DE19826507A1 - Bearbeitungsmodulsystem - Google Patents
BearbeitungsmodulsystemInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
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- B23Q3/155—Arrangements for automatic insertion or removal of tools, e.g. combined with manual handling
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-
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft Bearbeitungsmodule entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Maschinen zur Bearbeitung von Werkstücken bekannt, wie Dreh-, Fräs-, Bohr-, Schleif- u.a. Maschinen, die
entspr. dem Stand der Technik weiterentwickelt wurden und numerisch gesteuert, bis hin zu Bearbeitungszentren
mit automatischen Werkzeug-und Werkstückwechsel, bis hin zu Fertigungssystemen zusammengestellt, zum
Einsatz kommen. Desgleichen gibt es Sondermaschinen und Taktstraßen für Werkstücke mit großen
Stückzahlen, die auch, dem Trend entsprechend flexibler, umrüstbarer gestaltet sind.
Aus dieser historischen Entwicklung heraus ergeben sich Grenzen und Nachteile, die eine schnellere Steigerung
der Produktivität, der Flexibilität sowie eine breitere Ausnutzung der Standardisierung und Unifizierung
nicht, oder nur teilweise zulassen. So sind viele Entwicklungs-und Automatisierungsvarianten bekannt die alle
dem gleichen Zweck dienen und nur deshalb sein müssen um die Anpassung an die unterschiedlichen
Ausgangsbedingungen zu gewährleisten.
Aufgabe der Erfindung ist es weitestgehend diesen Weg zu verlassen und folgenden Vorteile zu erreichen:
- - mehr Werkstücke pro Zeiteinheit und pro Bediener durch gleichzeitige Bearbeitung mehrerer gleicher oder unterschiedlicher Werkstücke bis hin zur Bearbeitung eines Werkstückes gleichzeitig mit
- - mehreren, voneinander unabhängig agierenden Arbeitsspindeln, in einem Bearbeitungsmodul, der so konstruiert ist, das Produktionsfläche und -höhe durch flexible Arbeitsbereiche (x und y-Bereich) voll genutzt werden können (einige Beispiele z.B. dargestellt in Fig. 3).
- - größtmögliche Universalität bezogen auf die Werkstückstückzahl durch die erfindungsgemäße Ausführung des Bearbeitungsmoduls, so daß von der Bearbeitung eines einzelnen Werkstückes bis zur Taktbearbeitung großer Stückzahlen alles möglich ist.
- - durch den Aufbau der Bearbeitungsmodule und ihrer Bausteine streng gegliedert und getrennt nach:
Werkzeugseite
- - mit wahlweise ein - mehreren Arbeitsspindeln gleicher oder unterschiedlicher Ausführung
- - mit getrenntem Werkzeugwechselbaustein
- - mit getrenntem Werkzeugspeicher unterschiedlicher Größe, beispielsweise dargestellt in Fig. 1 fürBohren, Fräsen u.ä. mit 4 Arbeitsspindeln
Werkstückseite
- - mit wahlweise ein - mehreren, in einer Achse verstellbaren Arbeitsplätzen in Form von Werkstückträgern
- - mit einstellbaren Werkstückwechselgestellen vom Einzelstückgestell bis zum Mehrstationentaktgestell konfiguriert, beispielsweise dargestellt in Fig. 2 für 4 Bearbeitungsstationen zur Bearbeitung prismatischer Teile.
Dieser Aufbau, der sich im Steuerungsteil fortsetzt erlaubt die Ausbaustufen z.B. der Automatisierung je nach
Bedarf vom Werkzeug- oder Werkstückwechsel von Hand über automatisiert im Bearbeitungsmodul bis zur
Übergabe an einen nächsten Modul (ob Bearbeitungs- oder Speichermodul) aufzurüsten, um- oder abzurüsten.
Das bedeutet, daß Modulbausteine innerhalb von Fertigungsbereichen umgesetzt werden können oder darüber
hinaus zE im Leihverfahren zwischen Betrieben austauschbar sind.
Ein weiterer Vorteil ist, das der Beabeitungsmodul mit nur wenigen Änderungen und Ergänzungen auch als
Waagerechtausführung seiner Werkzeug- sowie Werkstückseite ausgeführt werden kann. Damit werden
weitere Werkstücksortimente und Bearbeitungsverfahren erschlossen.
Alle Vorteile des in der Folge beschriebenen Bearbeitungsmoduls am Beispiel bohren und fräsen u.ä.
sind auch bei Rotationsteilen erreichbar(drehen, schleifen u.ä in einem oder getrennten Bearbeitungsmodulen)
Die Arbeitsspindeln werden dabei gegen entspr. Supporte, sowie die Werkstückrundtische gegen Futter mit
Antrieb ausgetauscht. Auch nichspanende Verfahren sind prinzipiell einbeziehbar so das der Begriff
Komlettbearbeitung auf einem wesentlich höherem Niveau als bekannt verwirklicht werden kann.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist die Veränderung der Steuerungshirarchie.
In den Bearbeitungsmodul werden z.B. die einzelnen Werkstückbearbeitungsprogramme eingegeben entsprechend
dem aktuell anstehenden Sortiment.
Die Maschinensteuerung übernimmt von der Zusammenfassung und Reihenfolgebestimmung der
Werkzeugwechselvorlaufbereitstellung bis zur, nach vorgegebenen Wirtschaftlichkeitskriterien möglichen
Verschachtelung der Bearbeitungsabläufe unter Anwendung dies bezüglicher Kollisions- und Simulations-
Programme jegliche Steuerung einschließlich aller Änderungen die in der operativen Phase entstehen.
Zum Beispiel kann Arbeitsspindel 1 rahmenfräsen, Nr 2 sofort nach freiwerden des Raumes mit dem
Kernlochbohren beginnen und danach desgleichen Nr 3 mit gewindeschneiden usw. (sofern noch überschaubar
kann auch der Bediener bestimmte Bearbeitungsstrategieen vorgeben und Verschachtelungen vornehmen).
Die technologische Vorbereitung der Produktion ändert sich in sofern, daß sie die Wirtschaftlichkeitskriterien
Bearbeitungsmodul- bzw. bausteinbezogen ermittelt und vorgibt, desgleichen die auf das Ausreizen des Moduls
orientierte Vorgeben der Bearbeitungswerte als eine Art Maschinennormativ.
Damit beschränkt sich das Werkstückprogramm auf Geometrie und Arbeitsfolge.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1: die Werkzeugseite eines Bearbeitungsmodules
Fig. 1: die Werkzeugseite eines Bearbeitungsmodules
- - in einer Seitenansicht den Ständer mit 4 Arbeitsspindeleinheiten
- - in einer Vorderansicht das gleiche zuzüglich einen Werkzeugwechsler und einen Werkzeugspeicher
- - in einer Draufsicht eine Arbeitsspindeleinheit
Fig.
2: die Werkstückseite eines Bearbeitungsmodules
- - in einer Perspektivansicht ein Werkstückträgergestell, zwei Wechselgabelgestelle, einmal als Hubgestell mit zwei Gabeln und als Taktgestell mit fünf Gabeln ausgeführt.
Figur3: einige Beispiele für flexible Arbeitsräume in der y-Ebene bei Senkrechtausführung, die sinngemäß
Auch für die x-Ebene einer Waagerechtausführung eines Bearbeitungsmoduls gelten.
Die Werkzeugseite eines Bearbeitungsmoduls lt. Figurl besteht aus einem Ständer 1 der 4 Arbeitsspindel
einheiten 2 in y-Richtung auf einer durchgehenden Bahn geführt. Die y-Bewegung erfolgt über angetriebene
Muttern 4 pro Arbeitsspindeleinheit auf einer feststehenden gemeinsamen Spindel 3. Die x- und z-Bewegung
der Arbeitsspindeleinheiten erfolgt mit bekannten Mitteln. Der Werkzeugwechsel könnte pro Arbeits
spindeleinheit von Hand aber auch automatisch und zwar alle Spindeleinheiten des Bearbeitungsmoduls
durch einen Werkzeugwechsler 5 erfolgen. Nach Bedarf kann ein Werkzeugspeicher 6 mit z.B. 1-4
Speicherketten als Baustein des Moduls zum Einsatz kommen.
Die Werkstiickseite eines Bearbeitungsmoduls lt. Fig. 2 besteht aus den Bausteinen Werkstückträgergestell 7
zB als Säulengestell mit Werkstückträgern 8 zE für prismatische Werkstücke mit einem Rundtisch 9 ausge
rüstet auf dem die Werkstücke gespannt auf Werkstückwechselpaletten 10 aufgesetzt, zentriert und gespannt
werden. Die Werkstückträger 8 können am Werkstückträgergestell 7 entspr. dem zu bearbeitenden Sortiment
in verschiedenen Höhenpositionen verschoben und arretiert werden. Einige dieser Positionen sind im
Zusammenhang mit den Arbeitsbereichen der Arbeitsspindeleinheiten 2 in Fig. 3 dargestellt. Der Wechsel der
Werkstücke kann auf den Werkstückträgern 8 einschließlich Werkstückpalette 10 direkt von Hand erfolgen
aber auch automatisch mittels Wechselgabelgestell 11 mit zwei Wechselgabeln 12 und 13. Eine Gabel entnimmt
das fertige Werkstück mit Werkstückpalette 10 von dem betreffenden Werkstückträger 8, die andere Gabel
übergibt das neue, im Wechselgabelgestell 11 in Bedienhöhe auf die Werkstückwechselpalette 10 aufgespannte
Werkstück.
Soll bei großen Stückzahlen eine Taktbearbeitung erfolgen, ist ein weiteres Wechselgabelgestell 14 mit z.B.
5 Gabeln bei 4 Werkstückträgern 8 erforderlich und zusätzlich eine Wechselposition 15 und eine Übergabe
position 16 im Werkstückträgergestell 7. Im Taktablaufübergibt Wechselgabelgestell 11 an die Wechsel
position 15. Beim Takten übernimmt das Wechselgabelgestell 14 alle z.B. 5 Werkstücken und übergibt auf
die nächsten Werkstückträger 8 und das fertige Werkstück auf die Übergabeposition 16 von der es das
Wechselgabelgestell 11 übernimmt.
Der Einzel-Werkstückwechsel kann, bei Vorhandensein des Wechselgabelgestells 14 beschleunigt werden
wenn Wechselgabelgestell 11 auf Wechselposition 15 übergibt und Wechselgabelgestell 14 übernimmt
und in der Position des betreffenden Werkstückträgers bereithält und bei Aufruf des Wechsels sofort
übergibt.
Dazu wird nur eine Gabel benötigt, die anderen sind in Höhe der Übergabeposition 16 stillgesetzt.
Das wird erreicht durch das arretieren der Gewindemutter 17 zur Spindel 18 und das Lösen der Arretierung
zur Wechselgabel. Auf diese Art und Weise wird auch die Verstellung der Wechselgabeln in die jeweilige
Position der Werkstückträger 8 gelöst.
Claims (5)
1. Flexibler Bearbeitungsmodul zur Bearbeitung von Werkstücken mittels bekannter Verfahren dadurch
gekennzeichnet, daß als Baueinheiten eine Werkzeugseite wie Figurl und eine Werkstückseite wie Fig. 2
sowie ihre Automatisierungsbausteine völlig getrennt voneinander funktionieren und damit ihre Zu
sammenstellung zu einem oder mehrerer Bearbeitungsmodule, zu einer Bearbeitungslinie, zu einer
Werkstatt und darüber hinaus frei wählbar und je nach Auftragslage, Sortiment, technischen und
automatisierungsseitigen Bedingungen veränderbar ist
2. Flexibler Bearbeitungsmodul nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Senkrechtausführung
in der y-Achse und die Waagerechtausführung in der x-Achse durch Anbringung mehrerer unabhängiger
Arbeitsspindeln (2) und Werkstückträger(8) die gleichzeitige Bearbeitung von gleichen oder unterschied
lichen Werkstücken voneinander unabhängig oder im miteinander verschachtelten Ablauf mehrspindlig
oder im Takt ermöglicht.
3. Flexibler Bearbeitungsmodul nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß ein getrennt angeordneter
Werkzeugwechsler (5) alle Spindeleinheiten (2) mit Werkzeugen versorgt.
4. Flexibler Bearbeitungsmodul nach einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Werkstückträgern (8) in dem Werkstückträgergestell (7) durch die Werkstückwechselgabelgestelle (11)
und (14) unabhängig voneinander oder gleichzeitig getaktet die Werkstücke gewechselt werden können.
5. Flexibler Bearbeitungsmodul nach einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß
derselbe als Senkrecht- oder Waagerechtausführung mit wenig Aufwand umgerüstet werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998126507 DE19826507A1 (de) | 1998-06-15 | 1998-06-15 | Bearbeitungsmodulsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998126507 DE19826507A1 (de) | 1998-06-15 | 1998-06-15 | Bearbeitungsmodulsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19826507A1 true DE19826507A1 (de) | 1999-12-16 |
Family
ID=7870869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998126507 Withdrawn DE19826507A1 (de) | 1998-06-15 | 1998-06-15 | Bearbeitungsmodulsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19826507A1 (de) |
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