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DE19825407A1 - Feuerschutz-Absperrvorrichtung - Google Patents

Feuerschutz-Absperrvorrichtung

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DE19825407A1
DE19825407A1 DE19825407A DE19825407A DE19825407A1 DE 19825407 A1 DE19825407 A1 DE 19825407A1 DE 19825407 A DE19825407 A DE 19825407A DE 19825407 A DE19825407 A DE 19825407A DE 19825407 A1 DE19825407 A1 DE 19825407A1
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Abstract

Es handelt sich um eine Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle, mit einem Einbaustutzen mit vorgegebenem Stutzenquerschnitt, mit einem Einbaurahmen für den Einbaustutzen und mit im Stutzenquerschnitt schwenkbar gelagerten Flügelklappen (2a, 2b). Diese Flügelklappen (2a, 2b) werden mittels eines Schmelzlotes (3) unter Federspannung in Offenstellung gehalten und schnellen nach Bersten des Schmelzlotes (3) bei vorgegebener Temperatur in Schließstellung und sperren den Stutzenquerschnitt ab. Der Einbaurahmen und der Einbaustutzen sind als einstückige Einbaueinrichtung (1) ausgebildet, wobei die Flügelklappen (2a, 2b) unmittelbar an die Einbaueinrichtung (1) eingesetzt sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle, mit einem Einbaustutzen mit vorgegebe­ nem Stutzenquerschnitt, mit einem Einbaurahmen für den Ein­ baustutzen, und mit im Stutzenquerschnitt schwenkbar gela­ gerten Flügelklappen, welches mittels eines Schmelzlotes unter Federspannung in Offenstellung gehalten werden und nach Bersten des Schmelzlotes bei vorgegebener Temperatur in Schließrichtung schnellen und den Stutzenquerschnitt ab­ sperren.
Derartige Feuerschutz-Absperrvorrichtungen für Lüftungs­ kanäle bzw. Abluftkanäle sind durch die DE-C-31 23 555 oder die FR-A-22 86 351 bekannt geworden. Nach dem Stand der Technik wird grundsätzlich so vorgegangen, daß der Ein­ baustutzen mit vorgegebenem Stutzenquerschnitt die hierin eingesetzten Flügelklappen aufweist und seinerseits in den Einbaurahmen eingesetzt wird. Dieser Einbaurahmen wird schließlich endseitig des Lüftungskanals angebracht, bei­ spielsweise in einer Wand oder Decke eines zu belüftenden Raumes. Eine solche Vorgehensweise hat sich zwar bewährt, ist jedoch fertigungs- und montagetechnisch verbesserungs­ fähig. Insbesondere sind zumindest zwei Herstellungs­ schritte erforderlich, zum einen was den Einbaustutzen an­ geht, zum anderen mit Blick auf den Einbaurahmen, welcher für die hierin einsetzbaren Einbaustutzen entsprechend her­ gerichtet werden muß. Auch die Montage befriedigt nicht vollständig, weil Einbaustutzen und Einbaurahmen üblicher­ weise vor Ort, das heißt an der Baustelle, miteinander ver­ einigt werden müssen, was insbesondere bei Deckenmontage zu Problemen führen kann. - Hier will die Erfindung insgesamt Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsge­ mäße Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle so weiter zu bilden, daß die Fertigung und auch die Montage deutlich vereinfacht sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle der ein­ gangs beschriebenen Ausführungsform vor, daß der Einbau­ rahmen und der Einbaustutzen als einstückige Einbaueinrich­ tung ausgebildet sind, und daß die Flügelklappen unmittel­ bar in die Einbaueinrichtung eingesetzt sind. Üblicherweise handelt es sich bei der Einbaueinrichtung um ein Einbaurohr aus Zememt oder Calciumsilicat. Vorzugsweise wird die vor­ genannte Einbaueinrichtung unmittelbar in eine Mauerwand oder -decke ggf. unter Abdichtung mittels eines Fugen­ füllers oder einer Vergußmasse eingesetzt. Sie kann auch unter Zwischenschaltung eines flexiblen Schlauches an ein Wickelfalzrohr als Lüftungskanal und/oder Abluftkanal ange­ schlossen werden. Regelmäßig ist als Anschlag für die Flügelklappen ein (einbaurohr)innenwandseitiger Ring in der Einbaueinrichtung bzw. dem Einbaurohr vorgesehen. Dieser Ring läßt sich größtenteils durch jeweils rohrendseitiges Ausdrehen des Einbaurohres bis zur jeweiligen Ringkante herstellen, wobei der Innendurchmesser des unbearbeiteten Einbaurohres den Innendurchmesser des nach dem Ausdrehen verbleibenden Ringes definiert.
Durch diese Maßnahmen der Erfindung werden gleichsam Ein­ baurahmen und Einbaustutzen zu einer einstückigen Einbau­ einrichtung bzw. einem Einbaurohr mit dem vorgegebenen Stutzenquerschnitt vereinigt. Die Flügelklappen werden un­ mittelbar in das Einbaurohr bzw. die Einbaueinrichtung ein­ gesetzt, so daß die vom Einbaurahmen getrennte Herstellung des Einbaustutzens entfallen kann. Auch ist die Montage in­ sofern erleichtert, als eine Verbindung von Einbaustutzen und Einbaurahmen naturgemäß überflüssig wird, eben weil nur noch ein Einbauteil, das Einbaurohr, vorgesehen ist. Da­ durch, daß dieses Einbaurohr aus Zement oder Calciumsilicat gefertigt ist, läßt sich dieses einfach bearbeiten, bei­ spielsweise durch Drehen und/oder Bohren. Gleichzeitig ist die erforderliche (Feuerschutz-)Widerstandsfähigkeit durch die vorgenannten Materialien gegeben.
Der Einbau des Einbaurohrs bzw. der Einbaueinrichtung in eine Mauerwand oder -decke erfolgt üblicherweise derge­ stalt, daß ein verbleibender umlaufender Spalt mit Mörtel einer entsprechenden (Feuer-)Widerstandsfähigkeit ausge­ füllt wird. An dieser Stelle sind auch Rigips-Fugenfüller oder Gipssandvergußabdichtungen denkbar. Der lüftungs­ kanalseitige Anschluß erfolgt in der Regel unter Zwischen­ schaltung des flexiblen Schlauchs, so daß Einbautoleranzen ausgeglichen werden können. Bei dem Lüftungskanal und/oder Ablaufkanal handelt es sich hauptsächlich um ein einfach und preiswert herzustellendes Wickelfalzrohr.
Jedenfalls ist sowohl die Fertigung als auch die Montage der erfindungsgemäßen Feuerschutz-Absperrvorrichtung gegenüber dem Stand der Technik deutlich vereinfacht, da Einbaustutzen und Einbaurahmen gleichsam zu einem Teil ver­ schmolzen sind, nämlich der Einbaueinrichtung bzw. dem Einbaurohr. Hierbei geht die Erfindung grundsätzlich von der Erkenntnis aus, daß sich ein solches Einbaurohr unter Berücksichtigung der erforderlichen (Feuer-)Widerstands­ fähigkeit so bearbeiten und einrichten läßt, daß die Flügelklappen hierin unmittelbar eingesetzt werden können. Hierin sind die wesentlichen Vorteile der Erfindung zu sehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden im folgenden beschrieben. So ist regelmäßig eine Schwenkachse als gleichsam Scharnierachse für hierauf gelagerte Scharniere der Flügelklappen vorgesehen, wobei eine die Schwenkachse umgebende schraubenartige Torsionsfeder verwirklicht ist, welche die Flügelklappen in Schließrichtung beaufschlagt. In diesem Zusammenhang sieht die Erfindung vor, daß die Schwenkachse zweiteilig ausgebildet ist und zwei an der Einbaurohrinnenwand befestigte, z. B. adhäsiv befestigte, sich diametral gegenüberliegende Lagerzapfen aufweist. Selbstverständlich ist auch eine Nietbefestigung an dieser Stelle möglich. Die Scharniere sind üblicherweise jeweils als an die Flügelklappen an den Enden ihrer in Schließstel­ lung eine Mittellinie bildenden Stoßkanten angeschlossene Hochkantschenkel mit Lagerbohrung für die hierin eingrei­ fenden Lagerzapfen ausgebildet. Dabei sind vorzugsweise je­ weils zwei Hochkantschenkel zur Lagerung jeder Flügelklappe vorgesehen. Jeweils ein Hochkantschenkel der einen Flügel­ klappe und ein Hochkantschenkel der anderen Flügelklappe können unter Bildung eines Schenkelpaares jedem Lagerzapfen zugeordnet sein. Die jeweils dem Stutzeninneren bzw. Ein­ baurohrinneren zugewandten Lagerschenkel sind an die eine Flügelklappe und die jeweils innenwandseitigen Lager­ schenkel sind an die andere Flügelklappe angeschlossen. Be­ vorzugt ist vorgesehen, daß sämtliche vier Hochkantschenkel jeweils parallel zueinander angeordnet sind. Zur Befestigung der den einen Lagerzapfen umgebenden Torsions­ feder kann ein (einbaurohr)innenwandseitig befestigter U- förmiger Haltebügel vorgesehen sein. Dieser Haltebügel ist im allgemeinen mit einem U-Schenkel an der Einbaurohrinnen­ wand befestigt, z. B. angenietet. Mit dem anderen U- Schenkel ist er endseitig an den Lagerzapfen angeschlossen, wobei die Torsionsfeder zwischen dem lagerzapfenendseitigen U-Schenkel und einem Hochkantschenkel gehalten ist. Der lagerzapfenendseitige U-Schenkel weist in Frontansicht des Einbaustutzens eine den Abstand der Flügelklappen in Offen­ stellung definierende Breite auf.
Um einen besonders feuerdichten Abschluß der Flügelklappen zu erreichen, besitzt zumindest eine der Flügelklappen einen die Mittellinie der Stoßkanten übergreifenden Fort­ satz. Schließlich sind regelmäßig (einbaurohr)innen­ wandseitige Feder-Niederhalter vorgesehen, welche sich bei in Schließstellung befindlichen Flügelklappen an diese lüftungskanalseitig zu deren. Fixierung anlegen. Zur Ein­ stellung der (Feuer-)Widerstandsfähigkeit der Flügelklappen weisen diese üblicherweise raumseitig eine Keramikfaserauf­ lage auf.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläu­ tert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle Fig. 2 einen Längsschnitt durch Fig. 1,
Fig. 3 eine Frontansicht auf Fig. 1 und
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 bzw. 3 im Bereich der Torsionsfeder.
In den Figuren ist eine Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle gezeigt, welche in ihrem grundsätzlichen Aufbau einen Einbaustutzen 1 mit vorgegebenem Stutzenquer­ schnitt, einen Einbaurahmen 1 für den Einbaustutzen 1 und im Stutzenquerschnitt schwenkbar gelagerte Flügelklappen 2a, 2b aufweist. Diese Flügelklappen 2a, 2b werden mittels eines Schmelzlotes 3 unter Federspannung in Offenstellung gehalten (vgl. Fig. 3). Nach dem Bersten des Schmelzlotes 3 bei vorgegebener Temperatur (im Ausführungsbeispiel ca. 70°C) schnellen die Flügelklappen 2a und 2b in Schließstellung und sperren den Stutzenquerschnitt ab (vgl. Fig. 2). Um die nötige (Feuer-)Widerstandsfähigkeit zu erreichen, weisen die Flügelklappen 2a, 2b raumseitig, das heißt in Richtung auf den zu belüftenden Raum, eine Keramikfaserauflage K auf.
Nach dem Ausführungsbeispiel sind der Einbaurahmen 1 und der Einbaustutzen 1 als einstückige Einbaueinrichtung 1, im Ausführungsbeispiel als Einbaurohr 1 ausgebildet. Die vor­ genannten Flügelklappen 2a, 2b sind unmittelbar in die Ein­ baueinrichtung bzw. das Einbaurohr 1 eingesetzt. Dieses ist aus Zement oder Caliciumsilicat gefertigt, so daß die er­ forderliche (Feuer-)Widerstandsfähigkeit erreicht wird und gleichzeitig eine gute Bearbeitbarkeit möglich ist.
Die Einbaueinrichtung 1 läßt sich unmittelbar in eine Mauerwand oder -decke W unter Abdichtung mittels eines Fugenfüllers oder einer Vergußmasse einsetzen. Dies ist im einzelnen in Fig. 2 angedeutet. Ebenfalls nur angedeutet ist hier die Zwischenschaltung eines flexiblen Schlauches S, mit dessen Hilfe die Einbaueinrichtung 1 an ein Wickel­ falzrohr als Lüftungskanal und/oder Abluftkanal ange­ schlossen wird.
Ausweislich der Fig. 1 und 2 weist die Einbaueinrichtung 1 einen einbaurohrinnenwandseitigen Ring 4 als Anschlag für die Flügelklappen 2a, 2b auf. Dieser Ring 4 ist durch je­ weils rohrendseitiges Ausdrehen des Einbaurohrs 1 bis zur jeweiligen Ringkante 5 herstellbar. Dabei definiert der Innendurchmesser D des unbearbeiteten Einbaurohres 1 den Innendurchmesser D des nach dem Ausdrehen verbleibenden Ringes 4. Dieses Ausdrehen erfolgt bis zu einem Innendurch­ messer d des bearbeiteten Einbaurohres 1 (vgl. Fig. 2, wo die entsprechenden Durchmesserverhältnisse dargestellt sind).
Zur Lagerung der beiden Flügelklappen 2a, 2b ist eine Schwenkachse 6 als gleichsam Scharnierachse für die hierauf gelagerten Scharniere 7a, 7b vorgesehen. Dabei gehören die Scharniere 7a zu der Flügelklappe 2a, während die Schar­ niere 7b an die Flügelklappe 2b angeformt sind. Zusätzlich ist eine die Schwenkachse 6 umgebende schraubenartige Tor­ sionsfeder 8 verwirklicht, welche die Flügelklappen 2a, 2b jeweils mittels federendseitiger, an den Flügelklappen 2a, 2b lüftungskanalseitig anliegender Ausleger 8a, 8b in Schließrichtung beaufschlagen. Dabei ist der Ausleger 8a der Flügelklappe 2a zugeordnet, während der Ausleger 8b die Flügelklappe 2b in Schließrichtung drückt.
Nach dem Ausführungsbeispiel ist die Schwenkachse 6 zwei­ teilig ausgebildet und weist zwei an der Einbaurohrinnen­ wand befestigte, im Ausführungsbeispiel adhäsiv befestigte oder angenietete, sich diametral gegenüberliegende Lager­ zapfen 6a, 6b auf. Die Scharniere 7a und 7b sind jeweils als an die Flügelklappen 2a, 2b an den Enden ihrer in Schließstellung eine Mittellinie bildenden Stoßkanten ange­ schlossene Hochkantschenkel 7a, 7b mit Lagerbohrung 9 für die hierin eingreifenden Lagerzapfen 6a, 6b ausgeführt. Zur Lagerung jeder Flügelklappe 2a, 2b sind jeweils zwei Hoch­ kantschenkel 7a, 7b vorgesehen, wobei jeweils ein Hochkant­ schenkel 7a der einen Flügelklappe 2a und ein Hochkantschen­ kel 7b der anderen Flügelklappe 2b unter Bildung eines Schenkelpaares 7 jedem Lagerzapfen 6a, 6b zugeordnet sind. Die jeweils dem Einbaurohrinneren zugewandten Lagerschenkel 7a sind an die eine Flügelklappe 2a und die jeweils innen­ wandseitigen Lagerschenkel 7b sind an die andere Flügel­ klappe 2b angeschlossen. Sämtliche vier Hochkantschenkel 7a, 7b sind jeweils parallel zueinander angeordnet.
Zur Befestigung der den einen Lagerzapfen 6a umgebenden Torsionsfeder 8 ist ein einbaurohrinnenwandseitig befestig­ ter U-förmiger Haltebügel 10 vorgesehen. Dieser Haltebügel 10 ist mit einem U-Schenkel 10a an der Einbaurohrinnenwand befestigt, im Ausführungsbeispiel angenietet, und mit dem anderen U-Schenkel 10b endseitig an den Lagerzapfen 6a an­ geschlossen. Die Torsionsfeder 8 ist zwischen dem lager­ zapfenendseitigen U-Schenkel 10b und einem Hochkantschenkel - im Ausführungsbeispiel dem Hochkantschenkel 7a - gehalten (vgl. Fig. 4). Dieser lagerzapfenseitige U-Schenkel 10b weist in Frontansicht des Einbaustutzens 2 eine den Abstand der Flügelklappen 2a, 2b in Offenstellung definierende Breite B (vgl. Fig. 3) auf.
Zur Erhöhung der (Feuer-)Widerstandsfähigkeit der gesamten Vorrichtung können die Flügelklappen 2a, 2b die bereits an­ gesprochene Keramikfaserauflage bzw. eine Calciumsilicat­ beschichtung aufweisen. Diese Beschichtung kann sowohl lüf­ tungskanalseitig, das heißt dem Lüftungskanal zugewandt, als auch revisionsseitig bzw. raumseitig, das heißt dem zu belüftenden Raum zugewandt, aufgebracht sein. Nachteile in strömungstechnischer Hinsicht sind nicht zu befürchten, da bewußt auf eine durchgehende Schwenkachse verzichtet wird. Durch die an der Einbaurohrinnenwand befestigten Lager­ zapfen 6a, 6b in Verbindung mit der gleichfalls der Einbau­ rohrinnenwand zugeordneten Torsionsfeder 8 wird insgesamt eine kaum merkliche Verringerung des Strömungsquerschnittes erreicht. Folglich ist mit besonders niedrigen Druckver­ lusten in den angeschlossenen Lüftungskanälen und/oder Ab­ luftkanälen zu rechnen.
Um die (Feuer-)Widerstandsfähigkeit weiter zu erhöhen, weist zumindest eine der Flügelklappen 2a, 2b einen die Mittellinie der Stoßkanten übergreifenden Fortsatz 11 auf (vgl. Fig. 1). Schließlich ist im Einbaurohr 1 innenwand­ seitig zumindest ein Feder-Niederhalter 12 vorgesehen, welcher sich bei in Schließstellung befindlichen Flügelklappen 2a, 2b an diese lüftungskanalseitig zu deren Fixierung anlegt. Nach dem Ausführungsbeispiel in Fig. 2 sind zwei diametral gegenüberliegend angeordnete Feder- Niederhalter 12 verwirklicht.
Darüber hinaus ist es prinzipiell möglich, die beschriebene Feuerschutz-Absperrvorrichtung von beiden Seiten zu beauf­ schlagen, das heißt in den Luftstrom einzusetzen, weil das beide Flügelklappen 2a, 2b in Offenstellung haltende Schmelzlot 3 im freien Zwischenraum zwischen diesen beiden Flügelklappen 2a, 2b angeordnet ist und folglich unabhängig von der Anströmseite im Luftstrom liegt. Dies wird bei ver­ hältnismäßig einfacher und funktionsgerechter Bauweise er­ reicht.

Claims (15)

1. Feuerschutz-Absperrvorrichtung für Lüftungskanäle, mit einem Einbaustutzen mit vorgegebenem Stutzenquerschnitt, mit einem Einbaurahmen für den Einbaustutzen, und mit im Stutzenquerschnitt schwenkbar gelagerten Flügelklappen (2a, 2b), welche mittels eines Schmelzlotes (3) unter Feder­ spannung in Offenstellung gehalten werden und nach Bersten des Schmelzlotes (3) bei vorgegebener Temperatur in Schließstellung schnellen und den Stutzenquerschnitt ab­ sperren, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1. der Einbaurahmen und der Einbaustutzen als einstückige Einbaueinrichtung (1) ausgebildet sind, und daß
  • 2. die Flügelklappen (2a, 2b) unmittelbar in die Einbauein­ richtung (1) eingesetzt sind.
2. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaueinrichtung (1) als Einbau­ rohr (1) aus Zement oder Calciumsilicat ausgebildet ist.
3. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaueinrichtung (1) un­ mittelbar in eine Mauerwand oder -decke (W) ggf. unter Ab­ dichtung mittels eines Fugenfüllers oder einer Vergußmasse einsetzbar ist.
4. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaueinrichtung (1), vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines flexiblen Schlauches (5), an ein Wickelfalzrohr als Lüftungskanal und/oder Abluftkanal anschließbar ist.
5. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaueinrichtung (1) einen innenwandseitigen Ring (4) als Anschlag für die Flügelklappen (2a, 2b) aufweist.
6. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (4) durch je­ weils rohrendseitiges Ausdrehen des Einbaurohres (1) bis zur jeweiligen Ringkante (5) herstellbar ist, wobei der Innendurchmesser (D) des unbearbeiteten Einbaurohres (1) den Innendurchmesser (D) des nach dem Ausdrehen verbleiben­ den Ringes (4) definiert.
7. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei eine Schwenkachse (6) als gleichsam Schar­ nierachse für hierauf gelagerte Scharniere (7a, 7b) der Flügelklappen (2a, 2b) vorgesehen ist, und wobei eine die Schwenkachse (6) umgebende schraubenartige Torsionsfeder (8) verwirklicht ist, welche die Flügelklappen (2a, 2b) in Schließrichtung beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (6) zweiteilig ausgebildet ist und zwei an der Einbaurohrinnenwand befestigte, z. B. adhäsiv be­ festigte oder angenietete, sich diametral gegenüberliegende Lagerzapfen (6a, 6b) aufweist.
8. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scharniere (7a, 7b) jeweils als an die Flügelklappen (2a, 2b) an den Enden ihrer in Schließ­ stellung eine Mittellinie bildenden Stoßkanten angeschlos­ sene Hochkantschenkel (7a, 7b) mit Lagerbohrung (9) für die hierin eingreifenden Lagerzapfen (6a, 6b) ausgebildet sind.
9. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Hochkantschenkel (7a, 7b) zur Lagerung jeder Flügelklappe (2a, 2b) vorge­ sehen sind, und daß jeweils ein Hochkantschenkel (7a) der einen Flügelklappe (2a) und ein Hochkantschenkel (7b) der anderen Flügelklappe (2b) unter Bildung eines Schenkel­ paares (7) jedem Lagerzapfen (6a, 6b) zugeordnet sind, wobei die jeweils dem Einbaurohrinneren zugewandten Lager­ schenkel (7a) an die eine Flügelklappe (2a) und die jeweils innenwandseitigen Lagerschenkel (7b) an die andere Flügel­ klappe (2b) angeschlossen sind.
10. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche vier Hoch­ kantschenkel (7a, 7b) jeweils parallel zueinander angeord­ net sind.
11. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der den einen Lagerzapfen (6a) umgebenden Torsionsfeder (8) ein innenwandseitig befestigter U-förmiger Haltebügel (10) vor­ gesehen ist.
12. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach Anspruch 11, da­ durch gekennzeichnet, daß der Haltebügel (10) mit einem U- Schenkel (10a) an der Einbaurohrinnenwand befestigt, z. B. angenietet, ist, und mit dem anderen U-Schenkel (10b) end­ seitig an den Lagerzapfen (6a) angeschlossen ist, wobei die Torsionsfeder (8) zwischen dem lagerzapfenendseitigen U- Schenkel (10b) und einem Hochkantschenkel (7a) gehalten ist.
13. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der lagerzapfenend­ seitige U-Schenkel (10b) in Frontansicht des Einbaurohrs (1) eine den Abstand der Flügelklappen (2a, 2b) in Offen­ stellung definierende Breite (B) aufweist.
14. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Flügelklappen (2a, 2b) einen die Mittellinie der Stoßkanten übergreifenden Fortsatz (11) aufweist.
15. Feuerschutz-Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein innen­ wandseitiger Feder-Niederhalter (12) vorgesehen ist, welcher sich bei in Schließstellung befindlichen Flügel­ klappen (2a, 2b) an diese lüftungskanalseitig zu deren Fixierung anlegt.
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