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DE19825845A1 - Mobile Parkuhr - Google Patents

Mobile Parkuhr

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Publication number
DE19825845A1
DE19825845A1 DE19825845A DE19825845A DE19825845A1 DE 19825845 A1 DE19825845 A1 DE 19825845A1 DE 19825845 A DE19825845 A DE 19825845A DE 19825845 A DE19825845 A DE 19825845A DE 19825845 A1 DE19825845 A1 DE 19825845A1
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DE
Germany
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housing
parking
value
areas
store
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DE19825845A
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English (en)
Inventor
Theo Gitzen
Rainer Jerabek
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PIN PRODUKTINNOVATIVE MARKETIN
Original Assignee
PIN PRODUKTINNOVATIVE MARKETIN
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

Die Erfindung betrifft eine mobile Vorrichtung zum gebührenpflichtigen Verwalten von Zeiteinheiten, insbesondere zum Einsatz als Parkuhr.
Üblicherweise werden Parkgebühren über fest installierte Parkuhren nach entsprechendem Geldeinwurf für eine vorgegebene Zeit gezahlt. Ebenfalls werden Parkgebühren durch, für einen bestimmten Parkbereich bestimmte stationäre Parkschein-Automaten erfaßt, die nach Geldeinwurf, eine für einen festgelegten Zeitraum gültigen Parkberechtigungsschein ausgeben. Es wurde auch vorgeschlagen, Geldstücke, die normalerweise zur Bedienung der Parkuhr benötigt werden, durch elektronisch vorbezahlte Einzeltickets zu ersetzen.
Darüber hinaus sind mobile Parkzeitgeräte bekannt, die vom Benutzer hinter der Windschutzscheibe eines Autos plaziert werden, um dem städtischen Kontrollpersonal die Park­ berechtigung nachzuweisen. Diese Geräte werden z. B. durch eine von der Stadt erhältliche Wertkarte aktiviert, die hierzu in das Gerät eingeführt wird und von der dann die Parkgebühren abgebucht werden.
Die bekannten Lösungen zur Parkgebührenerfassung weisen die Probleme auf, daß bei fest installierten Parkuhren ständig passendes Kleingeld zur Verfügung gehalten werden muß, daß bei bezahlten Parkberechtigungsscheinen die vorgewählten Parkzeiten zum Teil nicht ausgenutzt werden, oder sogar beim Überziehen der vorgewählten, bzw. bezahlten Parkzeit, eine Ordnungsstrafe zu erwarten ist.
Darüber hinaus, müssen grundsätzlich die üblicherweise zentral aufgestellten Parkscheinautomaten erst aufgesucht werden und anschließend muß der Zahlungsbeleg im Fahrzeug sichtbar deponiert werden. Die Parkscheinautomaten zur Ausgabe eines zeitlich begrenzten Parkberechtigungsscheines erfordern zudem von den Städten hohe Investitionskosten für die Installation und den laufenden Unterhalt.
Zwar werden einige dieser Probleme durch die bekannten mobilen Parkzeitgeräte gelöst, jedoch erwartet wegen der Komplexität der Funktion dieser Geräte den Kraftfahr­ zeug-Nutzer z. T. ein sehr hoher Anschaffungspreis, der teilweise auch noch für mehrere Geräte bezahlt werden muß, da die bekannten Parkzeitgeräte lediglich für eine Stadt einsetzbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es eine mobile Vorrichtung zum gebührenpflichtigen Verwalten von Zeiteinheiten, d. h. insbesondere für den Einsatz als Parkuhr bereitzustellen, die die kommunale Bereitstellung stationären Parkuhren bzw. Parkscheinautomaten überflüssig macht.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die gleichzeitig für mehrere Städte die Erfassung von Parkgebühren ermöglicht. Hierbei sollen die Parkgebühren für einen größeren Zeitraum vor Inanspruchnahme der Dienstleistung bezahlt werden, so daß die Städte bzw. Kommunen von einem Finanzierungsvorschuß profitieren können.
Darüber hinaus soll mit einer derartigen Vorrichtung eine exakte, der tatsächlichen Parkzeit entsprechenden Gebührenverrechnung erfolgen, so daß keine Gebühren mehr bei nicht ausgenutzten Parkzeiten verschenkt werden und ein Überziehen der vorgewählten Parkzeit gefahrlos hinsichtlich einer Ordnungsstrafe ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die mobile Vorrichtung zum gebührenpflichtigen Verwalten von Zeiteinheiten mehrere verschiedene Wertspeicher oder einen in mehrere Bereiche aufgeteilten Wertspeicher aufweist, wobei die einzelnen Speicher beziehungsweise Speicherbereiche unabhängig voneinander aktivierbar sind und nach einer Aktivierung im Zeiteinheitentakt entwertbar sind.
Durch diese Merkmale wird insbesondere erreicht, daß aufgrund der verschiedenen Wertspeicher bzw. der in einem Wertspeicher vorhandenen Bereiche ein universeller Einsatz auch in verschiedenen Städten möglich ist.
Hierzu werden die Wertspeicher bzw. die Bereiche eines Wertspeichers jeweils verschiedenen Kommunen bzw. Städten zugeordnet. So ist es z. B. möglich, in einem Gerät 5 verschiedene Wertspeicher vorzusehen, so daß ein Einsatz in dementsprechend fünf verschiedenen Städten möglich ist. Die Ausstattung mit verschiedenen Wertspeichern bzw. mehreren Bereichen in einem Wertspeicher hat darüber hinaus den Vorteil, daß keinerlei komplizierte Verrechnungsmethoden für die unterschiedlichen Regionen bzw. Städte benötigt werden.
Darüber hinaus können die Investitionen für derartige mobile Parkuhren von den Städten auf den Kraftfahrzeug-Nutzer übertragen werden, die diese Geräte z. B. bei speziell autorisierten Verkaufstellen, wie Kiosken oder Tankstellen gegen eine zusätzliche geringe Pfandgebühr erwerben können.
Es ist weiterhin sehr vorteilhaft, wenn der Zeitein­ heiten-Takt, mit dem die in den Wertspeicher abgelegten Guthaben entwertet werden, einstellbar sind. In diesem Fall ist es z. B. möglich, die erfindungsgemäße Vorrichtung auch innerhalb verschiedener Parkzonen einer Stadt einzusetzen, da üblicherweise in den verschiedenen Parkzonen auch unterschiedliche Parkgebühren pro Zeiteinheit von den Städten verlangt werden.
Durch die Entwertung der im Wertspeicher vorliegenden Guthaben in einem bestimmten Zeiteinheitentakt, der z. B. in mehreren Pfennig pro Minute eingestellt sein kann, bleibt gewähr-leistet, daß eine gerechte nutzungsabhängige Zeitverrechnung erfolgt, so daß ein Verschenken von zuviel bezahlter Parkzeit ausgeschlossen ist.
Zur Einstellung und Anzeige der gewählten Kommunen, Parkzonen sowie anderer Statusinformationen weist die mobile Vorrichtung Tasten und Displays auf. Bei den Statusinformationen handelt es sich insbesondere um die eingestellte Ankunftszeit, das voraussichtliche Parkzeitende, die gewählte Parkzone mit dem dazugehörigen Zeiteinheiten-Takt, sowie Informationen über die ausgewählte Stadt.
Aufgrund der Kombination dieser Informationen mit mehreren Wertspeichern bzw. einem Wertspeicher der in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist, ist eine Kontrolle seitens des Benutzers bzw. der städtischen Kontrollpersonen und eine Verwaltung der abzubuchenden Gebühren in einem einzigen Gerät möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn nach einer vollständigen Entwertung des Wertspeichers eine Wiederverwendbarkeit der mobilen Vorrichtung dadurch gewährleistet wird, daß die Wertspeicher wiederaufladbar sind. Dieses Aufladen kann z. B. induktiv von hierzu autorisierten Stellen vorgenommen werden oder auch vom Benutzer selbst durchgeführt werden. Hierzu weist die Vorrichtung eine Leseeinheit für Chipkarten, insbesondere für Geldkarten auf, über die die Wertspeicher bzw. Speicherbereiche wiederaufladbar sind.
Derartige hierfür vorgesehene Geldkarten können entweder direkt von den Kommunen an dafür vorgesehenen Stellen, wie z. B. Tankstellen, Kiosken etc. erworben werden. Es ist aber auch möglich, daß die Wertspeicher der mobilen Vorrichtung über einen Geldkartenchip aufgeladen wird, der sich auf einer Euroscheckkarte befindet.
Hierbei erweist es sich als vorteilhaft, daß das Wertguthaben von der Geldkarte in die mobile Vorrichtung übertragen wird, so daß die Geldkarte nach dem Ladevorgang aus der Vorrichtung entnommen und für andere Zwecke, z. B. Bus/Bahn, Einkaufen etc. weiterverwendet werden kann.
Durch die Verwendung von HTMS-Chips, wie sie von Banken und Sparkassen eingesetzt werden, ist gewährleistet, daß eine unberechtigte Manipulation an den Wertguthaben von außen ausgeschlossen wird, da die genannten Speicherchips eine Kodierungsfunktion aufweisen, über die die Autorisierung der benutzten Geldkarte überprüfbar ist.
Bei dem Übertragungsvorgang des Wertguthabens von der Karte in den Wertspeicher des Gerätes werden eventuelle Restguthaben im Wertspeicher erkannt und nur ein Differenzguthaben, bis zur Auffüllung eines Maximalwertes z. B. 50 DM, von der Karte abgebucht.
Durch die Ausstattung der mobilen Vorrichtung mit einem z. B. mehrzeiligen Display und verschiedenen Tasten wird für den Benutzer eine einfache Bedienung gewährleistet, da im wesentlichen lediglich neben der Ein- und Ausschaltfunktion eine Vorwahl von Zeit, Stadt und Parkzone nötig ist.
Mittels der Tasten kann darüber hinaus aus jedem einer Stadt zugeordneten Wertspeicher, bzw dem entsprechenden Bereich eines Wertspeichers, eine Information, insbesondere über das Restguthaben pro Parkzone, die Zeit und bereits getätigte Parkvorgänge abgerufen werden. Somit ist der Benutzer jeder­ zeit darüber informiert, ob noch genügend Guthaben im Gerät zu Verfügung steht, oder ein Guthaben nachgeladen werden muß.
Hierbei ist es vorteilhaft wenn das Gerät eine Kreditfunktion beinhaltet, so daß selbst bei vollständig entwertetem Wertspeicher, die für die geparkte Zeit in Anspruch genommenen Gebühren ermittelt und bei einem späteren Nachladen der Vorrichtung mit dem aufgeladenen Guthaben verrechnet werden.
Es wird weiterhin als vorteilhaft empfunden, wenn die Energieversorgung der mobilen Vorrichtung sowohl über eine interne Batterie, über Autostrom als auch über Solarzellen erfolgt. Gerade die Energieversorgung mittels Solarzellen bietet sich hier an, da üblicherweise die mobile Parkvorrichtung hinter der Windschutzscheibe eines Automobils abgelegt wird und somit eine genügende Helligkeit zum Betrieb der Vorrichtung bzw. zum Laden eines internen Akkus zur Verfügung steht.
Die Vorrichtung zeichnet sich weiterhin dadurch aus, daß sie neben dem Wertspeicher einen zusätzlichen Dokumentspeicher aufweist, in dem benutzerspezifische Daten, wie z. B. Telefonnummern oder Versicherungsnummern abgelegt werden können. Dies ist z. B. dann sinnvoll, wenn ein Verkehrsteilnehmer in einen Unfall gerät und entsprechende Informationen benötigt. Der Inhalt dieses Dokumentenspeichers läßt sich mittels der Tasten eingeben/abrufen und über das Display anzeigen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur gebührenpflichtigen Verwaltung von Zeiteinheiten, die die obengenannten Merkmale aufweist, zeichnet sich durch eine leichte Handhabbarkeit aus und ist ohne irgendeine Installation auf jedes Fahrzeug übertragbar. Insofern kann die Vorrichtung von einem Benutzer immer mitgeführt werden, falls er z. B. mehrere Fahrzeuge verwendet. Andererseits birgt diese Übertragbarkeit jedoch auch eine gewisse Diebstahlgefahr, die dadurch minimiert wird, daß die Restguthaben, die in den Wertspeichern der Vorrichtung vorliegen, beim Betrieb der Vorrichtung nicht zur Anzeige kommen.
Weiterhin ist es auch möglich, die mobile Vorrichtung nur für einen Benutzer registrieren zu lassen, was z. B. dadurch erfolgt, daß in das Gehäuse der Vorrichtung die Nummer des Autos eingraviert wird, in dem die Vorrichtung zum Einsatz kommt.
Um die mobile Vorrichtung zum gebührenpflichtigen Verwalten von Zeiteinheiten auch gegen Manipulationen von außen zu schützen, die z. B. darauf gerichtet sein können, den Wertspeicher zu beeinflussen, weist die Vorrichtung ein Gehäuse mit wenigstens einer Anzeige auf, die eine Beschädigung des Gehäuses signalisiert. Hierzu besteht das Gehäuse aus einem lichtleitenden Kunststoff, über den das durch die Gehäuseoberfläche aufgenommene Licht zu der genannten Anzeige geleitet wird. Bei dieser Anzeige kann es sich z. B. um die in das Gehäuse eingebrachte Gravur oder einen anderen Ausschnitt handeln, der z. B. das Logo des Herstellers darstellt.
Der lichtleitende Kunststoff zeichnet sich dadurch aus, daß die Lichtleitfunktion durch einen Riß oder Bruch des Gehäuses unterbrochen ist, so daß das durch die Gehäuseoberfläche aufgenommene Licht nunmehr nicht mehr zur Anzeige geleitet wird, und diese, von außen sichtbar, deutlich dunkler erscheint wodurch signalisiert wird, daß an der Vorrichtung manipuliert wurde.
Da das Gehäuse eine große lichtsammelnde Oberfläche aufweist, ist es sinnvoll, daß auf der Gehäuseoberfläche mehrere solche Anzeigen verteilt sind, um zu vermeiden, daß das trotz des Gehäusebruches gesammelte Licht ausreicht eine Anzeige genügend zu beleuchten. Bei mehreren verteilten Anzeigen wird daher zumindest eine dieser Anzeigen bei einem Gehäusebruch deutlich dunkler erscheinen.
Um die Lichtleitfähigkeit rund um das Gehäuse herum zu gewährleisten, wird das Gehäuse, das z. B. zweiteilig ausgeführt sein kann, bei der Herstellung an den Stoßkanten derart zusammengeschweißt oder geklebt, daß die Lichtleitfunktion über alle Gehäusekanten gewährleistet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist den nachfolgenden Figuren dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderseite der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Parkuhrfunktion,
Fig. 2 die Aufsicht auf die obere Randseite mit Geldkarten-Einführöffnung,
Fig. 3 Aufsicht auf die Rückseite.
Die Fig. 1 zeigt die Vorderseite einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum gebührenpflichtigen Verwalten von Zeiteinheiten, bestehend aus den Gehäusehälften 1 und 2, wobei wenigstens die Gehäusevorderseite 2 aus lichtleitendem Kunststoff besteht. Die beiden Gehäusehälften 1 und 2 sind dabei an der Klebehaftlinie 9 miteinander verbunden, wobei die Lichtleitfunktion bei der Klebung erhalten bleibt.
Unterhalb des Displays 4 zur Anzeige von Stadt, Ankunftszeit, Parkzone, Parkende und aller anderen Informationen befinden sich auf der Vorderseite mehrere Tastenfelder 5, 7 und 11. Die Tasten des Feldes 5 entsprechen den Eingabetasten, mit denen die Stadtwahl, die Codewahl, das Park-Ende sowie der Parkbeginn aktiviert werden.
Neben den Menue Laufleit-Tasten des Feldes 7 befinden sich die Nummertasten des Feldes 11, mit denen sämtliche Zahlenwerte eingegeben werden können.
Unterhalb des Tastenfeldes 5 befindet sich eine weitere Taste 6, mittels der z. B. durch mehrfaches Antippen verschiedene Funktionen ausgewählt werden können.
Ebenfalls befindet sich auf der Vorderseite ein z. B. eingravierter Schriftzug 12, der einer Herstellerbezeichnung entsprechen kann und gleichzeitig der genannten aufleuchtenden Sicherheitsanzeige entspricht.
Am oberen Rand des Vorderseite des Gehäuses verbleibt Platz für die Unterbringung einer Solarzelle 3, mittels der die erfindungsgemäße Vorrichtung alternativ zum Batteriestrom mit Energie versorgt werden kann.
Auf der oberen Randseite der Vorrichtung ist eine Einführöffnung 8 für eine Geldkarte zu erkennen, die in der Fig. 2 deutlicher dargestellt ist. Über eine in diese Öffnung eingeschobene Geldkarte kann ein Guthaben von der Karte in Vorrichtung übertragen werden.
Die Fig. 3 zeigt die Rückseite der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Parkuhrfunktion.
In den Eckbereichen der Gehäuserückseite 1 können weitere Lichtleit-Sicherheitskontrollpunkte 17 angebracht werden, die eine Bedienungshinweistafel 21 umgeben. Ebenfalls erkennbar ist der Deckel 18 eines Batteriefaches.
Die Vorrichtung hat etwa die Größe einer Parkscheibe und kann zur Bedienung in der Hand gehalten werden. Um die Einstellungen, wie z. B. Ankunftszeit, voraussichtliches Parkende, die gewählte Parkzone sowie die ausgewählte Stadt dem Kontrollpersonal der Stadt zugänglich zu machen, wird die gesamte Vorrichtung gut sichtbar, nach den Einstellungen, hinter der Windschutzscheibe abgelegt, bzw. in eine hierfür vorgesehene Halterung eingeschoben.
Zur Aktivierung der mobilen Parkvorrichtung werden über die Tastenfelder 5, 7 und 11 und die Funktionstaste 6 der Stadtcode, die zugehörige Parkzone und die vorgesehene Parkzeit gewählt. Eine Bestätigung dieser Angaben erfolgt über die Starttaste im Feld 5, wobei gleichzeitig die Entwertung der im Wertspeicher abgelegten Guthaben beginnt.
Die eingestellten Daten werden dem Benutzer sowie auch dem städtischen Kontrollpersonal über das Display 4 angezeigt. Über weitere Tastenkombinationen können im gleichen Display der Restwert der in den einzelnen Wertspeichern bzw. Speicherbereichen vorliegenden Guthaben, die noch mögliche Parkzeit je Parkzone und die bisherigen Parkvorgänge aus dem Speicher abgerufen werden.
Nach Beendigung des Parkvorganges erfolgt ein Anhalten der Entwertung durch das Betätigen der Stoptaste im Feld 5, wobei gleichzeitig der durchgeführte Parkvorgang mit Uhrzeit und Dauer im Speicher abgespeichert wird. Wie bereits oben erwähnt ist zur Reduzierung einer Diebstahlgefahr der Wert der im Speicher vorliegenden Guthaben für die einzelnen Städte nach außen hin nicht erkennbar, sondern lediglich durch speziellen Anruf für den Benutzer über das Display 4 ersichtlich.
Die erfindungsgemäße mobile Parkvorrichtung wird z. B. vom regionalen Parkraumbewirtschafter über Tankstellen, Kioske oder andere autorisierte Stellen vertrieben. Hierbei ist vom Benutzer neben der Gebühr für den Parkwert auch ein Pfand für das Gerät zu entrichten. Die Wiederaufladung der vollständig entwerteten Wertspeicher kann sowohl in Regie des Parkraum-Bewirtschafters z. B. über induktive Verfahren erfolgen oder aber vom Benutzer mittels Geldkarten vorgenommen werden, die ein Wertguthaben enthalten, welches mittels einer speziellen Lesevorrichtung in den Wertspeicher der Vorrichtung übertragen wird. Eine in die Vorrichtung eingeschobene Geldkarte (Öffnung 8) ist in den Figuren am oberen Rand oberhalb des Displays 4 erkennbar.
Hierbei ist es möglich, daß z. B. die einzelnen Geldkarten von den verschiedenen Städten herausgegeben werden oder aber auch Wertguthaben mittels eines Geldkartenchips, wie er sich auf üblichen Eurokarten befindet, geladen werden können. Somit ist es möglich, die Vorrichtung mit üblichen und nicht extra hierfür bereitzustellenden Mitteln nachzuladen, wobei sich noch besonders vorteilhaft bemerkbar macht, daß die Karte von der ein Guthaben geladen wird, nicht in dem erfindungsgemäßen Gerät verbleiben muß. Sie steht daher nach dem Ladevorgang für weitere Benutzungen zur Verfügung.
Die in der Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Vorrichtung weist darüber hinaus zur Gewährleistung der Manipulations­ sicherheit das oben angesprochene Gehäuse 1, 2 aus einem lichtleitenden Kunststoff auf, der das durch die Gehäuse­ oberfläche gesammelte Licht zu einer speziellen Anzeige 12 leitet, die aufgrund des Lichteinfalls aufleuchtet. Die Anzeige kann sich an einer beliebigen Position auf der Vorrichtung befinden und wie hier einen eingravierten Schriftzug oder das Logo des Herstellers darstellen.

Claims (17)

1. Mobile Vorrichtung zum gebührenpflichtigen Verwalten von Zeiteinheiten, insbesondere zum Einsatz als Parkuhr dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mehrere verschiedene Wertspeicher oder einen in mehrere Bereiche aufgeteilten Wertspeicher aufweist, wobei die einzelnen Speicher/Bereiche unabhängig voneinander aktivierbar sind und nach Aktivierung im Zeiteinheiten-Takt entwertbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertspeicher/Bereiche jeweils verschiedenen Kommunen/Städten zugeordnet sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeiteinheiten-Takt einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wertspeicher/Bereiche induktiv wiederaufladbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Leseeinheit für Chipkarten, insbesondere für Geldkarten aufweist, über die die Wertspeicher/Bereiche wiederaufladbar sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung Tasten und Displays aufweist, über die insbesondere die gewählten Kommunen, Parkzonen und andere Statusinformationen einstellbar und anzeigbar sind.
7. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wertguthaben von einer Geldkarte in einen Wertspeicher/Bereich übertragbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß aus jedem einer Kommune zugeordneten Wertspeicher/Bereich Speicherinformationen, insbesondere Restguthaben pro Parkzone, Zeit und bereits getätigte Parkvorgänge abrufbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch ihre Verwendung als mobile Parkuhr innerhalb der den Wertspeichern/Bereichen zugeordneten Kommunen.
10. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie über eine interne Batterie, Autostrom oder Solarzellen betreibbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen zusätzlichen Dokumentspeicher aufweist, in dem benutzerspezifische Daten, insbesondere Telefonnummern und Versicherungsnummern, speicherbar sind.
12. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Gehäuse mit wenigstens einer Anzeige aufweist, die eine Beschädigung des Gehäuses signalisiert.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem lichtleitenden Kunststoff besteht, über den durch die Gehäuseoberfläche aufgenommenes Licht zur Anzeige geleitet wird.
14. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige eine in das Gehäuse eingebrachte Gravur oder ein Ausschnitt ist.
15. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleitfunktion durch einen Riß oder Bruch des Gehäuses unterbrochen ist.
16. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse mehrere auf der Gehäuseoberfläche verteilte Anzeigen aufweist.
17. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile zusammengeschweißt oder geklebt sind.
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