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DE19826277A1 - Gießen von Stahlband - Google Patents

Gießen von Stahlband

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Publication number
DE19826277A1
DE19826277A1 DE19826277A DE19826277A DE19826277A1 DE 19826277 A1 DE19826277 A1 DE 19826277A1 DE 19826277 A DE19826277 A DE 19826277A DE 19826277 A DE19826277 A DE 19826277A DE 19826277 A1 DE19826277 A1 DE 19826277A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
further characterized
refractory material
refractory
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19826277A
Other languages
English (en)
Inventor
John Spink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Castrip LLC
Original Assignee
BHP Steel JLA Pty Ltd
Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BHP Steel JLA Pty Ltd, Ishikawajima Harima Heavy Industries Co Ltd filed Critical BHP Steel JLA Pty Ltd
Publication of DE19826277A1 publication Critical patent/DE19826277A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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    • B22D41/50Pouring-nozzles
    • B22D41/52Manufacturing or repairing thereof
    • B22D41/54Manufacturing or repairing thereof characterised by the materials used therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

Technischer Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft das Gießen von Stahlband.
Bekannt ist das Gießen von Metallband durch Strang­ gießen in einer Doppelwalzengießmaschine. Bei diesem Verfahren wird schmelzflüssiges Metall zwischen einem Paar gegenläufig rotierender, horizontaler Gießwalzen eingebracht, die gekühlt werden, so daß auf den sich bewegenden Walzenoberflächen Me­ tallschalen erstarren und an dem dazwischenliegenden Walzen­ spalt zusammengeführt werden, um ein erstarrtes Bandprodukt zu erzeugen, das von dem Spalt zwischen den Walzen nach unten ausgetragen wird. Der Begriff "Walzenspalt" wird hier ver­ wendet, um den allgemeinen Bereich zu bezeichnen, in dem die Walzen einander am nächsten kommen. Das schmelzflüssige Metall kann aus einer Gießpfanne in ein kleineres Gefäß gegossen wer­ den, aus dem es durch eine oberhalb des Walzenspalts angeord­ nete Metallabgabedüse fließt, die es in den Spalt zwischen den Walzen lenkt, und auf diese Weise einen Gießtümpel aus schmelzflüssigem Metall bildet, der auf den Gießflächen der Walzen unmittelbar über dem Walzenspalt aufliegt und sich über die Länge des Walzenspalts erstreckt. Dieser Gießtümpel ist gewöhnlich zwischen Seitenplatten oder -dämmen eingeschlossen, die in gleitendem Eingriff mit den Walzenendflächen gehalten werden, so daß sie die beiden Enden des Gießtümpels gegen Aus­ fließen eindämmen; allerdings sind auch andere Einrichtungen vorgeschlagen worden, wie z. B. elektromagnetische Barrieren.
Das Doppelwalzengießen ist zwar mit einigem Erfolg auf Nichteisenmetalle angewandt worden, die beim Abkühlen rasch erstarren, aber bei der Anwendung des Verfahrens auf das Gie­ ßen von Eisenmetallen sind Probleme aufgetreten. Ein besonde­ res Problem, auf das man beim Gießen von aluminiumberuhigtem Stahl in einer Doppelwalzengießmaschine stößt, ist die Neigung von schmelzflüssigem Stahl zur Bildung von festen Einschlüs­ sen, insbesondere von Einschlüssen, die Aluminate enthalten. Solche Einschlüsse können die Oberflächengüte des Bandes be­ einflussen und außerdem dazu neigen, kleine Gießkanäle im Me­ tallabgabesystem zu verstopfen. Dies hat zur Verwendung von mangan-/siliciumberuhigtem Stahl als Alternative geführt, wie z. B. in unserer NZ-A-270 147 beschrieben. Solche silicium­ manganberuhigten Stähle haben einen wesentlich höheren Sauer­ stoffgehalt als aluminiumberuhigte Stähle, und dies führt zu Problemen bei Gießmaschinen, in denen die aus kohlenstoffhal­ tigem feuerfestem Material geformte Abgabedüse in den Gießtüm­ pel eintaucht, wobei der Tümpel durch Kohlenmonoxidblasen ge­ stört wird, die durch Reaktionen zwischen Kohlenstoff in der untergetauchten- Abgabedüse und sauerstoffhaltigen Verbindungen im schmelzflüssigen Metall des Gießtümpels entstehen. Eine solche Störung führt zur Entstehung einzelner Wellen im Gieß­ tümpel, die im Gußband ihren Niederschlag als Vertiefungen in der Bandoberfläche finden. Diese Defekte werden gewöhnlich als Meniskusmarken bezeichnet. Außerdem verstärkt sich die Kohlen­ stoffauslaugung aus dem feuerfesten Material der Metallabgabe­ düse.
Silicium-/manganberuhigte Stähle haben einen Sauer­ stoffgehalt im Bereich von 50-155 ppm bei typischen Gießtempe­ raturen in der Größenordnung von 1600-1700°C, während der Sau­ erstoffgehalt von aluminiumberuhigten Stählen im allgemeinen kleiner als 10 ppm ist, und das Kohlenstoffauslaugungsproblem ist von großer Bedeutung, wenn man versucht, silicium-mangan­ beruhigten Stahl zu gießen.
Unsere Internationale Patentanmeldung PCT/AU96/00 244 beschreibt einen Vorschlag, dieses Problem durch kontrollierte Zugabe von Schwefel zu der silicium-manganberuhigten Stahl­ schmelze zumindest in der Anfangsphase eines Gießvorgangs an­ zugehen. Die kontrollierte Zugabe von Schwefel zum Stahl er­ höht jedoch die Komplexität des Verfahrens und führt zur Er­ zeugung von Stahl mit hohem Schwefelgehalt, der unter Umstän­ den nicht allgemein für alle Märkte akzeptierbar ist. Durch die vorliegende Erfindung wird das Problem in Angriff genom­ men, indem statt der chemischen Zusammensetzung der Stahl­ schmelze diejenige des Feuerfestmaterials der Abgabedüse modi­ fiziert wird.
Zusammenfassung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zum Stranggießen von Stahlband bereitgestellt, bei dem durch eine untergetauchte Metallabgabedüse zur Bildung eines Gießtümpels aus schmelz­ flüssigem Metall, der unmittelbar oberhalb des Walzenspalts auf den Gießflächen der Walzen aufliegt, schmelzflüssiges Me­ tall in den Spalt zwischen einem Paar paralleler Gießwalzen eingebracht wird und die Gießwalzen in Drehung versetzt wer­ den, um ein erstarrtes Stahlband aus dem Walzenspalt nach un­ ten abzugeben, wobei der untere Teil der Abgabedüse in den Gießtümpel eintaucht und die Abgabedüse aus einem Feuerfestma­ terial besteht, das Kohlenstoff und eine erhebliche Menge ei­ ner oder mehrerer schwefelhaltiger Verbindungen enthält.
Die Erfindung stellt außerdem eine Vorrichtung zum Gie­ ßen von Metallband bereit, welche aufweist: ein Paar paralle­ ler Gießwalzen, zwischen denen ein Walzenspalt ausgebildet ist, eine langgestreckte Abgabedüse, die oberhalb des Spalts angeordnet ist und sich entlang dem Spalt zwischen den Gieß­ walzen erstreckt, zur Abgabe von schmelzflüssigem Metall in den Walzenspalt, um einen Gießtümpel aus schmelzflüssigem Me­ tall zu bilden, der oberhalb des Walzenspalts auf den Gießflä­ chen der Walzen aufliegt, und Einrichtungen zum Drehen der Walzen, um ein erstarrtes Band zu erzeugen, das vom Spalt aus nach unten läuft, wobei die Abgabedüse aus einem Feuerfestma­ terial besteht, das Kohlenstoff und eine erhebliche Menge ei­ ner oder mehrerer schwefelhaltiger chemischer Verbindungen enthält.
Vorzugsweise dissoziiert die bzw. jede der chemischen Verbindungen nicht bei Temperaturen unter 1100°C.
Die oder jede der Verbindungen kann ein Metallsulfid oder Metallsulfat sein. Genauer gesagt, das Feuerfestmaterial der Düse kann eine erhebliche Menge Molybdändisulfid (MoS2), Magnesiumsulfid (MgS) oder Calciumsulfat (CaSO4) oder eine Kombination aus zwei oder mehreren dieser Verbindungen enthal­ ten.
Insbesondere kann das Feuerfestmaterial 0,25 bis 1 Gew.-% MoS2 enthalten. Alternativ kann es 0,5 bis 2 Gew.-% CaSO4 oder MgS enthalten.
Das Feuerfestmaterial der Düse kann hauptsächlich aus Tonerdegraphit bestehen. Typischerweise kann es etwa 58% Al2O3, 32% Kohlenstoff und 5% ZrO2 aufweisen.
Die Erfindung erstreckt sich außerdem auf eine feuerfe­ ste Düse zur Abgabe von schmelzflüssigem Metall in eine Dop­ pelwalzengießmaschine, wobei die Düse einen feuerfesten Körper aufweist, der einen oben offenen Trog zur Aufnahme von schmelzflüssigem Metall und Metallabgabekanäle für den Durch­ fluß von Metall vom Boden des Trogs und aus der Düse heraus bildet, wobei der feuerfeste Körper aus einem Feuerfestmateri­ al besteht, das Kohlenstoff und eine erhebliche Menge einer oder mehrerer schwefelhaltiger chemischer Verbindungen ent­ hält.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Zur ausführlicheren Erläuterung der Erfindung wird nachstehend ein bestimmtes Verfahren und eine bestimmte Vor­ richtung anhand der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Doppelwalzenbandgießmaschine, die gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist und arbeitet;
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch wichtige Teile der in Fig. 1 dargestellten Gießmaschine einschließlich einer erfindungsgemäß konstruierten Metallabgabedüse;
Fig. 3 einen weiteren senkrechten Schnitt durch wichti­ ge Teile der Gießmaschine, wobei der Schnitt quer zu dem Schnitt von Fig. 2 ausgeführt ist;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Abgabedüsenab­ schnitts; und
Fig. 5 eine umgedrehte perspektivische Ansicht des Dü­ senabschnitts.
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform Die abgebildete Gießmaschine weist einen Hauptmaschi­ nenrahmen 11 auf, der auf dem Hallenboden 12 steht. Der Rahmen 11 trägt einen Gießwalzenwagen 13, der zwischen einer Montage­ station 14 und einer Gießstation 15 horizontal verschiebbar ist. Der Wagen 13 trägt ein Paar parallele Gießwalzen 16, de­ nen während eines Gießvorgangs aus einer Gießpfanne 17 über einen Verteiler 18 und eine Metallabgabedüse 19 schmelzflüssi­ ges Metall zugeführt wird. Die Gießwalzen 16 sind wasserge­ kühlt, so daß auf den sich bewegenden Walzenoberflächen Scha­ len erstarren und an dem dazwischenliegenden Walzenspalt zu­ sammengeführt werden, um am Spaltauslaß ein erstarrtes Band­ produkt 20 zu erzeugen. Dieses Produkt wird einer normalen Wickelmaschine 21 zugeführt und kann anschließend zu einer zweiten Wickelmaschine 22 transportiert werden. Auf dem Ma­ schinenrahmen ist angrenzend an die Gießstation ein Aufnahme­ gefäß 23 montiert, und mittels einer Überlaufrinne 24 am Ver­ teiler kann schmelzflüssiges Metall in dieses Aufnahmegefäß umgeleitet werden.
Der Walzenwagen 13 weist einen Wagenrahmen 31 auf, der durch Räder 32 auf Schienen 33 montiert ist, die sich längs eines Teils des Hauptmaschinenrahmens 11 erstrecken, wodurch der Walzenwagen 13 als Ganzes zur Bewegung entlang den Schie­ nen 33 montiert ist. Der Wagenrahmen 31 trägt ein Paar Walzen­ gestelle 34, in denen die Walzen 16 drehbar montiert sind. Der Wagen 13 ist entlang den Schienen 33 durch Betätigung einer doppeltwirkenden hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit 39 ver­ schiebbar, die zwischen einem Antriebsarm 40 am Walzenwagen und dem Hauptmaschinenrahmen angeschlossen ist, so daß sie be­ tätigt werden kann, um den Walzenwagen zwischen der Montage­ station 14 und der Gießstation 15 und umgekehrt zu bewegen.
Die Gießwalzen 16 werden von einem Elektromotor und ei­ nem Getriebe, die am Walzenrahmen 31 montiert sind, über An­ triebswellen 41 in gegenläufige Rotation versetzt. Die Walzen 16 weisen Umfangs- bzw. Mantelwände aus Kupfer, in denen eine Reihe in Längsrichtung verlaufender und in Umfangsrichtung be­ abstandeter Wasserkühlungskanäle ausgebildet sind, die durch die Walzenenden aus Wasserzuflußkanälen in den Walzenantriebs­ wellen 41, welche durch Drehdurchführungen 43 mit Wasserzu­ flußschläuchen 42 verbunden sind, mit Kühlwasser gespeist wer­ den. Die Walzen können typischerweise einen Durchmesser von etwa 500 mm und eine Länge bis zu 2 m aufweisen, um ein Band­ produkt mit einer Breite bis zu 2 m zu erzeugen.
Die Gießpfanne 17 ist von gänzlich herkömmlicher Kon­ struktion und wird durch einen Bügel 45 von einem Deckenkran getragen, durch den sie von einer Schmelzenaufnahmestation aus in Position gebracht werden kann. Die Gießpfanne ist mit einer Stopfenstange 46 versehen, die durch einen Stellzylinder betä­ tigt werden kann, um schmelzflüssiges Metall aus der Gießpfan­ ne durch eine Auslaßdüse 47 und eine feuerfeste Ummantelung 48 in den Verteiler 18 fließen zu lassen.
Der Verteiler 18 ist als breite Schale aus Feuerfestma­ terial, wie z. B. hochtonerdehaltigem Feuerfestbeton mit Op­ ferfutter, ausgebildet. Eine Seite des Verteilers nimmt schmelzflüssiges Metall aus der Gießpfanne auf und ist mit dem obenerwähnten Überlauf 24 versehen. Die andere Seite des Ver­ teilers ist mit einer Reihe in Längsrichtung beabstandeter Me­ tallauslaßöffnungen 52 versehen. Der untere Teil des Vertei­ lers trägt Montagestützen 53 zum Befestigen des Verteilers auf dem Walzenwagenrahmen 31 und ist mit Öffnungen zur Aufnahme von Teilungsstiften 54 am Wagenrahmen versehen, um den Vertei­ ler genau in Stellung zu bringen.
Die Abgabedüse 19 ist in Form von zwei identischen Halbsegmenten ausgebildet, die aus Tonerdegraphit-Feuerfestma­ terial bestehen und in Stoßverbindung gehalten werden, um die vollständige Düse zu bilden. Die Fig. 4 und 5 zeigen die Konstruktion der Düsensegmente 19A, die auf dem Walzenwagen­ rahmen von einer Montagestütze 60 getragen werden, wobei die oberen Teile der Düsensegmente mit nach außen ragenden Seiten­ flanschen 55 ausgebildet sind, die auf dieser Montagestütze angeordnet sind.
Jedes Düsenhalbsegment hat eine im allgemeinen trogför­ mige Gestalt, so daß die Düse 19 einen nach oben offenen Ein­ laßtrog 61 zur Aufnahme von schmelzflüssigem Metall bildet, das aus den Öffnungen 52 des Verteilers nach unten fließt. Der Trog 61 ist zwischen Düsenseitenwänden 62 und Stirnwänden 70 ausgebildet und kann zwischen seinen Enden als durch die bei­ den flachen Stirnwände 80 der Düsensegmente unterteilt angese­ hen werden, die in der fertigen Düse aneinander gelegt werden.
Der Boden des Trogs ist durch einen Horizontalboden 63 ge­ schlossen, der an abgeschrägten Bodenkanten 81 mit den Trogseitenwänden 62 zusammenstößt. Die Düse ist an diesen Bo­ denkanten mit einer Reihe von seitlichen Öffnungen in Form von in Längsrichtung beabstandeten, länglichen Schlitzen 64 vorge­ sehen, die in regelmäßigen Längsabständen entlang der Düse an­ geordnet sind. Die Schlitze 64 sind so angeordnet, daß sie für den Ausfluß von geschmolzenem Metall aus dem Trog im allgemei­ nen in Höhe des Trogbodens 63 sorgen.
Die äußeren Enden der Düsensegmente sind mit Abschluß­ gebilden versehen, die allgemein mit 87 bezeichnet werden und sich über die Düsenstirnwand 70 hinaus nach außen erstrecken und mit Metalldurchflußkanälen versehen sind, um getrennte Flüsse des schmelzflüssigen Metalls zu den "Tripelpunkt"-Be­ reichen des Gießtümpels zu lenken, d. h. zu den Bereichen des Gießtümpels, wo die beiden Walzen und die seitlichen Dämm­ platten zusammenstoßen. Der Zweck des Umlenkens von schmelz­ flüssigem Metall in diese Bereiche besteht darin, die Bildung von "Ansätzen" bzw. Schlackenkrusten infolge vorzeitiger Er­ starrung von Metall in diesen Bereichen zu verhindern.
Aus den Auslaßöffnungen 52 des Verteilers fällt schmelzflüssiges Metall in einer Reihe von frei fallenden senkrechten Strömen 65 in den Bodenabschnitt des Düsentroges 61. Das schmelzflüssige Metall fließt aus diesem Behälter durch die seitlichen Öffnungen 64 aus und bildet einen Gieß­ tümpel 68, der oberhalb des Walzanspalts 69 zwischen den Gieß­ walzen 16 aufliegt. Der Gießtümpel wird an den Enden der Wal­ zen 16 durch ein Paar seitliche Verschlußplatten 56 einge­ schlossen, die an die Enden 57 der Walzen angedrückt werden. Die seitlichen Verschlußplatten 56 bestehen aus starkem Feuer­ festmaterial, z. B. Bornitrid. Sie sind in Plattenhaltern 82 montiert, die durch Betätigung eines Paares von Hydraulikzy­ lindereinheiten 83 beweglich sind, um die Seitenplatten in Eingriff mit den Enden der Gießwalzen zu bringen und Ver­ schlüsse für den Gießtümpel aus schmelzflüssigem Metall zu bilden.
Beim Gießvorgang wird der Metallfluß so gesteuert, daß der Gießtümpel auf einer solchen Höhe gehalten wird, daß das untere Ende der Abgabedüse 19 in dem Gießtümpel untergetaucht ist und die beiden Reihen von horizontal beabstandeten Sei­ tenöffnungen 64 der Abgabedüse unmittelbar unterhalb der Gieß­ tümpeloberfläche angeordnet sind. Das schmelzflüssige Metall fließt durch die Öffnungen 64 in zwei seitlich nach außen ge­ richteten Strahlströmen in allgemeiner Nähe der Gießtümpe­ loberfläche und trifft auf die Kühlflächen der Walzen in un­ mittelbarer Nähe der Tümpeloberfläche auf. Dadurch wird die Temperatur des schmelzflüssigen Metalls maximiert, das in die Meniskusbereiche des Tümpels abgegeben wird, und es hat sich gezeigt, daß dadurch die Bildung von Rissen und Meniskusmarken an der Schmelzbandoberfläche wesentlich verringert wird.
Die dargestellte Vorrichtung kann so betrieben werden, daß ein Gießtümpel hergestellt wird, der auf eine Höhe über dem Boden der Abgabedüse ansteigt, so daß die Gießtümpelober­ fläche oberhalb des Düsentrogbodens und etwa auf der gleichen Höhe wie das Metall innerhalb des Troges liegt. Unter diesen Bedingungen ist es möglich, stabile Tümpelbedingungen zu er­ halten, und wenn die Auslaßschlitze in ausreichendem Maße nach unten abgewinkelt sind, ist es möglich, eine ruhige Tümpe­ loberfläche zu erhalten.
Die Metallabgabedüse 19 besteht hauptsächlich aus Ton­ erdegraphit. Typischerweise kann sie Anteile in der Größenord­ nung von 58% Al2O3, 32% Kohlenstoff und 5% Zirkoniumdioxid ZrO2 aufweisen. Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält das Feuerfestmaterial der Düse auch eine erhebliche Menge einer schwefelhaltigen chemischen Verbindung. Genauer gesagt, es kann 0,25 bis 1 Gew.-% MoS2 enthalten. Alternativ kann es 0,5 bis 2 Gew.-% CaSO4 oder MgS enthalten. Es ist festgestellt worden, daß ohne Einschluß solcher schwefelhaltiger Verbindun­ gen in dem Feuerfestmaterial der hohe Sauerstoffgehalt des si­ licium-manganberuhigten Stahls das Auslaugen von Kohlenstoff aus den Feuerfestmaterialien verursacht und Kohlenmonoxidbla­ sen in dem Gießtümpel erzeugt, was zu Meniskusmarken führt. Genauer gesagt, Eisen(II)-oxid oder andere Oxide in der Schlacke reagieren mit Kohlenstoff zu Kohlenmonoxid und Eisen bzw. anderen Metallen. Die Gegenwart von Schwefel in dem Feu­ erfestmaterial beseitigt dieses Problem weitgehend.
Es sind eine Reihe von Mechanismen vorgeschlagen wor­ den, von denen einer besagt, daß Schwefel stark oberflächenak­ tiv ist und - gegenüber der Bildung von Eisen(II)-oxid - be­ vorzugt mit Eisen in der Schmelze zu Eisen(II)-sulfid rea­ giert. Diese Reaktion erzeugt Sauerstoff, der in dem Stahl ge­ löst bleibt und nicht ohne weiteres mit Kohlenstoff in dem Feuerfestmaterial reagieren kann. Außerdem ist festgestellt worden, daß der Einschluß von schwefelhaltigen Verbindungen in dem Feuerfestmaterial die Benetzungseigenschaften der Düse ver­ ändert. Präzise gesagt, die Benetzbarkeit der Düse durch die Stahlschmelze wird sehr stark reduziert, wodurch sich die Ein­ wirkung der sauerstoffhaltigen Verbindungen in der Stahl­ schmelze auf den Kohlenstoff im Feuerfestmaterial verringert.
Die feuerfesten Abgabedüsensegmente können durch kaltes isostatisches Pressen des gewählten feuerfesten Ausgangsge­ mischs in Pulverform und anschließendes Brennen des Preßlings bei einer Temperatur in der Größenordnung von 1000°C in redu­ zierender Atmosphäre geformt werden, z. B. in einem Ofen, der Koks enthält, oder in einem verschlossenen Kanister. Bei die­ sem Herstellungsverfahren kann in dem Feuerfestmaterial kein freier Schwefel verwendet werden, da er bei der Brenntempera­ tur sublimieren würde, und es können auch keine Verbindungen verwendet werden, die bei Temperaturen unterhalb 1100°C disso­ ziieren könnten. Bevorzugt wird die Verwendung von MoS2, CaSO4 oder MgS, da diese Verbindungen bei Temperaturen unter­ halb 1100°C stabil bleiben und nicht dissoziieren. Die oben angegebenen bevorzugten Anteile dieser Verbindungen sind so gewählt, daß sie genügend Schwefel liefern, um die Reaktion zwischen Sauerstoff in der Schmelze und Kohlenstoff im Feuer­ festmaterial zu hemmen, ohne die Festigkeit und die feuerfe­ sten Eigenschaften des entstehenden Materials wesentlich zu beeinträchtigen.

Claims (23)

1. Verfahren zum Stranggießen von Stahlband mit den folgenden Schritten:
Einbringen von schmelzflüssigem Metall zwischen einem Paar gekühlter Gießwalzen (16) durch eine langgestreckte Me­ tallabgabedüse (19), die oberhalb des Spalts (69) zwischen den Walzen (16) angeordnet ist und sich entlang dem Spalt er­ streckt, zur Ausbildung eines Gießtümpels (68) aus geschmolze­ nem Metall, der oberhalb des Spalts (69) aufliegt und an den Enden des Spalts durch den Tümpel einschließende Endverschlüs­ se (56) eingeschlossen wird, und
Drehen der Walzen (16), um ein erstarrtes Band (20) zu gießen, das aus dem Spalt (69) nach unten ausgetragen wird;
dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Abgabe­ düse (19) in den Gießtümpel eintaucht und daß die Abgabedüse aus einem Feuerfestmaterial besteht, das Kohlenstoff und eine erhebliche Menge einer oder mehrerer schwefelhaltiger chemi­ scher Verbindungen enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, ferner dadurch gekenn­ zeichnet, daß die oder jede der chemischen Verbindungen bei Temperaturen unterhalb 1100°C nicht dissoziiert.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede der Verbindungen ein Metallsulfid oder ein Metallsulfat ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, ferner dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Feuerfestmaterial der Düse eine erhebliche Menge Molybdändisulfid (MoS2), Magnesiumsulfid (MgS) oder Calciumsulfat (CaSO4) oder eine Kombination aus zwei oder meh­ reren dieser Verbindungen enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 4, ferner dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Feuerfestmaterial 0,25 bis 1 Gew.-% MoS2 enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 4, ferner dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Feuerfestmaterial 0,5 bis 2 Gew.-% CaSO4 oder MgS enthält.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial der Düse hauptsächlich aus Tonerdegraphit besteht.
8. Verfahren nach Anspruch 7, ferner dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Feuerfestmaterial etwa 58% Al2O3, 32% Koh­ lenstoff und 5% ZrO2 aufweist.
9. Vorrichtung zum Gießen von Metallband mit einem Paar paralleler Gießwalzen (16), zwischen denen ein Walzenspalt (69) ausgebildet ist, einer langgestreckten Abgabedüse (19), die oberhalb des Spalts (69) zwischen den Gießwalzen (16) an­ geordnet ist und sich längs des Spalts (69) erstreckt, zur Ab­ gabe von schmelzflüssigem Metall in den Spalt (69), um einen Gießtümpel (68) aus geschmolzenem Metall zu bilden, der auf den Gießflächen der Walzen (16) oberhalb des Spalts (69) auf­ liegt, und Einrichtungen zum Drehen der Walzen, um ein er­ starrtes Band (20) zu erzeugen, das aus dem Spalt nach unten läuft, wobei der untere Teil der Abgabedüse (19) in den Gieß­ tümpel (68) eintaucht und die Abgabedüse (19) aus einem Feuer­ festmaterial geformt wird, das Kohlenstoff und eine erhebliche Menge einer oder mehrerer schwefelhaltiger chemischer Verbin­ dungen enthält.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, ferner dadurch gekenn­ zeichnet, daß die oder jede der chemischen Verbindungen bei Temperaturen unterhalb 1100°C nicht dissoziiert.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, fer­ ner dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede der Verbindungen ein Metallsulfid oder ein Metallsulfat ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, ferner dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial der Düse eine erhebli­ che Menge Molybdändisulfid (MoS2), Magnesiumsulfid (MgS) oder Calciumsulfat (CaSO4) oder eine Kombination aus zwei oder meh­ reren dieser Verbindungen enthält.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, ferner dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial 0,25 bis 1 Gew.-% MoS2 enthält.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial der Düse hauptsächlich aus Tonerdegraphit besteht.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, ferner dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial etwa 58% Al2O3, 32% Kohlenstoff und 5% ZrO2 aufweist.
16. Feuerfeste Düse (19) zur Abgabe von schmelzflüssi­ gem Metall in eine Doppelwalzenbandgießmaschine, die einen feuerfesten Körper aufweist, der einen oben offenen Trog (61) zur Aufnahme von schmelzflüssigem Metall und Metallabgabekanä­ le (64) für den Ausfluß von Metall vom Boden des Trogs (61) aus der Düse (69) bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der feu­ erfeste Körper -aus einem Feuerfestmaterial besteht, das Koh­ lenstoff und eine erhebliche Menge einer oder mehrerer schwe­ felhaltiger chemischer Verbindungen enthält.
17. Feuerfeste Düse nach Anspruch 16, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede der chemischen Verbindungen bei Temperaturen unterhalb 1100°C nicht dissoziiert.
18. Feuerfeste Düse nach Anspruch 16 oder Anspruch 17, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die oder jede der Verbin­ dungen ein Metallsulfid oder ein Metallsulfat ist.
19. Feuerfeste Düse nach Anspruch 18, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial der Düse eine erheb­ liche Menge Molybdändisulfid (MoS2), Magnesiumsulfid (MgS) oder Calciumsulfat (CaSO4) oder eine Kombination aus zwei oder mehreren dieser Verbindungen enthält.
20. Feuerfeste Düse nach Anspruch 19, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial 0,25 bis 1 Gew.-% MoS2 enthält.
21. Feuerfeste Düse nach Anspruch 19, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial 0,5 bis 2 Gew.-% CaSO4 oder MgS enthält.
22. Feuerfeste Düse nach einem der Ansprüche 16 bis 21, ferner dadurch gekennzeichnete daß das Feuerfestmaterial der Düse hauptsächlich aus Tonerdegraphit besteht.
23. Feuerfeste Düse nach Anspruch 22, ferner dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerfestmaterial etwa 58% Al2O3, 32% Kohlenstoff 5% und ZrO2 aufweist.
DE19826277A 1997-06-13 1998-06-12 Gießen von Stahlband Withdrawn DE19826277A1 (de)

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