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DE19828922A1 - Jo-Jo mit einer Kupplungseinrichtung - Google Patents

Jo-Jo mit einer Kupplungseinrichtung

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Publication number
DE19828922A1
DE19828922A1 DE19828922A DE19828922A DE19828922A1 DE 19828922 A1 DE19828922 A1 DE 19828922A1 DE 19828922 A DE19828922 A DE 19828922A DE 19828922 A DE19828922 A DE 19828922A DE 19828922 A1 DE19828922 A1 DE 19828922A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
sleeve
shaft
brake rod
receiving groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19828922A
Other languages
English (en)
Inventor
Ho-Sheng Wei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEI HO SHENG
Original Assignee
WEI HO SHENG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WEI HO SHENG filed Critical WEI HO SHENG
Publication of DE19828922A1 publication Critical patent/DE19828922A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/30Climbing tops, e.g. Yo-Yo

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Jo-Jo, insbesondere ein verbessertes Jo-Jo, in dem eine Kupplungseinrichtung zwischen der Welle und den Scheiben vorgesehen ist, so daß der Rotationshub bzw. -takt verlängert werden kann. Folglich kann eine Vielzahl von akrobatischen Bewegungen ausgeführt werden.
Das Jo-Jo ist ein Spielzeug, das durch ein Paar von Scheiben, die durch eine Welle verbunden sind, gebildet wird. Ein Faden ist an der Welle mit einem Ende angebracht. Zum Spielen mit dem Jo-Jo wird der Faden zunächst auf der Welle aufgewickelt und dann wird das Jo-Jo nach außen und unten geworfen. Das Jo-Jo wird sich dann entlang dem Faden schnell nach unten drehen bzw. rotieren. Wenn das Jo-Jo das Ende des Fadens erreicht, wird sich die Bewegungsrichtung des Jo-Jo augenblicklich umkehren und dann wird das Jo-Jo entlang dem Faden wieder nach oben rotieren. Wenn das aufsteigende Jo-Jo den obersten Punkt erreicht oder wieder durch die Handfläche des Spielers gehalten wird, kann das Jo-Jo wieder nach außen und unten geworfen werden. Demgemäß kann der Spieler die Rotationsbewegung nach unten und oben wieder und wieder wie­ derholen.
Dennoch kann der Spieler nur eine Rotationsbewegung nach unten und oben ausführen. Das ist sehr leicht für einen erfahrenen Spieler und bald wird das Jo-Jo zur Seite gelegt. Um den Unterhaltungswert des Jo-Jo zu steigern, wurden einige akrobatische Aktionen von erfahrenen Spielern eingeführt, z. B. schnelles Drehen, Entlanglaufen etc. Dennoch ist die Voraussetzung zum Durchführen der akrobatischen Aktionen ein verlängerter Hub bzw. Takt des Rotierens in Abwärts- und Aufwärtsrichtung. Nur ein verlängertes Rotieren kann diese akro­ batischen Aktionen, z. B. Halten, Drehen und Schwingen etc., ermöglichen. Nur ein sehr erfahrener Spieler kann die akrobatischen Aktionen ausführen, aber nicht zu lang, und der Erfolg ist sehr gering. Der Anfänger kann niemals eine einzige akrobatische Aktion durchführen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Jo-Jo zu schaffen, mit dem eine Vielzahl von akrobatischen Aktionen bzw. Kunststücken einfach auszuführen ist.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist eine Kupplungseinrichtung zwischen der Welle und der Scheibe derart angeordnet, daß die Rotationsbewegung nach unten und oben verlängert werden kann. Folglich kann der erfahrene Spieler eine Vielzahl von akrobatischen Bewegungen durchführen.
Vorteilhafterweise ist in dem erfindungsgemäßen Jo-Jo eine Anordnung bereit­ gestellt worden, um die Rotationsbewegung des Jo-Jo entlang dem Faden zu erhöhen, und das Intervall zum Rotieren nach unten und nach oben ist verlängert worden, um solch akrobatische Aktionen auszuführen.
Bevorzugt liegt der Schwerpunkt des Jo-Jo zwischen den beiden Scheiben in der Ebene, die bei Benutzung des Jo-Jo von dem Faden aufgespannt wird, und weiter bevorzugt auf der Mittelachse der die Scheiben verbindenden Welle.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung beispielhaft anhand beigefügter Zeichnungen beschrieben, in diesen zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt des Jo-Jo gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Jo-Jo gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Jo-Jo gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine schematische Illustration, die den Zustand zeigt, in dem die Zen­ trifugalkraft der Scheiben größer ist als die elastische Kraft der Feder, wenn die Scheiben rotieren, und
Fig. 5 eine schematische Illustration, die den Zustand zeigt, wenn die Zen­ trifugalkraft der Scheiben geringer ist als die elastische Kraft der Federn, oder wenn die Scheiben stillstehen.
Nach den Fig. 1 bis 3 umfaßt das Jo-Jo gemäß der Erfindung im allgemeinen eine erste Scheibe 10, eine zweite Scheibe 20, eine Laufbuchse bzw. Hülse 30, einen Schaft bzw. eine Welle 40, ein Paar von Bremsstäben 50 und ein Paar von End- bzw. Stirnabdeckungen 60.
Die erste Scheibe 10 hat eine hohle Konfiguration und definiert eine Befesti­ gungsaussparung 11 an der Außenfläche. Ein Wellenloch 12, das einen ver­ größerten Abschnitt 121 aufweist, ist zentral an der ersten Scheibe 10 an­ geordnet.
Die zweite Scheibe 20 hat ebenfalls eine hohle Konfiguration und definiert eine Befestigungsaussparung 21 an der Außenfläche. Ein Lager- bzw. Hülsenloch 22 ist zentral an der zweiten Scheibe 20 angeordnet. Die zweite Scheibe 20 de­ finiert in sich eine Aufnahmenut 23 und die Innenwand der Nut 23 ist mit einem Fenster 24 versehen. Der Innendurchmesser des Hülsenloches 22 ist derselbe wie der des vergrößerten Abschnitts 121 des Wellenlochs 12 der ersten Scheibe 10.
Die Hülse 30 kann drehbar angeordnet werden in dem vergrößerten Abschnitt 121 des Wellenlochs 12 der ersten Scheibe 10 und frei durch das Hülsenloch 22 der zweiten Scheibe 20 hindurchtreten. Die Hülse 30 hat einen Durchgang 31, zentral und in Längsrichtung. Die Hülse 30 umfaßt weiterhin einen geriffelten bzw. geprägten Abschnitt 32 angrenzend zu der zweiten Scheibe 20.
Der Schaft bzw. die Welle 40 kann beweglich eingesetzt werden in die Hülse 30 durch den Durchgang 31. Beide Enden der Welle 40 sind jeweils mit einem geriffelten bzw. geprägten Abschnitt 41 versehen.
Jeder Bremsstab 50 ist vorzugsweise aus einem elastischen Material hergestellt, z. B. Kautschuk bzw. Gummi und weiches PVC-Material. Ein Ende des Bremssta­ bes 50 ist mit einer gekrümmten End- bzw. Stirnfläche ausgebildet, um mit dem Durchmesser der Welle 40 zusammenzupassen. Diese gekrümmte Stirnfläche ist ebenfalls mit Zähnen 51 versehen. Der Bremmsstab 50 umfaßt ferner eine Ku­ gelaussparung 52 zur Aufnahme einer Stahlkugel 53 darin. Die Kugelaussparung 52 kann in der Abmessung geringfügig kleiner als die Stahlkugel 53 ausgebildet werden, so daß die Stahlkugel 53 mit Kraft bzw. kraftschlüssig in die Kugelaus­ sparung 52 eingesetzt werden kann. Da jeder Bremsstab 50 aus einem weichen Material hergestellt ist, wird, wenn die Stahlkugel 53 eingesetzt wird, die Ku­ gelaussparung 52 vergrößert. Demgemäß kann die Stahlkugel 53 fixiert in der Kugelaussparung 52 gehalten werden. Jeder Bremsstab 50 umfaßt ferner einen Vorsprung 54 entgegengesetzt zu der Kugelaussparung 52. Das andere Ende jedes Bremsstabes 50 ist ferner mit einem Sitz 55 zur Befestigung einer Vor­ spannfeder 56 an diesem versehen.
Die Stirnabdeckung 60 kann in die Befestigungsaussparungen 11, 21 der linken bzw. zweiten Scheiben 10, 20 fest eingepaßt werden. Die Innenseite der Stirn­ abdeckung 60 ist ferner mit einem Wellensockel bzw. einer Wellenfassung 61 versehen, die so dimensioniert ist, daß der Endabschnitt 41 der Welle 40 jeweils fest in diese eingepaßt werden kann.
Nach Fig. 2 und 3 können die oben beschriebenen Teile gemäß dem folgenden Verfahren zusammengesetzt werden. Die Hülse 30 wird frei in den vergrößerten Abschnitt 1 21 der Scheibe 10 mit ihrem linken Ende eingesetzt. Das rechte Ende der Hülse 30 wird dann frei durch das Hülsenloch 22 der zweiten Scheibe 20 hindurchgeführt. Die Welle 40 kann beweglich in den Durchgang 31 der Hülse 30 hineingeschoben werden. Die Stirnabdeckung 60 kann fest in die Befesti­ gungsaussparung 11 der ersten Scheibe 10 eingepaßt werden. Andererseits kann, wenn die Stirnabdeckung 60 gut eingepaßt ist, an der ersten Scheibe 10, der Endabschnitt 41 der Welle 40 in die Wellenfassung 61 der Stirn­ abdeckung 60 eingesetzt werden. Vor dem Befestigen der Stirnabdeckung 60 auf der Befestigungsaussparung 21 der zweiten Scheibe 20, sollen die Brems­ stäbe 50 zuerst angebracht werden. Jeder Bremsstab 50 ist beweglich in der Aufnahmenut 23 angeordnet, so daß die gekrümmten Stirnflächen mit Zäh­ nen 51 nach innen gerichtet sind. Andererseits wird der Vorsprung 54 jedes Bremsstabes 50 in einem Fenster 24 der Aufnahmenut 23 angeordnet. Folglich wird das Verschieben des Vorsprungs 54 in dem Fenster 24 ebenfalls den Hub bzw. den Hubweg des Bremsstabes 50 radial nach innen und nach außen definieren bzw. begrenzen. Daneben kann der Bremsstab 50 ebenfalls durch den beweglich Eingriff zwischen dem Vorsprung 54 und dem Fenster 24 daran gehindert werden, aus der Aufnahmenut 23 zu entweichen. Da ein Feder­ element 56 zwischen der Endwand der Aufnahmenut 23 und dem Sitz 55 jedes Bremsstabes 50 angeordnet ist, wird jeder Bremsstab 50 nach innen vorge­ spannt. Im Normalzustand ist die gekrümmte Stirnfläche jedes Bremsstabes 50 fest im Eingriff mit dem geprägten Abschnitt 32 der Hülse 30. Nachdem jeder Bremsstab 50 angebracht ist, kann die Stirnabdeckung 60 an der Befestigungs­ aussparung 21 der zweiten Scheibe 20 derart angebracht werden, daß der Endabschnitt 41 der Welle 40 in die Wellenfassung 61 der Stirnabdeckung 60 eingepaßt ist.
Im Normalzustand sind die erste Scheibe 10, einschließlich der Stirnab­ deckung 60, die Welle 40, die zweite Scheibe 20, einschließlich Bremsstab 50 und der Stirnabdeckung 60, fest miteinander verbunden, während eine relative Drehung bzw. Rotation zwischen der Hülse 30 und der Welle 40 erfolgen kann. Andererseits wird jeder Bremsstab 50 durch die Feder 56 derart vorgespannt, daß die gekrümmte Stirnfläche des Bremsstabes 50 gegen bzw. auf den gepräg­ ten Abschnitt 32 der Hülse 30 gedrückt bzw. gepreßt wird. Die Reibung zwi­ schen der gekrümmten Stirnfläche jedes Bremsstabes 50 und dem geprägten Abschnitt 32 der Hülse 30 verursacht, daß der Schaft 30, die erste Scheibe 10 und die zweite Scheibe 20 fest miteinander verbunden sind.
Wie in Fig. 5 gezeigt, kann, wenn der Spieler mit dem Jo-Jo gemäß der Erfin­ dung spielen möchte, ein Faden 70 fest an der Hülse 30 mit einem Ende an­ gebracht werden. Dann kann der Spieler das andere Ende des Fadens 70 halten und den Faden 70 auf die Hülse 30 aufwickeln. Wenn der Faden 70 vollständig aufgewickelt ist, kann der Spieler das Jo-Jo nach außen und unten werfen. In diesem Fall wird das Jo-Jo entlang dem Faden 70 nach unten rotieren. Während der absinkenden und drehenden Bewegung des Jo-Jo wird die Zentrifugalkraft, die durch die Stahlkugel 53 jedes Bremsstabes 50 erzeugt wird, die elastische Kraft der Federn 56 überwinden. Folglich wird jeder Bremsstab 50 radial nach außen bewegt. Deshalb wird der geprägte Abschnitt 32 der Hülse 30 von der Klemmung dieser gekrümmten Stirnflächen der Bremsstäbe 50 gelöst. In diesem Fall ist die Hülse 30 außer Eingriff gebracht von den Scheiben 10, 20 und der Welle 40. Demgemäß werden, wenn das Jo-Jo das untere Ende des Fadens 70 erreicht, die Scheiben 10, 20 und die Welle 40 rotierend gehalten für einen verlängerten Zeitabschnitt.
Wenn sich die Rotation verlangsamt, wird die elastische Kraft der Federn 56 die Zentrifugalkraft der Stahlkugel 53 jedes Bremsstabes 50 wieder überwinden, so daß die gekrümmte Stirnfläche jedes Bremsstabes 50 wieder mit dem geprägten Abschnitt 32 der Hülse 30 in Eingriff gebracht wird. In diesem Fall wird die Hülse 30 wieder mit den Scheiben 10, 20 und der Welle 40 in Eingriff gebracht, wie in Fig. 5 deutlich gezeigt. Deshalb wird die Hülse 30 wieder mit den Schei­ ben 10, 20 und der Welle 40 gedreht bzw. rotiert. Schließlich dreht sich bzw. rotiert das Jo-Jo entlang dem Faden 70 wieder nach oben und erreicht die Hand des Spielers. Dann kann der Spieler einen weiteren Wurf ausführen.
Während des verlängerten Rotierens der Scheiben 10, 20 und der Welle 40 an dem unteren Ende des Fadens 70 kann der Spieler eine Vielzahl von akrobati­ schen Aktionen durchführen. Demgemäß können diese akrobatischen Aktionen leicht in dem verlängerten Dreh- bzw. Rotationsintervall durchgeführt werden.
Gemäß der vorangehenden Beschreibung kann die Handhabung des Jo-Jo fundamental verbessert werden. Da der Rotationshub bzw. das Rotationsintervall verlängert ist, kann der Spieler eine Vielzahl von akrobatischen Aktionen mit ausreichend Zeit durchführen, da das Jo-Jo kontinuierlich an dem Ende des Fadens 70 rotieren wird, ohne nach oben zu steigen. Eine Vielzahl von akrobati­ schen Aktionen, die das konventionelle Jo-Jo nicht ausführen kann, kann be­ quem mit dem verbesserten Jo-Jo gemäß der Erfindung ausgeführt werden.

Claims (4)

1. Jo-Jo mit einer ersten Scheibe (10), einer zweiten Scheibe (20) und einem die Scheiben (10, 20) verbindenden Zwischenstück (30), an dem ein Faden befestigt ist, sowie einer Kupplungseinrichtung (32, 50, 53, 56), welche die beiden Scheiben (10, 20) einerseits und das Zwischenstück (30) andererseits fliehkraftbetätigt zusammenkuppeln oder relativ zuein­ ander drehbar halten kann.
2. Jo-Jo gemäß Anspruch 1, mit
einer ersten Scheibe (10) mit einer hohlen Konfiguration, die eine Be­ festigungsaussparung (11) an der Außenfläche, ein Wellenloch (12), das einen vergrößerten Abschnitt aufweist und zentral an der ersten Scheibe (10) angeordnet ist, definiert,
einer zweiten Scheibe (20) mit einer hohlen Konfiguration und die eine Befestigungsaussparung (21) an der Außenfläche, ein Hülsenloch (22), das zentral an der zweiten Scheibe (20) angeordnet ist, definiert, wobei die zweite Scheibe (20) eine Aufnahmenut (23) in dieser definiert,
einer Hülse (30), die drehbar in dem vergrößerten Abschnitt des Wellen­ lochs (12) der ersten Scheibe (10) angeordnet ist und frei durch das Hülsenloch (22) der zweiten Scheibe (20) hindurchtritt, wobei die Hül­ se (30) einen Durchgang (31) zentral und in Längsrichtung aufweist, die Hülse (30) weiterhin einen geprägten Abschnitt (32) angrenzend zu der zweiten Scheibe (20) umfaßt, wobei, wenn die Hülse (30) in der zweiten Scheibe (20) angeordnet ist, der geprägte Abschnitt (32) der Hülse (30) in der Aufnahmenut (23) der zweiten Scheibe (20) angeordnet ist,
einer Welle (40), die beweglich in die Hülse (30) durch den Durch­ gang (31) eingesetzt ist, wobei beide Enden der Welle (40) jeweils mit einem geprägten Abschnitt (41) versehen sind,
einem Paar von Bremsstäben (50), die beweglich in der Aufnahmenut (23) der zweiten Scheibe (20) angeordnet sind, wobei ein Ende jedes Brems­ stabes (50) mit einer gekrümmten Stirnfläche ausgebildet ist, passend mit dem Durchmesser der Welle (40), die gekrümmte Stirnfläche mit Zäh­ nen (51) versehen ist, jeder Bremsstab (50) ferner eine Kugelaussparung (52) zur festen Aufnahme einer Stahlkugel (53) in dieser umfaßt, das andere Ende jedes Bremsstabes (50) ferner mit einem Sitz (55) zum Anbringen einer Vorspannfeder (56) an diesem versehen ist, wobei, wenn die Bremsstäbe (50) in der Aufnahmenut (23) angeordnet sind, der ge­ prägte Abschnitt (32) der Hülse (30) durch die gekrümmte Stirnflächen der Bremsstäbe (50) aufgrund der elastischen Kraft der Feder (56) ge­ klemmt wird,
einem Paar von Stirnabdeckungen (60), die fest eingepaßt sind in die Befestigungsaussparungen (21) der linken bzw. zweiten Scheiben (10, 20), wobei die Innenseite der Stirnabdeckung (60) ferner mit einer Wellen­ fassung (61) versehen ist, die so dimensioniert ist, daß der Endabschnitt (41) der Welle (40) jeweils fest in diese eingepaßt werden kann.
3. Jo-Jo gemäß Anspruch 2, bei welchem die Innenwand der Nut (23) ferner mit einem Fenster (24) in dieser versehen ist und jeder Bremsstab (50) ferner einen Vorsprung (54) gegenüberliegend der Kugelaussparung (52) umfaßt, wobei der Vorsprung (54) beweglich in dem Fenster (24) an­ geordnet werden kann, so daß das Verschieben des Bremsstabes (50) in der Aufnahmenut (23) der zweiten Scheibe (20) begrenzt werden kann.
4. Jo-Jo gemäß Anspruch 2 oder 3, bei welchem jeder Bremsstab (50) vorzugsweise aus einem elastischen Material hergestellt ist.
DE19828922A 1998-01-26 1998-06-29 Jo-Jo mit einer Kupplungseinrichtung Ceased DE19828922A1 (de)

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