DE19827604A1 - Hydrodynamischer Retarder für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Hydrodynamischer Retarder für ein KraftfahrzeugInfo
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Abstract
Der hydrodynamische Retarder für ein Kraftfahrzeug weist einen auf einer Welle angeordneten Rotor auf, der mit der Abtriebswelle eines Getriebes gekoppelt ist sowie einen Stator aufweist, wobei Rotor und Stator in einem Gehäuse angeordnet sind, das mit einem Ölkreislauf verbunden ist, der einen Speicher, eine Pumpe und einen Steuerblock; das Gehäuse mit dem Rotor und dem Stator ist unmittelbar neben dem Getriebe angeordnet und der Speicher ist unmittelbar neben dem Gehäuse mit dem Rotor und dem Speicher angeordnet.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen einem Getrie
be nachgeschalteten hydrodynamischen Retarder für ein
Kraftfahrzeug, der einen auf einer Welle angeordneten Rotor
aufweist, der mit der Abtriebswelle des Getriebes gekoppelt
ist und der einen Stator aufweist, wobei der Rotor und der
Stator in einem Gehäuse angeordnet sind, das mit einem Öl
kreislauf verbunden ist, der einen Speicher, eine Pumpe,
ein Umschaltventil und eine Steueranordnung aufweist.
Ein Kraftfahrzeug mit einem hydrodynamischen Retarder
ist aus der DE A 41 08 658 bekannt. Der dort beschriebene
hydrodynamische Retarder wird im Nebenabtrieb von einer
Abtriebswelle eines Zahnräderwechselgetriebes über einen
Stirnabtrieb angetrieben, wobei die Abtriebswelle im Ge
triebegehäuse gelagert ist. Eine aus Rotor und Stator be
stehende Einheit des hydrodynamischen Retarders ist in ei
nem Retardergehäuse angeordnet. Zur Erzielung eines ausrei
chenden Bremsmoments des Retarders muss eine möglichst gro
sse Übersetzung der Stirnradstufe ins Schnelle und mög
lichst grosse Durchmesser von Rotor und Stator der Retar
dereinheit eingehalten werden.
Derartige hydrodynamische Retarder werden neben der
Betriebsbremse in Nutzkraftfahrzeugen aus Kosten- und Si
cherheitsgründen zunehmend als verschleissfreie und für
Dauerbremsungen geeignete Aggregate eingesetzt. Mit Hilfe
des Rotors und des Stators wird dabei auf hydraulischem Weg
ein Bremsmoment erzeugt.
Im Zuge der Weiterentwicklung und der vereinfachten
Zusammenarbeit von Kraftfahrzeugkomponenten, z. B. durch
gemeinsame elektronische Kfz-Steuergeräte, ist es wün
schenswert, für Nutzkraftfahrzeuge eine Bremsanlage zu ent
wickeln, die nur dann die verschleissbehaftete Betriebs
bremse einsetzt, wenn dies unbedingt erforderlich ist. Ein
grosser Teil der Bremsvorgänge soll allein durch den Retar
der oder zumindest mit dessen Unterstützung durchgeführt
werden. Dies führt zu verringerten Fahrzeugbetriebskosten
und zu einer erhöhten Verfügbarkeit, da die verschleissbe
hafteten Bremsbeläge der herkömmlichen Reibungsbremse weni
ger häufig ausgewechselt werden müssen. Obendrein führt die
geringere thermische Belastung der Betriebsbremse bei Ein
satz eines Retarders zu einer erhöhten Fahrzeugbetriebssi
cherheit.
Herkömmliche hydrodynamische Retarder, wie sie von der
Anmelderin beispielsweise unter der Bezeichnung ZF-Intarder
angeboten werden, sind als Dauerbremseinrichtung z. B. für
langgezogene Bergabfahrten ausgelegt, bei der nicht mit
kurzfristig aufeinanderfolgenden Bremsungen zu rechnen ist,
so dass auch nur ein geringer Wert auf das Ansprech- und
Wiederansprechverhalten dieser Retarder gelegt wurde.
Der wünschenswerte Einsatz als Ergänzungseinrichtung
zur Betriebsbremse macht es jedoch erforderlich, die An
sprechzeit erheblich zu verkürzen und zwar in der Grössen
ordnung von weniger als eine Sekunde. Ebenso muss bei kurz
fristig wiederholten Bremsungen, wie sie im normalen Fahr
betrieb bei Betätigung der Betriebsbremse auftreten, eine
gleichbleibend kurze Ansprechzeit gewährleistet werden.
Ferner ist auch bei der Zusammenarbeit von Retarder
und herkömmlicher Betriebsbremse die Funktion des ABS-
Systems zu berücksichtigen. Bei dieser hochdynamischen
fahrsicherheitsrelevanten Einrichtung ist die Darstellung
der Funktion der Bremseinrichtung mit den kürzesten Reakti
onszeiten und der besten Regelungsfähigkeit vorbehalten.
Die konventionelle Betriebsbremse ist dabei der Hydrodyna
mik des Retarders überlegen. Um aber eine Störung des ABS-
Systems durch das Retardersystem zu vermeiden, muss letzte
res bei Aktivierung der ABS-Steuerung schnellstmöglich ab
schaltbar sein.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen
hydrodynamischen Retarder vorzuschlagen, bei dem Befüllung
und Entleerung des Retarderkreislaufes bei kürzestmöglicher
Ansprechzeit immer gleich schnell erfolgen und bei dem bei
Aktivierung des ABS-Systems eine schnelle Entleerung des
Retarderkreislaufs zum Abbau der zu diesem Zeitpunkt anlie
genden Bremsmomentes gewährleistet ist.
Ausgehend von einem Retarder der eingangs näher ge
nannten Art erfolgt die Lösung dieser Aufgabe mit den im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs angegebenen Merk
malen.
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Retardersystemen,
bei denen die Baugruppen Gehäuse mit dem Rotor und dem Sta
tor und Speicher räumlich sehr weit voneinander angeordnet
sind, wird also im Hinblick auf kürzest mögliche Befüll-
und Entleerzeiten vorgeschlagen, die beiden Baugruppen un
mittelbar nebeneinander anzuordnen und das Gehäuse mit dem
Rotor und dem Stator unmittelbar neben dem Getriebe anzu
ordnen, so dass der Vorteil erzielt wird, dass lange Strö
mungswege und damit hohe Strömungswiderstände vermieden
werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung
näher erläutert, in der schematisch die erfindungsgemässe
Anordnung dargestellt ist; es zeigen:
Fig. 1 den schematischen Aufbau eines Retardersys
tems,
Fig. 2 schematisch die bisherige räumliche Anordnung
von Getriebe, Gehäuse und Speicher und
Fig. 3 eine erfindungsgemässe Anordnung von Gehäuse
und Speicher neben dem Getriebe.
Ganz allgemein kann ein Retarderkreislauf als ein Be
hälter aufgefasst werden, in dem ein Rührwerk mechanische
Energie über Reibungseffekte in thermische Energie umsetzt.
Zu diesem Zweck zirkuliert im Ölkreislauf eine bestimmte
Menge Öl zwischen Rotor und Stator zur hydraulischen
Bremsmomenterzeugung, d. h. zur Umsetzung der mechanischen
Energie in Strömungsenergie und thermische Energie, wobei
die dabei auftretende Wärme in einem Kühler zur Abführung
an den Kühlkreislauf des Fahrzeugs entzogen wird. Neben der
Energiewandlung kann der Rotor auch als Pumpe zur Ölversor
gung im Kreislauf verwendet werden.
Die Einstellung des Bremsmomentes eines Retarders ist
üblicherweise in mehreren Stufen möglich. Jeder Bremsstufe
ist dabei ein entsprechender Innendruck des Retarderkreis
laufs zugeordnet, der in der Grössenordnung zwischen 1 und
10 bar liegt. Über ein Steuerventil wird ein der Bremsstufe
entsprechender Steuerdruck an ein Regelventil weitergelei
tet. Dieses regelt einerseits die Abführung und anderer
seits die Zuführung von Getriebeöl aus dem Getriebesumpf
aus bzw. in den Retarderkreislauf entsprechend dem momenta
nen Innendruck des Kreislaufs. Reguliert wird der Innen
druck des Retarderkreislaufs über die Ölmenge im Kreislauf.
Zwischen den Bremsphasen, wobei der Retarder als Ge
triebeölkühler dient, sind Rotor und Stator des Retarders
durch eine entsprechende Ansteuerung eines Umschaltventils
vom Kühlkreislauf getrennt und mit dem Getriebssumpf ver
bunden.
Nach Umschaltung des Umschaltventils in den Bremsbe
trieb befindet sich eine definierte Menge Luft im Retarder
kreislauf. Diese erlaubt durch ihre Kompressibilität im
Bremsbetrieb in einem weit gespreizten Bereich die Ansteue
rung eines definierten Innendruckes durch entsprechende
Regelung der Ölmenge im Ölkreislauf.
Die Befüllung des leeren Gehäuses mit dem Rotor und
dem Stator erfolgt über eine Retarderpumpe, die mit einer
Standardübersetzung über die Getriebeabtriebswelle gekop
pelt ist. Neben der Befüllfunktion hat die Retarderpumpe
die Aufgabe, einen maximalen Leckagestrom zu kompensieren.
Wenn das Fördervolumen der Pumpe zu gering ist, um den Re
tarderkreislauf bei Bremsmomentanforderungen ausreichend
schnell zu befüllen, ist die Installation eines zusätzli
chen Speichers notwendig, der seinen Inhalt über eine
Druckluftbetätigung in den Retarderkreislauf überführt. Bei
anliegender Druckluft während der gesamten Bremsphase am
Speicher wird ein Zurückströmen von Öl in den Speicher ver
hindert.
Das Druckniveau des Kühlkreislaufs wird durch ein Ven
til mit einem Schaltwert von z. B. 1,5 bar vor dem Ausgang
in den Getriebssumpf bestimmt. Läuft während des Kühlbe
triebs, d. h. bei ausgeschaltetem Retarder, die Retarder
pumpe mit, so stellt dies einen Schleppverlust für den
Fahrzeugantrieb dar, so dass die Wahl des Innendrucks über
dieses Ventil einen Kompromiss zwischen Speicherbefüllge
schwindigkeit und Schleppverlusten des Retarders bedeutet.
Fig. 1 zeigt nun die Komponenten einer unter der Be
zeichnung Intarder von der Anmelderin angebotenen Dauer
bremsanlage und deren Verbindungen untereinander. Die Ein
stellung des Bremsmomentes ist dabei in mehreren Stufen
möglich, wobei jeder Bremsstufe ein entsprechender Innen
druck des Retarderkreislaufs zugeordnet ist und über das
Steuerventil an das Regelventil weitergeleitet wird. Das
Regelventil steuert die Abführung bzw. Zuführung von Öl aus
dem Getriebesumpf in den Retarderkreislauf, wobei zwischen
den Bremsphasen der Rotor/Statorblock des Retarders durch
Ansteuerung des Umschaltventils vom Kühlkreislauf getrennt
wird; die Befüllung des leeren Rotor/Statorbereichs erfolgt
über die Intarderpumpe (= Retarderpumpe), die an die Ge
triebeabtriebswelle gekoppelt ist. Bei geringem Fördervolu
men der Intarderpumpe erfolgt die Befüllung des Retarder
kreislaufs bei Bremsmomentanforderung durch den zusätzlich
vorgesehenen Speicher, der seinen Inhalt über eine Druck
luftbetätigung in den Retarderkreislauf entleert. Die
Druckluft liegt während der gesamten Bremsphase am Speicher
an und verhindert das Zurückströmen von Öl in den Speicher.
Bei diesem bekannten Retardersystem wird der pneumati
sche Speicherbetätigungsdruck von beispielsweise 9 bar zum
Auspressen des Ölvorrates erst auf Umgebungsdruck abgebaut,
wenn der Speicher befüllt werden soll und die Retarderpumpe
hierfür Drucköl liefert. Aufgrund der Kompressibilität der
Druckluft und der begrenzten Ausströmöffnung wird der Luft
druck im Inneren des Speichers nur langsam abgebaut. Das
heisst, dass Drucköl erst einströmen kann, wenn der Innen
druck unter den Druck der Ölversorgungsleitung
(üblicherweise ca. 1,5 bar) abgefallen ist.
Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung eines herkömm
lichen Retardersystems mit dem Getriebe, dem Gehäuse, in
dem der Rotor und der Stator angeordnet sind, dem Steuer
block, dem Wärmetauscher und dem Speicher.
Fig. 3 zeigt dass dem Getriebe weiterhin das Gehäuse
mit dem Rotor und dem Stator unmittelbar zugeordnet ist und
dass dem Gehäuse mit dem Rotor und dem Stator unmittelbar
der Speicher zugeordnet ist. Räumlich gesehen ist dem Spei
cher dann der Steuerblock und der Wärmetauscher nachgeord
net.
Claims (1)
- Hydrodynamischer Retarder für ein Kraftfahrzeug, der einen auf einer Welle angeordneten Rotor aufweist, der mit der Abtriebswelle eines Getriebes gekoppelt ist und der einen Stator aufweist, wobei Rotor und Stator in einem Ge häuse angeordnet sind, das mit einem Ölkreislauf verbunden ist, der einen Speicher, eine Pumpe und einen Steuerblock aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse mit dem Rotor und dem Stator unmittelbar neben dem Getriebe ange ordnet ist und dass der Speicher unmittelbar neben dem Ge häuse mit dem Rotor und dem Stator angeordnet ist.
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1998
- 1998-06-20 DE DE1998127604 patent/DE19827604B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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|---|---|
| DE19827604B4 (de) | 2007-01-18 |
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