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DE19826502A1 - Drucker mit zumindest einem steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaar und zumindest einem Friktionsrollenpaar - Google Patents

Drucker mit zumindest einem steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaar und zumindest einem Friktionsrollenpaar

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DE19826502A1
DE19826502A1 DE1998126502 DE19826502A DE19826502A1 DE 19826502 A1 DE19826502 A1 DE 19826502A1 DE 1998126502 DE1998126502 DE 1998126502 DE 19826502 A DE19826502 A DE 19826502A DE 19826502 A1 DE19826502 A1 DE 19826502A1
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wheel
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rotating
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Gert Munkenast
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Dascom Europe 89079 Ulm De GmbH
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Tally Computerdrucker GmbH
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Abstract

Ein Drucker ist mit zumindest einem steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaar (5; 6) und zumindest einem Friktionsrollenpaar (25) ausgestattet, die mittels eines gemeinsamen Antriebsmotors (2) über Getriebezüge (3, 4) und Polygonalwellen (7) des Traktorpaares (5; 6) antreibbar sind, wobei Schaltbewegungen mittels einer drehangetriebenen, axial wirkenden Steuerkurve (8a) erzeugbar sind. DOLLAR A Um die Anzahl der Schaltfunktionen zu erhöhen, d. h. ein Schaltgetriebe zu schaffen, das in verschiedenen Druckern eingesetzt werden kann und nur einen geringen Raumbedarf benötigt, wird vorgeschlagen, daß über ein einziges Schaltgetriebe (10) Funktionen zum Einstellen einer Grundstellung, von Zwischenstellungen, vorherbestimmte Stellungen, für die Betätigung der Friktionsrollenpaare (25) und Grundstellungen mehrerer Traktorpaare (5; 6) mittels translatorisch, rotatorisch und/oder rotatorisch rastbarer Führungs- (16), Schiebe- (17), Dreh- (18) oder Rastelemente auslösbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Drucker mit zumindest einem steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaar und zumindest einem Friktionsrollenpaar gemäß den weiteren Merkma­ len des Oberbegriffs im Patentanspruch 1.
Ein solcher Drucker, mit einem steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaar, wobei die Vor­ schubrichtung für Einzelblätter oder Endlosbahnen umkehrbar ist und zwei Traktor­ paare über einen Getriebezug und jeweils eine Polygonalwelle antreibbar sind, kann gesteuert werden, indem Schaltbewegungen über eine axial wirkende Steuerkurve auslösbar sind, ist aus der DE 42 05 777 C2 bekannt.
Der bekannte Drucker besitzt eine begrenzte Anzahl von Funktionen zum Schalten des Traktorpaares, ist jedoch vom System her auf eine Funktionserweiterung vorbe­ reitet. Andererseits soll eine Funktionsauswahl und ein dementsprechendes Getrie­ be auch bei anderen Antriebskonstruktionen von Druckern verwendbar sein und ein solches Getriebe soll auch sehr kompakt und vom Bauvolumen klein auslegbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die bekannte Bauweise die Anzahl der Funktionen zu erhöhen, d. h. ein Schaltgetriebe zu schaffen, das in verschiedenen Druckern eingesetzt werden kann und nur einen geringen Bauraum benötigt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeich­ nenden Teils im Patentanspruch 1 gelöst. Dadurch wird auf engstem Raum eine Kopplung oder Entkopplung einer oder mehrerer Polygonalwellen von Traktorpaaren oder von Antriebswellen für Friktionsrollen möglich. Die Vielzahl der erreichbaren Schaltfunktionen wird gesteigert und das Schaltgetriebe ist für unterschiedliche Drucker anwendbar.
Eine konkrete Ausgestaltung der Erfindung wird dahingehend geschaffen, daß das Schaltgetriebe jeweils aus einem ersten, im Antriebszug des Antriebsmotors befindli­ chen Antriebsrad und Mitnehmern für ein koaxiales, zweites spiegelbildlich angeord­ netes Antriebsrad aus einer mittels einer Verzahnung in das erste Antriebsrad ein­ schiebbaren Führungshülse mit Axialführungsrippen auf einer innenverzahnten Schiebehülse mit Stirnseitigen Rastzähnen besteht und aus einer koaxial auf der Führungshülse verschiebbaren Drehhülse gebildet ist, die der Schiebehülse zuge­ wandt mit zur Schiebehülse korrespondierenden Gegenrastzähnen ausgebildet ist und daß eine axiale Ringfläche des ersten Antriebsrades gegen ein mit einer Steu­ erkurve versehenes Schaltrad axial anliegt. Die Kompaktheit des Schaltgetriebes entsteht insbesondere durch die spiegelbildlich sich gegenüberliegenden ersten und zweiten Antriebsräder und durch die ineinandergleitenden Glieder der Führungshül­ se, der Schiebehülse und der Drehhülse.
Stellkräfte werden ferner dadurch erzeugt, daß auf der Führungshülse eine einer­ seits gegen die Drehhülse und anderseits gegen einen Anschlagring abgestützte Druckfeder angeordnet ist.
Eine spielfreie Funktion wird ferner dadurch hergestellt, daß das Schaltrad bzw. das erste Antriebsrad und das zweite Antriebsrad gegeneinander mittels Zugfedern ver­ spannt sind.
Eine andere Stellbewegung findet dadurch statt, daß die Schiebehülse durch Dre­ hung des Schaltrades über das erste Antriebsrad gegen die Drehhülse schiebbar ist.
Dabei ist vorgesehen, daß die Drehhülse über die Axialführungsrippen der Füh­ rungshülse hinaus verschiebbar ist. Dadurch wird eine weitere lösbare Verbindung erzielt.
Eine Drehung um einen vorherbestimmten Umfangsweg kann dadurch erreicht wer­ den, daß die Drehhülse mittels einer Druckfeder, den Schrägen der stirnseitigen Rastzähne der Schiebehülse und den Schrägen der Gegenrastzähne der Drehhülse in die nächste Stellung verdrehbar ist.
Nach weiteren Merkmalen ist vorgesehen, daß beim gegensinnigen Drehen des Schaltrades die Drehhülse in eine folgende Stellung der Axialführungsrippen auf der Führungshülse einrastbar ist.
Das System der einzelnen Funktionen wird durch eine Ausgangslage festgelegt, in­ dem in Grundstellung des Schaltrades die Position "Null" bestimmt ist, in der das erste Antriebsrad in Eingriff mit der Verzahnung der Führungshülse steht und die Drehhülse mit ihren Gegenrastzähnen in die Rastzähne der Schiebehülse an einem Einrastpunkt steht.
Eine für den weiteren Funktionsablauf vorteilhafte Anstellbewegung wird dadurch erzielt, daß in einer Zwischenstellung das Schaltrad auf ein vorherbestimmtes Ni­ veau der Steuerkurve gedreht wird, wobei das erste Antriebsrad, das zweite An­ triebsrad, die Schiebehülse und die Drehhülse in eine Zwischenstellung schiebbar sind, in der das erste Antriebsrad und die Drehhülse nicht in der Führungshülse ein­ gerastet sind.
Eine weitere Stellung für eine andere Funktion besteht darin, daß zum Antreiben eines zweiten Traktorpaares zusätzlich zur Zwischenstellung die Drehhülse in die Schiebehülse einrastbar ist.
Die folgende Funktion des Schaltgetriebes sieht vor, daß für eine Stellung eines Ein­ zelblatteinzugs mittels Friktionsrollenpaaren das Schaltrad im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, das erste Antriebsrad, das zweite Antriebsrad, die Schiebehülse und die Drehhülse mittels der Druckfeder zurückgeschoben werden bis die Drehhülse in der Führungshülse eingerastet ist.
Eine weitere Funktion ergibt sich dadurch, daß in einer zusätzlichen Zwischenstel­ lung das Schaltrad auf das vorherbestimmte Niveau der Steuerkurve der ersten Zwi­ schenstellung gedreht wird und daß das erste Antriebsrad, das zweite Antriebsrad, die Schiebehülse und die Drehhülse in die zusätzliche Zwischenstellung schiebbar sind. Dadurch wird ein Einfädeln der Drehhülse in die Schiebehülse erleichtert.
Eine andere Funktion kann dadurch erzielt werden, daß für eine Grundstellung des ersten Traktorpaares das Schaltrad mit seiner Steuerkurve auf das Niveau "Null" eingestellt wird, daß das erste Antriebsrad in die Führungshülse einrastet und daß die Drehhülse in der Stellung des ersten Antriebsrades in einen Einrastpunkt in der Führungshülse einrastet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1A eine Draufsicht auf einen Drucker mit zwei Traktorpaaren und mehreren Friktionsrollenpaaren,
Fig. 1B den Drucker gemäß Fig. 1 in einer Seitenansicht auf den Druc­ kerrahmen,
Fig. 2 das Schaltgetriebe als Baugruppe in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3 eine Explosionsdarstellung mehrerer funktioneller Bauteile des Schaltgetriebes,
Fig. 4 die Bauteile gemäß Fig. 3 in zusammengefügtem Zustand,
Fig. 5 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Grundstellung,
Fig. 6 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Stellung 1 /Zwischenstellung
Fig. 7 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Stellung 2 /zweiter Traktor
Fig. 8 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Stellung 3 /Einzelblatteinzug
Fig. 9 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Stellung 4 /Zwischenstellung
Fig. 10 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Stellung 5 /zweiter Traktor und
Fig. 11 eine Ansicht des Schaltgetriebes in Stellung 6 /Grundstellung für den ersten Traktor.
Der Drucker weist einen Druckerrahmen 1 auf. An der rechten Seite (Fig. 1A) ist ein elektrischer Antriebsmotor 2 gelagert. Ein Zahnritzel auf der Motorwelle greift in ei­ nen Antriebszug 3 ein, der zu einem Schaltgetriebe 10 führt. Von dem Schaltgetriebe 10 führt außerdem ein Antriebszug 4 zu einem ersten Traktorpaar 5 und von dort weiter zu einem zweiten Traktorpaar 6. Es wird jeweils eine Polygonalwelle 7 eines Traktorpaares 5 oder 6 angetrieben (Fig. 1B).
Von dem Antriebszug 3 ist der Antrieb für das Schaltgetriebe 10 mittels eines An­ triebsritzels 9 abgeleitet.
Das Schaltgetriebe 10 wird mittels eines Schaltrades 8 und einer Steuerkurve 8a betätigt. Das Schaltgetriebe 10 erzeugt eine Vielzahl von Funktionen zum Einstellen einer Grundstellung (Fig. 5), einer ersten Zwischenstellung (Fig. 6), in der eine Vor­ bereitungsstellung für das Einrasten bewirkt wird, einer Antriebsstellung für das zweite Traktorpaar 6 (Fig. 7) für einen Einzelblatteinzug 25 (Fig. 8), für eine zweite Zwischenstellung zum Einfädeln einer Drehhülse 18 in eine Schiebehülse 17 (Fig. 9), einer Antriebsstellung für das zweite Traktorpaar 6 (Fig. 10) und eine Grundstel­ lung für den Antrieb des ersten Traktorpaares 5 (Fig. 11). Für die einzelnen Funk­ tionen werden jeweils translatorische, rotatorische und/oder rotatorisch einrastbare Schaltbewegungen ausgelöst.
Die wesentlichen Bauteile des Schaltgetriebes 10 sind (Fig. 2) das Schaltrad 8 mit der Steuerkurve 8a, das Antriebsritzel 9, ein erstes Antriebsrad 14 mit einem am Umfang angeordneten Mitnehmer 14a und einem am Umfang gegenüberliegenden Mitnehmerpaar 14b, sowie ein zweites Antriebsrad 15, das zum ersten spiegelbild­ lich ausgebildet ist, so daß eine relativ kleine axiale Verschiebebewegung zwischen den beiden Antriebsrädern 14 und 15 stattfinden kann. Das Schaltrad 8 liegt mit sei­ ner Steuerkurve 8a an einer axialen Ringfläche 14c beständig an.
Gemäß Fig. 3 ist das zweite Antriebsrad 15 nicht gezeichnet, um die wesentlichen Teile der Baueinheit auseinandergezogen zu verdeutlichen, wobei in der Reihenfol­ ge angeordnet sind: Das Antriebsrad 14 mit dem unteren Mitnehmer 14a und dem oberen Mitnehmerpaar 14b, einer zentrischen Verzahnung 16a, eine Führungshülse 16 mit einer passenden Verzahnung 16a und Axialführungsrippen 16b, eine Schie­ behülse 17 mit stirnseitigen Rastzähnen 17a und Schrägen 17b, eine Drehhülse 18 mit Gegenrastzähnen 18a und Schrägen 18b.
In Fig. 4 ist die in Fig. 3 zerlegte Baueinheit im zusammengebauten Zustand dar­ gestellt, so daß auf der Führungshülse 16 mit der Verzahnung 16a, die Schiebehülse 17 auf den Axialführungsrippen 16b aufgeschoben ist und sich die Drehhülse 18 an­ schließt, wobei auf dem hinteren Schaft der Führungshülse 16 zusammen mit ei­ nem eingesteckten Schaftende 16c, das einen Polygon-Querschnitt aufweist, eine Druckfeder 20 gegen einen Anschlagring 20a abgestützt ist. Die Druckfeder 20 fe­ dert die Drehhülse 18 ab. Die Schiebehülse 17 ist durch Drehung des Schaltrades 8 über das erste Antriebsrad 14 gegen die Drehhülse 18 schiebbar und kuppelbar. Ebenso ist die Drehhülse 18 über die Axialführungsrippen 16b der Führungshülse 16 verschiebbar. Die Drehhülse 18 ist ferner mittels der Druckfeder 20, den Schrägen 17b der stirnseitigen Rastzähne 17a der Schiebehülse 17 und den Schrägen 18b der Gegenrastzähne 18a der Drehhülse 18 in die nächste Stellung verdrehbar.
Beim gegensinnigen Drehen des Schaltrades 8 kann die Drehhülse 18 in eine fol­ gende Stellung der Axialführungsrippen 16b auf der Führungshülse 16 eingerastet werden.
Die in Fig. 5 dargestellte Grundstellung 19 geht davon aus, daß sich das Schaltrad 8 auf einem "Niveau = Null mm" befindet, was durch die Stellung der Verzahnung 16a festgelegt wird. Das Schaltrad 8 bzw. das erste Antriebsrad 14 und das zweite Antriebsrad 15 sind gegeneinander mittels Zugfedern 21 verspannt. Die sich daraus ergebende Baueinheit ist mittels der Steuerkurve 8a gegenüber dem ortsfesten An­ triebsritzel 9 bzw. dem ortsfesten Getrieberad 11 axial verschiebbar und kann je­ weils wie gezeichnet außer Eingriff (Getrieberad 11) oder in Eingriff (Antriebsritzel 9) gebracht werden. In Fig. 5 befindet sich das Schaltrad auf Niveau Null, das erste Antriebsrad 14 ist im' Eingriff mit der Verzahnung 16a, die Drehhülse 18 ist in einem Einrastpunkt 24 in der Führungshülse 16 eingerastet. Dadurch ergibt sich eine Kraftübertragung Antriebsritzel 9 /erstes Antriebsrad 14 /Führungshülse 16 zum ersten Traktorpaar 5. Die Kraftübertragungsstrecke ist punktiert eingezeichnet.
Die Stellung gemäß Fig. 6 (als eine 1. Funktion) zeigt die Verzahnung 16a außer Eingriff mit dem ersten Antriebsrad 14. Das Schaltrad 8 ist auf ein vorherbestimmtes Niveau (von z. B. 7 mm) gedreht. Dadurch werden das erste Antriebsrad 14, das zweite Antriebsrad 15, die Schiebehülse 17 und die Drehhülse 18 in eine erste Zwi­ schenstellung durch eine Schaltraddrehung 22 geschoben, in der das erste Antriebs­ rad 14 und die Drehhülse 18 nicht in der Führungshülse 16 eingerastet sind. Das erste Traktorpaar 5 ist dadurch nicht angetrieben.
In Fig. 7 ist eine Ansicht des Schaltgetriebes 10 in einer zweiten Stellung (2. Funkti­ on) gezeigt. Zum Antreiben des zweiten Traktorpaares 6 wird zusätzlich zur ersten Zwischenstellung die Drehhülse 18 in die Schiebehülse 17 eingerastet. Die Kraftübertragung verläuft über das Antriebsritzel 9, das erste Antriebsrad 14, das zweite Antriebsrad 15, das Getrieberad 11 auf das zweite Traktorpaar 6, was wie­ derum durch die Punktlinie eingezeichnet ist. Dabei erfolgt eine Relativverschiebung in Pfeilrichtung 23 für das erste Antriebsrad 14. Der sich ergebende Mitnahmepunkt 29 wird durch Drehung der Drehhülse 18 im Gegenuhrzeigersinn 26 erreicht.
Gemäß Fig. 8 ist eine 3. Funktion dargestellt. Die Stellung ist für den Einzelblattein­ zug mittels der Friktionsrollenpaare 25 vorgesehen. Dazu befinden sich auf einer Welle (Fig. 1 B) mehrere Friktionsrollenpaare 25, die über den Getriebezug 3 ange­ trieben werden, wobei ein Antrieb der Traktorpaare 5 oder 6 ausgeschaltet ist. Das Schaltrad 8 wird im Gegenuhrzeigersinn 26 gedreht. Die Antriebsräder 14 und 15, sowie die Schiebehülse 17 und die Drehhülse 18 werden durch die Druckfeder 20 zurückgedrückt, wobei die Drehhülse 18 in der Führungshülse 16 einrastet. Ein Ein­ rastpunkt 28 definiert somit den Einzelblatteinzug. Es findet insoweit keine Kraftübertragung auf die Traktorpaare 5 und 6 statt, weil die beiden Antriebsräder 14 und 15 leer auf der Führungshülse 16 laufen. Eine Kraftübertragung erfolgt nur durch das Antriebsritzel 9. Das erste Antriebsrad 14 ist nicht durch die Verzahnung 16a gekoppelt und das zweite Antriebsrad 15 steht nicht im Eingriff mit dem Getrie­ berad 11.
In Fig. 9 ist eine zweite Zwischenstellung 31 (als 4. Funktion) zum Einfädeln der Drehhülse 18 in die Schiebehülse 17 dargestellt. Das Schaltrad 8 wird mittels der Steuerkurve 8a wieder auf das Niveau "7 mm" gedreht. Die Antriebsräder 14 und 15, die Schiebehülse 17 und die Drehhülse 18 werden in die Zwischenstellung gescho­ ben. Dabei sind das erste Antriebsrad 14 und die Drehhülse 18 nicht in der Füh­ rungshülse 16 eingerastet.
Gemäß Fig. 10 ist als eine 5. Funktion eine Kraftübertragung auf das zweite Traktor­ paar 6 dargestellt. Das Schaltrad 8 steht mit seiner Steuerkurve 8a auf "Niveau 7 mm". Die Drehhülse 18 ist in der Schiebehülse 17 in einem Mitnahmepunkt 29 ein­ gerastet. Die Einrastung erfolgt bei Drehung im Gegenuhrzeigersinn 26. Es findet eine Kraftübertragung auf der strichpunktierten Strecke statt über das Antriebsritzel 9, das erste Antriebsrad 14, das zweite Antriebsrad 15, das Getrieberad 11 zum Traktorpaar 6.
In Fig. 11 wird eine 6. Funktion als Grundstellung für das erste Traktorpaar 5 ge­ zeigt. Das Schaltrad 8 steht mit seiner Steuerkurve 8a auf "Niveau Null mm". Das erste Antriebsrad 14 ist mittels der Verzahnung 16a mit der Führungshülse 16 ge­ koppelt. Die Drehhülse 18 befindet sich im Einrastpunkt 27 für das erste Traktorpaar 5 und ist in der Führungshülse 16 eingerastet. Die Kraftübertragung (gepunktete Li­ nie) findet über das Antriebsritzel 9, das erste Antriebsrad 14 und die Führungshülse 16 zum ersten Traktorpaar 5 statt.
Bezugszeichenliste
1
Druckerrahmen
2
Antriebsmotor
3
Antriebszug
4
Antriebszug
5
erstes Traktorpaar
6
zweites Traktorpaar
7
Polygonalwelle
8
Schaltrad
8
aSteuerkurve
9
Antriebsritzel
10
Schaltgetriebe
11
Getrieberad
12
Getrieberad
13
Traktorrad
14
erstes Antriebsrad
14
aMitnehmer
14
bMitnehmerpaar
14
caxiale Ringfläche
15
zweites Antriebsrad
16
Führungshülse
16
aVerzahnung
16
bAxialführungsrippen
16
cpolygonales Schaftende
17
Schiebehülse
17
astirnseitige Rastzähne
17
bSchrägen
18
Drehhülse
18
aGegenrastzähne
18
bSchrägen
19
Grundstellung
20
Druckfeder
20
aAnschlagring
21
Zugfedern
22
Schaltraddrehung /1. Zwischenstellung
23
Pfeilrichtung zur Verstellg.
24
Einrastpunkt /erster Traktor
25
Friktionsrollenpaare
26
Gegenuhrzeigersinn
27
Einrastpunkt /erster Traktor
28
Eingriffspunkt /Einzelblatteinzg.
29
Mitnahmepunkt /zweiter Traktor
30
31
2. Zwischenstellung

Claims (14)

1. Drucker mit zumindest einem steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaar und zu­ mindest einem Friktionsrollenpaar, die mittels eines gemeinsamen Antriebs­ motors über Getriebezüge und Polygonalwellen des Traktorpaares antreibbar sind, wobei Schaltbewegungen mittels einer drehangetriebenen, axial wirken­ den Steuerkurve erzeugbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß über ein einziges Schaltgetriebe (10) Funktionen zum Einstellen einer Grundstellung, von Zwischenstellungen, vorherbestimmte Stellungen, für die Betätigung der Friktionsrollenpaare (25) und Grundstellungen mehrerer Traktorpaare (5; 6) mittels translatorisch, rotatorisch und/oder rotatorisch rastbarer Führungs- (16), Schiebe- (17), Dreh- (18) oder Rast-Elemente aus­ lösbar sind.
2. Drucker nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltgetriebe (10) jeweils aus einem ersten, im Antriebszug (3) des Antriebsmotors (2) befindlichen Antriebsrad (14) und Mitnehmern (14a, 14b) für ein koaxiales, zweites spiegelbildlich angeordnetes Antriebsrad (15) aus einer mittels einer Verzahnung (16a) in das erste Antriebsrad (14) einschieb­ baren Führungshülse (16) mit Axialführungsrippen (16b) auf einer innenver­ zahnten Schiebehülse (17) mit stirnseitigen Rastzähnen (17a) besteht und aus einer koaxial auf der Führungshülse (16) verschiebbaren Drehhülse (18) gebildet ist, die der Schiebehülse (17) zugewandt mit zur Schiebehülse (17) korrespondierenden Gegenrastzähnen (18a) ausgebildet ist und daß eine axiale Ringfläche (14c) des ersten Antriebsrades (14) gegen ein mit einer Steuerkurve (8a) versehenes Schaltrad (8) axial anliegt.
3. Drucker nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Führungshülse (16) eine einerseits gegen die Drehhülse (18) und anderseits gegen einen Anschlagring (20a) abgestützte Druckfeder (20) an­ geordnet ist.
4. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltrad (8) bzw. das erste Antriebsrad (14) und das zweite An­ triebsrad (15) gegeneinander mittels Zugfedern (21) verspannt sind.
5. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebehülse (17) durch Drehung des Schaltrades (8) über das erste Antriebsrad (14) gegen die Drehhülse (18) schiebbar ist.
6. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhülse (18) über die Axialführungsrippen (16b) der Führungshülse (16) hinaus verschiebbar ist.
7. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehhülse (18) mittels einer Druckfeder (20), den Schrägen (17b) der stirnseitigen Rastzähne (17a), der Schiebehülse (17) und den Schrägen (18b) der Gegenrastzähne (18a) der Drehhülse (18) in die nächste Stellung ver­ drehbar ist.
8. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß beim gegensinnigen Drehen des Schaltrades (8) die Drehhülse (18) in ei­ ne folgende Stellung der Axialführungsrippen (16b) auf der Führungshülse (16) einrastbar ist.
9. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Grundstellung des Schaltrades (8) die Position "Null" bestimmt ist, in der das erste Antriebsrad (14) in Eingriff mit der Verzahnung (16a) der Füh­ rungshülse (16) steht und die Drehhülse (18) mit ihren Gegenrastzähnen (18a) in die Rastzähne (17a) der Schiebehülse (17) an einem Einrastpunkt (24) steht.
10. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Zwischenstellung das Schaltrad (8) auf ein vorherbestimmtes Ni­ veau der Steuerkurve (8a) gedreht wird, wobei das erste Antriebsrad (14), das zweite Antriebsrad (15), die Schiebehülse (17) und die Drehhülse (18) in eine Zwischenstellung schiebbar sind, in der das erste Antriebsrad (14) und die Drehhülse (18) nicht in der Führungshülse (16) eingerastet sind.
11. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antreiben eines zweiten Traktorpaares (6) zusätzlich zur Zwischen­ stellung die Drehhülse (18) in die Schiebehülse (17) einrastbar ist.
12. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Stellung eines Einzelblatteinzugs mittels Friktionsrollenpaaren (25) das Schaltrad (8) im Gegenuhrzeigersinn (26) gedreht wird, das erste Antriebsrad (14), das zweite Antriebsrad (15), die Schiebehülse (17) und die Drehhülse (18) mittels der Druckfeder (20) zurückgeschoben werden bis die Drehhülse (18) in der Führungshülse (16) eingerastet ist.
13. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in einer zusätzlichen Zwischenstellung das Schaltrad (8) auf das vorher­ bestimmte Niveau der Steuerkurve (8a) der ersten Zwischenstellung gedreht wird und daß das erste Antriebsrad (14), das zweite Antriebsrad (15), die Schiebehülse (17) und die Drehhülse (18) in die zusätzliche Zwischenstellung schiebbar sind.
14. Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß für eine Grundstellung des ersten Traktorpaares (5) das Schaltrad (8) mit seiner Steuerkurve (8a) auf das Niveau "Null" eingestellt wird, daß das erste Antriebsrad (14) in die Führungshülse (16) einrastet und daß die Drehhülse (18) in der Stellung des ersten Antriebsrades (14) in einen Einrastpunkt (27) in der Führungshülse (16) einrastet.
DE1998126502 1998-06-13 1998-06-13 Drucker mit mindestens zwei Friktionsrollenpaaren und mindestens zwei steuer- bzw. schaltbaren Traktorpaaren Expired - Fee Related DE19826502C2 (de)

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