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DE19826700B4 - Holzblasinstrument mit gewichtsregulierten Klappendeckeln für eine geeignete Berührung für den Spieler - Google Patents

Holzblasinstrument mit gewichtsregulierten Klappendeckeln für eine geeignete Berührung für den Spieler Download PDF

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DE19826700B4
DE19826700B4 DE19826700A DE19826700A DE19826700B4 DE 19826700 B4 DE19826700 B4 DE 19826700B4 DE 19826700 A DE19826700 A DE 19826700A DE 19826700 A DE19826700 A DE 19826700A DE 19826700 B4 DE19826700 B4 DE 19826700B4
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DE
Germany
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cushion
woodwind instrument
flap
flap cover
base surface
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DE19826700A
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Shigeru Hamamatsu Yamaryo
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Yamaha Corp
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Yamaha Corp
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/04Valves; Valve controls
    • G10D9/047Valves; Valve controls for wood wind instruments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Ein Holzblasinstrument, das folgendes aufweist: einen Röhrenkörper (30) mit mindestens einem Tonloch (30d), und
einen Klappenmechanismus (31), der an dem Röhrenkörper befestigt ist und
mindestens ein Polster (31b), das zwischen einer ersten Position zum Öffnen des Tonlochs und einer zweiten Position zum Schließen des Tonlochs beweglich ist, und
einen Klappendeckel (31a, 41) mit einem Wandteil (31e) und einem Grundteil (31d), der zusammen mit dem Wandteil eine Vertiefung (31c) zum Aufnehmen des Polsters definiert, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundteil (31d) eine zur Vertiefung offene Nut (31g) zum Regulieren oder Einstellen des Klappendeckels auf ein geeignetes Gewicht aufweist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Holzblasinstrument und, spezieller, auf ein Holzblasinstrument mit gewichtsregulierten Klappendeckeln oder -schalen für eine geeignete Berührung für den Spieler.
  • Eine Oboe, eine Klarinette und ein Saxophon gehören zu den Holzblasinstrumenten. Das Holzblasinstrument hat eine Röhre oder einen Tubus, und Tonlöcher sind in Intervallen in der Röhre gebildet. Tasten oder Klappen sind an der äußeren Oberfläche der Röhre angebracht, und ein Spieler manipuliert die Tasten, um die Tonlöcher selektiv zu öffnen und zu schließen. Eine schwingende Luftsäule wird in der Röhre gebildet, und die Klappen verkürzen und verlängern die Schwingung der Luftsäule, um die Tonhöhe zu verändern. Somit sind die Klappen wichtige Komponenten des Holzblasinstruments.
  • Die 1 und 2 illustrieren einen Teil des Holzblasinstruments. Das Holzblasinstrument 1 weist eine Röhre 2 und einen Klappenmechanismus 3 auf. Öffnungen sind in der Röhre 2 in Intervallen ausgebildet, und kurze Röhren 13 sind zu den Öffnungen ausgerichtet. Die kurzen Röhren 13 sind an der Röhre 2 befestigt und liefern Tonlöcher 4.
  • Der Klappenmechanimus 3 umfaßt aus der Röhre 2 herausragende Zapfen 5, drehbare Verbindungsstäbe 6, die von den Zapfen 5 unterstützt oder getragen werden, Arme 7, die an den Verbindungsstäben 6 befestigt sind, Klappendeckel 8, die an den Armen 7 befestigt sind und Polster 9, die in die Klappendeckel 8 aufgenommen werden. Obwohl nicht in den 1 und 2 gezeigt, sind Hebel weiterhin mit den Verbindungsstäben 6 verbunden, und Federn zwingen die Verbindungsstäbe 6, sich in die Richtung zum Öffnen der Tonlöcher 4 zu drehen. Während der Spieler eine Melodie auf dem Holzblasinstrument spielt, manipuliert er die Hebel, um die Tonlöcher 4 selektiv zu öffnen und zu schließen, und das Holzblasinstrument verändert die Tonhöhe während der Melodie.
  • Der Klappendeckel 8 bildet eine Vertiefung, und ein Schaft 10 ist an die Grundoberfläche 3a des Klappendeckels 8 hartgelötet. Ein aufnehmendes Gewinde ist in dem Schaft 10 ausgebildet. Das Polster 9 ist in der Vertiefung plaziert, und eine Platte 11 wird gegen das Polster 9 gepreßt. Ein Bolzen 12 ist in das aufnehmende Gewinde eingeschraubt, und die Platte 11 ist an dem Schaft 10 befestigt. Das Polster 9 ist zwischen der Grundoberfläche 3a des Klappendeckels 8 und der Platte 11 eingezwängt.
  • Das Polster 9 ist luftdicht, dauerhaft und gleichförmig zur Kante der kurzen Röhre 13, und ist durch eine Schicht aus einem Kernglied und einem Hüllenglied implementiert. Der Kernglied ist aus einem luftdurchlässigen Blatt oder einer luftdurchlässigen Schicht gebildet, und das Hüllenglied ist aus einem luftdichten Blatt oder einer luftdichten Schicht gebildet. Ein Schichtaufbau aus einem komprimierten Filzblatt und Papierblatt ist für das Kernglied verfügbar, und das luftdichte Blatt wird aus der Blase oder Haut eines Schafs oder eines Kalbs gebildet. Die Blase ist die Haut von inneren Organen eines Schafs oder einer Ziege.
  • Die Klappendecke 8 werden durch Ziehen geformt und sind gleich schwer. Die Klappendecke 8 sind ohne irgendeine Gewichtsregulierung an den Armen befestigt. Mit anderen Worten achtet der Hersteller nicht auf die Klappenberüh rung oder Klappenbedienung. Die Klappenberührung kann leicht genug sein, so daß der Spieler die Manipulation als bequem empfindet. Einige Spieler jedoch empfinden den Hebel als zu schwer. Dies ist das erste Problem beim herkömmlichen Klappenmechanismus 3.
  • Ein anderes Problem des herkömlichen Klappenmechanismus ist die Gleichförmigkeit des Polsters 9, so daß die Luft aus der Röhre 1 leckt. Der erste Grund ist die schlechte Ebenheit der Grundoberfläche 3a, bedingt durch das Ziehen oder den Ziehprozeß, und das Polster 9 ist schief zur Kante der kurzen Röhre 13. Der zweite Grund ist der Schaft 10, der schief an die Klappendeckel 3 hartgelötet ist. Der schiefe Schaft 10 bedingt, daß die Platte 11 das Polster ungleichmäßig gegen die Grundoberfläche 3a drückt, und entsprechend die Gleichförmigkeit des Polsters 9 verschlechtert.
  • Es gibt einen Klappendeckel einstückig mit einem Schaft, wie in 3 gezeigt. Der Klappendeckelteil 20 und der Schaftteil 21 sind einstückig, und ein Polster 22 ist in der im Klappendeckelteil 20 gebildeten Vertiefung aufgenommen. Ein Anschlag 23 ist an dem Schaftteil 21 befestigt und drückt des Polster 22 gegen die Grundoberfläche 20a des Klappendeckelteils 20. Der Klappendeckelteil 20 und der Schaftteil 21 werden durch Ziehen geformt. Aus diesem Grund ist die Ebenheit der Grundoberfläche 20a immer noch schlecht, obwohl die senkrechte Ausrichtung zwischen der Grundoberfläche 20a und dem Schaftteil 21 leicht verbessert werden kann, und die Luft leckt immer noch aus dem Tonloch.
  • Die US 4,704,939 offenbart eine Polsterkonstruktion für ein Holzblasinstrument, insbesondere für Flöten. Die Polsterkonstruktion ist in einen Klappendeckel eingesetzt, wobei ein Raum zwischen dem Boden des Klappendeckels und der Polsterkonstruktion durch einen Abstandhalter, wie beispielsweise Papierringe gefüllt ist.
  • Die US 4,158,979 zeigt ein Polsterstück zur Verwendung mit einem Klappendeckel eines Holzblasinstruments. Das Polster ist entweder nur aus Silikongummi oder einem Silikongummi enthaltenden Filz hergestellt und besitzt eine flache und glatte Unterseite. Das Polster ist in den Klappendeckel mit seiner Unterseite zum Tonloch des Instruments hinweisend eingepaßt.
  • Die DE 3402337 A1 bezieht sich auf eine Dichtung für ein Blasinstrument mit Deckeln, die vom Spieler verschlossen werden. Die in einem Deckel sitzende und eine Luftöffnung verschließende Dichtung weist einen fest am Deckel anliegenden Ringbereich und eine bewegliche Ringlippe auf, wobei letztere sich während des Schließvorgangs zuerst gegen den Rand der Öffnung und schließlich auch gegen den Ringbereich anlegt.
  • Es ist deshalb ein wichtiges Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Klappenmechanismus für ein Holzblasinstrument zur Verfügung zu stellen, welcher einem Spieler eine bequeme Klappenbedienung ermöglicht und das Holzblasinstrument vor leckender Luft bewahrt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Um dieses Ziel zu erreichen, schlägt die vorliegende Erfindung vor, einen Klappendeckel zur Ausbildung einer Nut oder Rille zu drehen, die das Gewicht des Klappendeckels reguliert oder einstellt.
  • Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung wird ein Holzblasinstrument bereitgestellt, das einen Röhrenkörper mit mindestens einem Tonloch und einen Klappenmechanismus, der an dem Röhrenkörper befestigt ist, aufweist, der mindestens einen zwischen einer ersten Position zum Öffnen des Tonlochs und einer zweiten Position zum Schließen des Tonlochs bewegliches Polsters und einen Klappendeckel mit einem Wandteil und einem Grundteil hat, der zusammen mit dem Wandteil eine Vertiefung zum Aufnehmen des Polsters definiert, wobei der Grundteil eine Nut hat, die offen zur Vertiefung zum Verringern des Gewichts des Klappendeckels ist. Der Klappendeckel kann durch Nutzung einer Drehbank hergestellt werden.
  • Die Merkmale und Vorteile des Holzblasinstruments werden klarer aus der folgenden Beschreibung zusammen mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden. Es zeigen:
  • 1 eine Perspektivansicht, die den Teil des Holzblasinstruments zeigt;
  • 2 eine Querschnittsansicht, die das in einem herkömmlichen Klappendeckel aufgenommene Polster zeigt;
  • 3 eine Querschnittsansicht, die einen herkömmlichen Klappendeckel einstückig mit dem Schaft zeigt;
  • 4 eine Querschnittsansicht, die ein in einem Klappendeckel aufgenommenes Polster zeigt, das einen Teil des Klappenmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung bildet; und
  • 5 eine Querschnittsansicht, die ein in einem Klappendeckel aufgenommenes Polster zeigt, das einen Teil eines anderen Klappenmechanismus gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Erste Ausführungsform
  • Mit Bezug auf 4 der Zeichnungen weist ein Holzblasinstrument, das die vorliegende Erfindung ausführt, hauptsächlich einen röhrenförmigen Körper 30 und einen Klappenmechanismus 31 auf. Der röhrenförmige Körper 30 schließt eine lange Röhre 30a und kurze Röhren 30b ein. Die lange Röhre 30a bildet einen inneren Raum 30c und hat eine Mittellinie senkrecht zu dem Papier, auf dem die 4 gezeichnet ist. Öffnungen sind in der langen Röhre 30 ausgebildet, und entlang der Mittellinie voneinander beabstandet. Die kurzen Röhren 30b sind zu den Öffnungen entsprechend ausgerichtet und an die lange Röhre 30a hartgelötet. Die kurzen Röhren 30b definieren Tonlöcher 30d, und die Tonlöcher 30d verbinden den inneren Raum 30c mit der Atmosphäre.
  • Der Klappenmechanismus 30 ist ähnlich zu dem Klappenmechanismus 3 mit Ausnahme der Klappendeckel 31a, und die Polster 31b sind in den Klappendeckel 31a aufgenommen. Der Klappendeckel 31a hat eine ringförmige Vertiefung 31c, und ein Hersteller bildet die ringförmige Vertiefung 31c durch eine Drehbankarbeit aus. Aus diesem Grund ist die Vertiefung 31c in einen Grundteil 31d, einen Wandteil 31e und einen Schaftteil 31f unterteilt.
  • Der Grundteil 31d hat eine allgemeine Scheibenkonfiguration, und der Wandteil 31e ragt aus der Peripherie des Grundteils 31d hervor. Der Schaftteil 31f ragt aus einem zentralen Gebiet oder Mittelgebiet des Grundteils 31d heraus und hat eine Mittellinie CL1, die zu der Mittellinie des Grundteils ausgerichtet ist. Entsprechend ist die ringförmige Vertiefung 31c koaxial zu dem Schaftteil 31f und dem Grundteil 31d. Eine ringförmige Nut 31g ist in dem Grundteil 31d durch Drehbankarbeit ausgebildet und auch koaxial zu dem Schaftteil 31f. Die Breite und die Tiefe der ringförmigen Nut 31g sind so gestaltet, daß ein Benutzer die Klappenberührung als leicht und bequem empfindet. Somit wird der Klappendeckel 31 mit einer Drehbank hergestellt, und er erzielt die folgenden Vorteile.
  • Als erstes ist die Grundoberfläche 31h eben und senkrecht zu den Mittellinien CL1/CL2. Das Polster 31b wird in Kontakt mit der gesamten Grundoberfläche 31h gehalten. Als zweites sind die ringförmige Nut 31g und die ringförmige Vertiefung 31c exakt koaxial zu dem Schaftteil 31f und dem Grundteil 31d, und der Schwerpunkt befindet sich auf den Mittellinien CL1/CL2. Der Schwerpunkt auf den Mittellinien CL1/CL2 erreicht ein gutes Gleichgewicht und zwingt das Polster 31b zum perfekten Schließen des Ton- lochs 30d.
  • Ein aufnehmendes Gewinde 31j ist entlang des Schaftteils 31f ausgebildet, und ein Bolzen 31m fixiert eine Platte 31m an den Schaftteil 31f. Die Platte 31m drückt das Polster 31b gegen die ebene Grundoberfläche 31h, und die ebene Grundoberfläche 31h zwingt das Polster 31e zum Kontakt mit der gesamten Kantenoberfläche der kurzen Röhre 30b.
  • Wie aus der vorangegangenen Beschreibung ersichtlich ist, wird der Klappendeckel 31a mit einer Drehbank hergestellt, und die ebene Grundoberfläche 31h steht exakt senkrecht zu dem Schaftteil 31h. Die Platte 31m drückt das Polster 31b gleichförmig gegen die Grundoberfläche 31h, und eine Kontaktoberfläche 31n des Polsters 31b ist parallel zur Grundoberfläche 31h. Im Ergebnis wird das Polster 31b in Kontakt mit der Kante der kurzen Röhre 30b entlang der gesamten Peripherie gebracht, und das Polster 31b schließt perfekt das Tonloch 30e. Dies führt dazu, daß durch das Polster 31b keine Luft aus dem inneren Raum oder Innenraum 30c leckt.
  • Der Schwerpunkt auf den Linien CL1/CL2 zwingt den Klappendeckel 31a zum gleichförmigen Drücken des Polsters 31b gegen die gesamte Kante der kurzen Röhre 30b. Somit verbessert die Position des Schwerpunkts die Abdichtfähigkeit des Polsters 31b.
  • Weiterhin gestaltet der Hersteller die ringförmige Nut 31g entsprechend geeignet für einen Kunden, und der Spieler empfindet die Klappenberührung als leicht und bequem.
  • Zweite Ausführungsform
  • 5 illustriert einen anderen Klappendeckel 41, der einen Teil des Klappenmechanismus, der die vorliegende Erfindung ausführt, bildet. Der Klappendeckel 41 ist ähnlich dem Klappendeckel 31a mit Ausnahme eines Schaftteils und eines Anschlags. Der Klappendeckel 41 wird mit einer Drehbank hergestellt und erzielt eine ebene Grundoberfläche 41a und einen Schaftteil 41b, der exakt senkrecht zur ebenen Grundoberfläche 41a ist. Der Grundteil, der Wandteil, die Nut und das Polster sind ähnlich zu denen der ersten Ausführungsform und werden mit denselben Bezugszeichen ohne detaillierter Beschreibung bezeichnet.
  • Ein beliebiges aufnehmendes Gewinde ist in dem Schaftteil 41b gebildet, und der Anschlag 41c bewahrt das Polster 31b vor dem Herausfallen aus dem Klappendeckel 41. Der Anschlag 41c ist nämlich mit dem Schaftteil 41b nach Einbringen des Polsters in die Vertiefung 31c in Eingriff und drückt das Polster 31b gegen die ebene Grundoberfläche 41a des Klappendeckels 41.
  • Die ebene Grundoberfläche 41a und der Schaftteil 41b sind exakt senkrecht zueinander, und das Polster 31b neigt sich nicht. Das Polster 31b hat entlang seiner Peripherie eine unveränderte Dicke und wird mit der gesamten Peripherie der kurzen Röhre (in 5 nicht gezeigt) in Kontakt gebracht. Der Schwerpunkt liegt auf der Mittellinie CL3, und der Klappendeckel 41 drückt das Polster 31b gleichförmig gegen die gesamte Kante der kurzen Röhre 30b. Somit schließt das Polster 31b perfekt das Tonloch und es leckt keine Luft. Die ringförmige Nut 31g macht den Klappendeckel 41 auch leicht, und ein Spieler manipuliert bequem den Hebel während einer Aufführung.

Claims (6)

  1. Ein Holzblasinstrument, das folgendes aufweist: einen Röhrenkörper (30) mit mindestens einem Tonloch (30d), und einen Klappenmechanismus (31), der an dem Röhrenkörper befestigt ist und mindestens ein Polster (31b), das zwischen einer ersten Position zum Öffnen des Tonlochs und einer zweiten Position zum Schließen des Tonlochs beweglich ist, und einen Klappendeckel (31a, 41) mit einem Wandteil (31e) und einem Grundteil (31d), der zusammen mit dem Wandteil eine Vertiefung (31c) zum Aufnehmen des Polsters definiert, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundteil (31d) eine zur Vertiefung offene Nut (31g) zum Regulieren oder Einstellen des Klappendeckels auf ein geeignetes Gewicht aufweist.
  2. Das Holzblasinstrument nach Anspruch 1, wobei der Grundteil (31d) eine ebene Grundoberfläche (31h, 41a) hat, die zur Vertiefung hin ausgesetzt ist und senkrecht zu einer Mittellinie (CLl/CL2, CL3) des Klappendeckels ist.
  3. Ein Holzblasinstrument nach Anspruch 2, wobei der Klappendeckel weiterhin einen Schaftteil (31f) mit einer Mittelachse (CL1), die senkrecht zur ebenen Grundoberfläche ist, und ein Anschlagsglied (31k/31m, 41c) hat, das an dem Schaftteil befestigt ist, um das Polster vor dem Herausfallen aus der Vertiefung zu bewahren.
  4. Das Holzblasinstrument nach Anspruch 3, wobei das Anschlagsglied durch ein Plattenglied (31m), das an dem Schaftteil geschraubt oder gebolzt ist, implementiert ist, und wobei das Plattenglied (31m) das Polster (31b) an die ebene Grundoberfläche (31h) drückt.
  5. Das Holzblasinstrument nach Anspruch 3, wobei das Anschlagsglied durch einen Anschlag (41c) mit einem Loch implementiert ist, und wobei der Schaftteil in dem Loch anliegend aufgenommen ist, um das Polster zwischen dem Anschlag und der ebenen Grundoberfläche zu halten.
  6. Das Holzblasinstrument nach Anspruch 2, wobei die ebene Grundoberfläche (31h, 41a) durch eine Drehbankbearbeitung hergestellt wurde.
DE19826700A 1997-06-16 1998-06-16 Holzblasinstrument mit gewichtsregulierten Klappendeckeln für eine geeignete Berührung für den Spieler Expired - Lifetime DE19826700B4 (de)

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