DE19825186A1 - Zentrifugalpumpe - Google Patents
ZentrifugalpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D1/00—Radial-flow pumps, e.g. centrifugal pumps; Helico-centrifugal pumps
- F04D1/12—Pumps with scoops or like paring members protruding in the fluid circulating in a bowl
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Abstract
Eine Zentrifugalpumpe weist ein Gehäuse, einen in dem Gehäuse fliegend gelagerten Rotor mit einer Zulaufkammer, welche die ihr zentral zulaufende Flüssigkeit zentrifugal beschleunigt, und eine axial dahinter angeordnete Austragskammer, die mit der Zulaufkammer im Bereich des Innenumfangs des Rotors in Verbindung steht, und ein zentral in die Austragskammer bis nahe deren Innenumfang geführtes Schöpfrohr auf, das mit seinem Zulaufende nahe dem Innenumfang der Austragskammer in die Flüssigkeit eintaucht, wodurch die Flüssigkeit ausgetragen wird. Zum Austragen von Flüssigkeiten aus einem Unterdruckraum steht die Austragskammer über eine zentral in diese hineingeführte offene Leitung mit der Gasphase des Unterdruckraums in Verbindung und das Schöpfrohr ist ablaufseitig durch ein Rückschlagventil verschlossen. Das Gehäuse ist durch eine auf der Antriebswelle des Rotors angeordnete Gleitringdichtung in zwei gegeneinander abgedichtete Bereiche unterteilt, wobei ein Bereich mit dem Rotorinnenraum und somit mit der Gasphase des Unterdruckraums in Verbindung steht.
Description
Die Erfindung betrifft eine Zentrifugalpumpe mit einem
Gehäuse, einem in dem Gehäuse fliegend gelagerten Rotor
mit einer Zulaufkammer, welche die ihr zentral zulaufende
Flüssigkeit zentrifugal beschleunigt, und einer axial
dahinter angeordneten Austragskammer, die mit der Zulauf
kammer im Bereich des Innenumfangs des Rotors in Verbin
dung steht, und einem zentral in die Austragskammer
geführten Schöpfrohr, das mit seinem Zulaufende nahe dem
Innenumfang der Austragskammer in die Flüssigkeit ein
taucht, wodurch die Flüssigkeit ausgetragen wird.
Bei bekannten Pumpen dieser Bauart (US 37 95 459) wird
die Flüssigkeit zentral in einen Rotor aufgegeben und in
einer Zulaufkammer des Rotors zentrifugal beschleunigt.
Am Umfang des Rotors läuft die Flüssigkeit in eine axial
dahinter angeordnete Austragskammer über. Nahe des Innen
umfangs der Austragskammer wird die beschleunigte Flüs
sigkeit von einem Schöpfrohr, das die kinetische und
statische Energie im wesentlichen in Druckenergie umwan
delt, abgenommen und koaxial druckseitig ausgetragen.
Diese bekannten Zentrifugal-Schöpfrohrpumpen arbeiten im
Überdruckbereich mit voller Füllung der Austragskammer
und hohen Rotordrehzahlen. Sie benötigen zulaufseitig
zumindest atmosphärischen Druck oder Überdruck.
Desweiteren ist eine Pumpe bekannt (US 4 171 182), mit
der Flüssigkeiten aus einem Unterdruckraum ausgetragen
werden können. In einem dichten Gehäuse läuft ein Rotor
um, der mehrere sich vom Zentrum nach außen erstreckende
Förderkanäle aufweist, an deren Ablauf sich jeweils eine
kurze siphonartige Umlenkung mit einem Überlauf an
schließt. Die im Zentrum des Rotors zulaufende Flüssig
keit wird in den Förderkanälen zentrifugal beschleunigt
und an deren Ablauf nach innen umgelenkt. Am Überlauf der
siphonartigen Umlenkung läuft die Flüssigkeit in das
Gehäuse ab und wird aus dem Gehäuse tangential ausgetra
gen. Der Rotor steht über eine zentral hineingeführte
Leitung mit dem Unterdruckraum in Verbindung, so daß ein
Druckausgleich zwischen dem Unterdruckraum und der Nie
derdruckseite der Pumpe gegeben ist. Die Abdichtung
zwischen dem Innenraum des Rotors und der Druckseite
erfolgt ähnlich wie bei einer Wasserringpumpe durch die
siphonartige Umlenkung.
Bei dieser bekannten Pumpe ist von Nachteil, daß die
Abdichtung des Unterdruckraums nur durch die Flüssigkeit
in der siphonartigen Umlenkung gewährleistet wird. Bei
schäumenden oder siedenden Flüssigkeiten ebenso wie bei
plötzlich auftretenden Druckstößen besteht somit die
Gefahr eines Gasdurchbruchs bzw. einer Luftleckage. Auch
ist die Förderung hochviskoser oder Feststoffe führender
Flüssigkeiten problematisch.
Die Erfindung gemäß dem Hauptpatent (197 18 283.6) befaßt
sich vornehmlich mit dem Problem, Flüssigkeiten aus
Prozeßeinrichtungen mit Unterdruck auszutragen, ohne daß
die Gefahr eines Gasdurchbruchs oder einer Luftleckage
besteht oder Probleme bei der Förderung hochviskoser oder
Feststoffe führender Flüssigkeiten auftreten, was gemäß
jener Erfindung dadurch gewährleistet ist, daß zum Aus
tragen von Flüssigkeit aus dem Unterdruckraum eine
Gasphase in der Austragskammer über eine in diese hinein
geführte offene Leitung mit der Gasphase des Unterdruck
raums in Verbindung steht und daß das Schöpfrohr ablauf
seitig durch ein selbsttätig schließendes und unter dem
Betriebsdruck öffnendes Rückschlagventil verschlossen
ist. Dabei ist der Rotor durch eine Gleitringdichtung im
Gehäuse gegen die Atmosphäre abgedichtet.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine einfache und wirksame Abdichtung des Rotors in dem
Gehäuse zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das Gehäuse zumindest zwei Bereiche aufweist, die über
die auf der Antriebswelle des Rotors angeordnete Gleit
ringdichtung gegeneinander abgedichtet sind, wobei der
den Rotor aufnehmende Gehäusebereich mit dem Rotorinnen
raum in Verbindung steht.
Durch die Anordnung der Gleitringdichtung auf der An
triebswelle des Rotors besteht kein direkter Kontakt der
Gleitringdichtung mit der zu fördernden Flüssigkeit und
somit wird eine Beeinträchtigung der Lebensdauer der
Gleitringdichtung durch schädliche Eigenschaften der
Förderflüssigkeit (Hitze, Agressivität, Festbestandteile)
vermieden. Der den Rotor aufnehmende und mit dem Unter
druckbereich im Rotorinneren in Verbindung stehende
Gehäusebereich bildet dabei eine Pufferzone zwischen der
Förderflüssigkeit und der Gleitringdichtung.
Mit Vorteil weist der Rotor zulaufseitig gegenüber dem
mit ihm in Verbindung stehenden Gehäusebereich eine
rotierende, berührungsfreie Spaltdichtung auf. Diese
Spaltdichtung verhindert das Eindringen von Förderflüs
sigkeit in den an die Gleitringdichtung angrenzenden
Gehäusebereich und stellt einen zusätzlichen Schutz der
Gleitringdichtung vor den schädlichen Einflüssen der
Förderflüssigkeit dar.
Weiterhin bevorzugt weist die Spaltdichtung Rippen mit
Axialbohrungen und von diesen eingeschlossene Kammern
auf, wodurch in die Spaltdichtung eindringende Spritz
flüssigkeit aus dem Rotor durch die Drehbewegung der
Spaltdichtung in diesen zurückgeführt wird.
Desweiteren ist in einer bevorzugten Ausführung ein
tangentialer Anschluß an dem mit dem Rotorinnenraum in
Verbindung stehenden Bereich des Gehäuses vorgesehen,
über den Flüssigkeit, die über die Spaltdichtung in
diesen Gehäusebereich eingedrungen ist, abgeführt werden
kann.
Mit Vorteil ist dieser tangentiale Anschluß über ein
Rückschlagventil mit dem Zulauf der Pumpe verbunden.
Gemäß einer weiterhin günstigen Ausführung ist die Gleit
ringdichtung in eine zugleich schmierende Sperrflüssig
keit getaucht, die sich innerhalb einer geschlossenen
Kammer des Gehäuses befindet. Diese Sperrflüssigkeit
gewährleistet die Abdichtung des mit dem Rotorinnenraum
in Verbindung stehenden Gehäusebereichs und sichert eine
von der Flüssigkeitsförderung völlig unabhängige sichere
Funktion der Gleitringdichtung.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels beschrieben.
Die Zentrifugalpumpe weist ein Gehäuse mit im wesentli
chen zylindrischem Querschnitt auf. Innerhalb des Gehäu
ses 1 ist ein Rotor 4 angeordnet, der über eine Nabe 5 an
die im Gehäuse 1 gelagerte Antriebswelle 6 angeschlossen
ist. Die Antriebswelle 6 wird durch einen nicht darge
stellten Motor außerhalb des Gehäuses 1 angetrieben. Der
Rotor 4 weist an der der Antriebswelle 6 gegenüberliegen
den Stirnseite eine zentrale Öffnung 8 auf, die von einer
Hohlachse 9 begrenzt ist. Der Rotor 4 steht über die
Öffnung 8 und die Hohlachse 9 mit einem Zulauf 10 in
Verbindung. Über den Zulauf 10 ist die Pumpe an den
Flüssigkeitsablauf einer nicht gezeigten Prozeßanlage,
z. B. einem Vakuumverdampfer angeschlossen. Über den
Zulauf 10 läuft der Pumpe die aus der Prozeßanlage auszu
tragende Flüssigkeit zu.
Der Rotor 4 weist zulaufseitig im Anschluß an die Öffnung
8 eine Zulaufkammer 11 auf, die von dem übrigen Rotor
durch eine Zwischenwand 12 getrennt ist. Zwischen der
Zwischenwand 12 und der ihr nahen Stirnwand 13 des Rotors
4 können mehrere Stege 14 eingesetzt sein, die als Ra
dialschaufeln wirken. Jenseits der Zwischenwand 12 bildet
der Rotor 4 eine Austragskammer 15. Die Zwischenwand 12
reicht nicht ganz bis zur Umfangswand 16 des Rotors, so
daß ein freier Überlaufring 17 verbleibt, über den die
Austragskammer 15 mit der Zulaufkammer 11 in Verbindung
steht.
Eine in die Austragskammer 15 hineingeführte offene
Leitung 19 steht mit der Gasphase der unter Unterdruck
stehenden Prozeßanlage in dichter Verbindung und weist
zur Pumpe hin ein Gefälle auf.
Durch die Hohlachse 9 und die Öffnung 8 ist ferner ein
Schöpfrohr 20 in den Rotor 4 hineingeführt, das die
Zwischenwand 12 durchgreift und in der Austragskammer
nach außen gebogen ist derart, daß es an seinem Zulauf
ende 21 gegen die Drehrichtung des Rotors ausgerichtet
ist. An seinem anderen Ende führt das Schöpfrohr zu dem
Ablauf 26 der Pumpe, der ein Verschlußorgan in Form eines
Rückschlagventils 27 aufweist. Bei Stillstand der Pumpe
oder wenn das Schöpfrohr keine Flüssigkeit fördert,
schließt das Rückschlagventil den Rotor gegenüber der
Umgebung hermetisch ab, so daß über den Ablauf 26 der
Pumpe kein Lufteinbruch in die Prozeßanlage erfolgen
kann.
Ein Bereich 61 des Gehäuses 1 steht mit der Austragskam
mer 15 des Rotors 4 und somit auch mit der Gasphase der
Prozeßanlage in Verbindung und ist gegenüber dem Rotor
innenraum durch eine Spaltdichtung 62 möglichst flüssig
keits- aber nicht gasdicht abgedichtet.
Die mit dem Rotor 4 rotierende und gegenüber der Hohlach
se 9 berührungsfreie Spaltdichtung 62 weist Rippen 63
auf, die Zwischenräume einschließen, wobei jede Rippe
eine Axialbohrung 64 aufweist. Über diese Axialbohrungen
wird in die Spaltdichtung eindringende Spritzflüssigkeit
aus dem Rotor durch die Drehbewegung der Spaltdichtung in
diesen zurückgeführt.
Der mit dem Rotorinnenraum in Verbindung stehende Gehäu
sebereich 61 ist über eine auf der Antriebswelle 6 des
Rotors angeordnete Axial-Doppelgleitringdichtung 30, mit
zwei Gleitringpaaren 31, 33 bzw. 32, 34 und einem Mitneh
merstift 41 zur Mitnahme der inneren Gleitringe 31, 32
gegen die Atmosphäre abgedichtet. Der Unterdruck entspre
chend der Gasphase des über die Leitung 19 mit dem Inne
ren des Gehäuses 1 verbundenen Unterdruckraums in der
Prozeßanlage (nicht gezeigt) erstreckt sich damit auch
auf den Gehäusebereich 61.
Flüssigkeit, die über die Spaltdichtung 62 in den Gehäu
sebereich 61 eingedrungen ist, wird über einen tangentia
len Stutzen 65 und ein weiteres Rückschlagventil 66 dem
Speisezulauf 10 der Pumpe zugeführt. Das Rückschlagventil
66 sperrt dabei den Zufluß aus der Prozeßanlage in den
Gehäusebereich 61.
Ein Teil des mit der Umgebung in Verbindung stehenden
Bereichs des Gehäuses 1 wird von einer Kammer 36 zur
Aufnahme einer Schmier- und Sperrflüssigkeit gebildet, in
der die Gleitringdichtung 30 angeordnet ist. Die Kammer
36 weist dabei einen Zuführ- und Entnahmestutzen 67 für
die Schmier- und Sperrflüssigkeit auf.
Claims (6)
1. Zentrifugalpumpe mit einem Gehäuse, einem in dem
Gehäuse fliegend gelagerten Rotor mit einer Zulauf
kammer, welche die ihr zentral zulaufende Flüssig
keit zentrifugal beschleunigt, und einer axial
dahinter angeordneten Austragskammer, die mit der
Zulaufkammer im Bereich des Innenumfangs des Rotors
in Verbindung steht, und einem zentral in die Aus
tragskammer geführten Schöpfrohr, das mit seinem
Zulaufende nahe dem Innenumfang der Austragskammer
in die Flüssigkeit eintaucht, wodurch die Flüssig
keit ausgetragen wird, wobei gemäß Patent 197 18
283.6 zum Austragen von Flüssigkeit aus einem Unter
druckraum eine Gasphase in der Austragskammer über
eine in diese hineingeführte offene Leitung mit der
Gasphase des Unterdruckraums in Verbindung steht,
das Schöpfrohr ablaufseitig durch ein selbsttätig
schließendes und unter dem Betriebsdruck öffnendes
Rückschlagventil verschlossen ist und die Austrags
kammer durch eine Gleitringdichtung gegen die
Atmosphäre abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) zumindest zwei Bereiche auf
weist, die über die auf der Antriebswelle (6) des
Rotors (4) angeordnete Gleitringdichtung (30) gegen
einander abgedichtet sind, wobei der den Rotor (4)
aufnehmende Gehäusebereich (61) mit dem Rotorinnen
raum in Verbindung steht.
2. Zentrifugalpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Rotor (4) zulaufseitig gegenüber
dem mit ihm in Verbindung stehenden Gehäusebereich
(61) eine rotierende, berührungsfreie Spaltdichtung
(62) aufweist.
3. Zentrifugalpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spaltdichtung (62) Rippen
(63) mit Axialbohrungen (64) und von diesen einge
schlossene Kammern aufweist.
4. Zentrifugalpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Rotorinnen
raum (15) in Verbindung stehende Bereich (61) des
Gehäuses (1) einen tangentialen Anschluß (65) zum
Abführen von Flüssigkeit aufweist.
5. Zentrifugalpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der tangentiale Anschluß (65) über ein
Rückschlagventil (66) mit dem Zulauf (10) der Pumpe
verbunden ist.
6. Zentrifugalpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitringdichtung
(30) umfangsseitig in eine zugleich schmierende
Sperrflüssigkeit getaucht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998125186 DE19825186C2 (de) | 1998-06-05 | 1998-06-05 | Zentrifugalpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998125186 DE19825186C2 (de) | 1998-06-05 | 1998-06-05 | Zentrifugalpumpe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19825186A1 true DE19825186A1 (de) | 2000-02-24 |
| DE19825186C2 DE19825186C2 (de) | 2000-05-31 |
Family
ID=7870036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998125186 Expired - Fee Related DE19825186C2 (de) | 1998-06-05 | 1998-06-05 | Zentrifugalpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19825186C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10219557A1 (de) * | 2002-04-26 | 2003-11-13 | Siemens Ag | Antriebseinheit bestehend aus einer isolierenden Schaltwelle und darauf aufgesetzten Mitnehmerelementen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3795459A (en) * | 1973-03-21 | 1974-03-05 | Kobe Inc | Pitot pump with slotted inlet passages in rotor case |
| US4171182A (en) * | 1978-05-08 | 1979-10-16 | Vaclav Feres | Extractor pump for fluids under vacuum |
-
1998
- 1998-06-05 DE DE1998125186 patent/DE19825186C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3795459A (en) * | 1973-03-21 | 1974-03-05 | Kobe Inc | Pitot pump with slotted inlet passages in rotor case |
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|---|---|---|---|---|
| DE10219557A1 (de) * | 2002-04-26 | 2003-11-13 | Siemens Ag | Antriebseinheit bestehend aus einer isolierenden Schaltwelle und darauf aufgesetzten Mitnehmerelementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19825186C2 (de) | 2000-05-31 |
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