement.
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Das
heißt,
die Verbindung der Sonnenräder S1
und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 miteinander ist das Antriebselement, wobei der Planetenradträger Ca1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 und das Hohlrad R3 des
dritten einfachen Planetengetriebes PG3 als Reaktionselemente wirken.
Daher wird der Rückwärtsgang über das
Abtriebsrad TD abgegeben, das an dem zweiten Knotenpunkt N2 festgelegt ist.
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Das
heißt,
wenn die Abtriebsdrehzahl der Verbindung des Sonnenrades S3 mit
dem Hohlrad R4 als "1" angenommen wird,
ist eine Linie, die den Abtriebsdrehzahlpunkt des zweiten Knotenpunktes N2,
der als Abtriebselement wirkt, mit dem fünften Knotenpunkt N5, der als
Reaktionselement wirkt, verbindet, eine Rückwärtsganglinie l6. An diesem
Punkt ist die Antriebsdrehzahl des sechsten Knotenpunktes N6 die
Rückwärts-Antriebsdrehzahl
REV. Das heißt, die
Richtung der Antriebsdrehzahl ist entgegengesetzt zur Richtung der
Abtriebsdrehzahl.
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Zweite Ausführungsform
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Nach
einer zweiten Ausführungsform
gemäß 2 weist
der Antriebsstrang einen Motor 100 zum Erzeugen von Leistung,
einen Drehmomentwandler T zum Vervielfachen des Drehmoments, das
von dem Motor 100 erzeugt wird, und ein erstes und ein zweites
zusammengesetztes Planetengetriebe 1 und 3 zum
Aufnehmen des umgewandelten Drehmoments über eine Antriebswelle 10 und
zum Abgeben von fünf
Vorwärtsgängen und
einem Rückwärtsgang an
ein Abtriebsrad TD auf.
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Das
erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 weist ein erstes
und ein zweites einfaches Planetengetriebe PG1 und PG2 auf, die
jeweils Einzelplanetenräder
aufweisen. Das zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 3 weist
ein drittes und ein viertes einfaches Planetengetriebe PG3 und PG4 auf,
die jeweils Einzelplanetenräder
aufweisen.
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Bei
dem ersten zusammengesetzten Planetengetriebe 1 ist ein
Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit einem
Hohlrad R2 und einem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 fest verbunden.
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Daher
weist das erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 vier
Betriebselemente auf, d.h. ein Sonnenrad S1 des ersten einfachen
Planetengetriebes PG1, einen Planetenradträger Ca1 des ersten einfachen
Planetengetriebes PG1, einen Planetenradträger Ca2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2, und eine Verbindung des Hohlrades R1 des ersten
einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 und dem Sonnenrad
S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2.
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Da
der Aufbau des zweiten zusammengesetzten Planetengetriebes 3 mit
dem der ersten Ausführungsform
identisch ist, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
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Das
oben beschriebene erste und zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 sind
miteinander verbunden. Das heißt, der
Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist mit der Verbindung
des Planetenradträgers Ca3
des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit dem Sonnenrad S4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 fest verbunden; die
Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 und dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2 ist mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 variabel verbunden; und das Sonnenrad S1 des
ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit der Verbindung des
Planetenradträgers
Ca4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 variabel verbunden.
Ferner ist die Verbindung des Sonnenrades S3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 mit dem Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes
PG4 an dem Abtriebsrad TD festgelegt.
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Zwischen
der Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 und dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2 und dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 ist eine erste Kupplung C1 angeordnet. Die erste Kupplung C1
wird im ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang eingekuppelt, um die
Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 und dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2 mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3
zu verbinden. Zwischen dem Sonnenrad S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 und dem Planetenradträger
Ca4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist eine zweite
Kupplung C2 angeordnet. Die zweite Kupplung C2 wird im dritten,
vierten und fünften
Vorwärtsgang
eingekuppelt, um das Sonnenrad S1 mit dem Planetenradträger Ca4
zu verbinden.
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Außerdem ist
zwischen dem Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 und dem Getriebegehäuse 20 eine
erste Bremse B1 angeordnet. Die erste Bremse B1 wird betätigt, um
den Planetenradträger
Ca1 im ersten und fünften Vorwärtsgang
und im Rückwärtsgang
festzulegen. Zwischen dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 und dem Getriebegehäuse 20 ist
ein zweite Bremse B2 angeordnet. Die zweite Bremse B2 wird im zweiten
und vierten Vorwärtsgang und
im Rückwärtsgang
betätigt,
um das Hohlrad R3 festzulegen.
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Das
oben beschriebene Getriebe wird anhand eines Hebeldiagramms erläutert, wie
aus 8 ersichtlich ist.
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Bei
dem ersten Hebel L1 stellt das erste Betriebselement A das Sonnenrad
S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 dar, das zweite Betriebselement
D stellt der Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 dar, das dritte Betriebselement
E stellt der Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar, und das vierte
Betriebselement F stellt die Verbindung des Hohlrades R1 des ersten
einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 und dem Sonnenrad
S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar.
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Da
die Betriebselemente des zweiten Hebels L2 mit denen der ersten
Ausführungsform
identisch sind, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
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Die
ausführliche
Beschreibung der Schaltverhältnisse
mittels des Hebeldiagramms wird weggelassen, da die Schaltverhältnisse
mit denen der ersten Ausführungsform
identisch sind.
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Dritte Ausführungsform
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Nach
einer dritten Ausführungsform
gemäß 3 ist
der Aufbau des Getriebes derselbe wie bei der zweiten Ausführungsform,
außer
daß das
Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Sonnenrad
S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 und der Planetenradträger Ca1 des
ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 des zweiten
einfachen Planetengetriebes PG2 verbunden sind, und daß die Verbindung der
Hohlräder
R1 und R2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen
Planetengetriebes PG3 variabel verbunden sind.
-
Vierte Ausführungsform
-
Nach
einer vierten Ausführungsform
gemäß 4 weist
das Getriebe einen Motor 100 zum Erzeugen von Leistung,
einen Drehmomentwandler T zum Vervielfachen des Drehmoments, das
von dem Motor 100 erzeugt wird, und ein erstes und ein
zweites zusammengesetztes Planetengetriebe 1 und 3 zum
Aufnehmen des umgewandelten Drehmoments über eine Antriebswelle 10 und
zum Abgeben von fünf
Vorwärtsgängen und
einem Rückwärtsgang
an ein Abtriebsrad TD auf.
-
Das
erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 weist ein erstes
und ein zweites einfaches Planetengetriebe PG1 und PG2 auf, die
jeweils Einzelplanetenräder
aufweisen.
-
Bei
dem ersten zusammengesetzten Planetengetriebe 1 ist ein
Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit einem Planetenradträger Ca2
des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden, und
ein Sonnenrad S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit
einem Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest
verbunden.
-
Daher
weist das erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 vier
Betriebselemente auf, d.h. ein Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1, ein Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2,
eine Verbindung der Planetenradträger Ca1 und Ca2 des ersten
bzw. des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und PG2 miteinander,
und eine Verbindung des Sonnenrades S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2.
-
Das
Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit dem
Getriebegehäuse 20 über eine
erste Bremse B1 variabel verbunden, und das Sonnenrad S2 des zweiten
einfachen Planetengetriebes PG2 ist auf der Antriebswelle 10 festgelegt, um
als Antriebselement zu wirken.
-
Da
der Aufbau des zweiten zusammengesetzten Planetengetriebes 3 mit
dem der ersten Ausführungsform
identisch ist, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Das
oben beschriebene erste und zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 sind
miteinander verbunden. Das heißt,
die Verbindung des Sonnenrades S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2
ist mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3
variabel verbunden; die Verbindung der Planetenradträger Ca1
und Ca2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 miteinander ist mit der Verbindung des Planetenradträgers Ca3
des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit dem Sonnenrad S4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 fest verbunden; und
das Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist
mit dem Planetenradträger
Ca4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 variabel verbunden.
Die Verbindung des Sonnenrades S3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 mit dem Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4
ist mit dem Abtriebsrad TD verbunden, um als Abtriebselement zu wirken.
-
Zwischen
der Verbindung des Sonnenrades S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2
und dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 ist
eine erste Kupplung C1 angeordnet. Zwischen dem Sonnenrad S2 des zweiten
einfachen Planetengetriebes PG2 und dem Planetenradträger Ca4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist eine zweite Kupplung
C2 angeordnet.
-
Das
oben beschriebene Getriebe wird anhand eines Hebeldiagramms erläutert, wie
aus 8 ersichtlich ist.
-
Bei
dem ersten Hebel L1 stellt das erste Betriebselement A das Sonnenrad
S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar, das zweite Betriebselement
D stellt das Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1
dar, das dritte Betriebselement E stellt die Verbindung der Planetenradträger Ca1
und Ca2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 miteinander dar, und das vierte Betriebselement F stellt
die Verbindung des Sonnenrades S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2
dar.
-
Da
die Betriebselemente des zweiten Hebels L2 mit denen der ersten
Ausführungsform
identisch sind, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Die
ausführliche
Beschreibung der Schaltverhältnisse
mittels des Hebeldiagramms wird weggelassen, da die Schaltverhältnisse
mit denen der ersten Ausführungsform identisch
sind.
-
Fünfte Ausführungsform
-
Nach
einer fünften
Ausführungsform
gemäß 5 weist
das Getriebe einen Motor 100 zum Erzeugen von Leistung,
einen Drehmomentwandler T zum Vervielfachen des Drehmoments, das
von dem Motor 100 erzeugt wird, und ein erstes und ein
zweites zusammengesetztes Planetengetriebe 1 und 3 zum
Aufnehmen des umgewandelten Drehmoments über eine Antriebswelle 10 und
zum Abgeben von fünf
Vorwärtsgängen und
einem Rückwärtsgang
an ein Abtriebsrad TD auf.
-
Das
erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 weist ein erstes
einfaches Planetengetriebe PG1, welches Einzelplanetenräder aufweist,
und ein zweites einfaches Planetengetriebe PG2 auf, welches Doppelplanetenräder aufweist.
-
Bei
dem ersten zusammengesetzten Planetengetriebe 1 ist ein
Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit einem Planetenradträger Ca2
des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden, und
ein Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit einem
Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden.
-
Daher
weist das erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 vier
Betriebselemente auf, d.h. ein Sonnenrad S1 des ersten einfachen
Planetengetriebes PG1, ein Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2, eine Verbindung der Planetenradträger Ca1 und Ca2 des ersten
und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und PG2 miteinander,
und eine Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2.
-
Der
Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit dem Getriebegehäuse 20 über eine
erste Bremse B1 variabel verbunden, und das Sonnenrad S1 des ersten
einfachen Planetengetriebes PG1 ist auf der Antriebswelle 10 festgelegt,
um als Antriebselement zu wirken.
-
Da
der Aufbau des zweiten zusammengesetzten Planetengetriebes 3 mit
dem der ersten Ausführungsform
identisch ist, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Das
oben beschriebene erste und zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 sind
miteinander verbunden. Das heißt,
die Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 ist mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 variabel verbunden; das Hohlrad R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 ist mit der Verbindung des Planetenradträgers Ca3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 mit dem Sonnenrad S4 des vierten einfachen Planetengetriebes
PG4 fest verbunden; und das Sonnenrad S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 ist mit dem Planetenradträger
Ca4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 variabel verbunden.
Die Verbindung des Sonnenrades S3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3
mit dem Hohlrad R4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist
mit dem Abtriebsrad TD verbunden, um als Abtriebselement zu wirken.
-
Zwischen
der Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 und dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3
ist eine erste Kupplung C1 angeordnet. Zwischen dem Sonnenrad S1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 und dem Planetenradträger Ca4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist eine zweite Kupplung
C2 angeordnet.
-
Das
oben beschriebene Getriebe wird anhand eines Hebeldiagramms erläutert, wie
aus 8 ersichtlich ist.
-
Bei
dem ersten Hebel L1 stellt das erste Betriebselement A das Sonnenrad
S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 dar, das zweite Betriebselement
D stellt die Verbindung der Planetenradträger Ca1 und Ca2 des ersten
und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und PG2 miteinander dar,
das dritte Betriebselement E stellt das Hohlrad R2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2 dar, und das vierte Betriebselement F stellt
die Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 dar.
-
Da
die Betriebselemente des zweiten Hebels L2 mit denen der ersten
Ausführungsform
identisch sind, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Die
ausführliche
Beschreibung der Schaltverhältnisse
mittels des Hebeldiagramms wird weggelassen, da die Schaltverhältnisse
mit denen der ersten Ausführungsform
identisch sind.
-
Sechste Ausführungsform
-
Nach
einer sechsten Ausführungsform
gemäß 6 weist
das Getriebe einen Motor 100 zum Erzeugen von Leistung,
einen Drehmomentwandler T zum Vervielfachen des Drehmoments, das
von dem Motor 100 erzeugt wird, und ein erstes und ein zweites
zusammengesetztes Planetengetriebe 1 und 3 zum
Aufnehmen des umgewandelten Drehmoments über eine Antriebswelle 10 und
zum Abgeben von fünf
Vorwärtsgängen und
einem Rückwärtsgang an
ein Abtriebsrad TD auf.
-
Das
erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 weist ein erstes
einfaches Planetengetriebe PG1, welches Einzelplanetenräder aufweist,
und ein zweites einfaches Planetengetriebe PG2 auf, welches Doppelplanetenräder aufweist.
-
Bei
dem ersten zusammengesetzten Planetengetriebe 1 ist ein
Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit einem Hohlrad
R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden, und
ein Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit
einem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest
verbunden.
-
Daher
weist das erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 vier
Betriebselemente auf, d.h. ein Sonnenrad S1 des ersten einfachen
Planetengetriebes PG1, einen Planetenradträger Ca2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2, eine Verbindung des Planetenradträgers Ca1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 des
zweiten einfachen Planetengetriebes PG2, und eine Verbindung des
Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem
Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2.
-
Der
Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist mit dem Getriebegehäuse 20 über eine erste
Bremse B1 variabel verbunden, und das Sonnenrad S1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 ist auf der Antriebswelle 10 festgelegt, um als Antriebselement
zu wirken.
-
Da
der Aufbau des zweiten zusammengesetzten Planetengetriebes 3 mit
dem der ersten Ausführungsform
identisch ist, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Das
oben beschriebene erste und zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 sind
miteinander verbunden. Das heißt,
die Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 ist mit dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes
PG3 variabel verbunden; die Verbindung des Planetenradträgers Ca1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 des
zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist mit der Verbindung des
Planetenradträgers
Ca3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit dem Sonnenrad
S4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 fest verbunden; und
das Sonnenrad S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist
mit dem Planetenradträger
Ca4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 variabel verbunden.
-
Zwischen
der Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 und dem Hohlrad R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3
ist eine erste Kupplung C1 angeordnet. Zwischen dem Sonnenrad S1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 und dem Planetenradträger Ca4
des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist eine zweite Kupplung
C2 angeordnet.
-
Das
oben beschriebene Getriebe wird anhand eines Hebeldiagramms erläutert, wie
aus 8 ersichtlich ist.
-
Bei
dem ersten Hebel L1 stellt das erste Betriebselement A das Sonnenrad
S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 dar, das zweite Betriebselement
D stellt der Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar, das dritte
Betriebselement E stellt die Verbindung des Planetenradträgers Ca1
des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 des
zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar, und das vierte Betriebselement
F stellt die Verbindung des Hohlrades R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1 mit dem Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG2 dar.
-
Da
die Betriebselemente des zweiten Hebels L2 mit denen der ersten
Ausführungsform
identisch sind, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Die
ausführliche
Beschreibung der Schaltverhältnisse
mittels des Hebeldiagramms wird weggelassen, da die Schaltverhältnisse
mit denen der ersten Ausführungsform
identisch sind.
-
Siebte Ausführungsform
-
Nach
einer siebten Ausführungsform
gemäß 7 weist
das Getriebe einen Motor 100 zum Erzeugen von Leistung,
einen Drehmomentwandler T zum Vervielfachen des Drehmoments, das
von dem Motor 100 erzeugt wird, und ein erstes und ein
zweites zusammengesetztes Planetengetriebe 1 und 3 zum
Aufnehmen des umgewandelten Drehmoments über eine Antriebswelle 10 und
zum Abgeben von fünf
Vorwärtsgängen und
einem Rückwärtsgang
an ein Abtriebsrad TD auf.
-
Das
erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 weist ein erstes
einfaches Planetengetriebe PG1, welches Doppelplanetenräder aufweist,
und ein zweites einfaches Planetengetriebe PG2 auf, welches Einzelplanetenräder aufweist.
-
Bei
dem ersten zusammengesetzten Planetengetriebe 1 ist ein
Sonnenrad S1 des ersten einfaches Planetengetriebes PG1 mit einem
Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden,
und ein Planetenradträger
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit einem Hohlrad
R2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 fest verbunden.
-
Daher
weist das erste zusammengesetzte Planetengetriebe 1 vier
Betriebselemente auf, d.h. ein Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes
PG1, einen Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2, eine Verbindung des
Sonnenrades S1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem
Sonnenrad S2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2, und eine
Verbindung des Planetenradträgers
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 des
zweiten einfachen Planetengetriebes PG2.
-
Das
Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 ist mit dem
Getriebegehäuse 20 über eine
erste Bremse B1 variabel verbunden, und die Verbindung der Sonnenräder S1 und
S2 des ersten bzw. des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 bzw.
PG2 miteinander ist auf der Antriebswelle 10 festgelegt,
um als Antriebselement zu wirken.
-
Da
der Aufbau des zweiten zusammengesetzten Planetengetriebes 3 mit
dem der ersten Ausführungsform
identisch ist, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Das
oben beschriebene erste und zweite zusammengesetzte Planetengetriebe 1 und 3 sind
miteinander verbunden. Das heißt,
die Verbindung des Planetenradträgers
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2
des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist mit dem Hohlrad
R3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 variabel verbunden;
der Planetenradträger
Ca2 des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 ist mit der Verbindung
des Planetenradträgers
Ca3 des dritten einfachen Planetengetriebes PG3 mit dem Sonnenrad
S4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 fest verbunden; und
die Verbindung der Sonnenräder S1
und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1
und PG2 miteinander ist mit dem Planetenradträger Ca4 des vierten einfachen
Planetengetriebes PG4 variabel verbunden.
-
Zwischen
der Verbindung des Planetenradträgers
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2
des zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 und dem Hohlrad R3 des
dritten einfachen Planetengetriebes PG3 ist eine erste Kupplung
C1 angeordnet. Zwischen der Verbindung der Sonnenräder S1 und
S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes PG1 und
PG2 und dem Planetenradträger
Ca4 des vierten einfachen Planetengetriebes PG4 ist eine zweite
Kupplung C2 angeordnet.
-
Das
oben beschriebene Getriebe wird anhand eines Hebeldiagramms erläutert, wie
aus 8 ersichtlich ist.
-
Bei
dem ersten Hebel L1 stellt das erste Betriebselement A die Verbindung
der Sonnenräder
S1 und S2 des ersten und des zweiten einfachen Planetengetriebes
PG1 und PG2 miteinander dar, das zweite Betriebselement D stellt
das Hohlrad R1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 dar, das dritte
Betriebselement E stellt der Planetenradträgers Ca2 des zweiten einfachen
Planetengetriebes PG2 dar, und das vierte Betriebselement F stellt
die Verbindung des Planetenradträgers
Ca1 des ersten einfachen Planetengetriebes PG1 mit dem Hohlrad R2 des
zweiten einfachen Planetengetriebes PG2 dar.
-
Da
die Betriebselemente des zweiten Hebels L2 mit denen der ersten
Ausführungsform
identisch sind, wird eine ausführliche
Erläuterung
weggelassen und darauf Bezug genommen.
-
Die
ausführliche
Beschreibung der Schaltverhältnisse
mittels des Hebeldiagramms wird weggelassen, da die Schaltverhältnisse
mit denen der ersten Ausführungsform
identisch sind.