DE19827567A1 - Verfahren zur Herstellung eines Vlieses aus Fasern - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Vlieses aus FasernInfo
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Abstract
Es ist ein Verfahren zur Herstellung eines Vlieses aus Fasern mit einer Vielzahl von sich über den gesamten Querschnitt des Vlieses erstreckenden Lochstrukturen offenbart, bei dem in einem ersten Schritt die Fasern wirr auf einem Siebband zu einem Faserflor abgelegt werden, in einem zweiten Schritt der Faserflor zu einer Lochstruktur-Erzeugungseinheit transportiert wird, in einem dritten Schritt die Lochstrukturen erzeugt werden und in einem vierten Schritt der mit den Lochstrukturen versehene Faserflor in einer Verfestigungseinheit zu einem Vlies verfestigt wird. Erfindungsgemäß zeichnet sich das Verfahren dadurch aus, daß die Lochstruktur-Erzeugungseinheit zwei Elemente mit zueinander hin gerichteten Flächen aufweist, zwischen denen der Faserflor hindurchgeführt wird, wobei die Fläche eines ersten Elements eine Vielzahl von zum Faserflor hin gerichteten Stacheln aufweist, und wobei die Fläche eines zweiten Elements Öffnungen aufweist, in welche die Stacheln der ersten Fläche zumindest teilweise eintauchen können, wobei die unterhalb der Stacheln befindlichen Fasern des Faserflors beim Eintauchen der Stacheln in die Öffnungen zerstörungsfrei verdrängt und die Lochstrukturen gebildet werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Vlieses aus Fasern mit einer Vielzahl von sich über den ge
samten Querschnitt des Vlieses erstreckenden Lochstrukturen
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein nach
diesem Verfahren hergestelltes Vlies.
Vliese mit sich über den gesamten Querschnitt erstreckenden
Lochstrukturen werden beispielsweise für Coverstock-
Materialien von Hygieneartikeln wie Damenbinden und Windeln
benötigt. Die Lochstrukturen dienen dazu, körperseitig auf
tretende Flüssigkeit, Gewebebestandteile und Kot möglichst
schnell in das flüssigkeitsabsorbierende Innere von Windeln,
Damenhygieneartikeln oder dergleichen ableiten zu können.
Es sind mehrere Verfahren bekannt, mit denen man gezielt
Lochstrukturen in ein ein- oder mehrschichtiges Vlies ein
bringen kann. So werden beispielsweise bei einem aus der EP 0 687 757 A2
bekannten Verfahren Lochstrukturen dadurch in das
Vlies eingebracht, daß erhitzte Stempel, zwischen denen das
Vlies hindurchgeführt wird, derart gegeneinander gepreßt wer
den, daß ein Loch in das Vlies eingeschmolzen wird. Ein ähn
liches Verfahren ist ferner aus der US 5 709 829 als soge
nanntes Hot-Needle-Punching-Verfahren bekannt. Der Vorteil
bei diesem Verfahren besteht darin, daß durch die entstehen
den Schmelzeränder entlang der Löcher die Vliesstruktur in
ihrem Zusammenhalt nicht geschwächt wird. Nachteilig ist
aber, daß der Griff (Softness) durch die relativ harten
Schmelzränder negativ beeinflußt wird, insofern, als daß sich
ein derart gewonnenes Vlies relativ hart anfühlt und von den
Anwendern als unangenehm empfunden werden kann.
Bei einem anderen bekannten Verfahren werden die Lochstruktu
ren durch ein (kaltes) Ausstanzen/Ausschneiden geschaffen.
Derartige Verfahren bieten den Vorteil, daß keine harten
Stanzränder entstehen und derartig gewonnene Materialien da
her einen guten Griffaufweisen. Nachteilig ist jedoch, daß
sich diese Verfahren nur bei einer geringen Fördergeschwin
digkeit realisieren lassen. Zudem werden die Fasern entlang
der Löcher verkürzt, was zu einer geringeren Festigkeit des
Vlieses führt.
Bei den genannten Verfahren ist es nachteilig, daß durch das
heiße bzw. kalte Ausstanzen bzw. Brennen Material unnötiger
weise vernichtet wird bzw. als Abfall anfällt.
Bei einem weiteren, aus der EP 0 214 608 A2 bekanntem Verfah
ren werden nach Fertigstellung des Vlieses die Lochstrukturen
durch zwei Walzen, zwischen denen das Vlies hindurch geführt
wird, eingebracht, wobei eine Walze eine Vielzahl von erhitz
ten Nadeln und die andere Walze den Nadeln der ersten Walze
entsprechende Öffnungen aufweist. Die Nadeln sollen hierbei
die Fasern verdrängen - und hierdurch die Lochstrukturen bil
den - und gleichzeitig Vertiefungen um die Lochstrukturen
herum bilden und schließlich durch Anschmelzen der Fasern die
Ränder der Lochstrukturen versiegeln. Bei diesem Verfahren
werden die Fasern zwar nicht verkürzt oder zerstört, es ent
stehen jedoch auch hier harte Schmelzeränder, welche den
Griff negativ beeinflussen. Zudem ist ein Einbringen von
Lochstrukturen nach dem Thermobondieren des Vlieses aufwendig
und teuer.
Aufgabe der Erfindung ist daher, ein Verfahren zu schaffen,
durch welches der Fachmann in die Lage versetzt wird, ein
Vlies mit Lochstrukturen zu schaffen, welches einen guten
Griff aufweist, dessen Faserverband durch das Einbringen der
Lochstrukturen nicht geschwächt wird, welches ohne Anfall von
Abfall durchführbar und welches einfach und preiswert aus zu
führen sein soll.
Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren der eingangs genannten
Art gelöst, welches die Merkmale des kennzeichnenden Teils
des Patentanspruchs 1 aufweist.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Lochstruktur-
Erzeugungseinheit zwei Elemente mit zueinander hin gerichte
ten Flächen aufweist, zwischen denen der Faserflor hindurch
geführt wird, wobei die Fläche eines ersten Elements eine
Vielzahl von zum Faserflor hin gerichteten Stacheln aufweist,
und wobei die Fläche eines zweiten Elements Öffnungen auf
weist, in welche die Stacheln der ersten Fläche zumindest
teilweise eintauchen können, wobei die unterhalb der Stacheln
befindlichen Fasern des Faserflors beim Eintauchen der Sta
cheln in die Öffnungen zerstörungsfrei verdrängt und die
Lochstrukturen gebildet werden.
Der Erfindung liegt also die überraschende Erkenntnis zugrun
de, daß zur Erzeugung von Lochstrukturen in einem Vlies es
ausreichend ist, die Fasern, welche den Bereich des zu bil
denden Loches bedecken, zu verdrängen und in diesem Bereich
gegebenenfalls zu verdichten, ohne daß es nötig wäre, den Fa
serflor im Bereich der zu bildenden Löcher und sein überge
ordnetes Erscheinungsbild zu zerstören oder zu schmälern.
Kurz gefaßt werden also bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
vor der Fertigstellung des Vlieses durch Verfestigung und ge
gebenenfalls Thermobondierung die Fasern des Faserflors im
Bereich der Lochstrukturen umorientiert oder von ihrem bishe
rigen Verlauf abgelenkt, ohne daß eine thermische Behandlung
oder eine gleichzeitige Verdichtung nötig wäre.
Als geeignete Fasern zur Erzeugung eines Vlieses gemäß des
erfindungsgemäßen Verfahren kommen Stapelfasern, Endlosfila
mente, Bikomponentenfasern und -filamente in Betracht. Insbe
sondere Stapelfasern können besonders gut geeignet sein.
Von Vorteil ist hierbei insbesondere, daß kein unnötiger Ab
fall oder Materialschwund entsteht, daß die Fasern im Bereich
der Lochstrukturen nicht verkürzt und nicht zerstört werden
und daß der Griff des fertigen Vlieses dadurch ein sehr guter
ist, daß keine zusätzlichen Verhärtungen im Randbereich der
Lochstrukturen den Griff des fertigen Vlieses beeinträchti
gen.
Ein derartiger Lösungsweg ist bislang nicht eingeschlagen
worden, da insbesondere bei einem aus der EP 0 214 608 A2 be
kannten Verfahren davon ausgegangen wurde, daß durch den so
genannten Rückspringeffekt die Fasern dazu neigen würden,
nach dem Verdrängen wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück
zukehren, wodurch die geschaffenen Lochstrukturen wieder ver
lorengehen wurden. Überraschend hat sich jedoch gezeigt, daß
dieser Rückspringeffekt durch das erfindungsgemäße Verfahren
nicht mehr relevant ist.
Zudem läßt sich in vorteilhafter Weise der Gefahr des Rück
springens der Fasern dadurch begegnen, daß der Faserflor nach
Erzeugung der Lochstruktur unmittelbar der Verfestigungsein
heit zugeführt wird. In einer solchen Verfestigungseinheit,
beispielsweise einer Kalanderwalzenanordnung, wird der Faser
flor zum fertigen Vlies verdichtet und, gemäß einer vorteil
haften Ausgestaltung der Erfindung, gleichzeitig thermobon
diert. Damit die Lochstrukturen nicht während des Transports
von der Lochstruktur-Erzeugungseinheit zu der Verfestigungs
einheit verlorengehen, wird man daher eine sehr kurze Weg
strecke bevorzugen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß die Öffnungen der zweiten Fläche mit einer Unter
druck-/Überdruckquelle, wie einem Gebläse, kommunizieren, so
daß im Bereich der Öffnungen befindliche Fasern des Faser
flors in die Öffnungen eingesaugt oder aus den Öffnungen aus
geblasen werden. Eine derartiges Gebläse kann einerseits
durch Ansaugen der Fasern in die Öffnungen der zweiten Fläche
das zerstörungsfreie Verdrängen der Fasern zur Bildung der
Lochstrukturen unterstützen, zum anderen kann durch das Ge
bläse der mit den Lochstrukturen versehene Faserflor von der
zweiten Fläche weg geblasen werden, so daß eine möglicherwei
se bestehende Haftung des Faserflors an der zweiten Fläche
sanft aufgehoben wird.
Hierbei können die Kanäle und Öffnungen der Unterdruckquelle
so ausgeformt und bemessen sein, daß ein Verhaken der zu ver
formenden bzw. umzuorietierenden Fasern, welche in die Öff
nungen und Kanäle der Unterdruckquelle eingesaugt werden, si
cher ausgeschlossen ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
ist vorgesehen, daß das erste Element eine Walze ist, wobei
in praktischen Ausgestaltungen der Erfindung vorgesehen ist,
daß die Walze einen Durchmesser von 100 bis 500 mm aufweist.
Eine derartige Walze kann dann vorteilhaft sein, wenn eine
relativ große Produktionsgeschwindigkeit ermöglicht werden
soll.
In einer alternativen Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß das erste Element eine sich hebende und senkende
Platte ist. Eine derartige Platte, mit der sich diskontinu
ierlich Lochstrukturen erzeugen lassen, kann dann vorteilhaft
sein, wenn die Verdrängung der Fasern langsam und vorsichtig
erfolgen soll.
In praktischen Ausgestaltungen der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Stacheln des ersten Elements kegelförmig sind, oder
die Form einer Evolvente aufweisen, oder einen ogivalen Quer
schnitt aufweisen, wobei die Stacheln praktischerweise eine
Höhe von 2 bis 5 mm aufweisen können. Man wird für die Sta
cheln unterschiedliche Formen, Größen und Höhen einsetzen, je
nach Anforderung an das zu schaffende Vlies, welches ein ein
schichtiges oder mehrschichtiges Vlies, beispielsweise ein
SMS-Vlies, sein kann.
In einer weiteren praktischen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß das zweite Element ein Lochband ist. Auf ein
derartiges Lochband kann der zu behandelnde Faserflor aufge
geben und zum ersten Element transportiert werden, wo dann
die Stacheln des ersten Elements durch der Faserflor hindurch
in die Löcher des Lochbandes eintauchen. Alternativ kann vor
gesehen sein, daß das zweite Element eine Kalanderwalze ist.
Hierbei wird also eine Kalanderwalze gleichzeitig als zweites
Element benutzt.
In einer weiteren praktischen Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß ein nach einem erfindungsgemäßen Verfahren
hergestelltes Vlies Lochstrukturen mit einem Durchmesser von
0,5 bis 5 mm aufweist, daß die Bondingfläche 10 bis 40% der
Vliesfläche beträgt und daß die Anzahl der Bondingpunkte 40
bis 120 pro Quadratzentimeter beträgt. Bei einer derart ge
wählten Anzahl von Bondingpunkten einerseits und einem ent
sprechenden Durchmesser der Lochstrukturen andererseits wird
gewährleistet, daß sich eine genügend große Anzahl von Bon
dingpunkten im Randbereich der Lochstrukturen befindet und
die Lochstruktur hierdurch festgelegt wird, so daß die ver
drängten Filamente um die Lochstrukturen herum nach dem Ver
festigen und Thermobondieren nicht mehr in ihre ursprüngliche
Lage zurückspringen können.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden an
hand von Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschrei
bung und der Zeichnung, sowie in den Patentansprüchen be
schrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anla
ge zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
Fig. 2 eine Detailansicht einer Lochstrukturen-
Erzeugungseinheit der Anlage aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Lochstruktur ei
nes mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
erzeugten Vlieses, und
Fig. 4 eine alternative Ausführungsform einer
Anlage zur Durchführung des erfindungsge
mäßen Verfahrens von der Seite.
In Fig. 1 ist eine erste Ausführungsform einer Anlage 10 zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt.
Mit einer geeigneten und nur schematisch angedeuteten Ein
richtung 12 wird zunächst ein Faserflor 18 aus Fasern 14 er
zeugt und auf einem Siebband 16 abgelegt. Wie mit dem Pfeil A
angedeutet, wird ein aus Fasern 14 bestehender Faserflor 18
zu einer Lochstruktur-Erzeugungseinheit 20 weiter transpor
tiert. Diese Lochstruktur-Erzeugungseinheit 20 besteht aus
einer Walze 22, welche mit ihrer äußeren Fläche 24, welche
die erste Fläche 24 der Lochstruktur-Erzeugungseinheit 20
bildet, über einem Lochband 26 mit einer zur Walze 22 hin ge
richteten Fläche 28 angeordnet. Diese Fläche 28 bildet die
zweite Fläche 28 der Lochstruktur-Erzeugungseinheit 20.
Die Fläche 24 der Walze 22 ist mit einer Vielzahl von Sta
cheln 30 versehen, welche zumindest teilweise in Löcher 32
des Lochbandes 26 eintauchen können. Wie durch den Pfeil B
angedeutet, dreht sich die Walze 22 gegen den Uhrzeigersinn;
entsprechend der Fördergeschwindigkeit des Lochbandes 26 tau
chen die Stachel 30, von denen in Fig. 1 zur Vereinfachung
nur drei dargestellt sind, kontinuierlich in die Löcher 32
ein und verdrängen an dieser Stelle die Filamente 14 des Fa
serflors 18 aus ihrer Lage.
Unterhalb des Lochbandes 26 ist eine Unterdruck-/Über
druckquelle angeordnet, auf welche noch näher einzugehen sein
wird.
Nachdem der Faserflor 18 die beiden Flächen 24, 28 durchlau
fen hat, gelangt der nun mit Lochstrukturen 36 versehene Fa
serflor 18 weiter zu einer Verfestigungseinheit 38. Diese
Verfestigungseinheit 38 besteht gemäß der Anordnung 10 aus
Fig. 1 aus zwei Kalanderwalzen 40, 42. Durch die Kalanderwal
zen 40, 42 wird der Faserflor 18 durch thermisches Bondieren
verfestigt, so daß das fertige Vlies 44 die Kalanderwalzen
40, 42 verläßt.
In Fig. 2 ist die Lochstruktur-Erzeugungseinheit 20 im gegen
über Fig. 1 stark vergrößerten Maßstab im Detail dargestellt.
Wie durch die Pfeile C angedeutet, wird durch die Unterdruck-
/Überdruckquelle 34 ein Unterdruck erzeugt, wodurch die über
dem Loch 32 des Lochbandes 26 befindlichen Filamente 14 des
Faserflors 18 in das Loch 32 eingesaugt werden. Hierdurch
entsteht eine Art Mulde, durch welche es dem Stachel 30 der
Walze 22 erleichtert wird, derart durch den Faserflor 18 in
das Loch 32 einzutauchen, daß die Filamente 14 des Faserflors
18 nicht zerstört, sondern im Bereich des zu bildenden Loches
32 nur verdrängt bzw. umorientiert werden.
Um nach der Erzeugung der Lochstruktur 36 der Faserflor 18
leichter vom Lochband 26 abziehen zu können, ist es möglich,
einen Überdruck zu erzeugen, so daß die in ein Loch 32 des
Lochbandes 26 hineinhängenden Filamente wieder angehoben wer
den, so daß die Filamente 14 beim Abziehen des Faserflors 18
vom Lochband 28 nicht gegen eine Kante 46 des Loches 32 sto
ßen können.
In Fig. 3 ist beispielhaft eine Lochstruktur 36 eines durch
das erfindungsgemäße Verfahren geschaffenen Vlieses 44 im De
tail dargestellt. Wie zu erkennen, weist das Vlies 44 eine
Vielzahl von durch die Kalanderwalzen 40, 42 geschaffene Bon
dingpunkte 48 auf, welche gleichmäßig über die gesamte Fläche
des Vlieses 44 verteilt sind. Durch entsprechende Größe, An
zahl und Verteilung der Bondingpunkte ist es möglich, daß die
Lochstruktur 36 in genügendem Maße auch in ihrem Randbereich
50 mit Bondingpunkten versehen ist, so daß die Lochstruktur
36 durch die Bondingpunkte 48 stabilisiert wird.
In Fig. 4 ist ein Teilbereich einer zweiten Ausführungsform
einer Anlage 10a zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens dargestellt. Auch hier weist die Lochstruktur-
Erzeugungseinheit 20a eine Walze 22 entsprechend der Walze 22
aus Fig. 1 auf. Die zweite Fläche 28a ist hier aber die Au
ßenfläche der Kalanderwalze 40a. Entsprechend ist die Fläche
28a der Kalanderwalze 40a mit Löchern 32a versehen, in welche
Stachel 30 der Walze 22 eintauchen können. Auch die Löcher
32a sind mit einer nicht näher dargestellten Unterdruckquelle
verbunden.
Durch die in Fig. 4 dargestellte Anordnung 10a ist es mög
lich, auf ein Lochband 26 zu verzichten und den Transportweg
von der Lochstruktur-Erzeugungseinheit 20a zu der Verfesti
gungseinheit 38a gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Anord
nung 10 zu verkürzen.
Claims (18)
1. Verfahren zur Herstellung eines Vlieses (44) aus Fasern
(14) mit einer Vielzahl von sich über den gesamten Quer
schnitt des Vlieses (44) erstreckenden Lochstrukturen (36),
bei dem:
- - in einem ersten Schritt die Fasern (14) wirr auf einem Siebband (16) zu einem Faserflor (18) abgelegt werden,
- - in einem zweiten Schritt der Faserflor (18) zu einer Lochstruktur-Erzeugungseinheit (20; 20a) transportiert wird,
- - in einem dritten Schritt die Lochstrukturen (36) erzeugt werden und
- - in einem vierten Schritt der mit den Lochstrukturen (36) versehene Faserflor (18) in einer Verfestigungseinheit (38; 38a) zu einem Vlies (44) verfestigt wird,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Faserflor (18) in der Verfestigungseinheit (38; 38a) durch
Verfestigung und Thermobondierung zum Vlies (44) umgewandelt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Faserflor (18) nach Erzeugung der Lochstruktur
(36) unmittelbar der Verfestigungseinheit (38; 38a) zugeführt
wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Öffnungen (32; 32a) der zweiten Fläche
(28; 28a) mit einer Unterdruck-/Überdruckquelle (34), wie ei
nem Gebläse, kommunizieren, so daß im Bereich der Öffnungen
(32; 32a) befindliche Fasern (14) des Faserflors (18) in die
Öffnungen (32; 32a) eingesaugt oder aus den Öffnungen (32;
32a) ausgeblasen werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Element (22) eine Walze (22) ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Walze (22) einen Durchmesser von 100 bis 500 mm aufweist.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Element (22) eine sich hebende und senkende
Platte ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stacheln (30) des ersten Elements (22)
kegelförmig sind.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stacheln (30) die Form einer Evolvente
aufweisen.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stacheln (30) jeweils einen ogivalen
Querschnitt aufweisen.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Stacheln eine Höhe von 2 bis 5 mm auf
weisen.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das zweite Element (26) ein Lochband (26)
ist.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß das zweite Element (40a) eine Kalanderwalze
(40a) ist.
14. Nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12
hergestelltes Vlies (44), dadurch gekennzeichnet, daß die
Lochstrukturen (36) einen Durchmesser von 0,5 bis 5 mm auf
weisen.
15. Vlies nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bondingfläche 10 bis 40% der Vliesfläche beträgt.
16. Vlies nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der Bondingpunkte (48) 60 bis 110 pro Quadrat
zentimeter beträgt.
17. Vlies nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Form der Lochstrukturen (36) von einer
Kreisform abweicht.
18. Vlies nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Abstand einzelner Lochstrukturen (36)
zueinander unregelmäßig ist.
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| DE19827567A DE19827567A1 (de) | 1998-06-20 | 1998-06-20 | Verfahren zur Herstellung eines Vlieses aus Fasern |
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ID=7871530
Family Applications (2)
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