DE19827292C1 - Vorrichtung zum formschlüssigen Fixieren zumindest eines Faltenbalgs - Google Patents
Vorrichtung zum formschlüssigen Fixieren zumindest eines FaltenbalgsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum formschlüssigen Fixieren zumindest
eines Faltenbalgs, umfassend zwei im wesentlichen kammförmig ausgebildete
Werkzeuge, die einander gegenüberliegend angeordnet und zangenartig
verbunden sind, wobei die Zähne des ersten Werkzeugs den Zähnen des
zweiten Werkzeugs auf Lücke zugeordnet sind.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE 40 02 078 C1 bekannt. Darin ist ein
Verfahren zur Herstellung eines als Faltenpack ausgebildeten Filtereinsatzes
aus thermoplastisch verschweißbarem Faservliesstoff bekannt, wobei man
nach dem Verfahrensschritt des Erzeugens eines definierten Faltenabstands
die beiden Außenkanten des Faltenpacks formschlüssig einklemmt in der
Faltengeometrie und -abmessungen entsprechende, kammartige, ober- sowie
unterseitig in die Faltung eingreifende Profile, deren Abstand zueinander gleich
oder geringfügig kleiner gewählt wird als die Dicke des Faservliesstoffs. Dabei
ist allerdings zu beachten, daß die Zähne der beiden Werkzeuge
übereinstimmend ausgebildet sind und daß die Falten des Faltenbalgs bei
geschlossener Vorrichtung deformiert werden. Ein definierter Ausgleich der
Faltenhöhentoleranzen des Faltenbalgs ist nicht möglich, da die Zähne der
Werkzeuge die Falten des Faltenbalgs jeweils durchgängig und anliegend
berühren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß ein Ausgleich von
Faltenhöhentoleranzen ermöglicht wird, ohne den Faltenbalg zu deformieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen von Anspruch 1
gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Die Zähne des ersten Werkzeugs weisen eine Höhe auf, die größer ist, als die
Höhe der Falten des zu fixierenden Faltenbalgs, wobei die Zähne des zweiten
Werkzeugs höchstens eine Höhe aufweisen, die so groß ist, wie die Höhe der
Falten, derart, daß die Fixierung des Faltenbalgs immer nur im Bereich des
Zahnfußes des zweiten Werkzeugs erfolgt. Durch eine derartige Werkzeug
geometrie sind die Zähne des ersten und des zweiten Werkzeugs voneinander
abweichend gestaltet, so daß beim Zusammenfahren der beiden Werkzeug
hälften der eingelegte Faltenbalg nur durch die Zahnspitzen des ersten und
den Zahnfuß des zweiten Werkzeugs geklemmt wird. Fertigungsbedingte
Toleranzen der Höhe der Falten des Faltenbalgs können sich an der nicht
fixierten Seite im Bereich des Zahnfußes des ersten Werkzeugs ausgleichen,
wodurch eine Beschädigung/Zerstörung des Faltenbalgs verhindert wird. Die
Fixierung des Faltenbalgs erfolgt immer eindeutig im Bereich des Zahnfußes
des zweiten Werkzeugs und der Zahnspitze des ersten Werkzeugs. Um
Höhentoleranzen der Falten ausgleichen zu können, brauchen keine
Änderungen in der Klemmposition der beiden Werkzeuge zueinander
vorgenommen zu werden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung kann es vorgesehen sein, daß die Höhe
der Zähne des ersten Werkzeugs 0,1 bis 5 mm größer ist, als die Höhe der
Falten. Eine Berührung der Faltenspitzen mit dem Zahnfuß des ersten
Werkzeugs, ebenso wie ein unerwünscht hohe mechanische Beanspruchung
des Werkstoffs des Faltenbalgs werden dadurch sicher ausgeschlossen, daß
Faltenhöhentoleranzen ungehindert in Richtung des Zahnfußes des ersten
Werkzeugs ausweichen können.
Das Verhältnis aus der Höhe der Zähne des zweiten Werkzeugs und der Höhe
der Falten beträgt bevorzugt 0,3 bis 1. Um auch ein Untermaß der Höhe der
Falten ausgleichen zu können, darf das zuvor genannte Verhältnis keinensfalls
größer als 1 sein. Im Hinblick auf einen möglichst guten Toleranzausgleich
beim Fixieren von Faltenbälgen in einer Serienfertigung hat es sich als
vorteilhaft bewährt, wenn das zuvor genannte Verhältnis 0,5 bis 0,9, also in
jedem Fall weniger als 1 beträgt. Auch Höhen der Faltenbälge, die
unterschiedlich nach unten streuen können dadurch problemlos fixiert werden,
ohne daß es zu einer mechanischen Überbeanspruchung des Faltenbalg-
Materials käme.
Die geringste Weite zwischen dem Zahnfuß des zweiten Werkzeugs und der
Zahnspitze des ersten Werkzeugs ist bevorzugt durch einen Anschlag
zwischen den beiden Werkzeugen einstellbar. Durch den Anschlag ist die
Klemmkraft auf ein bestimmtes Maß begrenzt, um eine mögliche Beschädigung
des Materials des Faltenbalgs im Bereich der Faltenspitzen des ersten
Werkzeugs zu verhindern. Durch die Einstellbarkeit der Weite können
Faltenbälge, die im wesentlichen gleiche geometrische Abmessungen, jedoch
unterschiedliche Dicken aufweisen, ohne Umbau der Vorrichtung fixiert
werden.
Um die Klemmkraft auf ein zulässiges Maß zu begrenzen, beträgt das
Verhältnis aus der geringsten Weite und der Materialdicke des Faltenbalgs
bevorzugt 0,3 bis 1.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung wird
nachfolgend anhand der schematisch dargestellten Fig. 1 und 2 näher
erläutert. Diese zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung in
geschnittener Darstellung mit eingelegtem Faltenbalg,
Fig. 2 die Einzelheit "Z" aus Fig. 1 in wesentlich vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gezeigt. Durch die Vorrichtung wird ein Faltenbalg 1 formschlüssig fixiert,
wobei die Vorrichtung aus zwei Werkzeugen 2, 3 besteht, die jeweils als
Werkzeughälften ausgebildet und zangenartig verbunden sind. Die Werkzeuge
2, 3 sind jeweils kammartig ausgebildet und weisen eine kongruent gestaltete
Oberflächenprofilierung auf, so daß die Zähne 4 des ersten Werkzeugs 2 den
Zähnen 5 des zweiten Werkzeugs 3 auf Lücke zugeordnet sind.
Um einen Ausgleich von Faltenhöhentoleranzen zu erzielen und zu vermeiden,
daß der Faltenbalg 1 während seiner Fixierung deformiert wird, weisen die
Zähne 4 des ersten Werkzeugs 2 eine Höhe 6 auf, die größer ist, als die Höhe
7 der Falten 8. Die Zähne 5 des zweiten Werkzeugs 3 haben eine Höhe 9, die
höchstens so groß ist, wie die Höhe 7 der Falten 8. Durch eine derartige
Geometrie wird sichergestellt, daß die Fixierung des Faltenbalgs 1 immer nur
im Bereich des Zahnfußes 10 des zweiten Werkzeugs 3 erfolgt. Außerhalb
dieser Bereiche ist der Faltenbalg 1 mit relativ verringerter Spannung,
beispielsweise ohne Vorspannung zwischen den Werkzeugen 2, 3 angeordnet,
so daß das Material des Faltenbalgs auch im hier gezeigten, fixierten Zustand
zum Ausgleich von Faltenhöhentoleranzen zwischen die Zahnspitze 15 des
zweiten Werkzeugs 3 und den Zahnfuß 16 des ersten Werkzeugs 2
auszuweichen vermag. Unzulässig hohe Spannungen treten daher innerhalb
des Werkstoffs des Faltenbalgs 1 nicht auf, und eine Beschädigung/Zerstörung
des Werkstoffs wird dadurch vermieden.
In diesem Ausführungsbeispiel ist die Weite 11 zwischen dem Zahnfuß 10 des
zweiten Werkzeugs 3 und der Zahnspitze 12 des ersten Werkzeugs 2 genauso
groß wie die Materialdicke 14 des Faltenbalgs 1. Um eine etwas größere
Vorspannung des Materials des Faltenbalgs innerhalb der Vorrichtung zu
erreichen, besteht die Möglichkeit, den Anschlag 13 derart zu verändern, daß
die Weite 11 etwas geringer als die Materialdicke 14 ist. Das Verhältnis aus
der geringsten Weite 11 und der Materialdicke 14 des Faltenbalgs 1 kann dann
beispielsweise 0,7 betragen.
In Fig. 2 ist die Einzelheit "Z" aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab gezeigt. Es
ist zu erkennen, daß der Faltenbalg nur zwischen den Zahnspitzen 12 des
ersten Werkzeugs 2 und dem Zahnfuß 10 des zweiten Werkzeugs 3 fixiert ist,
wobei die links und rechts daran angrenzenden Bereiche den Werkzeugen 2, 3
jeweils mit Abstand benachbart zugeordnet sind. Dadurch, daß der Falten
balg 1 nur in dem zuvor beschriebenen kleinen Bereich fixiert ist, können
fertigungsbedingte Toleranzen der Faltenhöhen ausgeglichen werden, ohne
daß es zu gebrauchsverringernden mechanischen Belastungen, wie
beispielsweise Zug-/Druck oder Schubspannungen kommt.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum formschlüssigen Fixieren zumindest eines Faltenbalgs,
umfassend zwei im wesentlichen kammförmig ausgebildete Werkzeuge, die
einander gegenüberliegend angeordnet und zangenartig verbunden sind,
wobei die Zähne des ersten Werkzeugs den Zähnen des zweiten
Werkzeugs auf Lücke zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zähne (4) des ersten Werkzeugs (2) eine Höhe (6) aufweisen, die größer
ist als die Höhe (7) der Falten (8) des zu fixierenden Faltenbalgs (1), daß
die Zähne (5) des zweiten Werkzeugs (3) höchstens eine Höhe (9)
aufweisen, die so groß ist wie die Höhe (7) der Falten (8) und daß die
Fixierung des Faltenbalgs (1) immer nur im Bereich des Zahnfußes (10)
des zweiten Werkzeugs (3) erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (6)
der Zähne (4) des ersten Werkzeugs (2) um 0,1 bis 5 mm größer ist als die
Höhe (7) der Falten (8).
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis aus der Höhe (9) der Zähne (5) des zweiten Werkzeugs
(3) und der Höhe (7) der Falten (8) 0,3 bis 1 beträgt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die geringste Weite (11) zwischen dem Zahnfuß (10) des zweiten
Werkzeugs (3) und der Zahnspitze (12) des ersten Werkzeugs (2) durch
einen Anschlag (13) zwischen den beiden Werkzeugen (2, 3) einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis
aus der geringsten Weite (11) und der Materialdicke (14) des Faltenbalgs
(1) 0,3 bis 1 beträgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998127292 DE19827292C1 (de) | 1998-06-19 | 1998-06-19 | Vorrichtung zum formschlüssigen Fixieren zumindest eines Faltenbalgs |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE19827292C1 true DE19827292C1 (de) | 1999-08-12 |
Family
ID=7871360
Family Applications (1)
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| DE1998127292 Expired - Fee Related DE19827292C1 (de) | 1998-06-19 | 1998-06-19 | Vorrichtung zum formschlüssigen Fixieren zumindest eines Faltenbalgs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19827292C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012104276A1 (de) * | 2012-05-16 | 2013-12-05 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme und Transport von einzelnen Textilbahnen oder Stapeln von Textilbahnen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002078C1 (de) * | 1990-01-25 | 1991-05-02 | Fa. Carl Freudenberg, 6940 Weinheim, De |
-
1998
- 1998-06-19 DE DE1998127292 patent/DE19827292C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002078C1 (de) * | 1990-01-25 | 1991-05-02 | Fa. Carl Freudenberg, 6940 Weinheim, De |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102012104276A1 (de) * | 2012-05-16 | 2013-12-05 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme und Transport von einzelnen Textilbahnen oder Stapeln von Textilbahnen |
| DE102012104276A9 (de) * | 2012-05-16 | 2014-02-27 | Benteler Automobiltechnik Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme und Transport von einzelnen Textilbahnen oder Stapeln von Textilbahnen |
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