DE19828904A1 - Verfahren zur plasmagestützten Umwandlung von Stickoxiden zur Abgasreinigung - Google Patents
Verfahren zur plasmagestützten Umwandlung von Stickoxiden zur AbgasreinigungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur katalytisch gestützten Umwandlung von Stickoxiden in Abgasen mittels Plasma, wobei ein Katalysator eingesetzt wird, der Stickstoffverbindungen in einer negativen Oxidationsstufe enthält. DOLLAR A Das Verfahren gestattet den vollständigen Abbau von Stickoxiden bereits bei Temperaturen unterhalb von 100 DEG C auch bei geringen Sauerstoffkonzentrationen (unter 3 Vol.-%).
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur katalytisch gestützten Umwandlung von
Stickstoffmonoxid/-dioxid (im folgenden als NOx bezeichnet) mittels Plasma zu
Stickstoff in Abgasen, die Sauerstoff im Überschuß enthalten, bei niedrigen
Temperaturen unter Verwendung eines Stickstoffverbindungen enthaltenden
Katalysators.
Für Verbrennungskraftmaschinen, die mit Sauerstoff-Überschuß arbeiten
(Dieselmotor, DI-Ottomotor), ist die Entwicklung von Verfahren, die Stickoxide bei
Anwesenheit von Sauerstoff zum Sickstoff reduzieren können, von eminenter
Bedeutung, da herkömmliche Katalysatorlösungen, z. B. der Dreiwegekatalysator
beim Ottomotor, unter diesen Bedingungen versagen.
Als mögliche Methode ist die selektive katalytische Reduktion (SCR-selectiv catalytic
reduction) der Stickoxide unter kontinuierlicher Zufügung von Reduktionsmitteln wie
Ammoniak, Harnstoff, Kohlenwasserstoffe, Alkohole und Aldehyde bekannt und z. T.
auch in der Technik, insbesondere bei stationären Anlagen, eingesetzt. Die Methode
arbeitet u. a. auf der Basis von Titan- und Vanadinoxiden bei Temperaturen zwischen
300 und 400°C. Die Verwendung edelmetallhaltiger Katalysatoren gestattet den
Betrieb auch bei niedrigeren Arbeitstemperaturen (ab 180°C). Die Probleme dieses
Verfahrens liegen insbesondere in der kontinuierlichen Zuführung des
Reduktionsmittels und in der mengenmäßigen Dosierung desselben. Einerseits muß
eine ausreichende Konzentration für einem möglichst vollständigen Umsatz
gewährleistet werden, andererseits darf die zugegebene Menge nicht so groß sein,
daß das ggf. toxische (Ammoniak) Reduktionsmittel unverbraucht aus der Anlage
entweicht (Schlupf). Darüber hinaus arbeiten die betreffenden Katalysatoren nur in
einem eng begrenzten Temperaturbereich zufriedenstellend bzw. sind, insbesondere
im Falle der edelmetallhaltigen Katalysatoren, kostenintensiv und empfindlich
gegenüber Verunreinigungen, die als Katalysatorgifte wirken können.
Ein neueres Verfahren (DE 197 15 475 A1) schlägt nun die Verwendung eines
ammoniakbeladenen Zeolithen als katalytisch wirksames Material für die katalytische
Niedertemperatur-Umwandlung (CLTC) von NOx vor. Es gestattet die Umwandlung
der Stickoxide vorzugsweise bei Temperaturen oberhalb 80°C und einem
Sauerstoffgehalt größer 1 Vol.-%. Es vermeidet die Probleme der kontinuierlichen und
schlupffreien Zuführung des Reduktionsmittels Ammoniak und der Temperierung auf
die erforderliche höhere Temperatur. Andererseits ist dieses Verfahren an eine Reihe
kritischer Grenzbedingungen gebunden. Die bekannt gewordenen Beispiele und
eigene Untersuchungen zeigen, daß beispielsweise der Sauerstoffgehalt größer als
3% sein muß, um vertretbare Umsätze von NOx zu erzielen. Darüber hinaus ist die
Reaktion bei den tieferen Temperaturen (unter 100°C) so langsam, daß unvertretbar
hohe Kontaktzeiten (bzw. kleine Gasgeschwindigkeiten) erforderlich sind. Dazu
kommt, daß das Verfahren v. a. für vergleichsweise hohe NOx-Konzentrationen
(oberhalb 500 ppm) ausgelegt ist. Die vorzugsweisen Reaktionsbedingungen sind mit
100-110°C, 500-5000 ppm NOx, 3-30 Vol.-% Sauerstoff und einer Gasbelastung von
1000 v/vh angegeben.
Eine Anwendung für verschiedene Motorkonzepte erfordert dagegen hohe Umsätze
in einem weiten Konzentrations- und Temperaturbereich.
Plasmamethoden zur Abgasbehandlung werden seit längerem als aussichtsreiche
und leistungsstarke Verfahren intensiv untersucht und in den verschiedensten
Ausführungsformen eingesetzt und angewandt. Besonderes Interesse fand in letzter
Zeit der Einsatz nichtthermischer, kalter Plasmen, wie sie in Koronaentladungen und
dielektrisch behinderten Entladungen (stille Entladungen, Barrierenentladungen)
erzeugt werden. Freie Elektronen übernehmen in diesem Falle den Hauptteil der in
das Plasma eingespeisten Energie, während Ionen und neutrale Teilchen praktisch
bei Umgebungstemperatur verbleiben. Die hochenergetischen Elektronen reagieren
mit den Gasteilchen, die dabei dissoziiert und/oder ionisiert bzw. in den angeregten
Zustand versetzt werden. Im Ergebnis entstehen reaktive Radikale, die mit den
mitgeführten Schadstoffmolekülen reagieren und im günstigen Fall zur Verringerung
der Schadstoffbelastung führen.
So ist z. B. seit längerem bekannt (Penetrante, B. M.; et al.: Techniques for
Nonthermal Plasma Processing of NO in N-2, IEEE Transactions on Plasma Science
23 (1995), 679-687) daß ein kaltes Atmosphärendruckplasma in reiner N2-
Atmosphäre NO zu N2 zu reduzieren vermag. Jedoch nimmt die Effizienz der NO-
Umwandlung mit wachsendem Sauerstoff-Gehalt (im Prozentbereich) und/oder bei
Anwesenheit von Wasserdampf stark ab. Der dann für eine hinreichende NOx-
Reduktion erforderliche Energieaufwand ist technisch nicht akzeptabel.
Als Ausweg wurde versucht, auch beim plasmatechnischen NOx-Abbau
Reduktionsmittel wie die bereits oben angeführten sowie, darüber hinaus,
Kohlenoxide (CO, CO2) zuzuführen, ohne daß jedoch zufriedenstellende Ergebnisse
erreicht wurden.
Überraschenderweise ist nun gefunden worden, daß die plasma-technische
Umwandlung von NOx in Gegenwart eines Katalysators, der Stickstoffverbindungen
mit Stickstoff in einer negativen Oxidationsstufe enthält, den vollständigen Abbau der
Stickoxide bei Temperaturen unterhalb 100°C gestattet. Bemerkenswerterweise ist
die Kombination beider Effekte, d. h. der plasmatechnischen und der katalytischen
Umwandlung deutlich wirksamer als deren Summe. Dieser Synergie-Effekt führt zu
einer signifikanten Verringerung der für den Abbau erforderlichen Energie. Die
Umwandlung wird durch die Anwesenheit von Sauerstoff beschleunigt ist aber auch
bei geringen Sauerstoffkonzentrationen (unter 3 Vol.-%) und kleinen NOx-Gehalten
ausreichend schnell, um hohe Umsätze bei Belastungen oberhalb 2000 v/vh zu
gewährleisten.
Insbesondere sind als Katalysatoren ammoniakbeladene Zeolithe geeignet. Es
eignen sich aber auch andere ammoniakhaltige Katalysatoren sowie auch
nitridhaltige Katalysatoren, die z. B. aus Siliziumnitrid, Kohlenstoffnitrid,
Aluminiumnitrid oder einem Übergangsmetallnitrid als aktivem Bestandteil bestehen
können.
Das Verfahren wird erfindungsgemäß durch einen Reaktor realisiert, bei dem der
Katalysator innerhalb der Entladungszone angeordnet ist oder der Gasstrom nach
der Entladungszone über den Katalysator geleitet wird.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Leistungsfähigkeit des obenbeschriebenen
Verfahrens verdeutlichen. Sie sind mit einem Rohrreaktor mit Glasbarriere erzielt
worden, bei dem die Entladung über eine strukturierte Innenelektrode, die
gleichzeitig die Aufnahme des Katalysators erlaubt, sowie eine entsprechende
Außenelektrode realisiert wird. Jede andere Konstruktion, die eine stille Entladung in
Gegenwart des Katalysators in-situ erlaubt, ist ebenfalls im Sinne des Verfahrens
geeignet.
Für die hier angeführten Untersuchungen wurde ein Mordenit mit einem Si : Al-
Verhältnis von 11 in der Ammoniumform verwendet. Die mechanische Festigkeit
wurde durch Zusatz von Siliziumdioxid-Binder (10 Ma-%) erhöht. Für das Verfahren
spielt die Art des Zeolithen und dessen Verformung eine untergeordnete Rolle. Auch
das Si : Al-Verhältnis ist im Sinne der Erfindung von untergeordneter Bedeutung. Es
bestimmt allerdings den Ammoniumgehalt im Katalysator, d. h. die
Aufnahmekapazität an Ammoniak. Der hier verwendete Zeolith hatte eine NH3-
Kapazität von ca. 1,4 Mol/kg Katalysator. Da der Ammoniak im Verlauf des NOx-
Abbaus verbraucht wird, macht sich eine Regeneration in bestimmten Zeitabständen
erforderlich. Diese Regeneration kann ohne Verlust der Aktivität entweder in-situ
durch einfaches Überleiten von NH3-Gas oder extern durch Lagern in einer
NH3-Atmosphäre bzw. Tränken in NH4 +-haltiger wässriger Lösung erfolgen.
In der Tabelle sind die erreichten Reduktionsergebnisse für 500 ppm NO in einer
Stickstoffatmosphäre mit 0-5 Vol.-% Sauerstoff bei einem elektrischen
Leistungseintrag von 24-25 W pro m3/h zusammengestellt. Die kombinierte Wirkung
von Entladung und Katalysator ist deutlich effektiver als die Summe der
Einzelwirkungen. Sie liegt in Gegenwart von überschüssigem Sauerstoff mindestens
einen Faktor 2 darüber.
Die Abbildung verdeutlicht den NO-Abbau in einem O2/N2 Gemisch mit 5 Vol.-%
Sauerstoff bei 70°C und bei variabler Energiedichte. Bereits bei einer Energiedichte
von 20 Wh/m3 sind die 500 ppm NO praktisch vollständig abgebaut, ohne daß
signifikante Mengen an NO2 entstehen.
Claims (13)
1. Verfahren zur plasmagestützten Umwandlung von Stickstoffoxiden zur
Abgasreinigung, dadurch gekennzeichnet, daß der NOx-beladene Abgasstrom in
einem mit einem Katalysator gefüllten Reaktor zum Zwecke der Reduktion der
Stickoxide zu Stickstoff einer plasmachemischen Behandlung unterzogen wird,
wobei der Katalysator eine Stickstoffverbindung mit Stickstoff in einer negativen
Oxidationsstufe enthält und daß der Katalysator zum Zwecke des Ersatzes des
verbrauchten Stickstoffs zyklisch einer Regenerierung unterzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator ein
ammoniakhaltiger Katalysator ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator
ein ammoniakbeladener Zeolith ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator ein
nitridhaltiger Katalysator ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator
Siliziumnitrid und/oder Kohlenstoffnitrid und/oder Aluminiumnitrid enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator ein
Übergangsmetallnitrid enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die
plasmachemische Behandlung durch eine stille Entladung realisiert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die stille Entladung
eine dielektrisch behinderte Entladung ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die stille Entladung
eine Koronaentladung ist.
10. Verfahren nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der
Katalysator unmittelbar im Raum der Entladung befindet.
11. Verfahren nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator
räumlich nach dem Entladungsraum angeordnet ist.
12. Verfahren nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeneration
des Katalysators durch Überleiten von NH3-Gas über den Katalysator erfolgt.
13. Verfahren nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Regenerierung des Katalysators durch Tränken des Katalysators mit NH4 +-haltiger
Lösung erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998128904 DE19828904A1 (de) | 1998-06-18 | 1998-06-18 | Verfahren zur plasmagestützten Umwandlung von Stickoxiden zur Abgasreinigung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998128904 DE19828904A1 (de) | 1998-06-18 | 1998-06-18 | Verfahren zur plasmagestützten Umwandlung von Stickoxiden zur Abgasreinigung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19828904A1 true DE19828904A1 (de) | 1999-12-23 |
Family
ID=7872346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998128904 Withdrawn DE19828904A1 (de) | 1998-06-18 | 1998-06-18 | Verfahren zur plasmagestützten Umwandlung von Stickoxiden zur Abgasreinigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19828904A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1157196A4 (de) * | 1999-02-26 | 2003-01-22 | Litex Inc | Verfahren und vorrichtung zur verminderung der schadstoffe im auspuffgas der brennstoffverbrennung mittels freier radikale |
| DE102010003880A1 (de) | 2010-04-12 | 2011-10-13 | Durtec Gmbh | Mineralische Gasadsorber zur Beseitigung von Ozon aus Abluft/Abgas, Verfahren zu deren Herstellung und Regenerierung |
-
1998
- 1998-06-18 DE DE1998128904 patent/DE19828904A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1157196A4 (de) * | 1999-02-26 | 2003-01-22 | Litex Inc | Verfahren und vorrichtung zur verminderung der schadstoffe im auspuffgas der brennstoffverbrennung mittels freier radikale |
| DE102010003880A1 (de) | 2010-04-12 | 2011-10-13 | Durtec Gmbh | Mineralische Gasadsorber zur Beseitigung von Ozon aus Abluft/Abgas, Verfahren zu deren Herstellung und Regenerierung |
| WO2011128073A2 (de) | 2010-04-12 | 2011-10-20 | Durtec Gmbh | Verwendung von natürlichen mineralischen granulaten als gasadsorber zur beseitigung von gasförmigen schadstoffkomponenten |
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