[go: up one dir, main page]

DE19828085A1 - Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE19828085A1
DE19828085A1 DE19828085A DE19828085A DE19828085A1 DE 19828085 A1 DE19828085 A1 DE 19828085A1 DE 19828085 A DE19828085 A DE 19828085A DE 19828085 A DE19828085 A DE 19828085A DE 19828085 A1 DE19828085 A1 DE 19828085A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
operating
internal combustion
combustion engine
operating mode
injected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19828085A
Other languages
English (en)
Inventor
Hartmut Bauer
Dieter Volz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19828085A priority Critical patent/DE19828085A1/de
Priority to EP99938184A priority patent/EP1099051B1/de
Priority to DE59903560T priority patent/DE59903560D1/de
Priority to US09/720,241 priority patent/US6474293B1/en
Priority to PCT/DE1999/001724 priority patent/WO1999067523A1/de
Priority to JP2000556149A priority patent/JP2002519559A/ja
Publication of DE19828085A1 publication Critical patent/DE19828085A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/3011Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion
    • F02D41/3064Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion with special control during transition between modes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/38Controlling fuel injection of the high pressure type
    • F02D2041/389Controlling fuel injection of the high pressure type for injecting directly into the cylinder
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2250/00Engine control related to specific problems or objectives
    • F02D2250/18Control of the engine output torque
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2250/00Engine control related to specific problems or objectives
    • F02D2250/18Control of the engine output torque
    • F02D2250/21Control of the engine output torque during a transition between engine operation modes or states
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/3011Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion
    • F02D41/3017Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion characterised by the mode(s) being used
    • F02D41/3023Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion characterised by the mode(s) being used a mode being the stratified charge spark-ignited mode
    • F02D41/3029Controlling fuel injection according to or using specific or several modes of combustion characterised by the mode(s) being used a mode being the stratified charge spark-ignited mode further comprising a homogeneous charge spark-ignited mode

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Abstract

Es ist eine Brennkraftmaschine (1), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, beschrieben, die mit einem Einspritzventil (8) versehen ist, mit dem Kraftstoff entweder in einer ersten Betriebsart während einer Verdichtungsphase oder in einer zweiten Betriebsart während einer Ansaugphase direkt in einen Brennraum (4) einspritzbar ist. Es ist ein Steuergerät (16) vorgesehen zur Umschaltung zwischen den beiden Betriebsarten und zur unterschiedlichen Steuerung und/oder Regelung in den beiden Betriebsarten der das abgegebene Moment der Brennkraftmaschine (1) beeinflussenden Betriebsgrößen in Abhängigkeit von einem angeforderten Moment (mi). Durch das Steuergerät (16) ist die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse in Abhängigkeit von den den Einspritzungen der zweiten Betriebsart zugrundeliegenden Betriebsparametern der Brennkraftmaschine (1) ermittelbar.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs, bei dem Kraftstoff entweder in einer ersten Betriebsart während einer Verdichtungsphase oder in einer zweiten Betriebsart während einer Ansaugphase direkt in einen Brennraum eingespritzt wird, bei dem zwischen den beiden Betriebsarten umgeschaltet wird, und bei dem die das abgegebene Moment der Brennkraftmaschine beeinflussenden Betriebsgrößen in Abhängigkeit von einem angeforderten Moment in den beiden Betriebsarten unterschiedlich gesteuert und/oder geregelt werden. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Brennkraftmaschine insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Einspritzventil, mit dem Kraftstoff entweder in einer ersten Betriebsart während einer Verdichtungsphase oder in einer zweiten Betriebsart während einer Ansaugphase direkt in einen Brennraum einspritzbar ist, und mit einem Steuergerät zur Umschaltung zwischen den beiden Betriebsarten und zur unterschiedlichen Steuerung und/oder Regelung in den beiden Betriebsarten der das abgegebene Moment der Brennkraftmaschine beeinflussenden Betriebsgrößen in Abhängigkeit von einem angeforderten Moment.
Derartige Systeme zur direkten Einspritzung von Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraftmaschine sind allgemein bekannt. Es wird dabei als erste Betriebsart ein sogenannter Schichtladungsbetrieb und als zweite Betriebsart ein sogenannter Homogenbetrieb unterschieden. Der Schichtladungsbetrieb wird insbesondere bei kleineren Lasten verwendet, während der Homogenbetrieb bei größeren, an der Brennkraftmaschine anliegenden Lasten zur Anwendung kommt.
Im Schichtladungsbetrieb wird der Kraftstoff während der Verdichtungsphase der Brennkraftmaschine in den Brennraum derart eingespritzt, daß sich im Zeitpunkt der Zündung eine Kraftstoffwolke in unmittelbarer Umgebung einer Zündkerze befindet. Diese Einspritzung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. So ist es möglich, daß die eingespritzte Kraftstoffwolke sich bereits während bzw. unmittelbar nach der Einspritzung bei der Zündkerze befindet und von dieser entzündet wird. Ebenfalls ist es möglich, daß die eingespritzte Kraftstoffwolke durch eine Ladungsbewegung zu der Zündkerze geführt und dann erst entzündet wird. Bei beiden Brennverfahren liegt keine gleichmäßige Kraftstoffverteilung vor, sondern eine Schichtladung.
Der Vorteil des Schichtladungsbetriebs liegt darin, daß dort mit einer sehr geringen Kraftstoffmenge die anliegenden kleineren Lasten von der Brennkraftmaschine ausgeführt werden können. Größere Lasten können allerdings nicht durch den Schichtladungsbetrieb erfüllt werden.
Im für derartige größere Lasten vorgesehenen Homogenbetrieb wird der Kraftstoff während der Ansaugphase der Brennkraftmaschine eingespritzt, so daß eine Verwirbelung und damit eine Verteilung des Kraftstoffs in dem Brennraum noch ohne weiteres erfolgen kann. Insoweit entspricht der Homogenbetrieb etwa der Betriebsweise von Brennkraftmaschinen, bei denen in herkömmlicher Weise Kraftstoff in das Ansaugrohr eingespritzt wird. Bei Bedarf kann auch bei kleineren Lasten der Homogenbetrieb eingesetzt werden.
Im Schichtladungsbetrieb wird die Drosselklappe in dem zu dem Brennraum führenden Ansaugrohr weit geöffnet und die Verbrennung wird im wesentlichen nur durch die einzuspritzende Kraftstoffmasse gesteuert und/oder geregelt. Im Homogenbetrieb wird die Drosselklappe in Abhängigkeit von dem angeforderten Moment geöffnet bzw. geschlossen und die einzuspritzende Kraftstoffmasse wird in Abhängigkeit von der angesaugten Luftmasse gesteuert und/oder geregelt.
In beiden Betriebsarten, also im Schichtladungsbetrieb und im Homogenbetrieb, wird die einzuspritzende Kraftstoffmasse in Abhängigkeit zusätzlich von einer Mehrzahl weiterer Betriebsgrößen auf einen im Hinblick auf Kraftstoffeinsparung, Abgasreduzierung und dergleichen optimalen Wert gesteuert und/oder geregelt. Die Steuerung und/oder Regelung ist dabei in den beiden Betriebsarten unterschiedlich.
Bei der Steuerung und/oder Regelung direkteinspritzender Brennkraftmaschinen muß jede der beiden Betriebsarten separat berücksichtigt werden. Ebenfalls muß gewährleistet werden, daß bei der Umschaltung insbesondere von dem Homogenbetrieb in den Schichtladungsbetrieb das von der Brennkraftmaschine abgegebene Moment konstant bleibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine zu schaffen, das eine momentenkonstante Umschaltung von der zweiten in die erste Betriebsart ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren bzw. bei einer Brennkraftmaschine der eingangs genannten erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse in Abhängigkeit von den den Einspritzungen der zweiten Betriebsart zugrundeliegenden Betriebsparametern der Brennkraftmaschine ermittelt wird bzw. ermittelbar ist.
Durch die Verwendung von Betriebsgrößen des Homogenbetriebs bei der Steuerung und/oder Regelung des Schichtladungsbetriebs wird die Möglichkeit geschaffen, daß beim Umschalten von dem Homogenbetrieb in den Schichtladungsbetrieb ein Umschaltruck aufgrund von Momentenunterschieden vermieden werden kann. Damit wird die Laufruhe der Brennkraftmaschine und der Komfort für den Fahrer des Kraftfahrzeugs erhöht.
Des weiteren erfolgt die Steuerung und/oder Regelung des Schichtladungsbetriebs auf der Grundlage der Steuerung und/oder Regelung des Homogenbetriebs. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die Steuerung und/oder Regelung des Homogenbetriebs, insbesondere die dazu erforderlichen Softwaremodule oder dergleichen, von bekannten Brennkraftmaschinen übernommen werden können, die nur im Homogenbetrieb betrieben werden. Es ist somit nur erforderlich, die Steuerung und/oder Regelung für den neu hinzukommenden Schichtladungsbetrieb zu erstellen. Diese Steuerung und/oder Regelung wird dann auf die bekannten Softwaremodule "aufgesetzt", so daß insgesamt eine Steuerung und/oder Regelung für eine direkteinspritzende Brennkraftmaschine entsteht.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse in Abhängigkeit von einem Lambda- Reglerfaktor der zweiten Betriebsart ermittelt. Dies ist eine von einer Mehrzahl von Möglichkeiten, mit denen eine Momentenkonstanz beim Umschalten von dem Homogenbetrieb in den Schichtladungsbetrieb erreicht werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Lambda-Reglerfaktor mittels einer zeit- und/oder drehzahlabhängigen Kennlinie verändert wird.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird der Lambda-Reglerfaktor der zweiten Betriebsart gespeichert. Dies stellt eine Maßnahme dar, die ein momentenkonstantes Umschalten von dem Schichtladungsbetrieb zurück in den Homogenbetrieb ermöglicht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse in Abhängigkeit von einer Ansauglufttemperatur und/oder einem Umgebungsdruck ermittelt. Damit kann die Umschaltung von dem Homogenbetrieb in den Schichtladungsbetrieb im Sinne einem Momentenkonstanz weiter verbessert werden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung wird die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse in Abhängigkeit von dem angeforderten Moment ermittelt. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn das angeforderte Moment mittels einer drehzahlabhängigen Kennlinie verändert wird, und/oder wenn das angeforderte Moment in Abhängigkeit von einem spezifischen Heizwert des Kraftstoffs und/oder einem Wirkungsgrad der Verbrennung der Brennkraftmaschine in der ersten Betriebsart verändert wird.
Von besonderer Bedeutung ist die Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens in der Form eines Steuerelements, das für ein Steuergerät einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, vorgesehen ist. Dabei ist auf dem Steuerelement ein Programm abgespeichert, das auf einem Rechengerät, insbesondere auf einem Mikroprozessor, ablauffähig und zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet ist. In diesem Fall wird also die Erfindung durch ein auf dem Steuerelement abgespeichertes Programm realisiert, so daß dieses mit dem Programm versehene Steuerelement in gleicher Weise die Erfindung darstellt wie das Verfahren, zu dessen Ausführung das Programm geeignet ist. Als Steuerelement kann insbesondere ein elektrisches Speichermedium zur Anwendung kommen, beispielsweise ein Read-Only-Memory.
Weitere Merkmale, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung, die in den Figuren der Zeichnung dargestellt sind. Dabei bilden alle beschriebenen oder dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Patentansprüchen oder deren Rückbeziehung sowie unabhängig von ihrer Formulierung bzw. Darstellung in der Beschreibung bzw. in der Zeichnung.
Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs,
Fig. 2 zeigt ein schematisches Ablaufdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Betreiben der Brennkraftmaschine der Fig. 1, und
Fig. 3 zeigt ein schematisches Ablaufdiagramm eines Teils des Verfahrens der Fig. 2 im Detail.
In der Fig. 1 ist eine Brennkraftmaschine 1 dargestellt, bei der ein Kolben 2 in einem Zylinder 3 hin- und herbewegbar ist. Der Zylinder 3 ist mit einem Brennraum 4 versehen, an den über Ventile 5 ein Ansaugrohr 6 und ein Abgasrohr 7 angeschlossen sind. Des weiteren sind dem Brennraum 4 ein mit einem Signal TI ansteuerbares Einspritzventil 8 und eine mit einem Signal ZW ansteuerbare Zündkerze 9 zugeordnet.
Das Ansaugrohr 6 ist mit einem Luftmassensensor 10 und das Abgasrohr 7 kann mit einem Lambda-Sensor 11 versehen sein. Der Luftmassensensor 10 mißt die Luftmasse der dem Ansaugrohr 6 zugeführten Frischluft und erzeugt in Abhängigkeit davon ein Signal LM. Der Lambda-Sensor 11 mißt den Sauerstoffgehalt des Abgases in dem Abgasrohr 7 und erzeugt in Abhängigkeit davon ein Signal λ.
In dem Ansaugrohr 6 ist eine Drosselklappe 12 untergebracht, deren Drehstellung mittels eines Signals DK einstellbar ist.
In einer ersten Betriebsart, dem Schichtladungsbetrieb der Brennkraftmaschine 1, wird die Drosselklappe 12 weit geöffnet. Der Kraftstoff wird von dem Einspritzventil 8 während einer durch den Kolben 2 hervorgerufenen Verdichtungsphase in den Brennraum 4 eingespritzt, und zwar örtlich in die unmittelbare Umgebung der Zündkerze 9 sowie zeitlich in geeignetem Abstand vor dem Zündzeitpunkt. Dann wird mit Hilfe der Zündkerze 9 der Kraftstoff entzündet, so daß der Kolben 2 in der nunmehr folgenden Arbeitsphase durch die Ausdehnung des entzündeten Kraftstoffs angetrieben wird.
In einer zweiten Betriebsart, dem Homogenbetrieb der Brennkraftmaschine 1, wird die Drosselklappe 12 in Abhängigkeit von der erwünschten, zugeführten Luftmasse teilweise geöffnet bzw. geschlossen. Der Kraftstoff wird von dem Einspritzventil 8 während einer durch den Kolben 2 hervorgerufenen Ansaugphase in den Brennraum 4 eingespritzt. Durch die gleichzeitig angesaugte Luft wird der eingespritzte Kraftstoff verwirbelt und damit in dem Brennraum 4 im wesentlichen gleichmäßig verteilt. Danach wird das Kraftstoff/Luft-Gemisch während der Verdichtungsphase verdichtet, um dann von der Zündkerze 9 entzündet zu werden. Durch die Ausdehnung des entzündeten Kraftstoffs wird der Kolben 2 angetrieben.
Im Schichtladungsbetrieb wie auch im Homogenbetrieb wird durch den angetriebenen Kolben eine Kurbelwelle 14 in eine Drehbewegung versetzt, über die letztendlich die Räder des Kraftfahrzeugs angetrieben werden. Der Kurbelwelle 14 ist ein Drehzahlsensor 15 zugeordnet, der in Abhängigkeit von der Drehbewegung der Kurbelwelle 14 ein Signal N erzeugt.
Die im Schichtladungsbetrieb und im Homogenbetrieb von dem Einspritzventil 8 in den Brennraum 4 eingespritzte Kraftstoffmasse wird von einem Steuergerät 16 insbesondere im Hinblick auf einen geringen Kraftstoffverbrauch und/oder eine geringe Schadstoffentwicklung gesteuert und/oder geregelt. Zu diesem Zweck ist das Steuergerät 16 mit einem Mikroprozessor versehen, der in einem Speichermedium, insbesondere in einem Read-Only-Memory ein Programm abgespeichert hat, das dazu geeignet ist, die genannte Steuerung und/oder Regelung durchzuführen.
Das Steuergerät 16 ist von Eingangssignalen beaufschlagt, die mittels Sensoren gemessene Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine darstellen. Beispielsweise ist das Steuergerät 16 mit dem Luftmassensensor 10, dem Lambda- Sensor 11 und dem Drehzahlsensor 15 verbunden. Des weiteren ist das Steuergerät 16 mit einem Fahrpedalsensor 17 verbunden, der ein Signal FP erzeugt, das die Stellung eines von einem Fahrer betätigbaren Fahrpedals und damit das von dem Fahrer angeforderte Moment angibt. Das Steuergerät 16 erzeugt Ausgangssignale, mit denen über Aktoren das Verhalten der Brennkraftmaschine entsprechend der erwünschten Steuerung und/oder Regelung beeinflußt werden kann. Beispielsweise ist das Steuergerät 16 mit dem Einspritzventil 8, der Zündkerze 9 und der Drosselklappe 12 verbunden und erzeugt die zu deren Ansteuerung erforderlichen Signale TI, ZW und DK.
Von dem Steuergerät 16 wird das nachfolgend anhand der Fig. 2 und 3 beschriebene Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung eines Homogenbetriebs und eines Schichtladungsbetriebs durchgeführt. Die in den Fig. 2 und 3 gezeigten Blöcke stellen dabei Funktionen des Verfahrens dar, die beispielsweise in der Form von Softwaremodulen oder dergleichen in dem Steuergerät 16 realisiert sind.
In der Fig. 2 wird in einem Block 20 eine Momentenkoordination durchgeführt. Dies bedeutet, daß aus einer Mehrzahl von eingangsseitigen Momentenanforderungen ein sogenanntes indiziertes Moment mi ermittelt wird, das das gesamte, von der Brennkraftmaschine 1 geforderte Moment darstellt. Bei den eingangsseitigen Momentenanforderungen kann es sich beispielsweise um das Signal FP handeln, das von dem Fahrpedalsensor 17 erzeugt wird, und das das von dem Fahrer angeforderte Moment darstellt.
Das indizierte Moment mi ist einer Füllungssteuerung und/oder -regelung 21 zugeführt, die in Abhängigkeit von dem indizierten Moment mi und gegebenenfalls einer Mehrzahl weiterer Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine 1 ein Signal DKhom erzeugt, das der Ansteuerung der Drosselklappe 12 im Homogenbetrieb dient. Mit Hilfe der Füllungssteuerung und/oder -regelung 21 wird die Drosselklappe 12 derart beeinflußt, daß das erwünschte Moment von der Brennkraftmaschine 1 erzeugt und abgegeben wird.
Das Signal DKhom ist einer Kraftstoffsteuerung und/oder -regelung 22 zugeführt, die in Abhängigkeit von dem Signal DKhom und von weiteren Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine 1 ein Signal mkhom erzeugt, das der von dem Einspritzventil 8 einzuspritzenden Kraftstoffmasse im Homogenbetrieb entspricht. Bei den weiteren Betriebsgrößen kann es sich beispielsweise um einen Lambda-Reglerfaktor für den Homogenbetrieb LFhom und um adaptierte Werte AW handeln, die für den Homogenbetrieb wesentlich sind.
Befindet sich die Brennkraftmaschine 1 im Homogenbetrieb, so wird ein Schalter 23 in die in der Fig. 2 dargestellte Stellung für den Homogenbetrieb umgeschaltet. Damit werden die Signale DKhom und mkhom als Ansteuersignale DK und mk für die Drosselklappe 12 und für das Einspritzventil 8 weitergegeben. Das Signal mk, also die einzuspritzende Kraftstoffmasse, wird dabei noch in ein Signal TI umgewandelt, mit dem dann das Einspritzventil angesteuert wird.
Der bisher beschriebene Aufbau der Steuerung und/oder Regelung der Brennkraftmaschine 1 entspricht derjenigen Steuerung und/oder Regelung, die bei bekannten Brennkraftmaschinen verwendet wird, die nur im Homogenbetrieb betrieben werden. Die dortigen bekannten Softwaremodule oder dergleichen können daher bei der vorliegenden Steuerung und/oder Regelung übernommen und weiterverwendet werden.
Soll die beschriebene Brennkraftmaschine 1 im Schichtladungsbetrieb betrieben werden, so wird der Schalter 23 in die in der Fig. 2 dargestellte Stellung umgeschaltet.
In der Fig. 2 ist eine Drosselklappensteuerung und/oder -regelung 24 vorgesehen, die gegebenenfalls in Abhängigkeit von Betriebsgrößen der Brennkraftmaschine 1 ein Signal DKschicht erzeugt, das über den Schalter 23 als Signal DK an die Drosselklappe 12 weitergegeben wird. Dieses Signal DKschicht dient der Einstellung der Drosselklappe 12 im Schichtladungsbetrieb.
Bei der Drosselklappensteuerung und/oder -regelung 24 kann es sich beispielsweise um eine Kennlinie handeln, mit der das Signal DKschicht in Abhängigkeit von der Drehzahl ermittelt wird. Ebenfalls ist es möglich, daß das Signal DKschicht in Abhängigkeit von einem Differenzdruck über der Drosselklappe 12 gesteuert und/oder geregelt wird. Wesentlich ist, daß die Drosselklappe 12 im Schichtladungsbetrieb so weit geöffnet ist, daß die Brennkraftmaschine 1 von leicht entdrosselt bis völlig entdrosselt laufen kann.
Ein Korrekturblock 25 ist in der Fig. 2 vorgesehen, der in Abhängigkeit von dem indizierten Moment mi und einer Mehrzahl weiterer Eingangsgrößen ein Signal mkschicht erzeugt, das die einzuspritzende Kraftstoffmasse im Schichtladungsbetrieb darstellt. Befindet sich der Schalter 23 in der Stellung für den Schichtladungsbetrieb, so wird das Signal mkschicht als einzuspritzende Kraftstoffmasse mk an das Einspritzventil 8 weitergegeben.
Das indizierte Moment mi ist einem λ-Soll-Schicht-Kennfeld 26 zugeführt, das ebenfalls mit der Drehzahl N der Brennkraftmaschine 1 beaufschlagt ist. Das λ-Soll-Schicht- Kennfeld 26 erzeugt ein Signal λsollschicht in Abhängigkeit von dem indizierten Moment mi und der Drehzahl N, das der Korrektur einer aufgrund beispielsweise einer Abgasrückführung oder Tankentlüftung erforderlichen Drosselung der Brennkraftmaschine 1 dient. Eine derartige Drosselung wirkt sich auf das erzeugte Moment und auf das Kraftstoff/Luft-Verhältnis aus. Mit dem Signal λsollschicht wird dieser Einfluß insbesondere im Sinne einer Momentenkonstanz beim Umschalten von dem Homogenbetrieb in den Schichtladungsbetrieb kompensiert.
Der Korrekturblock 25 ist im Detail in Fig. 3 dargestellt. Dem Korrekturblock 25 sind das Signal λsollschicht, das indizierte Moment mi, die adaptierten Werte AW für den Homogenbetrieb, der Lambda-Reglerfaktor LFhom für den Homogenbetrieb, eine Ansauglufttemperatur ALT und ein Umgebungsdruck UD zugeführt.
Der Lamda-Reglerfaktor LFhom für den Homogenbetrieb wird nach einem Umschalten in den Schichtladungsbetrieb abgespeichert und damit eingefroren. Unabhängig davon wird dieser Lambda-Reglerfaktor LFhom als Korrekturgröße bei der Kraftstoffmassenberechnung für den Schichtladungsbetrieb entsprechend Fig. 3 herangezogen.
Nach der Fig. 3 ist der Lamda-Reglerfaktor LFhom einer Kennlinie 27 zugeführt, die eine zeit- und/oder drehzahlabhängige Beeinflussung desselben durchführt. Dies ist insbesondere dann erforderlich, wenn die bekannte Steuerung und/oder Regelung für den Homogenbetrieb bei Lastwechseln einen Anfangswert für die Lambdaregelung nach einer Rückschaltung in den Homogenbetrieb erfordert. Der veränderte Lambda-Reglerfaktor wird in diesem Fall dann als Anfangswert nach dem Umschalten in den Homogenbetrieb verwendet.
Es ist jedoch ebenfalls möglich, daß der Lambda- Reglerfaktor LFhom im Schichtladungsbetrieb beibehalten wird. In diesem Fall kann eine größere oder kleinere einzuspritzende Kraftstoffmasse durch Veränderungen an dem Einspritzventil 8 hervorgerufen werden.
Das Ausgangssignal der Kennlinie 27 wird mit den adaptierten Werten AW, dem Umgebungsdruck UD und der Ansauglufttemperatur ALT multiplikativ entsprechend der Fig. 3 zu einem Signal F verknüpft. Mit dem Ergebnis dieser Multiplikationen wird das Signal λsollschicht dividiert. Das Ergebnis dieser Division wird einem Block 28 der Fig. 3 zugeführt, der der Berücksichtigung des Unterschieds der Wirkungsgrade des Homogenbetriebs und des Schichtladungsbetriebs dient.
In dem Block 28 wird mit Hilfe einer Kennlinie aus dem Divisionsergebnis von λsollschicht/F ein Korrekturfaktor Fkorr ermittelt, der den erwähnten Wirkungsgradunterschied zwischen dem Homogenbetrieb und dem Schichtladungsbetrieb darstellt. Dieser Korrekturfaktor Fkorr wird nachfolgend zur Korrektur der im Schichtladungsbetrieb an sich einzuspritzenden Kraftstoffmasse verwendet.
Diese an sich einzuspritzende Kraftstoffmasse wird nach der Fig. 3 aus dem indizierten Moment mi in einem Block 29 berechnet, und zwar nach der Gleichung
K.mi/ηverbr.Hu.
Dabei entspricht ηverbr dem Wirkungsgrad der Verbrennung im Schichtladungsbetrieb, Hu dem spezifischen Heizwert des Kraftstoffs und K einer Konstanten.
Das Ausgangssignal des Blocks 29, also die an sich einzuspritzende Kraftstoffmasse, wird danach multiplikativ mit dem Korrekturwert Fkorr verknüpft. Das Ausgangssignal des Blocks 29, das bisher nur den Wirkungsgrad des Schichtladungsbetriebs berücksichtigt hat, wird dadurch in Abhängigkeit von dem erläuterten Wirkungsgradunterschied zwischen dem Homogenbetrieb und dem Schichtladungsbetrieb korrigiert. Es ergibt sich daraus die im Schichtladungsbetrieb einzuspritzende Kraftstoffmasse mkschicht. Wie bereits erwähnt, wird dieses Signal mkschicht über den im Schichtladungsbetrieb entsprechend umgestellten Schalter als einzuspritzende Kraftstoffmasse mk an die Einspritzventile 8 weitergegeben.

Claims (10)

1. Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine (1) insbesondere eines Kraftfahrzeugs, bei dem Kraftstoff entweder in einer ersten Betriebsart während einer Verdichtungsphase oder in einer zweiten Betriebsart während einer Ansaugphase direkt in einen Brennraum (4) eingespritzt wird, bei dem zwischen den beiden Betriebsarten umgeschaltet wird, und bei dem die das abgegebene Moment der Brennkraftmaschine (1) beeinflussenden Betriebsgrößen in Abhängigkeit von einem angeforderten Moment (mi) in den beiden Betriebsarten unterschiedlich gesteuert und/oder geregelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse (mkschicht) in Abhängigkeit von den den Einspritzungen der zweiten Betriebsart zugrundeliegenden Betriebsparametern der Brennkraftmaschine (1) ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse (mkschicht) in Abhängigkeit von einem Lambda-Reglerfaktor (LFhom) der zweiten Betriebsart ermittelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lambda-Reglerfaktor (LFhom) mittels einer zeit- und/oder drehzahlabhängigen Kennlinie (27) verändert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lambda-Reglerfaktor (LFhom) der zweiten Betriebsart gespeichert wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse (mkschicht) in Abhängigkeit von einer Ansauglufttemperatur (ALT) und/oder einem Umgebungsdruck (UD) ermittelt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse (mkschicht) in Abhängigkeit von dem angeforderten Moment (mi) ermittelt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das angeforderte Moment (mi) mittels eines drehzahlabhängigen Kennfelds (26) verändert wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das angeforderte Moment (mi) in Abhängigkeit von einem spezifischen Heizwert (Hu) des Kraftstoffs und/oder einem Wirkungsgrad (ηverbr) der Verbrennung der Brennkraftmaschine (1) in der ersten Betriebsart ermittelt wird.
9. Steuerelement, insbesondere Read-Only-Memory, für ein Steuergerät (16) einer Brennkraftmaschine (1) insbesondere eines Kraftfahrzeugs, auf dem ein Programm abgespeichert ist, das auf einem Rechengerät, insbesondere auf einem Mikroprozessor, ablauffähig und zur Ausführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 geeignet ist.
10. Brennkraftmaschine (1) insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Einspritzventil (8), mit dem Kraftstoff entweder in einer ersten Betriebsart während einer Verdichtungsphase oder in einer zweiten Betriebsart während einer Ansaugphase direkt in einen Brennraum (4) einspritzbar ist, und mit einem Steuergerät (16) zur Umschaltung zwischen den beiden Betriebsarten und zur unterschiedlichen Steuerung und/oder Regelung in den beiden Betriebsarten der das abgegebene Moment der Brennkraftmaschine (1) beeinflussenden Betriebsgrößen in Abhängigkeit von einem angeforderten Moment (mi), dadurch gekennzeichnet, daß durch das Steuergerät (16) die in der ersten Betriebsart einzuspritzende Kraftstoffmasse (mkschicht) in Abhängigkeit von den den Einspritzungen der zweiten Betriebsart zugrundeliegenden Betriebsparametern der Brennkraftmaschine (1) ermittelbar ist.
DE19828085A 1998-06-24 1998-06-24 Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine Ceased DE19828085A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19828085A DE19828085A1 (de) 1998-06-24 1998-06-24 Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
EP99938184A EP1099051B1 (de) 1998-06-24 1999-06-12 Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
DE59903560T DE59903560D1 (de) 1998-06-24 1999-06-12 Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
US09/720,241 US6474293B1 (en) 1998-06-24 1999-06-12 Method for operating an internal combustion engine
PCT/DE1999/001724 WO1999067523A1 (de) 1998-06-24 1999-06-12 Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
JP2000556149A JP2002519559A (ja) 1998-06-24 1999-06-12 内燃機関の作動方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19828085A DE19828085A1 (de) 1998-06-24 1998-06-24 Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19828085A1 true DE19828085A1 (de) 1999-12-30

Family

ID=7871840

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19828085A Ceased DE19828085A1 (de) 1998-06-24 1998-06-24 Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE59903560T Expired - Lifetime DE59903560D1 (de) 1998-06-24 1999-06-12 Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE59903560T Expired - Lifetime DE59903560D1 (de) 1998-06-24 1999-06-12 Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6474293B1 (de)
EP (1) EP1099051B1 (de)
JP (1) JP2002519559A (de)
DE (2) DE19828085A1 (de)
WO (1) WO1999067523A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002001056A1 (de) * 2000-06-24 2002-01-03 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine insbesondere eines kraftfahrzeugs
DE10149238A1 (de) * 2001-10-05 2003-04-24 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19955857A1 (de) * 1999-11-20 2001-06-07 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Starten einer Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs
AU2001261229A1 (en) 2000-05-08 2001-11-20 Cummins, Inc. Premixed charge compression ignition engine with variable speed soc control and method of operation
DE102004022554B3 (de) * 2004-05-07 2005-11-03 Siemens Ag Verfahren und Vorrichtung zum Ermitteln eines Fahrerwunschdrehmoments bei einer Brennkraftmaschine
CA2570752A1 (en) * 2004-06-23 2006-01-26 International Engine Intellectual Property Company, Llc Strategy for fueling a diesel engine by selective use of fueling maps to extend range of hcci combustion
US6957640B1 (en) * 2004-06-23 2005-10-25 International Engine Intellectual Property Company, Llc Strategy for fueling a diesel engine by selective use of fueling maps to provide HCCI+RVT, HCCI+VVT, and CD+RVT combustion modes
JP6259246B2 (ja) * 2013-10-09 2018-01-10 三菱重工業株式会社 内燃機関の制御装置

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19631986A1 (de) * 1996-08-08 1998-02-12 Bosch Gmbh Robert Steuereinrichtung für eine direkteinspritzende Benzinbrennkraftmaschine

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5078107A (en) * 1990-03-30 1992-01-07 Fuji Jukogyo Kabushiki Kaisha Fuel injection control system for an internal combustion engine
DE19612150A1 (de) 1996-03-27 1997-10-02 Bosch Gmbh Robert Steuereinrichtung für eine Benzin-Brennkraftmaschine mit Direkteinspritzung
DE19727385C2 (de) * 1997-06-27 2002-10-10 Bosch Gmbh Robert System zum Betreiben einer Brennkraftmaschine mit Direkteinspritzung insbesondere eines Kraftfahrzeugs
JP3536606B2 (ja) 1997-08-21 2004-06-14 日産自動車株式会社 直噴火花点火式内燃機関の燃料噴射制御装置
DE19746902C2 (de) 1997-10-23 1999-08-19 Siemens Ag Verfahren zum Steuern der Umschaltung der Verbrennung einer mehrzylindrigen Otto-Direkteinspritz-Brennkraftmaschine

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19631986A1 (de) * 1996-08-08 1998-02-12 Bosch Gmbh Robert Steuereinrichtung für eine direkteinspritzende Benzinbrennkraftmaschine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002001056A1 (de) * 2000-06-24 2002-01-03 Robert Bosch Gmbh Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine insbesondere eines kraftfahrzeugs
KR100749195B1 (ko) * 2000-06-24 2007-08-13 로베르트 보쉬 게엠베하 엔진, 특히 차량 엔진의 작동 방법
DE10149238A1 (de) * 2001-10-05 2003-04-24 Bosch Gmbh Robert Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
US7100361B2 (en) 2001-10-05 2006-09-05 Robert Bosch Gmbh Method for operating an internal combustion engine

Also Published As

Publication number Publication date
US6474293B1 (en) 2002-11-05
WO1999067523A1 (de) 1999-12-29
EP1099051A1 (de) 2001-05-16
JP2002519559A (ja) 2002-07-02
DE59903560D1 (de) 2003-01-09
EP1099051B1 (de) 2002-11-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0923666B1 (de) System zum betreiben einer brennkraftmaschine insbesondere eines kraftfahrzeugs
DE69922292T2 (de) Vorrichting zur Steuerung der Moden einer Brennkraftmaschine mit Direkteinspritzung
DE10028539A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
EP1066458B1 (de) Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
DE19813381A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs
DE19813378A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19928825C2 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine, Steuergerät für eine Brennkraftmaschine sowie Brennkraftmaschine insbesondere für ein Kraftfahrzeug
EP1099051B1 (de) Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
EP1206635B1 (de) Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
DE19813382A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19928824C2 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19913407A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19813377A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19719760A1 (de) System zum Betreiben einer direkteinspritzenden Brennkraftmaschine insbesondere eines Kraftfahrzeugs
DE19958465A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19952526A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
EP1099052B1 (de) Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine
EP0985089B1 (de) Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine insbesondere eines kraftfahrzeugs
EP1436496B1 (de) Verfahren zum betreiben einer brennkraftmaschine insbesondere eines kraftfahrzeugs
DE19941528A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19925788A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19751928A1 (de) Schichbetrieb (BDE) bei natürlichem Wiedereinsetzen
DE19908726A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19954207C2 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine
DE19918565A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection