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DE19827955A1 - Verpackungsmaterial mit mehreren Ansichten eines Verpackunginhaltes - Google Patents

Verpackungsmaterial mit mehreren Ansichten eines Verpackunginhaltes

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DE19827955A1
DE19827955A1 DE19827955A DE19827955A DE19827955A1 DE 19827955 A1 DE19827955 A1 DE 19827955A1 DE 19827955 A DE19827955 A DE 19827955A DE 19827955 A DE19827955 A DE 19827955A DE 19827955 A1 DE19827955 A1 DE 19827955A1
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Milton Bernard Hollander
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4212Information or decoration elements, e.g. content indicators, or for mailing
    • B65D5/4216Cards, coupons or the like formed integrally with, or printed directly on, the container or lid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2301/00Details of blanks
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Packages (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft generell den Aufbau, das Er­ scheinungsbild und die Verwendung von Materialien zum Verpacken von Artikeln, z. B. zur Lagerung, zum Transport oder zum Ver­ kauf. Das Verpackungsmaterial dient dem Zweck, dem Anwender oder Betrachter des verpackten Artikels besser zu vermitteln, wie der Inhalt der Verpackung, also der Artikel, tatsächlich beschaffen ist.
Das der Erfindung zugrundeliegende Problem besteht darin, ein gegenüber bisherigen bekannten Verpackungsmaterialien verbes­ sertes Verpackungsmaterial, eine verbesserte Verpackung und entsprechende Verfahren zur Herstellung einer Verpackung anzu­ geben.
Dieses Problem wird gelöst durch ein Verpackungsmaterial gemäß Patentanspruch 1, durch eine Verpackung gemäß Patentanspruch 5, sowie durch ein Herstellungsverfahren gemäß Patentanspruch 6.
Ein Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß ein Verpackungsmaterial sowie ein Verfahren zur Herstellung von Verpackungen unter Verwendung von derartigem Material angegeben werden, wobei an einer Verpackung Darstellungen des Inhalts oder der Inhalte der Verpackung angebracht werden, und zwar Darstellungen aus unterschiedlichen Winkeln. Hierdurch erleich­ tert bzw. ermöglicht man, daß Betrachter die Art des Inhalts bzw. der Inhalte besser aufnehmen bzw. erkennen können, insbe­ sondere dadurch, daß der Inhalt bzw. die Inhalte aus mehr als einem Winkel dargestellt wird bzw. werden. Hierdurch versetzt man bspw. einen Käufer oder einen Lagerverwalter in die Lage, einen Artikel gewünschten Typs, gewünschter Art, Größe, Be­ triebsweise oder Funktion visuell und unmittelbar auszuwählen, ohne daß man verschiedene Verpackungen öffnen muß, um diese Auswahl zu treffen.
Ein zweiter Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine rela­ tiv steife Art von Verpackungsmaterial angegeben wird, so daß aus dem Verpackungsmaterial eine sich selbst haltende Verpac­ kung mit abgerundeter oder facettenartiger Form, z. B. als Polyeder, gebildet werden kann, auf deren Außenseite eine An­ sicht oder Ansichten des Inhalts bzw. der Inhalte der Verpac­ kung aus unterschiedlichen Winkeln vorgesehen ist bzw. sind.
Ein dritter Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine Art von Verpackungsmaterial in Form eines Blattes bzw. einer Lage angegeben wird, das, nachdem es um einen sich selbst haltenden Behälter wie eine Box oder ein Rohr gewickelt ist, außen eine Ansicht oder Ansichten der Inhalte des Behälters aus unter­ schiedlichen Winkeln bereitstellt.
Diese und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfin­ dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils an­ gegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dar­ gestellt und wird hiernach mit bezug auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Blatt aus einem steifen oder festen Verpackungsmaterial in flächiger Form, und zwar in einem Zustand, bevor es unter Bildung einer kubischen Aufnahme für einen Artikel wie das darge­ stellte Telefon gefaltet wird;
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Blatt Verpackungs- bzw. Ein­ wickelpapier, das um einen kubischen Behälter herum­ gefaltet werden kann, derart, daß die Inhalte des Behälters angezeigt werden; und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Hülse aus Verpac­ kungsmaterial oder Einwickelpapier, die über einen Behälter geschoben werden kann, derart, daß die In­ halte des Behälters angezeigt und dargestellt wer­ den.
In Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein Blatt bzw. Lage aus einem relativ steifen oder starren Verpackungsmaterial wie z. B. Kar­ ton, aus einer Faserstoffplatte, aus Furnierholz oder einem an­ deren Material gezeigt, wie es gewöhnlich im Stand der Technik auf dem Gebiet der Verpackung zum Schutz von Artikeln bei deren Lagerung, Transport und Verkauf verwendet wird, insbesondere technische Artikel wie elektronische Bauteile. In dieser Zeich­ nung und gleichermaßen in den Fig. 2 und 3 ist der zu verpac­ kende "Artikel" aus Gründen eines leichteren Verständnisses als herkömmliches Telefon dargestellt.
In Fig. 1 ist gezeigt, daß das Blatt 1 auf die gezeigte Umriß­ linie 1a ausgeschnitten ist, derart, daß sechs quadratische Einzelplatten 2, 3, 4, 5, 6 und 7 vorgesehen sind. Die Einzel­ platten 2, 3, 4, 5 liegen in einer Reihe. Die Einzelplatten 6 und 7 liegen auf jeweils gegenüberliegenden Randseiten der Ein­ zelplatte 3.
Das Blatt ist entlang von Grenzlinien 8 zwischen den Einzel­ platten 2 bis 7 eingekerbt, punktiert oder auf eine sonstige Art und Weise relativ zu dem verbleibenden Plattenmaterial ge­ schwächt. Somit können die Einzelplatten 2 bis 7 entlang der Grenzlinien 8 zueinander rechtwinklig gebogen bzw. gefaltet werden. Beim Bilden einer kubischen Verpackung aus dem Blatt 1 werden die Einzelplatten 2, 3, 4 und 5 jeweils um 90° zu ihrer benachbarten Einzelplatte oder Einzelplatten abgebogen, um letztlich vier Seiten der kubischen Verpackung zu bilden. Die Einzelplatte 7 wird anschließend heruntergefaltet bzw. abgebo­ gen, so daß die Oberseite der letztlich zu bildenden Verpackung gebildet wird. Die Einzelplatte 6 wird nach oben gefaltet bzw. hochgebogen, so daß die Unterseite der letztlich zu bildenden Verpackung gebildet wird. Wenn die Verpackung derart gebildet ist, und deren Inhalt bzw. Inhalte, z. B. das dargestellte Tele­ fon, aufrecht stehend in die Verpackung eingesetzt ist bzw. sind, läßt die Verpackung für den Benutzer oder einen möglichen Käufer deutlich und genau erkennen, wie der Inhalt der Verpac­ kung tatsächlich aussieht. Das heißt, die Verpackung zeigt auf der Einzelplatte 7 eine Draufsicht des Telefons, auf der Ein­ zelplatte 6 eine Ansicht des Telefons von unten, und auf den Einzelplatten 2, 3, 4 und 5 eine Seitenansicht, eine Vorderan­ sicht, die andere Seitenansicht bzw. eine Rückansicht des Tele­ fons.
Es versteht ich, daß die Einzelplatten 2 bis 7 auf jegliche be­ liebige Art und Weise lösbar, ggf. auch unlösbar, miteinander verbunden werden können, um die Verpackung in ihrer gefalteten, kubischen Form zu erhalten. Zum Beispiel können an den Kanten von einigen Einzelplatten Zungen und an den Kanten von anderen Einzelplatten Schlitze vorgesehen sein; derartige Mittel sind jedoch in der Figur nicht dargestellt, da sie im Stand der Technik bekannt sind.
In Fig. 2 der Zeichnung ist in Draufsicht ein Blatt aus faltba­ rem Material gezeigt, z. B. Verpackungspapier, ein Kunststoff­ blatt oder eine Folie in Form eines flachen, ab Lager verfügba­ ren Materials, das bspw. von einer Rolle kontinuierlich abge­ nommen werden kann. Das Blatt 9 ist rechteckig und ist mit Li­ nien 10 bedruckt oder auf andere Art und Weise markiert, um die Form und die Erstreckung von Einzelplatten zu zeigen. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist das rechteckige Blatt 9 in Längsrichtung in vier Einzelplatten unterteilt und in Querrichtung in drei Einzelplatten, so daß das Blatt 9 ins­ gesamt zwölf Einzelplatten bzw. -tafeln aufweist. Einige dieser Platten bzw. Tafeln, nämlich die Tafeln 11a, 11b, 11c, 11d, 11e und 11f sind jeweils mit einer Seitenansicht, einer Vorderan­ sicht, der anderen Seitenansicht, einer Rückansicht, einer An­ sicht von unten bzw. einer Ansicht von oben eines zu verpacken­ den Artikels, d. h. in dem dargestellten Beispiel des Telefons, versehen. Beim Gebrauch würde das Verpackungsblatt bzw. Einwic­ kelblatt dazu verwendet werden, einen kubischen Behälter einzu­ wickeln, der aus einem beliebigen herkömmlichen Material gebil­ det sein kann, jedoch die notwendige kubische Form und Abmes­ sungen besitzt, so daß seine Einzelflächen den Einzeltafeln 11a bis 11f entsprechen. Die nicht mit Bezugsziffern versehenen Einzelplatten bzw. -tafeln, die überhaupt keine Darstellung des Artikels (des Telefons) enthalten, können entweder so eingefal­ tet werden, daß sie das Erscheinungsbild der Darstellung der anderen Einzeltafeln nicht beeinträchtigen. Alternativ können sie vor dem eigentlichen Faltvorgang zur Bildung der Verpackung auch abgeschnitten werden. Auch bei dieser Art des Erzeugens einer Verpackung zeigt die letztlich hergestellte (eingewickelte) Verpackung dem Benutzer oder Käufer genau das Erscheinungsbild der Inhalte der Verpackung von allen Seiten, auch von der Oberseite und der Unterseite.
In Fig. 3 ist ein weiteres Verpackungsmaterial 12 gezeigt, das in der Form einer Hülse mit rechteckigem Querschnitt vorliegt, die an ihrer Oberseite und ihrer Unterseite offen ist. Das Ma­ terial 12 kann entweder selbst hinreichend starr sein, um eine Schutzverpackung bilden zu können, oder kann aus einem flexi­ blen Material wie z. B. Papier oder einer Kunststofflage beste­ hen. Im letzteren Fall ist das Material 12 dazu ausgelegt, über einen starren Innenbehälter, bspw. aus Holz, aus Karton oder aus vergleichsweise festem Kunststoff, geschoben zu werden. Die Form der letztlich gebildeten Verpackung und somit der verwen­ deten Hülse 12 muß nicht notwendigerweise kubisch sein, sondern kann auch generell quaderförmig sein, je nach Anforderungen. Die Hülse besitzt vier Einzelplatten 13a, 13b, 13c und 13d. Die vordere Einzelplatte 13a ist mit einer Vorderansicht der Inhal­ te, z. B. des gezeigten Telefons, versehen. Die anderen Einzel­ platten 13b, 13c und 13d sind mit entsprechenden Darstellungen (die in der perspektivischen Darstellung der Fig. 3 nicht ge­ zeigt sind) des Telefons versehen. So ist die Einzelplatte 13b mit einer Seitenansicht, die Einzelplatte 13c mit einer Rückan­ sicht und die Einzelplatte 13d mit der anderen Seitenansicht des Telefons versehen.
Es versteht sich, daß die Hülse 12 der Fig. 3 mehr als vier Seiten, also Einzelplatten haben könnte, z. B. fünf, sechs oder mehr Seiten, die jeweils mit einer geeigneten Ansicht des Arti­ kels versehen sind, so, wie der Artikel "aus der Position jener Seite" zu sehen ist. Im Extremfall könnte die Hülse zur Unter­ bringung eines länglichen Artikels relativ geringer Breite eine unendliche Anzahl von Seiten haben, also z. B. ein Rohr mit kreisförmigem oder ovalem Querschnitt sein, das geeignet mit einer einzelnen Ansicht des Artikels versehen ist, die den Ar­ tikel von allen Seiten darstellt.
In den Figuren ist der dargestellte Artikel (Telefon) in allen Fällen in direkten "Frontal"-Ansichten der Vorderseite, der Rückseite, der Oberseite, der Unterseite und den Seitenansich­ ten gezeigt. Statt dessen könnten in allen oder einigen Fällen jedoch auch perspektivische Ansichten verwendet werden. Sofern der Artikel in einen geöffneten oder einen sonstwie modifizier­ ten Zustand umgebaut werden kann, können eine Ansicht oder meh­ rere Ansichten diesen modifizierten Zustand zeigen.
Zusammenfassend stellt die Erfindung ein Verpackungsmaterial bereit, sowohl in der Form eines selbsthaltenden bzw. selbstän­ digen, z. B. starren Blattes, als auch in der Form von flexiblem Einwickelmaterial wie Papier oder Kunststoffmaterial. Das Ver­ packungsmaterial liefert für die Verpackung Darstellungen der Inhalte der Verpackung aus unterschiedlichen Winkeln. Hierdurch erkennt man leichter die Art bzw. den Charakter der Inhalte (ohne die Verpackung zu öffnen oder auszuwickeln), insbesondere das Erscheinungsbild der Inhalte der Verpackung aus mehr als einem Betrachtungswinkel. In einer einfachen Form umfaßt eine Verpackung ein kubisches oder quaderförmiges starres oder halb­ starres Gehäuse für einen Artikel, wobei zumindest einige Au­ ßenflächen der Verpackung mit Darstellungen versehen sind, die die Inhalte der Verpackung aus der jeweiligen zugeordneten Richtung zeigen, also so, wie der Artikel in der Verpackung an­ geordnet ist.

Claims (6)

1. Verpackungsmaterial (1; 9; 12) aus einem selbsthaltenden Blattmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das Blattmate­ rial auf einer Außenfläche eine Vielzahl von Ansichten ei­ nes mit dem Verpackungsmaterial zu verpackenden Verpac­ kungsinhaltes aufweist, wobei aus dem Verpackungsmaterial eine mehrfacettige Verpackung zu bilden ist und wobei die Ansichten das Erscheinungsbild des Verpackungsinhaltes der Verpackung aus mehr als einer Richtung darstellen.
2. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1, wobei das Material ein starres Blattmaterial ist.
3. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1, wobei das Material Papier ist.
4. Verpackungsmaterial nach Anspruch 1, wobei das Material Kunststoff ist.
5. Verpackung mit einer polyedrischen Box zur Aufnahme eines Artikels, wobei wenigstens einige der Außenflächen (2-7; 11; 13) der Box Darstellungen des Erscheinungsbilds des Artikels in Ansichten aus mehr als einer Richtung tragen.
6. Verfahren zum Herstellen einer polyedrischen Verpackung mit x Flächen für einen Verpackungsinhalt, mit den Schrit­ ten:
  • - Anfertigen von Abbildungen des Verpackungsinhaltes aus x unterschiedlichen Ansichten entsprechend der Abbildung des Mittelpunktes des Polyeders von jeder der x Flächen; und
  • - Zuordnen der x Abbildungen zu und Anbringen auf den x Flächen.
DE19827955A 1997-06-23 1998-06-23 Verpackungsmaterial für polyedrische Boxen, Verpackung und Verfahren zum Herstellen einer Verpackung Expired - Fee Related DE19827955B4 (de)

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