DE19826162A1 - Trommelbandfilter - Google Patents
TrommelbandfilterInfo
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Abstract
Trommelbandfilter zur Aufbereitung von Emulsionen aus der metallverarbeitenden Industrie mit einem endlos umlaufenden durch Umlenkrollen geführten Filterbandgurt, dessen Obertrum eine bogenförmige Filtrationsmulde durchläuft und gespannt wird durch Schwerkraft einer in die Filtrationsmulde einsetzbaren Filtertrommel mit seitlichen Trommelscheiben für eine seitliche Begrenzung der Filtrationsmulde, wobei die Trommelscheiben (9, 10) jeweils einen umfangsseitig vorstehenden Abdichtring (12, 13) aufweisen, mit denen die Trommelscheiben (9, 10) auf dem Filterbandgurt (2) abrollen, und die Filtertrommel (3) auf dem Filterbandgurt (2) seitlich geführt ist mittels einer gestellfesten Filtertrommelführung (16).
Description
Die Erfindung betrifft einen Trommelbandfilter nach dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Ein Filter der vorgenannten Art ist bekannt aus DE 35 39 419. Derartige
Trommelbandfilter arbeiten im allgemeinen mit einem Papiervlies auf ei
nem endlosen Filtergurt, um die notwendige Filterfeinheit für die Aufbe
reitung der bei der Verarbeitung metallischer Werkstoffe entstehenden
Emulsionen zu erreichen. Als nachteilig hat sich jedoch erwiesen, daß
der Papierfilter nach einmaliger Verwendung entsorgt werden muß. Da das
Filtermedium mit Spänen, Schlamm und Schmierölen verschmutzt ist, verur
sacht die Entsorgung aus Umweltgründen sehr hohe Kosten.
Eine andere Möglichkeit bietet der entsprechende verbrauchsmittelfreie
Trommelbandfilter. Anstelle eines Papiervlieses, getragen von einem Fil
tergurt, wird allein ein Filtergurt verwendet, der je nach gewählter Ma
schenweite entsprechende Filterfeinheiten realisiert. Wegen der ange
sprochenen erhöhten Filterfeinheit, sind Filtergurte mit feineren Fil
tergeweben zu verwenden. Andererseits muß der Filtergurt die zu filtern
de Emulsion in der Filtermulde tragen können, da deren geodätische Höhe
die Durchsetzung bestimmt. Einsatz finden daher Metallfilterbandgurte,
die nicht nur eine Filterfläche besitzen, sondern gleichzeitig auch als
Traggurt dienen. Solchen Metallfilterbandgurten sind allerdings in bezug
auf die Maschenweite Grenzen gesetzt. Nachteilig sind ferner die auf
einem solchen Filtergurt zur Abdichtung notwendigerweise befestigten
Führungsgummi-Profile. US 3,327,839 beschreibt die Befestigung
unterschiedlichster Profile an dem Filtergurt, denn ein Verlaufen des
Filtergurtes hätte unter Umständen zur Folge, daß ungereinigte Emulsion
in einen Reinbereich gelangt. Solche Führungsgummi-Profile sind ver
schleißanfällig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Trommelbandfilter nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, der verschleißärmer ist und
damit höhere Standzeiten erlaubt.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Hierdurch wird ein Trommelbandfilter geschaffen, bei dem die Abdichtung
zwischen Trommelscheiben und Filterbandgurt getrennt ist von der Ab
dichteinrichtung, so daß an dem Filterbandgurt keine Abdichtprofile mehr
fixiert werden müssen. Die hier an den Trommelscheiben der Filtertrommel
vorgesehenen Abdichteinrichtungen in Form von Abdichtringen sollen nur
abdichten. Ein mögliches Verlaufen der Filtertrommel dabei gegenüber dem
Filterbandgurt wird unterbunden durch die gestellfeste Fitertrommelfüh
rung, die eine seitliche Führung der Filtertrommel sicherstellt. Die
Filtertrommel wird demnach geführt und nicht der Filterbandgurt.
Eine aufwendige Verklebung von Führungsgummi-Profilen mit dem Filter
bandgurt kann entfallen. Dadurch wird die Verwendung von solchen Mate
rialien für den Aufbau von Filterbandgurten möglich, an denen die An
bringung der Führungsgummi-Profile schwierig und verschleißanfällig war.
Hierzu zählen insbesondere die Kunststoffgurte. Kunststoffgurte sind mit
feinereren Maschenweiten lieferbar, mit deren Hilfe ein verbrauchsmit
telfreier Trommelbandfilter aufbaubar ist, dessen Filterfeinheit im
Bereich eines Trommelbandfilters mit Papiervlies liegt. Kunststoffgurte
haben ferner den Vorteil preislich günstiger zu sein als Metallgurte.
Schließlich kann ein solcher Trommelbandfilter mit und ohne Papiervlies
arbeiten, ohne daß die Abdicht- und Führungsfunktion verlorengeht.
Ein mögliches labiles Materialverhalten eines Kunststoffgurtes kann
durch ein Anbringen von quer verlaufenden Verstärkungsstreben vermieden
werden.
Eine gestellfeste Filtertrommelführung kann mittels einer an einem Fil
tergehäuse sich abstützenden Halteschiene mit die Trommelscheiben zumin
dest teilweise hintergreifenden Armen ausgebildet sein. Da eine Führung
des Filterbandgurtes mittels Umlenkrollen in bezug auf ein Filtergehäuse
vorliegt, kann die Filtertrommel in bezug darauf ebenfalls ausgerichtet
und geführt werden.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschrei
bung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Abbildungen
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Trommelbandfilters,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht des Trommelbandfilters gemäß Fig. 1,
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht einer Filtertrommel gemäß Figur
und 2,
Fig. 4 zeigt vergrößert einen Teilabschnitt einer Trommelscheibe
der Fig. 3,
Fig. 5 zeigt eine Stirnansicht der Filtertrommel gemäß Fig. 3.
Fig. 1 und 2 zeigen einen vlieslosen oder verbrauchsmittelfreien Trom
melbandfilter 1 zur Aufbereitung, insbesondere Reinigung, von Emulsionen
aus der metallverarbeitenden Industrie mit einer bogenförmig ausgebilde
ten Filtrationsmulde, die durch einen endlos umlaufenden Filterbandgurt
2 und einer darin angeordneten Filtertrommel 3 begrenzt wird.
Der Filterbandgurt 2 wird über Umlenkrollen 4, 5, 6 und 7 geführt, wobei
ein Obertrum des Filterbandgurtes 2 die Filtrationsmulde durchläuft und
ein Untertrum desselben eine Rückführung besorgt. Die Umlenkrollen 4, 5,
6 und 7 sind an einem Filtergestell oder einem Filtergehäuse 8 ortsfest
gehalten und dienen zur Führung des Filterbandgurtes 2 benachbart zur
Filtrationsmulde. Zur Führung des Filterbandgurtes können die Umlenk
rollen 4, 5, 6 und 7 umfangsseitige Führungsaufnahmen aufweisen. Minde
stens eine der Umlenkrollen 4, 5, 6 und 7 ist angetrieben, um den Fil
terbandgurt 2 anzutreiben. Vorzugsweise ist die Umlenkrolle 4 oder 7 an
getrieben.
Der Filterbandgurt 2 kann als Metallgurt oder Kunststoffgurt ausgebildet
sein. Vorzugsweise besteht der Filterbandgurt 2 aus einem Draht- oder Fi
lamentgewebe oder -geflecht aus Metall oder Kunststoff wählbarer Draht-
oder Filamentstärke, um eine bestimmte Filterfeinheit neben einer Trag
leistung für die Filtrationsmulde einzustellen. Als Kunststoff beson
ders bevorzugt ist Polyester. Die zu einem Gewebe oder Geflecht zusam
mengefügten Kunstoffilamente können als Monofilament oder Multifilamen
te ausgebildet sein. Ein Kunststoffgurt kann durch nicht dargestellte,
quer verlaufende Verstärkungsstreben eine höhere Stabilität und Laufruhe
erhalten.
Der Filterbandgurt 2 wird gespannt durch eine Schwerkraft der in die
Filtrationsmulde einsetzbaren Filtertrommel 3. Wie in Fig. 3 bis 5 dar
gestellt, umfaßt die Filtertrommel 3 seitliche bzw. stirnseitige Trom
melscheiben 9, 10, die die Filtrationsmulde seitlich begrenzen. Die
Trommelscheiben 9, 10 sind über eine Trommelachse 11 miteinander verbun
den.
Die Trommelscheiben 9, 10 weisen jeweils einen umfangsseitig vorstehen
den Abdichtring 12, 13 auf, die vorzugsweise aus einem weichelastischen
Material, insbesondere Gummi, bestehen. Diese Abdichtringe 12, 13 er
strecken sich vorzugsweise für einen sicheren Halt an der jeweiligen
Trommelscheibe 9, 10 teilweise radial in die Trommelscheibe 9, 10, wo
für diese eine randseitig umlaufende Ausnehmung 14 aufweisen. In diese
Ausnehmung 14 kann der jeweilige Abdichtring 13 eingeklebt werden. Eine
äußere Gestalt der radial vorstehenden Abdichtringe 12, 13 ist wählbar.
Bevorzugt ist eine flächige Stirnfläche 15 der Abdichtringe 12, 13 für
eine flächige Abdichtung am Filterbandgurt 2.
über die Abdichtringe 12, 13 rollen die Trommelscheiben 9, 10 und damit
die Filtertrommel 3 auf dem Filterbandgurt 2, da die Filtertrommel 3 bei
umlaufendem Filterbandgurt 2 mitläuft.
Die in die Filtrationsmulde eingesetzte Filtertrommel 3 wird auf dem
Filterbandgurt 2 mittels einer gestellfesten Filtertrommelführung 16
seitlich geführt, um ein Auslaufen der Filtertrommel 3 gegenüber dem
Filterbandgurt 2 zu vermeiden. Die Filtertrommelführung 16 wird hier von
einer an dem Filtergehäuse 8 sich abstützenden, parallel zur Filtertrom
melachse 11 angeordneten Halteschiene 17 gebildet, an der mindestens
zwei Begrenzungsarme 18, 19 gehalten sind, die zumindest teilweise je
weils eine Trommelscheibe 9, 10 hintergreifen. Vorzugsweise weist die
Halteschiene axial sich erstreckende Langlöcher 20, 21 auf, in denen die
Begrenzungsarme 18, 19 teilweise axial verschiebbar angeordnet sind.
Hierdurch kann ein seitliches Bewegungsspiel der Trommelscheiben 9, 10
eingestellt werden.
Die Halteschiene 17 nebst Armen 18, 19 besteht vorzugsweise aus einem
Kunststoffmaterial, insbesondere PVC.
Unterhalb der Filtrationsmulde ist eine Auffangwanne 25 für Reinflüs
sigkeit angeordnet. Mittels eines auf das Untertrum des Filterbandgurtes
2 wirkenden Spülrohrs 25 kann eine Reinigung des Filterbandgurtes 2 vor
genommen werden.
Alternativ kann der Trommelbandfilter 1 zusätzlich mit Papiervlies ar
beiten, wie in Fig. 1 durch eine Papiervliesrolle 22 benachbart der Um
lenkrolle 4 gestrichelt angedeutet ist. Eine Papiervliesbahn 23 wird da
zu aufliegend auf dem Filterbandgurt 2 durch die Filtrationsmulde ge
führt und nach einem überqueren der Umlenkrolle 7 in einen Schmutzpa
pierbehälter 24 gefördert, der ebenfalls in Fig. 1 angedeutet ist.
Claims (10)
1. Trommelbandfilter zur Aufbereitung von Emulsionen aus der metallver
arbeitenden Industrie mit einem endlos umlaufenden durch Umlenkrollen
geführten Filterbandgurt, dessen Obertrum eine bogenförmige Filtrations
mulde durchläuft und gespannt wird durch Schwerkraft einer in die Filtra
tionsmulde einsetzbaren Filtertrommel mit seitlichen Trommelscheiben für
eine seitliche Begrenzung der Filtrationsmulde, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trommelscheiben (9, 10) jeweils einen umfangsseitig vorstehenden
Abdichtring (12, 13) aufweisen, mit denen die Trommelscheiben (9, 10)
auf dem Filterbandgurt (2) abrollen, und die Filtertrommel (3) auf dem
Filterbandgurt (2) seitlich geführt ist mittels einer gestellfesten Fil
tertrommelführung (16).
2. Trommelbandfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als
gestellfeste Filtertrommelführung (16) eine an einem Filtergehäuse (8)
sich abstützende Halteschiene (17) mit die Trommelscheiben (9, 10) zu
mindest teilweise hintergreifenden Armen (18, 19) ausgebildet ist.
3. Trommelbandfilter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Arme (18, 19) zur Bestimmung eines seitlichen Bewegungsspiels der Fil
tertrommel (3) entlang der Halteschiene (17) axial verschiebbar sind.
4. Trommelbandfilter nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Halteschiene (17) aus einem Kunststoffmaterial be
steht.
5. Trommelbandfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Filterbandgurt (2) ein Kunststoffgurt wählbarer Ma
schenweite ist.
6. Trommelbandfilter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kunststoffgurt aus Polyester besteht.
7. Trommelbandfilter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kunststoffgurt quer verlaufende Verstärkungsrippen aufweist.
8. Trommelbandfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Filterbandgurt (2) ein verbrauchsmittelfrei arbeiten
der Filterbandgurt geringer Maschenweite ist.
9. Trommelbandfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf dem Filterbandgurt (2) ein anliegendes Papiervlies
(23) angeordnet ist für eine Mitführung auf dem Obertrum des Filterband
gurtes (2).
10. Trommelbandfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abdichtringe (12, 13) aus einem weichelastischen Mate
rial bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19826162A DE19826162A1 (de) | 1998-06-12 | 1998-06-12 | Trommelbandfilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19826162A DE19826162A1 (de) | 1998-06-12 | 1998-06-12 | Trommelbandfilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19826162A1 true DE19826162A1 (de) | 1999-12-16 |
Family
ID=7870667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19826162A Withdrawn DE19826162A1 (de) | 1998-06-12 | 1998-06-12 | Trommelbandfilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19826162A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108355395A (zh) * | 2018-05-02 | 2018-08-03 | 杭州富阳裕光贸易有限公司 | 一种乳化液过滤装置 |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3327839A (en) * | 1965-07-08 | 1967-06-27 | Ajem Lab Inc | Conveyor apparatus |
| DE3539419A1 (de) * | 1985-11-07 | 1987-05-21 | Oliver Schoenauer | Filtervorrichtung |
| DE3811932A1 (de) * | 1988-04-09 | 1989-10-19 | Hans Reber | Filter |
| DE4206719A1 (de) * | 1992-03-04 | 1993-09-09 | Hans Reber | Filtervorrichtung |
-
1998
- 1998-06-12 DE DE19826162A patent/DE19826162A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3327839A (en) * | 1965-07-08 | 1967-06-27 | Ajem Lab Inc | Conveyor apparatus |
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| DE3811932A1 (de) * | 1988-04-09 | 1989-10-19 | Hans Reber | Filter |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108355395A (zh) * | 2018-05-02 | 2018-08-03 | 杭州富阳裕光贸易有限公司 | 一种乳化液过滤装置 |
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