DE19824688A1 - Amylase und Percarbonat enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents
Amylase und Percarbonat enthaltende Wasch- und ReinigungsmittelInfo
- Publication number
- DE19824688A1 DE19824688A1 DE19824688A DE19824688A DE19824688A1 DE 19824688 A1 DE19824688 A1 DE 19824688A1 DE 19824688 A DE19824688 A DE 19824688A DE 19824688 A DE19824688 A DE 19824688A DE 19824688 A1 DE19824688 A1 DE 19824688A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- alkali
- weight
- acid
- amylase
- percarbonate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/38—Products with no well-defined composition, e.g. natural products
- C11D3/386—Preparations containing enzymes, e.g. protease or amylase
- C11D3/38609—Protease or amylase in solid compositions only
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/39—Organic or inorganic per-compounds
- C11D3/3942—Inorganic per-compounds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Abstract
Die Reinigungsleistung enzymhaltiger Wasch- und Reinigungsmittel insbesondere gegenüber stärkehaltigen und gefärbten Anschmutzungen sollte verbessert werden. Dies gelang im wesentlichen dadurch, daß das Mittel alpha-Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens und ein Alkalipercarbonat neben üblichen mit derartigen Bestandteilen verträglichen Inhaltsstoffen enthält.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft enzymhaltige Wasch- und Reinigungsmittel, die neben
üblichen Bestandteilen eine Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens und ein bestimmtes
peroxidisches Bleichmittel enthalten.
Waschmittel enthalten neben den für den Waschprozess unverzichtbaren Inhaltsstoffen wie
Tensiden und Buildermaterialien in der Regel weitere Bestandteile, die man unter dem
Begriff Waschhilfsstoffe zusammenfassen kann und die so unterschiedliche Wirkstoff
gruppen wie Schaumregulatoren, Vergrauungsinhibitoren, Bleichmittel, Bleichaktivatoren
und Farbübertragungsinhibitoren umfassen. Zu derartigen Hilfsstoffen gehören auch Sub
stanzen, welche die Tensidleistung durch den enzymatischen Abbau von auf dem Textil
befindlichen Anschmutzungen unterstützen. Gleiches gilt sinngemäß auch für
Reinigungsmittel für harte Oberflächen. Dabei kommt neben den die Proteinentfernung
unterstützenden Proteasen und den fettspaltenden Lipasen den Amylasen besondere
Bedeutung zu. Amylasen haben die Aufgabe, die Entfernung stärkehaltiger
Anschmutzungen durch die katalytische Hydrolyse des Stärke-Polysaccharids zu erleichtern
und werden zu diesem Zweck seit längerer Zeit in Reinigungsmitteln für Geschirr, aber
auch in Waschmitteln zum Einsatz in der Textilwäsche eingesetzt. Zum weitaus
überwiegenden Teil handelte es sich dabei bisher um eine thermostabile Amylase aus
Bacillus licheniformis, die beispielsweise unter der Bezeichnung Termamyl® handelsüblich
ist. In neuerer Zeit kommen in solchen Mitteln verstärkt gentechnisch veränderte Amylasen,
das heißt mit im Vergleich zu natürlich vorkommenden Amylasen mit Hilfe
gentechnologischer Methoden veränderter Aminosäuresequenz, zum Einsatz. Neben der
Erhöhung ihrer Leistungsfähigkeit hat die gentechnische Modifikation von Amylasen im
wesentlichen die Stabilitätserhöhung des Enzyms, insbesondere gegen den Angriff von
Oxidationsmitteln, zum Ziel. Ein Ansatz zur Erreichung dieses Ziels, der in der
internationalen Patentanmeldung WO 94/18314 vorgeschlagen wurde, besteht in der Entfer
nung besonders oxidationsanfälliger Aminosäuren, wie Methionin, Tryptophan, Cystein
oder Tyrosin, aus der Aminosäuresequenz der Amylase, oder deren Austausch durch andere,
oxidationsstabilere Aminosäuren. Ein ähnliches Vorgehen wird auch in der internationalen
Patentanmeldung WO 95/21247 vorgeschlagen, die empfiehlt, in der Amylase-Aminosäure
sequenz mindestens ein Methionin durch eine Aminosäure, die weder Methionin noch
Cystein ist, auszutauschen.
Wenngleich derartige gentechnische Modifikationen zwar zu einer verbesserten Amylase
stabilität unter bestimmten Anwendungsbedingungen führen können, tragen sie aber nicht
zur Erhöhung des Beitrags der Amylase an der Wasch- beziehungsweise Reinigungsleistung
entsprechender Mittel bei, in denen die Amylase enthalten ist.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß die Kombination aus einer natürlich vor
kommenden α-Amylase mit einem bestimmten peroxidischen Oxidationsmittel zu
unerwartetet synergistischen Leistungsverbesserungen führt, wenn man sie in Wasch- oder
Reinigungsmitteln einsetzt.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein amylasehaltiges Wasch- oder Reinigungsmittel, das
α-Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens und ein Alkalipercarbonat neben üblichen mit
derartigen Bestandteilen verträglichen Inhaltsstoffen enthält.
Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung einer entsprechenden
Kombination zur Erhöhung der Reinigungsleistung von Wasch- und Reinigungsmitteln,
insbesondere gegenüber stärkehaltigen und/oder gefärbten Anschmutzungen, bei deren
Anwendung in insbesondere wäßrigen Wasch- und Reinigungslösungen. Die
Reinigungsleistung gegenüber gefärbten Anschmutzungen ist dabei in ihrer weitesten
Bedeutung zu verstehen und umfaßt sowohl das Bleichen von sich auf dem Textil befin
denden Schmutz, das Bleichen von in der Waschflotte befindlichem, vom Textil abgelösten
Schmutz als auch das oxidative Zerstören von sich in der Waschflotte befindenden Textil
farben, die sich unter den Waschbedingungen von Textilien ablösen, bevor sie auf
andersfarbige Textilien aufziehen können. Auch beim Einsatz in Reinigungslösungen für
harte Oberflächen wird unter diesem Begriff sowohl das Bleichen von sich auf der harten
Oberfläche befindendem Schmutz, insbesondere Tee, als auch das Bleichen von in der
Geschirrspülflotte befindlichem, von der harten Oberfläche abgelösten Schmutz verstanden.
α-Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens ist seit langem, beispielsweise aus der US-
amerikanischen Patentschrift US 1 227 374, bekannt. Sie ist zum Beispiel unter der
Bezeichnung Amylase BAN® im Handel erhältlich.
Ein erfindungsgemäßes Mittel enthält vorzugsweise 0,001 mg bis 0,5 mg, insbesondere
0,02 mg bis 0,3 mg an amylolytischem Protein pro Gramm des gesamten Mittels. Die
Proteinkonzentration kann mit Hilfe bekannter Methoden, zum Beispiel dem
Bicinchonsäure-Verfahren (BCA-Verfahren, Pierce Chemical Co., Rockford, IL) oder dem
Biuret-Verfahren (A.G. Gornall, C.S. Bardawill und M.M. David, J. Biol. Chem. 177, 751-
766, 1948) bestimmt werden.
Ein erfindungsgemäßes Mittel enthält vorzugsweise bis zu 50 Gew.-%, insbesondere
5 Gew.-% bis 30 Gew.-% Alkalipercarbonat, wobei Natriumpercarbonat besonders bevor
zugt ist. Es kann nach bekannten Verfahren hergestellt und insbesondere zum Einsatz in
teilchenförmigen Mitteln gewünschtenfalls in granularer Form konfektioniert beziehungs
weise stabilisiert und/oder umhüllt werden, wie es zum Beispiel aus den internationalen
Patentanmeldungen WO 91/15423, WO 92/17400, WO 92/17404, WO 93/04159,
WO 93/04982, WO 93/20007, WO 94/03553, WO 94/05594, WO 94/14701, WO 94/14702,
WO 94/24044, WO 95/02555, WO 95/02672, WO 95/06615, WO 95/15291 oder
WO 95/15292 oder den europäischen Patentanmeldungen EP 0 459 625, EP 0 487 256,
EP 0 567 140, EP 0 623 553, EP 0 592 969 oder EP 0 748 764 bekannt ist. Aus Stabilitäts
gründen bevorzugt setzt man es in Form eines Granulates ein, das mit Hilfe von
Erdalkalisulfat, Alkalisulfat, Alkalisilikat, Erdalkalihalogenid, Alkalihalogenid, Alkalicar
bonat, Alkalihydrogencarbonat, Alkaliphosphat, Alkaliborat, Alkaliperborat, Borsäure, teil
weise hydratisiertem Alumosilikat, Carbonsäuren, Dicarbonsäuren, Polymeren aus unge
sättigten Carbon- und/oder Dicarbonsäuren, oder Mischungen aus diesen hergestellt wurde
beziehungsweise umhüllt ist. In einer bevorzugten Ausführungsform weist es einen
Morphologie-Index (MI), wie in EP 0 451 893 definiert, von unter 0,06 auf.
Das Verhältnis von α-Amylase zu Alkalipercarbont liegt in einer bevorzugten Ausgestaltung
erfindungsgemäßer Mittel im Bereich von 0,0001 mg bis 0,1 mg, insbesondere von
0,001 mg bis 0,01 mg an amylolytischem Protein pro Gew.-% an Alkalipercarbonat im
Wasch- oder Reinigungsmittel.
Die erfindungsgemäßen Wasch- und Reinigungsmittel, die als insbesondere pulverförmige
Feststoffe, in nachverdichteter Teilchenform, als homogene Lösungen oder Suspensionen
vorliegen können, können außer der erfindungsgemäß eingesetzten Wirkstoffkombination
im Prinzip alle bekannten und in derartigen Mitteln üblichen Inhaltsstoffe enthalten. Die
erfindungsgemäßen Mittel können insbesondere Buildersubstanzen, oberflächenaktive
Tenside, zusätzliche Bleichmittel auf Basis organischer und/oder anorganischer Persauer
stoffverbindungen, Bleichaktivatoren, wassermischbare organische Lösungsmittel, zusätz
liche Enzyme, Sequestrierungsmittel, Elektrolyte, pH-Regulatoren und weitere Hilfsstoffe,
wie optische Aufheller, Vergrauungsinhibitoren, Farbübertragungsinhibitoren, Schaumre
gulatoren, Silberkorrosionsinhibitoren sowie Farb- und Duftstoffe enthalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel können ein Tensid oder mehrere Tenside enthalten, wobei
insbesondere anionische Tenside, nichtionische Tenside und deren Gemische, aber auch
kationische, zwitterionische und amphotere Tenside in Frage kommen.
Geeignete nichtionische Tenside sind insbesondere Alkylglykoside und Ethoxylierungs-
und/oder Propoxylierungsprodukte von Alkylglykosiden oder linearen oder verzweigten
Alkoholen mit jeweils 12 bis 18 C-Atomen im Alkylteil und 3 bis 20, vorzugsweise 4 bis 10
Alkylethergruppen. Weiterhin sind entsprechende Ethoxylierungs- und/oder Propoxylie
rungsprodukte von N-Alkyl-aminen, vicinalen Diolen, Fettsäureestern und Fettsäureamiden,
die hinsichtlich des Alkylteils den genannten langkettigen Alkoholderivaten entsprechen,
sowie von Alkylphenolen mit 5 bis 12 C-Atomen im Alkylrest brauchbar.
Als nichtionische Tenside werden vorzugsweise alkoxylierte, vorteilhafterweise ethoxy
lierte, insbesondere primäre Alkohole mit vorzugsweise 8 bis 18 C-Atomen und durch
schnittlich 1 bis 12 Mol Ethylenoxid (EO) pro Mol Alkohol eingesetzt, in denen der Alko
holrest linear oder bevorzugt in 2-Stellung methylverzweigt sein kann beziehungsweise
lineare und methylverzweigte Reste im Gemisch enthalten kann, so wie sie üblicherweise in
Oxoalkoholresten vorliegen. Insbesondere sind jedoch Alkoholethoxylate mit linearen
Resten aus Alkoholen nativen Ursprungs mit 12 bis 18 C-Atomen, z. B. aus Kokos-, Palm-,
Talgfett- oder Oleylalkohol, und durchschnittlich 2 bis 8 EO pro Mol Alkohol bevorzugt. Zu
den bevorzugten ethoxylierten Alkoholen gehören beispielsweise C12-C14-Alkohole mit 3
EO oder 4 EO, C9-C11-Alkohole mit 7 EO, C13-C15-Alkohole mit 3 EO, 5 EO, 7 EO oder 8
EO, C12-C18-Alkohole mit 3 EO, 5 EO oder 7 EO und Mischungen aus diesen, wie
Mischungen aus C12-C14-Alkohol mit 3 EO und C12-C18-Alkohol mit 7 EO. Die
angegebenen Ethoxylierungsgrade stellen statistische Mittelwerte dar, die für ein spezielles
Produkt eine ganze oder eine gebrochene Zahl sein können. Bevorzugte Alkoholethoxylate
weisen eine eingeengte Homologenverteilung auf (narrow range ethoxylates, NRE).
Zusätzlich zu diesen nichtionischen Tensiden können auch Fettalkohole mit mehr als 12 EO
eingesetzt werden. Beispiele hierfür sind (Talg-) Fettalkohole mit 14 EO, 16 EO, 20 EO, 25
EO, 30 EO oder 40 EO. Insbesondere in Reinigungsmitteln für den Einsatz in maschinellen
Geschirrspülverfahren werden üblicherweise extrem schaumarme Verbindungen eingesetzt.
Hierzu zählen vorzugsweise C12-C18-Alkylpolyethylenglykol-polypropylenglykolether mit
jeweils bei zu 8 Mol Ethylenoxid- und Propylenoxideinheiten im Molekül. Man kann aber
auch andere bekannt schaumarme nichtionische Tenside verwenden, wie zum Beispiel C12-
C18-Alkylpolyethylenglykol-polybutylenglykolether mit jeweils bis zu 8 Mol Ethylenoxid-
und Butylenoxideinheiten im Molekül sowie endgruppenverschlossene Alkylpolyalkylen
glykolmischether. Besonders bevorzugt sind auch die hydroxylgruppenhaltigen
alkoxylierten Alkohole, wie sie in der europäischen Patentanmeldung EP 0 300 305
beschrieben sind, sogenannte Hydroxymischether. Zu den nichtionischen Tensiden zählen
auch Alkylglykoside der allgemeinen Formel RO(G)x eingesetzt werden, in der R einen
primären geradkettigen oder methylverzweigten, insbesondere in 2-Stellung methylver
zweigten aliphatischen Rest mit 8 bis 22, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen bedeutet und G
für eine Glykoseeinheit mit 5 oder 6 C-Atomen, vorzugsweise für Glucose, steht. Der
Oligomerisierungsgrad x, der die Verteilung von Monoglykosiden und Oligoglykosiden
angibt, ist eine beliebige Zahl die als analytisch zu bestimmende Größe auch gebrochene
Werte annehmen kann - zwischen 1 und 10; vorzugsweise liegt x bei 1,2 bis 1,4. Ebenfalls
geeignet sind Polyhydroxyfettsäureamide der Formel (II), in der R1CO für einen
aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, R2 für Wasserstoff, einen Alkyl-
oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und [Z] für einen linearen oder
verzweigten Polyhydroxyalkylrest mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen und 3 bis 10
Hydroxylgruppen steht:
Vorzugsweise leiten sich die Polyhydroxyfettsäureamide von reduzierenden Zuckern mit 5
oder 6 Kohlenstoffatomen, insbesondere von der Glucose ab. Zur Gruppe der Polyhydroxy
fettsäureamide gehören auch Verbindungen der Formel (III),
in der R3 für einen linearen oder verzweigten Alkyl- oder Alkenylrest mit 7 bis 12 Kohlen
stoffatomen, R4 für einen linearen, verzweigten oder cyclischen Alkylenrest oder einen
Arylenrest mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen und R5 für einen linearen, verzweigten oder
cyclischen Alkylrest oder einen Arylrest oder einen Oxy-Alkylrest mit 1 bis 8 Koh
lenstoffatomen steht, wobei C1-C4-Alkyl- oder Phenylreste bevorzugt sind, und [Z] für einen
linearen Polyhydroxyalkylrest, dessen Alkylkette mit mindestens zwei Hydroxylgruppen
substituiert ist, oder alkoxylierte, vorzugsweise ethoxylierte oder propoxylierte Derivate
dieses Restes steht. [Z] wird auch hier vorzugsweise durch reduktive Aminierung eines
Zuckers wie Glucose, Fructose, Maltose, Lactose, Galactose, Mannose oder Xylose
erhalten. Die N-Alkoxy- oder N-Aryloxy-substituierten Verbindungen können dann
beispielsweise nach der Lehre der internationalen Patentanmeldung WO 95/07331 durch
Umsetzung mit Fettsäuremethylestern in Gegenwart eines Alkoxids als Katalysator in die
gewünschten Polyhydroxyfettsäureamide übel werden. Eine weitere Klasse bevorzugt
eingesetzter nichtionischer Tenside, die entweder als alleiniges nichtionisches Tensid oder
in Kombination mit anderen nichtionischen Tensiden, insbesondere zusammen mit
alkoxylierten Fettalkoholen und/oder Alkylglykosiden, eingesetzt werden, sind alkoxylierte,
vorzugsweise ethoxylierte oder ethoxylierte und propoxylierte Fettsäurealkylester,
vorzugsweise mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette, insbesondere Fettsäure
methylester, wie sie beispielsweise in der japanischen Patentanmeldung JP 58/217598 be
schrieben sind oder die vorzugsweise nach dem in der internationalen Patentanmeldung
WO 90/13533 beschriebenen Verfahren hergestellt werden. Auch nichtionische Tenside
vom Typ der Aminoxide, beispielsweise N-Kokosalkyl-N,N-dimethylaminoxid und N-
Talgalkyl-N,N-dihydroxyethylaminoxid, und der Fettsäurealkanolamide können geeignet
sein. Die Menge dieser nichtionischen Tenside beträgt vorzugsweise nicht mehr als die der
ethoxylierten Fettalkohole, insbesondere nicht mehr als die Hälfte davon. Als weitere
Tenside kommen sogenannte Gemini-Tenside in Betracht. Hierunter werden im allgemeinen
solche Verbindungen verstanden, die zwei hydrophile Gruppen pro Molekül besitzen. Diese
Gruppen sind in der Regel durch einen sogenannten "Spacer" voneinander getrennt. Dieser
Spacer ist in der Regel eine Kohlenstoffkette, die lang genug sein sollte, daß die
hydrophilen Gruppen einen ausreichenden Abstand haben, damit sie unabhängig
voneinander agieren können. Derartige Tenside zeichnen sich im allgemeinen durch eine
ungewöhnlich geringe kritische Micellkonzentration und die Fähigkeit, die
Oberflächenspannung des Wassers stark zu reduzieren, aus. In Ausnahmefällen werden
unter dem Ausdruck Gemini-Tenside nicht nur derartig "dimere", sondern auch
entsprechend "trimere" Tenside verstanden. Geeignete Gemini-Tenside sind beispielsweise
sulfatierte Hydroxymischether gemäß der deutschen Patentanmeldung DE 43 21 022 oder
Dimeralkohol-bis- und Trimeralkohol-tris-sulfate und -ethersulfate gemäß der deutschen
Patentanmeldung DE 195 03 061. Endgruppenverschlossene dimere und trimere Mischether
gemäß der deutschen Patentanmeldung DE 195 13 391 zeichnen sich insbesondere durch
ihre Bi- und Multifunktionalität aus. So besitzen die genannten endgruppenverschlossenen
Tenside gute Netzeigenschaften und sind dabei schaumarm, so daß sie sich insbesondere für
den Einsatz in maschinellen Wasch- oder Reinigungsverfahren eignen. Eingesetzt werden
können aber auch Gemini-Polyhydroxyfettsäureamide oder Poly-Polyhydroxyfettsäure
amide, wie sie in den internationalen Patentanmeldungen WO 95/19953, WO 95/19954 und
WO 95/19955 beschrieben werden.
Geeignete anionische Tenside sind insbesondere Seifen und solche, die Sulfat- oder Sulfo
nat-Gruppen enthalten. Als Tenside vom Sulfonat-Typ kommen vorzugsweise C9-C13-
Alkylbenzolsulfonate, Olefinsulfonate, das heißt Gemische aus Alken- und Hydroxyalkan
sulfonaten sowie Disulfonaten, wie man sie beispielsweise aus C12-C18-Monoolefinen mit
end- oder innenständiger Doppelbindung durch Sulfonieren mit gasförmigem Schwefel
trioxid und anschließende alkalische oder saure Hydrolyse der Sulfonierungsprodukte
erhält, in Betracht. Geeignet sind auch Alkansulfonate, die aus C12-C18-Alkanen
beispielsweise durch Sulfochlorierung oder Sulfoxidation mit anschließender Hydrolyse
beziehungsweise Neutralisation gewonnen werden. Geeignet sind auch die Ester von α-
Sulfofettsäuren (Estersulfonate), zum Beispiel die α-sulfonierten Methylester der hydrierten
Kokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren, die durch α-Sulfonierung der Methylester von
Fettsäuren pflanzlichen und/oder tierischen Ursprungs mit 8 bis 20 C-Atomen im
Fettsäuremolekül und nachfolgende Neutralisation zu wasserlöslichen Mono-Salzen
hergestellt werden, in Betracht. Vorzugsweise handelt es sich hierbei um die α-sulfonierten
Ester der hydrierten Kokos-, Palm-, Palmkern- oder Talgfettsäuren, wobei auch
Sulfonierungsprodukte von ungesättigten Fettsäuren, beispielsweise Ölsäure, in geringen
Mengen, vorzugsweise in Mengen nicht oberhalb etwa 2 bis 3 Gew.-%, vorhanden sein
können. Insbesondere sind α-Sulfofettsäurealkylester bevorzugt, die eine Alkylkette mit
nicht mehr als 4 C-Atomen in der Estergruppe aufweisen, beispielsweise Methylester,
Ethylester, Propylester und Butylester. Mit besonderem Vorteil werden die Methylester der
α-Sulfofettsäuren (MES), aber auch deren verseifte Disalze eingesetzt. Weitere geeignete
Aniontenside sind sulfierte Fettsäureglycerinester, welche Mono-, Di- und Triester sowie
deren Gemische darstellen, wie sie bei der Herstellung durch Veresterung durch ein
Monoglycerin mit 1 bis 3 Mol Fettsäure oder bei der Umesterung von Triglyceriden mit 0,3
bis 2 Mol Glycerin erhalten werden. Als Alk(en)ylsulfate werden die Alkali- und
insbesondere die Natriumsalze der Schwefelsäurehalbester der C12-C18-Fettalkohole
beispielsweise aus Kokosfettalkohol, Talgfettalkohol, Lauryl-, Myristyl-, Cetyl- oder
Stearylalkohol oder der C10-C20-Oxoalkohole und diejenigen Halbester sekundärer Alkohole
dieser Kettenlänge bevorzugt. Weiterhin bevorzugt sind Alk(en)ylsulfate der genannten
Kettenlänge, welche einen synthetischen, auf petrochemischer Basis hergestellten
geradkettigen Alkylrest enthalten, die ein analoges Abbauverhalten besitzen wie die
adäquaten Verbindungen auf der Basis von fettchemischen Rohstoffen. Aus
waschtechnischem Interesse sind C12-C16-Alkylsulfate und C12-C15-Alkylsulfate sowie C14-
C15-Alkylsulfate insbesondere bevorzugt. Auch 2,3-Alkylsulfate, welche beispielsweise
gemäß den US-amerikanischen Patentschriften US 3 234 258 oder US 5 075 041 hergestellt
werden und als Handelsprodukte der Shell Oil Company unter dem Namen DAN® erhalten
werden können, sind geeignete Aniontenside. Geeignet sind auch die Schwefelsäure
monoester der mit 1 bis 6 Mol Ethylenoxid ethoxylierten geradkettigen oder verzweigten
C7-C21-Alkohole, wie 2-Methylverzweigte C9-C11-Alkohole mit im Durchschnitt 3,5 Mol
Ethylenoxid (EO) oder C12-C18-Fettalkohole mit 1 bis 4 EO. Zu den bevorzugten
Aniontensiden gehören auch die Salze der Alkylsulfobernsteinsäure, die auch als
Sulfosuccinate oder als Sulfobernsteinsäureester bezeichnet werden, und die Monoester
und/oder Diester der Sulfobernsteinsäure mit Alkoholen, vorzugsweise Fettalkoholen und
insbesondere ethoxylierten Fettalkoholen darstellen. Bevorzugte Sulfosuccinate enthalten
C8- bis C18-Fettalkoholreste oder Mischungen aus diesen. Insbesondere bevorzugte Sulfo
succinate enthalten einen Fettalkoholrest, der sich von ethoxylierten Fettalkoholen ableitet,
die für sich betrachtet nichtionische Tenside darstellen. Dabei sind wiederum
Sulfosuccinate, deren Fettalkohol-Reste sich von ethoxylierten Fettalkoholen mit
eingeengter Homologenverteilung ableiten, besonders bevorzugt. Ebenso ist es auch
möglich, Alk(en)ylbernsteinsäure mit vorzugsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatomen in der
Alk(en)ylkette oder deren Salze einzusetzen. Als weitere anionische Tenside kommen
Fettsäure-Derivate von Aminosäuren, beispielsweise von N-Methyltaurin (Tauride)
und/oder von N-Methylglycin (Sarkoside) in Betracht. Insbesondere bevorzugt sind dabei
die Sarkoside beziehungsweise die Sarkosinate und hier vor allem Sarkosinate von höheren
und gegebenenfalls einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Oleylsarkosinat.
Als weitere anionische Tenside kommen insbesondere Seifen in Betracht. Geeignet sind
insbesondere gesättigte Fettsäureseifen, wie die Salze der Laurinsäure, Myristinsäure,
Palmitinsäure, Stearinsäure, hydrierten Erucasäure und Behensäure sowie insbesondere aus
natürlichen Fettsäuren, zum Beispiel Kokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren, abgeleitete
Seifengemische. Zusammen mit diesen Seifen oder als Ersatzmittel für Seifen können auch
die bekannten Alkenylbernsteinsäuresalze eingesetzt werden.
Die anionischen Tenside, einschließlich der Seifen, können in Form ihrer Natrium-, Kalium-
oder Ammoniumsalze sowie als lösliche Salze organischer Basen, wie Mono-, Di- oder
Triethanolamin, vorliegen. Vorzugsweise liegen die anionischen Tenside in Form ihrer
Natrium- oder Kaliumsalze, insbesondere in Form der Natriumsalze vor.
Tenside sind in erfindungsgemaßen Waschmitteln in Mengenanteilen von vorzugsweise
5 Gew.-% bis 50 Gew.-%, insbesondere von 8 Gew.-% bis 30 Gew.-%, enthalten, wohin
gegen Mittel zur Reinigung harter Oberflächen, insbesondere zur maschinellen Reinigung
von Geschirr, niedrigere Tensidgehalte von bis zu 10 Gew.-%, insbesondere bis zu 5 Gew.
% und vorzugsweise im Bereich von 0,5 Gew.-% bis 3 Gew.-% aufweisen.
Ein erfindungsgemäßes Mittel enthält vorzugsweise mindestens einen wasserlöslichen
und/oder wasserunlöslichen, organischen und/oder anorganischen Builder. Zu den wasser
löslichen organischen Buildersubstanzen gehören Polycarbonsäuren, insbesondere
Citronensäure und Zuckersäuren, monomere und polymere Aminopolycarbonsäuren, ins
besondere Methylglycindiessigsäure, Nitrilotriessigsäure und Ethylendiamintetraessigsäure
sowie Polyasparaginsäure, Polyphosphonsäuren, insbesondere Aminotris(methylenphos
phonsäure), Ethylendiamintetrakis(methylenphosphonsäure) und 1-Hydroxyethan- 1,1-di
phosphonsäure, polymere Hydroxyverbindungen wie Dextrin sowie polymere (Poly-)car
bonsäuren, insbesondere die durch Oxidation von Polysacchariden beziehungsweise
Dextrinen zugänglichen Polycarboxylate der europäischen Patentschrift EP 0 625 992
beziehungsweise der internationalen Patentanmeldung WO 92/18542 oder der europäischen
Patentschrift EP 0 232 202, polymere Acrylsäuren, Methacrylsäuren, Maleinsäuren und
Mischpolymere aus diesen, die auch geringe Anteile polymerisierbarer Substanzen ohne
Carbonsäurefunktionalität einpolymerisiert enthalten können. Die relative Molekülmasse
der Homopolymeren ungesättiger Carbonsäuren liegt im allgemeinen zwischen 3000 und
200 000, die der Copolymeren zwischen 2000 und 200 000, vorzugsweise 30 000 bis
120 000, jeweils bezogen auf freie Säure. Ein besonders bevorzugtes Acrylsäure-Malein
säure-Copolymer weist eine relative Molekülmasse von 30 000 bis 100 000 auf. Han
delsübliche Produkte sind zum Beispiel Sokalan® CP 5, CP 10 und PA 30 der Firma BASF.
Geeignete, wenn auch weniger bevorzugte Verbindungen dieser Klasse sind Copolymere
der Acrylsäure oder Methacrylsäure mit Vinylethern, wie Vinylmethylethern, Vinylester,
Ethylen, Propylen und Styrol, in denen der Anteil der Säure mindestens 50 Gew.-% beträgt.
Als wasserlösliche organische Buildersubstanzen können auch Terpolymere eingesetzt
werden, die als Monomere zwei ungesättigte Säuren und/oder deren Salze sowie als drittes
Monomer Vinylalkohol und/oder einem veresterten Vinylalkohol oder ein Kohlenhydrat
enthalten. Das erste saure Monomer beziehungsweise dessen Salz leitet sich von einer
monoethylenisch ungesättigten C3-C8-Carbonsäure und vorzugsweise von einer C3-C4-
Monocarbonsäure, insbesondere von (Meth)-acrylsäure ab. Das zweite saure Monomer be
ziehungsweise dessen Salz kann ein Derivat einer C4-C8-Dicarbonsäure, wobei Maleinsäure
besonders bevorzugt ist, und/oder ein Derivat einer Allylsulfonsäure, die in 2-Stellung mit
einem Alkyl- oder Arylrest substituiert ist, sein. Derartige Polymere lassen sich insbesonde
re nach Verfahren herstellen, die in der deutschen Patentschrift DE 42 21 381 und der deut
schen Patentanmeldung DE 43 00 772 beschrieben sind, und weisen im allgemeinen eine
relative Molekülmasse zwischen 1000 und 200 000 auf. Weitere bevorzugte Copolymere
sind solche, die in den deutschen Patentanmeldungen DE 43 03 320 und DE 44 17 734 be
schrieben werden und als Monomere vorzugsweise Acrolein und Acrylsäure/Acrylsäure
salze beziehungsweise Vinylacetat aufweisen. Die organischen Buildersubstanzen können,
insbesondere zur Herstellung flüssiger Mittel, in Form wäßriger Lösungen, vorzugsweise in
Form 30- bis 50-gewichtsprozentiger wäßriger Lösungen eingesetzt werden. Alle genannten
Säuren werden in der Regel in Form ihrer wasseriöslichen Salze, insbesondere ihre Alkali
salze, eingesetzt.
Derartige organische Buildersubstanzen können gewünschtenfalls in Mengen bis zu
40 Gew.-%, insbesondere bis zu 25 Gew.-% und vorzugsweise von 1 Gew.-% bis 8 Gew.-%
enthalten sein. Mengen nahe der genannten Obergrenze werden vorzugsweise in
pastenförmigen oder flüssigen, insbesondere wasserhaltigen, erfindungsgemäßen Mitteln
eingesetzt.
Als wasserlösliche anorganische Buildermaterialien kommen insbesondere Alkalisilikate,
Alkalicarbonate und Alkaliphosphate, die in Form ihrer alkalischen, neutralen oder sauren
Natrium- oder Kaliumsalze vorliegen können, in Betracht. Beispiele hierfür sind
Trinatriumphosphat, Tetranatriumdiphosphat, Dinatriumdihydrogendiphosphat, Pentana
triumtriphosphat, sogenanntes Natriumhexametaphosphat, oligomeres Trinatriumphosphat
mit Oligomerisierungsgraden von 5 bis 1000, insbesondere 5 bis 50, sowie die ent
sprechenden Kaliumsalze beziehungsweise Gemische aus Natrium- und Kaliumsalzen. Als
wasserunlösliche, wasserdispergierbare anorganische Buildermaterialien werden
insbesondere kristalline oder amorphe Alkalialumosilikate, in Mengen von bis zu 50 Gew.
%, vorzugsweise nicht über 40 Gew.-% und in flüssigen Mitteln insbesondere von 1 Gew.
% bis 5 Gew.-%, eingesetzt. Unter diesen sind die kristallinen Natriumalumosilikate in
Waschmittelqualität, insbesondere Zeolith A, P und gegebenenfalls X, allein oder in
Mischungen, beispielsweise in Form eines Co-Kristallisats aus den Zeolithen A und X
(Vegobond® AX, ein Handelsprodukt der Condea Augusta S.p.A.), bevorzugt. Mengen
nahe der genannten Obergrenze werden vorzugsweise in festen, teilchenformigen Mitteln
eingesetzt. Geeignete Alumosilikate weisen insbesondere keine Teilchen mit einer Korn
größe über 30 µm auf und bestehen vorzugsweise zu wenigstens 80 Gew.-% aus Teilchen
mit einer Größe unter 10 µm. Ihr Calciumbindevermögen, das nach den Angaben der
deutschen Patentschrift DE 24 12 837 bestimmt werden kann, liegt in der Regel im Bereich
von 100 bis 200 mg CaO pro Gramm.
Geeignete Substitute beziehungsweise Teilsubstitute für das genannte Alumosilikat sind
kristalline Alkalisilikate, die allein oder im Gemisch mit amorphen Silikaten vorliegen
können. Die in den erfindungsgemäßen Mitteln als Gerüststoffe brauchbaren Alkalisilikate
weisen vorzugsweise ein molares Verhältnis von Alkalioxid zu SiO2 unter 0,95,
insbesondere von 1 : 1,1 bis 1 : 12 auf und können amorph oder kristallin vorliegen. Be
vorzugte Alkalisilikate sind die Natriumsilikate, insbesondere die amorphen Natriumsili
kate, mit einem molaren Verhältnis Na2O : SiO2 von 1 : 2 bis 1 : 2,8. Solche mit einem molaren
Verhältnis Na2O : SiO2 von 1 : 1,9 bis 1 : 2,8 können nach dem Verfahren der europäischen Pa
tentanmeldung EP 0 425 427 hergestellt werden. Als kristalline Silikate, die allein oder im
Gemisch mit amorphen Silikaten vorliegen können, werden vorzugsweise kristalline
Schichtsilikate der allgemeinen Formel Na2SixO2x+1.y H2O eingesetzt, in der x, das soge
nannte Modul, eine Zahl von 1,9 bis 22, insbesondere 1,9 bis 4 und y eine Zahl von 0 bis 33
ist und bevorzugte Werte für x 2, 3 oder 4 sind. Kristalline Schichtsilikate, die unter diese
allgemeine Formel fallen, werden beispielsweise in der europäischen Patentanmeldung
EP 0 164 514 beschrieben. Bevorzugte kristalline Schichtsilikate sind solche, bei denen x in
der genannten allgemeinen Formel die Werte 2 oder 3 annimmt. Insbesondere sind sowohl
β- als auch δ-Natriumdisilikate (Na2Si2O5.y H2O) bevorzugt, wobei β-Natriumdisilikat bei
spielsweise nach dem Verfahren erhalten werden kann, das in der internationalen Pa
tentanmeldung WO 91/08171 beschrieben ist. δ-Natriumsilikate mit einem Modul zwischen
1,9 und 3,2 können gemäß den japanischen Patentanmeldungen JP 04/238 809 oder
JP 04/260 610 hergestellt werden. Auch aus amorphen Alkalisilikaten hergestellte, praktisch
wasserfreie kristalline Alkalisilikate der obengenannten allgemeinen Formel, in der x eine
Zahl von 1,9 bis 2,1 bedeutet, herstellbar wie in den europäischen Patentanmeldungen
EP 0 548 599, EP 0 502 325 und EP 0 452 428 beschrieben, können in erfindungsgemäßen
Mitteln eingesetzt werden. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform erfindungsge
mäßer Mittel wird ein kristallines Natriumschichtsilikat mit einem Modul von 2 bis 3 einge
setzt, wie es nach dem Verfahren der europäischen Patentanmeldung EP 0 436 835 aus Sand
und Soda hergestellt werden kann. Kristalline Natriumsilikate mit einem Modul im Bereich
von 1,9 bis 3,5, wie sie nach den Verfahren der europäischen Patentschriften EP 0 164 552
und/oder EP 0 294 753 erhältlich sind, werden in einer weiteren bevorzugten Ausführungs
form erfindungsgemäßer Mittel eingesetzt. Kristalline schichtförmige Silikate der oben
angegebenen Formel (I) werden von der Fa. Clariant GmbH unter dem Handelsnamen Na-
SKS vertrieben, z. B. Na-SKS-1 (Na2Si22O45.xH2O, Kenyait), Na-SKS-2 (Na2Si14O29.xH2O,
Magadiit), Na-SKS-3 (Na2Si8O17.xH2O) oder Na-SKS-4 (Na2Si4O9.xR2O, Makatit). Von
diesen eignen sich vor allem Na-SKS-5 (α-Na2Si2O5), Na-SKS-7 (β-Na2Si2O5, Natrosilit),
Na-SKS-9 (NaHSi2O5.3H2O), Na-SKS-10 (NaHSi2O5.3H2O, Kanemit), Na-SKS-11 (t-
Na2Si2O5) und Na-SKS-13 (NaHSi2O5), insbesondere aber Na-SKS-6 (δ-Na2Si2O5). Einen
Überblick über kristalline Schichtsilikate geben zum Beispiel die im "Hoechst High Chem
Magazin 14/1993" auf den Seiten 33-38 und in "Seifen-Öle-Fette-Wachse, 116 Jahrgang,
Nr. 20/1990" auf den Seiten 805-808 veröffentlichten Artikel. In einer bevorzugten
Ausgestaltung erfindungsgemäßer Mittel setzt man ein granulares Compound aus
kristallinem Schichtsilikat und Citrat, aus kristallinem Schichtsilikat und oben genannter
(co-)polymerer Polycarbonsäure, wie es zum Beispiel in der deutschen Patentanmeldung
DE 198 19 187 beschrieben ist, oder aus Alkalisilikat und Alkalicarbonat ein, wie es zum
Beispiel in der internationalen Patentanmeldung WO 95/22592 beschrieben ist oder wie es
beispielsweise unter dem Namen Nabion® 15 im Handel erhältlich ist.
Buildersubstanzen können in den erfindungsgemäßen Mitteln gegebenenfalls in Mengen bis
zu 90 Gew.-% enthalten sein. Sie sind vorzugsweise in Mengen bis zu 75 Gew.-% enthalten.
Erfindungsgemäße Waschmittel weisen Buildergehalte von insbesondere 5 Gew.-% bis
50 Gew.-% auf. In erfindungsgemäßen Mitteln für die Reinigung harter Oberflächen,
insbesondere zur maschinellen Reinigung von Geschirr, beträgt der Gehalt an
Buildersubstanzen insbesondere 5 Gew.-% bis 88 Gew.-%, wobei in derartigen Mitteln
vorzugsweise keine wasserunlöslichen Buildermaterialien eingesetzt werden. In einer
bevorzugten Ausfürungsform erfindungsgemäßer Mittel zur insbesondere maschinellen
Reinigung von Geschirr sind 20 Gew.-% bis 40 Gew.-% wasserlöslicher organischer
Builder, insbesondere Alkalicitrat, 5 Gew.-% bis 15 Gew.-% Alkalicarbonat und 20 Gew.-%
bis 40 Gew.-% Alkalidisilikat enthalten.
Als für den Einsatz in erfindungsgemäßen Mitteln gegebenenfalls geeignete zusätzliche
Persauerstoffverbindungen kommen insbesondere organische Persäuren beziehungsweise
persaure Salze organischer Säuren, wie Phthalimidopercapronsäure, Perbenzoesäure oder
Salze der Diperdodecandisäure, Wasserstoffperoxid und unter den Waschbedingungen Was
serstoffperoxid abgebende anorganische Salze, zu denen Perborat, Percarbonat, Persilikat
und/oder Persulfat wie Caroat gehören, in Betracht. Sofern feste Persauerstoffverbindungen
zusätzlich eingesetzt werden sollen, können diese in Form von Pulvern oder Granulaten
verwendet werden, die auch in im Prinzip bekannter Weise umhüllt sein können. Der Zusatz
geringer Mengen bekannter Bleichmittelstabilisatoren wie beispielsweise von Phosphona
ten, Boraten beziehungsweise Metaboraten und Metasilikaten sowie Magnesiumsalzen wie
Magnesiumsulfat kann auch hier zweckdienlich sein.
Als Bleichaktivatoren können Verbindungen, die unter Perhydrolysebedingungen
aliphatische Peroxocarbonsäuren mit vorzugsweise 1 bis 10 C-Atomen, insbesondere 2 bis
4 C-Atomen, und/oder gegebenenfalls substituierte Perbenzoesäure ergeben, eingesetzt
werden. Geeignet sind Substanzen, die O- und/oder N-Acylgruppen der genannten C-
Atomzahl und/oder gegebenenfalls substituierte Benzoylgruppen tragen. Bevorzugt sind
mehrfach acylierte Alkylendiamine, insbesondere Tetraacetylethylendiamin (TAED),
acylierte Triazinderivate, insbesondere 1,5-Diacetyl-2,4-dioxohexahydro- 1,3,5-triazin
(DADHT), acylierte Glykolurile, insbesondere Tetraacetylglykoluril (TAGU), N-
Acylimide, insbesondere N-Nonanoylsuccinimid (NOSI), acylierte Phenolsulfonate,
insbesondere n-Nonanoyl- oder Isononanoyloxybenzolsulfonat (n- bzw. iso-NOBS),
Carbonsäureanhydride, insbesondere Phthalsäureanhydrid, acylierte mehrwertige Alkohole,
insbesondere Triacetin, Ethylenglykoldiacetat, 2,5-Diacetoxy-2,5-dihydrofuran und die aus
den deutschen Patentanmeldungen DE 196 16 693 und DE 196 16 767 bekannten Enolester
sowie acetyliertes Sorbitol und Mannitol beziehungsweise deren in der europäischen
Patentanmeldung EP 0 525 239 beschriebene Mischungen (SORMAN), acylierte Zucker
derivate, insbesondere Pentaacetylglukose (PAG), Pentaacetylfruktose, Tetraacetylxylose
und Octaacetyllactose sowie acetyliertes, gegebenenfalls N-alkyliertes Glucamin und
Gluconolacton, und/oder N-acylierte Lactame, beispielsweise N-Benzoylcaprolactarn, die
aus den internationalen Patentanmeldungen WO 94/27970, WO 94/2S102, WO 94/2S103,
WO 95/00626, WO 95/14759 und WO 95/17498 bekannt sind. Die aus der deutschen Pa
tentanmeldung DE 196 16 769 bekannten hydrophil substituierten Acylacetale und die in
der deutschen Patentanmeldung DE 196 16 770 sowie der internationalen Patentanmeldung
WO 95/14075 beschriebenen Acyllactame werden ebenfalls bevorzugt eingesetzt. Auch die
aus der deutschen Patentanmeldung DE 44 43 177 bekannten Kombinationen konventionel
ler Bleichaktivatoren können eingesetzt werden. Derartige Bleichaktivatoren können,
insbesondere bei Anwesenheit obengenannter Wasserstoffperoxid-liefernder Bleichmittel,
im üblichen Mengenbereich, vorzugsweise in Mengen von 0,5 Gew.-% bis 10 Gew.-%,
insbesondere 1 Gew.-% bis 8 Gew.-%, bezogen auf gesamtes Mittel, enthalten sein, fehlen
bei Einsatz der erfindungswesentlichen Percarbonsäure als alleinigem Bleichmittel jedoch
vorzugsweise ganz.
Zusätzlich zu den konventionellen Bleichaktivatoren oder an deren Stelle können auch die
aus den europäischen Patentschriften EP 0 446 982 und EP 0 453 003 bekannten
Sulfonimine und/oder bleichverstärkende Übergangsmetallsalze beziehungsweise Über
gangsmetallkomplexe als sogenannte Bleichkatalysatoren, vorzugsweise in einer Menge bis
zu 1 Gew.-%, insbesondere von 0,001 Gew.-% bis 0,25 Gew.-% enthalten sein.
Als in den Mitteln zusätzlich zur erfindungswesentlichen Amylase verwendbare Enzyme
kommen solche aus der Klasse der Proteasen, Lipasen, Cutinasen, Pullulanasen,
Hemicellulasen, Cellulasen, Oxidasen, Laccasen und Peroxidasen sowie deren Gemische in
Frage. Gegebenenfalls können auch andere als die erfindungswesentliche Amylase
zusätzlich zu dieser vorhanden sein. Besonders geeignet sind aus Pilzen oder Bakterien, wie
Bacillus subtilis, Bacillus licheniformis, Bacillus lentus, Streptomyces griseus, Humicola Ja
nuginosa, Humicola insolens, Pseudomonas pseudoalcaligenes, Pseudomonas cepacia oder
Coprinus cinereus gewonnene enzymatische Wirkstoffe. Die erfindungswesentliche
Amylase und die gegebenenfalls zusätzlich verwendeten Enzyme können, wie zum Beispiel
in der europäischen Patentschrift EP 0 564 476 oder in der internationalen Patentanmeldung
WO 94/23005 beschrieben, an Trägerstoffen adsorbiert und/oder in Hüllsubstanzen ein
gebettet sein, um sie gegen vorzeitige Inaktivierung zu schützen. Sie sind in den erfindungs
gemäßen Wasch- oder Reinigungsmitteln vorzugsweise in Mengen bis zu 5 Gew.-%, insbe
sondere von 0,2 Gew.-% bis 4 Gew.-%, enthalten. Falls das erfindungsgemäße Mittel
Protease enthält, weist es vorzugsweise eine proteolytische Aktivität im Bereich von etwa
100 PE/g bis etwa 10 000 PE/g, insbesondere 300 PE/g bis 8000 PE/g auf. Falls mehrere
Enzyme in dem erfindungsgemäßen Mittel eingesetzt werden sollen, kann dies durch
Einarbeitung der zwei oder mehreren separaten beziehungsweise in bekannter Weise separat
konfektionierten Enzyme oder durch zwei oder mehrere gemeinsam in einem Granulat
konfektionierte Enzyme, wie zum Beispiel aus den internationalen Patentanmeldungen
WO 96/00772 oder WO 96/00773 bekannt, durchgeführt werden.
Zu den in den erfindungsgemäßen Mitteln, insbesondere wenn sie in flüssiger oder pastöser
Form vorliegen, neben Wasser verwendbaren organischen Lösungsmitteln gehören
Alkohole mit 1 bis 4 C-Atomen, insbesondere Methanol, Ethanol, Isopropanol und tert.-
Butanol, Diole mit 2 bis 4 C-Atomen, insbesondere Ethylenglykol und Propylenglykol,
sowie deren Gemische und die aus den genannten Verbindungsklassen ableitbaren Ether.
Derartige wassermischbare Lösungsmittel sind in den erfindungsgemäßen Mitteln vorzugs
weise in Mengen nicht über 30 Gew.-%, insbesondere von 6 Gew.-% bis 20 Gew.-%,
vorhanden.
Zusätzlich können die Mittel weitere in Wasch- und Reinigungsmitteln übliche Bestandteile
enthalten. Zu diesen fakultativen Bestandteilen gehören insbesondere Enzymstabilisatoren,
Vergrauungsinhibitoren, Farbübertragungsinhibitoren, Schauminhibitoren, und optische
Aufheller sowie Farb- und Duftstoffe. Um einen Silberkorrosionsschutz zu bewirken,
können in erfindungsgemäßen Reinigungsmitteln für Geschirr Silberkorrosionsinhibitoren
eingesetzt werden. Ein erfindungsgemäßes Reinigungsmittel für harte Oberflächen kann
darüber hinaus abrasiv wirkende Bestandteile, insbesondere aus der Gruppe umfassend
Quarzmehle, Holzmehle, Kunststoffmehle, Kreiden und Mikroglaskugeln sowie deren
Gemische, enthalten. Abrasivstoffe sind in den erfindungsgemaßen Reinigungsmitteln
vorzugsweise nicht über 20 Gew.-%, insbesondere von 5 Gew.-% bis 15 Gew.-%, enthalten.
Zur Einstellung eines gewünschten, sich durch die Mischung der übrigen Komponenten
nicht von selbst ergebenden pH-Werts können die erfindungsgemäßen Mittel system- und
umweltverträgliche Säuren, insbesondere Citronensäure, Essigsäure, Weinsäure, Äpfelsäure,
Milchsäure, Glykolsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure und/oder Adipinsäure, aber auch
Mineralsäuren, insbesondere Schwefelsäure, oder Basen, insbesondere Ammonium- oder
Alkalihydroxide, enthalten. Derartige pH-Regulatoren sind in den erfindungsgemäßen
Mitteln in Mengen von vorzugsweise nicht über 20 Gew.-%, insbesondere von 1,2 Gew.-%
bis 17 Gew.-%, enthalten.
Zu den für den Einsatz in erfindungsgemäßen Textilwaschmitteln in Frage kommenden
Farbübertragungsinhibitoren gehören insbesondere Polyvinylpyrrolidone, Polyvinyl
imidazole, polymere N-Oxide wie Poly-(vinylpyridin-N-oxid) und Copolymere von Vinyl
pyrrolidon mit Vinylimidazol.
Vergrauungsinhibitoren haben die Aufgabe, den von der Textilfaser abgelösten Schmutz in
der Flotte suspendiert zu halten. Hierzu sind wasserlösliche Kolloide meist organischer
Natur geeignet, beispielsweise Stärke, Leim, Gelatine, Salze von Ethercarbonsäuren oder
Ethersulfonsäuren der Stärke oder der Cellulose oder Salze von sauren Schwefelsäureestern
der Cellulose oder der Stärke. Auch wasserlösliche, saure Gruppen enthaltende Polyamide
sind für diesen Zweck geeignet. Weiterhin lassen sich andere als die obengenannten
Stärkederivate verwenden, zum Beispiel Aldehydstärken. Bevorzugt werden Celluloseether,
wie Carboxymethylcellulose (Na-Salz), Methylcellulose, Hydroxyalkylcellulose und Misch
ether, wie Methylhydroxyethylcellulose, Methylhydroxypropylcellulose, Methylcarboxyme
thylcellulose und deren Gemische, beispielsweise in Mengen von 0,1 bis 5 Gew.-%, bezo
gen auf die Mittel, eingesetzt.
Erfindungsgemäße Textilwaschmittel können als optische Aufheller Derivate der
Diaminostilbendisulfonsäure beziehungsweise deren Alkalimetallsalze enthalten. Geeignet
sind zum Beispiel Salze der 4,4'-Bis(2-anilino4-morpholino-1,3,5-triazinyl-6-amino)stil
ben-2,2'-disulfonsäure oder gleichartig aufgebaute Verbindungen, die anstelle der Morpho
lino-Gruppe eine Diethanolaminogruppe, eine Methylaminogruppe, eine Anilinogruppe
oder eine 2-Methoxyethylaminogruppe tragen. Weiterhin können Aufheller vom Typ der
substituierten Diphenylstyryle anwesend sein, zum Beispiel die Alkalisalze des 4,4'-Bis(2-
sulfostyryl)-diphenyls, 4,4'-Bis(4-chlor-3-sulfostyryl)-diphenyls, oder 4-(4-Chlorstyryl)-4'-
(2-sulfostyryl)-diphenyls. Auch Gemische der vorgenannten optischen Aufheller können
verwendet werden.
Insbesondere beim Einsatz in maschinellen Verfahren kann es von Vorteil sein, den Mitteln
übliche Schauminhibitoren zuzusetzen. Als Schauminhibitoren eignen sich beispielsweise
Seifen natürlicher oder synthetischer Herkunft, die einen hohen Anteil an C18-C24-Fettsäuren
aufweisen. Geeignete nichttensidartige Schauminhibitoren sind beispielsweise Organopoly
siloxane und deren Gemische mit mikrofeiner, gegebenenfalls silanierter Kieselsäure sowie
Paraffine, Wachse, Mikrokristallinwachse und deren Gemische mit silanierter Kieselsäure
oder Bisfettsäurealkylendiamiden. Mit Vorteilen werden auch Gemische aus verschiedenen
Schauminhibitoren verwendet, zum Beispiel solche aus Silikonen, Paraffinen oder
Wachsen. Vorzugsweise sind die Schauminhibitoren, insbesondere Silikon- und/oder
Paraffin-haltige Schauminhibitoren, an eine granulare, in Wasser lösliche beziehungsweise
dispergierbare Trägersubstanz gebunden. Insbesondere sind dabei Mischungen aus
Paraffinen und Bistearylethylendiamid bevorzugt.
Die Herstellung erfindungsgemäßer fester Mittel bietet keine Schwierigkeiten und kann auf
bekannte Weise, zum Beispiel durch Sprühtrocknen oder Granulation, erfolgen, wobei die
Enzyme und eventuelle weitere thermisch empfindliche Inhaltsstoffe wie zum Beispiel
Bleichmittel gegebenenfalls später separat zugesetzt werden. Zur Herstellung erfindungsge
mäßer Mittel mit erhöhtem Schüttgewicht, insbesondere im Bereich von 650 g/l bis 950 g/l,
ist ein aus der europäischen Patentschrift EP 0 486 592 bekanntes, einen Extrusionsschritt
aufweisendes Verfahren bevorzugt. Eine weitere bevorzugte Herstellung mit Hilfe eines
Granulationsverfahrens ist in der europäischen Patentschrift EP 0642 576 beschrieben.
Zur Herstellung von erfindungsgemäßen Mitteln in Tablettenform, die einphasig oder
mehrphasig, einfarbig oder mehrfarbig und insbesondere aus einer Schicht oder aus
mehreren, insbesondere aus zwei Schichten bestehen können, geht man vorzugsweise derart
vor, daß man alle Bestandteile - gegebenenfalls je einer Schicht - in einem Mischer
miteinander vermischt und das Gemisch mittels herkömmlicher Tablettenpressen,
beispielsweise Exzenterpressen oder Rundläuferpressen, mit Preßkräften im Bereich von
etwa 50 bis 100 kN, vorzugsweise bei 60 bis 70 kN verpreßt. Insbesondere bei
mehrschichtigen Tabletten kann es von Vorteil sein, wenn mindestens eine Schicht
vorverpreßt wird. Dies wird vorzugsweise bei Preßkräften zwischen 5 und 20 kN,
insbesondere bei 10 bis 15 kN durchgeführt. Man erhält so problemlos bruchfeste und den
noch unter Anwendungsbedingungen ausreichend schnell lösliche Tabletten mit Bruch- und
Biegefestigkeiten von normalerweise 100 bis 200 N, bevorzugt jedoch über 150 N.
Vorzugsweise weist eine derart hergestellte Tablette ein Gewicht von 10 g bis 50 g,
insbesondere von 15 g bis 40 g auf. Die Raumform der Tabletten ist beliebig und kann rund,
oval oder eckig sein, wobei auch Zwischenformen möglich sind. Ecken und Kanten sind
vorteilhafterweise abgerundet. Runde Tabletten weisen vorzugsweise einen Durchmesser
von 30 mm bis 40 mm auf. Insbesondere die Größe von eckig oder quaderförmig gestalteten
Tabletten, welche überwiegend über die Dosiervorrichtung beispielsweise der Geschirrspül
maschine eingebracht werden, ist abhängig von der Geometrie und dem Volumen dieser
Dosiervorrichtung. Beispielhaft bevorzugte Ausführungsformen weisen eine Grundfläche
von (20 bis 30 mm) × (34 bis 40 mm), insbesondere von 26 × 36 mm oder von 24 × 38 mm
auf.
Flüssige beziehungsweise pastöse erfindungsgemäße Wasch- oder Reinigungsmittel in
Form von übliche Lösungsmittel enthaltenden Lösungen werden in der Regel durch ein
faches Mischen der Inhaltsstoffe, die in Substanz oder als Lösung in einen automatischen
Mischer gegeben werden können, hergestellt.
Zur Bestimmung des Waschvermögens wurden mit standardisierten Testanschmutzungen
verunreinigte Baumwollgewebe bei 40°C (Waschmitteldosierung 76 g; Wasserharte 16°d;
Beladung 3,5 kg, Kurzprogramm) in einer Haushaltswaschmaschine (Miele® W 701)
gewaschen. Dabei kam ein Waschmittel V1, das 0,25 Gew.-% nicht erfindungsgemäßes
Amylasegranulat (Termamyl® 60T) und 0,25 Gew.-% eines Proteasegranulats (Aktivität
200 000 PE/g) mit der Bacillus lentus-Protease sowie 18 Gew.-% Natriumpercarbonat und
5 Gew.-% TAED enthielt, ein Waschmittel V2, das ansonsten gleich zusammengesetzt war,
aber statt Termamyl® die proteingleiche Menge der gentechnisch veränderten Amylase
Duramyl® enthielt, ein ansonsten wie V1 zusammengesetztes Waschmittel V3, das statt
Termamyl® die proteingleiche Menge der gentechnisch veränderten Amylase Purafect®
OxAm enthielt, ein ansonsten wie VI zusammengesetztes Waschmittel V4, das statt
Termamyl® die proteingleiche Menge der Pilzamylase Fungamyl® enthielt, und ein erfin
dungsgemäßes Waschmittel M1, das ansonsten wie V1 zusammengesetzt war, aber statt
Termamyl® die proteingleiche Menge der Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens enthielt,
zum Einsatz.
Das erfindungsgemäße Mittel wies eine den eine andere Amylase enthaltenden Mitteln
deutlich überlegene Waschleistung auf. Im wesentlichen gleiches gilt, wenn man im
erfindungsgemäßen Mittel das Percarbonat durch Perborat ersetzte.
Reinigungsmittel (V5 bzw. V6) für die maschinelle Reinigung von Geschirr, enthaltend
55 Gew.-% Natriumtripolyphosphat (berechnet als wasserfrei), 4 Gew.-% amorphes
Natriumdisilikat (berechnet als wasserfrei), 22 Gew.-% Natriumcarbonat, 9 Gew.-%
Natriumpercarbonat, 2 Gew.-% TAED, 2 Gew.-% nichtionisches Tensid sowie 1 Gew.-%
bzw. 2 Gew.-% Amylase-Granulat (Termamyl® 60T) und 1,4 Gew.-% eines Protease
granulats (Aktivität 200 000 PE/g) mit der Bacillus lentus-Protease (Rest auf 100 Gew.-%
Wasser, Parfüm und Farbstoff), Mittel (V7 bzw. V8), die ansonsten wie V5 bzw. V6 zusam
mengesetzt waren, aber statt Termamyl® proteingleiche Mengen an Duramyl® enthielten,
sowie Mittel gemäß der Erfindung (M2 bzw. M3), die ansonsten wie V5 bzw. V6 zusam
mengesetzt waren, aber statt Termamyl® proteingleiche Mengen an Amylase aus Bacillus
amyloliquefaciens enthielten, wurden wie nachfolgend angegeben getestet:
In einer Geschirrspülmaschine Miele® G 575 (Dosierungen von jeweils 20 g des zu
testenden Mittels im Universalprogramm, Wasserhärte 14-16°dH, Betriebstemperatur
55°C) wurden jeweils 6 mit standardisierten Stärkeanschmutzungen oder bleichbaren
Anschmutzungen versehene Teller gespült und der verbleibende Rückstand der
Anschmutzung gravimetrisch bestimmt und in Relation zum Ausgangswert vor dem Spülen
(=100%) gesetzt. Die erfindungsgemäßen Mittel waren den nicht erfindungsgemäßen
Mitteln in der Reinigungsleistung signifikant überlegen. Im wesentlichen gleiches gilt, wenn
man in den erfindungsgemäßen Mitteln das Percarbonat durch Perborat ersetzte.
Claims (11)
1. Amylasehaltiges Wasch- oder Reinigungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es α-
Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens und Alkalipercarbonat neben üblichen mit
derartigen Bestandteilen verträglichen Inhaltsstoffen enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Amylase in Mengen von
0,001 mg bis 0,5 mg, insbesondere 0,02 mg bis 0,3 mg pro Gramm des gesamten
Mittels enthält.
3. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es bis zu 50 Gew.-%, ins
besondere 5 Gew.-% bis 30 Gew.-% Alkalipercarbonat enthält.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5 Gew.-%
bis 10 Gew.-%, insbesondere 1 Gew.-% bis 8 Gew.-% unter Perhydrolysebedingungen
Peroxocarbonsäure abspaltende Verbindung enthält.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es eine bleich
verstärkende Übergangsmetallsalze beziehungsweise Übergangsmetallkomplexe in
einer Menge bis zu 1 Gew.-%, insbesondere von 0,001 Gew.-% bis 0,25 Gew.-%
enthält.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem
Alkalipercarbonat um Natriumpercarbonat handelt.
7. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkaliper
carbonat in Form eines Granulates eingesetzt wird, das mit Hilfe von Erdalkalisulfat,
Alkalisulfat, Alkalisilikat, Erdalkalihalogenid, Alkalihalogenid, Alkalicarbonat, Alkali
hydrogencarbonat, Alkaliphosphat, Alkaliborat, Alkaliperborat, Borsäure, teilweise
hydratisiertem Alumosilikat, Carbonsäuren, Dicarbonsäuren, Polymeren aus ungesättig
ten Carbon- und/oder Dicarbonsäuren, oder Mischungen aus diesen hergestellt wurde
beziehungsweise umhüllt ist.
8. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkaliper
carbonat einen Morphologie-Index unterhalb von 0,06 aufweist.
9. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,0001 mg
bis 0,1 mg, insbesondere 0,001 mg bis 0,01 mg an α-Amylase pro Gewichtsprozent an
Alkalipercarbonat enthält.
10. Verwendung einer Kombination aus α-Amylase aus Bacillus amyloliquefaciens und
Aikalipercarbonat zur Erhöhung der Reinigungsleistung von Wasch- und Reinigungs
mitteln bei deren Anwendung in insbesondere wäßrigen Wasch- und Reinigungslö
sungen.
11. Verwendung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsleistung
gegenüber stärkehaltigen und/oder gefärbten Anschmutzungen erhöht wird.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19824688A DE19824688A1 (de) | 1998-06-03 | 1998-06-03 | Amylase und Percarbonat enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel |
| HU0102183A HUP0102183A2 (hu) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amiláz és perkarbonát hatóanyag-kombinációt tartalmazó mosó- és tisztítószer készítmény és a hatóanyag-kombináció alkalmazása |
| JP2000552233A JP2002517551A (ja) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | アミラーゼおよびパーカーボネートを含有する洗剤 |
| EP99926384A EP1084219B1 (de) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel |
| PCT/EP1999/003563 WO1999063036A1 (de) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel |
| DE59913862T DE59913862D1 (de) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel |
| AT99926384T ATE340241T1 (de) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel |
| PL99344482A PL344482A1 (en) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Detergent containing amylase and percarbonate |
| ES99926384T ES2272070T3 (es) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Agentes de lavado y limpieza que contienen amilasa y percarbonatos. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19824688A DE19824688A1 (de) | 1998-06-03 | 1998-06-03 | Amylase und Percarbonat enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19824688A1 true DE19824688A1 (de) | 1999-12-09 |
Family
ID=7869706
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19824688A Ceased DE19824688A1 (de) | 1998-06-03 | 1998-06-03 | Amylase und Percarbonat enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel |
| DE59913862T Revoked DE59913862D1 (de) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59913862T Revoked DE59913862D1 (de) | 1998-06-03 | 1999-05-25 | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1084219B1 (de) |
| JP (1) | JP2002517551A (de) |
| AT (1) | ATE340241T1 (de) |
| DE (2) | DE19824688A1 (de) |
| ES (1) | ES2272070T3 (de) |
| HU (1) | HUP0102183A2 (de) |
| PL (1) | PL344482A1 (de) |
| WO (1) | WO1999063036A1 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| PL366249A1 (en) | 2000-07-28 | 2005-01-24 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Novel amylolytic enzyme extracted from bacillus sp. a 7-7 (dsm 12368) and washing and cleaning agents containing this novel amylolytic enzyme |
| EP1337648B1 (de) | 2000-11-28 | 2007-09-19 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Cyclodextrin -glucanotransferase(cg tase) aus bacillus agaradherens(dsm 9948)sowie wasch-und reinigungsmittel mit dieser neuen cyclodextrin-glucanotransferase |
| DE10163748A1 (de) | 2001-12-21 | 2003-07-17 | Henkel Kgaa | Neue Glykosylhydrolasen |
| DE10260903A1 (de) | 2002-12-20 | 2004-07-08 | Henkel Kgaa | Neue Perhydrolasen |
| DE102004047777B4 (de) | 2004-10-01 | 2018-05-09 | Basf Se | Alpha-Amylase-Varianten mit erhöhter Lösungsmittelstabilität, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung |
| DE102004047776B4 (de) | 2004-10-01 | 2018-05-09 | Basf Se | Gegen Di- und/oder Multimerisierung stabilisierte Alpha-Amylase-Varianten, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung |
| DE102005053529A1 (de) | 2005-11-08 | 2007-06-21 | Henkel Kgaa | System zur enzymatischen Generierung von Wasserstoffperoxid |
| US9109904B2 (en) | 2007-06-28 | 2015-08-18 | Apple Inc. | Integration of map services and user applications in a mobile device |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA2176697C (en) * | 1993-12-21 | 2000-01-11 | Michael Alan John Moss | Detergent compositions containing percarbonate and amylase |
| DE19501120A1 (de) * | 1995-01-17 | 1996-07-18 | Henkel Kgaa | Enzymhaltiges bleichendes Waschmittel |
| CZ283797A3 (cs) * | 1995-03-11 | 1998-02-18 | The Procter & Gamble Company | Čistící prostředek obsahující polymerní karboxylovou sloučeninu, chelatující činidlo a enzym amylasu |
| WO1998007818A1 (en) * | 1996-08-16 | 1998-02-26 | The Procter & Gamble Company | Detergent compositions comprising antibody controlled amylolytic activity |
| DE19644591A1 (de) * | 1996-10-26 | 1998-04-30 | Henkel Ecolab Gmbh & Co Ohg | Verfahren zur Herstellung enzym- und bleichmittelhaltiger Wasch- und Reinigungsmittel |
| JP2002507230A (ja) * | 1997-06-27 | 2002-03-05 | ザ、プロクター、エンド、ギャンブル、カンパニー | 酵素粒子を含有する非水性液体洗剤組成物 |
-
1998
- 1998-06-03 DE DE19824688A patent/DE19824688A1/de not_active Ceased
-
1999
- 1999-05-25 DE DE59913862T patent/DE59913862D1/de not_active Revoked
- 1999-05-25 WO PCT/EP1999/003563 patent/WO1999063036A1/de not_active Ceased
- 1999-05-25 ES ES99926384T patent/ES2272070T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1999-05-25 HU HU0102183A patent/HUP0102183A2/hu unknown
- 1999-05-25 AT AT99926384T patent/ATE340241T1/de not_active IP Right Cessation
- 1999-05-25 PL PL99344482A patent/PL344482A1/xx unknown
- 1999-05-25 JP JP2000552233A patent/JP2002517551A/ja active Pending
- 1999-05-25 EP EP99926384A patent/EP1084219B1/de not_active Revoked
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP2002517551A (ja) | 2002-06-18 |
| WO1999063036A1 (de) | 1999-12-09 |
| ATE340241T1 (de) | 2006-10-15 |
| PL344482A1 (en) | 2001-11-05 |
| HUP0102183A2 (hu) | 2001-10-28 |
| DE59913862D1 (de) | 2006-11-02 |
| EP1084219A1 (de) | 2001-03-21 |
| ES2272070T3 (es) | 2007-04-16 |
| EP1084219B1 (de) | 2006-09-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2262884B1 (de) | Farbschützendes wasch- oder reinigungsmittel | |
| DE19824705A1 (de) | Amylase und Protease enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel | |
| EP2487230B1 (de) | Farbschützendes Wasch- oder Reinigungsmittel | |
| EP1165737B1 (de) | Enzym- und bleichaktivatorhaltige wasch- und reinigungsmittel | |
| EP1084217B1 (de) | Amylase und acetonitril-derivate enthaltende wasch- und reinigungsmittel | |
| WO2008110469A1 (de) | Farbschützendes waschmittel | |
| DE102005039580A1 (de) | Farbschützendes Waschmittel | |
| EP1084223B1 (de) | Amylase und bleichaktivierende übergangsmetallverbindung enthaltende wasch- und reinigungsmittel | |
| DE10007608A1 (de) | Protease und Percarbonat enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel | |
| EP1084219B1 (de) | Amylase und percarbonat enthaltende wasch- und reinigungsmittel | |
| DE19824707A1 (de) | Amylase und Percarbonsäure enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel | |
| EP2021451A1 (de) | Farbschützendes waschmittel | |
| DE19824706A1 (de) | Amylase und Farbübertragungsinhibitor enthaltende Waschmittel | |
| EP1224254B1 (de) | Enzymatischer vergrauungsinhibitor | |
| DE19824686A1 (de) | Amylase enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE10038844A1 (de) | Kationischen Bleichaktivator enthaltende Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE102013226008A1 (de) | Farbschützende Waschmittel | |
| DE102007016391A1 (de) | Farbschützendes Wasch- oder Reinigungsmittel | |
| EP1036153A1 (de) | Verstärkung der reinigungsleistung von waschmitteln durch die verwendung von cellulase |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: HENKEL AG & CO. KGAA, 40589 DUESSELDORF, DE |
|
| 8131 | Rejection |